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#21 RE: Rotwein von La_Croix 14.09.2019 14:00

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Rotwein gegen Karies und Zahnfleischentzündungen
Polyphenole verhindern Anheften von Bakterien

Polyphenole sind als gesundheitsfördernde Antioxidantien bekannt. Nun konnten Wissenschaftler nachweisen: Die pflanzlichen Stoffe verhindern auch das Anheften pathogener Bakterien an Zähne und Zahnfleisch.


Polyphenole gelten als wahre Gesundheits-Booster. Schon lange ist bekannt, dass sie den Körper durch ihre antioxidative Wirkung vor freien Radikalen schützen und dadurch u. a. Alterungsprozesse im Organismus bremsen. Doch Polyphenole haben noch weitere Wirkprinzipien: Sie regen die Vermehrung besonders gesundheitsfördernder Bakterien im menschlichen Darm an. Diese Bakterien wiederum stellen kurzkettige Fettsäuren her, die die Zellen der Darmschleimhaut ernähren und für eine intakte Darmbarriere sorgen. Polyphenole wirken sich außerdem positiv auf das menschliche Herz-Kreislauf-System aus, sie schützen vor neurodegenerativen Erkrankungen und wirken sich positiv auf Stoffwechselerkrankungen aus.

Zitat
Die Ergebnisse waren eindeutig: Die Polyphenole reduzierten die Anlagerung von schädlichen Bakterien. Die Rotwein-Polyphenole, die als Reinsubstanzen eingesetzt wurden, konnten die Anlagerung von S. mutans an das menschliche Zahnfleischgewebe um etwa 40 % verringern. Die beste Wirkung zeigte sich bei der Kombination der Polyphenole mit dem probiotischen Bakterium. Diese Mischung konnte die Anlagerung von S. mutans um 50 % verringern.

Die verstärkende Wirkung des Probiotikums sei wahrscheinlich auf die Konkurrenz der Bakterien um Anlagerungsplätze zu erklären. Hat das probiotische Bakterium Streptococcus dentisani Stellen im Mundraum besiedelt, können andere Bakterien hier nicht mehr wachsen.


https://www.pflanzenforschung.de/de/jour...gen-polyp-10901




Rotwein enthält Wirkstoffe gegen Karies und Parodontitis
Polyphenole aus Trauben und Wein hindern Krankheitserreger daran, sich an Zähne oder Zahnfleisch anzuheften, und könnten so vor Infektionen schützen

Der erste Schritt im Krankheitsprozess von Karies und Parodontitis besteht darin, dass sich bestimmte Bakterien an die Oberfläche von Zähnen beziehungsweise Zahnfleisch anheften. Wirkstoffe, die eine solche Adhäsion blockieren, könnten daher Zahnerkrankungen vorbeugen. Diese Eigenschaft haben spanische Forscher jetzt bei Polyphenolen aus Rotwein nachgewiesen. In Experimenten mit Zellkulturen setzten sie die Inhaltsstoffe in ähnlichen Konzentrationen ein, wie sie auch im Rotwein vorliegen. Noch ist der genaue Wirkmechanismus nicht bekannt. Der durch Polyphenole erzielte Abwehreffekt für Karieserreger verstärkte sich zusätzlich, wenn gleichzeitig probiotische Streptokokken zugesetzt wurden, berichten die Wissenschaftler im „Journal of Agricultural and Food Chemistry“.

Zitat
Die Forscher konnten auch zeigen, dass sowohl die menschlichen Fibroblasten als auch die Bakterien der drei getesteten Keime Polyphenole aufnehmen, über ihren Stoffwechsel chemisch verändern und Abbauprodukte wieder freisetzen. Es sei wahrscheinlich, dass einige dieser Stoffwechselprodukte die Adhäsion der Bakterien stärker blockieren als die Ausgangssubstanzen. Da es zudem individuelle Unterschiede in der Zusammensetzung der Mundflora und des Speichels eines Menschen gebe, sei es schwierig herauszufinden, welche Wirkstoffe im Mund letztendlich für die Schutzwirkung verantwortlich sind.


https://www.wissenschaft-aktuell.de/arti...1015590525.html




Rotwein hilft gegen Karies und Parodontitis
Spezielle Inhaltsstoffe von Rotwein können helfen Zähne und Zahnfleisch vor schädlichen Einflüssen zu schütze. Die als gesundheitlich förderlich geltenden Polyphenole helfen laut einer spanischen Studie Karies und Parodontitis vorzubeugen.

Zitat
Polyphenole schützen Zähne
Einer Erkrankung an Parodontitis oder Karies geht immer eine Kontamination der Zahnoberflächen oder des Zahnfleisches mit bestimmten Bakterien voraus. Möchte man also einer solchen Vorbeugen, setzt man bestenfalls bereits dort an. Genau das tun die Polyphenole. Wie die Wissenschaftler im Journal of Agricultural and Food Chemistry darlegen, verringerten insbesondere zwei Pflanzenstoffe, die Kaffeesäure und p-Cumarsäure, die Fähigkeit von Bakterien an Zellen und damit am Zahn zu haften. In Versuchen mit Zellkulturen konnte das Anheften der Bakterien um 20 bis 50 Prozent verringert werden. In Kombination mit anderen nützliche Bakterien (probiotische Streptokokken), wurde die Abwehrwirkung zusätzlich verstärkt. Das Risiko einer Erkrankung an Karies oder Parodontitis wird in der Folge verringert.


https://www.wir-essen-gesund.de/rotwein-karies-paradontitis/

#22 RE: Rotwein von Tizian 22.11.2019 14:53

Zum Thema Wein/Alkohol sehr amüsant und interessant der gute Klonovsky.

https://michael-klonovsky.de/acta-diurna...-september-2018

#23 RE: Rotwein von Stef 22.11.2019 22:14

Warum nicht einfach im passenden Maß(aufgrund der Fructose) Rote Trauben, Erdnüsse, Rohkakao aus Afrika, Blaubeeren und Cranberries in die Ernährung einbauen.
Statt Rotwein trinken.

#24 RE: Rotwein von Tizian 23.11.2019 10:41

Kann man doch machen. Aber Rotwein ist kein Nahrungsmittel, sondern ein Genußmittel. Für so einige berühmte Ärzte sogar ein Heilmittel, nicht nur für´s Gemüt. Wie mit allem kommt es doch immer auf das Maß an.

#25 RE: Rotwein von Dr.Faust 02.03.2020 23:39

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Hier kann man gesundheitlich guten Rotwein kaufen :-):
https://doktorwein.at
Na ob sich das lohnt ...

#26 RE: Rotwein von solovai 06.03.2020 23:25

Ich bin der gleichen Meinung. Es kommt bei allem auf die Menge drauf an. Beim Bier ist es ja gleich. Hin und wieder ein Gläschen wird niemandem was tun, vielleicht ist es sogar gesund? Mehrere Flaschen pro Tag oder gar regelmäßig wird sicherlich nicht gesund sein!

#27 RE: Rotwein von La_Croix 07.03.2020 10:19

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Rotwein sagt der Erkältung den Kampf an

Zitat
Rotwein gegen Schnupfen und Erkältungssymptome?
Was wir bisher noch nicht wussten: neben Zwiebelsaft und heißem Ingwer ist auch Wein ein 1a Erkältungskiller. Verantwortlich für die positive Wirkung aufs Immunsystem sind die im Rotwein enthaltenen Tannine. Durch ihre antivirale Wirkung greifen sie gezielt die Proteine der Viren an und machen sie unschädlich.

Das ist ja eigentlich fast zu schön, um wahr zu sein. Dass Wein gut für Herz und Kreislauf sein soll, haben ja bereits einige Studien nahegelegt, aber dass er auch die laufende Nase bekämpfen soll, freut uns gerade natürlich umso mehr. Deswegen starten wir jetzt den Selbstversuch.

Heißer Rotwein mit Pfeffer und Ei
Das Rezept klingt spannend und wir fragen uns, wer ursprünglich auf die Idee gekommen ist, diese Zutaten miteinander zu kombinieren. Also los geht’s:

Zutaten für 2 Personen
300 ml Rotwein (wir nehmen dafür den Gratz Cuvée »X«)
2 Eigelb
2 TL Traubenzucker
etwas Pfeffer
optional: frische Orangenscheiben

Zubereitung
Den Wein erhitzen. Achtung: nicht zum Kochen bringen. Die Idealtemperatur liegt bei ca. 72 Grad und kann am Besten mit einem Küchenthermometer gemessen werden. Die Eier trennen und die Eigelbe mit dem Rotwein verquirlen. Traubenzucker im Wein auflösen und den Pfeffer hinzufügen. Für die Extra-Portion Vitamin C einen Schuss frisch gepressten Orangensaft oder je eine Orangenscheibe zum Getränk geben.

Den warmen Wein vor dem Schlafengehen trinken.


https://www.weingut-gratz.de/rotwein-sag...g-den-kampf-an/



Antibakterielle Wirkung von Wein
In früheren Zeiten trank man Wasser häufig nur mit Wein gemischt. Vor allem im Mittelalter, als in den Städten die Wasserqualität besonders schlecht war, nutzte man die keimtötende Wirkung des Weines. Wie die vorliegende Studie zeigt, können weder der Alkohol noch die Säure noch die Tannine allein diese Wirkung erklären, sondern nur das Zusammenspiel der über 1000 Inhaltstoffe des Weines.

Zitat
Gesundheitliche Wirkungen von Wein
Der gesundheitliche Nutzen von moderatem Weinkonsum ist gut untersucht und wird mit erhöhter Lebensdauer und verringertem Risiko für Herz-und Kreislauferkrankungen assoziiert (Pinder & Sander, 2004; Saremi & Arora, 2008; Ullah & Khan, 2008). Die protektiven Effekte werden vor allem den Polyphenolen zugeschrieben, die freie Radikale fixieren und mit Enzymen wechselwirken (Rodrigo & Bosco 2006; Singh et al., 2008).
In den letzten drei Jahrzehnten wurden mehrere Studien zum Antikaries-Effekt von Phenolen publiziert (Daglia et al., 2002; Duarte et al., 2006). Der Krankheitsverlauf wird von der Nahrungszusammensetzung, den karieserregenden Bakterien (v.a. Steptococcus mutans) und der Zahnoberfläche beeinflusst. Die Vorstufe von Karies ist Plaque (Zahnbelag). Plaque ist ein Biofilm, der aus tausenden Bakterien besteht (Loesche, 1986). Die Biofilmbildung wird durch den Zuckergehalt der Nahrung, durch hydrophobe, elektrostatische Interaktionen oder spezifische Ligand-Rezeptor Wechselwirkungen bestimmt. Zur Demineralisation des Zahns kommt es durch die Säureproduktion von Streptococcus mutans. S. mutans selbst ist auf Grund eines pH-regulierenden Enzyms, der F-ATPase, gegen den Säuregehalt seiner Umgebung geschützt (Marsh & Martin, 1999; Socransky et al., 1998). Erst kürzlich wurde entdeckt, dass Rotweininhaltsstoffe schon in geringen Konzentrationen die Säuretoleranz von S. mutans herabsetzen und auf diesem Weg die Biofilmbildung hemmen (Thimothe et al., 2007). Weiters wurde gezeigt, dass zum größten Teil Anthocyanidine, die zur Großgruppe der Polyphenole gehören, in Anti-Biofilm, Anti-Adhesion und antibakterieller Wirkung von Wein involviert sind (Daglia et al., 2009). Wein wirkt also auf mehreren Ebenen gegen Plaque und in weiterer Folge auch gegen Karies.

Polyphenole aus Nahrungsmitteln können das Wachstum und die Zusammensetzung der Darmbakterien erheblich beeinflussen. Die wichtigsten phenolischen Bestandteile in Rotwein sind Flavonole, Flavan-3-ole, Anthocyanine, Hydrobenzoesäure, Stilbene und phenolische Alkohole, die Veränderungen in der Mund- und Darmflora bewirken. Obwohl die Mundflora und die Darmflora dieselben Mikroorganismen aufweisen, unterscheiden sich Mund und Darm in der Verteilung der beteiligten Bakterien (Requena et al., 2010).


Auswirkung des Weines auf die Darmflora
Eine der wichtigsten Aufgaben der Darmflora ist die Aufspaltung von Kohlenhydraten und Eiweißen in kleinere Moleküle, die durch die Darmwand ins Blut aufgenommen werden können sowie als Nährstoffe für andere Mikroorganismen dienen. Weiters schützt eine intakte Darmflora vor Beschwerden im Magen-Darm Trakt, vor Entzündungen und zu einem noch nicht geklärten Anteil vor Krebs und Adipositas (Caroll et al., 2009).
Die ersten Bakterien, die sich nach der Geburt im Darm ansiedeln sind Bifidobakterien und Laktobazillen (Ventura et al., 2009). Wie schon zuvor erwähnt, helfen die Bakterien im Darm Nährstoffe aufzuspalten, die durch eigene Enzyme nicht spaltbar sind. Damit übernehmen sie durch Stoffwechselfähigkeiten wie Gärung, Methanogenese, Gluconeogenese und Biosynthese von essentiellen Aminosäuren, Vitaminen und Isoprenoiden wichtige Stoffwechselfunktionen (Walter et al., 2006).

Siedeln sich schädliche Bakterien im Darm an, nennt man sie Humanpathogene. Sie produzieren Toxine und krebserregende Substanzen. Eine Infektion mit Humanpathogenen führt zu einer Erkrankung, die in dem meisten Fällen mit hohem Fieber, Durchfall und Erbrechen einhergeht (Guarner & Malagelada 2003). Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Vermutung, dass bakterielles Ungleichgewicht im Darmtrakt mit chronischen Erkrankungen wie z.B.: chronischer Darmentzündung in Verbindung gebracht werden (Salzmann & Bevins, 2008; Sanz et al., 2007). Zusammenfassend kann man sagen, dass sowohl der Mund als auch der Darm ein komplexes, dynamisches, mikrobielles System von hoher Biodiversität sind. Für eine gesunde, vollständige Verdauung sind Bakterien unerlässlich.

Der Großteil der Weinphenole wird im Dickdarm umgesetzt, wobei die Bioverfügbarkeit von mitverdauten Bestandteilen abhängt. Einige Polyphenole und ihre Abbauprodukte inhibieren oder fördern selektiv Darmbakterien. Das heißt, über längere Zeit verändern sich durch die antimikrobielle Wirkung die qualitative und quantitative Zusammenssetzung der Darmflora (Furiga et al., 2009). Nach weiteren In-vitro-Versuchen konnte außerdem gezeigt werden, dass einige Polyphenole auf pathogene Bakterien im Darm hemmend wirken, aber gleichzeitig keinerlei negative Effekte oder sogar leichtes Wachstum bei probiotischen Bakterien verursachen (Lee et al., 2006; Tzounis et al., 2008). Daraus kann man schließen, dass einige Phenole auf unterschiedliche Bakterien völlig unterschiedliche Auswirkungen haben.

Trotz dieser Ergebnisse existieren nur wenige Studien die sich mit der Auswirkung von Wein auf die Darmflora beschäftigen. Um noch bessere, gezielte Aussagen zu treffen sind weitere Untersuchungen vor allem in vivo nötig.


Antimikrobielle Wirkung von Wein
Die antimikrobielle Wirkung von Wein ist gut dokumentiert. Über die dafür verantwortlichen Stoffe im Wein gibt es kontroverse Meinungen. Die einen meinen, dass Phenole im Wein für die hemmende Wirkung verantwortlich sind, die anderen betonen, dass nicht-phenolische Inhaltsstoffe diese Wirkung zeigen.

In der Studie von Waite und Daeschel (2007) wurden 4 Weinparameter auf antimikrobielle Aktivität untersucht. In Versuchen stellte sich beim Vergleich von pH, Säuregehalt, Schwefeldioxid und Ethanol heraus, dass der pH der wichtigste Faktor für die Inhibierung von Bakterien ist.

Die Publikation von Daglia et al. (2007) kommt zu dem Ergebnis, dass in erster Linie organische Säuren im Wein hemmend wirken. Im Vergleich dazu betont Carneiro et al. (2008), dass organische Säuren nur in Kombination mit Ethanol synergistisch agieren und eine Inaktivierung bewirken.

Im Gegensatz zu diesen Ergebnissen gibt es eine Reihe weiterer Studien, die die Wichtigkeit des synergistischen Wirkens von pH, organischen Säuren und Ethanol untermauern (Marimon et al., 1998; Moretro & Daeschel, 2004). Eine besondere Rolle wird in vielen Fällen den Phenolen zugeschrieben (Radovanovic et al.,2009; Vaquero et al., 2007; Papadopoulou et al., 2005; Herald & Davidson, 1983; Wen et al., 2003). Des Weiteren gibt es Publikationen, in welchen Reservatol als das wichtigste Phenol zur bakteriellen Hemmung bezeichnet wird (Daroch et al., 2001; Chan, 2002). Boban et al., (2010) wiederum zeigt, dass Reservatolwerte nicht mit der beobachteten mikrobiellen Hemmung einhergehen. Diese Studie betont:



Zitat
Untersuchung der antibakteriellen Wirkung von Wein an vier verschiedene Bakterienarten
An der Österreichischen Bundesanstalt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg wurde die Wirkung von Ethanol, Tannin, Rotwein und Weißwein auf die folgenden vier Bakterienstämme untersucht: Escherichia coli, Salmonella choleraesiuis, Staphylococcus aureus und Enterococcus faecalis. Während es sich bei den ersten drei Bakterienarten um gefährliche Pathogene handelt, ist letzteres ein natürliches Darmbakterium. Eine antibakterielle Wirkung des Weines auf die ersten drei Arten wäre also erwünscht, auf letzteres eher unerwünscht.

Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass Weißwein dicht gefolgt von Rotwein die höchste antibakterielle Wirkung auf die drei untersuchten pathogenen Bakterienstämme aufweist. Nach einem Wirkungszeitraum von 10 – 30 Minuten konnten sowohl bei Behandlung mit Weiß- als auch mit Rotwein praktisch keine vitalen Keime der drei pathogenen Stämme mehr nachgewiesen werden. Die Behandlung mit Tannin zeigte auf Escherichia coli und Salmonella choleraesiuis nur sehr geringe Wirkung, auf Staphylococcus aureus eine im Vergleich zu den Weinen stark verzögerte Wirkung. Die Behandlung mit Ethanol zeigte eine geringe Anfangswirkung auf die pathogenen Keime, nach 30 Minuten vermehrten sich jedoch die pathogenen Bakterien bereits wieder.
Auf das natürliche Darmbakterium Enterococcus faecalis hatten weder Weiß- noch Rotwein eine nachweisliche Wirkung.


http://www.ithaka-journal.net/antibakter...irkung-von-wein



Wein wirkt antibakteriell
https://www.aerzteblatt.de/archiv/879/We...-antibakteriell

#28 RE: Rotwein von Tizian 13.03.2020 16:12

Sehr schön! Ich werde Corona, wenn ich sie mal kriegen sollte, auf jeden Fall mit ordentlich Rotwein, einer Megadosis jeweils von Vitamin C, zusätzlich noch Resveratrol nebst der Allzweckwunderwaffe Astaxanthin bekämpfen. Wenn es klappt, waren wenigstens meine guten Rotweine nicht umsonst, und wenn es nicht klappt, dann hat der "Überlebenskampf" wenigstens noch Spaß gemacht und Genuß gebracht.

#29 RE: Rotwein von Nurdug 13.03.2020 16:56



Super, dann legt Euch mal noch guten Vorrat hin.
Nicht ganz unwichtig: nehmt möglichst sehr gute Bioweine, die sind wesentlich weniger bis gar nicht gespritzt.
Es gibt auch 2 Demeter-Rotweine aus Spanien, die ohne zugesetzte Sulfite sind! (bei denn's habe ich sie geholt)

Glühwein wird man auch nicht ohne Hintergedanken "erfunden" haben, grad in der kalten Jahreszeit.
Und die spanische Sangria? Ebenfalls ein leckeres Getränk für die warme Jahreszeit mit Rotwein als Grundlage + z.B. Orangensaft + Gewürzen

#30 RE: Rotwein von Lazarus Long 15.03.2020 00:16

Zitat von Tizian im Beitrag #28
Sehr schön! Ich werde Corona, wenn ich sie mal kriegen sollte, auf jeden Fall mit ordentlich Rotwein, einer Megadosis jeweils von Vitamin C, zusätzlich noch Resveratrol nebst der Allzweckwunderwaffe Astaxanthin bekämpfen. Wenn es klappt, waren wenigstens meine guten Rotweine nicht umsonst, und wenn es nicht klappt, dann hat der "Überlebenskampf" wenigstens noch Spaß gemacht und Genuß gebracht.

Werde ich sicher auch so machen. Wobei das (antibakteriell) natürlich nicht gegen das Virus hilft, gelle. Aber das entschedene Argument bleibt gültig: "wenn es nicht klappt, dann hat der "Überlebenskampf" wenigstens noch Spaß gemacht und Genuß gebracht."

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