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#41 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 02.03.2016 10:22

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Selbstverständlich sind auch die Mitochondrien (die Kraftwerke der Zellen) voll in den circadianen Rhythmus eingebunden:

Circadian control of oscillations in mitochondrial rate-limiting enzymes and nutrient utilization by PERIOD proteins
"Remarkably, several rate-limiting mitochondrial enzymes that process different nutrients accumulate in a diurnal manner and are dependent on the clock proteins PER1/2. Concurrently, we uncovered daily oscillations in mitochondrial respiration that are substrate-specific and peak during different times of the day. We propose that the circadian clock PERIOD proteins regulate the diurnal utilization of different nutrients by the mitochondria and thus, optimize mitochondrial function to daily changes in energy supply/demand."
http://www.pnas.org/content/early/2016/0...519650113.short

#42 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 05.03.2016 19:25

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Die Erhaltung des circadianen Rhythmus ist nicht nur wichtig für die Krebsprävention sondern kann auch die Krebstherapie unterstützen:

Making circadian cancer therapy practical.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20042412

#43 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 06.04.2016 09:43

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The aging clock and circadian control of metabolism and genome stability
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4294216/

#44 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 19.04.2016 22:23

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Mahlzeit-Timing zur Umprogrammierung von Krebs? Klingt gut. Und bei Mäusen funktioniert es:

Cancer Inhibition through Circadian Reprogramming of Tumor Transcriptome with Meal Timing
http://cancerres.aacrjournals.org/conten...1.full.pdf+html

Kommentar Prometheus:
Intermittierendes Fasten schärft drastisch die circadiane Uhr.
Logisch, dass sich das auch auf das gesamte Transkriptom von Krebszellen auswirken kann.

Eine Krebs-Hemmung von 40% in der Studie kann sich sehen lassen, oder?

#45 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 24.04.2016 23:27

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Chronischer Schlafmangel fördert Entzündungen und schadet den Gefäßen:

Prolonged sleep restriction induces changes in pathways involved in cholesterol metabolism and inflammatory responses
http://www.nature.com/articles/srep24828

#46 RE: Circadianer Rhythmus von Scout 13.05.2016 10:54

Zitat
The essential mineral magnesium has an unexpected role in helping living things remain adapted to the rhythms of night and day, scientists have discovered. Magnesium -- a nutrient found in many foods -- helps control how cells keep their own form of time to cope with the natural environmental cycle of day and night...

Experiments in three major types of biological organisms -- human cells, algae, and fungi -- found in each case that levels of magnesium in cells rise and fall in a daily cycle.

Scientists found that this oscillation was critical to sustain the 24-hour clock in cells. They were surprised to discover that it also had an enormous impact on metabolism in cells -- how fast cells can convert nutrients into energy -- throughout the course of a day.

Researchers at the University of Edinburgh and the MRC Laboratory for Molecular Biology in Cambridge used molecular analysis to find that concentrations of magnesium rose and fell in a 24-hour cycle in all cell types, and that this impacts on the cells' internal clocks.



https://www.sciencedaily.com/releases/20...60413135707.htm

#47 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 20.05.2016 09:43

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Die Insulinsensitivität ist eindeutig abhängig von der circadianen Rhythmik.

Eine wichtige Rolle spielen dabei die "Uhren" in den Zellen von Bauchspeicheldrüse, Leber, Muskel, Fettgewebe und Hypothalamus.
Ganz klar, was passiert, wenn sich diese Uhren nicht mehr vernünftig synchronisieren...

Circadian control of glucose metabolism
http://www.sciencedirect.com/science/art...212877814000684

#48 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 22.05.2016 16:28

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Das die Insulinsensitivität morgens am besten ist, wisst ihr bestimmt. Ich hab noch mal nachgeschaut: Die abendliche Verschlechterung der Glukosetoleranz beobachtet man teilweise sogar unabhängig von Essen und Sport:

Diurnal variations in peripheral insulin resistance and plasma non-esterified fatty acid concentrations: a possible link?
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10456206

#49 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 28.05.2016 09:06

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Die NAD/NADH-Rhythmik reguliert den Stoffwechsel und die Alterung:

"Clocks” in the NAD World: NAD as a metabolic oscillator for the regulation of metabolism and aging
http://www.sciencedirect.com/science/art...570963909003136

#50 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 21.06.2016 12:35

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Palmitinsäure wirkt nicht nur entzündungsfördernd sondern bewirkt auch eine Verstellung der inneren Uhr.
Mit DHA lässt sich das verhindern:

Role of Inflammatory Signaling in the Differential Effects of Saturated and Poly-unsaturated Fatty Acids on Peripheral Circadian Clocks
http://www.sciencedirect.com/science/art...352396416301244

P.S.: In der Studie konnte der Effekt auch durch Cardamonin verhindert werden.

#51 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 22.06.2016 22:58

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Provokant gefragt:
Abendessen - Ein Risikofaktor für Übergewicht?

Chrono-nutrition: A review of current evidence from observational studies on global trends in time-of-day of energy intake and its association with obesity
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27327252

#52 RE: Circadianer Rhythmus von La_Croix 21.10.2016 08:00

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Dünne Luft gegen Jetlag?
Eine vorübergehend sauerstoffärmere Luft hilft der inneren Uhr beim Anpassen

Überraschendes Rezept gegen Jetlag: Die innere Uhr reagiert nicht nur auf Licht, sondern auch auf den Sauerstoffgehalt der Luft. Verändert sich dieser, dann wirkt dies als Taktgeber, wie Forscher herausfanden. Im Experiment passten sich Mäuse schneller an eine Zeitverschiebung an, wenn sie vorübergehend in sauerstoffärmerer Luft lebten. Die dünne Luft in Flugzeugen könnte demnach sogar mildernd auf den Jetlag wirken.


Unsere innere Uhr bestimmt eine Vielzahl unserer Körperprozesse, von den Hormonen über den Stoffwechsel bis hin zum Immunsystem. Doch gerät dieser Rhythmus aus dem Takt, beispielsweise durch Schichtarbeit oder Jetlag, dann hat dies Folgen: Wir fühlen uns zerschlagen und auf Dauer kann sogar unsere geistige und körperliche Gesundheit leiden.

Einen überraschenden Helfer gegen den Jetlag könnten jetzt Gad Asher vom Weizmann Institute of Science in Rehovot und seine Kollegen entdeckt haben. Sie hatten beobachtet, dass der Sauerstoffgehalt im Blut von Mäusen im Tagesrhythmus schwankt. Ihre daraus abgeleitete Idee: Vielleicht lässt sich die innere Uhr durch einen Wechsel des Sauerstoffgehalts der Luft beeinflussen und sozusagen "austricksen".

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20746-2016-10-21.html

#53 RE: Circadianer Rhythmus von La_Croix 13.12.2016 21:26

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Zitat

Studien mit Darmkrebspatienten

Im Jahr 1996 wurde eine Chronotherapie erstmals in einer klinischen Studie an zehn europäischen Tumorzentren mit 278 Patienten mit metastasiertem Kolonkarzinom untersucht. Die Studiengruppe der Patienten erhielt das Medikament 5-Fluorouracil um vier Uhr morgens und das Medikament Oxaliplatin um vier Uhr nachmittags. Verglichen wurde diese Therapie nach festgelegten Zeiten mit einer Therapie, bei der die Patienten ihre Medikamente unabhängig von einer genauen Tageszeit bekamen (Kontrollgruppe). Das Ergebnis: Die zu festen Zeiten therapierten Patienten hatten weniger Nebenwirkungen als diejenigen in der Kontrollgruppe. Zusätzlich sprachen die Tumoren der Patienten in der Studiengruppe besser auf die Therapie an (51 % im Vergleich zu 30 %).

In einer weiteren europäischen multizentrischen Studie aus dem Jahr 2006 mit Patienten mit Darmkrebs konnte dagegen mit einer Therapie "nach der Uhr" im Vergleich zur konventionellen Behandlung ohne festgelegte Zeiten keine besseren Ansprechraten beobachtet werden.
Bei der Auswertung der Daten nach Geschlechtern getrennt zeigte sich allerdings ein neuer Aspekt: Chronotherapeutisch behandelte Männer überlebten länger, Frauen dagegen signifikant kürzer.

Diesen Geschlechterunterschied bei Darmkrebspatienten bestätigte auch eine Metaanalyse aus dem Jahre 2013. Beim Vergleich einer konventionellen Chemotherapie mit 5-Fluorouracil, Leucovorin und Oxaliplatin mit einer Chronotherapie mit den gleichen Substanzen verlängerte sich das mediane Gesamtüberleben bei Männern unter Chronotherapie auf 20,8 Monate - verglichen mit 17,5 Monaten nach einer konventioneller Chemotherapie. Bei Frauen dagegen war das mediane Gesamtüberleben unter der chronomodulierten Gabe auf 16,6 Monate verkürzt – verglichen mit 18,4 Monaten nach einer herkömmlichen Chemotherapie.

Studie mit Brustkrebspatientinnen
Die Arbeitsgruppe "Chronotherapie" der European Organisation for Research and Treatment of Cancer (EORTC) untersuchte 2008 bei Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs die Gabe von Vinorelbin zu unterschiedlichen Tageszeiten in Kombination mit einer chronomodulierten Gabe von 5-Fluorouracil nach einem festgelegten Schema. Auch diese Untersuchung war multizentrisch angelegt. Anhand der Ergebnisse konnten die Verantwortlichen jedoch keinen genauen Zeitpunkt bestimmen, zu dem die Gabe von Vinorelbin am wenigsten toxisch war. Die Toxizität der Behandlung wurde stellvertretend anhand des Auftretens einer Neutropenie vom Grad 3/4 beurteilt.
Auch das Auftreten verschiedener weiterer Nebenwirkungen wurde analysiert. Das Problem: Je nach Nebenwirkung wäre die Medikamentengabe zu einem anderen Zeitpunkt sinnvoll gewesen, um die jeweils niedrigste Toxizität zu erreichen. Aufgrund dieser Ergebnisse kamen die Autoren zu dem Ergebnis, dass keine optimale Tageszeit empfohlen werden kann, zu der Vinorelbin gegeben werden sollte.

Weitere Studien wurden entweder mit sehr kleinen Teilnehmerzahlen durchgeführt oder unterliegen anderen Einschränkungen bezüglich der Aussagekraft.



https://www.krebsinformationsdienst.de/f...e-onkologie.php

#54 RE: Circadianer Rhythmus von Scout 09.02.2017 07:01

Zwei sehr häufig verwendete Insektizide ahmen Melatonin am zugehörigen Rezeptor nach und stören so den Tag/Nacht-Rhythmus, verursachen somit erhöhte Cortisolwerte sowie ein erhöhtes Risiko für Diabetes und metabolisches Syndrom:

Zitat
Synthetic chemicals commonly found in insecticides and garden products bind to the receptors that govern our biological clocks, University at Buffalo researchers have found. The research suggests that exposure to these insecticides adversely affects melatonin receptor signaling, creating a higher risk for metabolic diseases such as diabetes.
Published online on Dec. 27 in Chemical Research in Toxicology, the research combined a big data approach, using computer modeling on millions of chemicals, with standard wet-laboratory experiments. It was funded by a grant from the National Institute of Environmental Health Sciences, part of the National Institutes of Health.
Disruptions in human circadian rhythms are known to put people at higher risk for diabetes and other metabolic diseases but the mechanism involved is not well-understood.
“This is the first report demonstrating how environmental chemicals found in household products interact with human melatonin receptors,” said Margarita L. Dubocovich, PhD, senior author on the paper and SUNY Distinguished Professor in the Department of Pharmacology and Toxicology and senior associate dean for diversity and inclusion in the Jacobs School of Medicine and Biomedical Sciences at UB.

“No one was thinking that the melatonin system was affected by these compounds, but that’s what our research shows,” she said.
The current research focuses on two chemicals, carbaryl, the third most widely used insecticide in the U.S. but which is illegal in several countries, and carbofuran, the most toxic carbamate insecticide, which has been banned for applications on food crops for human consumption since 2009. It is still used in many countries, including Mexico and traces persist in food, plants and wildlife.

“We found that both insecticides are structurally similar to melatonin and that both showed affinity for the melatonin, MT2 receptors, that can potentially affect glucose homeostasis and insulin secretion,” said Marina Popovska-Gorevski, co-author, now a scientist with Boehringer Ingelheim Pharmaceuticals, who worked in Dubocovich’s lab while earning her master’s degree at UB. “That means that exposure to them could put people at higher risk for diabetes and also affect sleeping patterns.”



http://www.buffalo.edu/news/releases/2017/01/021.html

Findet jemand eine Liste in welchen Ländern diese beiden Stoffe verwendet werden dürfen?

#55 RE: Circadianer Rhythmus von Prometheus 09.02.2017 08:12

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Carbaryl und Carbofuran sind zumindest EU-weit verboten:

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/D...2007D0355&rid=4
http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexU...030:0031:DE:PDF

#56 RE: Circadianer Rhythmus von La_Croix 02.03.2017 18:14

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Chronobiological aspects of food intake and metabolism and their relevance on energy balance and weight regulation

Summary
Overweight and obesity are the result of a chronic positive energy balance, and therefore the only effective therapies are a diet which, on the long term, provides lower calories than the daily expended energy and exercise. Because nearly every physiological and biochemical function of the body shows circadian variations it can be suggested that also different chronobiological aspects of food intake, like time of day, meal frequency and regularity, and also circadian desynchronizations like in shift work may affect energy metabolism and weight regulation. The aim of this review is therefore to summarize and discuss studies that have addressed these issues in the past and to also provide an overview about circadian variations of selected aspects of metabolism, gut physiology and also factors that may influence overall energy regulation. The results show that a chronic desynchronization of the circadian system like in shift work and also sleep deprivation can favour the development of obesity. Also, regarding energy balance, a higher meal frequency and regular eating pattern seem to be more advantageous than taking the meals irregularly and seldom. Additional studies are required to conclude whether time of day-dependent food intake significantly influences weight regulation in humans.

http://insanemedicine.com/wp-content/upl...-regulation.pdf

#57 RE: Circadianer Rhythmus von La_Croix 12.04.2018 19:45

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Neue Studie
Abendmenschen sterben früher als Morgenmenschen

Nachteulen funktionieren in der Frühaufsteher-Gesellschaft nicht, sie leben ständig gegen ihre innere Uhr: Sie sind häufiger depressiv und sterben früher.


Wer gerne früh in den Tag startet, lebt laut einer neuen Studie länger. Nachteulen haben dagegen ein höheres Sterberisiko, wie Forscher aus den USA und Großbritannien in einer Studie feststellten.

Die Wissenschafter untersuchten 430.000 Menschen im Alter zwischen 38 und 73 Jahren in Großbritannien. Sie fanden heraus, dass die extrem nachtaktiven Teilnehmer während des Untersuchungszeitraums von sechseinhalb Jahren ein um zehn Prozent erhöhtes Sterberisiko hatten als die Frühaufsteher.
http://www.kleinezeitung.at/lebensart/ge...-Morgenmenschen




"In einem gestörten Rhythmus zu leben, macht krank"
Der Rhythmus eines Menschen wirkt sich auf dessen Gesundheit aus - Warum Schichtarbeit krank macht und Medikamente zu verschiedenen Tageszeiten anders wirken

Arbeiten bis spät in die Nacht, Reizüberflutung, ständiger Stress, das Überspringen von Zeitzonen und chronischer Schlafmangel: Der menschliche Rhythmus gerät in der modernen Arbeitswelt immer häufiger aus dem Takt. Die Chronobiologie beschäftigt sich mit den Rhythmen von Lebewesen, die Chronomedizin damit, wie sich Störungen der Rhythmik auf unsere Gesundheit auswirken. "Dauernde Störung der biologischen Rhythmen kann zu Erkrankungen führen - von Burnout bis Krebs", betont Maximilian Moser, Chronomediziner und Professor für Physiologie an der Medizinischen Universität Graz, im Gespräch mit derStandard.at. Studien zeigen, dass Berufsgruppen wie Schichtarbeiter oder Flugpersonal, deren Schlaf-Wach-Zyklus gestört ist, ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko aufweisen. Der biologische Rhythmus spielt aber nicht nur bei der Entstehung, sondern auch bei Behandlung von Krankheiten eine Rolle. Die Chronopharmakologie beschäftigt sich damit, wie Medikamente zu unterschiedlichen Tageszeiten auf den Körper wirken. "Dieser Forschungszweig birgt die Chance gewünschte Wirkungen zu maximieren und Nebenwirkungen auf ein Minimum zu reduzieren", erklärt Moser. Warum die Chronomedizin in der Praxis dennoch bisher nur wenig Beachtung findet und welche Vorzüge das Leben im Rhythmus bietet, erläutert der Chronomediziner im derStandard.at-Interview.
https://derstandard.at/1287099582096/Chr...ben-macht-krank




https://www.chronobiology.com/de/category/altern/
https://www.chronobiology.com/de/chronob...chaft-der-zeit/

#58 RE: Circadianer Rhythmus von Julie 13.04.2018 06:40

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Schönen guten Morgen,

kann sich so ein innerer Rhythmus auch im Laufe des Lebens ändern?
Ich war bis vor 1 Jahr ein absoluter Nachtmensch. Um 3 Uhr ins Bett und geschlafen bis mindestens 9 Uhr. Wenn ich früher aufstehen musste überfiel mich eine totale Tagesmüdigkeit, die mich erst gegen Abend und nach einem Mittagsschlaf verließ.
Jetzt plötzlich bin ich immer schon um ca. 7 Uhr wach und fühle mich ausgeschlafen und vor 12 Uhr im Bett.
Ich versteh das nicht, wie ich mein Nachteulendasein plötzlich verlieren konnte.
Mir wurde immer wieder gesagt: Ändere deinen Rhythmus, das funktioniert. Hat es aber nie und ich dachte, das wäre genetisch angelegt.
Liebe Grüße von
Julie

#59 RE: Circadianer Rhythmus von jayjay 13.04.2018 11:13

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Hallo Julie,
Du hast doch deine Arbeitsstelle gewechselt, vielleicht liegt es daran. Kein Widewille beim Einschlafen, ach Gott wieder dahin....

#60 RE: Circadianer Rhythmus von Julie 13.04.2018 17:10

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@jayjay
das kann natürlich sein. Vor allem konnte ich vor lauter Nervosität kaum noch wirklich schlafen. Da war eh alles durcheinander.

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