Hallo Parcel, du schreibst selbst: ''Kann'' eine depressive Verstimmung.... die Betonung liegt auf ''kann''. Ich habe ganz andere Erfahrungen machen dürfen auf diesem Sektor, aber ich verurteile auch keinen, der nicht daran glaubt- Die Kraft der Gedanken ist viel stärker als bisher angenommen. Mittlerweile werden Geistheiler zum Teil schon in Kliniken eingesetzt. Liebe Grüße von Julie
Hallo Parcel, du schreibst selbst: ''Kann'' eine depressive Verstimmung.... die Betonung liegt auf ''kann''. Ich habe ganz andere Erfahrungen machen dürfen auf diesem Sektor, aber ich verurteile auch keinen, der nicht daran glaubt- Die Kraft der Gedanken ist viel stärker als bisher angenommen. Mittlerweile werden Geistheiler zum Teil schon in Kliniken eingesetzt. Liebe Grüße von Julie ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hallo Julie,
und bist Du durch solche Erfahrungen langfristig zu einem glücklichen Menschen geworden, der nicht mehr zu depressiven Verstimmungen neigt und seinen Alltag problemlos meistert?
Ich bin der Meinung, dass man den Menschen ganzheitlich betrachten muss, also Körper, Geist und Seele und dass wirkliche Heilung nur erreicht werden kann, wenn man jede Seins-Ebene in Heilung bringt. Nicht mehr und nicht weniger!
1. Körperliche Ebene: Biochemie des Körpers, Lebensstil (z.B. Ernährung, Stressmanagement)
2. Psychische Ebene: Psychohygiene (z.B. Reflexion/Austausch meiner Gedanken und Gefühle mit mir selbst und anderen, u.U. Psychotherapie wenn nötig) soziale Bereiche z.B. Freundschaften pflegen, Ehrenamt,...
3. Geist: im weitesten Sinn Religiosität/ Sinnsuche/ Glaube an etwas, das mir Kraft gibt
Meiner Erfahrung nach ergänzen/bedingen sich die Bereiche einander.
Aber mal was anderes: wäre das nicht vielleicht ein Extrathema? In diesem Thread geht es ja um Literatur. Vielleicht kann Prometheus das auslagern und einen neuen Thread erstellen. Wenn es Euch Recht ist?!
Ein allzu großes Geheimnis ist es ja nicht, dass negative Emotionen sich ungünstig auf deine Gesundheit auswirken können. Das weiß man eigentlich instinktiv.
Verblüffend, wirklich verblüffend sind aber die Ergebnisse einer einfachen Methode, die in folgender Studie angewendet wurde. Was hat man da gemacht? Einfach anonymisierte Daten von Twitter-Nachrichten statistisch ausgewertet. Die Ergebnisse sind nicht nur ein Augenöffner, sie sind dramatisch:
ZitatLanguage patterns reflecting negative social relationships, disengagement, and negative emotions—especially anger—emerged as risk factors; positive emotions and psychological engagement emerged as protective factors.
ZitatMap of counties in the northeastern United States showing age-adjusted mortality from atherosclerotic heart disease (AHD) as reported by the Centers for Disease Control and Prevention (CDC; left) and as estimated through the Twitter-language-only prediction model (right).