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#121 RE: Metformin von Speedy 07.12.2019 20:47

Zitat von Domino im Beitrag #120
Also doch kein Anti Aging-Mittel?
Mit den Supps ist das ja nur noch ein hin u. her, mal ein großer Hype und dann wieder so was.
Dann sollte man es wohl Notgedrungen nur noch verwenden wenn man Diabetes hat.



Würde ich so noch nicht sagen. Sinclair der selbst an Exercise freien Tagen Metformin nimmt sieht diese Effekte meine ich als hormetisch an. Außerdem muss nicht alles negative auch so auf den Menschen übertragbar sein.

#122 RE: Metformin von Speedy 17.12.2019 03:42

Zitat von Speedy im Beitrag #117
Late life metformin treatment limits cell survival and shortens lifespan by triggering an aging-associated failure of energy metabolism
https://www.biorxiv.org/content/10.1101/...5OdYhGTC3pxh0vA

Sinclair sieht es aber als interessant an, ob eventuell die Kombination Metformin und Quercetin potent senolytisch wirkt.

#123 RE: Metformin von Speedy 14.05.2020 18:20

Metformin Enhances Autophagy and Normalizes Mitochondrial Function to Alleviate Aging-Associated Inflammation
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32402267...8VwFT831HNppcSw

#124 RE: Metformin von Prometheus 19.05.2020 10:55

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Lebensverlängerung durch Metformin, bestätigt an Fischen:

Effects of metformin on lifespan, cognitive ability and inflammatory response in a short-lived fish
https://academic.oup.com/biomedgerontolo...glaa109/5828423

#125 RE: Metformin von Prometheus 20.05.2020 08:30

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Zitat von Dr.Faust im Beitrag Abnehmen - mit welchen NEM?
[...] Da braucht
man kein Metformin. Angeblich führt es ja nicht zur Unterzuckerung. Davor haben die Ärzte mehr Angst
als vor dem Zuckerwert an sich.

Aber Metformin hemmt Komplex I der ATmungskette. ALs MELAS-Träger brauche ich das nicht.
Ich halte nichs von Metformin. Senkt sicher die Energieproduktion. Also weniger ROS.
Weniger Energie, weniger Abfall -> die Zelle lebt vll. länger, aber auch schlechter?


@Dr. Faust

In der Biologie haben wir es mit komplexen adaptiven Systemen zu tun!

Durch Kraftsport schädigst du deine Muskeln. Aber dein System reagiert darauf - in der Konsequenz wird die Muskelqualität hinterher besser.
Metformin schädigt die Mitochondrien. Die Zelle reagiert mit Mitohormesis - in der Konsequenz STEIGERT sich die Qualität der Mitochondrien!

Metformin Promotes Lifespan Through Mitohormesis via the Peroxiredoxin PRDX-2
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24889636/

Beim MELAS-Syndrom sehe ich Metformin allerdings NICHT als erste Wahl an, weil sich hier das Risiko einer Laktatazidose erhöht!
Du könntest deinen Doc vielleicht mal nach Acarbose fragen!

#126 RE: Metformin von Speedy 15.06.2020 00:16

Transcriptomic Landscape Profiling of Metformin-Treated Healthy Mice: Implication for Potential Hypertension Risk When Prophylactically Used
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/jcmm.15472

#127 RE: Metformin von Speedy 19.06.2020 04:29

Combining a high dose of metformin with the SIRT1 activator, SRT1720, reduces lifespan in aged mice fed a high-fat diet
https://academic.oup.com/biomedgerontolo...G6jWRz32NWiu7dI

#128 RE: Metformin von Prometheus 19.06.2020 08:31

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Zitat von Speedy im Beitrag #127
Combining a high dose of metformin with the SIRT1 activator, SRT1720, reduces lifespan in aged mice fed a high-fat diet
https://academic.oup.com/biomedgerontolo...G6jWRz32NWiu7dI


Sehr lehrreich!
Eigentlich wollte die Forschungsgruppe zeigen, dass die Kombination von Sirutin-Aktivierung und Metformin die Mäuse gesünder und länger leben lässt. Tja.

Dazu von mir ein paar Anmerkungen:

1) Die Mäuse wurden fettreich ernährt. Das Ziel war es, mit übergewichtigen Mäusen zu experimentieren. Wenn ich das Experiment geplant hätte: Die Wahl währe eher auf eine Zucker/Kohlenhydratreiche Ernährung gefallen, weil Metformin seine Vorteile bei der Blutzuckerkontrolle ausspielt
2) Die gewählte Metformindosis ist in meinen Augen toxisch. 1% der gesamten Nahrungsmenge bestand aus Metformin! Nierenschäden sind vorprogrammiert
3) Durch eine Kombination mit Sirutin-Aktivatoren schlägt man zweimal in die GLEICHE Kerbe: Beide Maßnahmen wirken auf Signalwege, die bei Kalorienrestriktion aktiv sind. Warum gleich zwei CR-Mimetika in Hochdosis?


Was können wir für uns daraus lernen?

-Metformin - zumal in therapeutischer Dosis - sollte man nicht "einfach so" einnehmen! Metformin kann zwar in bestimmten Situationen hilfreich sein (z.B. Diabetes mellitus), aber das muss man gut abwägen. Ich bezweifele zum Beispiel, dass sich Metformin gut mit Kalorienrestriktion oder inermittierendem Fasten verträgt!
-Die Kombination von verschiedenen, im Prinzip hilfreichen Substanzen kann nach hinten losgehen. Längst nicht alle Nahrungsergänzungen oder Medikamente harmonieren miteinander!
-Die Verwendung hoch dosierter Präparate sollte man IMMER sorgfältig hinterfragen.

#129 RE: Metformin von CRONos 27.07.2020 00:10

Eine aktuelle Zusammenfassung der Effekte von Metformin: Benefits of Metformin in Attenuating the Hallmarks of Aging

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7347426/

#130 RE: Metformin von Roger 28.07.2020 00:20

Hallo,

Metformin hemmt Komplex I der Atmungskette und bei einigen Patienten besteht die Gefahr einer Laktazidose. Ich lehne Metformin aus den o.g. Gründen ab.

Viele Grüße

Roger

#131 RE: Metformin von CRONos 28.07.2020 01:18

@Roger

Das bleibt dir überlassen. Letztlich birgt fast jede Maßnahme ein Restrisiko. Metformin ist jedenfalls eine altbewährte Substanz mit ausgesprochen günstigem Sicherheitsprofil. Eine Laktatazidose unter Metformintherapie ist eine zwar gefährliche, jedoch extrem seltene Komplikation, deren Häufigkeit allgemein stark überschätzt wird. Deshalb sind die Kontraindikationen für eine Metformingabe in den letzten Jahren überarbeitet worden.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6...enz-fuer-sicher

Anmerkung: Die im Ärzteblatt genannte GFR-Empfehlung (bis >30 ml/min) hat inzwischen Eingang in die Leitlinien gefunden.

https://next.amboss.com/de/article/7m04S...30f7ad66be085c0

Wenn die derzeit gültigen Kontraindikationen (im wesentlichen Zustände, die eine azidotische Stoffwechsellage begünstigen) beachtet werden, kann das Risiko einer Laktatazidose im Prinzip vernachlässigt werden. Von praktischer Relevanz (auch für Gesunde) sind hingegen die häufig auftretenden gastrointestinalen Störungen und die Entwicklung eines Vitamin B-12-Mangels. Deshalb sollte eine einschleichende Dosierung ggf. mit Vitamin B-12-Substitution erfolgen.

#132 RE: Metformin von Roger 29.07.2020 01:27

Hallo CRONos,

ja die Laktatazidose ist eine seltene lebensbedrohliche Nebenwirkung von Metformin, aber die chron. Azidose wird auch sehr häufig beobachtet (Dr. Kuklinski: Laktazidose bei einem Laktat/Pyruvat Verhältnis > 20 i.U.). Der Vitamin B12 Mangel wird häufig nicht ausreichend beseitigt ("Monatsspritze").

Viele Grüße

Roger

#133 RE: Metformin von Dr.Faust 29.07.2020 09:46

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MELAS Mitochondriale Enzephalomyopathie, Laktatazidose, Schlaganfall ähnliche Episoden (strokelike episodes)
führt zur Ausbildung nicht funktionierender Komplex-I-Enzyme der Atmungskette. Hatte ich schon desöfteren
geschrieben, denn ich habe diesen Fehler.

Ich nehme auch kein Metformin obwohl Diabetiker. Metformin hmmt auch den Komplex I. Die Atmungskette
etwas runterfahren kann auch mal gut sein. Aber wenn das zum Anstieg von Laktat führt ....

Wir brauchen die Energie aus ATP. Nichts geht ohne. Nebenwirkungen sollten sehr kritisch betrachtet werden.
Denn die Ärzte haben ATP und Mitos meist nicht im Blick wenn irgendwo im Körper was nicht mehr richtig
läuft. Ich habe niemanden getroffen, der in der Richtung dachte. Der Diabetologe misst den Blutzucker und verschreibt
Metformin.

Was sagt eigentlich Warburg dazu wenn die Energiegewinnung z.Teil an den Mitos vorbei geht, was ja am Laktat
zu messen ist?

Naja, Teufel mit Beelzebub austreiben. Ich nehme schon lange 500ug B12. Wieso einschleichen?

#134 RE: Metformin von wmuees 29.07.2020 09:55

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Zitat von Dr.Faust im Beitrag #133
Ich nehme auch kein Metformin obwohl Diabetiker.


Warum bist Du mit Deinem Wissen immer noch Diabetiker? Versteh ich nicht.

#135 RE: Metformin von Dr.Faust 29.07.2020 10:39

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#134 Ja richtig. Keine Ahnung da ich ja nicht messe. Mein Messgerät
ist mein Körper und mein Gefühl. Ich fühle mich boundless nach Greenfield.
Ok Marathon - sowas mach ich nicht weil - ich halte es nicht für gut.
Ich mache keinerlei "Behandlung".

PS: Da ich immer von Mitochondrien redete, wollte mein Sohn (Dr.med) mir eines
aus Stoff schenken, zum kuscheln. An einer Atmungskette. Wäre doch mal eine
Idee, um das populärer zu machen :-)

#136 RE: Metformin von parcel 29.07.2020 10:59

Zitat von Dr.Faust im Beitrag #135
#134 Ja richtig. Keine Ahnung da ich ja nicht messe. Mein Messgerät
ist mein Körper und mein Gefühl. Ich fühle mich boundless nach Greenfield.
Ok Marathon - sowas mach ich nicht weil - ich halte es nicht für gut.
Ich mache keinerlei "Behandlung".


Blutwerte stimmen manchmal nicht mit dem Befinden überein. Du kannst Dich an einen erhöhten Blutzucker gewöhnt haben und eventuell gar nicht mehr bemerken, dass da was nicht in Ordnung ist. Ich verstehe ehrlich gestanden nicht, warum Du nicht einen Arzt bittest, Dir einmal Metformin zu verschreiben, wo das Medikament doch so viele Vorteile bietet. Einen Versuch ist es doch immer wert, gerade auch wenn man Diabetiker ist.

Wenn man seine Blutwerte nicht regelmäßig überprüft, weiß man im Grunde gar nichts, wie ich schon geschrieben habe, kann das Gefühl täuschen und wenn man einen Diabetes nicht konsequent behandelt, muss man mit Spätfolgen rechnen

#137 RE: Metformin von Dr.Faust 29.07.2020 11:35

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Es geht nicht einfach um "Gefühl". Ich habe ein gutes Gefühl, weil ich unheimlich viel
machen kann. Ich kann arbeiten (Elektronik/Software) bis nachts um 12. Dann fahre
ich meine Frau helb sieben zur Arbeit. Dann gehe ich in mein Büro/Labor. Zur Mittagspause
gehe ich 2 km längs der Elbe. (in den Biergarten :-)) Mein Gewicht ist quasi absolut konstant.
Gefühl kann vll. täuschen. Nicht aber Fähigkeiten.

Coronabedingt war ich ne Weile nicht im Fitness-Studio :-(

Man kann doch so leben, als hätte man "Zucker". Ich weiß ja Bescheid ich war jahrelang
im Diabetikerprogramm. 4 Termin pro Jahr. Und was hats gebracht? Mehrfach Unterzuckerung.
Energiereicher bin ich nicht geworden. Aber dicker.

Ich denke ich hab mein Optimum gefunden. Dieses Gefühl der Leichtigkeit. Gefühlte Homöostase. Mein
Körper sagt mir, wann ich zB was Essen könnte. Speiseplan ist ziemlich bescheiden. Aber ich mag das so.

Ja auf die angekündigten Spätfolgen warte ich schon mehr als 10 Jahre. Das ist eben das
Psycho-Problem von dem ich immer rede. Blutwerte passen da nicht. Panik! Mein LDL ist zu hoch.
Ja natürlich es ist Risiko. Ein Spiel gegen die Natur. Was ist die beste Strategie? Viel experimentieren kann man nicht.
Und warum ich kein Metformin möchte hatte ich erklärt.

#138 RE: Metformin von jayjay 29.07.2020 12:41

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https://www.nature.com/articles/s41586-019-1678-1

Das fand ich gerade passend zu Laktat. Es soll die Wundheilung ankurbeln. Doch viel sinnlose Heilung ist bestimmt nicht gut.

#139 RE: Metformin von CRONos 29.07.2020 12:55

@Roger

Ist Dr. Bodo Kuklinski gemeint? Die Mehrzahl seiner Konzepte ist (soweit ich das aus der Ferne beurteilen kann) nicht evidenzbasiert und (was deutlich schwerer wiegt) naturwissenschaftlich betrachtet unplausibel. Er führt, meiner Einschätzung nach, u.a. den Begriff der Mitochondriopathie ad absurdum. Hereditäre Mitochondriopathien (MELAS, MERRF, CPEO, etc.) sind klar definiert und medizinisch anerkannt. Unterschiedlichste Erkrankungen (beispielsweise Krebs, M. Parkinson, Psoriasis oder ALS) einfach so zu Mitochondriopathien ("mitochondriale Cytopathien") zu erklären und mit einer speziellen mitochondrialen Medizin zu behandeln, ist schlicht unseriös.

Das bedeutet nicht, dass mitochondriale Funktionsstörungen im Rahmen dieser Erkrankungen nicht auftreten können. Eine allgemeine zelluläre Dysfunktionen kann auch die Mitochondrien beeinträchtigen.

Zum eigentlichen Punkt: Eine Laktatazidose unter Metformintherapie ist ein akutes Krankheitsbild, das rasches intensivmedizinisches Handeln erfordert. Eine "chronische, metforminbedingte Laktatazidose" wird in der mir bekannten Literatur nicht beschrieben. Die langfristige PH-Homöostase funktioniert. Solange die BGA normal ausfällt, besteht kein Anlass zur Sorge.

@Dr.Faust

Ich bezog mich mit dem "einschleichend" nicht auf Vitamin B12, sondern auf Metformin. Die einschleichende Gabe von Metformin verringert Häufigkeit und Intensität gastrointestinaler Nebenwirkungen, die der wichtigste Grund für einen Therapieabbruch sind, und wird daher empfohlen. Eine Langzeitbehandlung mit Metformin erhöht die Wahrscheinlichkeit einen Vitamin-B12-Mangel zu entwickeln. Die Erfassung des B12-Staus (Holotranscobalamin, Methylmalonsäure, Homocystein) ist insbesondere dann sinnvoll, wenn keine generelle, prophylaktische B12-Substitution angestrebt wird. Die Empfehlungen sind diesbezüglich uneinheitlich:

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.d...unter-metformin

Daran hat sich auch 2020 nichts Wesentliches geändert.

Beim MELAS-Syndrom sollte Metformin nicht eingesetzt werden. Das Risiko einer Laktatazidose wäre zu hoch. Es gibt allerdings auch andere Antidiabetika. Am besten wäre es, sich an einen seriösen Spezialisten für mitochondriale Erkrankungen zu wenden. Kontrollen und eine gute BZ-Einstellung im Hinblick auf den Diabetes sind wichtig, um Komplikationen zu verhindern.

Zum-Warburg-Effekt: Dass viele Krebszellen einen metabolischen Umschwung von Oxidation/Citratzyklus hin zur anaeroben Glykolyse/gesteigerter Laktat-Produktion durchmachen, ist klar belegt. Eine kausale Beteiliguung dieses Effekts an der Cancerogenese (wie in der Warburg-Hypothese vermutet), gilt allerdings als widerlegt. Außerdem hat sich Metformin in diversen Studien als canceroprotektiv erwiesen:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6497052/

Ich selbst nehme momentan kein Metformin ein, da ich intermittierendes Fasten mit kalorischer Restriktion kombiniere. Das erscheint mir fast ein wenig bedauerlich. Metformin ist schließlich billig, gut untersucht, vergleichsweise sicher und (vermutlich) auch unter Anti-Aging-Gesichtspunkten wirksam. Mittelfristig werde ich daher die Kosten-Nutzen-Rechnung noch einmal überdenken und eventuell eine sehr niedrige Dosis Metformin regelmäßig einnehmen.

#140 RE: Metformin von Prometheus 29.07.2020 13:59

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Zitat von wmuees im Beitrag #134
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #133
Ich nehme auch kein Metformin obwohl Diabetiker.


Warum bist Du mit Deinem Wissen immer noch Diabetiker? Versteh ich nicht.



@wmuees

Für das Gesundheitssystem gilt:
Wurde die Diagnose einmal gestellt, bleibt sie bestehen.
Wohlgemerkt:Bestehen bleibt die Diagnose auf dem Papier, NICHT zwingend auch die Erkrankung!
Heilung liest sich dann in etwa so: "Diabetes mellitus Typ 2, aktuell gut eingestellt ohne Medikamente".


@Dr.Faust

Ich glaube dass du ein gutes Körpergefühl hast, und ich glaube auch, dass dein Lifestyle geeignet ist, in vielen Punkten dem Typ 2-Diabetes gut entgegenzuwirken. Eigentlich sollten deine Maßnahmen zu einer deutlichen Reduktion des HbA1c geführt haben! Wäre das nicht vielleicht auch ein Erfolgserlebnis für dich, wenn du dir das mit einer Messung bestätigen könntest?

Metformin ist bei MELAS-Syndrom KEINE gute Wahl, sehe das genauso wie @CRONos.

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