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#21 RE: Krebs-Prävention durch Ernährung von Julie 26.11.2016 10:11

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Hallole,

genau Titzian, das sehe ich auch so. Die Wissenschaft kann keinen Zusammenhang feststellen, weil Menschen Individuen sind und jeder anders reagiert. Der Krebs meiner Mutter war mit ziemlicher Sicherheit seelisch induziert.
Ich kenne auch andere Frauen mit Krebs, vornehmlich Brustkrebs, die in kranken Partnerschaften leben und dies über einen langen Zeitraum.
Nehmen wir das Thema Krieg, trotz aller Trauma, es bleibt die Hoffnung auf Frieden. In kranken Partnerschaften, in denen Partner seelisch und oder finanziell abhängig sind und tagtäglich verbalen und auch körperlichen Angriffen ausgesetzt sind, schwindet diese Hoffnung.
Vielleicht hängt letztendlich alles von der Hoffnung ab und wie stark ein Mensch ist, wie gefestigt.
Ich bin der festen Überzeugung, dass die Seele ein ganz großer und wichtiger Faktor bei der Entstehung von Krebs und anderen Krankheiten ist.
Eine Freundin von mir bekam Hautkrebs, nachdem ihrem Mann nach der Trennung das Sorgerecht für das Kind zugesprochen wurde. Da war sie gerade 34 Jahre alt und eine andere bekam Hautkrebs, nachdem ihr Mann ihr die Trennung verkündete.
Und wie gesagt einige Fälle mit Hodgkin und Brustkrebs außerdem :-(.
Liebe Grüße von
Julie

#22 RE: Krebs-Prävention durch Ernährung von Tizian 26.11.2016 14:11

Zitat von mithut im Beitrag #15
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver-gegen-krebs.html

Sircus propagiert es (auch) als "Mito-Booster".

... und hier ein paar Bullets über die allgemeine Nützlichkeit und Anwendung von Natron:
http://www.wundermittel-natron.info

Hallo,

interessant in diesem Zusammenhang zur Beurteilung wären doch zumindest konkrete Zahlen zu den Heilungserfolgen der zum Thema Natron/Krebs immer genannten Ärzte Sircus und Simoncini.

Ich kann mir zwar gut vorstellen, daß diese Ärzte für eine an sich so spektakuläre weil "einfache" Heilungsmethode keinen Nobelpreis bekommen werden und von ihren "konventionellen" Ärztekollegen und der Pharmaindustrie auch so gut wie möglich mißachtet und verschwiegen werden, aber eine nennenswerte Heilungsquote mit so einem kostengünstigen Mittel würde sich wohl dennoch nicht dauerhaft verschweigen lassen und wohl auch eine Art "Pilgerbewegung" von krebskranken und von der konventionellen Behandlung enttäuschten Patienten auslösen.

Kurz gesagt, eine nennenswerte Heilung von Krebskranken durch Natron wäre natürlich eine Sensation und diese Ärzte wären es auch. Daher die Frage, wie denn konkret deren Heilungserfolge aussehen und weshalb außer in alternativen Medien praktisch nichts zur Methode und zu diesen Ärzten bekannt ist. Zumindest im deutschsprachigen Raum.

#23 RE: Krebs-Prävention durch Ernährung von Fichtennadel 03.02.2017 12:29

Chalcone sind Naturstoffe, die hinsichtlich vieler medizinisch-therapeutischer Eigenschfaten untersucht werden:

Chalcones and their derivatives demonstrate wide range of biological activities such as anti-diabetic, anti-neoplastic, anti-hypertensive, anti-retroviral, anti-inflammatory, anti-parasitic, anti-histaminic, anti-malarial, anti-oxidant, anti-fungal, anti-obesity, anti-platelet, anti-tubercular, immunosuppressant, anti-arrhythmic, hypnotic, anti-gout, anxiolytic, anti-spasmodic, anti-nociceptive, hypolipidemic, anti-filarial, anti-angiogenic, anti-protozoal, anti-bacterial, anti-steroidal, cardioprotective, etc

https://en.wikipedia.org/wiki/Chalconoid
https://en.wikipedia.org/wiki/Chalcone


Besonders in der Krebsforschung gibt es einige interessante Studien:

http://www.sciencedirect.com/science/art...223523416305980
β-Ionone and its analogs as promising anticancer agents


http://www.sciencedirect.com/science/art...223523415300350
Anti-cancer chalcones: Structural and molecular target perspectives


Das ß-Ionone als Ligand an einem OR in Prostatakrebszellen antiproliferative Effekte zeigt, hatte ich bereits im Prostatakrebs thread verlinkt. Es weist dort, und auch in machen Hautzellen, dieselbe Wirkung wie Dihydrotestosteron auf.

Ähnlich wie DHT und andere Androgene, deren paradoxe Wirkweise bei manchen Carcinomen hier schon mehrfach besprochen wurden, scheint auch ß-Ionon uns en Alpha-Isomer
nicht klar zu verorten sein. Hemmt es Krebs, beugt es Krebs vor oder verschlimmert es gar:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/28...m=beta%20ionone
Structurally related odorant ligands of the olfactory receptor OR51E2 differentially promote metastasis emergence and tumor growth.

Das es Studien und Indizien für "beides" gibt, belegt einmal mehr die Komplexität der Pathomechanismen und Umstände in spezifischen Krebserkrankungen.
Da ß-Jonon aber auch in beliebten und als "gesundheitsfördern" konnotierten Lebensmitteln wie Beeren, Tomaten, Rotwein etc. auftritt, halte ich es für einen wahrscheinlch präventiv und positiv-horetisch wirkenden, interessanten Naturstoff. (Der darüberhinaus auch in Massen zu geringsten Preisen synthetisiert wird)

#24 RE: Krebs-Prävention durch Ernährung von Fichtennadel 03.02.2017 12:33

Hier noch erwähnte Studie:
https://www.researchgate.net/publication...te_Cancer_Cells


Auch noch gefunden: ß-Jonon kann Apoptose in Ostheosarkomzellen herbeiführen! Ein sehr aggressiver, zumeist therapieresistenter Krebs.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19757179

#25 RE: Krebs Allgemein von Windsurfer 30.03.2017 10:19

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Faz.Net: Einfach nur Pech gehabt?

Krebs kann jeden treffen. Mal wird die Ursache dafür im Lebensstil gesucht, mal in der Umwelt oder den Genen. Aber kann es auch reiner Zufall sein? Mit dieser These hat ein berühmter Krebsforscher vor zwei Jahren die Fachwelt erschüttert. Nun legt er nach.

Link: Einfach nur Pech gehabt?

#26 RE: Krebs Allgemein von Prometheus 30.03.2017 10:38

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Dazu zwei Anmerkungen:

1) Biologische Alterung ist ein wesentlicher Auslöser dafür, dass die Zufallswürfel überhaupt gerollt werden!
(siehe z.B Krebs aus LE-Sicht oder Retrotransposon )

2)"Zufallsereignisse" haben immer auch eine quantenmechanische Grundlage.
Ob wohl ein quantenbiologischer Kohärenzverlust die Initialzündung zur Krebsentstehung ist?

A new theory of the origin of cancer: quantum coherent entanglement, centrioles, mitosis, and differentiation
http://www.sciencedirect.com/science/art...303264704000619

#27 RE: Krebs Allgemein von Curious 30.03.2017 11:14

Hier ist ein Utube Beitrag von Prof. Thomas Seyfried, der sich dafür stark macht, Krebs als metabolische bzw. mitochondriale Krankheit zu betrachten und auch metabolisch sehr gut beeinflussbar. Am Anfag geht es viel um die Genetik (die er für wenig plausibel hält und die in seinem System eher ein Randphänomen ist), später gibt er auch konkrete Hinweise, wie man Krebs bekämpfen könnte:
So ab 37:40.

https://www.youtube.com/watch?v=SEE-oU8_NSU

oder auch hier schriftlich:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3941741/

#28 RE: Krebs Allgemein von wmuees 30.03.2017 11:24

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Kommt mir ziemlich abstrus vor.

Vor allem die angesprochene Bekämpfung von Krebs durch Umstellung der Ernährung auf Fett (Ketonkörper) ist BS.
Inzwischen ist klar, dass man damit sehr gut Krebszellenwachstum beschleunigen kann....

#29 RE: Krebs Allgemein von Tizian 30.03.2017 12:44

Zitat von Windsurfer im Beitrag #25
Faz.Net: Einfach nur Pech gehabt?

Krebs kann jeden treffen. Mal wird die Ursache dafür im Lebensstil gesucht, mal in der Umwelt oder den Genen. Aber kann es auch reiner Zufall sein? Mit dieser These hat ein berühmter Krebsforscher vor zwei Jahren die Fachwelt erschüttert. Nun legt er nach.

Link: Einfach nur Pech gehabt?


Wie schreibt ein Kommentator dazu völlig richtig:

Das ist irgendwie beruhigend. Die spacken Endfünfziger, die meinen, mit 3,30 Minuten über 1000 Meter dem Karzinom davonzulaufen, die demonstrativen Körneresser und missionierenden Veganer - über sie würfelt das selbe Schicksal wie über den dampfenden Eisbeinfreak, den mit Taxi zur Bushaltestelle fahrenden Faulpelz und mich, der Spazierengehen für Zeitverschwendung hält. Mutter Natur ist gerecht, sie läßt sich durch ideologischen Firlefanz nicht bestechen. Ob im Laufen oder im Fahren, der Krebs als großer Gleichmacher, könnte auf uns alle warten.

#30 RE: Krebs Allgemein von Dr.Faust 30.03.2017 12:54

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#29: Also, was tun wir hier eigentlich noch? "Er" würfelt doch. Alles Schicksal.
Alles "ideologischer Firlefanz". Was soll der Quatsch? Klingt mir nach Pollmer.
Vlt. war er der Kommentator.

So einfach ist es vlt. doch nicht. Es ist die Dialektik von Notwendigkeit (Determiniertheit)
und Zufall. Wobei zu hinterfragen ist, ob es tatsächlich ein quantenphysikalischer
Zufall oder doch "unbekannte Parameter" waren.

#31 RE: Krebs Allgemein von Windsurfer 30.03.2017 14:13

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im oben von mir verlinkten Artikel wird ja nur gesagt, dass ein Teil der Krebserkrankungen jeden treffen könnte, unabhängig von seinen Lebens- und Essensgewohnheiten. Ich sehe das wie Dr. Faust.

#32 RE: Krebs Allgemein von Curious 30.03.2017 14:50

Vor allem die angesprochene Bekämpfung von Krebs durch Umstellung der Ernährung auf Fett (Ketonkörper) ist BS.
Inzwischen ist klar, dass man damit sehr gut Krebszellenwachstum beschleunigen kann....


Seyfried geht es nicht nur darum. Es ist die KOMBINATION verschiedener Maßnahmen. So schlägt er die vorübergehende Ketose MIT Kalorienreduktion vor ("double whammy") und er hat auch zusätzlich noch ein paar Goodies:
Tocotrienole, IP6 oder Methylsulfonylmethan, Retinsäure etc.

Das auch diese Methode niemals 100%-ig bzw. in allen Fällen funktioniert ist natürlich auch klar (so wie alle anderen Methoden). Dazu ist Krebs viel zu komplex und zu multi-kausal.

#33 RE: Krebs Allgemein von mithut 30.03.2017 15:22

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Zitat von Dr.Faust im Beitrag #30
Also, was tun wir hier eigentlich noch? "Er" würfelt doch. Alles Schicksal.


Genau das tut mensch mit allen "pseudo"- und wissenschaftlichen Bemühungen:
"IHN/ES" (Zufall oder was auch immer) aushorchen, auf die Schliche kommen, günstig stimmen ...

... und manchmal klappt es halt against all odds,
aber mindestens genauso oft versagt es,
weil gerade in "biologischen Systemen" eine Wiederholbarkeit unter gleichen Bedingungen unmöglich ist!

#34 RE: Krebs Allgemein von Tizian 30.03.2017 17:24

Zitat von Dr.Faust im Beitrag #30
#29: Also, was tun wir hier eigentlich noch? "Er" würfelt doch. Alles Schicksal.
Alles "ideologischer Firlefanz". Was soll der Quatsch? Klingt mir nach Pollmer.
Vlt. war er der Kommentator.

So einfach ist es vlt. doch nicht. Es ist die Dialektik von Notwendigkeit (Determiniertheit)
und Zufall. Wobei zu hinterfragen ist, ob es tatsächlich ein quantenphysikalischer
Zufall oder doch "unbekannte Parameter" waren.


Natürlich ist es nicht "einfach"! Was ist schon einfach, gerade in dem Metier. Aber wissen Sie was es tatsächlich ist, wenn es die Koryphäen schon nicht wissen? Und was ist, wenn doch tatsächlich Gott oder wer auch immer "würfelt"? Oder der menschliche Körper selbst? Was ist, wenn tatsächlich 2/3 Schicksal, Zufall, Mutationen sind? Außer das der AA-Wunschtraum in sich zuammenfällt. Wobei natürlich auch nicht zu 100%, auch hier macht die Lotterie einige wenige zu den Gewinnern, die meisten eben leider nicht!

Wie man es auch immer nennen mag und will, eine generelle Aussage wird es zu diesen Themen nicht geben. Die wissenschaftlich angehauchten und die, die versuchen das Ganze rational zu erfassen nennen es dann Resultat der Faktoren xyz, die anderen anderen eben Schicksal.

Der Grundaussage des Artikel und der Studie werden auch Sie als kluger und rationaler Mensch nicht widersprechen können, nämlich daß sich mit dem Alter und der Zahl der Zellteilungen ganz zwangsläufig oder auch rein statistisch die Fehlerquote erhöht. Das ist eigentlich die Kernaussage, das ganze Drumherum auch etwas Marketing und Werbegeschrei. Und natürlich auch ein Seitenhieb auf die Krebsindustrie, die eigentlich nicht wirklich viel weiter als vor 50 Jahren ist und nach wie vor im Nebel stochert, aber immer wieder effektheischend herumschreit, damit die üppigen Fördergelder nicht ausbleiben.

#35 RE: Krebs Allgemein von Dr.Faust 30.03.2017 20:52

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Ich freue mich über die umfangreiche Diskussion. Wie gesagt, es geht hier um den oben zitierte und hervorgehobenen
Leserkommentar. Ich habe nie gesagt, dass Krebs nicht potentiell jeden treffen kann.
Die Aussage "könnte auf uns alle warten" ist trivial. Ich stimme aber nicht der Aussage vom "großen Gleichmacher"
zu. Diese Gleichverteilung über alle Lebensstile und den gesamten "Intake" müsste erst einmal nachgewiesen
werden.

Die Dialektik von Determiniertheit und Zufall bedeutet, dass stets beide Komponenten an einen Prozess beteiligt
sind, in unterschiedlichem Maße. Je kleiner das System, desto mehr kommt der Zufall zum Zuge. Mit dem Erkenntnisfortschritt
entpuppt sich maches, was bisher als Zufall galt, als doch determiniert und damit steuerbar. So wird es auch beim
Krebs sein. Man sollte also weiter an den Mechanismen der Entstehung forschen und gleichzeitig über die
Heilung nachdenken.

Mit "nicht einfach" meinte ich, dass eine solche Pauschalaussage, die in der Lesermeinung zum Ausdruck
kommt, völlig ohne Grundlage ist. Ich kann sowieso nichts ändern, als lasse ich alles laufen. Das kann man
als Wissenschaftler nicht akzeptieren. Der AA-Wunschtraum fällt nicht in sich zusammen, nur weil Thesen
aufgestellt werden, die die Unmöglichkeit von Erkenntnis betonen. Ich bin kein Krebsexperte, auch kein
Mediziner oder Biologe. Wenn ich eine "Ideologie" habe, dann die, das Erkenntnis nicht nur möglich ist,
sondern täglich realisiert wird.

Und was Fördergelder betrifft: ja, die sind unbedingt notwendig. Erkenntnis vollzieht sich in einem
evolutionären System. Viele Institutionen stehen im Wettbewerb, einige sind auf der richtigen Linie,
und viele Forschungsergebnisse werden obsolet. Das kann man als Verschwendung ansehen, aber
Evolution ist eben verschwenderisch.

Courios: "Dazu ist Krebs viel zu komplex und zu multi-kausal." So ist es, multi-Kausal. Aber ein
Teil Zufall ist immer noch da, soweit man die Erkenntnis auch treibt. Determiniertheit und Zufall sind
ein prinzipiell unauflösliches dialektisches Paar. Die Quantentheorie liefert den Beweis.

#36 RE: Krebs Allgemein von Windsurfer 30.03.2017 22:57

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In den Ausführungen über die Untersuchungen von Tomasetti und Vogelstein (Faz) sind Ungereimtheiten. Die Stammzellen für Prostata krebs teilen sich bei japanischen Männern sicher genauso oft wie bei amerikanischen. Warum haben dann die amerikanischen so viel häufiger Prostatakrebs, wenn nicht doch andere als zufällige Ursachen für Genschäden sorgen.

#37 RE: Krebs Allgemein von parcel 31.03.2017 13:48

Wenn Frauen aus China, Japan oder den Philippinen in die USA einwanderten, stieg ihr Brustkrebsrisiko um 600 Prozent. Außerdem zeigte sich, dass in den USA lebende asiatisch-amerikanische Frauen ein um 60 Prozent höheres Brustkrebsriko haben, als in Asien geborene asiatisch-amerikanische Frauen. Schließlich steigt das Brustkrebsrisiko bei asiatischen Immigranten, die zehn Jahre oder länger in den USA leben, um 80 Prozent gegenüber den Frauen, die vor kürzerer Zeit eingewandert waren.
Quelle: Auszug aus dem Buch: Bioidentische Hormone von Dr. J. Wright

Es spielen also, die Ernährung und der Lebensstil eine ganz entscheidende Rolle.

#38 RE: Krebs Allgemein von Julie 04.04.2017 07:45

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Schönen guten Morgen,
ich setze als Vorbeugung auf Zuckerverzicht. Ich esse nur Getreide und Obst, aber keinen zusätzlichen Zucker.
Zudem senke ich mit Zimt und Co. den Zuckerspiegel.
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/er...ebs-141024.html

Liebe Grüße von Julie

#39 RE: Krebs Allgemein von wmuees 04.04.2017 10:45

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@Julie: Zuckerverzicht ist nicht schlecht. Obst ist aber schon grenz-wertig, wegen der Fructose.
Dein verlinkter Artikel aus Zentrum der Gesundheit enthält auch ziemlich viel Blödsinn. Es ist z.B. nicht sinnvoll, Zucker und Kohlehydrate gleichzusetzen.
Und kohlehydratreiche Ernährung treibt den Blutzucker nicht nach oben.

Und was den Krebs angeht, der wächst am schnellsten, wenn man ihm Fett zu essen gibt.... in Ketose.

#40 RE: Krebs Allgemein von Tizian 04.04.2017 10:56

Zitat von wmuees im Beitrag #39

Und was den Krebs angeht, der wächst am schnellsten, wenn man ihm Fett zu essen gibt.... in Ketose.



Was dazu wohl Doc Strunz und seine strammen NoCarb-Jünger sagen würden...?!

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