Exploring the Potential Hepatoprotective Properties of Cactus (Cactaceae) in Liver Health and Disease Management: A Brief Review https://www.mdpi.com/2673-4389/4/2/21
Synbiotics are supplements that contain dietary fibers such as inulin and benign bacteria such as Streptococcus thermophilus. If you give such a synbiotic supplement to someone with a fatty liver, he will become healthier. The concentration of liver enzymes and LDL will decrease, sensitivity to insulin will increase and the concentration of TNF-alpha will decrease.
Zitat[...]Bemerkenswerterweise stellt wiederholtes Fasten, eine Stoffwechselmaßnahme, die bekanntermaßen die Leberfunktion verbessert, die leberspezifischen Methylierungsmuster an diesen Stellen teilweise wieder her. Diese Wiederherstellung erfolgt auch in isolierten Hepatozyten, die dem Fasten nachempfunden sind, was darauf hindeutet, dass die Wirkung zellautonom ist und nicht auf Veränderungen der Gewebezusammensetzung zurückzuführen ist. [...]
Blueberries prevent fatty liver disease | Animal study
If you consistently consume more calories than you need, resulting in weight gain and a fatty liver, you may be able to limit the damage by eating half a cup of blueberries daily. This is according to a Chinese animal study published in the summer of 2025 in Foods.
Fasten: „Oft ist das Fett in der Leber eine Bremse beim Abnehmen“ - „Dann erkläre ich, was man erreichen kann: Fettleber weg, Diabetes weg. Medikamente weg“
14 Tage nur Wasser trinken und damit Diabetes und Fettleber besiegen. Peter Schwarz behandelt Patienten mit dieser extremen Intervention – und beobachtet erstaunliche Resultate. Der Diabetologe erklärt, wie die Methode funktioniert und worauf Sie achten müssen.
Wasserfasten ist sehr "anstrengend" und nicht für jeden Patienten geeignet. Ich habe vor einigen Jahren eine 40 Tage Saftkur nach Rudolf Breuss praktiziert und ca. 11 kg Körpergewicht verloren (keine Fettleber). In vielen fällen sind die Gallenkanäle "verschlackt" und die Leberfunktion ist gestört (Dr. Petrow, Rostock): siehe auch https://praxis-alternative-medizin.de/ganzheitliche-medizin/ .
Wasserfasten ist sehr "anstrengend" und nicht für jeden Patienten geeignet. Ich habe vor einigen Jahren eine 40 Tage Saftkur nach Rudolf Breuss praktiziert und ca. 11 kg Körpergewicht verloren (keine Fettleber). In vielen fällen sind die Gallenkanäle "verschlackt" und die Leberfunktion ist gestört (Dr. Petrow, Rostock): siehe auch https://praxis-alternative-medizin.de/ganzheitliche-medizin/ .
VG
Roger
Ja, Wasserfasten ist sicher Hardcore. Das würden die meisten vor allem auch mental schon nicht durchhalten können. Aber die Resultate zeigen doch vor allem eines, was generell Fasten für ein mächtiges und wirksames und vor allem natürliches Tool ist! Und was allein schon bewirken kann, wenn der Körper mal auf "Delete" und "Reset" schalten kann. Es wäre interessant zu wissen, allein wieviele Diabetiker es dadurch und schon durch normales Fasten weniger geben würde.
Passend dazu:
Wie ich in 2 Wochen 15 Kilo und meine Fettleber verloren habe!
In diesem Video teilt Dr. Oliver Graller persönliche Erfahrungen mit Wasserfasten und erklärt, welche überraschenden Faktoren – wie Fruktose oder alltägliche Ernährungsgewohnheiten – eine Fettleber begünstigen können. Sie erfahren, warum die Leber eine zentrale Rolle für Ihren gesamten Stoffwechsel spielt und welche Anzeichen oft übersehen werden. Außerdem gibt er Einblicke in einen ungewöhnlichen Selbstversuch, der seine Sicht auf Gesundheit grundlegend verändert hat.
Fasten generell ist für viele Menschen nicht einfach. Aber nicht weil es schwer oder gar "schlecht" ist, sondern nur, weil es völlig ungewohnt ist und natürlich auch eine gewisse mentale Stärke benötigt, zumindest am Anfang, die viele gar nicht mehr haben.
Aber das weißt Du ja nach so etwas wie einer 40-Tage-Saftkur sowieso selbst am besten.
ja genau und für das Fasten (Saftkur) habe ich auch eine längere Vorbereitungszeit benötigt: z.B. Beschaffung aller Zutaten (Teesorten, Saft etc.), kurze Fastenkuren an den Wochenenden (Kopfschmerzen durch eine evtl. "Unterzuckerung"). Schließlich fand ich den "Fehler", denn die Apotheke hatte mir vom Trinken des Ringelblumentees abgeraten und als ich ihn trank, waren die Kopfschmerzen "verschwunden". Alle anderen Teesorten unterstützen u.a. die Ausscheidung der Schadstoffe bzw. "Schlacken" und sind sehr heilsam (sie enthalten auch viele Spurenelemente und pflanzliche Inhaltstoffe). Nach dem obligatorischen Fastenbrechen fühlte ich mich absolut fit.
ja genau und für das Fasten (Saftkur) habe ich auch eine längere Vorbereitungszeit benötigt: z.B. Beschaffung aller Zutaten (Teesorten, Saft etc.), kurze Fastenkuren an den Wochenenden (Kopfschmerzen durch eine evtl. "Unterzuckerung"). Schließlich fand ich den "Fehler", denn die Apotheke hatte mir vom Trinken des Ringelblumentees abgeraten und als ich ihn trank, waren die Kopfschmerzen "verschwunden". Alle anderen Teesorten unterstützen u.a. die Ausscheidung der Schadstoffe bzw. "Schlacken" und sind sehr heilsam (sie enthalten auch viele Spurenelemente und pflanzliche Inhaltstoffe). Nach dem obligatorischen Fastenbrechen fühlte ich mich absolut fit.
VG
Roger
Ja, so etwas braucht natürlich auch Vorbereitung und auch Wissen, das ist klar. Aber offensichtlich hast Du ja alles richtig gemacht und auch ein schönes Resultat erzielt. Sehr cool! Das schaffen nicht viele! Und tun es ja auch nicht.
Zitat These findings may explain how misalignment between clock and systemic signals contributes to disease and underscore the use of mTOR inhibitors for resynchronizing system-driven rhythms and alleviating circadian rhythm disorders.
Leber – wichtig für Nebenwirkungen von Medikamenten
ZitatDie Leber verstoffwechselt Medikamente Damit Medikamente optimal wirken und zu keinen Nebenwirkungen führen, muss der menschliche Körper sie verstoffwechseln können. Manchmal ist es erst die biochemische Verarbeitung durch den Körper selbst, die aus einer sogenannten Pro-Drug, einem „Vormedikament“, die eigentlich wirksame Substanz „herstellt“.
Besonders wichtig für die Verstoffwechselung von Medikamenten ist die Leber. Sie ist das erste große Stoffwechselorgan, welches dem Darm und somit dem Aufnahmeort der meisten Präparate, nachgeschaltet ist
Wenn ein Mensch von einer neuen Nebenwirkung berichtet, dann kann das schon auf eine Abbaustörung durch ein verändertes CYP hinweisen. Das gilt vor allen Dingen dann, wenn es sich um allgemeine Unverträglichkeit handelt.
Ein weiterer Ansatzpunkt: Wenn bei einem neuen Medikament eine stärkere Wirkung einer schon länger genommenen Substanz eintritt. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, dass Sie seit Jahren den Beta-Blocker Metoprolol in niedriger Dosierung einnehmen. Dabei lag Ihre Herzfrequenz in Ruhe bisher immer bei ca. 72 bpm. Nun erhalten Sie im Krankenhaus zusätzlich den Thrombozytenblocker Clopidogrel. Sie berichten nun über neu aufgetretene Benommenheit und eine Herzfrequenz von 56 bpm.
Schritt 3: Schnittmenge mit anderen Medikamenten finden Nun haben Sie herausgefunden, dass Ihr Medikament Clopidogrel tatsächlich Einfluss auf das Cytochrom-System hat. Sie müssen jetzt sehen, ob andere Medikamente mit Clopidogrel eine Schnittmenge beim CYP2D6 haben. Das können Sie wieder über „drugbank“ machen. Bei mehreren Medikamenten ist es manchmal einfacher, wenn Sie im englischen Wikipedia den Eintrag zum Cytochrom selbst lesen, in diesem Fall „CYP2D6″. Am Ende des Wikipedia-Beitrages finden Sie eine ziemlich vollständige Liste mit Medikamenten, die als Substrate, Inhibitoren oder Induktoren mit dem Cytochrom interagieren können.
ZitatDie Wirkung von Medikamenten hängt von vielen Faktoren ab, insbesondere von ihrer Löslichkeit, ihrer Resorption im Darm oder über die Haut sowie ihrem Transport im Blut und durch Zellmembranen und ihrer Ausscheidung über die Leber, den Darm und die Nieren.
Von besonderem klinischem Interesse sind Arzneimittel‐Arzneimittel‐Wechselwirkungen und epigenetische und genetische Einflüsse auf den Stoffwechsel. Ihre Kenntnis ist unabdingbar, wenn es um die klinische Einschätzung der Medikamentenwirkung bei der Behandlung von Krankheiten im individuellen Fall geht.
Cytochrome und Arzneimittelstoffwechsel Unter den Cytochromen gibt es einige, die eine besondere Bedeutung für den Metabolismus von Arzneimitteln besitzen. Hier eine Auwahl:
CYP1A2 Cytochrom P450 1A2 ist beteiligt am Metabolismus folgender Medikamente: Amitryptilin, Phenacetin, Paracetamol, Koffein, Theophyllin, Imipramin, Clocapin, Haloperidol, Propranolol
Eine verminderte CYP2D6-Aktivität birgt ein erhöhtes Risiko für eine kardiotoxische Wirkung (toxische Wirkung auf das Herz). Trizyklische Antidepressiva fördern so Rhythmusstörungen bei der Behandlung mit Antiarrhythmika.
Zitat Bei Menschen, die eine reduzierte CYP2D6-Aktivität haben, ist die Dosis-Wirkungs-Kurve verändert; sie benötigen eine niedrigere Dosis für eine beabsichtigte Wirkung. Umgekehrt treten unter Normaldosierung schneller Unerwünschte Arzneimittelwirkungen auf, da es zu einer Kumulation des Mittels kommt (Dies kann ein erster Hinweis auf eine Genanomalie sein.).
Besonders beachtet wird der CYP2D6-Polymorphismus in der Psychiatrie,[2] da sehr viele Psychopharmaka über CYP2D6 verstoffwechselt werden. Hier zeigt sich eine Zunahme von psychopharmaka-typischen Nebenwirkungen bei verminderter „genetischer Metabolisierungskapazität“.[2]
Werden zwei Substrate des CYP2D6-Enzyms als Medikamente eingenommen, kann es dann zu einer gefährlichen Konkurrenzsituation[2] kommen. Durch gegenseitige Hemmung oder Induktion ist die Gesamtwirkung der Therapie schwer abzuschätzen. Bekannt ist etwa, dass einige Neuroleptika den enzymatischen Abbau von trizyklischen Antidepressiva stark behindern.[2] Für beide Medikamente muss daher eine Dosisanpassung erfolgen; für 32 Antidepressiva gibt es hierfür Empfehlungen.[2]
Auch in der Kardiologie kann es Probleme geben, da fast alle Betablocker und mehrere Antiarrhythmika ganz (Mexiletin, Flecainid) oder zumindest teilweise (Lidocain, Propafenon, Carvedilol) von CYP2D6 verstoffwechselt werden (die Antiarrhythmica-Klassen IA, III und IV sind nicht betroffen). Falls eine Betablockade erforderlich ist, bietet sich hierfür Bisoprolol an, das von CYP3A4 abgebaut wird und daher auch bei ultraschnellen Metabolisierern verwendet wird.