ich suche noch ein gutes "Full-Spektrum" Vitamin E-Produkt, also eins mit allen vier Tocopherolen und vier Tocotrienolen. Nach Möglichkeit mit einem guten alpha/gamma Verhältnis (also relativ gesehen möglichst viel Gamma).
Welche Produkte nehmt ihr? Oder doch besser nur Nüsse und Palmöl?
Ich bin so ein wenig hin und hergerissen nachdem ich nochmal im Handbuch von Dr. Schmitt-Homm geblättert habe. Wegen der Antioxidantien-Debatte war ich zuletzt etwas vorsichtiger mit der Vitamin E-Supplementierung. Was meint ihr, welche Dosierung würde Sinn machen?
Zusammensetzung meines Präparates: Vitamin E (as dl-Alpha Tocopheryl Acetate and d-Alpha Tocopherol plus d-Beta, d-Gamma and d-Delta Tocopherols) 400 IU 1333%
Hallo,
mich hat die ganze Diskussion um Vitamin E auch etwas verunsichert , deshalb habe ich mittlerweile das Präparat gewechselt und nehme es nun in obengenannter Zusammensetzung. Die Dosis habe ich inzwischen auch reduziert auf einmal täglich ein Softgel mit 400-IU., anstelle von zwei.
Bei Lef gibt es im Moment die Tocotrienole sehr preiswert für 12,95 €/60 St. im Hautpflege-Sale.
Zu den Tocotrienolen hatte ich auch noch eine Frage:
Dr. Coy empfiehlt auch sehr die Zufuhr von diversen Pflanzenschutzstoffen (Tocotrienol, Quercetin usw.) zur Krebsvorbeugung und im Rahmen einer Therapie. Allerdings weist er eindringich darauf hin, dass gleichzeitig die Kohlenhydratzufuhr beschränkt werden müsse, weil sonst die Gefahr bestehe, dass der Tumor von Verbrennung auf Vergährung umschaltet und somit aggressiver wird (ebenso bei Chemotherapie).
Heißt dass im Umkehrschluss, dass bei Standardernährung (viel Kohlenhydrate) diese Pflanzenschutzstoffe zur Prävention nicht geeignet sind, sondern eher schaden, weil sie eventuell vorhandene (unentdeckte) Tumore aggressiver machen ?
Hallo Ununheilig, so gut wie alle Tumore bestehen aus Zellen, die vergären statt verbrennen. Das ist ja gerade der fatale Vorgang, der die Tumore gefährlich macht. Der "Schalter" dazu ist das von Dr. Coy entdeckte Enzym TKTL1, das labortechnisch nachgewiesen werden kann. Aber auch da sind anscheinend die Ergebnisse nicht immer zuverlässig. Will heißen es gibt Leute mit recht hohem TKTL1, die aber keinen Krebs haben. Umgekehrt kenne ich zumindest einen Krebspatienten, bei dem der Rückgang der Tumormasse (ohne Chemo und Bestrahlung) schön mit einem sinkenden TKTL1-Wert korrelierte. Es gibt noch einen 2. Wert, Apo 10. Da weiß ich aber nicht, wie zuverlässig der ist.
Tumoren leben nun mal vom Zucker, egal ob Vit E, quercetin usw vorhanden sind oder nicht. Diese Stoffe sind ja außerdem in der Nahrung immer vorhanden. Durch dieses Vergären ist der Tumor invasiv. Bei Dr. Coy geht es um den umgekehrten Vorgang: Dem Tumor den Nährstoff entziehen und die Zellen durch sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine (E, A, C-Infusionen ) stabilisieren und die DNA ggfs reparieren. Und des funktioniert. Interessant ist übrigens auch die Theorie der Zellsymbiose von H. Kremer. Sie besagt vereinfacht, dass die Zelle, wenn sie nicht genügend Sauerstoff bekommt, in einen früheren Modus der Energieversorgung zurückschaltet, der anaerob verläuft, aber eben auch unkontrolliertes Wachstum bedeutet. Dazu würde eben passen, dass sich Krebszellen redifferenzieren können. Das wäre nicht möglich, wäre der berühmte genetische Unfall die Ursache von Krebs. Die Zellen eines Tumors haben schließlich jeweils andere Gene, was nicht möglich wäre, wenn sie auch einer veränderten Zelle entstanden wären. Interessant in diesem Zusammenhang z.B. auch Vit. B6. Bei vorhandenem Tumor gilt es als Trigger, ansonsten als Schutz. LG Chuby
" Palmöl ist die beste natürliche Quelle für Tocotrienol. Eine Wundersubstanz. Welche Dr. Coy gezielt und streng wissenschaftlich bei der Krebstherapie eingeführt hat.
Sie erinnern sich? Vitamin E besteht aus vier unterschiedlichen Tocopherolen und weiteren vier Tocotrienolen. 90% des Vitamin E in Ihrem Körper ist das Alpha-Tocopherol. Daher werden die meisten Studien mit dieser Substanz gemacht.
Tocotrienol und seine wundersamen Wirkungen wurden erst spät entdeckt. Eine davon ist: Sie macht Chirurgen überflüssig.
Wenn es um die Halsschlagader geht. Um Ablagerungen dort. Um die Verengungen, die ja viele von Ihnen bereits haben. Kann man mit Dopler leicht feststellen. Diese Ablagerungen können relativ leicht vom Chirurgen aus der Ader gekratzt werden. Natürlich erst, nachdem man die Ader aufgeschnitten hat…
Scheint überflüssig. Da hat man in einer hübschen kleinen Studie zwei Jahre lang 240mg Tocotrienol verabreicht an Menschen mit erheblicher Einengung der Halsschlagader (15-79%).
Zwei Jahre später gab's in der Placebo-Gruppe (kein Tocotrienol) nur Leid und Tränen: Bei 44% hatte die Stenose sich verschlimmert. Beim Rest blieb alles unverändert. Schlimm.
Tocotrienol allerdings hat in der Verum-Gruppe bei 32% die Verengung verbessert, den Müll abgetragen, abgekratzt. Ein unerwartet deutliches Ergebnis.
Professor Bierenbaum, der die Studie durchführende Kardiologe, nannte das Ganze "bahnbrechend". Die Studie bewiese, "dass es eine Alternative zur Chirurgie" gäbe. Und damit hat er Recht. Man braucht ja bloß mehr Trocotrienol zu geben und länger.
Hintergrund: In einer 5-jährigen Doppel-Studie hatte man vorher schon gezeigt, dass Tocotrienole 40-60 Mal stärker in der Bekämpfung von oxidativen Schäden an unseren Zellen sind als die üblichen Tocopherole, also übliches Vitamin E. " http://www.strunz.com/de/news/palmoel.html
Hat jemand einen Tipp für ein qualitativ hochwertiges Palmöl?
240mg Tocotrienol ist schon eine Menge. Das sind 5 x LEF Super Absorbable Tocotrienols. Da kommt man mit rotem Palmöl nicht weit, daß auch nicht sehr lecker schmeckt, naja, Geschmackssache. Ansonsten ist in jedem Industrieprodukt Pamöl, weil es das günstigste Öl ist.
Ich dachte immer, dass Vitamin E als fettlösliches Vitamin im Körper gespeichert wird und habe deshalb nur alle paar Tage Tocopherol-Mix und Tocotrienol-Mix im Wechsel supplementiert, um nicht auf so hohe Tagesdosen zu kommen. Nun habe ich aber mehrfach gelesen, dass Vitamin E nicht im Körper gespeichert wird. Dann wäre meine Strategie wohl nicht so zielführend, weil es dann jeden vierten Tag eine volle Dosis gäbe, die restliche Tage aber nichts. Stimmt das?
Zitat von Chuby Chacker im Beitrag #4 so gut wie alle Tumore bestehen aus Zellen, die vergären statt verbrennen. Das ist ja gerade der fatale Vorgang, der die Tumore gefährlich macht. ... LG Chuby
Krebs ernährt sich von allen Nährstoffen. Bitte speziell auch mal bei reverse Warburgeffekt nachlesen.
Bei mir persönlich ist nicht auszuschließen, dass ich durch meine strenge ketogene Diät meinen Krebs erst recht angeschoben habe, da Krebs entgegen der bisherigen Meinung mit "Begeisterung" Ketonkörper zur Energiegewinnung nutzt.
Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ernährt sich die Krebszelle nicht nur von Zucker bzw. Kohlehydraten sondern kann sich auch bestens von Eiweiß und Fett ernähren.
habe den Text überarbeitet, weil mir ein Fehler unterlaufen war:
nochmals zu den Tocotrienolen, man liest so unterschiedliches darüber.
Da das Alpha-Tocopherol schon in meinen "Two per Day" enthalten ist und eine geringe Menge Tocopherol-Mix auch, aber keine Tocotronole, bin ich unsicher ob das für einen 73 Jährigen ausreicht. Ich denke also an die zusätzliche Einnahme von Tocotrienolen.
Es wird außerdem geschrieben, daß Tocotrienole nicht zusammen mit dem Alpha-Tocopherol eingenommen werden sollen. Wenn das zutrifft, wird die Einnahme ungleich schwieriger. Da ich ohnehin darüber nachdenke am WE "Two per Day" wegzulassen, könnte ich zwei Tage/Woche einen Tocotrienol-Mix einnehmen. Wäre das sinnvoll?
Life Extension schreibt dagegen, daß das Gamma-Tocopherol am wirksamsten sei. Link zu Life Ext. Im "Super absorbable Tocotrienole" der gleichen Firma ist auch wieder zus. D-Alpha-Tocopherol drin.
Tocotrienole-Mix Produkte ganz ohne Tocopherole sind offensichtlich nicht viele verfügbar, ich sehe i.M. nur Produkte von "Swanson", die man in der EU wohl nur in UK bekommt.
Tocotrienole ähneln den Tocopherolen strukturell und funktionell. Allerdings werden sie im Stoffwechsel schneller abgebaut (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11206194). Nimmt man diese Vitamin E-Formen zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit ein, wird etwas mehr in die Zellen (bzw. Zellmembranen) aufgenommen als im Nüchternzustand.
Die LEF belegt ihre Aussagen zu den unterschiedlichen Vitamin E-Formen mit diversen Studien. Allerdings sollte man immer auch im Hinterkopf behalten, dass sie in erster Linie ihre Produkte an den Mann bringen möchte. Im Grunde denke ich, dass ein derartiger Feinschliff bei den Nahrungsergänzungen doch oft an der Lebensrealität vorbeigeht - und zwar beim Thema Nahrungsergänzungen generell!
Eine Handvoll Nüsse täglich, und alle Tocopherole und Tocotrienole sind an Bord.
(Dafür habe ich mir extra eine Schüssel selbst zusammengestelltes Studentenfutter zu Hause "in den Weg" gestellt, um mir im Vorbeilaufen immer mal wieder was zum Knabbern zu gönnen).
Wenn du deine Nahrung speziell Tocotrienol-reich gestalten möchtest, empfehle ich z.B. statt Butter rotes Palmöl aus dem Bioladen zu verwenden.
Nein, ich habe nichts gegen eine überlegte Nahrungsergänzung, aber ich wollte zumindest ein paar simple Alternativen ins Spiel bringen!
Aber, wer kennt schon sein individuelles Risiko in Bezug auf Krebs etc. Insofern erscheint es doch sinnvoll, hier präventiv zu substituieren, wenn dies wiederum nicht mit negativen Konsequenzen verbunden ist.
Nüsse allein dürften da wohl nicht ausreichen.
Außerdem erschließt sich mir nach wie vor nicht, warum 5/day bzw. sogar 7/day Obst/Gemüse absolut empfohlen wird, wenn andersherum eine Nahrungsergänzung mit diesen Inhaltsstoffen abgelehnt wird.
Zitat von Prometheus im Beitrag #11Eine Handvoll Nüsse täglich, und alle Tocopherole und Tocotrienole sind an Bord.
Ja, an Bord, aber deswegen noch lange nicht am α-TTP, der die Tocopherole/Tocotrienole im Blut transportiert, Tabelle 1 fasst das wunderschön zusammen:
From these observations, we conclude that the affinity of vitamin E analogs for αTTP is one of the critical determinants of their biological activity. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0014579397004997
Also wenn Tocotrienole, denn bitte nur mit relativ ganz wenig α-Tocopherol im Blut, sonst ist das rausgeschmissenes Geld.
"Eine Handvoll Nüsse täglich, und alle Tocopherole und Tocotrienole sind an Bord."
Nüsse sind schon beim Frühstück dabei Wenn das plus meine "Two per Day" ausreicht, lasse ich den zus. Behälter erst mal weg, sind auch so schon genug.
Die Euphorie bezgl. der Tocotrienole basiert wohl hauptsächlich auf der 5jährigen Studie, die große Erfolge im Verhindern bzw. Abbau von Ablagerungen in der Halsschlagader entsprechender Patienten nachgewiesen haben soll. Das ist aber doch nur eine Wirkung. Hauptsächlich geht es bei Vitamin E doch um die antioxidative Wirkung. Leider findet man wenig über die spez. Auswirkungen der einzelnen Komponenten.
Wahrscheinlich hast Du recht mit dem Vorschlag sich nicht zu sehr im Detail zu verlieren.
Momentan sind aber solche Produkte, die ein breites Vitamin-E-Spektrum haben, also auch Tocotrienole enthalten, etwas überteuert. So knapp 30 € muss man rechnen. Da gibt es bestimmt preiswerte Alternativen wie die vorgenannten Nüsse, oder Palmöl.
Meiner Meinung nach wissen wir einfach noch immer zu wenig über die Wirkungen der verschiedenen Vitamin-E-Formen, um eine seriöse Empfehlung geben zu können, bei welchen Mengen und Verhältnissen eine optimale Zufuhr gegeben ist. Sämliche anderslautende Behauptungen von Ernährungsgurus und NEM-Herstellern sind daher mit Vorsicht zu genießen - bestenfalls sind sie spekuliativ, schlechtestenfalls reine Marketingphrasen.
Wir wissen beispielsweise noch nicht einmal, ob eine vergleichweise hohe Zufuhr an gamma-Tocopherol überjaupt positiv zu bewerten ist, da gamma-Tocopherol auch proinflammatorische Effekte haben kann, z.B. bei Asthmatikern.[1] Epidemiologisch ist eine mediterrane Ernährungsweise, die reich an alpha-Tocopherol (Olivenöl und die meisten Nussarten), aber vergleichsweise arm an gamma-Tocopherol ist, auf jeden Fall über allen Zweifel erhaben - was man über die US-Amerikanische Ernährungsweise mit einer erheblichen Zufuhr an gamma-tocopherol aus Sojaöl nicht gerade sagen kann.
Und über Tocotrienole wissen wir, ausser dass sie schlecht aufgenommen und schnell wieder ausgeschieden werden, noch weniger...
Bedenkt man des weiteren, dass auch die Einnahme von hochdosiertem alpha-Tocopherol zur allgemeinen Prävention mehr schaden als nutzen könnte, würde ich von einer hochdosierten Supplementierung mit Vitamin E - mehr als 100 IU oder 67 mg, in welcher Form auch immer - eher abraten, jedenfalls sofern nicht ganz bestimmte Indikationen wie eine Demenzerkrankung vorliegen, bei denen ein besseres Risiko/Nutzen-Verhältnis besteht.
Also, wenn die Tocotrienole so schlechte Bioverfügbarkeit haben, mische ich sie mehr in die Hautcreme. Leider färben sie ziemlich. Ich finde die Haut wäre super zugänglich für Substanzen die "verjüngen". Aber was gescheites gibt es nicht zu kaufen, oder? Meine hätte es jetzt dann echt nötig
PS: Wobei ich im Gegensatz zu gleichaltrigen Mitmenschen (Schulkameraden) verdammt gut ausschau ;) Vielleicht weil ich mich jeden Tag im Spiegel sehe und ich mich ganz langsam dran gewöhnen kann. Oder ist es sogar wie bei meinem Vater der neue Augenlinsen (grauer Star) bekam. Als er sich ohne "Weichzeichner" sah, ist er erschrocken (gewesen) :D
Dr. Strunz empfiehlt im Buch "Vitamine", Tocotrienole dem Alpha-Tocopherol vorzuziehen. Ich nehme momentan eine solche Mischung mit niedrig dosiertem Alpha-Tocopherol, aber eine besondere Wirkung merke ich nicht.
#18 Ich frage mich hier wie auch an ähnlichen Stellen, die die Einnahme von NEM betreffen: welche spezielle meß- oder fühlbare Wirkung wird denn erwartet?
Wir machen persönliche Studien mit der Personenzahl 1. Dementsprechend gibt es keine Referenz.
Wirkungen könnte man eventuell erwarten, wenn es um die Verminderung krankhafter Zustände geht, wie z.B. Diabetes oder anderer messbarer Parameter. Ich nehme auch Vit.-E-komplex, "merke" auch nichts davon.
Das mit dem "Merken" nach der Einnahme von NEMs ist ja generell so eine Sache. Was erwartet man kurz-, mittel- bzw. langfristig? Wenn nicht bereits eine gesundheitliche Störung durch einen Nährstoff-/Mikronährstoffmangel vorliegt, kann man m.E. - von Placebowirkungen abgesehen - höchstens nach längerer Einnahme etwas "merken". Der menschliche Organismus ist offensictlich so anpassungsfähig, dass leichte Mängelzustände keine dramatischen Auswirkungen haben, vor allem wenn sie vorübergehend auftreten. Und so wie ein Mangelzustand sich langsam einschleicht und auswirkt, wird dieser dann auch langsam verschwinden, wenn entsprechende NEMs zugeführt werden oder die Ernährung gezielt umgestellt wird.
Nichts zu "merken" kann, muss aber im Sinne von AA noch kein Grund sein die Einnahme zu stoppen. Den individuellen, richtigen "Cocktail" muss jeder für sich selbst herausfinden.
Ich nehme seit ca. 7Jahren meine NEM und zwar nachdem ich das Buch von Dr. Schmitt-Homm "Antiaging und Prävention " gelesen habe. "Gemerkt" habe ich seit einiger Zeit, daß Gleichaltrige sehr viele Gebrechen haben und daß ich von Außenstehenden mindestens 10 Jahre jünger geschäzt werde. Mir geht es jetzt besser, als vor 15 Jahren, körperlich und geistig.
Tocotrienole sind tatsächlich die einzige Substanz die ich finden konnte, die nachweislich gegen Haarausfall hilft, was mich jedoch ein bisschen stutzig mach ist die Schlussfolgerung der Autoren: "A possible explanation for the effects could be due to the potent antioxidant activity of tocotrienols that help to reduce lipid peroxidation and oxidative stress in the scalp, which are known to be associated with alopecia."
Sollte es tatsächlich nur auf den oxidativen Stress bzw. eben die Antioxidative Wirkung zurückzuführen sein, bedeutet das, dass rein theoretisch jedes Antioxidant, welches stark genug ist, Haarausfall verhindern kann.
Meine Frage wäre daher, hat jemand genaueres Informationen zu dem Thema, oder weiß, ob die Haarausfallvermindernde Wirkung evtl. doch noch auf andere Mechanismen zurückzuführen sind? Darüberhinaus würde mich interessieren, wie ihr über Tocotrienole denkt, sie scheinen nicht essentiell zu sein, aber doch über einige recht potente, gesundheitsschützende Vorteile zu verfügen.
Ich versuch täglich Tocotrienole über rotes Palmöl zu konsumieren. Schmeckt nicht besonders, für wichtig halt ich es schon. Zum Haarausfall kann ich leider nichts beitragen.
ich suche noch ein gutes "Full-Spektrum" Vitamin E-Produkt, also eins mit allen vier Tocopherolen und vier Tocotrienolen. Nach Möglichkeit mit einem guten alpha/gamma Verhältnis (also relativ gesehen möglichst viel Gamma)................