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#41 RE: Kakao von La_Croix 17.02.2017 21:05

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Zitat von Julie im Beitrag #19
:-) Na also, ich sags doch Schoko muss jung halten.
Bei mir arbeitet ein Türkin...ich hätte sie allerhöchstens auf 50 geschätzt. Ich bin beinahe umgefallen, als die Frau mir sagte, sie sei schon weit über 70.



Ist aber auch sehr selten, dass jemand mit weit über 70 noch arbeitet...

#42 RE: Kakao von Stef 15.03.2017 18:11

Hallo hier im Forum :-)

Wie stellt ihr sicher, dass der Kakao nicht zu hohe Cadmium Anteile hat? Das ist ja schwer giftig.
Der Kakao aus Südamerika ist da ja besonders in Verruf aufgrund der Vulkanaktivitäten.
Kakao aus Ecuador findet man ja leicht, aber dieser soll häufig hohe Werte haben.
Hinzu kommt ja noch das Problem das Edelkakao gerade aus Süd Amerika kommt.
Danke

#43 RE: Kakao von Tizian 15.03.2017 21:21

Bei allem Respekt, aber hast Du keine größeren Sorgen? Gibt es keine anderen Probleme? Und wie soll ein ganz normaler Konsument aus Europa etwaige "Risiken" beurteilen und vermeiden können? Aber ich bin fast sicher, Du hast jetzt das ultimative und "risikofreie" Kakaoprodukt in der Hinterhand!

#44 RE: Kakao von parcel 15.03.2017 21:33

Ja, das ist zu vermuten , vielleicht bekommen wir ja noch einen wohlgemeinten Tipp

#45 RE: Kakao von Prometheus 15.03.2017 22:08

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@Stef

Willkommen im Forum!

Ich erinnere mich, dass wir das Thema im alten Forum mal angeschnitten hatten. Timar hat da ein paar nützliche Links hinterlegt:
http://aging-und-praevention.de/verschie...061.html#p18551

#46 RE: Kakao von mithut 15.03.2017 23:11

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Ich danke auch,
bin zwar an sich begeistert von meinem Fairtrade-Kakao,
werde aber diesbezüglich gleich mal bei meinem Lieferanten anklopfen ...

Leider stellen sich diese Belastungsfragen ja bei vielen (fast allen und auch Bio-!?) Lebensmitteln,
und ich bin manchmal sogar froh über den Status "momentan nicht lieferbar - wir warten auf Freigabe vom Labor" ...
Das lässt mich Sorgfalt annehmen (statt Etikettenschwindel zu vermuten),
und macht das (seltene!) Warten wenigstens erträglich!

Übergewicht ist kein aus Schwermetall-Belastungen resultierendes Gravitations-Phänomen.

#47 RE: Kakao von larissa 16.03.2017 04:30

Aber ich hab einen Tipp:)))

Schaut mal bei schokoladen-outlet.de. Die haben jetzt tatsächlich zuckerfreie Schoko mit Kokosblütenzucker im Sortiment. Hab da früher öfter bestellt, als ich noch Zucker gegessen hab. Die Quali ist wirklich gut von denen, alles bio. Die Überstände aus Reformhausschoko etc. Mit der angesprochenen Belastung weiß ich allerdings nicht, da mach ich mir aber auch nicht wirklich einen Kopf drum....

LG Larissa

#48 RE: Kakao von La_Croix 26.09.2018 21:26

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Neu entdeckt: Kakao enthält Vitamin D
Dunkle Schokolade und andere kakaohaltige Lebensmittel können den für den Körper wichtigen Nährstoff liefern.

Zitat
Eine weitere, bisher unbekannte Vitamin-D-Quelle haben nun Gabriele Stangl von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und ihre Kollegen aufgedeckt: Kakao. Kakaobohnen werden nach der Fermentation üblicherweise ein bis zwei Wochen in der Sonne getrocknet. Die Forscher vermuteten, dass bei diesem Vorgang enthaltene Vorstufen des Vitamins in Vitamin D2 umgewandelt werden könnten. Um dies zu überprüfen, analysierten sie unterschiedliche Kakaoprodukte mithilfe der Massenspektrometrie.


Die Ergebnisse bestätigten: Kakaohaltige Produkte sind tatsächlich eine Quelle für Vitamin D2 - der Gehalt variiert von Lebensmittel zu Lebensmittel allerdings sehr stark. So wiesen die Wissenschaftler in Kakaobutter und dunkler Schokolade relativ hohe Mengen des Nährstoffs nach.


http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-23198-2018-09-26.html

#49 RE: Kakao von Aphrodite 05.12.2018 18:04

Da denkt man Kakao hebt die Glücksmomente an, da bekommt man schon wieder ein vorm Bug wenn man wieder liest das süßigkeiten den Blutzuckerspiegel erhöhen. Was ja eig. klar ist aber das sowas Depressionen auslösen könnte war mir bisher nicht bewusst. Habt ihr davon schon mal gelesen? Oder wird Kakao bzw. Schokolade da dann eher nicht mitgezählt?

#50 RE: Kakao von Julie 05.12.2018 20:28

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Zitat von La_Croix im Beitrag #41
Zitat von Julie im Beitrag #40
:-) Na also, ich sags doch Schoko muss jung halten.
Bei mir arbeitet ein Türkin...ich hätte sie allerhöchstens auf 50 geschätzt. Ich bin beinahe umgefallen, als die Frau mir sagte, sie sei schon weit über 70.



Ist aber auch sehr selten, dass jemand mit weit über 70 noch arbeitet...



@La_Croix
ja, sie hat bei mir im Ehrenamt gearbeitet. War mir als Helferin eingeteilt.
Liebe Grüße von Julie

#51 RE: Kakao von parcel 30.01.2019 18:25

Hier mal das Neueste über Schokolade, sie schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch ein Heilmittel

https://www.heilpraxisnet.de/naturheilpr...-20190129438707

Besonderer Inhaltsstoff
Dies war jedoch nicht die erste Studie, die zeigte, dass Schokolade Husten beruhigen kann.
So fanden Forscher des Imperial College in London heraus, dass Theobromin, ein Alkaloid im Kakao, den Hustendrang besser unterdrücken kann als Codein – ein etablierter Bestandteil von Hustenmedikamenten.

#52 RE: Kakao von jayjay 30.01.2019 18:37

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Ich bezweifel schwer das Kakao besser den Husten unterdrückt als Codein. Einem Versuch bei trockenen unproduktiv en Husten könnte ich Mal machen. Unterdrücken ist auch nicht heilen zumindest auf den Husten bezogen.
Irgendwas habe ich auch gelesen, hm, dich Chili provozierten Husten...wäre interessant bei Demos.

https://www.fasebj.org/doi/10.1096/fj.04-1990fje

OK, wenn die Dosis von Theobromin hoch genug ist, scheint es doch gut zu wirken, ohne Codein Fog.

#53 RE: Kakao von La_Croix 07.06.2019 07:21

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Es gibt eine ganze Reihe von neueren Papers, die eine postitive Wirkung von Kakao bestätigen!

Daily Consumption of Chocolate Rich in Flavonoids Decreases Cellular Genotoxicity and Improves Biochemical Parameters of Lipid and Glucose Metabolism.
Abstract: In recent years, the incidence of atherosclerotic cardiovascular disease, obesity, and diabetes has increased largely worldwide. In the present work, we evaluated the genoprotective effect of the consumption of flavonoids-rich chocolate on 84 young volunteers. Biochemical indicators related to the prevention and treatment of cardiovascular risk and metabolic syndrome were also determined. A randomized, placebo-controlled, double-blind study was performed in the Autonomous University of Baja California. The treatments comprised the daily consumption of either 2 g of dark chocolate containing 70% cocoa, or 2 g of milk chocolate, for 6 months. The total amount of phenolic compounds and flavonoids was determined in both types of chocolate. Anthropometrical and Biochemical parameters were recorded prior to and after the study. The evaluation of the genotoxicity in buccal epithelial cells was performed throughout the duration of the study. Flavonoids from cocoa in dark chocolate significantly prevented DNA damage, and improved the nucleus integrity of cells. This effect could be related to the antioxidant capacity of the dark chocolate that decreased cellular stress. Biochemical parameters (total cholesterol, triglycerides, and LDL-cholesterol level in blood) and anthropometrical parameters (waist circumference) were improved after six months of daily intake of 2 g of dark chocolate with a 70% of cocoa.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30200398



Cardioprotective Mechanisms of Cocoa.
Abstract: Cardiovascular diseases are the main cause of deaths in highly developed countries. Dietetic interventions that involve recommendations for consumption of products with a confirmed health-improving action are an important aspect of prevention of cardiovascular diseases. Cocoa is an alimentary product with significant cardioprotective potential due to its high content of bioactive compounds. The aim of the present study was to review the most recent literature concerning the effectiveness and mechanisms of action of compounds contained in cocoa with regard to selected cardiovascular risk factors and cardiometabolic markers. Study results indicate that cocoa consumption, especially in the form of dark chocolate with high flavonoid content, may be a good strategy to diminish cardiovascular risk due to its beneficial effect on platelet aggregation, decreasing blood pressure, diminishing dyslipidemia, and decreasing blood plasma glucose concentration. Many studies have shown that cocoa-derived flavonoids have antioxidant and anti-inflammatory activity and also play a significant role in preventing insulin resistance. However, in order to completely confirm the potential cardiovascular benefits, it is necessary to conduct larger and longer studies, also with regard to potential dangers associated with long-term consumption of large amounts of flavonoids and determination of a safe and effective dose. Key teaching points Cocoa consumption may be a good strategy in diminishing cardiovascular risk. Beneficial effects on platelet aggregation, blood pressure, dyslipidemia, glycemia, as well as antioxidant and anti-inflammatory activity are observed. There is a need to conduct larger and longer studies to determine a safe and effective dose of cocoa flavonoids.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30620683



Dark chocolate modulates platelet function with a mechanism mediated by flavan-3-ol metabolites.
Abstract: Cocoa is a rich source bioactive compounds, i.e., flavan-3-ols, and its consumption has been associated with several beneficial effects, such as the positive modulation of the hemostasis targeted by the platelet function. However, these phenolic compounds have a very low bioavailability and extensively undergo phase I and II metabolism, with the appearing into the bloodstream of (epi)catechin conjugates and phenyl-γ-valerolactones and their conjugates, at different times.The aims of this study were to explore the effect of dark chocolate on platelet function and to investigate the relationship between this interplay and flavan-3-ol derived metabolites.Eighteen healthy male volunteers ingested 50 g of 90% cocoa chocolate within 5 minutes. Blood samples were collected immediately before chocolate ingestion (T0) and 4 hours afterwards (T1). Platelet function analyzer (PFA)-100 closure time was assessed using collagen/adenosine-5'-diphosphate (COL/ADP) and collagen/epinephrine (COL/EPI) cartridges. Plasma flavan-3-ol metabolites were identified and quantified by means of liquid chromatography coupled to a triple quadrupole mass spectrometer (UHPLC-ESI-MS/MS).Results evidenced a significant increase of COL/ADP-induced PFA-100 closure time, but not COL/EPI, 4 hours after ingestion of dark chocolate. Total plasma structurally-related (epi)catechin metabolite (SREM) concentration significantly increased at T1, together with 4 out of the 6 detected metabolites. Total phenyl-γ-valerolactone concentrations remained unchanged. Spearman correlations evidenced a strong correlation between COL/ADP closure time and SREMs, mainly led by (epi)catechin-sulfate isomers.These data confirm that the potential beneficial effect of dark chocolate on primary hemostasis may be mediated by flavan-3-ol circulating metabolites.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30544424



Chocolate and chocolate constituents influence bone health and osteoporosis risk.
Abstract: Bone loss resulting in increased risk for osteoporosis is a major health issue worldwide. Chocolate is a rich source of antioxidant and antiinflammatory flavonoids and dietary minerals with the potential to benefit bone health. However, other chocolate constituents such as cocoa butter, sugar, and methylxanthines may be detrimental to bone. Human studies investigating the role of chocolate consumption on serum bone markers and bone mineral density (BMD) have been inconsistent. A contributing factor is likely the different composition and thereby the nutrient and bioactive content among chocolate types. White and milk chocolate are high in sugar and low in flavonoids and most minerals. Dark chocolate (45-85% cocoa solids) is high in flavonoids, most minerals, and low in sugar with ≥70% cocoa solids resulting in higher fat and methylxanthine content. The aim of this review was to examine the relationship between chocolate consumption and its constiuents, including flavonoid content, on bone health and osteoporosis risk. Studies showed postmenopausal women had no bone effects at moderate chocolate intakes, whereas adolescents consuming chocolate had greater longitudinal bone growth. Based on flavonoid and mineral content, unsweetened cocoa powder appeared to be the best option followed by dark chocolate with higher cocoa content in terms of supporting and preserving bone health. Determining dietary recommendations for chocolate consumption relative to bone health is important because of the growing popularity of chocolate, particularly dark chocolate, and an expected increase in consumption owing to suggestions of health benefits against various degenerative diseases.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31029926



High flavonoid cocoa supplement ameliorates plasma oxidative stress and inflammation levels while improving mobility and quality of life in older subjects: a double blind randomized clinical trial.
BACKGROUND: The age-related decline in mass, strength and performance of skeletal muscle is associated with loss of independence, falls risk, disability, institutionalization and death.
METHODS: To determine whether a cocoa supplement enriched in flavonoids can improve plasma markers of oxidative stress and inflammation, physical performance and frailty in middle and older age subjects, we conducted a two-phase, randomized, double blind, clinical trial. The initial study included 60 subjects (55-70 year-old) allocated into placebo (P), highly alkalinized (no-flavonoid; NF) or flavonoid rich natural cocoa (F) beverage groups. The follow-up study included 74 older subjects (65-90 year-old) randomly distributed into NF or F groups. Subjects were instructed to consume the beverages once/day for up to 12-weeks. A comprehensive (aging relevant) set of endpoints were assessed which included mean change in blood plasma metabolic and oxidative stress indicators, in physical performance tests and quality of life (QoL).
RESULTS: In the initial study, the F group showed improved glycemia, triglyceridemia (TG), c-HDL, c-LDL, the TG/HDL index, and oxidative markers. Performance on the Up & Go test, skeletal muscle index, and QoL also improved. In the follow-up study, F treatment was associated with significant improvements in metabolic, oxidative stress and inflammatory endpoints and positive effects on physical performance, frailty indicators and QoL (F vs. NF group).
CONCLUSIONS: Regular flavonoids consumption positively impact blood oxidative stress and inflammation endpoints, cardiometabolic risk markers, physical performance and QoL. The sum of such effects may help to mitigate the extent of frailty development in the elderly.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31056655



Effect of Polyphenol-Rich Dark Chocolate on Salivary Cortisol and Mood in Adults.
Abstract: The aim of the present study was to investigate whether ingestion of polyphenol-rich dark chocolate improved salivary cortisol levels and subjective mood states in adults recruited from a health and social care setting. Twenty-six participants ingested 25 g/day of a high polyphenol dark chocolate (containing 500 mg of total flavonoids) or a similar amount of a control dark chocolate containing negligible flavonoids for four weeks. Twenty-four-hour salivary glucocorticoid levels (cortisol and cortisone) were measured by an enzyme-linked immunosorbent assay, and subjective mood was assessed using a validated Positive Affect and Negative Affect Schedule. Total daily cortisol, morning cortisol, and the cortisol/cortisone ratio were significantly reduced (p < 0.001) after ingestion of only the high polyphenol dark chocolate. There were no significant differences between groups for overall scores for positive affect and negative affect. No changes were observed after the control dark chocolate, or any other parameter measured. In conclusion, the findings from this small-scale study indicate lowering of salivary cortisol levels following polyphenol-rich dark chocolate in adults recruited from a health and social care setting. Such changes may be attributable to their ability to inhibit 11β-hydroxysteroid dehydrogenase type 1 activity and warrant further investigation.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31146395



The Efficacy of Cocoa Polyphenols in the Treatment of Mild Cognitive Impairment: A Retrospective Study.
Abstract: Background: Mild cognitive impairment (MCI) is characterized by cognition impairment that does not interfere with the usual activities of daily living. It is considered to be a transitional stage between normal aging and dementia. No treatment is available for MCI. Methods: This retrospective cohort study included 55 patients (29 males and 26 females, aged 56-75 years) with a diagnosis of amnestic MCI who attended the Center for Cognitive Disorder and Dementia of the IRCCS Centro Neurolesi Bonino Pulejo (Messina, Italy) between January and December of 2017. As we aimed to evaluate the effect of cocoa polyphenols on cognition, the study population was separated into two groups depending on the change in their Mini-Mental State Examination (MMSE) score at a one-year follow-up. Results: Compared to G2 (i.e., patients with a worsening in cognitive functions), the rate of polyphenol intake was significantly higher in patients without a worsening in cognition (i.e., G1) (χ2 = 13.79, df = 1, p-value < 0.001). By subdividing G1 patients based on whether they improved or were stable at follow-up, we found that 46.2% of those who had improved were treated with polyphenols. Conclusions: Dietary supplementation of cocoa flavonoids seems to reduce the progression of MCI to dementia. Further prospective studies with larger sample volumes are required to confirm these promising findings.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31108983



Cocoa procyanidins modulate transcriptional pathways linked to inflammation and metabolism in human dendritic cells.
Abstract: Foods rich in polyphenols such as procyanidins (PC) have been proposed to have anti-inflammatory properties, and we have previously reported inhibition of lipopolysaccharide (LPS)-induced inflammatory cytokine secretion in human dendritic cells (DCs) by PC derived from cocoa. To explore the mechanistic basis of this inhibition, here we conducted transcriptomic analysis on DCs cultured with either LPS or LPS combined with oligomeric cocoa PC. Procyanidins suppressed a number of genes encoding cytokines and chemokines such as CXCL1, but also genes involved in the cGMP pathway such as GUCY1A3 (encoding guanylate cyclase soluble subunit alpha-3). Upregulated genes were involved in diverse metabolic pathways, but notably two of the four most upregulated genes (NMB, encoding neuromedin B and ADCY3, encoding adenyl cyclase type 3) were involved in the cAMP signalling pathway. Gene-set enrichment analysis demonstrated that upregulated gene pathways were primarily involved in nutrient transport, carbohydrate metabolism and lysosome function, whereas down-regulated gene pathways involved cell cycle, signal transduction and gene transcription, as well as immune function. qPCR analysis verified differential expression of GUCY1A3, ADCY3, NMB as well as a number of other genes, and marked suppression of LPS-induced CXCL1 and IL-23 protein secretion was also observed. Thus, our results confirm a marked anti-inflammatory effect of PC in human DCs, which may be related mechanistically to second-messenger function and metabolic activity. Our results provide a foundation to further investigate metabolic pathways altered by PC during intestinal inflammation, and further encourage investigation of the health-promoting potential of PC-rich functional foods.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29714395




Experten warnen Geht uns bald die Schokolade aus?
Eine US-Behörde schlägt Alarm. Nach den Berechnungen der US-Wissenschaftler könnte die Kakaopflanze bis 2050 von den bisherigen Anbaugebieten verschwunden sein. Und mit ihr die Schokolade. Denn ohne die Kakaopflanze gibt es keine Schokolade: Sie ist der wichtigste Rohstoff im Herstellungsprozess.

Empfindliche Kakaopflanzen leiden unter Klimawandel
Schuld am Schoko-Schock soll der Klimawandel sein. Steigende Temperaturen könnten wichtige Anbaugebiete – die sowieso schon rar gesät sind, denn die Pflanzen sind sehr anspruchsvoll und benötigen konstante klimatische Bedingungen – in einigen Jahren unbenutzbar machen, so das Szenario der Forscher.

Die empfindlichen Kakaopflanzen könnten dann nicht mehr in den bisherigen Anbaugebieten angebaut werden, andere, höher gelegene Gebiete könnten durch Artenschutz der dort lebenden Tiere nicht genutzt werden.

Nur zwei Länder produzieren Großteil der Schokolade
Geeignete Anbauflächen sind deshalb rar, weil die anspruchsvolle Pflanze nur in einem schmalen Streifen des Regenwaldes wachsen kann, rund um den Äquator. Der Regenwald gilt seit Jahren als bedroht. Mehr als die Hälfte der Schokolade, die auf der Welt gegessen wird, kommt aus nur zwei Ländern: Ghana und der Elfenbeinküste. Wenn nichts gegen den Klimawandel unternommen wird und die durchschnittliche Jahrestemperatur weltweit um zwei Grad ansteigt, dann wird es in den flachen Großanbaugebieten Westafrikas also schlicht zu heiß für die hitzeempfindlichen Kakao-Pflanzen.

https://www.rundschau-online.de/ratgeber...e-aus--29462666




Schokolade ist in Gefahr
Kakaobäume durch Klimawandel bedroht

Die Kakaobäume sind bedroht: Diese Erkenntnis trifft alle, die Schokolade lieben, wie einen Schlag. Doch Forscher wollen die Bäume nicht einfach kampflos aufgeben und setzen auf neue Technologien.


Schokolade kann Schmerzen lindern, die Stimmung aufhellen und trösten. Kein Wunder, dass so viele Menschen sie mögen. Doch mit der süßen Versuchung könnte es bald vorbei sein, prophezeien zumindest Forscher der University of California at Berkeley. Schuld daran sind die Veränderungen, die der Klimawandel für die Kakaobäume mit sich bringen wird.

Bereits im Jahr 2050 könnten die Kakaobäume wegen der Erwärmung der Erde und zu wenigen Niederschlägen ausgestorben sein, schreiben die Forscher. Da Kakaobäume sehr spezifische Bedingungen zum Wachsen und Gedeihen benötigen, wachsen sie in einem schmalen Streifen in Regenwäldern rund 20 Breitengrade nördlich und südlich des Äquators. Nur hier bekommen die Pflanzen genug Regen ab, nur hier ist die Luftfeuchtigkeit hoch genug und nur hier sind auch die Temperaturen ganzjährig ausreichend hoch, damit der Baum auch Früchte trägt, aus denen wiederum Kakao gewonnen werden kann, der als Grundlage für leckere Schokolade gebraucht wird. Mehr als die Hälfte aller gehandelten Kakaobohnen stammen aus zwei Ländern in Westafrika: Der Elfenbeinküste und Ghana.

Gefahr durch Wärme und Dürre
Bereits ein Anstieg der Temperaturen um 2,1 Grad Celsius auf der Erde würde den Kakaobäumen arg zusetzen. Die mit dem Temperaturanstieg in Verbindung stehende Trockenheit gäbe ihnen jedoch den Rest, rechnen die Forscher vor. Eine Möglichkeit wäre, die Anbaugebiete weiter in Richtung Bergland zu verlegen. Doch die dafür passenden Gebiete in Ghana und in der Elfenbeinküste kämen dafür nicht infrage
, da sie selbst bereits als gefährdete Ökosysteme eingestuft worden sind und deshalb Flora und Fauna in der Region besonderen Schutz nötig haben, begründen die Wissenschaftler.
https://www.n-tv.de/wissen/Kakaobaeume-d...le20210246.html




Klimawandel macht Schokolade nicht besser: Wie Forscher falsch verstanden wurden
Eine Studie mit Schweizer Beteiligung erregte jüngst Aufsehen – aber nicht so, wie es die Forscher erwartet hatten. Medien schrieben, der Klimawandel könnte die Qualität des Kakaos steigern. Das ist falsch.
https://www.aargauerzeitung.ch/leben/leb...urden-132310355

#54 RE: Kakao von Prometheus 02.04.2020 16:36

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Chocolate Intake is Associated With Decreased Epigenetic Aging Among African Americans
https://www.ahajournals.org/doi/abs/10.1...41.suppl_1.P213

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