in einem Artikel werden neue Entwicklungsstrategien für die epigenetische Programmierung publiziert: siehe auch Link. Einige Aussagen halte ich für abenteuerlich, denn ein komplexes System mit ca. 70 Billionen Zellen, > 700 Billionen Mikroorganismen (Mikrobiom etc.) und einer vielfach höheren Zahl von Mitochondrien kann man wahrscheinlich nicht am Computer bzw. mit der KI simulieren. Die Natur hat bereits sehr erfolgreiche Strategien für die Langlebigkeit entwickelt (z.B. großes Mausohr etc.) und wir können evtl. einige natürliche Mechanismen nutzen: z.B. Aktivierung des Reparaturgens in den Zellen, Mitophagie (weniger Heteroplasmie und Verhinderung von Deletionen der mtDNA), Erhöhung des Membranpotentials in den Zellen und Verbesserung der Kommunikation im Gewebe etc.