Zu diesem lebenswichtigen Thema haben wir noch gar keinen eigenen Thread. Ich mach´ ihn hier daher mal auf und stelle diesen Artikel dazu ein. Falls der Thread in dieser Rubrik falsch ist, bitte verschieben. Innere Uhr: Warum wir zur falschen Zeit aufstehen
Jeder Mensch hat eine innere Uhr, die unterschiedlich tickt. In unserer Gesellschaft nehmen wir darauf keine Rücksicht – und das hat gesundheitliche Folgen.
Ein unausgewogener Schlaf erhöht das Sterberisiko um 14–34 %: eine Metaanalyse
Sowohl kurze als auch lange Schlafdauer sind mit einer erhöhten Gesamtsterblichkeit verbunden, wobei das Ausmaß des Risikos je nach Geschlecht variiert.
Zitat von Easyflip im Beitrag #2Ein unausgewogener Schlaf erhöht das Sterberisiko um 1434 %: eine Metaanalyse
Sowohl kurze als auch lange Schlafdauer sind mit einer erhöhten Gesamtsterblichkeit verbunden, wobei das Ausmaß des Risikos je nach Geschlecht variiert.
Mich würde der genaue Mechanismus interessieren warum eine sehr lange Schlafdauer die Gesamtsterblichkeit erhöht. Wenn ich so einen Bekannten anschau der nicht selten 10 Stunden schläft fällt mir zum Beispiel direkt das recht faltenfreie Gesicht auf. Ist es nicht in Wirklichkeit nur die weniger zur Verfügung stehende Zeit für vor allem Exercise die die Gesamtsterblichkeit erhöht?
ZitatIm Gegensatz zur kurzen Schlafdauer war die Heterogenität bei der Analyse der langen Schlafdauer jedoch ausgeprägter, mit einem p-Wert von weniger als 0,01 und einem I2-Wert von 77 %, was auf eine erhebliche Variabilität zwischen den Studien hinweist. Dies deutet darauf hin, dass die Auswirkungen der langen Schlafdauer auf das Sterberisiko in den verschiedenen Studien in ihrer Größe und möglicherweise auch in ihrer Richtung uneinheitlicher sind. Der Funnel Plot deutete auf eine mögliche Publikationsverzerrung hin, und dies wurde durch den Egger-Test bestätigt (Intercept, 0,91; 95% CI, - 0,19-2,02; t, 1,615; p-Wert, 0,117; siehe Abb. 3D).
Eine alternative Erklärung wäre, dass einige Erkankungen wie z.B. Demenzen, Depressionen oder M. Parkinson den Nachtschlaf verlängern können und auch die Langlebigkeit negativ beeinflussen. Menschen mit hohem CRP (Entzündungsmarker) schlafen mehr, regenerieren dabei aber schlechter.
Und nicht zuletzt: Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann ebenfalls mit einem verlängerten Nachtschlaf zusammenhängen!
Die Wissenschaft erklärt. Ich finde es schon faszinierend von der universellen Beschreibung solcher eingebildeten Kreaturen. Luzides Träumen? Ich weiß nicht, wenn man solche Angst Paralysen hat, würde ich nicht an solchen Dingen schrauben. Man darf halt keine Angst haben. Ich denke nicht, das es angstfreien Menschen überhaupt erwischt. https://m.youtube.com/watch?v=Ibv6yajRmU...gcJCf0Ao7VqN5tD Jawohl ihr niederen Wesenheiten, f.... euch
After a night of sufficient sleep, NK cells are at their best
After just one night of insufficient sleep, your immune system stops functioning properly. This is evident from a now-classic human study published by American psychoneuroimmunologists in 1994 in Psychosomatic Medicine.
„Die häufigste Fehlannahme: Ich schlafe schlecht, aber das geht schon wieder weg“ Wie viel Schlaf ist genug? Welche Schlafphase ist die wichtigste? Wann habe ich eine Schlafstörung? Ingo Fietze ist einer der anerkanntesten Schlafmediziner Deutschlands. Der Experte weiß, wie Sie die Kraft eines erholsamen Schlafes entfalten.
Guter Schlaf, auch im Alter, hängt auch von einer guten Versorgung mit Melatonin zusammen. Gerade im Alter sollte man auf Ergänzungen nicht verzichten.
Wer seine Mitochondrien durch NEMs gestärkt hat, braucht nur noch sehr wenig Melatonin, überhaupt verbessert sich der Schlaf und die Schlafqualität ungemein. Eventuell könnte man sogar ganz auf Melatonin verzichten, allerdings habe ich das noch nicht ausprobiert.
Mein Mann nimmt mittlerweile nur noch 3mg Melatonin und schläft damit besser als früher mit 7 bis 10mg. Ich schreibe das, damit man sich mal ein Bild machen kann und nicht die Zusammenhänge außer acht lässt. Eins beeinflusst das andere und wovon ich ganz abraten würde, diese körpereigenen Substanzen ständig mit Medikamenten zu kombinieren, damit kann man sich dann auch schaden.
Warum hatten wir in jüngeren Jahren keine gesundheitlichen Probleme? Weil der Körper noch optimal funktioniert hat und ein Grund dafür waren ausreichende Mengen dieser körpereignen Substanzen. Heute nehmen wir sie in Form von NEMs, die positiven Auswirkungen sind aber die gleichen.
Ich schlafe mit 6mg Melatonin am besten. Allerdings habe ich dadurch scheinbar immer einen Over -Hang am nächsten Tag. Bin oft den ganzen Tag über todmüde. Ich bin gerade am testen, ob es daher kommt , indem ich auf 3mg reduziere.
ZitatMein Mann nimmt mittlerweile nur noch 3mg Melatonin und schläft damit besser als früher mit 7 bis 10mg. Ich schreibe das, damit man sich mal ein Bild machen kann und nicht die Zusammenhänge außer acht lässt. Eins beeinflusst das andere und wovon ich ganz abraten würde, diese körpereigenen Substanzen ständig mit Medikamenten zu kombinieren, damit kann man sich dann auch schaden.
Wir hatten hier die Mitochondrien gefüttert, wenn die wieder voll funktionsfähig sind braucht man eventuell etwas weniger Melatonin, aber auch weniger andere Hormone und Substanzen. Medikamente nehme wir keine, die haben ihre eigene Wirkung und spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Zitat von Julie im Beitrag #15Ich schlafe mit 6mg Melatonin am besten. Allerdings habe ich dadurch scheinbar immer einen Over -Hang am nächsten Tag. Bin oft den ganzen Tag über todmüde. Ich bin gerade am testen, ob es daher kommt , indem ich auf 3mg reduziere.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es an der abendlichen Einnahe von 6mg Melatonin liegt, es hat sicherlich andere Ursachen.
Wie wichtig ist die Schlafdauer für gesundes Altern? Selbst berichtete Schlafdaten, multi-Organ- und multi-Omics-Daten von 500 000 Menschen Optimale Schlafdauer zwischen 6,4 und 7,8 Stunden Zu kurze oder lange Schlafdauer mit höherem Krankheitsrisiko verbunden