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#41 RE: Vegetarische Ernährung von parcel 05.01.2019 17:41

Zitat von Dr.Faust im Beitrag #40
Ich lese gerade das schon genannte Buch über die Entwicklung der Krebsforschung.
Hochinteressant. Nach der Aurufung des großen Krebsforschungsprojektes in den USA, nachdem man
die DNA dekodieren konnte, wurden im zentralen nationalen Forschungsinstitut
1,5 Millionen Mäuse "verbraucht", pro Jahr. Die Gesamtsumme liegt natürlich weltweit erheblich darüber.
Nach Zahlen aktuell hab ich nicht gesucht, nur mal am Rande.

Wie gesagt, ich war nie Veganer oder Vegetarier, gehe jetzt aber etwas sorgfältiger damit
um, da ich insgesamt weniger esse und die Auswahl kleiner ist. Der Trend sollte zur Senkung des
"Nutz"tierbestands gehen, aus ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Gründen gehen. Über
Steuern.


Ja Dr.Faust, es wird nur über den Geldbeutel möglich sein, so sehe ich es auch, ansonsten wird der Fleischverzehr immer weiter steigen und das Tierleid ebenfalls.

1,5 Millionen Mäuse zu verbrauchen , manchmal denke ich, wir leben in einer völlig kalten und mitleidslosen Welt. Allerdings sind nicht alle Menschen so, mein Umfeld, also vor allem meine Familie sind sehr mitfühlend und rücksichtsvoll und haben alle, ausnahmslos auch ein Herz für Tiere.

Wo hast Du das Buch her, ich glaube für mich wäre es auch interessant, kannst Du nähere Angaben darüber machen?

#42 RE: Vegetarische Ernährung von Tizian 05.01.2019 18:40

Zitat von parcel im Beitrag #34
Zitat von wmuees im Beitrag #33
Ich finde es interessant, sich mal bei den sog. "Naturvölkern" umzusehen. Die haben ja meist ein sehr inniges Verhältnis zu der Natur, in der sie leben.

Trotzdem fällt mir jetzt kein Volk ein, was auf fleischliche Nahrung verzichtet. Bei den Indianern gibt es den Ritus, sich bei dem Wild, was man tötet und isst, zu bedanken.
Diese Menschen wissen also sehr gut, welchen Wert tierische Nahrung hat.

Natürlich braucht der Mensch auch Eiweiß, das ist ja für Veganer gar nicht die Frage. Sie lehnen es ab, wie es hier in Deutschland produziert wird, es wächst ja nicht auf den Bäumen. Wenn ich die vielen Tiertransporter immer auf den Autobahnen sehe, dann werde ich schon ganz depressiv. Wir sind vor zwei Wochen innerhalb von einer Stunde 7 riesigen Transporten begegnet, alle voll beladen mit Tieren. Das finden Menschen die Fleisch meiden, abstoßen und unethisch.

Mehr schreibe ich jetzt auch nicht mehr dazu, das ist kein Thema über dass man lang und breit diskutieren muss.



parcel, bei allem Respekt, zum einen wage ich mal zu behaupten, daß solche Dinge, bis hin zur klaren Tierquälerei, auch den meisten Fleischessern nicht gefällt, traurig und wütend macht usw. Das Thema Tierschutz oder Tierfreund generell haben wohl nicht nur Veganer gepachtet, das verbindet wohl Menschen durch alle Klassen, Schichten und Ernährungsarten.

Aber der Mensch hat die Neigung, manchmal ist es durchaus ein Glück, Negatives so gut es geht auszublenden, zu vergessen usw. Bis hin zu ganz pers. Dingen, die einen selbst betreffen. Das ist nicht nur eine Form des unbewußten Selbstschutzes, sonst würde man generell "verrückt" werden, bei all dem was in der Welt in jedem Augenblick um einen herum passiert. Das ist völlig normal.

Aber auf der anderen Seite ist das Leben generell kein Ponyhof, auch das Tierleben natürlich nicht, auch nicht in der freien Wildbahn. Auch der Umgang mit der Natur generell nicht. Dieses Idyll, das offensichtlich in den Köpfen vieler Veganer herumspukt, glückliche Tiere, herrliche Natur und liebevoller Umgang, das gibt es vieleicht noch auf Gut Aiderbichl, aber vielleicht ist das auch mehr Reklame als Wahrheit. Ansonsten ist leider alles um uns herum, nicht nur was Nahrung generell betrifft, ein Geschäft. So wie unser Gesundheits-und Pflegewesen auch nur noch ein Geschäft ist. Und auch der vielgelobte Biohof verkauft seine Tiere und läßt sie irgendwann verfrachten und abholen oder tötet sie vor Ort. Aber auch dort wird gestorben und die Bauern selbst sind ihre besten Kunden und behalten aus guten Gründen hochwertiges Fleisch ihrer Tiere auch gern für sich..

Menschen haben Tiere gejagt, um sie zu essen und zu überleben, es war die energiereichste Nahrungsquelle und dazu oftmals noch vielseitig zu verwenden (Felle, Sehnen, usw.) Raubtiere haben auch Menschen nicht verschont, wenn sich eine Gelegenheit bot und der Hunger groß war, all das war und ist in Teilen der Welt immer noch die Realität. Das wäre auch heute noch so bei uns, wenn es die "moderne" Massentierhaltung nicht gäbe. Das diese oftmals grausam und verachtenswert ist, das ist doch keine Frage, aber deshalb muß man doch nicht die Realität verdrängen oder schlechtreden, nämlich das der Mensch schon immer Fleisch gegessen hat. Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Und natürlich kann man sagen, ich mag einfach kein Fleisch, das ist doch völlig in Ordnung. Aber deshalb muß man sich nicht als militanter ethisch "Überlegener" aufspielen und die Fleischesser quasi kriminalisieren und mit den Leuten gleichstellen, die Tiere quälen oder schlecht behandeln. (Wohlgemerkt, damit bist nicht Du gemeint!)

Ich pers. mag z. B. keinen Fisch und würde ihn nur essen, wenn ich ansonsten verhungern würde, aber deshalb greife ich nicht Millionen oder Milliarden Menschen an, die vom Fischfang leben oder gerne Fisch essen und dabei nicht nur einfach satt werden wollen, sondern auch die gesundheitlichen Vorteile oder den Geschmack von Fischfleisch schätzen usw.

Diese ganze Diskussion ist absurd!

#43 RE: Vegetarische Ernährung von Dr.Faust 05.01.2019 22:03

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Geht im Buch nicht direkt um Ernährung. Es heißt
Paradigmenwandel
von Travis Christofferson
(deutsch, es gibt auch eine englischer Version)

Es geht um die Geschichte der Erkenntnisse und Therapien von Krebs. Es wird
gezeigt, dass die Mutationstheorie widersprüchlich ist und die Stoffwechseltheorie
an Boden gewinnt. Viele Persönlichkeiten, die in der Genom- und Krebsforschung
eine Rolle gespielt haben, werden mit ihren Denkmustern und Wissenschaftsbiographien
vorgestellt. Ich finde es wirklich spannend, es ist kein Fachbuch (obwohl vieles sehr
genau erklärt wird), es ist mehr eine Art Roman. Les ich sonst nie, aber diese Verbindung
zwischen Personen und Wissenschaft ist sehr spannend.

#44 RE: Vegetarische Ernährung von parcel 06.01.2019 14:02

Zitat von Dr.Faust im Beitrag #43
Geht im Buch nicht direkt um Ernährung. Es heißt
Paradigmenwandel
von Travis Christofferson
(deutsch, es gibt auch eine englischer Version)

Es geht um die Geschichte der Erkenntnisse und Therapien von Krebs. Es wird
gezeigt, dass die Mutationstheorie widersprüchlich ist und die Stoffwechseltheorie
an Boden gewinnt. Viele Persönlichkeiten, die in der Genom- und Krebsforschung
eine Rolle gespielt haben, werden mit ihren Denkmustern und Wissenschaftsbiographien
vorgestellt. Ich finde es wirklich spannend, es ist kein Fachbuch (obwohl vieles sehr
genau erklärt wird), es ist mehr eine Art Roman. Les ich sonst nie, aber diese Verbindung
zwischen Personen und Wissenschaft ist sehr spannend.



Vielen lieben Dank @Dr.Faust für die Buchempfehlung . Ich habe mir das Buch jetzt bei Amazon bestellt, es scheint wirklich sehr interessant zu sein. Normalerweise lese ich auch lieber Fachbücher, die alles gut auf den Punkt bringen, aber hier wurde ja auch viel recherchiert. Vielleicht werde ich es später verschenken, es ist ja auch sehr interessant für persönlich Betroffene.

#45 RE: Vegetarische Ernährung von parcel 02.02.2019 18:57

Zitat:
„Ob Sie für einen einfachen 5-Kilometer-Lauf trainieren oder für den Ironman-Triathlon, eine pflanzenbasierte Ernährung ist in jedem Fall ein mächtiges Werkzeug, um die sportliche Leistung zu erhöhen und den Regenerationsprozess zu beschleunigen“, so Dr. Loomis, der sich vegan ernährt, derzeit selbst für den Ironman-Triathlon trainiert und auch in der Dokumentation The Game Changers zu sehen ist.
Die Doku stammt aus dem Jahr 2018 und zeigt Sportler, die einst glaubten, nur mit Hilfe einer fleischreichen Ernährung sportliche Erfolge erzielen zu können, dann aber nach der Umstellung auf eine vegane Ernährung eines Besseren belehrt wurden.



https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ne..._eid=61373e4352

#46 RE: Vegetarische Ernährung von Tizian 11.03.2019 10:34

"Vegan-Sein erschien mir wie der Weg zur Unsterblichkeit"

In Berlin wird Ernährung wie Religion behandelt. Er hat alles probiert. Autor Nils Binnberg wollte gesund essen – und wurde darüber krank.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nils-...074236-all.html

#47 RE: Vegetarische Ernährung von Dr.Faust 11.03.2019 11:24

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#46
Am 11. März erscheint Nils Binnbergs Buch "Ich habe es satt".

Promotion. Diese Dramatik! Der Mann ist zu bedauern. Neurotiker, der dieses Leiden vermarktet.
Das gibt es ja oft. Glaub nicht dass ich das lese.

In Wirklichkeit ist es nicht so kompliziert. Natürlich keine "Religion". Und natürlich sind manche
Lebensmittel vorteilhafter als andere. Und natürlich ist schlank besser als Fett, sind Muskeln
gesundheitlich und psychisch gut. Und es ist besser, wenn ein Mann ein Mann ist und eine Frau
eine Frau.

Es stimmt nicht, dass bzgl. Nahrung nichts erforscht ist und keine wissenschaftlichen Erkenntnisse
existieren. Man muss ggf. mehr bei Biochemie nachsehen und weniger bei den "Ökotrophen".
Menschen, die nicht zum naturwissenschaftlich-technischen Bereich tendieren, haben eventuell
Probleme. Ebenso die, die auf Massenmedien abfahren.

Ich habe bzgl. des Supermarks meine "Positiv-Liste". Es geht nicht um "Diäten" (im europäischen Sprachgebrauch),
es geht einfach darum, die richtigen Grund-Lebensmittel zu wählen und daraus was zu machen.
Ich kriege keine Neurose beim Einkauf, ganz im Gegenteil. Bin vll. im Vorteil, da mein Geschmackssinn
nicht so ausgeprägt ist.

Habe mir gerade nochmal "Natural Doping" von Kampitzsch/Zippel genau angesehen. Ist sehr
aufschlussreich und z.T. erstaunlich.

#48 RE: Vegetarische Ernährung von Dr.Faust 04.05.2019 10:35

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Nachdenkenswert für Vegetarier und Veganer.

https://www.foodwachhund.com/weidefleisc...e-lebensmittel/

"Das wahrscheinlich veganste Lebensmittel, das man im Supermarkt kaufen kann, ist ein Kilo Weidefleisch.”

Dieser Wahnsinn der industrieellen Landwirtschaft ist unerträglich. Und der Großteil der
sog. "Lebensmittel" ist überflüssig.

#49 RE: Vegetarische Ernährung von parcel 21.05.2019 17:55

Frisch geschnitten, aber uralt als Kulturgut

Brot ist ein altes Kulturgut. Der Mensch backt es sogar schon seit der Steinzeit. Neuerdings fragen viele: Ist Brot nicht ungesund?
Brot hat diesen heimeligen Effekt vermutlich, weil es ein uraltes Kulturgut ist. Im Vaterunser des neuen Testaments steht „unser täglich Brot“ stellvertretend für alle weltlichen Bedürfnisse des Menschen, Ägypter und Sumerer speisten damit ihre frühen Hochkulturen. Wann und wo jemand erstmals auf die Idee kam, Teig aus zerstoßenen Getreide und Wasser zu backen beziehungsweise am Feuer zu rösten, das sind allerdings offene Fragen der Menschheitsgeschichte.

In den „Proceedings of the National Academy of Sciences“ berichten nun Archäologen um Tobias Richter von der Universität Kopenhagen von Brotfunden in Jordanien. An dem als Ausgrabungsstätte Shubayqa 1 bekanntem Ort lebten gegen Ende der letzten Eiszeit Menschen auf der Kulturstufe des Natufien: Sie ernährten sich noch weitgehend als Jäger und Sammler, siedelten aber bereits mehr oder minder dauerhaft – in Häusern, die im Boden eingelassene Herdstellen besaßen.

Darin fanden Richter und seine Kollegen verkohlte Reste, die offenbar vor 14 000 Jahren ins Feuer fielen und jetzt als das bisher älteste bekannte Brot gelten können. Vermutlich ein einfaches, ungesäuertes Fladenbrot, für das verschiedene Getreidearten wie Einkorn, Gerste und Hafer mit den Wurzeln von Sauergräsern gemischt

Doch neuerdings regt sich Widerstand. Bestseller wie „Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht“ oder „Dumm wie Brot“ schüren Ängste und stellen ein vermeintliches „Killerkorn“ unter Verdacht. Die pseudowissenschaftliche Weizenschelte verkauft sich so gut, dass es seit 2013 allein von der „Weizenwampe“ vier Neuaufgüsse mit Tipps und Tricks für eine weizenfreie Ernährung und allerlei Rezepten gibt

https://www.faz.net/aktuell/wissen/mediz...t-15702314.html

#50 RE: Vegetarische Ernährung von Julie 21.05.2019 18:48

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Mittlerweile weiß man ja, dass nicht unbedingt Gluten er Feind ist, sondern die ATI im Getreide:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/a...chwerden-macht/

#51 RE: Vegetarische Ernährung von La_Croix 06.06.2019 19:03

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Vegetarische Barbecue-Ideen
5 Grillrezepte ohne Fleisch


Rosmarin-Folienkartoffel mit Feigen-Oliven-Relish
Zutaten (4 Stück)

Zitat
4 grosse Kartoffeln
40 g Butter
1 Zweig Rosmarin
etwas Salz
etwas Pfeffer



Für das Relish

Zitat
300 g getrocknete Feigen
150 g schwarze Oliven
100 ml Wasser
100 ml Rotweinessig
50 g Rohrzucker


Zubereitung:
Kartoffeln in gesalzenem Wasser bissfest kochen. Abschütten und kurz auskühlen lassen.
Die Butter vierteln. Vier Stücke Alufolie zurechtlegen und Butter darauf verteilen. Rosmarin vom Zweig zupfen und zur Butter geben.
Je eine Kartoffel auf die Alufolie legen und diese verschliessen.
Die Kartoffeln in der Alufolie etwa 20 Minuten grillieren. Immer wieder wenden.
Für das Relish die Feigen und Oliven würfeln. Den Mix mit Wasser, Rotweinessig und Rohrzucker aufkochen und etwa 15 Minuten leicht köcheln lassen.
Die Hälfte davon pürieren und mit dem stückigen Rest vermengen. Abkühlen lassen.
Das Relish auf die Kartoffeln geben und servieren.



Gegrillte Quesadillas
Zutaten (4 Stück)

Zitat
1 Frühlingszwiebel
1 Tomate
2½ Koriander
1½ Chili
50 g saure Sahne
75 g geriebener Käse
Salz
Kreuzkümmel (gemahlen)
4 Tortilla-Wraps


Zubereitung:
Frühlingszwiebel waschen und in kleine Ringe schneiden.
Tomate mit kochendem Wasser überbrühen, kalt abspülen und Haut abziehen. Anschliessend die Tomate vierteln, ihre Kerne entfernen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.
Blätter vom Koriander abzupfen und klein hacken. Die Chili putzen und in kleine Ringe schneiden.
Alles in eine Schüssel geben und mit der sauren Sahne und dem Käse mischen.
Mit Salz und Kreuzkümmel abschmecken.
Tortilla-Wraps zur Hälfte mit der Mischung bestreichen. Dann zusammenklappen und auf jeder Seite grillieren, bis die Tortillas knusprig sind und der Käse geschmolzen ist, zwei bis drei Minuten sollten hierfür reichen.
Sofort servieren.



Zucchini-Feta-Spiesse vom Grill
Zutaten (8 Spiesse)

Zitat
350 g Feta
24 Cherrytomaten
125 ml Olivenöl (etwas mehr zum Grillieren)
2 TL Zitronensaft
2 Zucchini
2 TL Oregano
etwas Salz
etwas Pfeffer


Zubereitung:
Olivenöl, Zitronensaft und Oregano miteinander vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Feta dick würfeln und in eine flache Schale geben. Mit dem Zitronenöl-Gemisch übergiessen und abgedeckt etwa eine Stunde kalt stellen.
Die Cherrytomaten und Zucchini waschen. Zweitere längs in dünne Streifen hobeln.
Zurück zum Zitronenöl: Die Fetastücke herausnehmen. Das Öl auf die Seite stellen.
Die Fetawürfel mit den Zucchinistreifen umwickeln.
Abwechselnd eine Cherrytomate und ein Feta-Zucchini-Päckchen auf einen Spiess stecken.
Die Spiesse pro Seite etwa fünf bis sechs Minuten grillieren. Wenden.



Gefüllte Champignons
Zutaten (15 Stück)

Zitat
15 Champignons
2 EL Olivenöl
150 ml mexikanische Salsa
3 EL Mais
3 EL Kidneybohnen
etwas Salz
etwas Pfeffer
1 EL Mehl
100 g geriebener Käse


Zubereitung:
Die Champignons waschen und deren Stiele entfernen. Die Köpfe aushöhlen, um sie später befüllen zu können. Die Köpfe mit Öl bepinseln.
Für die Füllung: Sauce, Mais und Bohnen in einer kleinen Schüssel mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Mehl hinzufügen.
Die Champignons mit dem Mix füllen.
Käse darüberstreuen.
Champignons so lange in einer Grillschale und bei geschlossenem Deckel grillieren, bis der Käse geschmolzen und die Pilze weich sind.



Gegrillte Avocado mit Tomatensalsa
Zutaten (4 Portionen)

Zitat
2 Avocados
2 Stängel frischer Koriander
1 Frühlingszwiebel
1 grosse Tomate
1 EL Olivenöl
½ Chili
1 TL Limettensaft
etwas Salz


Zubereitung:
Die Tomate halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Grosse Würfel daraus schneiden.
Frühlingszwiebel waschen. Blätter von den Stielen des Korianders abzupfen und beides klein hacken.
Auch Chili zerhacken, zuvor aber die Kerne entfernen.
Tomatenstücke, Koriander, Frühlingszwiebel, Chili, ½ EL Olivenöl und Limettensaft zusammen in eine Schüssel geben. Mit Salz abschmecken.
Die beiden Avocados halbieren. Die Steine entfernen und mit dem übrigen Olivenöl bestreichen. Avocadohälften mit der Schnittseite nach unten rund fünf Minuten grillieren.
Vom Grill nehmen und mit der Salsa befüllen.

https://www.blick.ch/life/essen/rezept/f...id15350321.html

#52 RE: Vegetarische Ernährung von Dr.Faust 27.02.2020 21:33

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Man kann auch Sekundärveganer sein: Nur Fleisch von vegan lebenden Tieren essen :-)

Greenfield hat einen Interview-Partner, der über die Carnivore Diät redet und an Pflanzen viele
negative Punkte aufzeigt. Ist leider nur als Podcast zu hören, aber es genügt die Stichpunkte zu
lesen. Ich bin eher ein Sekundärveganer, was Fleisch betrifft. Natürlich esse ich auch Blätter und
Tomaten ua., aber eine gewisse Vorsicht und Abneigung gibt es schon. Ein Rindersteak oder ein Ei
sind schon was Genaues.
https://bengreenfieldfitness.com/podcast...ntent=carnivore

Lustig: der Mann heisst Saladino

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