hier kann ich parcel nur zustimmen: wenn ein Diabetiker fastet, leidet er (fast) immer an einer Unterzuckerung oder fällt sogar in das Koma (Klinik), denn Metformin hemmt u.a. die Gluconeogenese. Von "anekdotischer Evidenz" kann also keine Rede sein. Metformin ist weder besonders gut zur Prävention noch zur Behandlung von Long Covid geeignet (siehe u.a. #589). Präventiv könnte man z.B. die Zahl der NK Zellen kontrollieren sowie erhöhen (Glutathionsystem, Stoffwechsel etc. verbessern) und deren Aktivität verbessern (u.a. erhöhte Sauerstoffzufuhr durch Sport etc.).
ein Video zu Post Covid und Post Vac (Prof. Dr. med. Thomas Rau):https://www.youtube.com/watch?v=OWzx1ftaEtc . In dem Video gibt es auch Hinweise zur "Sonnenallergie" sowie zu MCAS.
Zitat von Prometheus im Beitrag #5993) Einer kurzfristigen Metformin-Einnahme bei Infekt.
Da könnte man Fasten oder gar Wasserfasten? Anektotische Evidenz. Ich trinke aber gern heißen Tee bei Infekten. Und ansonsten muss halt eine Menge anektotischer Evidenz das Papier bestätigen. Gelang meiner anektotische Meinung bei mRNA nicht.
Vermittlung über AMPK und sollte daher praktisch identisch auch mit MSM umsetzbar sein. Hatte ich damals selbst nicht gewusst. Erst als den interessanten Effekt Timar erwähnte.
Exploratory study on autoantibodies to arginine-rich human peptides mimicking Epstein-Barr virus in women with post-COVID and myalgic encephalomyelitis/chronic fatigue syndrome https://www.frontiersin.org/journals/imm...25.1650948/full
für die Mitochondrien wäre wahrscheinlich AKG + 5-HMF besser geeignet. Neben der Blutverdünnung (je nach Laborwerten) sollte evtl. der Abbau der AAK etc. gefördert werden und je nach Beschwerden sind häufig weitere Interventionen sinnvoll: siehe auch Hinweise unter dem Link.
SARS-CoV-2 ORF7a Drives Mitochondrial Dysfunction via PDK4 Activation and Complex I Inhibition
Zitat von Speedy im Beitrag #609Die große Frage hier fördere ich dies noch mit Metformin am Ende.
Bei #609 handelt es sich um das Preprint eine Zellkulturstudie an Lungenepithelzellen und Monozyten in der ein akzessorische SARS-CoV-2-Protein (ORF7a) lentiviral exprimiert wurde, wobei schädliche Effekte anscheinend durch Inhibition von Komplex-I vermittelt wurden. Das ist mechanistisch interressant, aber kein ausreichender Datengrundlage um eine schädliche Wirkung von Metformin (das Komplex-I in der Tat ebenfalls hemmen kann) anzunehmen. Weder die Auswirkungen von Metformin, noch von SARS-CoV-2 in seiner vollständigen Form wurden in diesem Experiment untersucht. Hingegen gibt es, ebenfalls in vitro (siehe #595), klare Belege dafür, dass Metformin die virale Replikation hemmt.
Zellkulturexperimente stehen in der Evidenzpyramide ohnehin weit unten. Von höherer Relevanz sind die Humanstudien. Und hier zeigt sich in Beobachtungsstudien (siehe #590) und sogar in randomisierten kontrollierten Studien (siehe #590), dass Metformin protektive Effekte bei COVID-19 zu entfalten scheint. Das sind meiner Einschätzung nach die besten Daten, die momentan verfügbar sind. Ich bin weit davon entfernt Metformin für eine Art Wundermittel zu halten und werde meine Einschätzung zum therapeutischen Nutzen ändern, falls hinzukommende Evidenz es rechtfertigt.
Momentan gibt es Hinweise auf einen präventiven Nutzen von Metformin zur Behandlung von COVID-19 und zudem keine Anhaltspunkte für eine relevante Schadwirkung. Daher würde ich auf Metformin setzen und nichts aus Zellkulturbefunden extrapolieren.
Metformin gilt als "dirty drug", d.h. es hat viele pharmakologische Zielstrukturen, die noch immer nicht vollständig aufgeklärt sind:
The anti-inflammatory effect of metformin: The molecular targets
Es könnte eine Vielzahl von Mechanismen geben, durch die, selbst wenn die Inhibition von Komplex-I tatsächlich problematisch wäre, netto ein therapeutischer Nutzen gegen SARS-CoV-2 resultiert.
Prolongierte Rekonvaleszenz, nannte man das Früher. Ich weiß nicht so Recht was ich davon halten soll. Eins von Tausend Kindern mit Covid hat längere Probleme bei der Heilung. Und bekommt das nochmals Covid dann ist es 1 von 500. Egal ob man nur einen drei Tage Schnupfen hat oder drei Wochen mit üblen Symptomen rumsiecht? Und welche Kinder bekommen Post Covid? Und was ist eigendlich genau CFS oder ME oder Fibromylagie? Eine Einschätzung des Arztes ohne Befunde?
Die Dreifaltigkeit der Spikes https://youtu.be/B6JcCghjjVs?si=pRFCVstvV5odP0Vk Interessante Zusammenhänge, Dinge die ich mir schon oft gedacht habe, Telomerverlängerung vs Zusammensetzung der Immunzellen und vielleicht nur ein Seromarker des Immungeschehens. Viel AA Maßnahmen, die hier schon lange besprochen wurden. Und dieses Geheimnis drum machen, von den drei Typen. Jetzt muss ich wieder Testen, welchen Schnupfen ich habe, damit ich dann anderst Handel. Ich bleib dann im Bett, trinke heißen Tee und Atme mein HHO, so wie immer. Angst schüren von der anderen Seite. Maske? Nein Danke.
Schweitzer Schwurbelsender... https://youtu.be/AXTK84FtnP8?si=IBNmalBKb9fkECOJ Man könnte schon zwischen Impfspike und Virusspike unterscheiden. Aber selber zahlen den Massenspektrographen. Scheint keine gute Kombie zu sein Verschiedene Impfstoffe und Infekt, obwohl es so verkauft wurde. Merkwürdiges Virus, obwohl ich keine kenne die Post haben. Aber ich kenne viele kränkliche Leute.
Fazit: Spike war ein Keil der uns doch Alle betrifft! Sollte da was dran sein am Kampfstoff der dritten Generation? Keine Ahnung aber Zweifel habe ich keine, daß so was eingesetzt würde. Schwurbel?
Interessant! Da bräuchte ich ein langes Video, daß es mir erklärt, wie dieser Test funktioniert. Eine alte Frage von mir war, wird die DNA bei einer Teilung immer gleich um die Histone und Supercoils gewickelt? Scheint ja nicht so zu sein. Aber was bringt ein Test ohne wirkliche Therapie? Da kann man auch selber schauen nach seinen Symptomen und verschiedene (Schwurbel) Maßnahmen Testen. Aber klar will man professionell bestimmte Werte senken, braucht man Kontrolle und Begleitung. Ich fange mit dem Test von Projekt Scan 2000 an.