ZitatUrsolsäure kommt als Naturstoff unter anderem in Äpfeln (Malus), Sommer-Bohnenkraut (Satureja hortensis), Thymian (Thymus vulgaris), Echte Guave (Psidium guajava), Basilikum (Gattung) (Ocimum), Echte Katzenminze (Nepeta cataria), Kleine Braunelle (Prunella vulgaris), Stechpalmen (Ilex), und Rosengewächsen (Rosaceae) vor. Diese Liste unterstreicht die weite Verbreitung dieses Naturstoffes und ist bei weitem nicht vollständig.
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Die pharmakologischen Eigenschaften der Ursolsäure sind lange erkannt und finden weiterhin Interesse in der Forschungsgemeinschaft. Großes Interesse findet ihre Wirkung als Cyclooxygenasehemmer[9] und ihre Zytotoxizität[10] und damit ihre möglicherweise gezielte Anwendung als Entzündungshemmer und Krebsmittel. Im Modellorganismus Farbmaus bewirkt Ursolsäure eine verringerte Muskelatrophie (Muskelschwund). Die Verbindung greift dabei in die Signalkaskade von Insulin/IGF-1 ein und vermindert die Expression von atrophieassoziierter mRNA in der Skelettmuskulatur. Darüber hinaus konnte in den Versuchstieren eine Verringerung der Glucose-, Cholesterin- und Triglyceridspiegel im Blut gemessen werden.[11]
Ursolsäure interessiert mich auch schon länger. Und es wird auch kontinuierlich mit deser Substanz geforscht wenn man sich in der Pubmed umschaut, mit sehr vielversprechenden Resultaten und vilefältigen Anwendungsgebieten
Die "safety concerns" auf examine.com sind aber auf den ersten Blick furchterregend:
Ursolic acid, when fed to rats at 5mg/kg bodyweight, was able to cause infertility by inhibiting spermatogenesis.[63] Specifically, it causes breaking of bridges in between cells that are soon to be sperm, and the damaged cells then collect to form symplasts in the Seminiferous Tubules that are associated with male infertility. It does not appear to cause long-term damage to the testes. At least one other in vitro study noted that ursolic acid was able to reduce sperm motility.[64] 11.2. DNA One study noted that ursolic acid was able to induce cell death in endothelial cells when the concentration exceeded 12.5uM, and that the mechanism of death was apoptosis related; DNA strand breaks were noted 6 hours after incubation via p53.[23] The DNA strand breaks were later seen in vivo in ApoE deficient mice when the water was spiked with 10uM or 30uM of ursolic acid
Wird wohl nicht zuletzt dosisabhängig sein. Rosmain ist übrigens auch recht UA-haltig.
Entscheidend ist ja, was für Menschen im Allgemeinen gut verträglich ist...
ZitatAnimal studies have found benefits with ursolic acid in the diet at 0.05-0.2% of the diet, which is around 10-40mg/kg (based on their weight and food intake) and the estimated human dose equivalent to this is 1.6-6.4mg/kg bodyweight; for a 150lb adult it would be the range of 110-440mg. The lone human study used the higher end of this range, 150mg three times a day with meals totalling 450mg each day, and found some biological acitivty. Until further research arises, thrice daily dosing of 150mg with meals is recommended.
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Supplementation of 150mg ursolic acid three times daily with meals (totalling 450mg daily for eight weeks) in otherwise healthy men subject to resistance training appears to be effective in increasing serum irisin by 12% relative to placebo
Bei höheren Dosisbereichen kann Ursolsäure bereits toxisch wirken:
Zitat11Safety and Toxicity 11.1Male fertility Ursolic acid, when fed to rats at 5mg/kg bodyweight, was able to cause infertility by inhibiting spermatogenesis. [63] Specifically, it causes breaking of bridges in between cells that are soon to be sperm, and the damaged cells then collect to form symplasts in the Seminiferous Tubules that are associated with male infertility. It does not appear to cause long-term damage to the testes. At least one other in vitro study noted that ursolic acid was able to reduce sperm motility. [64] 11.2DNA One study noted that ursolic acid was able to induce cell death in endothelial cells when the concentration exceeded 12.5uM, and that the mechanism of death was apoptosis related; DNA strand breaks were noted 6 hours after incubation via p53. [23] The DNA strand breaks were later seen in vivo in ApoE deficient mice when the water was spiked with 10uM or 30uM of ursolic acid.
Ich habe heute am Vormittag 150 mg genommen und am Mittag nochmals. Also 300 mg insgesamt. Bin schon ein wenig überrascht, dass ich quasi einen Energiekick davon bekommen habe. Somit entfällt eine Abenddosis eh.
Zitat von Speedy im Beitrag #6Ich habe heute am Vormittag 150 mg genommen und am Mittag nochmals. Also 300 mg insgesamt. Bin schon ein wenig überrascht, dass ich quasi einen Energiekick davon bekommen habe. Somit entfällt eine Abenddosis eh.
Der von dir beschriebene Energiekick resultiert wahrscheinlich auf diesem Effekt:
Zitat von Speedy im Beitrag #6Ich habe heute am Vormittag 150 mg genommen und am Mittag nochmals. Also 300 mg insgesamt. Bin schon ein wenig überrascht, dass ich quasi einen Energiekick davon bekommen habe. Somit entfällt eine Abenddosis eh.
Diese Wirkung ist weiterhin vorhanden. Also wirkt Ursolsäure zumindest bei mir bereits im absoluten Low-dose Bereich, denn die sehr schlechte Bioverfügbarkeit lässt sich nun mal nicht abstreiten.
In Kombination mit einem NAD+ Nasal Spray wirklich unglaubliche Wirkung auf die Stimmung. Seit Ewigkeiten nicht mehr in so guter Stimmung gewesen! Passt perfekt um gleich in Köln Karneval zu feiern