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#21 RE: Bluthochdruck von Tizian 26.05.2017 18:41

Vielleicht das Alter. Bei vielen Menschen steigt mit dem Lebensalter auch der Blutdruck. Und ich würde bei 140/90 nicht von Bluthochdruck sprechen. Wir hatten hier vor einiger Zeit auch eine sehr interessante BBC-oder ARTE-Doku, in der das Thema von Fachleuten sehr kontrovers diskutiert wurde und mit Panikmacherei vieler Ärzte und der Pharmaindustrie zum Verkauf ihrer Produkte begründet wurde. Auch der sog. "Idealwert" wurde immer weiter heruntergeschraubt, wahrscheinlich gerade deshalb. Noch vor einiger Zeit galt selbst unter den Ärzten die Faustregel 100+Lebensalter ist völlig normal, usw. usf.

#22 RE: Bluthochdruck von Scout 26.05.2017 20:09

Nein, eher verhärtete Blutgefäße.

Es gibt genug ursprünglich lebende Völker, bei denen über das komplette Erwachsenenalter hinweg der Blutdruck bei 100(-110) zu 65(-75) liegt.

Den "Vogel abschiessen" tun sicherlich die (zugeben etwas kleinwüchsigen) Yanomami-indianer

Zitat

OBJECTIVE:

To study the distribution and interrelationship among constitutional and biochemical variables with blood pressure (BP) in an population of Yanomami indians. To compare these findings with those of other populations.
METHODS:

The Yanomami indians were part of the INTERSALT, a study comprising 10,079 males and females, aged from 20 to 59 years, belonging to 52 populations in 32 countries in Africa, the Americas, Asia, and Europe. Each of the 52 centers was required to accrue 200 individuals, 25 participants in each age group. The variables analyzed were as follows: age, sex, arterial BP, urinary sodium and potassium excretion (24-hour urine), body mass index, and alcohol ingestion.
RESULTS:

The findings in the Yanomami population were as follows: a very low urinary sodium excretion (0.9 mmol/24 h); mean systolic and diastolic BP levels of 95.4 mmHg and 61.4 mmHg, respectively; no cases of hypertension or obesity; and they have no knowledge of alcoholic beverages. Their BP levels do not elevate with age. The urinary sodium excretion relates positively and the urinary potassium excretion relates negatively to systolic BP. This correlation was maintained even when controlled for age and body mass index.
CONCLUSION:

A positive relation between salt intake and blood pressure was detected in the analysis of a set of diverse populations participating in the INTERSALT Study, including populations such as the Yanomami Indians. The qualitative observation of their lifestyle provided additional information.


https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12856272

LEF empfiehlt eine aggressive Senkung auf max. 115/70! Also bitte, eine solche Änderung in kurzer Zeit sollte man sich nicht "schönsaufen"!

#23 RE: Bluthochdruck von Tizian 26.05.2017 22:46

Es gibt genug ursprünglich lebende Völker, bei denen über das komplette Erwachsenenalter hinweg der Blutdruck bei 100(-110) zu 65(-75) liegt.

Den "Vogel abschiessen" tun sicherlich die (zugeben etwas kleinwüchsigen) Yanomami-indianer

Ja, wunderbar. Das sind wir aber nun mal alle nicht! Bei Aliens ist auch kein BHD bekannt. Und das bei ursprünglich lebenden Völkern der Blutdruck niedriger liegt als beim normalen westlichen Büroarbeiter dürfte ja nun nicht wirklich überraschen.

Die Frage ist, was tun. Yanomami-Indianer werden?

Ich denke, es ist grundsätzlich wenig hilfreich immer auf diese "Sonderfälle" zu verweisen, wenn jemand hier in "unserer Welt" Probleme hat, die andere Völker einfach nicht kennen. Womöglich auch genetisch nicht, aber wie auch immer, einfach nicht haben.

Ob wir wollen oder nicht, wir können uns nun mal nicht mit den langlebigsten Völkern dieser Welt vergleichen. Da hilft unser aller modernes AA und unsere ganze NEM-Industrie offensichtlich nicht. Die Natur macht es ganz einfach und dann auch noch wirklich ganz unkompliziert. Zumindest für diese Völker, die sich über unseren ganzen Diäten-, Schönheits- und Lebensverlängerungswahn sicher nicht nur wundern sondern "tot"lachen würden.

#24 RE: Bluthochdruck von marmor 27.05.2017 06:37

Hallo

Mir geht es darum, das ich nicht wie meine Eltern, irgendwann einen Schlaganfall haben will. Es gibt "schönere" Krankheiten als einen Schlaganfall zu haben. Und wie es meine Mutter gehört hatte "Schlaganfall als Ursache von Bluthochdruck" ist eine Diagnose die ich nicht hören will. Ich muß auch zugeben, bei jemanden der noch nie geraucht hat, nur Wasser und Tee trinkt, zumindest 2x die Woche Sport macht, auf die Ernährung so sehr achtet das er einen BMI von 20 hat und seit einem Jahr auch noch einen vorbildlichen Cholesterinspiegel, bei so einem tut sich die Schulmedizin schwer die Ursache von erhöhtem Blutdruck zu finden. Mich besorgt er jetzt nicht, nur Erfahrungsgemäß wie auch hier geschrieben wurde, steigt er mit zunehmenden Alter und das bereitet mir ein bisschen Sorgen.

Aber gut, ich bin eh dran, bekam gestern meinen Blutbefund. Vit D und Magnesium sind an der untersten Grenze, daher werde ich D3K2 erhöhen und Magnesium zusätzlich einnehmen. Vielleicht ist dies das Problem.

#25 RE: Bluthochdruck von Scout 27.05.2017 09:21

Hallo Marmor,

du kannst bei einem Internisten um eine Messung deiner Arteriellen Gefäßsteifigkeit bitten (wahrsacheinlich IGEL), das wäre ein Mass für eine evt. V ersteifung und eine mögliche Ursache für deinen Hochdruck:

https://www.hochdruckliga.de/tl_files/co...steifigkeit.pdf

Vitamin D, K2 und Magnesium sind in dem Zusammenhang auch hervorragend zur weiteren Prophylaxe. Olivenblattextrakt wäre noch ein Geheimtipp, der kann leicht 6 bis 10 mgg Unterschied in der Systole ausmachen.

#26 RE: Bluthochdruck von Dr.Faust 27.05.2017 10:13

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#21 Es geht nicht darum, was Ärzte, Kommissionen oder sonstwer als "normal" ansehen, sondern welcher Wert
am wenigsten Schaden anrichtet (in Summe - also man wenn man umfällt wg. zu niedrigem Blutdruck, ist das auch nicht
zielführend). Das ist natürlich schwer zu ermitteln, aber ich denke, der kleinstmögliche "Wohlfühlwert" könnte es sein.
Alle AKtivitäten sollten problemlos möglich sein, der Körper sollte noch einen Regelbereich haben. Medikamente wären meine
letzte Wahl. Komplette "Lifestyle"-Umstellung (so in Richtung Indianer ;-) ). Stress bewußt abbauen (Selbstkontrolle), Gelassenheit,
Sport nur bis zu Wohlfühlgrenze, ist ja alles schon bekannt. Choleriker haben es natürlich schwerer, als Leute, die immer
schon alles "leidenschaftslos" sehen.

#25 Was ist mit NO? "Say Yes to NO" (Ignarro).

#27 RE: RE:Bluthochdruck von Mark87 29.05.2017 18:08

Oh man. Vielleicht würde die Ernährung und eine balancierter Alltag das Problem besänftigen, da bin ich auch fast der Meinung, dass es helfen würde.

#28 RE: RE:Bluthochdruck von Fichtennadel 06.06.2017 09:48

@Mark87 und @Alexa:

Was heißt denn "balancierte" Ernährung und was sind die Tipps von Ernährungsberatern bei BHD? Ich würde es begrüßen, wenn dieses Forum nicht in allgemeines Gefasel abgleitet.
Die meisten Ärzte und Ernährungsberater sagen "Salz reduzieren". Halte ich für grundfalsch.

One of the things that happen when there isn’t enough sodium in the diet is that more aldosterone is synthesized. Aldosterone causes less sodium to be lost in the urine and sweat, but it achieves that at the expense of the increased loss of potassium, magnesium, and probably calcium. The loss of potassium leads to vasoconstriction, which contributes to heart and kidney failure and high blood pressure. The loss of magnesium contributes to vasoconstriction, inflammation, and bone loss. Magnesium deficiency is extremely common, but a little extra salt in the diet makes it easier to retain the magnesium in our foods.

@Marmor

Chronischer Bluthochdruck, der sich vorallem auch in deutlich reduziertem Wohlbefinden manifestiert, ist keine Kleinigkeit. Der Blutdruck ist ein fein regukiertes, hochkomplexes System und hängt mal wieder nicht zuletzt von (Upstream -> Downstream)Hormonen, Botenstoffen und den Elektrolyt-Signalwegen in der Zelle ab.

#29 RE: RE:Bluthochdruck von La_Croix 11.06.2017 06:36

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Zitat
Auch junge Leute sollten regelmässig Fische, Mandeln und Nüsse essen: Damit senken sie das Risiko für Bluthochdruck. Zu diesem Schluss kommt der am Kantonsspital Baden tätige Assistenzarzt Mark Filipovic. Die Schweizerische Gesellschaft für Kardiologie ehrte ihn für seine Forschungsergebnisse mit dem «Best Abstract Award» 2017.

Dass Omega-3-Fettsäuren bei älteren Personen mit hohem Blutdruck oft Abhilfe schaffen, ist bekannt. Doch wie wirkt sich der Verzehr auf junge, gesunde Leute aus? Dieser Frage ging KSB-Assistenzarzt Mark Filipovic in einer Studie nach. Bei über 2'000 Probanden im Alter zwischen 20 und 40 Jahren mass er nicht nur den Blutdruck, sondern auch den Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in den roten Blutkörperchen.

Die Schlussfolgerung: Lebensmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, könnten eine gute Präventionsmassnahme gegen Bluthochdruck bilden.



https://www.medinside.ch/de/post/kardiol...b-assistenzarzt

#30 RE: RE:Bluthochdruck von La_Croix 10.09.2019 11:09

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Aktuelle US-Studie
Kürbis könnte Blutdruck auf natürliche Weise senken

In Deutschland leidet rund ein Drittel der Bevölkerung unter Bluthochdruck. Neben Medikamenten kann auch eine gesunde Ernährung dazu beitragen, den Blutdruck zu senken. Forscher konnten nun eine positive Wirkung bei einer beliebten Gemüsesorte feststellen.


Zitat
Egal ob Fruchtfleisch oder Kerne – Wissenschaftlern von der American Heart Association (AHA) zufolge kann Kürbis den Blutdruck natürlich senken. Die US-amerikanische Forschungsgruppe um Dr. Soweto Thomas hält eine Reduzierung von bis zu 20 Prozent für möglich, wenn Patienten das Herbstgemüse regelmäßig verzehren.

Kürbis als Blutdrucksenker
Kürbis gilt wegen seiner gesunden Inhaltsstoffe schon lange als Geheimtipp gegen Hypertonie. Laut Dr. Thomas enthielten Kürbisse hohe Mengen an Beta-Carotin und seien eine gute Quelle für Kalium und andere Nährstoffe, die blutdrucksenkende Eigenschaften besitzen. Zum ersten Mal konnte die positive Wirkung nun in einer Untersuchung mit Ratten nachgewiesen werden.

Acht Wochen lang erhielten die Tiere ihre Kürbisportion in Pulverform. Als Folge wiesen sie einen niedrigeren Blutdruck auf. Eine Senkung von 20 Prozent konnte erreicht werden.

Lassen sich die Ergebnisse auf Menschen übertragen?
Um die gleichen Verhältnisse zu erreichen wie bei den untersuchten Ratten, müssten Bluthochdruckpatienten täglich 150 bis 200 Gramm Kürbisfleisch und etwa 40 Gramm Kürbiskerne verzehren.


https://www.t-online.de/gesundheit/krank...ise-senken.html




Abstract P140: The Role of Pumpkin Flesh in Reducing Mean Arterial Pressure in a Genetic Rat Model for Hypertension

Zitat
Objective: ACE inhibitors (ACEi) remain the most commonly prescribed medication; lowering blood pressure, increasing bradykinin levels and decreasing cardiac hypertrophy. A demographic-specific bradykinin sensitivity renders African-American patients on ACEi with elevated risk of angioedema. This increased risk has led a search for natural ACEi from functional foods or natural resources, one of which being pumpkin. In Sprague Dawley rats with L-NAME induced hypertension, pumpkin seed oil significantly reduced systolic blood pressure. As a promising source of β-carotene, phenolics and a beneficial fatty acid profile, this study aimed to examine the potential of pumpkin flesh and seed in regulating blood pressure management in a genetic model for hypertension.


https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/hyp.74.suppl_1.P140


Einige passende Rezepte, haben wir eh schon
Anti-Aging Rezepte (3)
Anti-Aging Rezepte (4)
Anti-Aging Rezepte (4)

#31 RE: RE:Bluthochdruck von Dr.Faust 11.11.2019 18:39

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Hier soll man eine Info kaufen wie man Blutdruck senken kann.
Eigentlich nicht erwähnenswert aber die Quellen sind vll interessant.

https://ma-senn.lpages.co/blutdruck-senken-1/

Referenzen:

1) https://www.webmd.com/hypertension-high-...essure-causes#1

2) https://www.who.int/en/news-room/fact-sh...causes-of-death

3) https://www.ahajournals.org/doi/full/10....179581.68566.7d

4) https://link.springer.com/article/10.100...00846560#page-1

5) https://www.ahajournals.org/doi/full/10.1161/01.STR.31.3.568

6) https://medlineplus.gov/ency/article/007484.htm

Durch gaaanz langsam atmen ...

#32 RE: RE:Bluthochdruck von wmuees 11.11.2019 20:57

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Da fehlt als Grund mal wieder: Vitamin D Mangel!

#33 RE: RE:Bluthochdruck von Ununheilig 12.11.2019 12:28

Noch einmal zum Thema Weißkittelsyndrom:

Ich habe auch seit langem das Problem der Erwartungsangst beim Messen. Egal, ob zu Hause oder beim Arzt. Bei den ersten Messungen ist der Blutdruck in der Regel dann auch erhöht, z.T. deutlich. Der Teufelskreis beginnt.
Da hilft dann bei mir nur, so lange weitermessen, bis ich dann irgendwann doch ruhiger werde (Gewöhnungseffekt). Dann sinkt der Blutdruck plötzlich mit jeder weiteren Messung auf den gewünschten Wert, ein Engelskreis.
Es ist sehr schwierig, diese Erwartungshaltung wegzubekommen.

Gruß Ununheilig

#34 RE: RE:Bluthochdruck von wmuees 12.11.2019 12:38

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Selber messen, Werte in Tabelle/Grafik eintragen, zum Arzt mitnehmen.

#35 RE: Bluthochdruck von parcel 11.05.2020 11:10

Blutdruckmedikamente:
Vier neue große Studie entlasten ACE-Hemmer und Sartane bei Covid-19


Zitat
Die Hypothese, dass ACE-Hemmer und Sartane das Risiko für eine Coronavirus-Infektion oder einen schweren Verlauf erhöhen, ist erneut in großen Studien mit Covid-19-Patienten nicht bewiesen worden. Die Forscher raten, die Blutdrucksenker weiter wie verordnet einzunehmen.

Die Einnahme von ACE-Hemmern oder Sartanen stellte dagegen keinen Risikofaktor dar. So lag die Sterberate bei Patienten unter ACE-Hemmern mit 2,1 Prozent versus 6,1 Prozent ohne das Medikament sogar niedriger und war bei den Sartanen vergleichbar (6,8 versus 5,7 Prozent). »Unsere Studie bestätigt frühere Beobachtungen, dass kardiovaskuläre Grunderkrankungen mit einem erhöhten Risiko für einen Tod im Krankenhaus unter Patienten mit Covid-19 assoziiert ist«, folgern die Forscher. Sie sehen keinen negativen Einfluss der ACE-Hemmer und Sartane



https://www.pharmazeutische-zeitung.de/v...ovid-19-117436/

#36 RE: Bluthochdruck von CRONos 13.05.2020 02:36

Der Ausschluss einer Weißkittelhypertonie ist mit normalen RR-Messungen naturgemäß kaum möglich (selbst 24h-RR-Profile können bei "hinreichend gestressten" Patienten deutlich verfälscht werden). Als elegante Methode zur Unterscheidung zwischen einer Weißkittelhypertonie und einer manifesten arteriellen Hypertonie hat sich die Ergometrie im submaximalen Belastungsbereich (50-100 W) erwiesen. (Ergometrie Standards der Sportmedizin - German Journal of Sports Medicine). Ein kleiner Nachteil der Methode besteht darin, dass die Referenzwerte sich je nach Belastungsprotokoll unterscheiden können und insgesamt eine recht hohe Streuung beobachtet wird. Außerdem ist die zugrundeliegende Patientenzahl geringer, als bei Ruheblutdruckmessungen.

#37 RE: Bluthochdruck von bul 31.07.2020 08:37

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Unter der Weißkittelkrankheit leide auch ich. Vom Paulus zum Saulus. Hatte ich früher noch Vertrauensvorschuss gewährt, gewähre ich mittlerweile Mißtrauensvorschuss.
Wenn ich heute einen Vertreter dieser arroganten Gattung sehe geht mir auch immer die Hutschnur hoch, zumindest bis ich mich davon überzeugen konnte, dass es nicht nur ein Rezeptblockzücker, sondern ein dem Patienten wohlgesonner Heiler ist. Die gibts nämlich auch. (!!)

Aber zurück zum Thema:
Könnte ein Flüssigkeitsmangel auch zu Hypertonie führen? Also Stichwort Viskosität und Geldrollenbildung der Erythrozyten ?

Grüße,
Bul

#38 RE: Bluthochdruck von mithut 31.07.2020 11:23

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bei mir lag es in erster Linie am Rauchen ... und am Nerven-Kostum ...
jetzt geht's ...

#39 RE: Bluthochdruck von CRONos 31.07.2020 11:24

@bul

Nein, der arterielle Blutdruck ist das Produkt aus Herzminutenvolumen und totalem peripheren Widerstand. Eine Dehydration verringert, wenn sie isoton oder hypoton auftritt, das in den Gefäßen zirkulierende Blutvolumen, was zu einer arteriellen Hypotonie, nicht zu einer arteriellen Hypertonie führt. Wenn die Flüssigkeitsverluste deutlich größer ausfallen, als die Elektrolytverluste (hypertone Dehydration) liegt vorallem ein stärker ausgeprägter intrazellulärer Flüssigkeitsmangel vor, weil der osmotische Gradient den Zellen Wasser entzieht. Dann treten hypovolämische Symptome (u.a. arterielle Hypotonie, Tachykardie, Kollapsneigung) nicht oder zumindest schwächer ausgeprägt auf, weil das Füllungsvolumen der Gefäße weniger abfällt.

Ein intravasaler Volumenmangel erhöht die Gefahr venöser und arterieller Thrombosen.

Zur Geldrollenbildung: https://de.wikipedia.org/wiki/Geldrollenbildung

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