Zitat von Larissa im Beitrag #625Ich hab mir so nach und nach ein kleines Fitnessstudio zu Hause zusammen gestellt. Bis auf ein teures mechanisches Laufband alles über ebay Kleinanzeigen. Ich fang immer an mit Laufen ca 30 Minuten, dann Boxen ca 10 Minuten. Danach Gewichthanteln (diese gummiummantelten) mit 2x3kg und 2x5 kg. Abschluss mit 3Kilo Hula Hoop zum Ablockern. Ich werd in fünf Jahren 60..... die Übungen mit den Hanteln hab ich von Substack Videos abgeschaut, Boxen ebenso. Boxen macht richtig Spaß, hätte ich nicht gedacht. Und einen guten schweren Boxsack plus Boxhandschuhe gab's für 20 Euro wie neu
Sehr cool, Larissa! Ich kann mir vorstellen, daß Du einen richtig guten und kräftigen "rechten" Haken hast...! Und den braucht man auch, um sich in diesen völlig irren Zeiten verteidigen und wehren zu können.
Suuuper!! Ich habe mir ein Türsystem gekauft und die Neolympbänder. Mit einem Laufband liebäugle ich auch, aber ich denke, im Wohnzimmer würde es mich dann doch zu sehr nerven :-). mal schauen. kannst du mir bitte eines empfehlen?
Ich zahl dieses Bodytone ZR T4 in Teilzahlung ab. So ist es erschwinglich und ich bin restlos zufrieden. Nutze das jeden Tag. Ich wollte auch eins, was nicht gewartet werden muss und einfach funktioniert. Die strombetriebenen gehen doch schnell kaputt. Fitnesscenter wäre nichts für mich. Andere Leute so nah und deren Gerüche.....nee, nicht für mich
Hab das dazu noch gefunden! : Kraftsport ist gerade für Frauen in den Wechseljahren mehr als „nice to have“ – er wirkt ziemlich direkt gegen die körperlichen Veränderungen, die in dieser Phase passieren. Mit der Menopause sinkt der Östrogenspiegel deutlich. Das hat mehrere Folgen: Muskelmasse nimmt schneller ab, der Stoffwechsel wird langsamer, Fett wird eher eingelagert (vor allem am Bauch), und auch die Knochendichte geht zurück. Genau hier setzt Krafttraining an. Durch regelmäßiges Training werden Muskeln erhalten bzw. aufgebaut, was nicht nur die Kraft verbessert, sondern auch den Grundumsatz stabilisiert. Das heißt: Der Körper verbrennt im Alltag wieder mehr Energie, was Gewichtszunahme entgegenwirken kann. Gleichzeitig wirkt mechanische Belastung wie ein Signal an die Knochen, stabil zu bleiben – Krafttraining ist also eine der effektivsten Maßnahmen, um dem Risiko von Osteoporose entgegenzuwirken. Ein oft unterschätzter Punkt ist auch das Nervensystem: Krafttraining verbessert Koordination, Gleichgewicht und Reaktionsfähigkeit. Das kann im Alltag entscheidend sein, um Stürze zu vermeiden. Und dann ist da noch die hormonelle und psychische Ebene: Bewegung, besonders Krafttraining, kann Stimmungsschwankungen abpuffern, Stress reduzieren und das Körpergefühl deutlich verbessern – was viele Frauen in dieser Phase als extrem wertvoll erleben. Kurz gesagt: Während der Körper in der Menopause eher abbaut, setzt Krafttraining genau dort an und gibt ihm einen starken Reiz, Substanz zu erhalten oder sogar wieder aufzubauen. Es ist eine der wenigen Maßnahmen, die gleichzeitig Muskeln, Knochen, Stoffwechsel und Wohlbefinden positiv beeinflusst.
Strength training reverses cognitive decline in people over 75
When people over 75 strength train with resistance bands, they not only become physically fitter. Their mental health also improves. Within a period of twelve weeks, older adults can completely reverse the cognitive decline that normally occurs over the course of a year.
ZitatMehr Volumen bedeutet nicht automatisch mehr Wachstum, oft sogar das Gegenteil. Ich plädiere seit Langem für ein Training mit geringem Volumen und hoher Intensität, um maximalen Muskelaufbau zu erzielen. Es ist extrem effizient, da praktisch jede Wiederholung einen Wachstumsreiz auslöst.
Das Problem daran ist, dass man bei diesem Training immer nur so lange steigern kann, bis irgend eine Sehne, Muskelansatz oder eine andere Bindegewebsstruktur streikt...
Das Problem daran ist, dass man bei diesem Training immer nur so lange steigern kann, bis irgend eine Sehne, Muskelansatz oder eine andere Bindegewebsstruktur streikt...
Nun ja, das kann man durchaus mit der Art des Trainingssplit steuern bzw. beeinflussen. Mit zunehmendem Alter sollte das Thema Regeneration sowieso im Vordergrund stehen. Ein 4er-oder 5er-Split mit einer starken Belastung nur 1xWoche jeder Muskelgruppe ist da deutlich besser als 3xWoche ein schweres Ganzkörpertraining.
Man kann auch switchen, 2 Wochen schwer, 1 Woche dann leichteres Volumentraining im 4er/5er-Split.
Aber an der Tatsache, daß Progression für das Muskelwachstum notwendig ist, kommt man leider nicht vorbei.
Natürlich wird irgendwann die Plateauphase eintreten, endlose Progression ist nicht möglich, aber das testen und erreichen die meisten gar nicht.
Zitat von Tizian im Beitrag #635Nun ja, das kann man durchaus mit der Art des Trainingssplit steuern bzw. beeinflussen. Mit zunehmendem Alter sollte das Thema Regeneration sowieso im Vordergrund stehen. Ein 4er-oder 5er-Split mit einer starken Belastung nur 1xWoche jeder Muskelgruppe ist da deutlich besser als 3xWoche ein schweres Ganzkörpertraining.
Hatte ich bisher gemaht. 27 Sätze pro Trainingseinheit. Beispielsweise Beine 6 Sätze, dann Rücken 6 Sätze, Brust 6 Sätze, Schultern 3 Sätze, Bizeps 3 Sätze, Trizeps 3 Sätze.
Zitat von Tizian im Beitrag #635Nun ja, das kann man durchaus mit der Art des Trainingssplit steuern bzw. beeinflussen. Mit zunehmendem Alter sollte das Thema Regeneration sowieso im Vordergrund stehen. Ein 4er-oder 5er-Split mit einer starken Belastung nur 1xWoche jeder Muskelgruppe ist da deutlich besser als 3xWoche ein schweres Ganzkörpertraining.
Hatte ich bisher gemaht. 27 Sätze pro Trainingseinheit. Beispielsweise Beine 6 Sätze, dann Rücken 6 Sätze, Brust 6 Sätze, Schultern 3 Sätze, Bizeps 3 Sätze, Trizeps 3 Sätze.
Ja, ich habe natürlich auch eine ganze Weile GKT gemacht und mache das auch immer mal wieder zum Wiedereinstieg nach längeren Pausen. Einfach mal den ganzen Körper an ein paar Tagen mit leichtem Gewicht und vielen Sätzen durchpumpen und wiedereingewöhnen.
Aber mit schwerem Gewicht und als generelles Training mache ich seit langem HIT im 4er-Split. In der Regel Mo - Brust/Bizeps, Di - Beine/Waden, Mi - Frei, Do - Rücken/Bauch, Fr - Schulter/Trizeps, Sa./So. - Frei. Jeweils zwei/drei Aufwärmsätze und dann zwei schwere Arbeitssätze mit 6-8 WH bis zum Muskelversagen. Ich fahre damit sehr gut, war noch nie verletzt und auch die Regeneration ist mit 1xWoche/pro Muskelgruppe top.
Insg. habe ich festgestellt, daß ich pers. nach einem GKT mit ordentlich viel Sätzen, kurzen Satzpausen und dabei auch bis ins Muskelversagen hinein und das Ganze dann in der Regel eine gute Stunde plus, trotz guter Kondition, danach mental und körperlich ausgelaugter und kaputter bin, als nach einem knackigen, schweren HIT.
Mal abgesehen davon, daß man damit in der Regel in 30 Minuten durch ist. Auch die Regeneration ist deutlich besser, denn der Muskel braucht ja nicht sehr lange, um sich zu erholen, auch nach schweren Einheiten nicht. Das Problem sind ja die Sehnen, Bänder und Gelenke, die deutlich länger brauchen. Da macht eine mehrtätige Pause auf jeden Fall Sinn.
Jeder tickt ja unterschiedlich und ich habe auch vieles für mich ausgetestet. Und ich mag mich auch gern auspowern, schwer heben/drücken usw. Aber ich werde beim HIT bleiben, weil es aus meiner Sicht eine sehr gute Kombi zwischen Kraftzuwachs und Muskelaufbau bedeutet, nicht sehr zeitintensiv ist und vor allem auch durch den 4er-Split die Erholung gewährleistet ist.
Btw., ich bin auch ein großer Fan von 5x5, vor allem zur Maximalkraftsteigerung. Das hat mich schon über manche Plataeuphasen hinweggebracht, vor allem bei Grundübungen wie Bankdrücken oder Beinpresse und mich anschließend so einige pers. Rekorde knacken lassen. Das mal 3-4 Wochen für einige Muskelgruppen und Übungen eingebaut, dabei immer schön mit wohldosierter Progression, kann wahre "Wunder" vollbringen, wenn es mal irgendwie nicht weiterzugehen scheint. Da ist schwer und max. Anstrengung natürlich ein Muss, aber das lohnt auf jeden Fall.
Zitat von Tizian im Beitrag #637Insg. habe ich festgestellt, daß ich pers. nach einem GKT mit ordentlich viel Sätzen, kurzen Satzpausen und dabei auch bis ins Muskelversagen hinein und das Ganze dann in der Regel eine gute Stunde plus, trotz guter Kondition, danach mental und körperlich ausgelaugter und kaputter bin, als nach einem knackigen, schweren HIT.
Ich hatte das bisher 3 x pro Woche gemacht. Dauerte fast über eine Stunde.
Zitat von Tizian im Beitrag #637Insg. habe ich festgestellt, daß ich pers. nach einem GKT mit ordentlich viel Sätzen, kurzen Satzpausen und dabei auch bis ins Muskelversagen hinein und das Ganze dann in der Regel eine gute Stunde plus, trotz guter Kondition, danach mental und körperlich ausgelaugter und kaputter bin, als nach einem knackigen, schweren HIT.
Ich hatte das bisher 3 x pro Woche gemacht. Dauerte fast über eine Stunde.
Ja genau, wie ich schon schrieb, bei mir auch, eine Stunde auf jeden Fall, in der Regel auch länger. Ganz klassisch 3xWoche, Mo, Mi, Fr, hohes Volumen.
Im HIT ist man mit wenigen harten Arbeitssätzen jeweils pro Muskelgruppe nach ca. 30-40 Min. durch, hat den Muskelwachstumsreiz max. gesetzt und hat vor allem durch einen entsprechenden Split (4er/5er) wesentlich mehr Regenerationszeit für Muskel, Sehnen, Bänder und Gelenke, als beim GKT 3x/Woche.
Deutschlands ältester Bodybuilder - „Es war schon gewöhnungsbedürftig, fast nackt dazustehen“
Karate, Laufen, Radrennen: Hartmut Kebernik ist sportbesessen. Mit 71 Jahren wagt er sich erstmals zu einem Bodybuilding-Wettbewerb. Dafür isst er für ihn ungewohnte Sachen – und lässt sich braun ansprühen.
Zitat von Tizian im Beitrag #641Deutschlands ältester Bodybuilder - „Es war schon gewöhnungsbedürftig, fast nackt dazustehen“
Karate, Laufen, Radrennen: Hartmut Kebernik ist sportbesessen. Mit 71 Jahren wagt er sich erstmals zu einem Bodybuilding-Wettbewerb. Dafür isst er für ihn ungewohnte Sachen – und lässt sich braun ansprühen.
Das Buch von Berend Breitenstein bietet wenig Neues für mich. Gut finde ich noch die Ernährungspläne für Muskelaufbau oder Körperfettabbau. Bei letzterem gibts am Abend keine Kohlenhydrate mehr, sondern nur Eiweisshaltiges und Gemüse oder Salat.
Zitat • The discovery that contracting skeletal muscles produce radicals and other reactive oxygen species (ROS) occurred over four decades ago. • Evidence reveals that NADPH oxidase 2 is a primary source of ROS production in contracting muscles. • Previously, exercise-induced production of ROS in skeletal muscle was considered a damaging phenomenon; however, it is now widely recognized that ROS are key signaling molecules that promote numerous exercise-induced adaptations that provide health benefits. • Specific health benefits associated with ROS signaling include increased mitochondrial biogenesis, elevated levels of heat shock protein 72, increased antioxidant enzymes, and improved insulin sensitivity.
Protein-Schock: Tötet zu viel Eiweiß? Die ganze Wahrheit!
Der Eiweissbedarf bei Übergewicht richtet sich beispielsweise nach der fettfreien Körpermasse! Der tatsächliche Proteinbedarf richtet sich in der Tat primär nach der fettfreien Körpermasse (FFM) und nicht nach dem Gesamtgewicht. Da Fettgewebe kaum Energie benötigt oder Aminosäuren verstoffwechselt, führt die Berechnung nach dem Gesamtgewicht bei Personen mit höherem Körperfettanteil oft zu unrealistisch hohen Empfehlungen.
Der tatsächliche Proteinbedarf soll sich nach der fettfreien Körpermasse richten. Besonders, wenn der Körperfettanteil erhöht ist. Mein FFMI liegt gerade bei 22,9.
„Drei Minuten reichen aus“ – wie intensives Training den Körper verändert
Lange Laufeinheiten gelten als Königsweg zur physischen Fitness. Doch Forscher haben nun nachgewiesen: Schon wenige Minuten intensives Sprinttraining haben einen überraschenden Effekt auf den Körper.