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#41 RE: Ein Tag im Leben von Dr.Mercola von Prometheus 19.08.2019 14:27

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Hier hat sich ja eine spannende Diskussion entfaltet!

Biologische Alterung macht unweigerlich krank, auch wenn sie "natürlich" ist. RE:Ist Altern eine Krankheit? (2)

Ich denke, jeder hier wäre/ist froh, wenn er von seinem Umfeld als jünger wahrgenommen wird als es dem kalendarischem Alter entspricht!
Die Ansichten gehen doch eigentlich nur darin auseinander, wieviel echtes Anti-Aging /Reverse Aging realistisch erreichbar ist bzw. angestrebt werden sollte und mit welchem Aufwand.

Macht es wirklich Sinn, seinen gesamten Alltag einem strengen Regime zu unterwerfen, nur um drei Jahre länger zu leben? Einige würden hier wohl verneinen. Allerdings: Wenn durch solche Maßnahmen die Gesundheit und Lebensqualität sehr lange erhalten bleibt und man Spaß am Krafttraining, Schwimmen etc. hat.... Warum nicht? Besser als nichts!

Zu Dr. Mercola:

Ich finde sein Programm durchaus interessant, auch in Hinblick auf Anti-Aging.
Ich habe gerade keine Zeit für eine umfangreichere Einordnung, würde aber gerne ein paar Punkte herausgreifen:

1) Krafttraining
Mercola macht anscheinend viele Übungen mit nur geringen Gewichten, trainiert aber jeden Tag.
Effektiver wäre es, wirklich bis zum Muskelversagen zu trainieren, aber nur 3-4x/Woche mit Regenerationstagen.

2)Sauna
Ist sehr empfehlenswert. Aber warum jeden Tag?
1-2x/Woche reicht für die zyklische Aktivierung von Heat shock Proteinen

3)Sonne
Ist auch aus meiner Sicht wichtig, aber 5-10 Minunten Ganzkörperstrahlung reichen für ca. 80% des positiven Effekts - zumal dort, wo Mercola lebt. Wenn der Vitamin D-Wert dadurch noch zu niedrig ist, besser supplementieren als sich noch mehr kanzerogener UV-Strahlung auszusetzen!

Sein Aussehen hätte ich etwas jünger eingeschätzt, eher Ende 50 als 65 Jahre. Sein aktuelles Programm macht er aber auch erst seit ca. 3 Jahren.
Das Programm ist gar nicht mal so schlecht, wenn auch etwas zeitaufwändig. Andererseits - Ein Spaziergang am Strand fände ich jetzt auch als reine Freizeitgestaltung nicht ganz verkehrt, dann aber ohne dabei im Gehen Lektüre zu lesen...

Naja... Wir werden sehen, wie er sich langfristig so schlägt!



Zitat von Joker im Beitrag #40
Zitat von Ununheilig im Beitrag #39
Hallo Joker,

angesichts Deines umfassenden Programms wäre es schön zu erfahren, ob Deine Interventionen bisher greifbare positive Veränderungen Deines Gesundheits/Altersstatus gezeigt haben.

Gruß Ununheilig


Beantworte ich gerne, aber:
Müssen wir das wirklich hier diskutieren? Mit Dr. Mercola hat das ja nichts mehr zu tun.


Würde uns alle interessieren! Gerne in einem neuen Thread!

#42 RE: Ein Tag im Leben von Dr.Mercola von Curious 19.08.2019 14:47

@Joker

"mach ich gerne..."

Also mich würde das auch brennend interessieren.

#43 RE: Ein Tag im Leben von Dr.Mercola von La_Croix 19.08.2019 17:14

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Zitat von Joker im Beitrag #35

Du vertraust auf die Zirbeldrüse, die schon mit 20 Jahren komplett verkalkt ist? Du hast echt viel Vertrauen!

Und was ist mit deiner Thymusdrüse? Bist du dir 100% sicher, dass die nicht noch zusätzlich Melatonin braucht?

Was ist mit den Augen? Was mit der Gehirnregeneration?

Also mir ist das Melatonin als DAS renerative Hormon viel zu bedeutend, als dass ich blind glauben soll, dass ich genug davon habe. Wieso nicht auf Nummer sicher gehen? Die Zirbeldrüse verkalkt der Körper absichtlich zugunsten der Fortpflanzung und das Gegenmittel gegen diese Verkalkung heißt ... rate mal.


Ich habe als ich etwas über 20 war mal mit 180 3mg Melatonin Tabletten eine längere "Kur" gemacht.

Ich hoffe mal, das hat meine Zirbeldrüse wieder halbwegs entkalkt.

Im Moment denke ich jedenfalls, aufgrund der Tatsache, dass ich gerade wirklich toll und erholsam schlafe, dass ich mit meinen Maßnahmen genug Melatonin habe.
Manchmal esse ich vor dem Schlafen auch noch Walnüsse.

Vielleicht nehme ich, wenn ich mal Mitte 30 bin wieder Melatonin.

#44 RE: Ein Tag im Leben von Dr.Mercola von Joker 19.08.2019 17:35

Zitat von La_Croix im Beitrag #43

Ich habe als ich etwas über 20 war mal mit 180 3mg Melatonin Tabletten eine längere "Kur" gemacht.

Ich hoffe mal, das hat meine Zirbeldrüse wieder halbwegs entkalkt.


Ich habe eigentlich eine rel. gute Melatoninproduktion, das Nehmen von Melatonin beeinträchtigt zumindest nicht die Eigensynthese (Das einzige Hormon mit positiver Rückkopplung). Jedenfalls schlafe ich ohne externes Melatonin wie ein Bär, sehr gut, aber nur 7 Stunden. Mit Melatonin kann ich auch 10-12 Stunden schlafen, was in meinem Alter eher ungewöhnlich ist. Aber ganz entkalkt wird die Zirbeldrüse vermutlich auch nie werden und das ist von einem anderen Aspekt aus auch gut so.

Der Witz an dem Ganzen ist, dass Melatonin die sexuelle Entwicklung verhindert/verzögert.

Kinder ohne Melatonin leiden an "pubertas praecox", vorzeitiger Geschlechtsreife, eine schlimme Krankheit. Andererseits, wenn die Zirbeldrüse nicht bereits im Jugendalter verkalken würde, also zuviel Melatonin erzeugt würde, wäre evtl. die Fortpflanzung gefährdet (Spätreife oder unfruchtbar).

Somit ist die teilweise Verkalkung der Zirbeldrüse bereits in jungen Jahren kein Unfall, sondern beabsichtigt. Fortpflanzung zuerst!

Dass damit die regenerative Fähigkeit im Schlaf geopfert wird, ist dem Körper egal. Der Natur geht es nur um Vermehrung, nicht um Lebensverlängerung.


Zitat von La_Croix im Beitrag #43


Vielleicht nehme ich, wenn ich mal Mitte 30 bin wieder Melatonin.



Vernünftig!

#45 RE: Ein Tag im Leben von Dr.Mercola von Nurdug 19.08.2019 18:22

Zitat von Joker im Beitrag #34

Ich weiß nicht, wie du das meinst.

Der meiste "Mist" ist doch der, den man sich selbst macht. Was von außen kommt, kann man doch mit relativ einfachen Maßnahmen abstellen.

Ansonsten kommt auf mich kein Mist zu. Ich seh aber auch kein Fernsehen, habe kein Whatsapp und kein Facebook. Hab ich was verpasst?



"Heile Welt", damit meine ich, wenn wir nicht so massiv problematischen Dingen ausgesetzt wären.

Heute sehe ich den meisten Mist nicht mehr unbedingt selbst gemacht.
Dabei rede ich nicht von mir, ich für mich denke, dass ich das durchaus gut im Griff habe.

Aber wie soll ich mich z.B. vor den EMF schützen?
Klar, ich selbst habe weder ein Smartphone noch Wlan im Haus.
Aber den Funkmasten kann man langsam kaum noch ausweichen. Wer sich komplett schützen will oder vielleicht sogar muss, hat da kaum ne Chance, da ja auch überall Menschen mit ihren angeschalteten Teilen um mich herum sind.
Arbeitsplätze, öffentliche Verkehrsmittel, Geschäfte, Autos, überall holt es mich ein.
Nicht mal die berühmte einsame Insel könnte in absehbarer Zeit funkfrei sein, wenns vom Satelliten aus Beschallung gibt.
G5 wird einiges an Problemen bringen, was aber natürlich kleingeredet wird. Geld/Gewinn regiert die Welt.
Sich ausschließlich durch Nichtbesitz von Funkgeräten zu schützen, wird demnächst wohl sehr schwierig werden.

Anderer Punkt ist die Umwelt mit allem Chemiemüll, Spritzmitteln, Düngemitteln, Schwermetallen...
Wie will man sich davor total schützen?
Selbst die besten Bioprodukte sind nicht mehr das, was sie mal waren.
Auch die Luft muss ich atmen, egal wie sie grad ist.

Dann Klamotten
Wer trägt ausschließlich Bioklamotten? Die Gifte, die heute in Kleidung sind, sind auch nicht mehr überschaubar. Da hilft Waschen nur bedingt, bzw. erst mal xmal waschen, dann tragen.

Körperpflege
Wer nutzt ausschließlich zertifizierte Biokosmetik und wer garantiert mir, dass auch darin nicht irgend ein Mist ist, den ich nicht brauche. Und wenn es Inhaltsstoffe der Umverpackung sind.

Haushalt
Ziemlich weites Feld von Problemstoffen.
Möbel, Fußbodenbeläge, Farben, Haushaltswäsche, Putzmittel, Trinkwasser,....
Wer kann sichs leisten, sich absolut frei von jedweglichen ungesunden Stoffen einzurichten?

Die heutige Welt, zumindest wo wir hier leben, ist aus meiner Sicht nicht mehr ausschließlich lebensförderlich.
Und die, die für unseren Wohlstand arbeiten, sind oft absolut weg vom langen Leben!!!


Versteht mich nicht falsch, ich will nicht damit sagen, dass man sich kasteien soll oder zwanghaft "gesund" leben soll.
Verkniffenes Gesundheitsgebaren finde ich lebensfeindlich und würde es für mich nicht wollen.
Aber vielleicht auch mal über die eigene Kompfortzone hinaus denken.

Wie lange man letztendlich länger lebt, weiß sowieso keiner.
Wenn mir der viel zitierte Ziegelstein auf den Kopf fällt, ist Ende mit oder ohne Melatonin, Astragalus & Co.



Zitat von Prometheus im Beitrag #41
Ich denke, jeder hier wäre/ist froh, wenn er von seinem Umfeld als jünger wahrgenommen wird als es dem kalendarischem Alter entspricht!


Wäre mal interessant, ein Forumstreffen zu machen und sich zu sehen.
Vielleicht sind einige Massnahmen ja gut zu erkennen?!

#46 RE: Ein Tag im Leben von Dr.Mercola von Speedy 20.08.2019 04:57

Passt ja eigentlich gut hier in die Diskussion rein...

Healthy Aging is a Harmful Concept that will Misdirect Research Efforts
https://www.fightaging.org/archives/2019...search-efforts/

#47 RE: Ein Tag im Leben von Dr.Mercola von Tizian 20.08.2019 11:12

Leider alles nicht sehr optimistisch. Zumindest was Erfolge noch zu unseren Lebzeiten betrifft. Nun ja, leben wir halt nicht länger, sterben wir aber eben etwas gesünder, als die Anderen.

#48 RE: Ein Tag im Leben von Dr.Mercola von Joker 20.08.2019 11:41

Zitat von Nurdug im Beitrag #45

Die heutige Welt, zumindest wo wir hier leben, ist aus meiner Sicht nicht mehr ausschließlich lebensförderlich.
Und die, die für unseren Wohlstand arbeiten, sind oft absolut weg vom langen Leben!!!


Bei der EMF muss ich dir teilweise Recht geben, dass man sich nicht so gut schützen kann. Ich leide da auch etwas darunter, meide eben "Smombies", sind aber fast alle Smartphone-süchtig, selbst teilweise schon kleine Kinder.

Die Bio-Lebensmittel im Bio-Supermarkt sind ok, da die Biosupermärkte außerordentlich auf ihren guten Ruf bedacht sind. Da wird auch kontrolliert. Naturkosmetik gibt es da auch. Bei Aldi und Co. würde ich nicht einkaufen, nicht einmal angebliches Bio, da dort nicht immer drin ist, was auch draufsteht.

Einzige Ausnahme: Fisch kann man nicht mehr essen, nicht einmal Bio, bzw. ist abzuraten. Das hat damit zu tun, dass alle Schadstoffe im Wasser bzw. letzten Endes im Meer landen.

Trink-Wasser ist schlechter geworden, Wasserfilter ist Pflicht!

Luft finde ich hingegen viel besser als früher. (Viele erinnern sich nicht, wie schrecklich das früher war, als das Benzin noch bleihaltig war und es keinen Kat gab).


Zitat von Nurdug im Beitrag #45

Versteht mich nicht falsch, ich will nicht damit sagen, dass man sich kasteien soll oder zwanghaft "gesund" leben soll.
Verkniffenes Gesundheitsgebaren finde ich lebensfeindlich und würde es für mich nicht wollen.


Selbst wenn heute alles schlechter wäre - ich bestreite das ja, einiges ist auch besser geworden - dann muss man gerade und erst Recht Reverse Aging betreiben um die Schäden auszugleichen.


Zitat von Nurdug im Beitrag #45

Aber vielleicht auch mal über die eigene Kompfortzone hinaus denken.


Mit Komfortzone meinst du die Distanz zwischen den Augen und dem Smartphone?

Also mich stört das auch, mir hat auch schon lange niemand mehr in die Augen geschaut, alle starren nur wie hypnotisiert auf ihr Handy! Dabei gäbe es so viel in der nächsten Umgebung zu entdecken!

#49 RE: Ein Tag im Leben von Dr.Mercola von Nurdug 20.08.2019 17:58

Zitat von Tizian im Beitrag #47
Leider alles nicht sehr optimistisch. Zumindest was Erfolge noch zu unseren Lebzeiten betrifft. Nun ja, leben wir halt nicht länger, sterben wir aber eben etwas gesünder, als die Anderen. wink]


Das ist doch schon mal was!
Meine Eltern sind wirklich alt geworden, ohne Medikamente!
Mein Vater starb mit 95 Jahren, bis er 90 war, fuhr er noch gut Auto, hat es dann freiwillig aufgehört.
Meine Mutter ist 91 und hält Haus und Garten in Schuß, nur auf Leiter in die Bäume klettern habe wir ihr untersagt.
Sie ist total klar im Kopf, weiß übers Weltgeschehen Bescheid und man kann über alles mit ihr diskutieren.
Einzig was die beiden gemacht haben/meine Mutter noch tut:
gesunde natürliche Nahrung
genügend Bewegung (aber keinen Sport wie wir das so machen)
frische Luft
Geist geschult
wöchentliche Ruhephasen eingehalten
Seele sauber gehalten und sie waren mit einem unerschütterlichen Urvertrauen gesegnet.
Von Unsterblichkeitsmassnahmen haben sie keine Ahnung gehabt und auch keinerlei Nahrungsergänzungsmittel genommen.

Wenn ich das so hinbekomme, freue ich mich! Bin auf einem guten Weg
Aber mit NEMs

Zitat von Joker im Beitrag #48
Die Bio-Lebensmittel im Bio-Supermarkt sind ok, da die Biosupermärkte außerordentlich auf ihren guten Ruf bedacht sind. Da wird auch kontrolliert. Naturkosmetik gibt es da auch. Bei Aldi und Co. würde ich nicht einkaufen, nicht einmal angebliches Bio, da dort nicht immer drin ist, was auch draufsteht.



Demeter, Bioland und Naturland sind im Grunde die einzigen Verbände, auf die man sich verlassen kann.
Und selbst dort: Der Wind weht wo er will

Bei Fisch ist für mich maximal Hering zu "verkraften". Alles Größere ist tabu. Aber da Omega3 Kapseln & Co auch nciht unbedingt vertrauenswürdig sind (Oxidation), und Leinsamen mir manchmal zum Hals raus hängt, gibt es zwischendurch einen Kleinfisch.

Zitat von Joker im Beitrag #48
Luft finde ich hingegen viel besser als früher. (Viele erinnern sich nicht, wie schrecklich das früher war, als das Benzin noch bleihaltig war und es keinen Kat gab).



Ich gehöre noch zur Generation, die Dampfloks hautnah mitbekommen hat.
Grad kürzlich fuhr so ein Teil unter der Fußgängerbrücke durch. Unfassbar, was eine Sauerei! Da habe ich ordentlich in die Pedale getreten und Land zu gewinnen.
Der ganze Bahnsteig war eingedampft und alles hat gestunken!

Ansonsten finde ich, dass es heute in Großstädten und an verkehrsreichen Straßen sicherlich nicht besser ist wie früher.

Zitat von Joker im Beitrag #48
Selbst wenn heute alles schlechter wäre - ich bestreite das ja, einiges ist auch besser geworden - dann muss man gerade und erst Recht Reverse Aging betreiben um die Schäden auszugleichen.


Alles wird nie besser oder schlechter.
Ich will nur sagen, dass man nicht nur an einer Schraube drehen kann und Reverse Aging sehe ich nicht als Einbahnstraße.
Was nützt mir ewiges Leben, wenn ich auf dem Zahnfleisch krieche.
Dann lieber nur halb ewig, dafür fit.


Zitat von Joker im Beitrag #48
Mit Komfortzone meinst du die Distanz zwischen den Augen und dem Smartphone?


Jo, das durchaus auch!
Kennst Du diese Postkarte?
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#50 RE: Ein Tag im Leben von Dr.Mercola von Prometheus 29.08.2019 16:48

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Zitat von parcel im Beitrag #9
Zitat von Joker im Beitrag #6Das sagt mir dieses Video. Musste leider wegschalten, weil es so deprimierend war, wie dieser arme alte Mann sich abquält, ohne etwas davon zu haben.Ja, es ist sehr traurig, wirklich sehr traurig, wie sehr sich Menschen irren können . Ich konnte es auch nicht lange mit ansehen


@Joker
@parcel

Möchte da noch einmal drauf zurückkommen.

Das Video macht eigentlich eher den Eindruck, dass Mercola seinen Lifestyle genießt und seinen Alltag gerne so gestaltet!
Er focussiert zwar eher auf Krankheitsprävention, aber indirekt sind natürlich auch Anti-Aging-Maßnahmen mit dabei (wer möglichst lange gesund bleiben möchte kommt gar nicht darum herum!)

Im verlinkten Video wirkt das alles zwar sehr umfangreich, aber wie lange dauert zum Beispiel seine sportliche Trainingseinheit wirklich? 45-60 Minuten Sport täglich sind sicherlich eine gute Basis - wer gerne Sport macht und es genießt, kann natürlich auch mehr machen... Es bringt dann halt nur nicht viel Zusatznutzen mit Blick auf die Gesundheit und Lebensspanne (Für Faule: Das beste Aufwand/Nutzen-Verhältnis liegt etwa bei 5-10 Minuten täglich:)

Wenn man sich 10 Jahre alte Videos von ihm anschaut, hat er sich in dem Zeitraum eigentlich ganz gut gehalten...
Ich denke er hat mit seinem aktuellen Lifestyle gute Chancen, auf 100 Jahre zu kommen. Das schafft bislang nur etwa jeder fünftausendste(!) Mann...

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