Grippe verändert Gehirn langfristig Noch Wochen nach einer Grippe hat das Gehirn mit den Folgen der Infektion zu kämpfen. Versuche an Mäusen zeigen, dass Lernen und Gedächtnis für geraume Zeit gestört sind.
ZitatEine Grippeinfektion betrifft nicht nur die Atemwege, sondern kann auch ganz erhebliche Auswirkungen auf das Zentralnervensystem haben. Zum Beispiel kann der Vogelgrippeerreger H5N1 Nervenzellen infizieren und eine Immunreaktion auslösen, durch die Neurone im Gehirn absterben. Auch klassische Grippeviren wie der gängige H1N1-Erreger können speziell bei Kindern zu neuropsychiatrischen Komplikationen führen. Unklar ist allerdings, ob solche Schäden auch über die akute Erkrankung hinaus bestehen bleiben. Die Befunde von Korte und Schughart sind ein Indiz dafür, dass die Grippe tatsächlich länger andauernde Veränderungen im Gehirn auslöst.
Die Arbeitsgruppe untersuchte den Hippocampus, der nicht nur eine wichtige Rolle beim Lernen und für das räumliche Gedächtnis spielt, sondern auch besonders anfällig für Entzündungsprozesse ist. Tatsächlich ließen sich durch zwei der drei Viren noch 30 Tage nach der Infektion Veränderungen im Hippocampus nachweisen. So war die Zahl der dendritischen Dornen der Nervenzellen deutlich reduziert und damit auch die Zahl der anderen Zellen, von denen diese Nervenzellen Signale empfangen. Auch sind in der betroffenen Hirnregion noch nach 30 Tagen wesentlich mehr Mikroglia aktiv, die an Entzündungsprozessen beteiligt sind. Entsprechend ist die Langzeitpotenzierung, also die zelluläre Basis der Bildung von Erinnerungen, in solchen Fällen gestört.
Bemerkenswerterweise ist es für diesen Effekt anscheinend nicht wichtig, ob ein Grippevirus Nervenzellen infiziert oder nicht: Nur einer der zwei ins Gehirn vorgedrungenen Subtypen sorgte für die beobachteten langfristigen Effekte. Wie die Genanalyse zeigt, wurden durch die Infektion vor allem Gene im Zusammenhang mit Entzündungen und Immunsystem aktiviert. Das spricht dafür, dass die Wechselwirkung zwischen Virus und Immunsystem bedeutender für die langfristigen Störungen im Gehirn ist als direkte Angriffe der Viren auf Nervenzellen.
@Julie und alle Anderen Hallo Julie, mich hat in diesem Winter auf Grund von viel Menschenkontakt schon zum 2. Mal die Grippe erwischt. An anderer Stelle habe ich schon gesagt, was ich alles an Nahrungsergänzungen einschl. Vitamin D nehme. Mein Arzt hat mir heute für die nächste Grippe Saison die 4 fach Impfung und Pneumokokken- Impfung empfohlen. Ich bin echt ratlos, da ich wirklich ausgesprochen viel tue, um der ewigen Ansteckung zu entkommen.
Zitat von Aika100 im Beitrag #28An anderer Stelle habe ich schon gesagt, was ich alles an Nahrungsergänzungen einschl. Vitamin D nehme.
Wo denn? Habe ich nicht gefunden!
Ich habe vor 3 Wochen die Grippe meiner Frau überlebt, ohne irgend ein Zeichen von Ansteckung. Finde die Vorteile einer NEM-Einnahme schon beträchtlich...
@wmues Ich Liste es dir gern auf: Vitamin D 10 000 IE K2 200mg Dhea 25mg, progesteron, Estradion, Estriol ( teilweise über die Haut) KURKUMA Alive Multi womens 50+ Vitamin E 400 IE Tryptophan Lysin Acethyl- l-carnitin Kreatin Glycin Rhodiola L- theanin Zink 30mg ( zur Zei) Magnesiumascorbat ( Vitamin C) MSM Quercetin COENCYM Q10 METHYLcOBALAMIN Mega Green Tea extract life extension
Was nehme ich, dass Du nicht nimmst? - insgesamt 9mg Bor (vor allem wegen Krebs) - MSM nehme ich 4g/Tag (vor allem wegen Athritis), und weil MSM ein Chelator ist, nehme ich 75mg Zink und 8mg Kupfer (Kupfer vor allem, um SOD zu pushen). - Vitamin A (Retinol) nehme ich 10.000 Einheiten/Tag, also mehr als Du - DHA/EPA 3g/Tag (vor allem gegen Entzündungen (Arteriosklerose) - Taurin 2 x 1,5g/Tag (Geistige Ruhe, Stabilität) - 1800mg Chondroitin-Sulfat (wegen Arteriosklerose) - 25g Collagen-Peptide (Stärke von Knorpeln und Sehnen, Haut) - ca 250mg Kalium (fürs Herz)
OPC habe ich teilweise genommen, habe aber beobachtet, dass ich mich etwas schwächer fühlte. Dann mache ich noch Krafttraining, 3mal die Woche.
DHEA bringt mich kurzfristig nach oben, viel Energie. Nach 6 Wochen aber ein ziemlicher Absturz...
@Aika100 ich lasse mich gar nie impfen. Ich halte davon absolut Null und Nichts. Ich nehme 5000IE Vitamin D und 50 mg Zink jeden Tag. Tägliche Wechseldusche- Für die Lunge Astaxanthin und MSM. EM Kräuter Trunk für die Darmflora. Ich sitze sozusagen direkt an der Quelle immer zu allen aktuellen Krankheiten die gerade grassieren und hatte nur letzten Winter einmal eine leichte Erkältung. Ganz liebe Grüße von Julie
Ich habe als junges Mädchen einmal so eine Grippe Impfung bekommen. Mein Hausarzt hatte sie damals extra für mich aufgehoben und deshalb konnte ich sie schlecht ablehnen. Auf jeden Fall bin ich nach der Impfung richtig krank geworden und seit dem braucht mir niemand mehr mit Grippe Schutzimpfung zu kommen.
@Parcel @Aika100 ich habe mich ein einziges Mal Grippe impfen lassen und war noch nie so krank in meinem Leben wie nach diesem Dreck. Ich hatte noch nie eine Mittelohrentzündung gehabt. Musste danach sogar operiert werden und habe bis heute einen bleibenden Schaden ( chronische Sinusitis). Weitere Erkrankungen kamen dazu, die ich auch darauf schiebe. Nieeeee mehr wieder!
Ich vermute, dass die Viren viel zu stark sind und somit die Erkrankung verursachen, denn wie ist es ansonsten möglich, dass man nach so einer angeblichen Schutzimpfung derart schlimm erkrankt.
Mein Arzt wollte es mir damals auch nicht glauben, dass die Impfung so starke Beschwerden ausgelöst hat, wahrscheinlich aus gutem Grund, denn er hatte sie mir ja aufgeschwatzt.
@Parcel, in dem Jahr in dem ich erkrankte sind viele Menschen nach der Grippe Schutz Impfung schwer erkrankt. Das war kein Zufall mehr. Ich denke eher an die Adjuvantien die beigemischt werden. Wer weiß, was da alles drin war. :-(
Vielen Dank für eure Beiträge. Es zeigt mir mal wieder, dass man mit viel Vorsicht und gesundem Menschenverstand ärztlichen Empfehlungen begegnen sollte. Ich bin auch äußerst skeptisch der Empfehlung meines Hausarztes gegenüber, da ich nach einer vor Jahren zurückliegenden einmaligen Grippe Impfung krank war. Das habe ich meinem Hausarzt jetzt auch erzählt und er meinte, da wäre ich wohl damals an anderen Viren erkrankt. Allerdings frage ich mich, wie man sich noch vor einer Infektion schützen kann, da ich ja wirklich schon alles einschließlich Händedesinfektion tue. Was wäre, wenn die Grippe Viren noch aggressiver wären als in diesem Jahr? Liebe Grüße
wenn ich von der Arbeit komme und wo ich arbeite sagen sich Viren und Bakterien Gute Nacht, nehme ich als erstes Wicks Erste Abwehr Nasenspray. Wenn ich anfange mich krank zu fühlen, sofort meine CDL-Tropfen nach Jim Humble. Ich bin die einzige im Kollegenkreis, die dieses Jahr noch keinen Infekt hatte. Liebe Grüße von Julie
Du nimmst also an, dass man durch die Zusatzstoffe erkrankt und nicht durch die abgeschwächten Viren? Möglich wäre das auch, ich habe ähnliches auch schon mal gehört.
@ Julie Vielen Dank für deine Tipps. Ich habe mir gleich bei Amazon cdl Tropfen und die entsprechende Literatur bestellt. Cdl kannte ich noch nicht. Wicke erste Abwehr Spray hole ich mir demnächst in der Apotheke. Liebe Grüße
Bitte nicht diese Anti-Impf-Paranoia verbreiten... (ich bin der Verschwörungstheorien in diesem Forum langsam etwas überdrüssig )
Schwere Erkrankungen oder gar Todesfälle durch Grippeimpfung sind in der medizinischen Fachliteratur nicht beschrieben. Es kann zwar in Einzelfällen zu Krankheitssymptomen kommen, die einer Grippe ähneln, und bei stark immungeschwächten Patienten könnten diese theoretisch auch schwerer ausfallen, aber es steht ohne jeden Zweifel fest: Grippeimpfungen retten - wie andere Impfungen auch - Leben.
Ich ärgere mich gerade, dass ich mich nicht habe impfen lassen. Letzte Woche hat es mich nämlich doch erwischt und als Komplikation hat sich eine scheinbar harmlose Blasenentzündung, die zeitgleich zur Grippe aufgekommen ist, zur Prostatitis weiterentwickelt, was nicht nur äusserst unangenehm ist, sondern auch langfristige Antibiotikaeinname erfordert. Das nur mal als Beispiel, was Grippeviren mit dem Immunsystem anstellen können - und zwar bei einem relativ jungen Menschen wie mir, der sich sonst bester Gesundheit erfreut und auch alles dafür tut.
#43 Ja es ist richtig, dass man aufgrund obskurer Berichte nicht in Panik verfallen soll und das Kind mit dem Bade ausschütten. Andererseits sehe ich auch keine Beweise für das Gegenteil. Kann man die Aussage, dass Leben gerettet wurden, auch an Fällen zeigen. Also dass jemand nicht erkrankt ist, obwohl er ohne Impfung erkrankt wäre? Wohl schwer zu realisieren.
Wenn "Beweise" fehlen, geht es im Prozess nach Indizien. Und darum, wie man diese wertet, um zu einer Entscheidung zu gelangen. Indzien sind natürlich auch Folgeerkrankungen. Positiv fällt ins Gewicht, dass ein Schutz theoretisch durchaus plausibel ist. Negativ wäre Inhaltsstoffe wie Aluminium oder Quecksilber (kann eigentlich nicht wahr sein). Gegen eine Impfung spricht doch die angebliche Wirsamkeit in ca. 25 Fällen über 65. Persönlich habe ich festgestellt, dass ich mit steigendem chronologischen Alter viel seltener an Infektionen erkranke. Mag sein, irgendwann geht es mal wieder anderherum :-|
Für mich sehr negativ erscheint die Tatsache, mir ein Gemisch mit unbekannten Inhaltsstoffen in den Blutkreislauf bringen zu lassen, das von Firmen entwickelt wurde, denen ich nicht zu 100% traue (vll. zu 80%). Dafür gibt es dann auch wieder "Indizien".
Also ich sehe alles mehr fuzzy-mäßig. Kann natürlich sein, dass es ein "Killer"-Argument gibt, das bei Statinen so gerne ins Feld geführt wird.
Sicher, man muss immer auch das Profitmotiv der Pharmaindustrie im Hinterkopf behalten. Aber genau darum gibt es ja auch staatliche Institutionen wie z.B. in Deutschland das Robert-Koch-Institut, die eine unabhängige Beurteilung der Impfstoffe vornehmen. Selbst wenn man hier (vielleicht nicht einmal ganz zu unrecht) eine Beeinflussung durch die Pharmalobby unterstellt, gibt es doch international gesehen eine Vielzahl unabhängiger Institutionen, die im Falle der wichtigen Impfstoffe alle weitgehend übereinstimmende Empfehlungen geben.
Die Wahrscheinlichkeit, dass all diese Institutionen und die tausenden dort arbeitenden, hochqualifizierten Wissenschaftler im Falle eines Impfstoffes alle einhellig zu einer grundsätzlich falschen Einschätzung kommen geht gegen 0 - genau wie z.B. auch im Falle der von der Klimaforschung entwickelten Modelle zur globalen Erwärmung durch den Kohlendioxisausstoß. Man muss schon einen starken Hang zur Paranoia haben um, über eine gesunde Grundskepsis hinaus, der festen Überzeugung zu sein, es gebe eine Pharma-Verschwörung um der Bevölkerung im großen Stil toxische Impfstoffe zu verabreichen - oder dass irgendwelche Eliten sich das mit der globalen Erwärmung ausdenken würden, um die mit Impftstoffen vergiftete Bevökerung noch besser zu manipulieren. Irre Phantasien von Chemtrails und "Umvolkung" sind dann auch nicht mehr weit - und da wundert es wenig, dass einen all diese Auswüchse der Paranoia im Internet immer wieder im Rudel begegnen...
Was Adjuvanten wie Quecksilber und Aluminium betrifft: ich hatte mich dazu vor geraumer Zeit einmal belesen und bin - wenig überraschend - zu der Feststellung gekommen, dass die verwendeten Mengen derart gering sind, dass sie gesundheitlich völlig unbedenklich sind. Konkret ist die in einer gängigen Impfdosis verabreichte Menge an Quecksilber geringer als die, die durchschnittlich in einer Dose Thunfisch enthalten ist. Bei Aluminium wird es sich mit Sicherheit ähnlich verhalten
(Die Verteufelung von Aluminium treibt derzeit ohnehin seltsame Blüten, wenn man bedenkt, dass es ein uibiquitär verbreitetes Spurenelement ist. Viele Gemüsearten sind reich an Aluminium und grüner Tee enthält sogar ganz erhebliche Mengen - im Milligrambereich pro Tasse!)
ein Blick zum Himmel reicht mir völlig aus an manchen Tagen!! So viel zu Chemtrails. Und bei Aluminium kommt es auch auf den Aufnahmeweg an. Direkt in einen Muskel injiziert ist etwas ganz anderes, als die orale Aufnahme, die übrigens auch für mehr als bedenklich halte. Einige Impfstoffe enthalten Adjuvantien die die Blut-Hirnschrank öffnen. Warum??? Diese Stoffe haben absolut nichts in einer Impfung zu suchen. Liebe Grüße von Julie
was du da siehst sind Kondenswasserstreifen, ein ganz simples physikalisches Phänomen. Bitte glaube nicht jeden Quatsch, den Menschen im Internet verbreiten...
Und ja, es macht natürlich einen Unterschied, ob man einen Stoff (sei es Aluminium oder irgendetwas anderes) oral oder intramuskulär verabreicht bekommt. Aber auch wenn man die geringere Bioverfügbarkeit bei oraler Aufnahme einrechnet, gehe ich jede Wette ein, dass man sich mit ein paar Litern Grüntee mehr bioverfügbares Aluminium zuführt, als in einer typischen Impfdosis enthalten ist.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #44#43 Ja es ist richtig, dass man aufgrund obskurer Berichte nicht in Panik verfallen soll und das Kind mit dem Bade ausschütten. Andererseits sehe ich auch keine Beweise für das Gegenteil. Kann man die Aussage, dass Leben gerettet wurden, auch an Fällen zeigen. Also dass jemand nicht erkrankt ist, obwohl er ohne Impfung erkrankt wäre? Wohl schwer zu realisieren.
Wenn "Beweise" fehlen, geht es im Prozess nach Indizien. Und darum, wie man diese wertet, um zu einer Entscheidung zu gelangen. Indzien sind natürlich auch Folgeerkrankungen. Positiv fällt ins Gewicht, dass ein Schutz theoretisch durchaus plausibel ist. Negativ wäre Inhaltsstoffe wie Aluminium oder Quecksilber (kann eigentlich nicht wahr sein). Gegen eine Impfung spricht doch die angebliche Wirsamkeit in ca. 25 Fällen über 65. Persönlich habe ich festgestellt, dass ich mit steigendem chronologischen Alter viel seltener an Infektionen erkranke. Mag sein, irgendwann geht es mal wieder anderherum :-|
Für mich sehr negativ erscheint die Tatsache, mir ein Gemisch mit unbekannten Inhaltsstoffen in den Blutkreislauf bringen zu lassen, das von Firmen entwickelt wurde, denen ich nicht zu 100% traue (vll. zu 80%). Dafür gibt es dann auch wieder "Indizien".
Sehe ich auch so. Zynisch erscheint mir auch die Aussage in einem Beitrag, der hier verlinkt wurde, " dass die Menschen sowieso gestorben wären" und es nichts mit der Impfung zu tun habe. So etwas sollte man immer kritisch hinterfragen, das hat absolut nichts mit Paranoia zu tun.
#Ich will garnichts unterstellen und glaube auch nicht daran, dass es irgendeinem "Geheimbund" darum geht, die Menschheit zu vergiften oder so etwas in der Art. Ich denke auch, dass es dem Koch-Istitut oder anderen Organisationen um Sicherheit geht.
Ich habe auch nur gesagt, dass ich niemandem zu 100% vertraue. Es muss nicht Absicht sein, es kann auch mangelnde Sorgfalt oder es können subjektive Fehleinschätzungen usw. sein. Sind alles nur Menschen. Wollte nur mein Denkmodell erläutern, dass man sich so als Überlagerung von fuzzy-artigen Bewertungen vorstellen kann. 100% gibt es nicht, 0% auch nicht. Und da kommt eben momentan raus, dass ich mich nicht impfen lasse. Aber nur für mich und nur jetzt. Die Bewertungsfunktion kann sich jederzeit ändern, wenn neue Indizien bekannt werden. Von Fakten will ich nicht reden.
Die Erfahrung mit der Vogelgrippe ist nur eins von vielen Indizien.
Rein fachlich gesehen glaube ich daran, dass es nicht schlecht sein kann, wenn der Körper seine Abwehr an den Viren ausrichtet, mit denen ich tatsächlich in Kontakt komme. Darf das Spiel natürlich nicht verlieren ... Hab natürlich gut reden in meinem Privatbüro quasi ohne Besucherkontakt und die frische Elbluft vor der Tür. Für eine in der Pflege tätige Person sieht die Risikobewertung vll. ganz aus. Ich fahre auch nicht Strassenbahn. Mein Auto ist virenfrei.
Ich habe eine Aluminiumphobie, seit ich in einem Artikel geölesen habe, die hier im Thread "Wasser" gepostet ist, dass Al ein "Disruptor" ist, der die Quantenkohärenz beeinträchtigt. Mir schien das im Sinne von Anti-Aging sehr negativ zu sein. Der Verweis auf grünen Tee ist interessant, dem muss man mal nachgehen. Trotzdem wirbt man jetzt in der Kosmetik mit "Ohne Aluminium", warum eigentlich?