#151 Unser Alienerbgut scheint zu verschwinden. Wir werden Schrumpfköpfe.
Aber welcher moderne Mensch könnte einem Menschen aus der Antike das Wasser reichen an Lebensfähigkeit. Da wären wir wieder bei den Amish. Haben die noch größere Gehirne?
Zitat von Illuminatus im Beitrag #152#151 Unser Alienerbgut scheint zu verschwinden. Wir werden Schrumpfköpfe.
Aber welcher moderne Mensch könnte einem Menschen aus der Antike das Wasser reichen an Lebensfähigkeit. Da wären wir wieder bei den Amish. Haben die noch größere Gehirne?
@Illuminatus Wir scheinen eine ähnliche Vorstellung der Genesis zu haben. Grüß die Annunaki.
Naja, versuchen wir doch, das was wir noch an Gehirn haben zu erhalten:
A protein called Reelin keeps popping up in brains that resist aging and Alzheimer’s
ZitatA key protein that helps assemble the brain early in life also appears to protect the organ from Alzheimer’s and other diseases of aging.
Zitat von Methusalem im Beitrag #142Es spielt also eine Rolle bei der Genese von Krebs, Nerven und sogar Fett. Klingt irgendwie zunächst mal erschreckend logisch, dass es da einen Zusammenhang mit Krebs gibt.
Vielleicht ein Teilaspekt der Öl-Eiweiß-Kost nach Budwig?
Apropos Teilaspekt, IL-11 gehört zur IL-6 Familie. Ist bei Messungen frühere Studien mit IL-6, somit auch IL-11 gemessen worden. Von den LOX gibt es auch verschiede und werden bei nicht spezifischen LOX Messungen mehrere erfasst? 15-Lipoxygenase-1 suppression of colitis-associated colon cancer through inhibition of the IL-6/STAT3 signaling pathway https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25713055/
Ich Frage mich das wegen:
Zitat von Illuminatus im Beitrag Empfehlenswertes im NetzMeine Hypothese ist die D-PUVA's wirken als Lipogenase Hemmer.https://www.rheuma-online.de/a-z/l/lipoxygenase-hemmung/In den letzten Jahren konnte gezeigt werden, daß es neben den genannten Medikamenten auch andere Substanzen gibt, die die Lipoxygenase hemmen. Dazu gehören bestimmte Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren).
Ist es immer so klar, was genau was hemmt oder ist es oft eine Messung von etwas, daß über Umwege entstanden ist. Das aber ausgeblendet wird, weil man schaut nur ein Detail an. LOX und IL hängen ja irgendwie zusammen und dann noch die vielen verschiedenen, die irgendwo anderst in Genen abgelesen werden. Es kommt auch auf die Situation an, wann der Körper auf was reagieren muss oder wann er überreagiert. Ich bin da draußen mit meinem Verständnis der Körper-Feinregulation
Etwas Fisch Leinsamen und Nüsschen werden nicht schaden, im Gegensatz zu Bier Aber etwas leiden muss man schon für die Langlebigkeit, nach meinem Vorbild Aubrey de Grey, habe hier gehört der trinkt auch Bier.
Kommentar Prometheus: Die Inhaltsstoffe des Rosafarbenen Klettersiegels wirken hauptsächlich über den SKN-1/NRF2 Rezeptor-Signalweg beim Rundwurm lebensverlängernd.
C16ORF70/MYTHO promotes healthy aging in C.elegans and prevents cellular senescence in mammals
ZitatHere, we discovered that the human DNA sequence C16ORF70 encodes a protein, named MYTHO (macroautophagy and youth optimizer), which controls life span and health span. MYTHO protein is conserved from Caenorhabditis elegans to humans and its mRNA was upregulated in aged mice and elderly people. Deletion of the orthologous myt-1 gene in C. elegans dramatically shortened life span and decreased animal survival upon exposure to oxidative stress. Mechanistically, MYTHO is required for autophagy likely because it acts as a scaffold that binds WIPI2 and BCAS3 to recruit and assemble the conjugation system at the phagophore, the nascent autophagosome. We conclude that MYTHO is a transcriptionally regulated initiator of autophagy that is central in promoting stress resistance and healthy aging.
Weiß jemand, womit man Zellen mit hoher p21-Exprimierung loswird oder wie es in der Studie gemacht wurde? Für p53 gibt's ja FOXO4-DRI. Wäre schon spannend, die zyklische low oder medium dose Anwendung mehrerer verschiedener Senolytika zu sehen. Ob es da synergetische Effekte geben könnte? Am besten wäre natürlich, wenn der Körper die seneszenten Zellen selbst beseitigt, aber mit der altersbedingten Rückbildung von Thymus und Knochenmark scheint das noch unrealistisch.
A Botanical Extract Extends Lifespan and Healthspan in Mice
ZitatSalvia haenkei is a fast growing perennial plant with aromatic leaves and upright stems of red, prawn-like flowers. It is native to Bolivia and southern Peru and is found in the seasonally dry tropical environment of those countries.
This study’s authors had previously screened botanical extracts and discovered that an extract from Salvia haenkei delays cellular senescence in human cell cultures [2]. The extract is called Haenkenium (HK). (...) In this study, the authors administered HK to the drinking water of 20-month-old mice until the ends of their lives. The mice that consumed HK lived longer than the control group: a median lifespan of 32.25 months compared to 28 months.
#163 Also an Anti-Wasserstoff habe ich noch nicht gezweifelt. Natürlich kann alles was mir gelernt wurde nicht stimmen. Aber ganz so ungläubig bin ich nicht. Das da extra was zu Mikrochips in Impfungen publiziert wird finde ich zumindest verdächtig. Graphene sollen drin gewesen sein und die sind die Mikrochips der Zukunft. Aber als Impfverstärker sind sie irgendwie rausgefallen, wenn ich mich richtig erinnere.(?). Eisenpartikel sind wohl eher real gewesen, wo es hieß die Impfung ist magnetisch. Aber auch nur Wissen von YouTube aber hörte sich seriös an, wegen irgend einem Fertigungsprozess.
Zusammenfassung Das Altern ist ein komplexer Prozess, der mit fast allen Krankheiten einhergeht. Das Verständnis der molekularen Veränderungen, die dem Altern zugrunde liegen, und die Identifizierung von therapeutischen Zielen für altersbedingte Krankheiten sind von entscheidender Bedeutung für die Erhöhung der Lebenserwartung. Obwohl viele Studien lineare Veränderungen während des Alterns untersucht haben, beschleunigt sich die Prävalenz von altersbedingten Krankheiten und das Sterberisiko nach bestimmten Zeitpunkten, was auf die Bedeutung der Untersuchung nichtlinearer molekularer Veränderungen hinweist. In dieser Studie haben wir ein umfassendes Multi-omics-Profiling an einer Längsschnittkohorte von 108 Teilnehmern im Alter zwischen 25 und 75 Jahren durchgeführt. Die Teilnehmer wohnten in Kalifornien, Vereinigte Staaten, und wurden im Durchschnitt 1,7 Jahre lang beobachtet, mit einer maximalen Nachbeobachtungszeit von 6,8 Jahren. Die Analyse ergab übereinstimmende nichtlineare Muster bei den molekularen Markern des Alterns, wobei es in zwei Hauptperioden zu erheblichen Dysregulationen kam, die bei etwa 44 und 60 Jahren chronologischen Alters auftraten. Es wurden auch verschiedene Moleküle und funktionelle Pfade identifiziert, die mit diesen Perioden in Verbindung stehen, wie z. B. die Immunregulation und der Kohlenhydratstoffwechsel, die sich während des 60-Jahres-Übergangs verschoben haben, sowie Veränderungen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lipid- und Alkoholstoffwechsel beim 40-Jahres-Übergang. Insgesamt zeigen diese Forschungsarbeiten, dass sich die Funktionen und Risiken altersbedingter Krankheiten über die menschliche Lebensspanne hinweg nichtlinear verändern, und sie geben Aufschluss über die molekularen und biologischen Pfade, die an diesen Veränderungen beteiligt sind.
This researcher wants to replace your brain, little by little
ZitatHe’s been exploring ways to “progressively” replace a brain by adding bits of youthful tissue made in a lab. The process would have to be done slowly enough, in steps, that your brain could adapt, relocating memories and your self-identity.
ZitatA researcher publishing in Biogerontology has reviewed the literature on the relationship between cellular senescence and the immune system, finding that dwindling immune surveillance allows senescent cells to accumulate. (...) Senescent cells are also frequently policed and destroyed by the immune system. However, with aging, this ability declines, which is part of why senescent cells accumulate in older people [1]. While senescent cells and their SASP are often associated with inflammation, there is an increase in anti-inflammatory activity as well; for example, senescent cells in mice have been found to greatly suppress immune activity in a way that leads to the development of cancer [2]. (...) Senescent cells, themselves, also secrete compounds that convince immune cells not to destroy them. Cytokines, which are often secreted to promote inflammation, can be anti-inflammatory instead: for example, TGF-β and IL-10 are both secreted by senescent cells and discourage aggressive T cells and natural killer (NK) cells from destroying them [3, 4]. Similarly, an increase in certain inhibitory immune checkpoints, such as ones involving the programmed death (apoptosis)-related proteins PD-L1 and PD-1, block immune policing in a way that encourages senescence [5]. The author also noted that, on top of an increase in signals that inhibit immune cells from killing other cells (cytotoxicity), the cells themselves appear to be more receptive to these signals with aging.