Wie schützt ihr euch bei der aktuellen Hitzewelle, die wahrscheinlich noch die ganze nächste Woche anhalten wird? Kein Tag unter 38°! Hatten wir in den vergangenen Jahren im Juni noch nie.
Klimaanlage, Klima-Mono-Gerät, Ventilator?
Bedauerlich, dass heutzutage kaum ein Fitnessstudio mit Klimaanlagen ausgestatet ist!
im Moment ist es noch relativ einfach: Fenster bzw. Balkontür öffnen, bei Bedarf Ventilator einschalten, viel trinken. Eine Klimaanlage hat auch viele Nachteile und ein großer Ventilator hat je nach Verträglichkeit ausreichende Eigenschaften.
Krankmeldung und ab zum See? Aber wer weiß das seine Bude sehr warm ist und keine Klimaanlage einbaut ist arm, träge oder will schwitzen. So Wetter war in meinen sportlichen 40ern genau richtig um stundenlang Inliner zu fahren. Jetzt habe ich lauter weiße Flecken an den Schienbeinen und den Unterarmen. Und bei mir in der Bude, Nachts lüften Tags zu. Wann war den dieser Traum Sommer 2006? Aber irgendwie bin ich im Alter immer weniger begeistert von geilem Sommer, was ein Zeichen fürs Alter ist.
Ich hasse diese Hitze. Ich muss an den Nachmittagen Seniorengruppen leiten, in Räumen ohne Klimanlagen. Das ist nicht normal und wirklich gefährlich...
Seit vielen Jahren Split-Klima im Schlafzimmer eingestellt auf 18 Grad die auch konstant erreicht werden. Ansonsten noch in keinem Zimmer bislang. Jogging Runde ab ca. 5 zurzeit.
Ganz "klassisch". Tagsüber Fenster und Türen zu, ggf. Sonnenschutz (Markise, Vorhänge), Nachts sobald die Luft einigermaßen abgekühlt ist so viel Durchzug wie möglich, ansonsten viel trinken, leichte Kost, kalte Fußbäder (wirken Wunder) oder mehrmals kalt abduschen. Ansonsten Zähne zusammenbeißen und durchhalten, daß geht auch wieder vorbei.
@Illuminatus weiße Flecken zeigen, dass Deine Leber krank ist. Brainfog erwähnst Du auch immer wieder. Fang endlich an zu entgiften und sei kein Weichei.
Klimaanlage ist eigentlich ziemlich ekelig. Das einzige was mich an dem "neuen " Wetter stört, ist, dass ich mich nicht zehn Stunden nackt in die Sonne legen kann. Nach kurzer Zeit fängt die Haut an , zu brennen. Aber im Schatten ist es auch schön. Und das Schwitzen vormittags im Fitnessraum (den wir im größten Raum unseres Hauses unter dem Dach haben, also muckelig warm auf jeden Fall 😀 ) empfand ich nicht als unangenehm. Kälte mag ich nicht. Was blöd ist, ist die Feuchtigkeit. Jede Nacht war bis jetzt Regen und es fühlt sich an wie Regenzeit in Thailand. Aber irgendwas ist ja immer:))
Wohnung nachts bzw. morgens früh querlüften. Tagsüber Fenster zu und Ventilator laufen lassen.
Viel trinken. Leicht essen. Kalt duschen.
Sport im Freien zeitlich (früh am morgen oder spät am abend) bzw. räumlich anpassen.
Statt Rennrad in der prallen Sonne fahre ich z.B. Mountainbike im schattigen Wald (incl. Dusche unterm Wasserfalll). Oder an besonders heißen Tagen wie gestern mit dem SUP auf dem Fluß. Oder wenn dafür keine Zeit ist springe ich einfach rein und schwimme gegen die Strömung.
Komme allgemein aber auch ganz gut mit Hitze klar - vielleicht durch die 3 bis 4 Saunasitzungen pro Woche in den kälteren Jahrenzeiten?
Vor allem nicht vergessen, es ist nur Sommer. Auch wenn man kein Methusalem ist, wird sich sicher jeder etwas Lebenserfahrene an richtig heiße Sommer in der Kindheit/Jugend erinnern. Ich auf jeden Fall. Die Panikmacher und Klimaverängstigten mögen vielleicht nicht so "alt" sein, aber jeder 50/60-jährige hat schon ganz andere Sommer erlebt. Wenn man selbst unter einem nassen Laken als Bettdecke vor Hitze nicht schlafen kann und generell das Gefühl hat zu ersticken, wenn der Teer auf den Straßen weich wird und man mit einem Stock darin rumpulen kann, das ist Hitze. Aber doch nicht, was derzeit passiert.
Man darf sich von diesen ganzen Klima-Irren nicht noch selbst verrückt machen lassen. Wir haben Sommer, nach einem kühlen und verregneten Frühling und Vorsommer. Mehr nicht.
@Tizian ja, das weiß ich auch noch genau! Da konnte man nicht barfuß laufen, sonst semmelte es einem die Fußsohlen weg wir Kinder fanden es toll, Schwimmbad war damals auch noch ungefährlich und Superklasse! Die einzige Sorge, die Eltern oder Oma hatten "Kind! Wenn Du etwas gegessen hast im Freibad, nicht gleich danach ins Wasser!" Die Pommes im Freibad, grandios!
@Larissa Die kleinen Pigmentlosen Flecken kommen ganz allein von der Sonne! Da ist deine Diagnose falsch. Meine Leber ist ein Wunderwerk die hat bis jetzt gehalten. Respektable Leistung! Ich bin bestimmt Quecksilber belastet und was sonst so in der Luft und Essen ist aber speziell an Quecksilber geh ich nicht ran. Ja, ein paar Tote Zähne lass ich dieses Jahr noch rausmachen aber eine mentale Verbesserung haben die reparierten nicht gebracht. Ich denke mein Brainfog liegt an der Psyche, wobei eine Vergiftung angenehmer ist, da ist es ja nicht "selber Schuld". Ist aber auch Schwankend und manchmal bin ich ein echt lustiger glücklicher Trottel. Vielleicht unter Beitrag Bier besser?
Und PS...warum Trübsal am längsten Tag des Jahres, der auch noch sonnig ist? Zeit ein Bier zu trinken und auf den Balkon zu schauen, vielleicht endlich mal wieder an den See nach Jahren? Wie sagte mein Bruder, der mir mittlerweile als irgendwie "Weise" erscheint gestern beim Grillen und Quatschen über KI und Krieg, Finanzen....
Er wünschte jedem dieser oberen Psychopathen mal eine Woche COPD und Lungenkrebs, wie es seine Partnerin hat, dann würden sie wieder die wichtigen Dinge erkennen als nur Gier. Wie er sich geändert hat er war ein, nein, der Terror-MK-Ultra Bruder.
Klimaanlagen sind ja offenbar im Trend. Ich habe eine im Schlaf- und Wohnzimmer. Kauf und Komplettmontage sind natürlich nicht gerade preiswert. Monoblockgeräte schaffen auch etwas Abhilfe, wenn man zusätzlich einen Ventilator einsetzt.
Es gibt auch Wärmepumpen, die das Grundwasser zur Kühlung verwenden kann. Das sollte man vielleicht bei seiner Zwangs Heizungsanlage Sanierung bedenken und darauf achten.
@Illuminatus Ich hab Dir ein paar Beispiele/ Studien reingesetzt. Sogar der Mainstream, sogenannte Wissenschaft kommt dahinter. Aber ich denke, in der westlichen Welt haben die meisten eine gecrashte Leber. Ist aber auch völlig egal, weil die meisten davon nicht entgiften wollen. Was ja auch ok ist.
@Illuminatus ich hatte das nur geschrieben, weil ich auch weiße Flecken auf den Beinen hatte / und einige auf den Armen. Jetzt nach sieben Jahren sind alle verschwunden.
@Larissa Danke für die Studien ist ja zu bedenken, wobei ich kein Vitiligo habe. Das sind die Flecken die ich bei vielen super Sportlern gerade Radlern an den Schienbeinen und Unterarmen sehe. Aber wer weiß🤷🏼♂️ Wenn du sagst bei dir sind weisse Flecken verschwunden glaube ich das. Die Beispielebilder sind aber nicht das was mir entspricht. Es sind weiße kleine Punkte, wie ex Narben von Pickel. Aber da war nie einer. Wie Pigmentflecken nur ohne Pigment. Mal schauen vielleicht entgiften ich mal richtig, werde berichten😎 Bin ja kein Weichei💪🏼😜😉👽🍕🍺
Hier das Ergebniss meiner Austausches mit Gemini zum Thema Nahrungsergänzung gegen Hitzestress:
Zitat Hitzestress auf zellulärer Ebene kontern: Welche Supplements haben die stärkste Evidenz? Egal ob bei Menschen (z. B. beim Sport im Sommer) oder bei Tieren (in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung): Extremem Hitzestress liegt physiologisch fast immer derselbe zerstörerische Entwurf zugrunde. Er führt zu Dehydration, einem massiven Anstieg freier Radikale (ROS), katabolen Stoffwechselprozessen und einer Umverteilung des Blutes von den inneren Organen hin zur Hautoberfläche. Diese mangelnde Durchblutung des Darms führt zu Gewebeschäden, einer durchlässigen Darmbarriere („Leaky Gut“) und in der Folge zu systemischen Entzündungen. Die wissenschaftliche Evidenz zeigt, dass bestimmte Nahrungsergänzungsmittel diese Schadensprozesse gezielt an verschiedenen Schlüsselstellen blockieren können. Ein Überblick über die effektivsten Ansätze: 1. Die klassischen Säulen: Osmolyte, Barriere-Schutz und Stoffwechsel Osmolyte (Zellvolumen & Hydration) Wenn Zellen durch Hitze Wasser verlieren, schrumpfen sie, was zu Proteindeformationen und Zellschäden führt. Osmolyte helfen der Zelle, ihr Wasser und ihr Volumen zu halten, ohne den Elektrolythaushalt zu stören. * Betain: Extrem gut untersucht bei Nutztieren und Athleten. Es stabilisiert den zellulären Druck, schützt die Darmzellen und hält die Leistungs- bzw. Futteraufnahme bei Hitze aufrecht. * Taurine: Wirkt sowohl osmoprotektiv als auch antioxidativ. Es verzögert nachweislich die zentrale Ermüdung und schützt die Ausdauerleistung unter hoher thermischer Last. Schutz der Darmbarriere & Entzündungshemmer L-Glutamin: Der wichtigste Treibstoff für die Zellen der Darmschleimhaut (Enterozyten). Es repariert die Proteine der sogenannten Tight Junctions* (die zellulären Kittverbindungen) und kurbelt die Produktion körpereigener Hitzeschockproteine (HSPs) an. * Curcumin & Probiotika: Reduzieren nachweislich Entzündungsmarker im Blut, die durch das Eindringen von Endotoxinen über einen geschwächten Darm entstehen. Stoffwechsel & Antioxidantien * Chrom (z. B. Chrom-Picolinat): Hitze führt paradoxerweise oft zu einer akuten Insulinresistenz, obwohl die Zellen dringend Glukose bräuchten. Chrom verbessert die Insulinsensitivität und senkt die hitzebedingte Cortisol-Ausschüttung. * Zink & Selen (organisch): Da Hitzestress die Ausscheidung von Spurenelementen um bis zu 50 % erhöht, schützt die Zufuhr bioverfügbarer Formen die Zellmembranen vor Gewebeabbau (Lipidperoxidation). Die Vitamine C und E unterstützen diesen Prozess synergistisch. 2. Karotinoide: Das transmembranöse Schutzschild (Fokus: Astaxanthin) Karotinoide fangen genau jene freien Radikale ab, die bei Hitze in den Mitochondrien entstehen. Ihr Geheimnis liegt in einer konjugierten Polyenkette (abwechselnde Kohlenstoff-Einfach- und Doppelbindungen). Durch diese Struktur können sie aggressiven Singulett-Sauerstoff (^1\text{O}_2) physikalisch entschärfen: Sie nehmen dessen zerstörerische Energie auf, verteilen sie über die Kette und geben sie als minimale, harmlose Wärme wieder ab, ohne selbst zerstört zu werden. Während normale Karotinoide (wie Beta-Karotin oder Lycopin) flach in der Fettschicht der Zellmembran treiben und diese bei Überladung instabil machen können, ragt Astaxanthin heraus:
ZitatDer Astaxanthin-Rivet-Effekt: Astaxanthin besitzt an beiden Enden seiner Kette polare Köpfe. Dadurch spannt es sich transmembranös (wie eine Brücke oder Niete) komplett durch die gesamte Lipiddoppelschicht der Zelle. Es verankert sich innen und außen, stabilisiert die Membran mechanisch gegen hitzebedingte Verformungen, schützt die Mitochondrien und aktiviert über den Nrf2-Signalweg die körpereigene Enzymproduktion.
3. Mikroalgen und Cyanobakterien: Der ganzheitliche Matrix-Ansatz Während isolierte Wirkstoffe wie Astaxanthin wie Präzisionsgewehre wirken, funktionieren Spirulina (Cyanobakterium) und Chlorella (Grünalge) wie ein Nährstoff-Netzwerk, das hunderte Wirkmechanismen kombiniert. * **Spirulina (Arthrospira platensis): Ihr wichtigster Trumpf ist das blaue Pigmentprotein Phycocyanin**. Groß angelegte Datenanalysen zeigen, dass Spirulina bei Hitzestress die Stressachse (Cortisol/Corticosteron) massiv dämpft, die Gewichts- und Immunfunktion stabilisiert und schützende Milchsäurebakterien im Darm nährt. * **Chlorella (Chlorella vulgaris): Sie glänzt vor allem bei der zellulären Thermotoleranz. Chlorella reguliert die körpereigenen Reparatur-Chaperone HSP70 und HSP90** hoch. Zudem liefert der Chlorella-Wachstumsfaktor (CGF) – ein Komplex aus Nukleotiden und Peptiden – die direkten Bausteine, um hitzegeschädigte DNA und Proteine blitzschnell zu reparieren. Evidenz-Matrix im Überblick | Wirkstoff / Organismus | Hauptmechanismus bei Hitzestress | Primärer Einsatzzweck | |---|---|---| | L-Glutamin / Betain | Erhalt des Zellvolumens; Abdichtung der Tight Junctions im Darm. | Akuter Schutz vor „Leaky Gut“ und Leistungsabfall (Athleten & Nutztiere). | | Astaxanthin | Transmembranöse Stabilisierung der Zelle; mitochondrialer Schutz. | Maximaler Schutz vor Lipidperoxidation; Erhalt der Zellflexibilität bei Extremhitze. | | Spirulina | Hoher Phycocyanin-Anteil; Dämpfung der Cortisol- und Entzündungsachse. | Chronischer Hitzestress; Stabilisierung von Immunsystem und Darmflora. | | Chlorella | Upregulation von HSP70/90; Bereitstellung von CGF-Reparaturbausteinen. | Schnelle zelluläre Regeneration und DNA-Reparatur nach thermischen Schäden. |
@Timar Melatonin ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Es reguliert nachts die Körpertemperatur.
Gerade in den Sommermonaten mit langer Tageshelligkeit wird weniger Melatoinin gebildet. Die Folge ist, dass man schlechter schläft.
Zur zeit nehme ich 10 mg. In der dunklen Jahreszeit brauche ich entsprechend weniger.
ZitatMelatonin beeinflusst nicht nur den Schlaf-Wach-Zyklus, sondern spielt auch eine Rolle bei der Regulierung von Körpertemperatur, Blutdruck [8] und Hormonspiegeln [2]. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass das Hormon antioxidative Eigenschaften hat [5-7] und das Immunsystem unterstützen kann [4]. Seine Funktionen gehen also weit über den Schlaf hinaus.
🙄^ Ich habe erst ein Video von Mr. Snickers geschaut wie er die Zukunft sieht. Da stimme ich über ein, nur glaube ich nicht das wirklich "nutzlose" Mitesser einfach ins Solidar System der Zukunft integriert werden. Ich hoffe er hat Recht und es wird sanft und nicht grob, das ich leider glaube. Es ist so klar wie das Rentensystem, seit Jahrzehnten und genauso wenig wird von der KI-Robotik Revolution sinnvoll gesprochen und vernünftige Ansätze vorgeschlagen. Erst Big Bang, dann eine Reform die es auch ist! Leider denke ich der Mensch ist schlecht und darum auch eine bösartiges neues System im Mantel des Guten aufgesetzt.