Ich dachte erst das wäre das Drehbuch für den neuesten Science-Fiction-Horror-Film, aber das gibt es wirklich?
Diese superschlauen Firmen wissen aber schon, dass die Missbildungsrate sich durch das Einfrieren/Auftauen von Eizellen + Sperma + die lange Lagerungsdauer + die anschließende künstliche Befruchtung extrem erhöht, oder? Das Ergebnis wäre eine Welt voller behinderter Menschen.
Schon eine normale künstliche Befruchtung (also ohne Einfrieren bzw. nur gefrorenes Sperma) geht bekanntermaßen mit einem stark erhöhten Missbildungsrisiko einher (2-3 fach erhöht). Das Einfrieren und Auftauen von Sperma und Eizellen (Also beides gefroren) sowie das Hantieren damit schädigt diese zusätzlich, so dass das Ergebnis kein Gutes sein kann.
Vom rein wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet ist der Retortenmensch zum heutige Stand der Technik völlig unsinnig, da zu viele Schädigungen entstehen. Die Mutationen würden überhandnehmen, wenn sich das als gesellschaftsfähig durchsetzt.
Eizellen: Einfrieren schadet nicht Aus kryokonservierten Embryonen gehen ebenso viele Kinder hervor wie aus "frisch" verpflanzten Gute Nachrichten für Paare mit Kinderwunsch: Ob eingefroren oder sofort verpflanzt - durch künstliche Befruchtung gezeugte Embryonen führen in beiden Fällen ähnlich oft zur erfolgreichen Schwangerschaft. Die sogenannte Kryokonservierung beeinflusst die Chance auf ein Kind demnach nicht. Das zeigt eine Studie mit knapp 800 unfruchtbaren Frauen. Interessant ist das beispielsweise für Paare, die auf herkömmlichem Wege keine Kinder bekommen können oder die Familienplanung aus bestimmten Gründen verschieben wollen. http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-22307-2018-01-17.html