Wie die Corona-Spritze als Lebensretter für Krebskranke vermarktet wird – und warum Zweifel leider angebracht sindmRNA-Wunder oder üble Pharma-Gier? Die Wahrheit hinter den neuen Krebs-Hoffnungen
Die Pharmaindustrie preist mRNA-Impfstoffe als neue Hoffnung gegen Krebs. Doch hält das Versprechen eines längeren Lebens – oder ist es nur ein geschickter Marketing-Coup? Ein kritischer Blick auf Studien und Interessen.
https://report24.news/impfmythos-geplatz...nter-geimpften/ Mehr ,Grippe" Falle bei den Geimpften. Keine Ahnung, ich hatte die letzten zwei Jahre immer um die Jahreswende eine Grippe. Bin gespannt ob es mich diesmal nicht trifft. Habe seit der letzten immer Ravintsara-Öl auf meinen Duftbaum im Auto. TOI TOI TOI
Grundlage der Impfpropaganda ist das Dogma, dass Menschen und Tiere für ihre Gesundheit ein medikamentöses „Training“ durch Impfungen bräuchten. Wildtiere erkranken dagegen ohne Impfungen nur äußerst selten an Infektionskrankheiten. Dies zeigt sich auch im verzweifelten Versuch, an „Vogelgrippe“ erkrankte und verstorbene Tiere zu finden. Wie schützen sich Lebewesen wirklich?
Es wurde eine Studie veröffentlicht, die Geimpfte und Ungeimpfte Vergleicht. Hier die KI Zusammenfassung mit dem Link:
Basierend auf der von Ihnen verlinkten Studie ("Impact of Childhood Vaccination on Short and Long-Term Chronic Health Outcomes in Children: A Birth Cohort Study"), die an 18.468 Kindern durchgeführt wurde, lassen sich folgende Vor- und Nachteile für geimpfte bzw. ungeimpfte Kinder entnehmen:
### Ergebnisse für geimpfte Kinder (mind. eine Impfung erhalten)
* Vorteile: * Prävention von Infektionskrankheiten: Die Studie erkennt an, dass Impfungen die Häufigkeit gezielter Kindheitsinfektionen sowie die damit verbundene Morbidität und Mortalität verringert haben.
* Nachteile (erhöhte Risiken laut Studie): * Allgemeines Risiko für chronische Erkrankungen: Geimpfte Kinder hatten eine 2,5-fach höhere Wahrscheinlichkeit, eine chronische Gesundheitsstörung zu entwickeln. Die Wahrscheinlichkeit, nach 10 Jahren frei von chronischen Krankheiten zu sein, lag bei geimpften Kindern bei 43 %.
* Spezifische Erkrankungen: Die Studie stellte bei geimpften Kindern ein signifikant höheres Risiko für folgende Diagnosen fest: * Asthma: 4,25-fach erhöhtes Risiko.
* Autoimmunerkrankungen: 4,79-fach erhöhtes Risiko. * Neurodegenerative Störungen: 5,53-fach erhöhtes Risiko (insbesondere Sprachentwicklungsstörungen und Entwicklungsverzögerungen). * Ekzeme: 1,31-fach erhöhtes Risiko. * Weitere: Erhöhte Raten von Ohrentzündungen, Anaphylaxie und Asthmaanfällen. * Exklusive Diagnosen: Bestimmte Krankheiten wie Diabetes, ADHS und Verhaltensstörungen traten in dieser Studie ausschließlich in der geimpften Gruppe auf.
### Ergebnisse für ungeimpfte Kinder (keine Impfung erhalten) * Vorteile: * Geringeres Risiko für chronische Leiden: Ungeimpfte Kinder hatten ein deutlich geringeres Risiko für die oben genannten chronischen Erkrankungen. * Höhere langfristige Gesundheit: Die Wahrscheinlichkeit, nach 10 Jahren frei von chronischen Krankheiten zu sein, lag in dieser Gruppe bei 83 %. * Keine Fälle bestimmter Störungen: In der Gruppe der völlig Ungeimpften trat kein einziger Fall von Diabetes, ADHS, Tics oder Lernbehinderungen auf.
* Nachteile: * Infektionsrisiko: Obwohl in der Studie nicht detailliert auf einzelne Infektionsausbrüche eingegangen wird, wird das Risiko für die durch Impfungen vermeidbaren Zielkrankheiten als genereller Nachteil des Nichtimpfens vorausgesetzt.
### Wichtige Einschränkungen der Studie
Die Autoren weisen darauf hin, dass es sich um eine retrospektive Beobachtungsstudie handelt, die keine Kausalität beweisen kann. Sie stellten zudem fest, dass kein Zusammenhang zwischen Impfungen und Krebserkrankungen oder Autismus gefunden wurde. Die Ergebnisse deuten laut den Wissenschaftlern darauf hin, dass Impfungen bei bestimmten, genetisch anfälligen Kindern die Wahrscheinlichkeit für chronische Leiden erhöhen könnten.