Ich nehme schon sehr lange BCAA zum Training, vorher noch Kollagen und Glycin, Lysin Vreatin, Arg. etc. Leider fehlt mir die Gegenprobe, insofern kann ich nicht sagen, ob es wirkt. Trainingsresultate sind auf jeden Fall, eigentlich zufriedenstellend.
Das edubily-Produkt enthält noch Mineralstoffe, deswegen lieber das von Primal State.
Man muss natürlich sehen, dass diese Aminosäuren analbol wirken und den mTOR-Signalweg aktivieren. Das steht auch ganz klar bei edubily. Es ist natürlich nicht gerade anti-Aging, im Gegenteil, man versucht, dieses Signal zu unterdrücken und besser AMPK zu aktivieren.
Da haben wir wieder den trade-off: katabol macht schwach dünn und faltig(?), erhöht aber mindestens die Lebensdauer, vll. sogar die "Healthspan". anabol macht stark und führt zu glatter Haut.
Ich hab mal deswegen an edubily geschrieben. Die Antwort war sinngemäß, das mag so sein, aber du brauchst auch den anbolen Zustand. Ich mein, der muss ja nicht dauerhaft high sein, aber ohne geht es halt nicht bzw. das Leben macht keinen Spaß. Warum will man dann alt werden?
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #3Ich nehme schon sehr lange BCAA zum Training, vorher noch Kollagen und Glycin, Lysin Vreatin, Arg. etc. Leider fehlt mir die Gegenprobe, insofern kann ich nicht sagen, ob es wirkt. Trainingsresultate sind auf jeden Fall, eigentlich zufriedenstellend.
Das edubily-Produkt enthält noch Mineralstoffe, deswegen lieber das von Primal State.
Man muss natürlich sehen, dass diese Aminosäuren analbol wirken und den mTOR-Signalweg aktivieren. Das steht auch ganz klar bei edubily. Es ist natürlich nicht gerade anti-Aging, im Gegenteil, man versucht, dieses Signal zu unterdrücken und besser AMPK zu aktivieren.
Da haben wir wieder den trade-off: katabol macht schwach dünn und faltig(?), erhöht aber mindestens die Lebensdauer, vll. sogar die "Healthspan". anabol macht stark und führt zu glatter Haut.
Ich hab mal deswegen an edubily geschrieben. Die Antwort war sinngemäß, das mag so sein, aber du brauchst auch den anbolen Zustand. Ich mein, der muss ja nicht dauerhaft high sein, aber ohne geht es halt nicht bzw. das Leben macht keinen Spaß. Warum will man dann alt werden?
Das ist doch kein Problem und die natürlichste Sache der Welt, es gibt eben nun einmal beide Signalwege. Und man kann beide nutzen. Wer Kraftsport betreibt will Muskeln aufbauen oder zumindest erhalten. Dazu wird nun einmal mTor benötigt. Vereinfacht gesagt, diese Aktivierung läuft innerhalb ca. 24 Std. nach einem Training am effektivsten ab. Dann wird wieder AMPK als Hauptsignalgeber wirksam.
Das ideale Prozedere aus meiner Sicht ist daher die zyklische Nutzung beider Signalwege. Am Trainingstag erfolgt ein Mehr an Zufuhr von Eiweiß und Nahrung generell und damit die max. Stimulierung von mTor. Am darauffolgenden freien Tag ein strikter IF-Tag, mit Kaloriendefizit und Aktivierung von AMPK. Am darauffolgendem Trainingstag dann wieder wie beschrieben usw., wobei ich dabei zumeist sogar mit einem Nüchterntraining am Morgen arbeite. Also nicht nur ein Zyklus von max. Anstrengung und darauffolgender Pause und Regeneration jeweils über 24h, sondern auch im Bezug auf die Nahrungsaufnahme und die Nahrungsmittel.
Zumindest ich habe damit ganz hervorragend eine Gewichtsreduzierung und Muskelaufbau erzielt. Trotz in der Regel schwerem Training hatte ich noch nie Verletzungen, was ich auch auf die Regeneration unmittelbar auf den Trainingstag zurückführe. Damit komme ich auf drei intensive Krafttrainingseinheiten pro Woche, das Wochenende ist frei, da erfolgt dann auch die "Absetzung" aller NEM zur Erholung und eines gewissen "Restart" des gesamten Körpers in der darauffolgenden Woche.
#5 Ich finde das viel, 3 mal pro Woche. Abnehmen möchte ich vll. noch 1 kg (von 73 auf 72), nicht viel mehr. Ein gewisses Gewicht muss man schon haben, sonst fühlt man sich als Männlein mit ein paar Muskeln :-)
Ich gehe noch 1 mal zum Training, da nehme ich z.B. BCAA, aber auch alle anderen Aminosäuren. Mit Antioxidantien spll man da ja vorsichtig sein). So direkte Antioxidatien nehme ich eigentlich nicht. Viele Stoffe sind ja da u.a. antioxidativ, aber das ist nicht der Hauptzweck (z.B. Q10, Selen).
Ich bin allerdings mit vielem eher vorsichtig mit der Dosis. Beim Krafttraining nehme ich immer das Gewicht, dass ich noch mindest 10 bis 20 mal bewältigen kann, wobei dann die nächste Stfe kaum noch geht (vll 2, 3 mal).
Ist ja auch eine Zeitfrage.
Über den mTOR/AMPK-Dualismus hat edubily schon im "Handbuch für deinen Körper" geschrieben, vorher kannte ich das nicht.
Unabhängig vom Muskelaufbau geht es aber auch um Kollagen, das häufigste Eiweiß im Körper. Also zum einen das Stützgerüst und dann die Hauit. Da will man den Aufbau eigentlich permanent. Ich nehme z.B. täglich Kollagen und Glycin, aber nicht im 2stelligen Grammbereich. Die Frage ist, ob das gut oder eher nicht so gut ist. Manche Strategien setzen auf Rapamycin und Metformin, um mTOR zu unterdrücken (wurde hier schon viel diskutiert). Bisher nehme ich beides nicht.
Das Natürliche ist auf die Dauer das Beste, aber Lebensverlängerung ist eben nicht natürlich.
Ich finde 3xWoche ein Ganzkörpertraining nicht viel, aber das ist natürlich alles individuell. Und wie schon gesagt, entscheidend ist aus meiner Sicht das Gleichgewicht zwischen Training und Regeneration. Da bin ich mit dem genannten Rythmus sehr gut gefahren, zumal dann ja auch das WE komplett trainingsfrei ist und ich da nur locker jogge oder Rad fahre. Oder auch mal gar nichts mache. Ich war vorher 5xWoche trainieren und nur das WE frei, da merkte man dann schon öfter mal zum Wochenstart eine gewisse Ermüdung oder hatte manchmal noch Muskelkater etc. Das ist jetzt alles nicht mehr der Fall.
Auch mit dem Trainingsmuster kann man ja spielen und das tue ich auch. Für den Körper generell und insbesondere auch beim Muskelaufbau ist Routine ja "Gift", auf jeden Fall nicht förderlich. Insofern arbeite ich auch mit Wochen mit vielen WH und danach dann wieder mit schwerem Gewicht und weniger WH usw. Ich versuche auf jeden Fall Körper und Muskel so oft es geht zu "überraschen" und zu schocken. Und auch dafür ist dann der Ruhetag danach Gold wert.
Ich nehme auch BCAA´s vor und in einem Getränk während des Trainings, danach dann zu Hause einen Wheyshake mit extra Glycin, Leucin, EAA´s, Glutamin, Lecithin, Kollagen und Maltodextrin. Noch ein paar Beeren dazu, fertig.
Diese AS und noch eine Menge anderer habe ich alle extra zu Hause, zusätzlich zum Whey. Ich bin generell ein großer Fan von Aminosäuren. Natürlicher geht es ja nicht mehr. Und ich nutze da auch höhere Dosen, Nicht unbedingt z. B. die 10-12 Gramm Glycin, wie edubily schrieb, aber ordentlich ein paar Gramm davon und von den anderen sind es dann schon.
Mein selbst "hergestelltes" Sportgetränk während des Trainings ist auch ein toller AS-Mix aus Arginin, Citrullin, Taurin, Kreatin, Beta Alanin, Carnitin, Elektrolyte, Magnesium und Kalium und Rote Beete Saft. Dazu eine Portion Vitamin C, Vitamin B-Komplex, extra Vitamin B12 und ab die Post! Ich denke, ich decke damit so ziemlich alles ab, was der Körper bei großer Beanspruchung gebrauchen kann. Und abends dann noch ordentlich Antioxidantien, OPC, Two per Day, Magnesium, Zink, Vitamin D, Omega 3, Vitamin A und Q10, sowie Selen und ein Jodpräparat oder ein paar Tropfen Lugolsche Lösung für das Thema Testesteron.
Ob davon nun auch was für A-A taugt ist mir eigentlich egal. Ich habe für mich die Gewissheit alles das für mich und den Köper zu tun, was ich für gut und wichtig halte. Mehr kann ich nicht machen. Beim Rest vertraue ich der Natur.
Ich würde deshalb auch nichts nehmen, was mTor unterdrückt. Auch da überlasse ich das am Regenerationstag meinem Körper und faste eben und esse kalorienreduziert und vor allerm weniger Eiweiß, insbesondere kein Whey etc., höchstens natürliche Quellen Ei, Quark, Käse.
Aber so hat eben jeder so seinen eigenen Weg in die "Unsterblichkeit"!
Bei mir im Mittel drei Ausdauer- und zwei Krafteinheiten pro Woche. Nach Krafttraining trinke ich einen Eiweißdrink mit 50% Whey und 50% Kollagen- Hydrolysat, Curcuma, Wasser. Da wir im Sommerhalbjahr als Ausdauertraining hauptsächlich gemeinsame Mtb-Touren machen, gibt es anschliessend meist Kaffee u. Kuchen, so dass der Drink oft entfällt. In der kalten Jahreszeit nach dem Joggen (statt Rad) nehme ich regelmäßig den Drink. Die Anregung zum 50/50 Drink kam von Edubily.
Abnehmen sollte ich nicht. Mein Gewicht schwankt zwischen 66 und 70 kg bei 182cm. Im Sommer - vor allem in Surfurlauben - geht es runter und im Frühjahr mühsam wieder rauf.
bekommst du dein BCCA in Wasser gelöst? Jetzt habe ich das endlich mit dem Marmeladenglas und MCP im Griff und jetzt gehts mit dem BCCA grad weiter. Das schwimmt immer oben auf bei mir. Liebe Grüße von Julie
Ich habe auch den Eindruck, dass das Kollagen-Hydrolysat sich auch positiv auf Gelenkprobleme auswirkt. In Verbindung mit MSM sind meine Schulterbeschwerden zurückgegangen.
@vera8555 wahrscheinlich so viel teurer weil besser löslich. Aber 20 Euro Preisunterschied bei 1kg zu meinem BCAA sind mir dann doch ein bisschen zu viel. :-(
bekommst du dein BCCA in Wasser gelöst? Jetzt habe ich das endlich mit dem Marmeladenglas und MCP im Griff und jetzt gehts mit dem BCCA grad weiter. Das schwimmt immer oben auf bei mir. Liebe Grüße von Julie
Das ist leider generell das Problem bei BCAA´s. Genauso wie der üble Geschmack. Ok, da kann man aromatisierte BCAA´s nehmen, aber ich nehme das pure Zeug, mir ist die gute lösliche Instantvariante auch zu unverschämt teurer, und mixe es mit irgendetwas geschmacklich Nettem. Alles in einen Behälter, ich nehme immer so einen ganz normalen Eiweisshaker, ein paar Sekunden den Pürierstab rein und dann klappts auch mit dem Vermischen. Mit Schütteln in einem Behälter oder dem Shaker ist es leider nicht so einfach und so gut. Ggf. kann man auch BCAA´s als Tabs nehmen, das ist nur geringfügig teurer, zumindest bei Myprotein, und dann wirklich easy in der Handhabung.
Zitat von scooter44 im Beitrag #19Vor dem Schlafengehen nehme ich Kollagen-Hydrolysat oder Gelatine nicht mehr! Durch das darin enthaltene L-Tyrosin kann es zu Schlafstörungen kommen. Besser am Vormittag.
Die orale Aufnahme von Collagen-Hydrolysat kann den Tryptophan-Plasma-Spiegel sinken lassen, was sich negativ auf das Langzeitgedächtnis auswirken kann. Denn Tryptophan wird - wie bekannt - unter anderem für die Synthese von Serotonin und Melatonin benötigt.
Zitat von scooter44 im Beitrag #19Vor dem Schlafengehen nehme ich Kollagen-Hydrolysat oder Gelatine nicht mehr! Durch das darin enthaltene L-Tyrosin kann es zu Schlafstörungen kommen. Besser am Vormittag.
Wirklich 60 g pro Tag? Das finde ich viel zu viel. Zusammen mit Eiweiß aus anderen Quellen, wieviel macht das denn pro kg Körpergewicht. Ich habe auch mal Tyrosin bestellt, aber ich vertrage es nicht (Kopf-mäßig). Wirkt negativ auf den Fokus. Abends habe ich solche Pulver eigentlich nie genommen. Denke aber, die paar g Kollagen, die ich nehme, machen da nichts groß. Muss mal auf die Protein-Pulver schauen, was da drin ist. Schlafprobleme hab ich nicht, nehme auch kein 5-HTP oder Nachfolger.
Gestern konnte ich die aufputschende Wirkung von L-Tyrosin mit Honig abschwächen. Dadurch gelangen - außer L-Tryptophan - die übrigen Aminos in die Muskeln und der Schlaf war endlich wieder normal.
Prof. Bankhofer schreibt dazu:
ZitatTryptophan ist außerdem sehr empfindlich. Auf dem Weg zum Gehirn, wo es gebraucht wird, gibt es laut Bankhofer viele Feinde. Vor allem Eiweiß-Bausteine von zuviel Fleisch behindern und blockieren das Tryptophan. Daher sollte man nicht bei jeder Mahlzeit Fleisch und Wurst essen, wenn man Einschlafprobleme hat.
ZitatEtwa 45 Minuten nach einer Mahlzeit mit Kohlenhydraten kann das Tryptophan ohne Hindernis ins Gehirn gelangen und kann dort den Startschuß zur Melatonin-Bildung und damit zu einem optimalen Einschlafen geben.
Außerdem schüttet die Bauchspeicheldrüse nach der Kohlenhydrat-Aufnahme Insulin aus. Dieses weitet die Blutgefäße. Der Blutdruck sinkt etwas und auch das fördert das Einschlafen.
Quelle: Das Glück, gesund zu bleiben.
Auch Dr. Strunz hat in seinen News einen Artikel zu Tryptophan:
Zitat Der Wolfsbarsch und das Glück 03.12.2009
Als der Chauffeur von Lady Di an den Tunnelpfeiler fuhr, hatte er Prozac im Blut. Ein Happy-pill. Die Happy-pill, die meistgeschluckteste dieser Welt. Sie hebt den Serotoninspiegel im Gehirn an. Und Serotonin ist ein Hormon, das uns glücklich macht, Sorgen vertreibt, Depressionen verscheucht. So wirkt übrigens auch Johanniskraut.
Glück muss man nicht in der Chemie suchen - Glück kann man essen. Wenn man richtig isst. Richtiges Essen ist mir einmal aus Versehen untergekommen in Südfrankreich. Als ich bei herrlicher Aussicht auf die Cote d'Àzur einen Wolfsbarsch vom Grill bekam. Ohne Fett. Und vergeblich auf die Sauce wartete. Sauce Bernaise. Reines Fett. Die kam aber nicht.
Und ich den Fisch mit etwas Zitrone hinunterwürgte. Trocken sozusagen. So kam erstmals in meinem Leben Eiweiß ohne Fett in meinen Magen. Ganz ohne Fett. Und wurde deshalb sofort verdaut.
Fett nämlich lähmt die Verdauung. Das wissen Sie gut, wenn Sie einmal ein Steak abends gegessen haben und es sechs bis acht Stunden im Bauche haben. Fett lähmt die Verdauung und lässt die wertvollen Aminosäuren aus dem Steak nur ganz langsam in Ihr Blut tröpfeln. In kleinsten Konzentrationen. Sie erleben nie ein jähes Anfluten.
Gerade dies geschah mir mit dem trockenen Fisch im Magen. Ein jähes Anfluten der wertvollen Aminosäuren aus dem Fisch. Unter diesen 22 Aminosäuren war auch Tryptophan. Die wohl wertvollste. Aus der der Mensch direkt Serotonin, das Glückshormon macht, machen sollte. Nur leider wird Tryptophan im Blute immer in Schach gehalten von sieben Konkurrenten. Gleich großen Aminosäuren, die das Tryptophan sehr erfolgreich verdrängen von dem kleinen Türchen ins Gehirn, wo das Tryptophan hochsteigen sollte, zu Serotonin werden könnte. Sieben gegen eins - es kommt nie genügend Tryptophan in Ihr Gehirn.
Außer Sie heben in diesem Moment den Insulinspiegel an. Und dies passierte in dem Restaurant an der Cote d'Àzur. Das Dessert kam. Eiscreme in großen Mengen. Der Insulinspiegel stieg an, die sieben Konkurrenten verschwanden in der Muskelzelle, Tryptophan von dem Fisch blieb alleine übrig, strömte in mein Gehirn, wurde zu Serotonin und ...
... ich legte beim Dessert den Löffel weg, Glück überströmte mich, überflutete mein Denken, ich dachte: "Mein Gott, hast Du ein schönes Leben" und genoss die Aussicht. Ein unvergesslicher, rauschartiger Glückszustand.
Das ist richtiges Essen! Das ganze Geheimnis des Glücks.
Indolamin-2,3-Dioxygenase (IDO) ist ein Isoenzym der Tryptophan-2,3-Dioxygenase (Tryptophan-Pyrrolase), das während einer Immunreaktion aktiviert wird, um die Verfügbarkeit von Tryptophan für z. B. virusinfizierte Zellen oder Krebszellen und damit deren Wachstum einzuschränken. Aus diesem Grund werden im Blut von Patienten mit solchen Erkrankungen auch verminderte Tryptophanspiegel mit einer gleichzeitig gesteigerten Abbaurate beobachtet: je stärker die Tryptophanverminderung beim Patienten ausgeprägt ist, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit einer kürzeren Überlebenszeit. Die verminderte Tryptophanverfügbarkeit ist aber auch mit ein Grund für eine gesteigerte Depressionsneigung bei diesen Patienten."
Fand ich gerade Interessant. Was man dagegen machen kann, wenn die Aussage stimmt? Weniger oder mehr einnehmen...keine Ahnung
PS: Ich denke bei Wikipedia hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: je stärker die Tryptophanverminderung beim Patienten ausgeprägt ist, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit einer kürzeren Überlebenszeit.
längeren sollte es wohl heißen
PSPS: oder einfach je kränker, desto schneller Tod und schlecht gelaunt dabei ;(
Bei Tryptophan bleibe ich ein wenig skeptisch, da bei Tieren (war es die Maus/Ratte?) Tryptophan-Restriktion leicht lebensverlängernd wirkt (allerdings nicht so deutlich wie bei einer Methionin-Restriktion). Andererseits kann Tryptophan NAD plus steigern was natürlich wieder positiv ist.