Zitat von Roger im Beitrag #125sehr aktiven Mitochondrien. Die freien Radikale sind leicht erhöht,
Henne und Ei oder anderst herum. Habe bei Purazell viel Black Friday Zeug bestellt. Bin gespannt wie die exotischen gesunden Nudeln und Saucen schmecken. Aber ich mag Patrick und Timo auf YouTube und von daher, mein Beitrag zur Unterstützung des Unternehmens.
Nach 73 Ehejahren – Paar feiert 100. Geburtstag des jeweils anderen
"„Alles in Maßen“ – das bezeichnet Maria Jökel als ihr Geheimnis für ein langes Leben."
"Hartung sagt, das Geheimnis für ein langes Leben sei vor allem Bewegung. „Früher, nach dem Renteneintritt, sind sie jeden Tag zwei Stunden flott im Wald marschiert.“ Noch heute laufe ihr Vater jeden Tag eine Stunde im Hof mit dem Rollator."
Bewegung ist sicherlich sehr wichtig, aber ansonsten geht wie üblich nicht viel aus dem Artikel hervor. Die Geheimnisse ihres langen Lebens geben sie nicht preis, vielleicht ahnen sie auch gar nicht, warum sie gemeinsam so alt geworden sind. Interessant wäre es viel mehr zu erfahren, wie war ihre Ehe, ihr Zusammenleben ect. . Es gibt ja auch bei Blutverwandten oft Unterschiede, trotz ähnlicher Gene lebt der eine viel länger als der andere.
Sie hatten einfach Glück, sich nicht die neuesten Errungenschaften der Biolabore einzufangen. Hatten wahrscheinlich nur Sex immer mit demselben Partner (schlimme Erreger, auch EBV wandern oft über sexuellen Kontakt in den Körper).
Zweitälteste Frau Spaniens Teresa ist 112 Jahre alt - ihr Sohn (93) verrät ihr Geheimnis für ein langes Leben
Zitat Teresa (112) trinkt zu jeder Mahlzeit ein Glas Wein: Auch "Liebe und gutes Essen" als Schlüssel zu einem langem Leben
Teresa nimmt kaum Medikamente ein und als sie vor zwei Jahren ins Krankenhaus eingeliefert wurde, konnten die Ärzte "keine Krankengeschichte finden, weil sie keine hatte".
Die alte Dame lebt bei Ángel, der sich liebevoll um sie kümmert. Nun hat er ihr kleines Geheimnis ausgeplaudert. "Meine Mutter trinkt zu jeder Mahlzeit ein Glas Wein – das ist ihr Geheimnis", so der 93-Jährige. "Liebe und gutes Essen sind für sie ebenfalls der Schlüssel zu einem langen Leben."
es geht nicht um den Alkohol, denn das Geheimnis der Langlebigkeit sind u.a. die seltenen Arztbesuche bzw. die geringe Zahl der Medikamente (selten krank).
Was die epigenetische Alterung betrifft, ist die Datenlage mittlerweile eindeutig: Alkohol korreliert mit einer beschleunigten epigenetischen Alterung:
Aus meiner Sicht dürfte das vor allem daran liegen, dass Alkohol eine genomweite Hypomethylierung bewirkt (Falls dadurch auch die Retrotransposon-Elemente aktiviert werden, erklärt sich auch das erhöhte Krebsrisiko!)
#133 Dennoch haben aber auffällig viele die 100 Jahre und älter worden ab und zu ein Glas Wein oder anderes getrunken (nicht in großen Mengen natürlich). Es war zumindest kein Nachteil für sie.
Zitat von Speedy im Beitrag #134#133 Dennoch haben aber auffällig viele die 100 Jahre und älter worden ab und zu ein Glas Wein oder anderes getrunken (nicht in großen Mengen natürlich). Es war zumindest kein Nachteil für sie.
Stimmt, das sind ja keine alkoholabhängigen Menschen, die 100jährigen die täglich ein-zwei Gläschen Wein trinken. Das heißt, sie trinken es weil es gesund ist und nicht, weil sie ein Verlangen nach Alkohol haben.
Ich habe auch schon gelesen, dass kleine Mengen an Alkohol sehr gesund sein sollen.
Unbestritten! Wenn man davon ausgeht, dass deutlich über drei Viertel und je nach Definition sogar um die 80–90% der Erwachsenen zumindest gelegentlich Alkohol trinken, ist die Chance hoch, dass es auch bei den 100-jährigen statistisch der ein oder andere ältere Mensch einem Glas Wein nicht abgeneigt ist. Berichte über besonders langlebige Spiritousen-Liebhaber sind mir allerdings nicht bekannt... Übrigens gibt es noch andere Faktoren, welche einem langen Leben zuträglich sind und die mit Alkohol assoziiert sein können, z.B. geringer Alkoholkonsum als Indiz für ein geselliges Leben?
1) Alkoholkonsum als Marker für andere Faktoren, die sich positiv auf die Langlebigkeit auswirken: a) Gesundheit: wenn der Konsum von Alkohol die gesellschaftliche Norm ist, werden unter den Abstinenzlern viele sein, die nur aufgrund bereits bestehender Erkrankungen darauf verzichten. Sie sind damit im Schnitt ungesünder. b) Geselligkeit: Alkoholkonsum ist der Norm entsprechend eben auch ein "soziales Schmiermittel", was dazu führt dass gesellige Menschen im Schnitt mehr konsumieren. c) Genussfähigkeit: ebenfalls ein psychosozialer Faktor der der Langlebigkeit zu Gute kommen dürfte (auch hier wieder im Kontext gesellschaftlicher Normen zu sehen).
2) tatsächliche positive Effekte von alkoholischen Getränken a) hormetische Effekte durch den Alkohol selbst: nur in einem geringen Dosisbereich und bei günstiger genetischer Veranlagung relevant, da ein protektiver kardiovaskulärer Effekt im Hinblick auf die Gesamtmaortalität schnell durch ein erhöhtes Krebsrisiko überlagert werden dürfte b) Begleitstoffe in natürlich fermentierten alkoholischen Getränken wie Wein und Bier: Bier enthält Polyphenole und andere protektive Stoffe aus Hopfen, Hefe und Malz. Wein, vor allem Rotwein, enthält potente Polyphenole aus Trauben.
Fast alle Studien, die den Einfluss von Alkoholkonsum auf die Lebensserwartung getrennt nach Getränke-Kategorie untersucht haben, stellen einen positiven Effekt von mäßigen Weinkonsum fest. Grund ist mit Sicherheit eine Kombination dieser genannten Faktoren.
Und wahrscheinlich sehr entscheidend: Stressabbau und Entspannung. Ich hatte mir mal spaßeshalber von Chat-GPT das Risiko eines moderaten Alkoholkonsums in Bezug auf Krebs und andere Erkrankungen und dem Faktor "Stress" in Bezug auf diese Krankheiten aufstellen lassen. Im Ergebnis blieb ein Plus bei moderatem Konsum, wenn eine deutliche Stressreduktion erreicht wurde. Stress allein hatte nach Chat-GPT statistisch eine höheres Risiko als der Alkohol. Dabei kann sogar die Frage offen bleiben, ob nicht doch die Matrix aus Alkohol und den wertvollen Naturstoffen in vernünftigen Mengen doch eher gesundheitsförderlich ist, unabhängig vom Stressabbau.
Ich bin weiterhin hinsichtlich des aktuellen massiven Alkoholbashings ziemlich genervt. Der gesunde Menschenverstand sagt einfach etwas anderes. Die Generationen vor uns sind doch erstaunlich alt geworden in Anbetracht der Behauptung, Alkohol sei der Killer schlechthin.
Und wahrscheinlich sehr entscheidend: Stressabbau und Entspannung. Ich hatte mir mal spaßeshalber von Chat-GPT das Risiko eines moderaten Alkoholkonsums in Bezug auf Krebs und andere Erkrankungen und dem Faktor "Stress" in Bezug auf diese Krankheiten aufstellen lassen. Im Ergebnis blieb ein Plus bei moderatem Konsum, wenn eine deutliche Stressreduktion erreicht wurde. Stress allein hatte nach Chat-GPT statistisch eine höheres Risiko als der Alkohol. Dabei kann sogar die Frage offen bleiben, ob nicht doch die Matrix aus Alkohol und den wertvollen Naturstoffen in vernünftigen Mengen doch eher gesundheitsförderlich ist, unabhängig vom Stressabbau.
Ich bin weiterhin hinsichtlich des aktuellen massiven Alkoholbashings ziemlich genervt. Der gesunde Menschenverstand sagt einfach etwas anderes. Die Generationen vor uns sind doch erstaunlich alt geworden in Anbetracht der Behauptung, Alkohol sei der Killer schlechthin.
Gruß Ununheilig
Passend dazu. Warum ich als Weintrinker nicht zur Nüchternheit erzogen werden möchte
Die Befürworter der Abstinenz erklären Wein zum tödlichen Gift und arbeiten dabei mit moralischem Druck und groben Vereinfachungen. Dabei sollte es am Weinkonsumenten selbst liegen, die richtige Balance zu finden. Diese Verantwortung lässt sich nicht outsourcen.
Liebenswerte, alte Dame . Viel Kartoffeln esse ich auch, Wein trinke ich allerdings nicht aber dafür gerne am Abend ein Bier, vielleicht geht das auch und ich werde damit 100 Jahre alt.
Liebenswerte, alte Dame . Viel Kartoffeln esse ich auch, Wein trinke ich allerdings nicht aber dafür gerne am Abend ein Bier, vielleicht geht das auch und ich werde damit 100 Jahre alt.
Idealerweise dann ein Bier mit größerem Einfluss auf die Darmflora. Lagerbier, IPA, Stout etc. Zudem immer mal wieder DHM um das mit der Zeit angesammelte Acetaldehyd abzubauen.
Die Erblichkeit der intrinsischen Lebensdauer des Menschen beträgt etwa 50 %, wenn Störfaktoren berücksichtigt werden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Korrektur um die extrinsische Mortalität die Schätzung der Heritabilität der menschlichen Lebensdauer in Zwillings- und Geschwisterstudien auf ~55 % erhöht, was mehr als doppelt so hoch ist wie frühere Schätzungen und mit der Heritabilität der meisten menschlichen Merkmale übereinstimmt. Die Identifizierung der genetischen Varianten, die dieser Heritabilität zugrunde liegen, würde uns helfen, die grundlegenden Mechanismen des menschlichen Alterns zu verstehen.
Sie wurde 117 Jahre alt – Forscher wissen nun, warum
ZitatWas wir aus dem Fall der 117-Jährigen lernen können Was macht diese Frau also zum Ausnahmefall? Laut Studie war es die Kombination aus:
einer selten günstigen genetischen Veranlagung, einem stabilen, entzündungsarmen Stoffwechsel, einem jungen, widerstandsfähigen Mikrobiom und einem insgesamt gesunden Lebensstil. Ihr biologisches Alter lag laut epigenetischer Uhr etwa 23 Jahre unter ihrem tatsächlichen Alter. Das bedeutet: Obwohl sie zum Zeitpunkt der Untersuchungen 116 Jahre alt war, arbeiteten ihre Zellen so wie die einer rund 90-jährigen Frau.
Die besonderen Merkmale im Blut von Hundertjährigen
Was lässt Menschen 100 Jahre alt werden und dabei gesund bleiben? Schweizer Forscher haben das Blut Hundertjähriger untersucht – und „jugendassoziierte Proteine“ identifiziert.
Ist er der älteste lebende Mensch der Welt? Luiz Carlos dos Santos soll ein Rekordalter erreicht haben. Mit 118 Jahren geht der Brasilianer noch spazieren, trinkt Kaffee und raucht gerne.
Über 100 und erstaunlich fit – das ist unser Geheimnis für ein langes Leben
Zusammen zählen sie 410 Jahre. WELT hat vier Hundertjährige besucht, die körperlich und geistig verblüffend gesund sind, und gefragt: Wie haben sie es geschafft, so alt zu werden?
Das Seelische spielt auch eine große Rolle, mir fällt auf, dass die meisten 100- Jährigen mit sich im Reinen sind. Sie sind nicht verbittert, obwohl sie das Schicksal auch nicht immer geschont hat.
„Ich habe einfach gelebt und nie Angst vor etwas gehabt“
Das Wort dieser Zeit ist Longevity. Alle reden über Strategien, die es braucht, um möglichst lange gesund zu leben. Und über teure, oft auch fragwürdige Tools. Eva Schippers ist 97 und topfit. Wie hat sie es geschafft? Ein Gespräch.
Forscher finden neue Aspekte So alt kann ein Mensch werden
ZitatDas fanden die Forscher heraus Berechnet wurde das Risiko jedes Teilnehmenden für Schlaganfall, Herzinfarkt, Hüftfraktur und verschiedene Krebsarten. Die Teilnehmenden wurden mit den Menschen verglichen, die das Alter von 100 Jahren erreichten.
Das Ergebnis: Hundertjährige erkrankten nicht nur in der späten Lebensmitte weniger an Krankheiten, die Krankheitsraten fielen auch im Laufe ihres gesamten Lebens geringer aus. So erklärt Karin Modig vom Karolinska Institut: "Beispielsweise hatten nur vier Prozent der Hundertjährigen im Alter von 85 Jahren einen Schlaganfall erlitten. Im Vergleich dazu hatten etwa 10 Prozent der Fast-Hundertjährigen – also im Alter von 90 bis 99 Jahren – im Alter von 85 Jahren einen Schlaganfall erlitten." Liegt es an den Genen, dem Lebensstil oder der Umwelt? Der Verdacht: Hundertjährige sind in der Lage, schwere Erkrankungen hinauszögern oder sie sogar ganz zu vermeiden.
Dies zeigt sich auch in einer weiteren Studie: Von den 274.108 Teilnehmern (zwischen 1920 und 1922 geboren) erreichten nur 4.330 Menschen ihr 100. Lebensjahr (1,5 Prozent der Teilnehmer). Neben der Erkenntnis, dass sie Krankheiten später entwickeln, zeigte sich auch, dass diese eher einzelne Organsysteme betrafen. Krankheiten, die sich hier zeigen, sind deutlich besser zu behandeln. Und auch neuropsychiatrische Erkrankungen wie Depressionen und Demenz tauchen über das ganze Leben betrachtet seltener auf.