Bei Diabetes hat man immer genug Zucker im Blut, da braucht man keine Glucoseherstellung :-) Ist das jetzt eher gut oder schhlecht?
Übrigens, man braucht kein Sättigungsgefühl. ich mag das garnicht und versuche es zu vermeiden. Es reicht mir schon, wenn ich keinen Hunger habe, wobei der teilweise schon gut aktivieren kann ... so ein bischen aggressiv. Also wenn es spannt, da hat man eindeutig zu viel getan. Hab das schon seit Jahren nicht mehr.
Ein Bedarf nach Sättigungsgefühl, habe ich für mich festgestellt, hängt auch mit meiner gestressten Psyche zusammen. Wenn ich schön voll gefressen bin und der Magen drückt, muss ich gezwungenermaßen einen Gang zurückschalten.
Dr. Faust, du hast recht, ohne vollen Magen lebt es sich vorteilhafter. Da ich nur einmal am Tag esse, esse ich bei dieser Mahlzeit ziemlich viel. Würde ich stärker auf Kohlenhydrate verzichten und dafür mehr Fett essen, wäre die Füllung nicht so stark. Dann fehlten aber wieder ausreichend Ballaststoffe. Allerdings, ich hatte das schon mal erwähnt, nehme ich Ballaststoffpulver (Inulin, Xylooligosaccharide, Galactooligosaccharide [auch in Babynahrung enthalten]), die, weil kaum Volumen, kein Völlegefühl hervorrufen.
Dass Kohlenhydrate glücklich machen, ist bekannt. Wie weiter oben geschrieben, bin ich zwei Jahre lang praktisch ohne ausgekommen. Das geht, wenn man will. Hinweis für Fand von Fr. Dr. Kämmerer: Das war mit großer Wahrscheinlichkeit ein Fehler und hat meinen Krebs nicht geschwächt sondern gestärkt.
Ich hoffe, ich kann in einigen Wochen berichten. Mit meiner Schwiegermutter, die gerade die Diagnose Alzheimer Demenz erhalten hat, fahren wir zu einem Arzt, der starke Magnetfelder einsetzt, repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS). Entsprechende Ansätze werden auch seit vielen Jahren von Universitäten geprüft und eingesetzt, speziell zur Behandlung von Depressionen. Auch bei Schmerzen soll rTMS gut wirksam sein.
Es gibt zwei Denkschulen, die mit den schwachen Feldern bis ca. 100 µT (Hauptfokus wird auf die Frequenzen gelegt, entsprechend natürlichen Magnetfeldern) und die mit den starken Magnetfeldern bis 2 T, meist bis 800 mT, (Hauptfokus Stärke). Der Arzt Dr. Seemann, Wolfratshausen, setzt beides ein und hat jahrelange Erfahrungen.
Solche Verfahren mit starken Magnetwellen sind seit ca. 2015 Bestandteil der S3-Leitlinie Depression als nachgeordnete Option und werden unter bestimmten Voraussetzungen von einigen Privatversicherungen bezahlt. Andernfalls sind sie nur etwas für Leute mit ausreichend verfügbaren Finanzreserven. Wenn die Behandlung bei Demenz unterbrochen wird, geht es wieder rückwärts. Man kann allerdings versuchen, dies mit schwächeren Magnetfeldern, sprich Einsatz von preiswerteren Geräten, zu verlangsamen oder gar aufzuhalten.
#202 Wenn ich zu viel gegessen habe, insbesondere KH, erzeugt das eher ein ungutes Gefühl, dass ich zunehmen könnte. Wenn das Blut vom Gehirn in die Verdauung abgezogen wirke, merke ich das im Kopf. Macht ein wenig träge.
"Plenus venter non studet libenter" heißt eigentlich "Ein voller Bauch betriebt nicht gern etwas", oft übersetzt "Ein voller Bauch studiert nicht gern".
Woher kommt die Strategie, nur einmal am Tag zu essen? Mein Philosophie ist es, öfter kleine Mahlzeiten, damit kein Nährstoffstau entsteht und ein Mangel an verfügbaren Enzymen. Was Ballaststoffe betrifft, so esse ich seit den Zeiten der Negentropie und Biophotonen jeden Morgen eine Portion "Blätter" mit Olivenöl.
Die Magnetfeldtherapie finde ich cool. Gibt es dazu irgendwelche Schriften, wie das wirken könnte? Eigentlich werden Magnetfelder ja als total ohne Einfluß gesehen, Stichwort MRT. Für Jack Kruse wiederum ist das Erdmagnetfeld und seine Schwingungen essentiell für den Betrieb der Quantenmaschinerie.
Oxidativer Stress ist ja mit einem Abfall der Energieproduktion verbunden. Nur das Gehirn ist eben so energiehungrig, da kann man nicht so einfach den Stoffwechsel herunterfahren.
Letztlich geht es um den Ausfall der Mitochondralen Energieproduktion. Die Plaques wären nur eine Folge davon. Das scheint mir plausibel. Bevor man also hunderte Millionen für die Entwicklung von Medikamenten zur Beseitigung der Plaques ausgibt, hätte man ja mal die Energie checken sollen. Aber was Kruse, Kuklinski und andere schreiben, ist ja irrelevant. Das diese Medikamente gegen die Plaques nicht zugelassen wurden, zeigt, dass sie wirklich nicht gewirkt haben, da konnte die Lobby auch nichts mehr machen. Energie ist das A und O.
Als eine schnelle Maßnahme wird übrigens die Zuführung von Ketonkörpern empfohlen: One simple approach includes the delivery of ketone bodies to the brain. We first proposed the use of betahydroxybutyrate for the treatment of AD in 1989 [131]
Das hilft, hab ich schon berichtet. Allerdings bleibt die Einspeisung der Ausgangsprodukte, wie Glukose oder Ketonkörper immer nur von begrenzter Wirksamkeit, wenn die Mitos kaputt sind (z.B. genetisch bzw. ROS-geschädigt). In der Kaskade-Theorie geht es darum, dass es sich um einen Prozess mit Selbstverstärkung handelt, leider. Wie können also gesunde Mitos generiert werden? In den Muskeln soll es möglich sein, aber "Gehirnjogging" hilft da nicht. Ich denke, Schlaf könnte auch helfen. Der Schadstoff darf nicht schneller produziert werden, als er beseitigt werden kann.
@Dr.Faust Schlaf ist ja allgemein für die Regenerationsprozesse des Körpers äußerst wichtig. Wobei gerade bei der Demenz eine Schlafstörung schon 15 Jahre zuvor ein wichtiges Indiz für die Erkrankung sein kann:
Also die FOCUS-Beiträge scheinen mir manchmal etwas seltsam und oberflächlich. Warum wird diese Studie nicht zitiert? Ansonsten siehe die Leserkommentare. Wer hat denn solche Schlafstörungen?
Klar, Schlaf ist die Zeit der Reparatur und Regeneration. Ich hatte speziell das Gehirn im Auge, aber dieses ruht ja auch nicht in der Nacht. Das Gehirn ist wegen seines hohen Energiebedarfs kritisch bzgl. der Produktion von ROS. Aber ca. 7h Schlaf werden ja überall empfohlen, da scheint Konsenz zu herrschen.
Wie können den nun Mitochondrien verbessert werden? Ich verweise erneut auf die IHHT (Intermittierende Hypoxie Hyperoxie Therapie). Hier eine Studie, die mit geriatrischen Patienten durchgeführt wurde. http://www.trci.alzdem.com/article/S2352...0002-1/fulltext
Zitat von einer Homepage: "Aktuelle klinische Studie - Demenz In der Geriatrischen Klinik in Klagenfurt (Österreich) wurde eine randomisierte Studie mit Probanden durchgeführt, die an Demenz erkrankt waren. Es nahmen 34 Patienten im Alter von 64-92 Jahre an der Studie teil. Nach Abschluss der ReOxy® – IHHT® – Therapie wurden deutliche Verbesserungen der kognitiven Leistungsfähigkeit festgestellt."
Es gibt für die IHHT amerikanische und russische Forschung beispielsweise aus der Raumfahrt. Da ich aber kein Datenbankgenie bin, habe ich noch nichts gefunden. Oder die Studien sind zu alt.
Das ist sicher allen klar. Trotzdem die Bemerkung, Sport, Intervallfasten, IHHT usw. können nur dann Erfolge zeigen und Mitochondrien verbessern und neu bilden, wenn ausreichend Kofaktoren (Mikronährstoffe) zur Verfügung stehen. Schlechte Mitochondrien werden von den erwähnten Möglichkeiten zum Absterben gebracht.
Unter dem Namen der Forscherin Serebrovskaya findet sich ein wenig im Netz.
Alzheimer ist eine Krankheit, unter der sowohl die Betroffenen als auch deren Umfeld stark leidet. Es gibt zahlreiche Risikofaktoren, darunter auch mehrere genetische. Ein besonders ausgeprägter Risikofaktor ist das Gen apoE4. Forschern des Gladstone Institutes gelang es nun, dieses Gen zu neutralisieren und die Effekte sogar rückgängig zu machen. https://www.trendsderzukunft.de/medizin-...r-rueckgaengig/
Alzheimerdemenz Cholesterin fördert Alzheimerplaques Typische Alzheimer-Plaques klumpen sich im Gehirn aus einem Allerweltsmolekül zusammen - manchmal schnell, manchmal gar nicht. Spielt ein anderes Allerweltsmolekül dabei eine Rolle? https://www.spektrum.de/news/cholesterin...plaques/1563820
Josh Mitteldorf hat über Alzhheimer berichtet. Es geht um das Bredesen protocol. Inzwischen gibt es 3000 Patienten, die damit behandelt wurden (und gute Ergebnisse). Vermutlich ist dieser Ansatz wirklich ein Durchbruch. Allerdings einer, der zwar den Patienten gefallen dürfte aber nicht der konventionellen Schulmedizin bzw. der Neurologenzunft.
Hirnforschung: Epigenetik spielt wichtige Rolle bei Alzheimerdemenz Im Tierversuch ändern sich Alzheimersymptome beim Einsatz von epigenetisch wirksamen Medikamenten. Das dürfte auch beim Menschen funktionieren, meinen Forscher nun nach einem Vergleich von Hirnproben.
ZitatTatsächlich setzen die im Tierversuch gegen Demenzsymptome von Nagern erfolgreichen Wirkstoffe bei Enzymen an, die eine Ent-Azetylierung von verschiedenen Histonen durchführen. Allerdings verfügen Mensch wie Maus über insgesamt elf verschiedene solcher Histondeazetylasen: Welche Ziele idealerweise anzusteuern sind, müssen weitere Versuche zeigen. Im aktuellen Vergleich haben die Forscher sich nur auf eines der Histone konzentriert, welches die Aminosäure Lysin am Histon 3 verändert. Allein diese Veränderung betrifft am Ende eine Vielzahl von Genen. Zudem sollte im Auge behalten werden, dass ein epigenetischer Wirkstoff – wie schon im Tierversuch – die kognitiven Fähigkeiten zwar verbessern kann, dass dabei aber womöglich nur ein Symptom kuriert wird, statt die Ursache der Erkrankung zu beseitigen. Bestätigt ist nun jedoch, dass der eingeschlagene Weg viel versprechend bleibt.
Mal eine positive Nachricht. Die Demenzerkrankungen gehen in den meisten westlichen Industrieländern zurück. Mehr Bildung und fordernde berufliche Tätigkeiten erhöhen die Widerstandsfähigkeit des Gehirns gegen dementielle Erkrankungen, zudem werde heute mehr für die Behandlung und Vorbeugung anderer Risikofaktoren wie Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck getan. http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-23306-2018-10-29.html
Gegen Demenz und für mehr Kreativität könnte man auch magische Pilze als Microdosing ausprobieren: Ein Experiment zeigt: Dank Mini-Dosierungen psychoaktiver Trüffel kamen Probanden bei bestimmten Aufgaben auf originellere Ideen und dachten flexibler. Den Forschern zufolge könnten solche Pilze daher künftig als eine Art Hirndoping zum Einsatz kommen – oder auch für die Therapie bestimmter Erkrankungen http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-23304-2018-10-29.html
Es scheint doch nicht alles nur schlecht zu sein was Berauscht. LSD-Mikrodosierung war doch auch Mal hip für kreative Berufe. Es sollten halt vernünftige Intervalle und Dosierungen beachtet werden...die niemand genau kennt ;)
Diese Faktoren begünstigen eine Demenz Wer im mittleren Alter keinen Sport treibt, hat offenbar ein deutlich erhöhtes Risiko, später an Demenz zu erkranken. Und das ist nicht der einzige Risikofaktor im Zusammenhang mit dem Lebensstil, den Forscher entdeckt haben.
ZitatCHICAGO. Auf die Ergebnisse großer Alzheimer-Präventionsstudien wird man noch ein paar Jahre warten müssen. Doch selbst dann, wenn eine Anti-Amyloid-Behandlung eine Alzheimerdemenz wirksam hinauszögern kann, wird das mitunter nicht genügen. Aktuelle Studien, die beim internationalen Kongress der Alzheimer's Association (AAIC) in Chicago vorgestellt worden sind, legen nahe, dass vaskuläre Faktoren und der Lebensstil einen ähnlich wichtigen Beitrag zur Alzheimerpathologie leisten wie Amyloidablagerungen und unabhängig von diesen die Neurodegeneration begünstigen. Es könnte also wichtig bleiben, solche Faktoren nicht aus den Augen zu verlieren. Da es andere Möglichkeiten zur Alzheimerprävention noch nicht gibt, nahmen Beiträge zu Lebensstilfaktoren großen Raum beim Kongress ein.
Schön dass es sich vll. auch bei den Ärzten rumspricht. Alles an sich bekannte Sachen. Nur C8-MCT wird nicht erwähnt. Und ich lese an anderer Stelle etwas über die Nutzlosigkeit von Omega-3. Also, wenn wir auf die Studien warten müsste wären wir längst in Behandlung.
Das Amyloid ist es nicht das hat man doch schon durch, oder? Es könnte also wichtig bleiben, solche Faktoren nicht aus den Augen zu verlieren.
Ja es wäre unter Umständen eventuell vielleicht doch wichtig :-(
Julia Tulipan sieht das genauso. Sie ist aber auch für IF. Nur ich habe die Erfahrung, dass es mir da in der Nacht nicht so gut geht wie mit den "Spätstück". Setze da ja auch mehr auf MCT-Öl. Was ich probieren werde, ist WHEY, Kollagen, Omega-3 und etwas Honig am Abend. Wirkstoff-Kosmetik (ACE, Kreatin, Wachstumsfaktor) mache ich auch nur abends.
2012 identifizierten Forscher ein, bis dahin unbekanntes „Wartungssystem“ des Gehirns – das so genannte glymphatische System[1]. Dieses System nutzt die Mitochondrien der Zellen, um biologische Abbauprodukte aus dem Gehirn zu entfernen. Den Forschern fiel auf, dass dieses System gerade während des Schlafens besonders aktiv ist. Anders gesagt, während wir schlafen, ist Großputz im Gehirn angesagt. Wie gut dieses System funktioniert, ist einerseits von Dauer und Qualität des Schlafes abhängig und davon, wie gut unsere Mitochondrien funktionieren.
Irisin, das in aktiven Muskeln gebildet wird, gelangt ins Gehirn und verhindert dort, dass Beta-Amyloid-Oligomere den Gehirnzellen schaden!
Wie Bewegung gegen Alzheimer wirkt Bei körperlicher Aktivität ausgeschütteter Botenstoff scheint geistigem Verfall vorzubeugen Schützender Effekt: Ein beim Sport vermehrt ausgeschütteter Botenstoff kann womöglich dem Fortschreiten von Alzheimer entgegenwirken. Dies legt nun eine Studie mit Mäusen nahe. Demnach gelangt dieses Molekül von den Muskelzellen ins Gehirn und führt bei demenzkranken Tieren unter anderem zu weniger starken Gedächtnisverlusten. Welche Rolle der Botenstoff bei Alzheimer-Erkrankungen des Menschen spielt, müssen nun weitere Studien zeigen. https://www.scinexx.de/news/medizin/wie-...lzheimer-wirkt/
Neurodegenerative Erkrankungen: Sporthormon bremst Alzheimersymptome Sport hilft gegen allerlei Probleme - aber auch gegen Gedächtnisverlust und die Alzheimerkrankheit? Tatsächlich haben Forscher nun deutliche Hinweise darauf gefunden. https://www.spektrum.de/news/sporthormon...ymptome/1617262
#223 Ist bekannt. Wenn es nun auch den letzten Forschern klar ist. Also zumindest bei Mäusen. Dachte man ist schon einen Schritt weiter. Es an Menschen zu versuchen, sollte jetzt doch kein ethisches Problem sein. Wer in leicht fortgeschrittenem Alter ist und nicht ins Fitness-Studio geht ist selber schuld. Ob es immer zu 100% funktioniert weiss man nicht aber die Maßnahme kostet ja wirklich nicht viel. Hilft auch gegen "frailty" ganz allgemein.
Es gibt nur Demenz, aber kein Medikament dagegen. Ratschläge, wie eigentlich bekannt:
1 Trauen Sie keinem Mediziner. Lassen Sie sich von mehreren unabhängigen Ärzten untersuchen.
2 Werfen sie die Alzheimer-Medikamente in den Müll. Setzen Sie die Dosierung anderer Medikamente herab.
3 Trainieren Sie Kreislauf und Herz! Laufen, radeln, schwimmen Sie.
4 Geben Sie das Rauchen auf. Rauchen soll die Großhirnrinde zum Schrumpfen bringen und ein schrumpfendes Gehirn sei ein Charakteristikum von Demenz Der Rezensent: Jemand, der Geld dafür bezahlt, dass er zehn Meter mit dem Wind stinkt und zudem seine Chancen auf Lungenkrebs um ein Vielfaches erhöht, bei dem muss das Hirn geschrumpelt sein.
5 Seien Sie gesellig. Am besten, Sie verbinden Geselligkeit mit Bewegung. Tanzen Sie, am besten Tango. Da mischt sich noch Erotik in die gesellige Bewegung. Wie sich das auf den Verlauf einer Demenzerkrankung auswirkt, wurde zwar noch nicht untersucht, aber Demente haben durchaus erotische Bedürfnisse. Die Pflegerinnen in Altersheimen können ein Lied davon singen. Apropos Singen: Das soll auch gegen Demenz helfen.