@Dr.Faust ich meine Mal gelesen zu haben, dass Serotonin den Darm reguliert und sehr wichtig ist für eine geregelte Verdauung. Nachts steigt ja der Melatoninspiegel an und es ist gut, wenn man auf die Nacht nicht mehr so viel oder gar nichts mehr isst, weil die Verdauung runtergeregelt wird und der Körper in den Ruhemodus geht.
Verdauung und alles was mit der Nahrungsverwertung zusammenhängt ist etwas von dem ich nichts spüren möchte. Das muss funktionieren. Allerdings darf man es nicht stressen, aber das sagt der Körper schon. Also abends um 10 den Bauch voll, das geht nicht. Aber wer isst denn heute Abendbrot bei Tageslicht? Im Winter im Norden?
Nach 18 Uhr nichts mehr essen, geht wohl mehr in Richtung Autophagie. Und ein kleines Mahl zur Nacht - so nach 12 - hat bei mir sehr gute Auswirkungen auf den Schlaf (das Spätstück). Energiemangel im Gehirn führt zu schlechtem Schlaf! Zucker ist nicht das richtige, eher etwas, was vorhält (Fett und Eiweiß). Und MCT-Öl sowieso. Ich mein, nicht jeder hat diesen Energiemangel. Aber bei Glucoseintoleranz kann das vorkommen. Das Gehirn ist immer beschäftigt, auch nachts.
Über die Hormone hab ich in dieser Richtung bisher nicht nachgedacht. Möchte da auch nicht dran rumspielen.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #25#24 Aber Nachts finden die Reparaturprozesse verstärkt statt. Ich hoffe, die Vitamine und die anderen Supplemente werden nicht verdaut, sondern kommen dort zur Wirkung, wo sie gebraucht werden. Wieso braucht es zur "Nutzung der Verdauung" Tageslicht? Gibt es dafür eine Erklärung?
Chrompicolinat ist in der Regel effizient vom Körper toleriert, ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Dies ist jedoch nur der Fall, wenn das Einlassventil sich in niedrigeren Dosen. Höhere Dosen von Chrompicolinat induzieren kann einige schwerwiegende Nebenwirkungen. Die wichtigste Nebenwirkung von Chrompicolinat ist seine Fähigkeit, die normale Schlafmuster der einzelnen interferieren. Es verursacht Schlaflosigkeit oder unregelmäßiger Schlaf. Kopfschmerzen, Erbrechen sind einige andere gemeinsame Chrom Nebenwirkungen. Bei manchen Menschen kann es ein Grund von Durchfall oder Reizbarkeit. In seltenen Fällen kann Chrom führen, dass bestimmte schwerwiegende Nebenwirkungen, die dem Arzt gemeldet so früh wie möglich sein muss. Diese Chrompicolinat Nebenwirkungen sind wie folgt:
* Spuren von Blut im Stuhl oder Erbrechen von Blut
* Schwierigkeitsgrad in klares Denken oder Konzentrieren
* Symptome von Nierenschäden wie erhöhte oder verminderte Urinproduktion (unabhängig von der Flüssigkeitsaufnahme)
* Zeichen von Anämie
* Zeichen von Leberschäden wie dunkler Urin oder Symptome der Gelbsucht
* Schmerzen im rechten Oberbauch
* Anfälle oder Krämpfe
* Allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, Schwellungen im Mund oder Rachen, Keuchen oder Schwierigkeiten beim Atmen
hier ging es doch nur um Höchstdosen. Du kannst auch an zu viel Wasser sterben. Du wirst wahrscheinlich zu fast jeder Nahrungsergänzung furchtbare Nebenwirkungen finden können, wenn in den Studien das vielfache der gängigen Dosis, wie sie in Nahrungsergänzungen vorkommen, getestet wurden. Da kannst du bald alles aus deinem Nem Programm streichen. Auch das Hydroxytyrosol ist in der Dosierung von LEF irklich unbednlich und das ist auch kein MAOI in dem Sinne. Schon Paracelus wusste: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ ...
#29 Bis auf Vit. B nehme ich generell keine Kombi-Präparate. Ich nehme z.B. kein Eisen, kein Kalium und kein Calzium. Und wenn dann kaufe ich das Extra (gibt es z.B. als Brausetabletten).
Dieses Chrompicolinat ist in meinen Zimtkapseln von St.Bernhardt drin, das ich allerdings nur ab uns zu nehme (100 mcg Chrom). Ich glaube nicht dass diese geringe Dosis Nebenwirkungen wie beschrieben hat. Jedenfalls habe ich nicht mal Anzeichen der beschriebenen Nebenwirkungen. Wieviel g muss man nehmen, um das zu kriegen?
ZitatChrompräparate gelten in den USA schon länger als Schlankmacher. Neuere Studien zeigen jedoch, die Chromeinnahme beeinflusst weder Muskelaufbau noch Fettmasse. Ob Chrom giftig ist, dazu gibt es kaum Studien. Die Weltgesundheitsbehörde rät, höchstens 250 Mikrogramm pro Tag in Form von Präparaten aufzunehmen. Von Chrompicolinat sollte man auf jeden Fall die Finger lassen. Die Chromverbindung kann das Erbgut schädigen und darf in Deutschland nicht mehr als Nahrungsergänzungsmittel angeboten werden. Dennoch findet man Produkte mit Chrompicolinat im Internet.
ZitatAnders einzuschätzen ist dagegen der in letzter Zeit vermehrt zu beobachtende Einsatz von Chrom als Chrompicolinat zur Nahrungsergänzung. Es liegen mehrere Fallstudien am Men- schen vor, die auf eine Reihe nachteiliger Effekte hinweisen (Cerulli et al., 1998; Huszo- nek,1993; Martin und Fuller, 1998; Reading und Wecker, 1996; Wasser et al., 1997; Young et al., 1999). Auch weisen mehrere in vitro-Studien auf toxische Effekte des Chrompicolinats hin (Speetjens et al., 1999; Stearns et al., 1995b; Stearns et al., 2002; Vincent, 2000b; 2003; Voelker, 1999) und darauf, dass mit einer Akkumulation von Chrom in einzelnen Geweben zu rechnen ist (Stearns et al., 1995a). Der Wissenschaftliche Lebensmittelausschuss der EU (SCF) erkl‰rt, dass Daten zur Biover- f ̧gbarkeit des organisch gebundenen Chroms von entscheidender Bedeutung f ̧r die Be- wertung von Chrompicolinat sind und dass, solange hierzu keine ausreichenden Daten vor- liegen, eine Aussage ̧ber die Zul‰ssigkeit der Verwendung dieser Chromverbindungen in Lebensmitteln f ̧r besondere Ern‰hrungszwecke (PARNUTS) nicht mˆglich ist (SCF, 1999). Die noch bestehenden Unsicherheiten bei der Bewertung von Chrompicolinaten veranlasst auch das BfR, die Verwendung dieser Verbindungen in Lebensmitteln weiterhin abzulehnen. Dabei sind "zwingende Gr ̧nde des Gesundheitsschutzes" nicht nur bei nachgewiesenen Gesundheitsschädigungen bzw. -gefahren geltend zu machen, sondern im Sinne des Grundprinzips der Risikominimierung in Verdachtslagen auch in F‰llen, in denen Gesund- heitsgefahren nicht zwingend nachzuweisen sind, sondern in der wissenschaftlichen Diskus- sion als mˆglich beschrieben werden. In Deutschland wurden deswegen alle bisher f ̧r die Verwendung von Chrompicolinat in Nahrungsergänzungsmitteln erteilten Allgemeinverf ̧- gungen nach ß 47a Lebensmittel- und Bedarfsgegenst‰ndegesetz (LMBG) widerrufen (BMVEL, 2001). Das gesundheitliche Risiko der Verwendung von Chrom (ausgenommen Chrompicolinat) in Nahrungsergänzungsmitteln wird vom BfR als gering eingeschätzt. Aufgrund der unzurei- chenden Datenlage ist ein Risiko jedoch nicht mit Sicherheit auszuschlieflen. Aus Gr ̧nden des vorbeugenden Verbraucherschutzes sollte nach Ansicht des BfR die bisherige Ober- grenze von 60 μg in der Tagesdosis eines Nahrungsergänzungsmittel beibehalten und auf einen Zusatz von Chrom zum Zwecke der Anreicherung von Lebensmitteln verzichtet wer- den
Und nun? Chrom Picolinat auch weglassen? Wir nehmen es schon seit 15 Jahren, die letzten Jahre in einer Dosis von 200mcg. Im Endeffekt entdeckt man überall ein Haar in der Suppe , allerdings habe ich bisher bewusst noch keine Nebenwirkungen wahrgenommen. Ich werde es aber ab morgen weglassen.
Ich nehme bald überhaupt gar keine Nems mehr und spare einen Berg Geld dann :-). Ich habe eh schon mit allem Möglichen reduziert und dafür mehr für die Mitochondrien eingenommen. Da ich aber das Gefühl habe, dass ich bei gar nix außer Maca, Noopept, Cordyceps und Vitamin D eine Wirkung habe, reicht das eigentlich als Nem Programm für mich völlig aus. Wahrscheinlich habe ich jahrelang teuer ins Klo gepinkelt.
#35 Man muss sehen, dass gerade die Co-Faktoren sehr langfristig wirken. Dazu sehr diffiziel. Man behandelt ja in dem Sinne keine Krankheit, sondern möchte einige ggf. fehlende Stoffe sicherstellen, die bei eingeschränkter Ernährung nicht genügend da s. Weglassen könnte auch erst nach Monaten wirken. Ich weiß nicht, es ist ein Entsheidungsproblem bei ungewisser Informationen (fällt in das Gebiet der Spieltheorie).
Ich werde wohl doch mein Chrom Präparat weiter nehmen, es bewirkt doch auch viel Gutes im Körper und wie ich schon schrieb, habe ich in all den Jahren, keine negative Wirkung bemerkt. Wahrscheinlich werde ich es ab jetzt drei Wochen im Monat nehmen und eine Woche aussetzen.
Was Du verlinkt hast ist ja durchaus auch überzeugend und so weiß ich es eigentlich auch nur. Man darf nun auch nicht in Panik geraten und alles Negative glauben oder auf sich beziehen. https://www.vitalstoffmedizin.com/spuren...-picolinat.html
@parcel ich nehme es auch weiter..allerdings habe ich es noch nie täglich genommen. Ich werde aber auf alle Fälle keine Pause mehr mit meinen Nems am WE machen. Ich habe mich danach richtig krank gefühlt.
Hohe Dosen (mehr als 100-200 mg) Vitamin C haben auch erhebliche NW. Schlaflosigkeit, übermäßges Wasserlassen gehören ebenfalls dazu. Da genügen schon 1.000 mg.
ZitatIn isolierten synaptischen Vesikeln der Ratte scheint Vitamin C die Freisetzung von Acetylcholin mit einem EC 50 -Wert von 2 bis 2,5 uM zu verursachen und scheint von Calcium abhängig zu sein, da es mit EGTA inhibiert wurde. [85]
Injektionen von 60 mg / kg Vitamin C an Mäuse scheinen Acetylcholinesterase-inhibierende Eigenschaften zu haben, indem ihre Aktivität um 17,1% verringert wird (vergleichbar mit 50 mg / kg Metrifonat und 150 mg / kg oralem Lakritz ). [86]
ZitatEinnahme von Vitamin C – viel auf einmal hilft nicht unbedingt viel
Bei Erkältungen, hohem Blutdruck oder großem Stress kann es sehr nützlich sein, höhere Dosen Vitamin C einzunehmen. Das Problem ist nur: Der Körper kann keine großen Mengen Vitamin C auf einmal speichern. Alles, was über 200 mg hinausgeht, wird sofort wieder ausgeschieden. Sie könnten die Vitamintabletten also gleich in die Toilette werfen und würden sich dabei noch die Magenkrämpfe und Durchfälle sparen, die bei Dosierungen über 500 mg vorkommen können.
Wenn Sie trotzdem größere Mengen einnehmen wollen – bis zu 1000 mg pro Tag kann sinnvoll sein – teilen Sie die Mengen einfach auf. Gerade bei Stress, Infekten oder hohem Blutdruck leeren sich die Vitamin-C-Speicher im Körper schnell wieder. Wenn Sie vier- bis fünfmal am Tag 200 mg Vitamin C einnehmen, können Sie die Speicher schnell wieder auffüllen, ohne den Körper zu überfordern. Bei der Einnahme von 8 Gramm Vitamin C pro Tag, wie es in einer Studie praktiziert wurde, sind 40 Einzel-Dosierungen täglich einzunehmen.
Diese großen Mengen sollten Sie aber trotzdem nur über wenige Tage oder nach der Empfehlung eines Arztes / Ärztin oder eines Heilpraktiker / Heilpraktikerin einnehmen.
@Julie ich nehme jeden Tag (über den Tag verteilt in einem kleinen Fläschchen Wasser aufgelöst) einen geh. TL Ascorbinsäure plus geh. TL MSM und ein Gramm Alpha Liponsäure. Ich schlafe immer tief und fest.
@larissa ich schlafe auf alle Fälle besser, seitdem ich das Progesteron reduziert habe. Das starke Schwitzen kam eben doch davon, auch wenn einem das kein Arzt glauben möchte. Ich nehme 10g MSM, 250mg Alphaliponsäure und bis zu 5g Vitamin C am Tag, zumindest momentan, weil so viele um mich herum krank sind. Liebe Grüße von Julie
Sofort abgesetzt! Da wirkt dann auch Melatonin nicht richtig! Mit Glycin von Now Foods hatte ich dieses Problem nicht.
Hallo,
Ab welcher Dosierung kann Ascorbylpalmitat den Schlafprobleme verursachen? Kann man dieses Problem verhindern, indem man es einfach lange genug vor dem Schlafen gehen nimmt?
Ist Mg-Ascorbyl-Phoshat in dieser Hinsicht vielleicht besser, oder ist jedes Fettlösliche Vitamin-C in dieser Hinsicht gleich?
Ich hatte das BioActive Vitamin C von VitaminExpress. In einer Kapsel sind 100 mg Ascorbylpalmitat, sowie 600 mg Vitamin C, 400 mg Magnesium Ascorbat und 300 Calcium Ascorbat. Die Wirkung hatte sich langsam aufgebaut. Ascorbylpalmitat ist fettlöslich und wird gespeichert.