Das Wort "Evidenz" wird so häufig gebraucht, dass man dem mal nachgehen muss. Es wird ja meist von "evidenzbasierter Medizin" gesprochen, wenn entsprechende Studien nach dem "Goldstandard" gemacht wurden (also große Zahl an Probanden, doppelt, blind etc.).
Was bedeutet Evidenz?
Evidenz ist die unmittelbare kognitive Nachvollziehbarkeit eines Zusammenhangs. In der Medizin bezeichnet Evidenz den empirisch erbrachten Nachweis des Nutzens einer diagnostischen oder therapeutischen Aktion.
Da ist von Studien keine Rede. Evident kann es auch im Einzelfall sein, wenn man den Nutzen kognitiv sehen kann. Nur das will kein Mediziner hören. Weil ja etwas, was nicht durch Studien irgendwie umfassend geprüft wurde, auch nicht helfen kann. Augenzu und durch ...
Dann: evidenzbasierte Medizin
Unter Evidenzbasierter Medizin, kurz EBM, versteht man eine medizinische Versorgung, welche die Erkrankung eines Patienten auf der Grundlage der besten zur Verfügung stehenden Wissensquellen bzw. Daten behandelt.
Kann man mitgehen. Irgendwas machen ist Quacksalberei. Es geht um Erkrankungen. Alterung gilt nicht als Erkrankung. Studien am Menschen gibt es auch kaum. Evidenz schon, so denke ich.
Wie macht man es: Für die praktische Umsetzung der evidenzbasierten Medizin im klinischen Alltag haben sich die so genannten 5 A's als Merkhilfe bewährt:
Ask: Am Anfang klare, strukturierte Fragen stellen, die als Ausgangspunkt einer Recherche dienen. Acquire: Geeignete Informationsquellen und wissenschaftliche Publikationen finden, die Antworten auf die Fragen geben. Appraise: Die gefundenen Ergebnisse nach den Qualitätskriterien der EBM (Evidenzgraden) bewerten. Apply: Das so gewonnene Wissen anwenden. Das gewählte Vorgehen muss individuell angemessen sein und die individuelle Situation des Patienten berücksichtigen. Assess: Abschließend die Grundlagen der Entscheidung und ihren Erfolg kontrollieren.
Ja, ist auch für Anti-Aging richtig. Und: Individuell! Nicht nach einer Studie mit 1 Mill+ Teilnehmern.
Und Kritik: Die Evidenzbasierte Medizin ist ein unverzichtbarer Bestandteil zur Qualitätssicherung in der Medizin. Vorteile sind die Objektivierbarkeit der Ergebnisse und das Erkennen von "Ausreißern" durch statistische Methoden. Als Kritikpunkte sind zu nennen:
Unveröffentliches wird nicht berücksichtigt (z.B. abgebrochene Studien, Teilstudien). Der Zugang zu Quellen (Open Access) zur Nachvollziehbarkeit und Überprüfung ist nur teilweise gewährleistet. Das Ergebnis ist von der Durchführbarkeit einer Studie abhängig. Die Anwendbarkeit des Ergebnises auf den individuellen Patienten ist nicht immer gegeben. Die klinische Anwendbarkeit ist bei bestimmten Begleiterkrankungen ggf. nicht möglich. Es besteht ein mangelnder Schutz vor gefälschten Studien.
Und sehr lustig, wohl ein Verschreiber: Als Gegenbegriff zur evidenzbasierten Medizin wird gelegentlich "eminenzbasiert" verwendet.
Ja, die graue Eminenz, die spielt schon eine Rolle ....
Ja, richtig, es gab schon einmal einen Thread mit vergleichbaren Aussagen. selber mache ich allerdings nicht Selbstexperimente, die wissenschaftlichen Standards standhalten könnten, Es liegt vll auch am Alter (da ist es wieder, dieses altersbezogene Denken) wo man meint, keine langwierigen Experimente und Auswertungen machen zu können. Ich behandle auch nicht irgwendwelche Krankheiten.
Ein Beispiel, wie man es vermutlich nicht machen sollte: ich bin Diabetiker und messe weder Zucker noch Blutdruck. Mich interessiert nur mein Gewicht und ob ich die Gehstrecke von ca 10 km gehen kann, ohne irgendwelche Symptome auch bei 35 Grad oder welche Gewichte ich bewegen kann (ist auch ein ganz guter Messwert). Das Mentale ist mir ganz wichtig. Ein unguter Zuckerwert würde psychisch negativ wirken. Jugendlich Menschen messen ja auch nicht andauernd irgendwas.
Natürlich versuche ich auch das eine oder andere zu nehmen oder nicht. Das letzte Beispiel war Caprylsäure. Ich habe subjektiv das Gefühl, dass es wirkt und die Leistungsfähigkeit insofern verbessert, dass ich von geistiger Tätigkeit praktisch nicht ermüde. Der Versuch, irgendwelche Neurotransmitter zuzuführen, scheint hingegen nicht gut zu wirken.
Also, die beste Bewertung ist, "was hinten rauskommt". Leichtigkeit und Schmerzfreiheit auch bei anspruchsvoller Beanspruchung (aber nicht Marathon, das braucht man ja nicht im Leben), geistig frisch, niemals Kopfschmerzen und mental gut drauf, auch wenn die Umwelt immer wieder versucht, auf das Alter hinzuweisen (das wird bei Rejuvenation noch ein ernsthaftes Problem, das ahne ich schon ..). man darf nicht hypochond sein, der Körper merkt das ;-)
Das Mentale ist mir ganz wichtig. Ein unguter Zuckerwert würde psychisch negativ wirken. Jugendlich Menschen messen ja auch nicht andauernd irgendwas.
Kann ich verstehen! Allerdings muss man da differenzieren: Dinge, bei denen du nicht die Überzeugung bekommen kannst, eingreifen zu können, ignorierst du besser*. Beim Typ II-Diabetes verpasst du aber die Chance, das was "hinten rauskommt" zu verbessern, denn hier gibt es ja zahlreiche Möglichkeiten der Einflussnahme! Über ein positives Mess-Feedback bei erfolgreichen Lifestyle-Maßnahmen kann man sich doch auch freuen, z.B. über einen "jugendlichen" HbA1c-Wert...
Natürlich versuche ich auch das eine oder andere zu nehmen oder nicht. Das letzte Beispiel war Caprylsäure. Ich habe subjektiv das Gefühl, dass es wirkt [...]
Das wäre ein gutes Beispiel um ein kleines Selbstexperiment zu starten. Tritt das immer auf, wenn du Caprylsäure nimmst? Wie deutlich ist der Effekt? Oder war es vielleicht ein anderes Nahrungsergänzungsmittel? Vielleicht hattest du auch einfach einen besseren Schlaf? Oder hängt das von der Tageszeit ab?
Oft genug führt Intuition bereits auf die richtige Fährte. Wenn es ein Fakt ist, sollte es einer Überprüfung problemlos standhalten. Versuch und Irrtum...
*Hier hört für die meisten das Thema reverse Aging leider bereits auf!
Wie man ja weiß, verändert eine Messung auch das Meßobjekt. Ganz extrem z.B. in der Quantenphysik, aber auch in der Elektrotechnik etc.
Wenn eine Ärztin meinen HbA1-Wert misst und es mir sagt, dann verändert sie auch das Objekt. Auch wenn sie es nicht sagt, bleibt ein Misstrauen, warum es denn überhaupt gemessen wird.
Selbstkontrolle ist schon wichtig. Leider ist der Kontrollierende oder Messende dann dieselbe Person wie das Meßobjekt. Man kann das Ergebnis nicht geheimhalten, es beeinflusst das Meßobjekt. Wenn das Feedback positiv ist, macht es ja auch Sinn. Wenn der nächste Gedanke ist: naja, du bis ja fast 70, was soll man da erwarten? - dann ist es kontraproduktiv. Leider ist das oft üblich. Lebensalter als Entschuldigung. Das ist eine positives Feedback in Bezug auf Alterung, das ist meine Überzeugung.
Und was Caprylsäure betrifft. Vll ist es ein Placebo? Das wäre dann auch egal. ich will es ja nicht Millionen Menschen empfehlen, so wie insbesondere Primal State das tut. Mir reicht es, wenn ich dadurch zu besserem geistigen Wohlbefinden komme und auch noch nachts um 1 ... obwohl ich weiß, dass dies nicht gut ist. Es ist kein Aufputschmittel, es ist wohl einfach Nahrung an Glukose vorbei.
Und es tut mir gut, wenn ich davon ein Teelöffel so um 0:30 nehme, also das "Spätstück" zur Hälfte aus dem Öl besteht.
PS: Es scheint mir wenig sinnvoll, z.B. Vitamin B mal wegzulassen und sehen was passiert. Vermutlich wird garnichts aufregendes passieren, vll aber eine ganz schleichende Verschlechterung, die man halt schlecht dokumentieren kann. Es ist halt sehr schwierig mit der Beurteilung, wegen der langen Beobachtungsdauer und der geringen Objektivierbarkeit der Effekte. Bei Schmerzmittel ist das ganz anders: sehr kurze Zeit, sehr deutliche Zustandsänderung.
Lasse ich z.B. Zink weg. Ich weiß nicht, ob ich die Erkältung vll im November auch bekommen hätte, wenn ich Zink genommen hätte. Also, es fehlt quasi die Referenz. Ja, man könnte es ein Jahr nehmen und ein anderes nicht und die Anzahl der Infektionen zählen. Macht das Sinn, zumal ich fest davon überzeugt bin, dass Zink Infektionen weitgehend verhindert?
Ich finde zu viel Selbstversuche sind nicht gut, außer man ist wirklich krank. Man sollte den Wohlfühlstatus halten, das ist schon schwierig genug, aber damit wohl am meisten gewonnen. Dieser ganze Selbstoptimierungswahn macht die Leute doch eher konfus und verunsichert nur. Zumal man sich dann praktisch nur noch um sich selbst und vermeintliche oder tatsächliche "Defizite" etc. dreht. Bei vielen endet so was sicher in einer Hypochondrie oder Psychose. Zumal bekanntlich ständig eine neue Sau durch´s Dorf getrieben wird.
Also man kann das machen und sollte auch, wenn man jetzt ein Mittel, z.B. Ginseng oder irgendwas in der Art neu hinzunimmt. Da muss man schon sehen, ob es eine Wirkung gibt, die man als positiv wahrnimmt, aber auch auf nichtwahrnehmbare Nebenwirkungen checken (z.B. Leber- oder Nierenschäden). Das merkt man nicht, da muss man recherchieren. Aber das ist eigentlich selbstverständlich.
Ich nehme ja außer Vitaminen und einigen Mineralen, Omega 3 und OPC nichts besonderes. Könnte mir aber vorstellen, das eine oder andere zu probieren, ob sich der "Drive" noch steigern läßt. Im Kraftsport könnte auch noch was gehen, aber nicht mit fragwürdigen Mitteln. Ich sehe da noch Reserven im Gebrauch von Aminosäuren, was Menge und Timing betrifft. Da wäre ich noch an Experimenten interessiert.
Und die Optimierung kann auch leicht sehr viel Zeit und Kapazität in Anspruch nehmen. Ein bisschen Trial & Error ist ok. Schließlich wollen wir von unserer neu gewonnenen Jugend auch was haben ...
Wenn man dann zum Beispiel den Verdacht hat, dass sich ein Nahrungsergänzungsmittel positiv auf den einen oder anderen Parameter auswirkt, kann man anfangen zu testen ob das Zufall war oder ob der Effekt zuverlässig eintritt. Der Aufwand hält sich in Grenzen, wenn man sich das erst einmal zur Routine gemacht hat. Es lohnt sich!
Willst du nun passiv irgendwelchen Experten vertrauen oder möchtest du selber aktiv für dein Wohlbefinden sorgen?
Wenn du selbst das Zepter in die Hand nehmen willst, ist es nicht verkehrt, sich mit ein paar dafür nützlichen Tools vertraut zu machen. Das du dadurch automatisch in einen Selbstoptimierungswahn verfällst, denke ich nicht!
Nun ja, Promtheus, zunächst vertraut man ja schon den Experten, z. B. bei der Empfehlung von NEM etc., z. B. hier im Forum oder bei edubily, LEF usw. und wertet deren Expertise im Rahmen der bescheidenen eigenen Möglichkeiten dafür. Ich selbst nehme ja auch eine ganze Reihe von NEM, Aminosäuren usw., wenn die Begründung der Experten dafür für mich nachvollziehbar ist. Als Laie muß man sich nun mal zunächst an diesen Empfehlungen entlanghangeln, wobei damit natürlich kein blindes Vertrauen gemeint ist, sondern die eigene Wertung und Entscheidung steht natürlich als Letztes. Ich würde dennoch nicht sozusagen "alles" nehmen und ausprobieren, sondern nur das, was für mich Sinn macht und ich als wichtig erachte. Wobei ich sagen muß, daß ich, vielleicht aufgrund meiner bislang robusten Gesundheit, bislang praktisch bei keinem Produkt irgendeine besondere Wirkung spüre, wie das ja immer von vielen so wahrgenommen und beschrieben wird. Ob ich etwas nehme, egal ob Vitamine, Mineralien, Aminosäuren oder andere Produkte, oder ob ich es nicht nehme, z. B. phasenweise, ich kann da bewußt keine direkte "Wirkung" spüren und nehme diese Dinge dann auch nur prophylaktisch, wenn man das so sagen will, weil ich eben davon überzeugt bin, das der Körper gewisse Dinge braucht und es zumindest nicht schaden kann, ihm diese Dinge auch zu geben.
Das Problem ist die Langfristigkeit im Falle von Anti-Aging. Man muss da wohl im wesentlichen auf theoretisch-biochemische Erkenntnisse zurückgreifen.
Wichtige messwerte sind den Meisten nicht verfügbar, z.B. Telomerlänge, auch Entzündungsstatus, Hormone etc. Zwar prinzipiell möglich, aber zu teuer.
Leider ist ja das "Zell-Check"-Gerät nonsens, für 40 EUR 27 Messwerte, das wäre doch was!
Was ich täglich dokumentiere, ist das Körpergewicht. Wurde Routine seit Jahren. Wie ich geschlafen habe, darüber denke ich kurz mal nach dem Aufstehen nach.
Bei allen NEM darf man die Nahrung nicht vergessen! Die hat möglicherweise einen größeren Einfluss!
Ich hatte mal ein Formular entworfen, wo alles täglich erfasst werden sollte. Ist dann aber versandet. Obwohl ich in meinem früheren Leben ein Dokumentationsfetischist war ...
Wo man gut experimentieren kann, ist die Haut. Ich halte Haut und Haare für ganz wichtig. Das ist das, was uns letztlich von den Jungen unterscheidet. Wenn du in eine U30-Disko reingehen kannst, und niemand merkt, dass du 70 bist, dann hast du es geschafft :-) Ansonsten da körperlich mitzuhalten, das ist nicht das Problem.
Leider sind wir hier ja noch nicht so weit wie z. B. im technikverliebten Japan, wo es ja schon durchaus üblich sein soll und vor allem auch für den Normalverdiener erschwinglich ist, z. B. eine Toilette zu erwerben, die alle mögliche Daten messen und auswerten kann.
Ich kenne eine japanische Toilette mit Multimedia, Temperatureinstellung (inkl. Brille :-) ) und Farbvariation des Lichtes ... Aber Sensorik für Körperwerte wäre interessant. Da fällt mir einiges ein, was ich aber hier nicht schreiben will. Möchte dem Hersteller ja nicht kostenlose Ideen liefern ...
Der neuste Trend bei japanischen Toiletten sind Funktionen zur Überprüfung der Gesundheit. Medizinische Sensoren stellen dabei ungewöhnliche Werte im Urin fest. So lässt sich etwa ein erhöhter Blutzuckerspiegel, Blutdruck oder Körperfettanteil messen. Verbunden mit dem Smartphone, kann Dr. Toilet die Ergebnisse anschließend sogar an den Hausarzt senden.
Was die neue Generation japanischer Toiletten alles kann
Japan hat die modernsten Toiletten-Systeme der Welt. Die Washlets funktionieren fast wie eine Autowaschanlage. Für Touristen ist das verwirrend. Vorallem weil es einige ungewohnte „Extras“ gibt.
Datensammeln wird immer leichter, für alles gibt es mittlerweile Apps. Oder Armbanduhren, die automatisch Schlafrhythmen analysieren. Ob man diese Daten allein der Bequemlichkeit wegen internationalen Konzernen gratis spendieren möchte, muss jeder für sich entscheiden...
Man kann natürlich auch nach dem Aufstehen beim Zähneputzen die Schlafqualität auf einer Skala von 1 bis 10 ankreuzen. Wie fit fühlst du dich morgens direkt nach dem Aufstehen?
Die Schlafqualität ist ein extrem wichtiger Angelpunkt für die gesamte Lebensqualität und Leistungsfähigkeit, nicht nur für Anti Aging. Hier lohnt es sich IMMER, zu optimieren!
Seth Roberts hat zum Beispiel im Selbstexperiment herausgefunden, dass bei ihm das Weglassen des Frühstücks die Schlafqualität verbessert:
Das der Weg zu so einer Erkenntnis nicht geradlinig verläuft und wie man im Selbstexperiment Evidenz bekommt, hat er in einem interessanten Talk präsentiert:
Das Video war sehr interessant, auch wenn ich ihn akustisch schlecht verstanden habe.
Das mit dem Frühstück ist so eine Sache. Man schaut auf den Schlaf, aber was ist mit sonstigen Auswirkungen? Energie, insbesondere im Gehirn? Es kommt dabei doch sehr auf den speziellen Menschen an, ob das allseitig gut ist.
Mein Selbstexperiment sagt mir: - Gehe nicht zu früh schlafen, zumal wenn du noch voll da bist. - Iss vor dem Schlafengehen etwas, was vorhält. Bevorzugt Fett. Sonst Erwachen 3 Uhr mit Ohrgeräusch. Wie gesagt, ich füge einen Löffel MCT-Öl dazu. - 6 Uhr: werde geweckt zwecks gemeinsamen Frühstück mit dem "werktätigen" Ehepartner - 6:45 ins Bett und den Tiefschlaf - ca. 9 uhr: Erwachen und Tagesablauf; nur Kaffee und sehr wenig essen
Also über die Schlafqualität klage ich nicht, allerdings ist das erste früh aufstehen wie "dead man walking" :-( , aber nur kurz
Das ist nicht so gewollt, es hat sich so ergeben.
Am Ende des Vortrags kommen sehr interessante Dinge. Zum einen über gesättigte Fette, passt in die gegenwärtige Kokosöl-Diskussion. Und zweitens über "Professionals", die einen Profilierungsbedarf haben, den der allein werkelnde Selbstexperimentator nicht hat. Letzterer kommt aber zu einem Ergebnis für sich selbst. Große Studien geben so die Richtung vor, in der man suchen muss.
das ist mir auch aufgefallen. Ich darf nicht zu früh ins Bett gehen, schon gar nicht, wenn ich noch gar nicht müde bin. Mir verhelfen dann Melatonin , Gaba und Baldrian schnell einzuschlafen, aber ich liege dann so gegen 4 Uhr wach. Zudem muss ich vor dem Schlafengehen noch KHs essen, sonst kann ich auch nicht durchschlafen. Also IF ist für mich deshalb schon gleich Mal gar nicht möglich. Sobald ich gegen meinen Biorhythmus lebe, fühle ich mich schlecht. Das geht so ein halbes Jahr lang gut und dann kommt der Zusammenbruch. Das heiß für mich gegen Mitternacht ins Bett und bis 8:30 Uhr schlafen.