Da in diesem Forum eine klare Separation bzgl spezifischem NEM und Themen besteht, hoffe ich, dass ich mit dem allgemeinen Stichwort keine Regeln verletze, war noch nie in einem Forum, aber dieses kürzlich gestartete scheint interessant, da es genau das Thema behandelt, welches mich seit Anfang diesen Jahres umtreibt. Bis vor ca. 3 Jahren beschwerdefrei, haben sich in den letzten Jahren doch die ersten Wehwehchen angesammelt und obwohl vor vielen Jahren mal Chemie studiert, war ich doch blöd genug, zu warten, bis mir was weh tut, bevor ich über Supplementierung nachdachte. Meine Frau (50) und ich (48) haben seit Anfang 2014 mit der Supplementierung begonnen und da sich nun mehr und mehr Leute in unserem Bekanntenkreis dafür interessieren, muss ich mich fundierter informieren, ansonsten ich Leib und Leben meiner Lieben riskiere. Momentan supplementieren wir: Intramax von den Drucker Labs als Multi OPC von Bioprophyl D3 Plus von Biotech (US), 5000 units D3, +Zn+Mg+B EPA/DHA von Lee Sports Gelenk Pro Plus Ultra von Gesund24 VitC-Retard Tablette 1 mg von NOW MgCl2 flüssig aus dem toten Meer Chlorella ca. 3-5g von Topfruits bittere Aprikosenkerne (Amygdalin) von Topfruits, organisches Silizium flüssig plus ein wenig Borax
Nun bitte ich um Feedback, Verbesserungsvorschläge, z.Bsp. nehme ich noch kein CoQ10, Alpha-Liponsäure, DHEA, DMAE, Melatonin, etc - CoQ10, nach ein wenig Recherche tendiere ich zu einem "emulsified" Präparat, aber keinem Ubiquinol, da vermutlich trotzdem im Körper wieder in Ubiquinon umgewandelt - Alpha-Liponsäure, scheint extrem wichtig. Stimmt es, dass man ALA entweder nach Cutler-Protokoll (also im 3 Stunden-Intervall) einnehmen sollte, damit die Schwermetalle ausgeschwemmt werden, aber bei täglich einmaliger Supplementierung die Gefahr besteht, dass sich das Schwermetall erst recht im Körpergewebe ansammelt, sorry für meine Ignoranz, das Feld der Supplementierung ist so bodenlos... - DHEA, DMAE, Melatonin, da bin ich ziemlich vorsichtig, da ich befürchte, dass der Körper bei Supplementierung die körpereigene Produktion zurückfährt/einstellt, was schlagt ihr da vor ?
Generell möchte ich vermeiden, zu viele Tabletten am Tag zu nehmen, suche gewissermassen die eierlegende Wollmilchsau ! Zudem befürchte ich, dass bei Tabletten oder Kapseln sowie synthetischer Supplementierung massenweise Wirkstoffe während des Inkorporierungsprozesses verdaut, modifiziert, etc werden und versuche somit, so vieles wie möglich flüssig/in Kräuterform und so "natürlich" wie möglich einzunehmen, zumindest ist dies mein mittelfristiges Ziel, bin mir aber bewusst, dass unsere heutigen Nahrungsmittel wie Böden, egal was auf dem Label steht, ziemlich leer sind, dazu gibt es dank dem Internet genügend Statistiken, ich wäre aber auch um fundierte Meinungen dankbar bzgl Internet-Seiten wie "Orkos-die gesündesten Früchte der Welt" usw, tönt zwar interessant, aber sind auch Hammerpreise.
Sehr interessant war auch ein Beitrag von Astragalus in einem anderen Forum:
Zitat-Anfang
Hierbei habe ich auf die Bekämpfung von 4 Alterungs-Mechanismen größten Wert gelegt. - Hayflick-Limit (alle Zellen, also auch Stammzellen,- hören irgendwann auf sich zu teilen) - Gegenmittel: Telomerase-Aktiviatoren (z.B. Astragalus) - Epigenetische Muster gehen verloren (Epigenetische Mutationen) - Gegenmittel: DNA-Methylation Reprogramming - Glykierungsaltern - Gegenmittel: Zuckerverzicht, Anti-Glkierungsmittel, B-Vitamine - Hormonelles Nachlassen (Alterung der Hormondrüsen) - Gegenmittel: Hormon Replacement (DHEA, Melatonin), Anti-Calcifikation, Anti-Fluorifikation, Entgiftung des Körpers durch Fasten
und nimmt/nahm folgende Supplementierung:
- Anti-Krebs (Triterpene/Triterpenoide und Saponine: Ginseng, Reishi, Jiaogulan, Gotu Kola, Reishi) - Anti-Krebs (Glucosamin (600 - 1200 mg/Tag)), nicht überdosieren - Antiglykierung (hochdosiertes Vitamin-B-Präparat nimmst, evtl Carnosin - Hormonelle Ergänzung (7-keto-DHEA oder bei niedrigem Testosteron-Wert DHEA, Melatonin) - Telomeraseaktivierung (z.B. TA65, Astragaloside IV oder Cycloastragenol)
Zitat - Ende
Dies finde ich super interessant, da ich genau dieses Ziel ebenso verfolge, aber mich speziell bzgl Telomerase-Verlängerung auch frage, ob solche Supplemente nicht auch kranke Zellen und nicht nur gesunde Zellen stimulieren, wiederum gibt es viele Artikel darüber, habe mir aber noch nicht die Zeit genommen, mir fundiertes Wissen darüber anzueignen.
Herzlich willkommen hier im Forum! Das Threadthema passt gut in die Rubrik ;)
ZitatGenerell möchte ich vermeiden, zu viele Tabletten am Tag zu nehmen, suche gewissermassen die eierlegende Wollmilchsau !
Das ist sehr nachvollziehbar! Allerdings gleicht die Suche nach geeigneten Multis einer Quadratur des Kreises...
Exemplarisch anhand von Intramax:
-Zu wenig Vitamin D3 und Magnesium, deswegen nimmst du ja offensichtlich bereits entsprechende Präparate zusätzlich. -Aluminium als NEM zuzuführen, halte ich für kontraproduktiv. -Kalzium extra zu supplementieren macht wohl nur Sinn, wenn man Osteoporosegefährtet ist oder keine Milchprodukte verzehrt. -Auch über Kupfer, Fluorid und einige weitere Spurenelemente kann man sich streiten... -Mengenangaben zu den enthaltenen Aminosäuren habe ich nicht gefunden -Einige der Inhaltstoffe würde ich allenfalls zyklisch nehmen, z.B. SAMe
usw.
Trotzdem, für ein All-in-One Produkt haben sich die Entwickler immerhin Mühe gegeben (z.B. Folat statt Folsäure, gemischte Tocopherole, etc. Interessant ist bei diesem Präparat vor allem die beachtliche Zahl an sekundären Pflanzenstoffen mit Focus auf den ORAC-Wert!)
Aber du hast vollkommen recht: Wenn man sich näher mit NEM beschäftigt, steigt die Wahrscheinlichkeit, mehrmals täglich einen riesigen Pillenberg zu schlucken, und sich möglicherweise sogar noch gesundheitlich zu schädigen! (Apropos: Weswegen nimmst du Borax?)
Grundsätzlich gilt sowohl für Gesundheit als auch Langlebigkeit, dass man einen gesamtheitlichen Ansatz wählen sollte. Selbst mit dem ausgefeiltesten und gut durchdachten NEM Programm kann man grob geschätzt vielleicht 10% des maximal Möglichen herausholen. Das Potential der restlichen 90% sollte man aber auf keinen Fall aus den Augen lassen*!
Deswegen hier frei nach dem "Pareto-Prinzip":
Möglicherweise macht es Sinn, sich auf ein Fünftel der NEM zu fokussieren, die tatsächlich bei dir persönlich postitive Effekte haben, auch wenn man dann vielleicht nur 80% des möglichen Effektes erzielt (das entsrpäche dann 8% der maximal möglichen 10%). Worauf ich hinaus will: Priorisieren statt "Gießkannen"-Prinzip! Natürlich unter Beachtung des individuellen Gesundheitszustandes.
Bei der Supplementierung kann je nach Ausgangslage und Zielsetzung man z.B. gewichten nach:
-Essentiellen Substanzen, die der Körper benötigt, ohne sie selber synthetisieren zu können (Vitamine, Spurenelemente). Hohe Dosis nur bei bekannten Mangelzuständen! -Substanzen, die die Hormonachsen günstig beeinflussen können -Substanzen mit nachgewiesener Wirksamkeit für spezifische gesundheitliche Probleme -Antiinflammatorisch wirksame Substanzen sind mit 50 Jahren sicherlich auch keine schlechte Idee! -ggf. Substanzen mit Lebensverlängerung im Tierversuch über viele Artgrenzen hinweg, die ein hohes Sicherheitsprofil bei der Anwendung am Menschen aufweisen.
Ich weiß, ich bin noch längst nicht auf alle Punkte eingegangen, und einiges müsste noch konkretisiert werden...
*Zu den wichtigsten Bausteinen wie Ernährung, Fasten, Sport, Hormonen u.a. sind bereits viele Informationen in den Foren hier gesammelt worden!
Hallo zusammen, Vielen Dank für eure Kommentare, ich werde sie überdenken. Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass ich das SuperK von Lef zum VitD3 einnehme. Bei OPC hatte ich sofort eine Wirkung verspürt (grössere Wachheit), bei Intramax kann ich einen höheren Energielevel wahrnehmen (nur leicht spürbar, evtl Wunschdenken) während ich tendenziell bei allem anderen nicht viel wahrnehme, generell wurde ich seit dieser Zeit jedoch nicht mehr krank, keine Erkältung, nichts mehr...früher konnte ich nach 1-2 Erkältungen pro Jahr meine Uhr stellen. @Prometheus, auf Borax bin ich aufgrund des Artikels von Walter Last gestossen "Borax-das vergessene Heilmittel", in welchem er Borax gegen Arthritis und Pilze wie Candida emphohlen hat, und ich muss sagen, bei mir erzeugt es eine Art reinigendes Gefühl. Der Borgehalt der weltweiten Böden ist proportional zum Prozentsatz der Arthritis-Erkrankungen der entsprechenden Bevölkerung, somit nehme ich Bor auch präventiv ein, jeweils ca. 10 mg pro Tag was ca. 100 mg Borax entspricht. Borax scheint vor Jahrzehnten auch sehr häufig in einigen Ländern als Heilmittel in Umlauf gewesen zu sein, ist aber heutzutage in vielen Ländern der EU verboten, glücklicherweise nicht in der Schweiz. Persönlich sprechen mich die alten, vergessenen und nun sogar verbannten Heilmittel am meisten an, da ich Grund zur Annahme habe, dass die pharmazeutische Industrie genau die wirksamsten Hilfsmittel aus dem Weg räumen möchte. Gleiches gilt für organisches Germanium, hochdosierte Vitalstoffe aus den USA generell, etc. Da ist die Schweiz glücklicherweise (noch) liberaler. @Vera8555, leider habe ich das Buch noch nicht gelesen, werde dies aber nun nachholen, vielen Dank für den Tip. Ich habe mich daran gewöhnt, dass ich erst einmal etwas probiere und erste Wirkungen abwarte, bevor ich mich ganz genau informiere, aber nun, nach einem 3/4 Jahr und einigen praktischen Erfahrungen, steige ich tiefer in die Literatur ein. Beeindruckend, wie offen und routiniert du in deinem Alter mit Supplementen sowie elektronischen Medien umgehst. Ist die Frage erlaubt, wie eure Supplementierung ungefähr aussieht ? Welche Wirkungen bemerkt ihr ? Dein jüngeres Aussehen, Vera, tönt schon sehr vielversprechend, aber auf was führst du dies zurück, alles, was du nimmst, oder etwas Spezifisches ? Vielen Dank, Markus
eigentlich müsste ich dir das ganze Buch abschreiben, denn mein Mann und ich (im gleichen Alter) haben die Tipps daraus voll in unser Leben integriert,
was z.T. ganz schön an unserer Rente knabbert. Allerdings ist uns das wert, denn irgendwann muß man auch Prioritäten setzen.
Natürlich kann man als Rentner auch mehr darauf achten, daß man sich gesund ernährt, täglich Sport macht und genug schläft. Der evtl. berufliche Stress fällt auch weg.
Du mit deinen 50 Jahren kannst das sicher auch noch langsam angehen und wirst auch nicht gleich soviel durchschlagende Erfolge spüren - aber "es ist nie zu früh und selten zu spät".
Kauf dir das Buch und lies es mindestens 2x durch - es ist sehr spannend und man muß kein Fachmann sein, um es zu verstehen.
Die Supplementierung von (zu viel) Antioxidantien wird hier im Forum inzwischen teilweise durchaus kritisch gesehen. Dr. Schmitt-Homm vertritt dagegen nach meinem Verständnis nach wie vor die Auffassung, dass ein umfassender antioxidativer Schutz eine der wichtigsten Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit darstellt.
Mein NEM-Programm:
Lef-Mix/Two per Day von Life Extension im Wechsel Omega 3 Vitamin E Gamma Tocopherol/Tocotrienole Vitamin D im Winter 2.000 i.U. Vitamin C über den Tag verteilt ca. 1-3 g, bei Erkältung mehr Magnesium ca. 300 mg, bei starkem Stress mehr Dhea 25 mg Morgens Melatonin 1mg zur Nacht L-Carnitin vor dem Sport
Unmittelbar spüre ich allerdings nur bei Magnesium (beruhigt), Vitamin C (Abwehr von Erkältung) und L-Carnitin (definitiv leistungsfähiger beim Sport) eine Wirkung.
Zitatbin mir aber bewusst, dass unsere heutigen Nahrungsmittel wie Böden, egal was auf dem Label steht, ziemlich leer sind, dazu gibt es dank dem Internet genügend Statistiken, ich wäre aber auch um fundierte Meinungen dankbar bzgl Internet-Seiten wie "Orkos-die gesündesten Früchte der Welt" usw, tönt zwar interessant, aber sind auch Hammerpreise.
Ja, es ist eine Herausforderung, die Ernährung vitalstoffreich zu gestalten! Ich bin momentan mit dem Projekt beschäftigt, meine Ernährung "aufzupeppen" und so typische NEM-Inhalte bereits mit normalem Essen zu bekommen.
z.B.:
*Bio-Gemüse *Mineralwässer mit hohem Mineralgehalt *Omega 3-Eier: http://www.gold-ei.de/_401.php *Vitalstoffreiche Naturprodukte, z.B.:http://www.topfruits.de/index.php *Vitamin C-Pulver in einen Salzstreuer gefüllt zum Abschmecken von Gerichten *Süßen mit Glycin-Pulver *Würzen mit Kurkuma
Vielen Dank Ununheilig, Der Lef-Mix scheint mir auch gut (nur 2 Tabletten, hohe VitB-Zufuhr), wenn auch ohne allzuviele sekundäre Pflanzenstoffe aber das kann man ja noch extra zuführen. Nachdem ich mein Intramax aufgebraucht habe, kommt er sicherlich in die engere Wahl, falls ich mich entschliesse, bei Multis zu bleiben. Kannst du mir sagen, wie du Melatonin einnimmst, immer zur gleichen Zeit wie es einige Quellen empfehlen um keine Schlafstörungen zu provozieren, oder wie es gerade kommt ? Da du bei Melatonin keine grosse Wirkung verspürst, schläfst du wohl gut durch:-). Viele Grüsse, Markus
Hallo Nic2014, Vielen Dank, dies geht schon klar in die Richtung, welche ich schlussendlich bei mir auch etablieren möchte, allerdings in höheren Dosen und mit möglichst wenig Aufwand, Topfruits kenne ich von meinen bitteren Aprikosenkernen und gefällt mir erst einmal, ich werde sie nun noch etwas näher anschauen. Bei deinen Eiern mit Omega 3 fehlt mir eine Deklaration, wieviel z.Bsp. EPA/DHA pro Ei vorhanden ist, dies ist vermutlich eine der Hauptschwierigkeiten der Supplementierung, je natürlicher, desto spärlicher die Inhaltsmengenangaben. VitC und Bor nehme ich nun genau so (per Salzstreuer oder Zuckerdosensystem) zu mir, funktioniert recht gut und hat meiner Meinung nach Vorteile gegenüber Retard-Tabletten/Kapseln oder Pillen allgemein. Viele Grüsse, Markus
Vielen Dank für die Inputs soweit, ich denke mittlerweile, es ist ein sehr überlegenswerter Weg, sich vom Multipräparat weg eher auf fokussierte Supplemente zu konzentrieren mit Zielrichtung z.Bsp. auf die unten von Prometheus erwähnten Punkte. Nun habe ich mich ein wenig in die Homepage(s) von Vince Giuliano vertieft, sehr interessant, er nimmt ja auch kein Multi, sondern fokussiert sich trotz seiner 135 Pillen täglich auf 10-15 Schwerpunkte des Anti-Agings. Mal abgesehen davon, dass ich überhaupt kein Interesse habe, täglich 135 Pillen zu schlucken, möchte ich einiges seiner Supplementierung besser verstehen und da hätte ich erst einmal eine praktische Frage:
Falls ich nun nur mal exemplarisch Ginkgo-Biloba-, Saw palmetto-und Ashwagandah-Extrakte in Pulverform kaufen, mischen und konsumieren möchte, um den 100'en von Pillen zu entgehen, wie kann ich dies am schonendsten tun, um die Wirkstoffe nicht zu vernichten und doch Löslichkeit/Resorption zu erhalten. Wie macht ihr das, wenn ihr Aehnliches bereits probiert (habt), einfach mit Wasser oder sogar aufkochen (Tee) oder ins Joghurt/Müsli mischen, evtl Fruchtsäfte ?
Nun habe ich mich ein wenig in die Homepage(s) von Vince Giuliano vertieft, sehr interessant, er nimmt ja auch kein Multi, sondern fokussiert sich trotz seiner 135 Pillen täglich auf 10-15 Schwerpunkte des Anti-Agings. Mal abgesehen davon, dass ich überhaupt kein Interesse habe, täglich 135 Pillen zu schlucken, möchte ich einiges seiner Supplementierung besser verstehen und da hätte ich erst einmal eine praktische Frage:
Falls ich nun nur mal exemplarisch Ginkgo-Biloba-, Saw palmetto-und Ashwagandah-Extrakte in Pulverform kaufen, mischen und konsumieren möchte, um den 100'en von Pillen zu entgehen, wie kann ich dies am schonendsten tun, um die Wirkstoffe nicht zu vernichten und doch Löslichkeit/Resorption zu erhalten. Wie macht ihr das, wenn ihr Aehnliches bereits probiert (habt), einfach mit Wasser oder sogar aufkochen (Tee) oder ins Joghurt/Müsli mischen, evtl Fruchtsäfte ?
Um die 100+ Pillen täglich zu vermeiden, kann man ja durchaus einige wenige "Multi" Produkte kombiniert einnehmen. Ob als Alternative 100+ Pülverchen am Tag aber wirklich so viel bequemer sind? Oder möchtest du einfach das Schlucken von Tabletten vermeiden?
Mein Vorschlag: Einige "Basics" kontinuierlich einnehmen, den Rest in sinnvollen Zyklen aufteilen. Die Zyklierung von NEM wäre übrigens ein weiteres gutes Threadthema... Mit dem Ansatz der Zyklierung kann man nicht nur den täglichen "Supplementierungs-Wahnsinn" gut eindämmen, sondern auch Zeit und vor allem Kosten sparen!
Mit welchen Methoden die Bioverfügbarkeit von NEM verbessert werden kann, unterscheidet sich natürlich von Stoff zu Stoff. Müsste man vermutlich einzeln diskutieren! In Pulverform dem Essen zugemischt, sollte in erster Linie aber auf eine geschmackliche Kompatibilität geachtet werden.
Um eine grobe Struktur zu bekommen: Ich achte ich in erster Linie auf die Unterscheidung zwischen wasserlöslichen/fettlöslichen Stoffen und Stoffen zur Nüchterneinnahme/Einnahme mit Mahlheiten.
also ich kann Total Nutri Greens vom Myprotein bestens empfehlen. Hervorragende Zusammensetzung und toller Geschmack. Mein Lieblings Carb-NEM, seit dem ich Low Carb praktiziere und vor allem nur noch Beeren und ausgesuchtes an Gemüse esse. Deckt die gesamte Bandbreite an Obst, Gemüse und auch speziellen hochvitalen und gesunden Nährstoffen ab.
ich hätte nur zwei kurze Bemerkungen. Mit den weiter oben erwähnten 2.000 I.E. Vitamin D3 wird man nicht weit kommen. Ich denke im Alter von 50 braucht man eher 5.000 bis 7.000 pro Tag. Letztlich muss 25-OH-Vitamin D3 bestimmt werden, weil der Bedarf individuell sehr unterschiedlich ist.
Multipräparate sind meist deutlich preiswerter als einzelne Zusammenstellungen. Gute Beispiele bei der LEF: Super Booster, Mitochondrial Energie Optimizer, Cognitex und der LEF-Mix.
Ich möchte diesen aus meiner Sicht sehr interessanten Thread mal hervorholen. Nicht nur weil wohl viele Forummitglieder um die 50+/- sind, sondern weil er aus meiner Sicht auch sehr nachvollziehbar gerade für dieses Forum unter A-A-Aspekten und eben womöglich für viele Mitglieder sehr interessant sein dürfte/könnte und viele Aspekte berührt, die in den vielen Unterkategorien sehr interessant, aber leider auch schnell verlorengehen.
Ich denke, dies ist hier eines der interessantesten Threads überhaupt. Nicht nur weil sich mit diesem Lebensalter viele gesundheitliche Probleme und Aspekte ergeben, sondern auch vielfältige andere Betrachtungen. Weil er eben auch ganz pragmatisch und als direkter Austausch geeignet wäre. Es muß nicht gleich die klassische Midlife-Crisis sein, aber wer sich noch nicht mit 50 Jahren Lebensalter Gedanken über die Endlichkeit und den möglichst sinnvollen und gesunden Rest des Lebens, vielleicht sogar neben einer noch irgendwie erreichbaren Lebensverlängerung gemacht hat, der ist wohl in unserem Sinne sowieso "verloren". Zumal diese Spanne eben rein statistisch nicht sehr lang ist und sich die pers. Wünsche nach statistischen Ausreißern eben nicht sehr oft erfüllen, im Gegenteil.
Wie auch immer. Wäre das nicht ein schöner Thread um nicht nur das sicher interessante Thema "Tägliche Supplementierung mit 50 Jahren" zu beleuchten, also dieser Lebensphase, in der offensichtlich viele die Lebensspanne beinflussende oder gar entscheidende Faktoren passieren und ggf. zu begegnen sind, sondern auch Erfahrungen der Mitglieder allg. oder mit bestimmten Lebensaspekten auszutauschen?
Es gibt einen weiteren guten Zusatz, Iqooster. Es wurde entwickelt um das Gedächtnis, die Aufmerksamkeit und Gehirnaktivität allgemein zu verbessern. Auch meine Mutter nimmt es ein.
Zitat von Wolfgang aus Berlin im Beitrag #14ich hätte nur zwei kurze Bemerkungen. Mit den weiter oben erwähnten 2.000 I.E. Vitamin D3 wird man nicht weit kommen. Ich denke im Alter von 50 braucht man eher 5.000 bis 7.000 pro Tag. Letztlich muss 25-OH-Vitamin D3 bestimmt werden, weil der Bedarf individuell sehr unterschiedlich ist.
Das hast Du damals schon richtig erkannt . Ich habe meinen Wert nun des Öfteren messen lassen und er lag vor 14 Tagen, bei einer Einnahme von 10.000IE täglich über viele Monate, nur bei mickrigen 30ng/ml .
Nach meinem Sommerurlaub hatte ich, bei einer täglichen Einnahme von 5.000IE einen Wert von 39ng/ml, ich nehme an, dass die Sonne da mitgeholfen hat, den Wert ein weinig zu erhöhen.