ZitatWenn die Daten nach Geschlecht geschichtet wurden, wurde gezeigt, dass B 6 und B 12 als einzelne Ergänzungsmittel das Lungenkrebsrisiko bei Männern (jedoch nicht bei Frauen) um 30–40% erhöhen.
Das größte Risiko wurde bei Männern mit der höchsten durchschnittlichen Tagesdosis von B 6 (> 20 mg / Tag war mit einem um 82% höheren Risiko verbunden) und B 12 (> 55 µg / Tag war mit einem um 98% höheren Risiko verbunden) festgestellt die zehn Jahre vor der Studie.
Das erhöhte Lungenkrebsrisiko betrifft natürlich noch andere „Bs“. Sollte man den Threat daher nicht zu dem B – Komplex verschieben? B12 ist für Wachstum verantwortlich und natürlich können im Körper irgendwo vorhandene Krebszellen dadurch umso besser wachsen.
Ich persönlich denke mal, Veganer können auch ohne ärztliche Prüfung B12 nehmen weil sie meist einen Mangel haben, alle anderen sollten vorher zum Arzt.
Alles ganz übel was da kommuniziert wird. Fazit: Synthetische Folsäure in Uralt-Supps und Uralt-Studien und neuen Metastudien mit Bezug auf Uraltstudien verschwurbeln die Fakten... also wenn man im Titel nicht genau unterscheidet, worum es überhaupt geht.
Zitat von scooter44 im Beitrag #1[b]Nach dieser Studie aus 2019 erhöht eine unkontrollierte Zufuhr von Vitamin B 12 das Risiko für Lungenkrebs: https://www.ncbi.nlm.nih.gov
Such mal nach "Cyano", "Methyl", "Hydroxol" etc. in der Studie... findest du nix... also im Volltext ..... also welches B12 haben die getestet? Wenn überhaupt.
In diesem älteren Artikel prüft ÖKO-Test kritisch gängige Multivitamin- Multimineralprodukte verschiedener Anbieter getestet hat. Unter anderem von Drogeriemärkten.
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/20...-wirkung-risiko Wenn man mehrmals die Woche Sport treibt, sieht das in Sachen Mineralstoffe und B-Vitaminen natürlich anders aus. In meinen täglichen Ernährungsplan (3 x pro Wo Fitnessstudio) sind 30 g Walnüsse, 60 g Haferflocken und 2 Eier eingebaut. 100 g Haferflocken enthalten u.al. schon 397 mg Kalium, 130 mg Magnesium und B-Vitamine.