Was haltet ihr von klimatisiertem Schlafen? Und welche Geräte wären überhaupt empfehlenswert? Das ist gerade bei den zunehmenden Wetterextremen und Hitzeperioden ein aktuelles Thema.
Da halt ich sehr viel davon! ... wenn man nicht direkt unter oder neben Ventilator oder der zugigen "Klima-Anlage" schläft ... da brauchst Du etwas richtig Gescheites ... Luftreiniger, Feuchtigkeits-Regelung ... oder ein paar Tricks ... Wetterstation, Lüftung, ohne Hitze reinzulassen ... digital automatisiert oder altmodisch ...Baustoffe gehören halt - meist gegeben und damit relativ unflexibel - auch zum Thema ... (gutes Geschäftsfeld ... Immobilien steigen wieder) ...
In Kombination mit zeitlich abgestimmten Ortho-Infusionen und Deuterium-Depletorium ... Lebensenergie-Zapf- und -Ausgleichs-Instrumentarium ... eine geile Sache ... würd ich sparen drauf ...
Es gibt diese Monoblock-Geräte, die man beliebig aufstellen kann. Split-Geräte sind teurer, aber effizienter. Der Einbau ist nicht überall erlaubt. Auch bei Eigentumswohnungen nicht. In Einfamilienhäusern kann man das natürlich nach Belieben installieren. Im Sommer leidet an sich schon die Schlafqualität aus verschiedenen Gründen.
Habe im Schlafraum ein Split Klimagerät von Mitsubishi was konstant auf 18 Grad eingestellt ist und im Silent Modus läuft. Bett steht rechts, Luft bläst nach links. Kann bestens damit/dabei schlafen!
Ich kann Durchzug machen. Auch vor dem Schlafen. Hinter meinem Schlafzimmer ist unverbaute Natur. Heute Morgen war es dadurch angenehm kühl. Sollten sich die Wetterextreme in den kommenden Sommern häufen, nehme ich ein mobiles Klimagerät.
Hab mir/uns mal ein paar kühlende Öle und Pflanzerl rausgesucht ... Ylang Ylang, Sandelholz, Amyris, Zitrone, Pfefferminze, Tea Tree, Pampelmuse, Limette, Mandarine, Zitronengras, Koriander, Kreuzkümmel, Geranie, Dill, Kamille(als äth. Öl fast unerschwinglich), Hopfen ...
einen Spray* auf Wodka-Basis gemischt ... oder zum Würzen ... Tee ...
*bitte nicht vor und beim Sonnenbaden auf die Haut (phototoxische Nebenwirkungen sind nicht auszuschließen),
aber daheim und mit einem gekühlten, feuchten Handtuch im Nacken oder über die Schultern ganz nett ...
Nicht zu kalt essen und trinken!
Ich hab dieses Ventilatoren- und schlechte Klima-Anlagen-Zeugs schon so satt ... bitte nicht angesprochen fühlen, wer was Gscheites hat, und damit zufrieden ist.
Also ich bin am Sonntag meine 10 km bei 35 Grad gelaufen, Sehr angenehm durchwärmt ,,, Hab nur einmal kurz angehalten, um den Blick über die Elbauen zu genießen, ansonsten fand ich einen Stop eher unangenehm.
Hinterher warm duschen. Ein billiger Ventilator im Büro ist erfrischend. Ich esse unterwegs ein Eis und habe mein Medium-Mineralwasser im Kühlschrank- Mit ebenfalls gekühltem Weisswein super.
Nein, nicht transdermal, und trinken tu ich auch keinen ... eher epidermal oder "aura-" topisch wie Parfum, aufs Bettzeug ... (und mein Bart bietet sich dafür besonders an).
Palo Santo-Öl (Bursera graveolens) kühlt auch ... (vertreibt die "Bösen Geister"*, und wird u.a. zur Zellregeneration eingesetzt) ...
*Geister gibt es ... wir nennen sie halt heute Qaunten ... und HP Dürr sagt "Wirkchen" zu ihnen ... wie bezeichnend!
PS, wer glaubt, eine Duftmischung wäre ihm nicht recht gelungen ... sie gewinnen oft erst durch Reifung ... nur anfangs ein wenig durchschütteln ... wenn's nach einem Tag noch immer nix ist ...nicht verwerfen ... nachbessern ...
Heiße Nächte Duschen, trinken, fächeln: Hitze-Experte erklärt, wie Sie in tropischen Nächten cool bleiben Wie man sich auch dreht und wendet – bei 25 Grad im Schlafzimmer ist allein das Einschlafen eine echte Herausforderung. Im Interview mit dem stern erklärt ein Experte, was bei tropischen Temperaturen über und unter der Bettdecke passiert – und wie man in heißen Nächten cool bleibt. https://www.stern.de/gesundheit/schlaf/h...en-8774504.html
Wenn es irgendwie geht halten wir es so, nachts keine Klimaanlage laufen zu lassen. Wir haben uns letzte Woche ein Split-Gerät (Marke: Midea) einbauen lassen und das nur weil wir Nachwuchs bekommen haben. Teilweise sind die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit in Griechenland unerträglich. Tagsüber oder abends wird das Gerät bei 27 Grad für ne halbe Stunde betrieben und dann ausgeschaltet, somit ist es zumindest Möglich einzuschlafen. Das Gerät hat den Vorteil, dass die Filter einfach auszubauen und zu reinigen sind.
So wie es aussieht, wird klimatisierung, in nächster Zeit ein immer wichtigeres Thema werden!
Juli 2019 Weiterer trauriger Rekord: Heißester Monat seit Beginn der Aufzeichnungen Der Juli war nach Daten der US-Klimabehörde NOAA global gesehen der heißeste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880. https://www.kleinezeitung.at/internation...-Aufzeichnungen
Daten der US-Klimabehörde Juli 2019 weltweit heißester Monat seit 1880 Ein Temperaturrekord jagt den nächsten: Schon der Juni war nach Daten der US-Klimabehörde NOAA der wärmste Juni seit Messbeginn 1880. Die große Hitze in Mitteleuropa und Asien macht nun den Juli sogar zum weltweit heißesten Monat überhaupt. Die Eisdecken in Arktis und Antarktis schrumpfen auf Rekordtief. https://www.n-tv.de/wissen/Juli-2019-wel...le21211584.html
Der Energieverbrauch, durch mehr Klimaanlagen, dürfte in den nächsten Jahrzehnten sehr stark ansteigen:
Kühlende Technik: Klimatisierung und Klimawandel verstärken sich gegenseitig In den nächsten 30 Jahren wird sich die Zahl der Kühlaggregate weltweit fast verdreifachen, der Stromverbrauch mehr als verdoppeln. Neue Techniken und Hausmittel könnten den Energiebedarf senken.
Es ist ein Teufelskreis: Weil die Durchschnittstemperaturen wegen des Klimawandels ansteigen sind mehr Klimageräte nötig. Der Stromverbrauch nimmt zu, was wiederum den Klimawandel beschleunigt. Bis 2050 soll die Zahl der Kühlanlagen weltweit von heute 3,6 auf 9,5 Milliarden ansteigen, heißt es in einer Studie der University of Birmingham im Vereinigten Königreich. https://www.ingenieur.de/technik/fachber...ch-gegenseitig/
Teufelskreis beim Klimawandel Warum sich trotz Hitzewelle niemand eine Klimaanlage kaufen sollte Klimaanlagen im eigenen Zuhause sind in Deutschland noch nicht allzu verbreitet. Doch die Geräte werden beliebter, weil es im Sommer immer wärmer wird. Dabei tragen die Betreiber von Klimaanlagen selbst wesentlich zur Klimaerwärmung bei. Eine Bestandsaufnahme.
ZitatDie Geräte, mit denen es im Sommer angenehm kühl wird, haben einen gravierenden Nachteil: Sie tragen auf Dauer zur Klimaerwärmung bei, bewirken also einen Teufelskreis. Je heißer es wird, desto mehr wird gekühlt – und desto mehr schädliche Treibhausgase entweichen.
Klimaschädliche Kältemittel entweichen in die Atmosphäre Das liegt an den Kältemitteln, die in den Anlagen zirkulieren. Herkömmliche Kühl- und Klimageräte verwenden sogenannte teilfluorierte Kohlenwasserstoffe (F-Gase). Da die komplizierten Anlagen mit ihren langen Leitungen und vielen Ventilen selten ganz dicht sind, tritt oft eine bestimmte Menge davon aus. Auch Schäden am Gerät oder die unsachgemäße Entsorgung können zum Entweichen der Treibhausgase führen.
Das Umweltbundesamt schreibt von einer durchschnittlichen Leckage-Rate von sieben Prozent und „signifikanten Mengen“ an F-Gasen, die dadurch in die Atmosphäre entweichen. Seit Anfang der 90er-Jahre sind die F-Gas-Emissionen durch Klimaanlagen (gelber Bereich) in Deutschland stark angestiegen, wie diese Grafik zeigt:
F-Gase sind so schädlich für die Umwelt, weil jedes ausgetretene Gramm die 1500- bis 3000-fache Wirkung eines Gramms CO2 hat. Insgesamt hat Deutschland 2017 6,4 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen, davon umgerechnet 1,3 Millionen Tonnen aus Kältemittelverlusten.
Wichtig scheint bei Klimaanlagen jedenfalls zu sein, dass man sie regelmäßig wartet, damit sie keine Keimschleudern werden, außerdem sollte man versuchen, keinen zu großen Temperaturunterschied, zwischen Innen und Außen zu generiern, wenn man eine Klimaanlage hat.
Zitat• Welche Gefahren birgt die Klimaanlage für die Gesundheit?
Kreislaufprobleme: Die gesetzliche Krankenversicherung Barmer warnte jüngst: „Klimaanlagen belasten ähnlich stark wie Wetterextreme.“ So klagten viele Menschen bei Wetterumschwüngen von Hitzewellen auf Unwetter mit Temperatursturz über Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme. Klimaanlagen könnten solche Beschwerden wegen des künstlich erzeugten Temperatursturzes verstärken.
Erkältung: Komme eine Person aus großer Hitze in einen klimatisierten Raum, sei dies für den Körper „wie ein kleiner Kälteschock, der das Immunsystem schwächt“, heißt es bei der Barmer. Viren hätten dann leichtes Spiel. Zudem entziehen Klimaanlagen der Luft Feuchtigkeit; dadurch trocknen die Schleimhäute aus und seien anfälliger für Krankheitserreger, schreibt die „Apotheken Umschau“. Weil bei geschlossenen Fenstern – Grundvoraussetzung für das einwandfreie Funktionieren von Klimaanlagen – kein Luftaustausch stattfinde, könnten sich Viren leichter verbreiten, heißt es dort weiter. So ist auch erklärbar, warum sich viele Menschen selbst im Hochsommer erkälten.
Allergien: Klimaanlagen können von Schimmelpilzen befallen sein, schreibt die AOK auf ihrer Internetseite. Und Schimmelpilzsporen können bei Allergikern zum Teil starke Beschwerden auslösen. Normalerweise wachsen sie überall dort, wo es feucht und warm ist. Häufig sind Klimaanlagen in Autos betroffen, etwa wenn sie nicht regelmäßig gewartet und der Filter nicht gereinigt wird, schrieb das „Handelsblatt“ schon 2013. Haben sich Bakterien, Pilze und Keime in der Anlage festgesetzt, mache sich das durch einen muffigen Geruch bemerkbar, der aus den Lüftungsdüsen ins Wageninnere strömt. Tränende Augen, ein trockener Hals sowie Husten- und Niesreiz können demzufolge Hinweise auf eine Keimbelastung sein.
Legionellen: Legionellen sind Bakterien, die die Legionärskrankheit auslösen, eine Infektionskrankheit mit starkem Fieber, Anzeichen einer Lungenentzündung oder einer schweren Grippe. Anfällig für eine Besiedlung mit Legionellen sind nicht nur große Warmwasseranlagen etwa in Krankenhäusern, großen Hotelgebäuden oder Schwimmbädern, sondern auch Klimaanlagen. Werden Klimaanlagen nicht regelmäßig und sorgfältig gewartet, können sie zur Infektionsquelle werden, schreibt die „Apotheken Umschau“. • Worauf sollte man achten, damit die Vorteile einer Klimaanlage überwiegen?
Damit Klimaanlagen einwandfrei funktionieren und nicht zur Gesundheitsbelastung werden, sollten sie regelmäßig gewartet und Filter im Zweifel ausgetauscht werden. Knipping Klima, ein Fachbetrieb für Klimaanlagen, empfiehlt auf seiner Internetseite mindestens zwei Wartungen pro Jahr für Klimaanlagen in Gebäuden.
ZitatRisiko Klimaanlage Falsch eingestellte Klimaanlagen sind aber tatsächlich auch ein gesundheitliches Risiko. Zum einen ist die kalte Luft trockener, weil sie weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann als warme Luft. Deshalb trocknen die Schleimhäute leichter aus und werden zum Einfallstor für Viren und Bakterien. Zum andern belastet ein zu großer Temperaturunterschied den Kreislauf. Bei 18 bis 23 Grad und 35 bis 65 Prozent Luftfeuchtigkeit fühlen sich Menschen besonders wohl. Um die Gesundheit zu schonen, sollte der Unterschied zur Außentemperatur maximal sechs bis acht Grad betragen.
Klimaanlage als Keimschleuder Das Umweltbundesamt schätzt, dass jede zweite Klimaanlage in Deutschland aus Kostengründen nicht ausreichend gewartet wird. So werden die Anlagen zu echten Keimschleudern. Im Innern ist es ständig feucht, weil sich im Zusammenspiel von Wärme und Kälte Kondenswasser bildet. Über die Außenluftansaugung wird außerdem allerhand Staub, Schmutz, Pollen und Schimmelporen in die Anlage gesaugt. So entsteht ein idealer Nährboden für Keime. Allergien, Atemnot, Asthma und schwere Infektionen können die Folgen sein. Zum Jahreswechsel 2009/2010 starben in Neu-Ulm fünf Menschen durch eine mit Legionellen verseuchte Abluftwolke aus einer unzureichend gewarteten Klimaanlage.
Leider, kann man sich aber gegen andere Probleme, die der Klimawandel verursacht, nicht so einfach schützen.
Klimakrise in Kanada Alberta gleicht einem Räucherofen Rauch und Smog statt klarer kühler Luft: Der Klimawandel zerstört die Idylle des kanadischen Westens. Und tötet dort Menschen.
Sind wir noch zu retten? Die Welt, wie wir sie kennen, geht unter. Mehr noch als bislang in Deutschland kann man zurzeit in Kanada erleben, welche dramatischen Folgen die Klimakrise im Alltag haben kann. In dem riesigen Land, dessen nördliche Territorien weit in die Arktis reichen, vollzieht sich die Erderwärmung doppelt so schnell wie im Rest der Welt. Plötzlich gibt es hier Tornados. Es entstehen Dürreperioden, die ganze Flüsse austrocknen lassen.
ZitatDie Luftverschmutzung der Brandkatastrophen gleicht derjenigen riesiger CO2-Schleudern, welche die Klima-Aufheizung weiter verschärfen. Je nachdem, wie der Wind steht, kann die Luftqualität in Calgary binnen Minuten auf den 10+-Rang des Air Quality Health Index fallen, einen Extremwert, der vor akuten Gesundheitsgefahren und Langzeitfolgen warnt, insbesondere für Kinder, ältere Menschen oder Kranke. Tausende sind bereits an diesen Klimaverhältnissen gestorben, Tendenz steigend.
(Fast) kein Fluchtweg Konsternierte Touristen sahen sich im August 2018 von Vancouver an der Pazifikküste in British Columbia über die Rockies bis hin nach Calgary einer einzigen dichten Smog-Wand gegenüber. Die Berge waren von Calgary aus nirgends mehr zu sehen.
Auch für mich waren diese Erfahrungen einschneidend. Sie haben mir klargemacht, wie es sich anfühlt, wenn man angesichts solcher Verhältnisse keinerlei Kontrolle und keine Fluchtmöglichkeit mehr hat – es sei denn, man setzt sich in eine Maschine und fliegt weit weg, in ein anderes Land.
Der dichte Smog bedeckte ganz Alberta, eine Provinz, in die Deutschland zweimal hineinpassen würde. Der Rauch ist einfach überall. Er verpestet die Büros auf dem Uni-Campus, die Bibliothek, die Shopping-Mall, die eigene Wohnung. Ohne die Installation besonderer Luftfilter, die es nirgends gibt, kann man sich keinen Rückzugsort mit atembarer Luft mehr schaffen. Die Klimaanlage einzuschalten, verschlimmert nur alles. Sie pumpt den Rauch von außen nach innen.
Blickt man aus dem Fenster, hat die Luft eine bräunlich-gelbliche Färbung. Sie wirkt wie ein dichter Nebel, der selbst nahe Gebäude verschluckt. Es riecht nach kaltem Kamin. Die gesamte Stadt gleicht einem monströsen Räucherofen. Fährt man mit dem Fahrrad zur Arbeit, muss man sich eine Atemmaske aufsetzen, die aber eher symbolische Funktion hat, als dass sie Abhilfe schüfe. Von derartigen körperlichen Betätigungen im Freien wird ohnehin dringend abgeraten. Joggen oder wandern ergibt keinen Sinn, weil es der Konsumierung mehrerer Pakete Zigaretten gleichkäme.
Trotzdem: Die Leute wählen für die Ölwirtschaft Man sitzt in Innenräumen herum, atmet flach – wissend, dass das nichts bringt, weil die toxischen krebserregenden CO2‑Wirkstoffe aus der Luft ohnehin in die eigene Blutbahn gelangen. Die Atemwege sind gereizt, die Augen brennen, man bekommt Kopfschmerzen.
Wildfire smoke blankets southern Alberta, very high-risk air quality
Russland kann nicht mehr alles löschen "Beispiellose" Waldbrände in der Arktis beunruhigen Forscher Alleine in Alaska sind dieses Jahr bereits 400 Brände ausgebrochen – in den arktischen Gebieten von Kanada und Russland brennt es ebenfalls. Die extrem hohen Emissionen dieser Brände alarmieren Wissenschaftler. https://www.t-online.de/nachrichten/pano...n-forscher.html
Forscher beobachten «beispiellose» Waldbrände in der Arktis Die Erderwärmung hat laut Forschern auch im Hohen Norden immer drastischere Folgen: Die Zahl der Brände in hohen nördlichen Breiten ist so gross wie nie. Riesige Waldflächen sind in Gefahr, die Luftverschmutzung erreicht nicht gekannte Rekordwerte. https://www.nzz.ch/wissenschaft/forscher...ktis-ld.1498367
Habe mir ein mobiles Klimagerät von DeLonghi besorgt. Angenehm und leistungsstark. Kommt aber nur bei Extremen zum Einsatz und dann vorwiegend vor dem Schlafen im Schlafzimmer. Splitgeräte hätten den Nachteil, dass - ohne Frischluftzufuhr - nur die Luft im Raum umgewälzt würde.
Zitat von scooter44 im Beitrag #15Habe mir ein mobiles Klimagerät von DeLonghi besorgt. Angenehm und leistungsstark. Kommt aber nur bei Extremen zum Einsatz und dann vorwiegend vor dem Schlafen im Schlafzimmer. Splitgeräte hätten den Nachteil, dass - ohne Frischluftzufuhr - nur die Luft im Raum umgewälzt würde.
Im Schlafzimmer hab ich ja wie weiter oben erwähnt ein Split-Klimagerät. Nun überlege ich mir eventuell noch ein mobiles zuzulegen für das Arbeitszimmer. Wie heißt denn genau das Modell?
@SpeedyDELONGHI PAC N90 ECO Silent Klimagerät. Das schnitt auch im aktuellen Test der Stiftung Warentest gut ab. Allerdings sollte man nicht, wie im Test gezeigt, den Abluftschlauch einfach durch ein gekipptes Fenster hängen! Man kann sich einen Adapter kaufen, oder eine entsprechende Platte mit Öffnung für die Balkontür basteln.
Gestern Abend habe ich das Klimagerät auch im Wohnzimmer laufen lassen. Es kühlt schnell. Durch die entfeuchtende Wirkung ist das Raumklima auch nach dem Abschalten angenehmer. Das gleiche gilt auch für das Schlafzimmer. Die Raumtemperatur senken bis kurz vor dem Schlafengehen. Danach kann man die Fenster öffnen, da es nachts eh kühler wird. Das Gerät ist im "Silent-Modus" noch etwas laut.
Sehr problematisch dürften zur Zeit wohl Dachwohnungen sein!
Aktuell haben wir eine Hitzewelle mit fast 36 Grad und schwül-heisser Luft. Mein Klimagerät hat sich bis jetzt bezahlt gemacht. Allerdings sollten Wärmequellen im Raum während des Kühlens deaktiviert werden, sonst muss das Gerät zusätzlich dagegen ankämpfen.
Das Aufheizen von Zimmern und Fenstern kann man mit geschlossenen Rollläden und Fenstern tagsüber verhindern.
Hier gibt Wetterexperte Jörg Kachelmann Tipps bei Hitze: