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#21 RE: Acetylcystein von parcel 29.09.2018 17:40

Zitat von Julie im Beitrag #19
@parcel
Ich denke es ist wie mit allem, wenn man übertreibt wird es gefährlich.

Das ist die Frage, ab wann übertreibt man? Das weiß ja wirklich niemand so genau

#22 RE: Acetylcystein von Dr.Faust 29.09.2018 19:29

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Nun ist ja lange nicht alles antioxidativ was man so an NEMs nimmt. Es geht ja auch
um Co-Faktoren von Enzymen, die lebensnotwendig sind. Manches ist mehrfach wirksam.

Dass man es mit der Bekämpfung der freien Radikale nicht überztreiben soll, ist
ja schon lange bekannt, z.B. in Kraftsport-Kreisen. Und dann kommt es auch sehr
auf die Lebensumstände an. Man kann einem schwer trainierenden nicht dieselbe
Dosis verordnen wie jemandem, der eher dünn und schwach ist. Einer wiegt 45 kg, der
andere 120. Der Metabolismus aller Menschen ist in den Grundzügen natürlich gleich,
aber die Ausprägung ist sowas von unterschiedlich. Nicht zu vergessen, die
Unterschiede in der Medikation - von 0 bis 20 Tabletten/d. Und die Ernährung -
von nur Blättern bis Haxe zum Bier. Vom Nichraucher zum Kettenraucher. Vom
Abstinenzler zum starken Trinker. Vom S..muffel zum ... usw.

Es gilt einfach: Hormese, nur wo ist die optimale Dosis und wie erkennt man sie?

#23 RE: Acetylcystein von La_Croix 30.09.2018 11:25

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Zitat von parcel im Beitrag #16
Gottlob, habe ich es bereits vor langer Zeit aus unseren NEM Programm entfernt, man muss wirklich wachsam bleiben. Was gestern noch von Alternativ Medizinern empfohlen wurde, steht Jahre später in Verdacht, Krebs auszulösen.

Hab jetzt nicht alles durchgelesen, aber es ist "nur" die rede davon, dass N-Acetylcystein die Ausbreitung von Hautkrebs beschleunigen kann. Dies ist doch etwas ganz anderes, als Krebs auszulösen.


Zitat von Fichtennadel im Beitrag #14

A man-made antioxidant appears to accelerate the spread of skin cancer in mice, raising questions about its safety in humans, researchers say.


Zitat von Fichtennadel im Beitrag #14

The antioxidant had no effect on the number and size of tumors, but it enhanced the migration and invasion of these tumors to other parts of the body, the research team reported Oct. 7 in the journal Science Translational Medicine.


Das viele Anti-Oxidantien und auch N-Acetylcystein einem bereits ausgebrochenen Tumor beim Wachstum helfen, ist nichts neues.
https://www.tagesspiegel.de/wissen/krebs...en/9410436.html

Krebs vorzubeugen und einen bereits vorhandenen Tumor zu bekämpfen sind zwei völlig andere Dinge!
Z.B. kann man etwa dem Immunsystem mit regelmäßigen Fasten dabei helfen entartete Zellen zu erkennen und diese zu vernichten (am wichtigsten ist hier die Anzahl und Aktivität der natürlichen Killerzellen des Immunsystems), bevor sie endgültig zu Krebszellen mutieren und einen Tumor ausbilden.
Fastet man allerdings, wenn bereits ein Tumor vorhanden ist, kann dies dann eher den körperlichen Verfall beschleunigen, wenn der Tumor Signalstoffe ins umgebende Gewebe und den Blutkreislauf aussendet, die kachektisch wirken und der Tumor dem Rest des Körper durch ungebremstes Wachstum wichtige Nährstoffe weg nimmt. Ist erst mal ein Tumor gewachsen, haben es die Zellen geschafft vor dem Immunsystem zu "tarnen" und ihre internen Wachstumsregulatoren außer kraft gesetzt. Viele Krebszellen profitieren dann wohl von extra Anti-Oxidantien die helfen die freien Radikale, die bei ihrem ungebremsten Anabolen Stoffwechsel anfallen zu neutralisieren.

Wer Krebs hat, sollte also umgehend dem Arzt sagen, ob und welche NEM`s man neben der Therapie einnimmt. Am besten wohl auch, wie man sich ernährt, falls der Arzt einem dazu nicht von sich aus Anweisungen gibt.

#24 RE: Acetylcystein von La_Croix 30.09.2018 11:38

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Freie Radikale, sind ein Problem für Krebszellen:

Zitat
Nun mehren sich die Hinweise, dass die vermeintlich gefährlichen freien Radikale in geringen Mengen sogar lebenswichtig sind. Und dass sie Tumore nicht fördern, sondern bekämpfen. Auf welche Art, erklären vielleicht Experimente einer Gruppe um Professor Sean Morrison von der Universität von Texas in Dallas. Die Forscher spritzten Mäusen Zellen unter die Haut, die sie den Melanomen von Menschen entnommen hatten. Ein Melanom, auch schwarzer Hautkrebs genannt, wird noch gefährlicher, wenn es Metastasen bildet. Doch freie Radikale, so zeigten die Versuche, stoßen diesen fatalen Prozess nicht an. Im Gegenteil, sie bremsen ihn. Sie zerstören Krebszellen, die in den Blutkreislauf gelangen und Organe besiedeln. Erst wenn die Zellen sich vor den aggressiven Molekülen schützten, bildeten sie Tochtergeschwülste.

Metastasen häuften sich auch, wenn die Forscher den Tieren täglich ein Antioxidans spritzten. Es bekämpfte den Tumor nicht, sondern half ihm, sich auszubreiten. Vitamine entpuppen sich so als Risiko. Was den Mäusen passierte, trifft sehr wahrscheinlich auch auf den Menschen zu: Die übertragenen Melanome verhielten sich bei den Mäusen nicht anders als bei Menschen, was ihre Neigung angeht, Metastasen zu bilden.


https://www.apotheken-umschau.de/Krebs/F...ebs-516541.html

#25 RE: Acetylcystein von marmor 30.09.2018 16:46

La_Croix,

Melanome von Menschen werden Mäuse gespritzt.

Also Fremdkörper werden in die Mäuse gespritzt. Da braucht auf jedenfall jede Maus ein gutes Immunsystem. Und zu diesem gehören freie Radikale dazu. Aber ob das auch zutrifft wenn der Krebs nicht gespritzt wird, sondern von innen, von selbst entsteht?

#26 RE: Acetylcystein von La_Croix 30.09.2018 17:35

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Zitat von marmor im Beitrag #25
La_Croix,

Melanome von Menschen werden Mäuse gespritzt.

Also Fremdkörper werden in die Mäuse gespritzt. Da braucht auf jedenfall jede Maus ein gutes Immunsystem. Und zu diesem gehören freie Radikale dazu. Aber ob das auch zutrifft wenn der Krebs nicht gespritzt wird, sondern von innen, von selbst entsteht?

Labortieren, denen für Studien menschliche Krebszellen injiziert werden, dürfen kein voll funktionsfähiges Immunsystem haben.
Menschliche Zellen würden auf jedenfall vom Immunsystem erkannt und bekämpft werden. Niemals könnten sich in einer Maus mit funktionsfähigen Immunsyste ein Tumor aus menschlichen Zellen bilden oder metastasieren.
Das ist wie mit Menschen, die fremde Organe erhalten haben, nur dass die "Abstoßungsreaktion" des Immunsystems einer Maus gegen menschliche Zellen noch viel stärker ist.

Krebs kann noch nicht mal von einem Menschen zu einem anderen Gesunden Übertragen werden, weil das Immunsystem jede Krebszelle, von einem fremden Menschen sofort ausschaltet (vielleicht gab es so etwas aber schon zwischen eineiigen Zwillingen). Nur vor den Immunzellen des eigenen Körpers, können sich Krebszellen schützen.

Bei Menschen, die wegen Organtransplantationen mit Immunsupressivern behandelt werden, sollen schon Tumore beschrieben worden sein, die aus körperfremden Zellen bestanden.

Siehe dazu:
https://de.wikipedia.org/wiki/Infekti%C3...umor#Geschichte



Übrigens, die Immunsupression bei Organempfängern führt auch dazum, dass bei ihnen häufiger Krebs auftritt.
https://www.aerzteblatt.de/archiv/37611/...das-Krebsrisiko

#27 RE: Acetylcystein von parcel 30.09.2018 18:13

Zitat: La Croix

Hab jetzt nicht alles durchgelesen, aber es ist "nur" die rede davon, dass N-Acetylcystein die Ausbreitung von Hautkrebs beschleunigen kann. Dies ist doch etwas ganz anderes, als Krebs auszulösen.

Natürlich ist das noch etwas anderes, aber wenn man bereits Hautkrebs hatte, wird man sehr zur Vorsicht neigen. Und wer will das schon so genau wissen, ob nicht doch Krebszellen irgendwo im Verborgenen in ihm schlummern, ich persönlich schließe so etwas nicht mehr aus.

#28 RE: Acetylcystein von Julie 30.09.2018 18:47

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@parcel
so hatte ich es nämlich auch verstanden. Im Prinzip hat man bei Östrogen genau das gleiche. Löst den Krebs nicht aus, aber wenn schon Brustkrebszellen da sind, regt das Östrogen zum Wachstum selbiger an.
Im Prinzip wissen wir gar nicht so viel um die Auslöser und die Beschleuniger von Krebs. Wahrscheinlich besser so.

#29 RE: Acetylcystein von parcel 30.09.2018 19:26

@Julie

Wenn ich bedenke, wie gesund wir seit vielen Jahren schon leben und wie viele Vitamine wir genommen haben, wir müssten eigentlich strotzen vor Gesundheit und ein starkes Immunsystem haben.

Ich habe aber schon mal Schiffbruch erlitten, als ich mich streng an die Anweisungen von Dr. J. Wright gehalten habe. In seinem Buch "Ein Lob der Magensäure" beschreibt er sehr genau, was man tun muss, wenn man unter Gastritis leidet und wie genau man sie ausheilt. Alles klang sehr logisch, aber es hatte eine schreckliche Wirkung. Von dem Mittel, das er über alles gestellt hat, habe ich die schwerste Gastritis bekommen, die ich jemals im Leben hatte. Ich hatte wahnsinnige Schmerzen, ich dachte schon mein letztes Stündlein hat geschlagen und dass ich Magenkrebs habe. Dann habe ich eine Zeitlang ein von ihm, in den höchsten Tönen verteufeltes Medikament genommen und das hat meinen Magen dann auch wieder geheilt. Heute bin ich weitestgehend beschwerdefrei und misstraue den Ratschlägen von Dr. J. Wright zu tiefst. .


Wir Beide haben ja auch versucht, nach dem von ihm so favorisierten Muster, die Hormonersatztherapie einzustellen, das klappte ja überhaupt nicht. Im Endeffekt mache ich es nun doch völlig anders, weil seine Methode nicht funktionierte, er verschreibt den Frauen auch zur täglichen Anwendung mehr als 2mg Östrogen, davon nehme ich heute nur einen Bruchteil .

#30 RE: Acetylcystein von Julie 30.09.2018 19:55

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@parcel
ja, man darf wirklich auch den Alternativärzten alles glauben, nur weil sie nicht Big Pharma unterliegen. Man muss immer vorsichtig sein.
Das mit deinem Magen war dann ja echt krass. Du Arme. War das Natron?

#31 RE: Acetylcystein von parcel 30.09.2018 20:10

@Julie

Nein, auf Natron wäre selbst ich nicht hereingefallen. Aber wir haben ja alle, an die hoffnungsvollen Verheißungen der Alternativ Ärzte geglaubt, das klang ja alles so unglaublich gut . Es handelte sich um sehr hochdosiertes Betain mit Pepsin (HCI und Pepsin). Dr. J. Wright geht davon aus, dass so ziemlich alle Menschen ab dem mittleren Alter unter einem starken Defizit an Magensäure leiden und dass das Symptome auslöst. Bei mir lag er völlig daneben, obwohl vieles was er so geschrieben hat, durchaus auf mich zutraf.

https://www.iherb.com/pr/Source-Naturals...180-Tablets/970 und davon mindestens 3- 4 Tabletten täglich über einen sehr langen Zeitraum .

#32 RE: Acetylcystein von Dr.Faust 30.09.2018 22:16

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Ich habe keine Ahnung, warum man Betain HCl nehmen sollte. Wär ich nie drauf
gekommen. Was für Symptome sollen damit behandelt werden? Immer die Verallgemeinerungen
uns Schlussfolgerungen. Fast alle älteren Menschen haben einen Säuremangel ...

Auf der anderen Seite gibt es "Protonenpumpenhemmer" und sog. "Magenschutztabletten",
damit ältere Leute nicht zuviel Magensäure produzieren.

Mein Rat: nichts nehmen, ganz normal, aber relativ wenig essen ... Bloß nicht soviel an Magen
und Darm herumdoktern, höchstens an dem, was man so an Nahrung hereinbringt, da besteht
immer Optimierungsbedarf.

#33 RE: Acetylcystein von parcel 30.09.2018 22:46

Zitat von Dr.Faust im Beitrag #32
Auf der anderen Seite gibt es "Protonenpumpenhemmer" und sog. "Magenschutztabletten",
damit ältere Leute nicht zuviel Magensäure produzieren. .

Ja, das ist ja gerade das Teufelszeug, das uns alle krank macht, laut den Aussagen des Doktors .

Zitat aus dem obengenannten Buch, "Ein Lob der Magensäure" v. Dr. J. Wright: Um Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten, nimmt man am besten eine 650-Milligramm Kapsel Betain-HCI mit Pepsin ein. Wenn nach zwei oder drei Tagen keine Probleme aufgetreten sind, rate ich auf zwei oder drei Kapseln zu Beginn einer Mahlzeit zu erhöhen. Auf diese Weise steigern wir die Menge Schritt für Schritt, bis die empfohlene Dosis, fünf bis sieben Kapseln bei durchschnittlichen Erwachsenen erreicht ist .

So viel habe ich nie genommen, die Schmerzen die ich dadurch bekommen habe waren unerträglich, ich habe sie dann mit Protonenpumpenhemmer wieder wegbekommen. Heute brauche ich diesbezüglich gar keine Medikamente mehr. Wright beschreibt Protonenpumpenhemmer als Geißel Gottes, sie sind nur da, um der Pharmaindustrie satte Gewinne zu garantieren. Meine persönliche Erfahrung sagt allerdings etwas ganz anderes.

#34 RE: Acetylcystein von Dr.Faust 30.09.2018 23:02

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Was man weglässt, kann nicht durchfallen (für Diplomanden und Doktoranden).

Was man nicht in den Körper hineingibt, kann nicht schaden. (Gilt nicht nur für Tabletten
und Kapseln, Pulver etc., sondern ganz besonders für Essen und Trinken.

Der Dr meiner Mutter hat immer gesagt: Tabletten helfen nur dann, wenn man sie auch nimmt.
Umgekehrt gilt aber auch: Tabletten schaden nur dann nicht, wenn man sie nicht nimmt.

#35 RE: Acetylcystein von parcel 30.09.2018 23:12

@Dr.Faust

Wie weise doch der Dr. Deiner Mutter war

#36 RE: Acetylcystein von Dr.Faust 01.10.2018 15:57

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Den letzten Satz in #34 hab ich hinzugefügt, der Satz davor stammt vom Dr. der Dr.
war nicht weise, ich (2010/11) auch nicht. Der Dr war ein Tablettenfetischist, und ich
durfte die Tabletten immer schön in die Schachtel sortieren. Aber auf mich hätte meine
Mutter auch nicht gehört.

#37 RE: Acetylcystein von Julie 15.03.2019 17:11

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NAC wird auch HIV Patienten gegeben, die ja sehr zu Krebserkrankungen neigen. Das widerspricht sich doch eigentlich, wenn NAC Krebs triggert.

http://www.gesundheitsseiten.com/index.p...-acetyl-cystein

#38 RE: Acetylcystein von Speedy 24.05.2019 02:02

N-Acetylcysteine extends lifespan of Drosophila via modulating ROS scavenger gene expression.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31115735

#39 RE: Acetylcystein von Speedy 08.10.2019 01:53

The antioxidant N-acetylcysteine protects from lung emphysema but induces lung adenocarcinoma in mice
https://insight.jci.org/articles/view/12...90Pam2ve9G-wpgQ

#40 RE: Acetylcystein von lupor 18.05.2020 13:02

Studie mit Mäusen, denen N-Acetylcystein und Glycin gegeben wurde:

Zitat

REVERSING AGING: PREVENTING AGE-RELATED DECLINE IN GLUTATHIONE AND MITOCHONDRIAL FUNCTION INCREASES LONGEVITY

Abstract

Since mitochondria provide life-giving energy, impaired mitochondrial energetics which occurs in aging, could limit lifespan. Based on our prior discoveries that optimal mitochondrial fat-oxidation critically depends on adequate availability of the endogenous antioxidant Glutathione, and that Glutathione deficiency in aging can be corrected by dietary supplementation of N-acetylcysteine and glycine (NAC-Gly), we hypothesized that supplementing NAC-Gly in aging mice will prevent age-related Glutathione deficiency and mitochondrial decline, and thereby increase lifespan. We tested our hypotheses via two complementary studies in aging wild-type C57BL/6J mice: (1) To investigate longevity, we studied 32 mice matched for age and sex, supplemented from the age of 65-weeks with either a standard diet (in 16 control mice) or an isocaloric-isonitrogenous diet supplemented with NAC-Gly (in16 study mice). Results showed that NAC-Gly supplemented mice lived significantly (23.7%) longer than control mice (104.0+/-3.0 vs. 128.6+/-4.2 weeks, p<0.0001). (2) To investigate underlying mechanisms, we studied 16 mice aged 90-weeks in 2 groups (n=8 each) for 8-weeks. Both groups were matched for age, weight, and mitochondrial fat-oxidation. Control mice consumed a standard diet ad libitum. Study-mice were pair-fed an isocaloric-isonitrogenous diet supplemented with NAC-Gly, and significantly improved Glutathione (P<0.05), oxidative-stress (P<0.05), mitochondrial fat-oxidation (P<0.01), and molecular regulation of mitochondrial energy metabolism. These data highlight the exciting discovery of a new mechanism to increase longevity by supplementing NAC-Gly to prevent age-related Glutathione deficiency and thereby prevent impaired mitochondrial fatty-acid oxidation. Dietary supplementation of NAC-Gly could be developed as an innovative nutritional approach to improve health and longevity in elderly humans.



https://academic.oup.com/innovateage/art...l_1/887/5184000

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