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#1 Handys und WLAN von La_Croix 27.11.2017 18:09

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Frank Madeo, hat auf seinem Blog, folgendes gepostet, das sicher für viele hier interessant ist.

Zitat
Wie das Handy krank macht
Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien, die belegen, dass die elektromagnetische Strahlung, die Lichtfrequenz und/oder die pychotropen Folgen durch Mobiltelefonbenutzung massive zerebrale Beeinträchtigungen nach sich ziehen, unter Anderem:
Depressionen, Schlafstörungen und Stress. Dieses geht mit manifesten Verämderungen der Gehirndurchblutung und der neuronalen Elektrophysiologie einher. Einige der Effekte wurden im Tierversuch bestätigt.

https://ehjournal.biomedcentral.com/arti...1476-069X-12-90
https://bmcpublichealth.biomedcentral.co...1471-2458-11-66
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.10...02.00314.x/full
https://link.springer.com/article/10.1007/s00038-011-0234-z


https://www.facebook.com/HymneAufEinLied...Ri4lNAQ&fref=nf

Passend dazu:
Häufige Handy-Nutzung: Risiko von Hirntumoren möglicherweise erhöht

Zitat
Paris – Handys sind womöglich doch gesundheitsschädlicher als gedacht: Wer mehr als 15 Stunden pro Monat mit dem Handy telefoniert, hat ein erhöhtes Risiko, bestimmte Gehirntumore zu entwickeln, fanden französische Wissenschaftler in einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung in Occupational and Environmental Medicine heraus Occup Environ Med (doi:10.1136/oemed-2013-101754 ).

Dieses Ergebnis bestätige ähnliche internationale Studien aus jüngster Zeit, hob Mit-Autorin Isabelle Baldi aus dem südwestfranzösischen Bordeaux mit Blick auf besonders starke Handy-Nutzer hervor.


https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5...erweise-erhoeht


Experten uneinig: Macht das Handy krank?
Häufiges Telefonieren mit dem Handy verdoppelt das Risiko für Hirntumore, warnt eine Gruppe von Fachleuten. Das ist reine Panikmache und durch nichts bewiesen, kontern andere Experten.

Zitat
Krieg herrscht nicht gerade zwischen den beiden Lagern. Die Fronten sind jedoch klar abgesteckt und die Äußerungen über jeweils Andersdenkende nicht immer charmant. Es geht um das Handy und die Frage, ob davon Gesundheitsgefahren ausgehen oder nicht. Ziemlich sicher, sagen die einen, ziemlich sicher nicht, kontern die anderen.


https://diepresse.com/home/leben/gesundh...om=gl.home_tech



Auch WLAN, könnte nicht so harmlos sein, wie man gemeinhin annimmt!

Wie schädlich ist WLAN-Strahlung für den Menschen?
Ein Experiment lässt aufhorchen: Was für Auswirkungen hat die Strahlung eines WLAN-Routers auf den Menschen? N24 hat nachgefragt. Ein Strahlenbiologe kritisiert inakzeptable Zustände.

Zitat
Ein Versuch von dänischen Schülerinnen sorgte unlängst für Aufsehen: Die Mädchen wollten die Auswirkungen von Strahlung durch WLAN-Routern testen. Sie kauften zwei kleine Kästen mit Gartenkresse-Samen und stellten eine in einen Raum mit einem WLAN-Router, die andere in ein anderes Zimmer ohne Router. Die Mädchen achteten darauf, dass die Räume bis auf den WLAN-Router nahezu identisch waren. Es herrschte annähernd die gleiche Temperatur und die gleiche Lichteinstrahlung. Penibelst achteten sie auch darauf, dass die Samen die gleiche Menge Wasser bekamen.

Das Ergebnis nach zwölf Tagen: Die Samen in dem Raum ohne WLAN-Router waren prächtig gediehen, in einem satten Grün. Komplett anders verhielt es sich im anderen Zimmer: Die Kresse war braun, kaum entwickelt - und sogar leicht mutiert. Anschließend machten die Schülerinnen den Test noch einmal - mit gleichem Ergebnis.

Auch wenn das Schülerexperiment keinen Anspruch auf wissenschaftliche Gültigkeit erhebt, stellt sich die Frage: Wenn die Strahlung, die ein WLAN-Router sendet, offenbar solch eine Wirkung bei einer Pflanze hervorrufen kann, was für Auswirkungen hat sie dann für den Menschen?


https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/...n-Menschen.html



WLAN: Strahlung kann Gesundheit schädigen

In Großbritannien sorgen Studien zu den Nebenwirkungen von WLAN-Strahlung für Verunsicherung. Vor allem in Schulen soll der WLAN-Einsatz eingeschränkt werden.
https://diepresse.com/home/techscience/h...heit-schaedigen


Hat ich hier schon mal jemand intensiver mit dem Thema auseinander gesetzt?

#2 RE: Handys und WLAN von marmor 27.11.2017 20:00

Es reicht wenn man das Handy eingeschaltet in der Hand hält. Vorher und nachher im dunkelfeld Mikroskop das Blut ansieht. Vor dem Handy sind die roten Blutkörperchen in der Lage mehr Sauerstoff zu transportieren. Da gab es auch mal eine Studie von einer Schule dazu. Das gilt glaube ich als relativ anerkannt. Man streitet sich meines Wissens darüber ob das Schädlich ist oder nicht.

Seit dem versuche ich zu Hause mein Handy immer am Tisch zu legen, nicht in der Tasche zu haben und unterwegs WLAN auszuschalten.

Schade finde ich das man nicht eine Frequenz abschalten kann. 2,4 oder 5 GHz zum Beispiel.

Zu Hause den pc Datenverkehr über LAN oder Powerline und nicht WLAN laufen zu lassen. Nachts WLAN auszuschalten und beim Handy Flugmodus.

Und den Beitrag habe ich auch am Handy geschrieben. ...

Hier ist der Artikel
http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/gesun...drollenbildung/

#3 RE: Handys und WLAN von La_Croix 04.09.2018 19:52

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Hier wieder ein Beispiel dafür, dass auch Nichtionisierende Strahlung schädlich sein kann.

Wurden US-Diplomaten "verstrahlt"?
Mikrowellenpulse könnten Erkrankung von Botschaftsangehörigen in Kuba und China erklären

Mysteriöse Symptome: 2016 mussten zwei Dutzend US-Diplomaten wegen rätselhafter Krankheitssymptome aus Kuba ausgeflogen werden, 2018 wiederholte sich dies in China. Was aber ist die Ursache? Eine US-Medizinerin könnte jetzt das Rätsel gelöst haben. Demnach entsprechen die Symptome der Diplomaten denen, die durch starke Radio- und Mikrowellenpulse hervorgerufen werden. Woher diese Strahlung allerdings gekommen sein soll, bleibt offen.

http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-23110-2018-09-03.html

#4 RE: Handys und WLAN von Dr.Faust 04.09.2018 21:13

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#3 Ich habe da gewisse Vermutungen, woher die Impulse kamen ... WLAN und Handy werden
es garnicht gewesen sein ...

#5 RE: Handys und WLAN von Fichtennadel 12.11.2018 11:03

https://www.niehs.nih.gov/news/newsroom/...mber1/index.cfm

National Toxicology Program releases final reports on rat and mouse studies of radio frequency radiation like that used in 2G and 3G cell phone technologies


Audio Recording of Telephone Press Conference
October 31, 2018

The National Toxicology Program (NTP) concluded there is clear evidence that male rats exposed to high levels of radio frequency radiation (RFR) like that used in 2G and 3G cell phones developed cancerous heart tumors, according to final reports released today. There was also some evidence of tumors in the brain and adrenal gland of exposed male rats. For female rats, and male and female mice, the evidence was equivocal as to whether cancers observed were associated with exposure to RFR. The final reports represent the consensus of NTP and a panel of external scientific experts who reviewed the studies in March after draft reports were issued in February.

#6 RE: Handys und WLAN von Dr.Faust 12.11.2018 11:26

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#5 Ich denke auch, dass Handystrahlung zu Krankheiten, insb. Krebs führen
können, weil z.B. die DNA geschädigt wird. Die erwähnte Studie verwendet nun einerseits
Ratten und Mäuse und sehr hohe Intensitäten. Sie kann zeigen, dass zwischen Krebs
und hochfrequenter und 2G/3G typisch modulierten Funksignalen ziemlich sicher ein
Zusammenhang besteht. Insofern ist die AUssagefähigkeit auch begrenzt.

Andererseits kann man Handys ja nicht abschaffen, ohne dass quasi die Wirtschaft
zusammenbricht. Es ist auch eine sehr positive Erfindung, die das Leben leichter
macht.

Die Schlussfolgerung könnte vll sein dass man das Handy immer entfernt vom
Kopf und vom Herzen hält (z.B. durch Ohrhören und ext. Mikrofon. Machen viele
ja schon. Sie reden dann vor sich hin und niemand weiß mit wem. Zu Hause oder im Büro
muss man es wirklich nicht am Körper tragen. Wer will, kann es auch ein ein Metallbehältnis stecken
(Handyhülle "Stalin"), man muss dann ab zu mal nachsehen, ob was war.

Was mich immer noch interessiert: kann man durch "Grounding" die Intensität der
Körperdurchstrahlung verkleinern?

Laken und Zudecke metallisieren? Gold sollte es sein. Alu ist zwar billig, aber eben
Alu. Ein Metallgitter müsste bei sehr kleinen Wellenlängen sehr engmaschig sein.
Ist doch eine Geschäftsidee. Goldfolien fürs Schlafzimmer. Auch für Kleidung
geeignet.

Mal bei "Inakarb" nachsehen - Ha ha. Aber bitte nichts kaufen.

#7 RE: Handys und WLAN von Windsurfer 12.11.2018 22:40

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Extrem viel Infos zum Thema EMF findet man im HC- Fricke Blog.

HC Fricke EMF

#8 RE: Handys und WLAN von Dr.Faust 13.11.2018 12:01

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#7 der Blog ist nicht nur zum Thma EMF interessant. Auch sonst kann man sich seine
Meinungen zum "Lifestyle", speziell Ernährung und NEM ansehen, zumal er seine
Schlüsse gut begründet. Dennoch - jedes Gramm Lebensmittel tracken wäre nicht
meine Sache. Zum EMF muss ich ersteinmal alles lesen. Wie gesagt, immer Chancen und Risiken sehen.
Bei Graeber ist das auch immer sehr extrem. Am besten abschaffen. Autos gleich mit.

#9 RE: Handys und WLAN von Windsurfer 13.11.2018 18:09

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#8:
stimme dem zu. Ich kenne sonst niemanden, der sich zum Thema "gesund leben" so viel Mühe mit Recherchen und Texten macht wie HC Fricke, auch wenn er dann oft für meinen Geschmack etwas extreme Folgerungen daraus schließt. Die muß muß man ja nicht vollständig teilen; er stellt die Fakten aber recht neutral dar, deshalb auf jeden Fall interessant, wenn man sich die Zeit zum Lesen seiner länglichen Posts nimmt.

#10 RE: Handys und WLAN von mithut 14.11.2018 22:51

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Vielleicht kann PLC wenigstens einen kleinen Teil Problematik entschärfen !?
"Smart Home" finde ich überhaupt sehr interessant ...

#11 RE: Handys und WLAN von La_Croix 15.03.2019 08:43

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Forscher warnen
Bluetooth-Kopfhörer könnten krebserregend sein

Die Strahlung, die von Bluetooth-Kopfhörern ausgeht, könnte gesundheitsschädlicher sein als bisher angenommen.


Zitat
Rund 250 Forscher aus mehr als 40 Ländern haben den Vereinten Nationen und der Weltgesundheitsorganisation eine Petition vorgelegt, in der sie „ernsthafte Bedenken“ zu den elektromagnetischen Feldern äußern, die von Bluetooth-Technologien emittiert wird. Es bräuchte neue Empfehlungen, da neuere Studien inzwischen belegen würden, dass sie Strahlung gesundheitsschädlicher ist als bisher angenommen.


https://www.kleinezeitung.at/lebensart/g...bserregend-sein




Zitat
Bluetooth-Geräte wie die Airpods von Apple könnten Krebs auslösen. Das sagt Joel Moskowitz, der an der University of California forscht. Es gebe zwar noch keine detaillierte Forschung, sagt er gegenüber der «Daily Mail». «Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das gut für uns ist.» Einige Studien hätten gezeigt, dass die Strahlung im Frequenzbereich von Bluetooth bei Tieren Krebs auslösen könne, so die Zeitung.

Einen wissenschaftlichen Nachweis für Krebserkrankungen durch Bluetooth beim Menschen gibt es nicht. Moskowitz geht es aber nicht nur um Bluetooth. Auch WLAN- und Mobilfunkstrahlen, die ähnliche Frequenzbereiche nutzen, sind in seinen Fokus geraten. Die Internationale Agentur für Krebsforschung hat elektromagnetische Felder als möglicherweise krebserregend eingestuft.


https://www.20min.ch/schweiz/news/story/...oerer--25685014





Airpods könnten Krebs verursachen
Wissenschaftler aus aller Welt haben eine Petition eingereicht, weil kabellose Kopfhörer möglicherweise die Gesundheit gefährden.

Zitat
Bei Tieren bewiesen
Zwar ist nicht erwiesen, dass solche über Funk verbundene Geräte wirklich Krebs verursachen. Tierversuche im Bereich der hochfrequenten Strahlung hätten jedoch gezeigt, dass sehr wohl eine Korrelation bestehen könnte. Denn die Tiere seien, nachdem sie der Strahlung ausgesetzt worden waren, anfälliger auf neurologische, fortpflanzungsbedingte und genetische Schäden gewesen, schreiben die Wissenschaftler.

Das wichtigste und am besten untersuchte Risiko von Funkwellen ist, dass sie bei hohen Werten Wärme erzeugen, das Gewebe erwärmen und sogar Verbrennungen verursachen können. Die Auswirkungen der Langzeitbelastung durch Funkwellen mit geringerer Leistung werden von der Wissenschaft noch untersucht.

Schon tiefere Werte gefährlich
Die Wissenschaftler fordern nun eine stärkere Kontrolle und zusätzliche Warnungen für alle Arten von Funkwellen-Übertragungen. Handlungsbedarf sehen sie besonders, wenn die Bluetooth-Strahlung wie bei kabellosen Kopfhörern intensiv und nahe am menschlichen Gehörgang und Gehirn abgegeben wird. Allerdings wurde die Bluetooth-Strahlung in der Forschung noch wenig untersucht. Die Forscher, die die Petition unterzeichnet haben, vermuten auch bei WLAN eine Krebsgefahr.

Von der WHO gibt es zwar Richtlinien für die Feldstärken von elektromagnetischen Frequenzen (EMF), die verschiedene Geräte nicht überschreiten dürfen. Laut der Petition könnten aber bereits tiefere Werte krebserregend sein.


https://www.20min.ch/digital/news/story/...sachen-13287722

#12 RE: Handys und WLAN von La_Croix 15.04.2019 13:07

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Mobilfunk:
Krebs durch 5G?

Mit jedem neuen Mobilfunkstandard kommt die Diskussion auf, inwiefern die Strahlung den Menschen schadet. Das ist wissenschaftlich gar nicht so leicht zu beantworten: Es fehlt eine unbelastete Kontrollgruppe, ein Beweis ist nicht möglich.

https://www.spektrum.de/news/schadet-der...undheit/1638246

#13 RE: Handys und WLAN von La_Croix 05.05.2019 07:34

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Wie gefährlich ist Elektrosmog? (feat. maiLab)

#14 RE: Handys und WLAN von La_Croix 23.07.2019 11:16

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Wie gefährlich ist 5G wirklich?
Die Panikmache beim Thema 5G ist groß. Ob die Angst berechtigt ist, beantworten Forscher im Faktencheck.
https://futurezone.at/science/wie-gefaeh...klich/400550087




5G: Die Rückkehr der "Strahlenangst"
Etwa jede zehnte Anfrage bei den Providern bezieht sich auf vermutete Gefahren durch den neuen Mobilfunkstandard – das Phänomen ist nicht neu
https://www.derstandard.at/story/2000106...r-strahlenangst

#15 RE: Handys und WLAN von h.c. 23.07.2019 15:30

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Zitat von La_Croix im Beitrag #14
Wie gefährlich ist 5G wirklich?Die Panikmache beim Thema 5G ist groß. Ob die Angst berechtigt ist, beantworten Forscher im Faktencheck.https://futurezone.at/science/wie-gefaeh...klich/400550087


Verharmlosender, tendenziöser Artikel der auch Rhetorisch so geschrieben ist, das er die Fragen gar nicht neutral und sachlich klären will:

Zitat
"Tote Vögel, die angeblich scharenweise von Bäumen fallen. Laserartige Strahlen, die Menschen anvisieren und die Haut verbrennen sollen. Mobilfunkmasten, so weit das Auge reicht. Mit diesen und ähnlichen Horrorvorstellungen machen Gegner der neuen Mobilfunkgeneration 5G mobil und sind damit in sozialen Netzwerken wie Facebook erfolgreich.



und so weiter.... wer so schon am Anfang klar macht, was am Ende raus kommt, der will gar nicht neutral sein und der Sache auf den Grund gehen....

Wen Daten, Fakten, Studien interessieren: https://hcfricke.com/emf/

1,5 Jahre eigene Recherche...

Mal der Kern-Schadensmechanismuss nach heutigen Stand: https://hcfricke.com/2019/04/17/emf-19-w...-was-zu-bienen/

Zu den Grenzwerten: https://hcfricke.com/2019/02/06/emf-16-p...grenzwerte-ein/

Für die Mito-Freaks und Biochemiker hier: https://hcfricke.com/2018/10/17/emf-12-s...opplung-m-pall/

Die ÖPNV-Benutzer: https://hcfricke.com/2018/09/03/emf-10-m...daysche-kaefig/

Die Studien-Freaks: https://hcfricke.com/2018/08/20/emf-8-di...olle-johansson/

Die mit Psycho- und Schlafproblemen: https://hcfricke.com/2018/07/23/emf-7-ne...elosigkeit-etc/

Und die mit EHS, Migräne & Co.: https://hcfricke.com/2019/01/23/emf-15-e...-2015-ca-10-20/

LG
H.C.

#16 RE: Handys und WLAN von La_Croix 10.09.2019 19:28

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Folder: Handy-Empfehlungen (Juli 2017)
Bewertung möglicher gesundheitlicher Auswirkungen von Mobiltelefonen und Tipps für deren Gebrauch
https://www.sozialministerium.at/cms/sit...er_20170727.pdf





Gesichtspunkte zur aktuellen gesundheitlichen Bewertung des Mobilfunks (Mai 2014)
Empfehlung des Obersten Sanitätsrates
https://www.sozialministerium.at/cms/sit...mpfehlungen.pdf




Die Internet-Informationsplattform EMF-Portal der RWTH Aachen fasst wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder (EMF) systematisch zusammen und stellt diese in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung.
https://www.emf-portal.org/de

#17 RE: Handys und WLAN von La_Croix 13.09.2019 07:34

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https://www.emfacts.com/

#18 RE: Handys und WLAN von La_Croix 13.09.2019 10:22

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Passend zu den Retrotransposonen:



Electromagnetic Fields, Pulsed Radiofrequency Radiation, and Epigenetics: How Wireless Technologies May Affect Childhood Development.
Mobile phones and other wireless devices that produce electromagnetic fields (EMF) and pulsed radiofrequency radiation (RFR) are widely documented to cause potentially harmful health impacts that can be detrimental to young people. New epigenetic studies are profiled in this review to account for some neurodevelopmental and neurobehavioral changes due to exposure to wireless technologies. Symptoms of retarded memory, learning, cognition, attention, and behavioral problems have been reported in numerous studies and are similarly manifested in autism and attention deficit hyperactivity disorders, as a result of EMF and RFR exposures where both epigenetic drivers and genetic (DNA) damage are likely contributors. Technology benefits can be realized by adopting wired devices for education to avoid health risk and promote academic achievement.
https://srcd.onlinelibrary.wiley.com/doi...1111/cdev.12824




Effects of a hypomagnetic field on DNA methylation during the differentiation of embryonic stem cells
It has been reported that hypomagnetic fields (HMFs) have a negative influence on mammalian physiological functions. We previously reported that HMFs were detrimental to cell fate changes during reprogramming into pluripotency. These studies led us to investigate whether HMFs affect cell fate determination during direct differentiation. Here, we found that an HMF environment attenuates differentiation capacity and is detrimental to cell fate changes during the in vitro differentiation of embryonic stem cells (ESCs). Moreover, HMF conditions cause abnormal DNA methylation through the dysregulation of DNA methyltransferase3b (Dnmt3b) expression, eventually resulting in incomplete DNA methylation during differentiation. Taken together, these results suggest that an appropriate electromagnetic field (EMF) environment may be essential for favorable epigenetic remodeling during cell fate determination via differentiation.
https://www.nature.com/articles/s41598-018-37372-2




Fifty-Hertz Magnetic Field Affects the Epigenetic Modulation of the miR-34b/c in Neuronal Cells
The exposure to extremely low-frequency magnetic fields (ELF-MFs) has been associated to increased risk of neurodegenerative diseases, although the underlying molecular mechanisms are still undefined. Since epigenetic modulation has been recently encountered among the key events leading to neuronal degeneration, we here aimed at assessing if the control of gene expression mediated by miRNAs, namely miRs-34, has any roles in driving neuronal cell response to 50-Hz (1 mT) magnetic field in vitro. We demonstrate that ELF-MFs drive an early reduction of the expression level of miR-34b and miR-34c in SH-SY5Y human neuroblastoma cells, as well as in mouse primary cortical neurons, by affecting the transcription of the common pri-miR-34. This modulation is not p53 dependent, but attributable to the hyper-methylation of the CpG island mapping within the miR-34b/c promoter. Incubation with N-acetyl-l-cysteine or glutathione ethyl-ester fails to restore miR-34b/c expression, suggesting that miRs-34 are not responsive to ELF-MF-induced oxidative stress. By contrast, we show that miRs-34 control reactive oxygen species production and affect mitochondrial oxidative stress triggered by ELF-MFs, likely by modulating mitochondria-related miR-34 targets identified by in silico analysis. We finally demonstrate that ELF-MFs alter the expression of the α-synuclein, which is specifically stimulated upon ELF-MFs exposure via both direct miR-34 targeting and oxidative stress. Altogether, our data highlight the potential of the ELF-MFs to tune redox homeostasis and epigenetic control of gene expression in vitro and shed light on the possible mechanism(s) producing detrimental effects and predisposing neurons to degeneration.
https://link.springer.com/article/10.1007/s12035-017-0791-0




Effect of 50 Hz Extremely Low-Frequency Electromagnetic Fields on the DNA Methylation and DNA Methyltransferases in Mouse Spermatocyte-Derived Cell Line GC-2
Previous studies have shown that the male reproductive system is one of the most sensitive organs to electromagnetic radiation. However, the biological effects and molecular mechanism are largely unclear. Our study was designed to elucidate the epigenetic effects of 50 Hz ELF-EMF in vitro. Mouse spermatocyte-derived GC-2 cell line was exposed to 50 Hz ELF-EMF (5 min on and 10 min off) at magnetic field intensity of 1 mT, 2 mT, and 3 mT with an intermittent exposure for 72 h. We found that 50 Hz ELF-EMF exposure decreased genome-wide methylation at 1 mT, but global methylation was higher at 3 mT compared with the controls. The expression of DNMT1 and DNMT3b was decreased at 1 mT, and 50 Hz ELF-EMF can increase the expression of DNMT1 and DNMT3b of GC-2 cells at 3 mT. However, 50 Hz ELF-EMF had little influence on the expression of DNMT3a. Then, we established DNA methylation and gene expression profiling and validated some genes with aberrant DNA methylation and expression at different intensity of 50 Hz ELF-EMF. These results suggest that the alterations of genome-wide methylation and DNMTs expression may play an important role in the biological effects of 50 Hz ELF-EMF exposure.
https://www.hindawi.com/journals/bmri/2015/237183/




Specific low frequency electromagnetic fields induce epigenetic and functional changes in U937 cells
In this study, we investigated the effects of specific low frequency electromagnetic fields sequences on U937 cells, an in vitro model of human monocyte/macrophage differentiation. U937 cells were exposed to electromagnetic stimulation by means of the SynthéXer® system using two similar sequences, XR-BC31 and XR-BC31/F. Each sequence was a time series of twenty-nine wave segments. Here, we report that exposure (4 days, once a day) of U937 cells to the XR-BC31 setting, but not to the XR-BC31/F, resulted in increased expression of the histone demethylase KDM6B along with a global reduction in histone H3 lysine 27 (H3K27) tri-methylation. Furthermore, exposure to the XR-BC31 sequence induced differentiation of U937 cells towards a macrophage-like phenotype displaying a KDM6B dependent increase in expression and secretion of the anti-inflammatory interleukins (ILs), IL-10 and IL-4. Importantly, all the observed changes were highly dependent on the sequence’s nature. Our results open a new way of interpretation for the effects of low frequency electromagnetic fields observed in vivo. Indeed, it is conceivable that a specific low frequency electromagnetic fields treatment may cause changes in chromatin accessibility and consequently in the expression of anti-inflammatory mediators and in cell differentiation.
https://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/1810/1810.06255.pdf





Mobile Phone Chips Reduce Increases in EEG Brain Activity Induced by Mobile Phone-Emitted Electromagnetic Fields
Recent neurophysiological studies indicate that exposure to electromagnetic fields (EMFs) generated by mobile phone radiation can exert effects on brain activity. One technical solution to reduce effects of EMFs in mobile phone use is provided in mobile phone chips that are applied to mobile phones or attached to their surfaces. To date, there are no systematical studies on the effects of mobile phone chip application on brain activity and the underlying neural mechanisms. The present study investigated whether mobile phone chips that are applied to mobile phones reduce effects of EMFs emitted by mobile phone radiation on electroencephalographic (EEG) brain activity in a laboratory study. Thirty participants volunteered in the present study. Experimental conditions (mobile phone chip, placebo chip, no chip) were set up in a randomized within-subjects design. Spontaneous EEG was recorded before and after mobile phone exposure for two 2-min sequences at resting conditions. During mobile phone exposure, spontaneous EEG was recorded for 30 min during resting conditions, and 5 min during performance of an attention test (d2-R). Results showed increased activity in the theta, alpha, beta and gamma bands during EMF exposure in the placebo and no chip conditions. Application of the mobile phone chip reduced effects of EMFs on EEG brain activity and attentional performance significantly. Attentional performance level was maintained regarding number of edited characters. Further, a dipole analysis revealed different underlying activation patterns in the chip condition compared to the placebo chip and no chip conditions. Finally, a correlational analysis for the EEG frequency bands and electromagnetic high-frequency (HF) emission showed significant correlations in the placebo chip and no chip condition for the theta, alpha, beta, and gamma bands. In the chip condition, a significant correlation of HF with the theta and alpha bands, but not with the beta and gamma bands was shown. We hypothesize that a reduction of EEG beta and gamma activation constitutes the key neural mechanism in mobile phone chip use that supports the brain to a degree in maintaining its natural activity and performance level during mobile phone use.
https://www.frontiersin.org/articles/10....2018.00190/full

#19 RE: Handys und WLAN von La_Croix 13.09.2019 14:51

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Nonionizing Electromagnetic Fields and Cancer: A Review
Low-frequency electromagnetic radiation had previously been thought to cause human injury only by generation of excess heat or by shock from direct contact with electric current. Information accumulating over the past few decades, however, suggests that nonionizing electric and magnetic fields associated with this radiation may be an environmental etiology in human disease. Human beings are affected not only by natural background nonionizing electromagnetic fields produced by the Earth, but also by a host of manmade sources. Of the diseases believed related to these fields, cancer and participation of these fields in the carcinogenic process have received considerable attention. This paper is a review of the basic science that points to this possible association.
https://www.cancernetwork.com/review-art...cancer-review-1





Electromagnetic Fields, Genomic Instability and Cancer: A Systems Biological View
This review discusses the use of systems biology in understanding the biological effects of electromagnetic fields, with particular focus on induction of genomic instability and cancer. We introduce basic concepts of the dynamical systems theory such as the state space and attractors and the use of these concepts in understanding the behavior of complex biological systems. We then discuss genomic instability in the framework of the dynamical systems theory, and describe the hypothesis that environmentally induced genomic instability corresponds to abnormal attractor states; large enough environmental perturbations can force the biological system to leave normal evolutionarily optimized attractors (corresponding to normal cell phenotypes) and migrate to less stable variant attractors. We discuss experimental approaches that can be coupled with theoretical systems biology such as testable predictions, derived from the theory and experimental methods, that can be used for measuring the state of the complex biological system. We also review potentially informative studies and make recommendations for further studies.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6627294/





The dangers of electromagnetic fields and how to protect yourself
https://de.slideshare.net/DentonColeman/...rotect-yourself

#20 RE: Handys und WLAN von Dr.Faust 13.09.2019 21:43

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Was auch immer sich an Schaden beschrieben wird - es wird die menschen und die Politik
wenig interessieren. Mobilfunk ist in der Bevölkerung praktisch weltweit sehr tief verankert.
dazu kommt, dass zwischen dem Gebrauch und dem möglichen Schaden - wenn der
überheupt eintritt - ein längerer Zeitraum liegt, sodass ein ursächlicher Zusammenhang
kaum erkennbar ist.

Dresden soll Vorreiter für 5G werden, die TU forscht intensiv daran. Leider nicht am
gesundheitlichen Aspekt. Öffentliche Gebäude sollen bevorzugter Standort sein,
darunter Schulen und Kitas. Das finde ich total verantwortungslos.

Die Freien Wähler wollen über 5G abstimmenlassen, aber deren Einfluss ist nicht
gerade groß. Die Hürden für einen Volksentscheid sind hoch. Und wenn, dann ist ja
keineswegs klar, wie der ausgeht. Oder doch? Nämlich für ... (heute in der Sächsischen Zeitung)

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