Ich neige wie immer zu nein. Man kann ja anhand der Anzahl der Infektionen, die man in den vergangenen 12 Monaten zB hatte, abschätzen, wie hoch die Chance ist, sich anzustecken. Bei mir ist die Zahl 0, warum sollte ich eigentlich gerade jetzt Grippe entwickeln? Wichtig ist die unerschütterliche Überzeugung so etwas nicht zu kriegen.
Grippe-Impfung: Gibt es bald einen Schutz auf Lebenszeit? Bislang ist jährlich eine neue Grippe-Impfung nötig. Nun vermelden Forscher Erfolge auf dem Weg zu einem Universalschutz gegen Grippe.
ZitatMithilfe eines mathematischen Modells, das Virenstämme aus dem 20. Jahrhundert miteinander verglich, stießen die Autoren um Craig Thompson auf eine Komponente des Proteins Hämagglutinin, die sich offenbar trotz der enormen Wandlungsfähigkeit der Viren in hundert Jahren nicht wesentlich verändert hatte.
„Der Anspruch ist nicht zu rechtfertigen“ Eine Immunisierung gegen diese Komponente könnte dauerhaften Schutz vor den lästigen Erregern ermöglichen, vermuten die Forscher. „Dieser Ansatz könnte die Art, wie wir Impfungen entwickeln, revolutionieren“, wird Thompson in einer Mitteilung der Universität zitiert.
@Timar , das sind keine Kondensstreifen die ich da sehe. Natürlich gibt es die auch, aber die sehen vollkommen anders aus und lösen sich auch sehr schnell auf. Hier eine N-TV Reportage dazu:
Grippeschutzimpfung macht zwar Sinn wenn man zum gefährdeten Personenkreis zählt, aber aus meiner Sicht ist es in puncto Anti-Aging problematisch, dass die Grippeschutzimpfung jährlich neu fällig wird. Jedes mal werden dafür naive T-Zellen auf das aktuelle Virus programmiert. Der Pool an naiven T-Zellen nimmt also ab, denn die Thymus-Drüse ist ab der Pubertät in aller Regel nicht mehr in der Lage, neue naive T-Zellen zu produzieren. Viele Imfungen führen genau wie viele "normale" Infektionen in eine Immun-Seneszenz.
Alle 10 Jahre eine Grippeschutz-Impfung, die auch genau so lange hält, das wäre definitiv eine Verbesserung!
#54 Das ist ein interessanter Gesichtspunkt. Wurde schon diskutiert im Zusammenhang mit dem Herpes-Virus, der sicher auch zur Immunsenescens beiträgt.
In Bezug auf Anti-Aging ergibt sich natürlich die Frage. ab wann man damit rechnen muss, überhaupt nicht mehr auf neue Keime reagieren zu können. Es ist ja Fakt, dass ältere Menschen anfälliger für Infektionen sind. Trotzdem ist es offenbar rechnt lange möglich, Immunität aufrechtzuerhalten oder neu zu bilden. Möglicherweise gibt es da andere Mechanismen.
Und wie sieht die Lösung für nachhaltiges Anti-Aging aus?
Insgesamt bestärkt es mich darin, mich nicht impfen zu lassen. Bisher habe ich das Gefühl, dass die Zink-Therapie ganz gut hilft, denn irgendwelche Erkältungen oder Halsschmerzen hatte ich seit dem nie.
Wie soll der Schutz auf Lebenszeit funktionieren, wenn es doch immer veränderte Erreger gibt?
THERAPIE Forscher entwickeln Alternative zu Grippeimpfung Die Grippe-Impfung war bislang der beste Schutz vor der Influenza. Nun haben Wissenschafter eine Alternative gefunden
ZitatWissenschafter des Instituts für biomedizinische Forschung haben nun ein Molekül namens SIGN-R1 identifiziert, das verschiedene Varianten des Virus erkennt und daher die Reaktion des Immunsystems steuern kann, um die Erreger zu eliminieren. SIGN-R1 kann sich auch an andere Viren der Atemwege binden.
Auch Therapie für bereits Erkrankte Diese Ergebnisse ebnen laut den Forschern den Weg für die Suche nach alternativen Therapien zur Impfung, basierend auf Molekülen der gleichen Familie wie SIGN-R1. Diese Behandlungen könnten bei Patienten angewendet werden, die bereits infiziert sind oder bei denen die Impfung nicht wirksam ist.
Grippe schützt vor Erkältung Forscher weisen erstmals Wechselwirkung zweier viraler Krankheitserreger nach Teufel gegen Beelzebub: Wenn die Grippe umgeht, haben normale Erkältungsviren das Nachsehen. Denn der Befall mit Influenzaviren schützt offenbar vor einer Sekundär-Infektion mit den Rhinoviren, wie nun eine Studie enthüllt. Diese zuvor unbekannte Viren-Wechselwirkung gilt allerdings nur für einige Virentypen: Wer sich eine normale Erkältung einfängt, ist nicht vor einer Zweit-Infektion durch weitere Rhinoviren gefeit.
ZitatKonkurrenz um Ressourcen Zusammengenommen zeigt dies, dass eine Vireninfektion keineswegs immer die Anfälligkeit für weitere Infekte erhöht. Obwohl das Immunsystem geschwächt wird und beispielsweise Bakterien dann leichteres Spiel haben, gilt dies für Viren nicht unbedingt. Stattdessen gibt es in manchen Fällen offenbar eine Konkurrenz der verschiedenen viralen Erreger, die eine Sekundärinfektion erschwert.
„Ähnlich wie Löwen und Hyänen in der Savanne um Nahrung konkurrieren, könnten auch die Atemwegsviren in unseren Atemwegen um Ressourcen konkurrieren“, sagt Nickbakhsh. Möglich sei beispielsweise, dass diese Viren sich die Wirtszellen streitig machen oder aber, dass die Immunreaktion auf ein Virus es für ein anderes schwerer macht, dieselbe Person zu befallen. Welche dieser Szenarien zutrifft, ist allerdings noch unklar.
Nach Ansicht der Forscher verdeutlichen diese Erkenntnisse vor allem eines: Auch Viren sind Teil eines Ökosystems und unterliegen vielfältigen Wechselwirkungen. „Wenn wir besser verstehen, wie die Viren interagieren und wie bestimmte Virusinfektionen andere verhindern oder begünstigen, dann könnten wir vielleicht bessere Methoden entwickeln, um gegen Viren vorzugehen“, sagt Koautor Pablo Murcia von der University of Glasgow.
Denkt ihr, eine Pneumokokken-Impfung könnte sinnvoll sein, um im falle einer Infektion zumindest vor einer Sekundärinfektion durch Pneumokokken geschützt zu sein?
In Hubei scheint sich die Lage auch weit über einem ganzen Monat unter Quarantäne nicht wirklich zu entspannen. Die Nahrungsmmittelknappheit ist zwar unter kontrolle, die Krankheit selbst aber nicht...
"Die Menschen in Wuhan sind noch immer in ihrem Zuhause gefangen" Im chinesischen Wuhan nahm das neuartige Coronavirus seinen Anfang. Die Stadt wurde abgeriegelt, die Bewohner müssen zu Hause bleiben. Wie ist die Lage dort aktuell?
Zitat"Kontrollmaßnahmen sind noch strenger, kommen kaum noch aus dem Haus" So wie ich es sehe, hat sich die Situation in Wuhan in den vergangenen drei Wochen nicht verbessert. Die Kontrollmaßnahmen sind noch strenger, wir kommen kaum noch aus dem Haus. Die Nachbarschaftskomitees haben es zur Pflicht gemacht, dass alle Bewohner nur noch online Essen bestellen. Wir können unser Zuhause ohne Erlaubnis gar nicht verlassen.
Was ich über die Medien erfahre, ist, dass die Ärzte-Teams noch immer überlastet sind. Die Geschichten der Patienten rühren mich oft zu Tränen. Zwar hat sich die Lage, was Material und Betten betrifft, etwas gebessert. Jetzt aber ist die Nachfrage groß nach Blutplasma von Leuten, die wieder gesund geworden sind. Die Stadt baut nun überall Blutspende-Stationen, um an mehr Blut zu kommen.
Die Angst und der Stress haben sich nicht gelöst. Vor drei Wochen war unsere größte Sorge, dass wir uns infizieren. Und wir hatten Angst, nicht rechtzeitig getestet zu werden und ein Krankenhausbett zu finden. Wir standen unter großen Druck, weil es an allen medizinischen Geräten und Medikamenten mangelte. Jetzt ist es vor allem die Angst, dass sich die Lage nicht mehr bessert. Die Stadt ist nun seit über einem Monat von der Außenwelt abgeschnitten und wir haben keine Ahnung, wie lange das noch dauern wird. Die Flut von schlechten Nachrichten jeden Tag ist überwältigend: Jeden Tag sterben Ärzte, Krankenpfleger und Patienten. Im Gegensatz zu anderen Orten hat sich in Wuhan, in der ganzen Provinz Hubei nichts verbessert. In vielen Orten Chinas haben die Menschen wieder angefangen zu arbeiten und ein normales Leben zu führen. Aber die Menschen in Wuhan sind noch immer in ihrem Zuhause gefangen.
"Größte Sorge ist der Zustand meines Vaters" Es gibt nun auch erste psychologische Unterstützung. Experten kommen nach Hubei, um sowohl Patienten als auch Ärzte und Krankenpfleger zu helfen. Viele Behörden und Zeitungen haben zudem Hotlines eingerichtet.
Dass es nicht besser wird, würde dafür sprechen, dass man gegen das Covid-19 Virus nach einer Infektion nicht lange immun ist, ist ja bei den anderen harmlosen Coronaviren auch so.
Hier eine Arbeit aus dem letzten August, über Coronaviren (also einige Monate, bevor das neue auftrat:
Coronaviren als Ursache respiratorischer Infektionen
ZitatDie vier endemischen und weltweit häufigen CoV verursachen in der Regel nach 2–10 Tagen Inkubationszeit leichte bis mittelschwere Infektionen der oberen Atemwege mit den typischen Symptomen einer Erkältung bzw. eines grippalen Infekts, das heißt mit Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, subfebriler oder febriler Temperatur und allgemein reduziertem Wohlbefinden.
Nahezu alle Menschen werden im Laufe ihres Lebens mit diesen CoV-Varianten infiziert. Aufgrund einer nur temporären Immunität sind auch Reinfektionen mit demselben Typ häufig.
Wie soll man die Pandemie jemals beenden, wenn es im gegensatz zur Grippe gar keine Immunität nach einer Infektion gibt? Wie sieht es dann mit der Entwicklung eines Impfstoffs aus?
Unterdessen, liegt der Ursprung des Covid-19 Erregers weiter im Dunkeln:
Covid-19: Neues Rätsel um den Ursprung des Virus Woher kommt das tödliche neue Coronavirus? Eine Weile schien die Frage geklärt - doch neue DNA-Ergebnisse entlasten den schuppigen Hauptverdächtigen. Was nun? https://www.spektrum.de/news/neues-raets...s-virus/1709380
Und die Notenbanken veruchen die wirtschaftlichen Folgen abzumildern:
Friedrich und Weik: Virus wird Notenbanken zu extremsten Maßnahmen zwingen Der Corona-Virus infiziert immer mehr Menschen. Die Folgen für die Wirtschaft sind noch gar nicht absehbar. Die Notenbanken werden mit massiven Maßnahmen gegensteuern müssen. https://www.focus.de/finanzen/boerse/exp...d_11717513.html
Impfung sehe ich persönlich als fatal an, weil es das Immunsystem noch mehr in Mitleidenschaft zieht. Ich kenne viele, bei denen grad durch Impfungen große gesundheitliche Probleme entstanden. Wäre für mich absolut keine Option. HC hat ja einiges dazu zusammengetragen. Auch Dr. M. van Treek ist sehr rührig in der Sache. http://www.praxisvantreek.de/
Bevor man solch einen Schritt macht, würde ich mich extrem umfassend damit beschäftigen!
Keine Angst! Die Impfungen sind eine tolle Geldquelle für Big... Werden sie schon hinkriegen, den Mist zu vermarkten! Hoffen wir mal, dass es keine Zwangsaktionen in dieser Richtung geben wird. Und wenn doch, sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen, wie man das dann vermeiden kann.
Zitat von Nurdug im Beitrag #155Die Impfungen sind eine tolle Geldquelle für Big...
Könntest Du das durch Zahlen belegen bitte?
Meines Erachtens nach ist es viel einträchtiger für Pharma-Unternehmen, Krebsmedikamente oder Autoimmunblocker zu produzieren: es gibt viele Kunden, und die Medikamente sind schweineteuer.
Eine typische Reiseimpfung kostet ca 40-80 Euro, Impfungen für Grippe o.ä. liegen eher bei 25.
Autoimmun-Medikamente bei MS z.B. liegen zwischen 20.000 und 30.000 EUR pro Jahr.
Zitat von Aluhut im Beitrag #220- Ach ja, hier wird viel gegen Impfungen gewettert und das man dies durch Stärkung des Immunsystems ersetzen könne. Ich habe meine Tochter gegen Krebs impfen lassen, bin stolz drauf, und im ganzen Forum hat noch keiner eine wirklich 99% funktionierende Immunisierung gegen Krebs vorgebracht (Gebärmutterhalskrebs, humane Papillomaviren (HPV). Wenn es nicht nur eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gäbe, sondern auch Hodenkrebs, wäre ich der erste der sich impfen ließe.
Mann kann immer leere Behauptungen in die Welt setzten, das man Impfungen nicht bräuchte und einfach das Immunsystem stärken könne, aber um konkrete Beispiele wie man Gebärmutterthalskrebs damit 99% verhindern kann, da wirt sich gedrückt. Ich kenne einige die haben ihre Tochter nicht impfen lassen gegen Gebärmutterhalskrebs und ich bin mal gespannt was sie zu ihren Töchter sagen werden, sollten diese mal in 15 Jahren Gebärmutterhalskrebs bekommen.
Völlig richtig!
Auf mutagene HP-Viren, die sich dauerhaft in unserem Erbgut einnisten, kann man gut und gerne verzichten! Impfungen sind nicht risikofrei, aber wenn der Nutzen überwiegt, sollte man sie nicht wegen ideologischer Anschauungen ablehnen. Das Risiko/Nutzenverhältnis ist für jede Impfung unterschiedlich, da kann man durchaus im Einzelfall auch abwägen, welche Impfungen einem persönlich wirklich etwas bringen.
Bei einer Covid-Letalität von 3% wäre eine Impfung definitiv sinvoll!
Wer von Euch hat schon mal einen Beipackzettel eines Impfstoffes gelesen, nein studiert? Wer von Euch hat schon mal negative Folgen einer Impfung hautnah mitbekommen? Wer kennt geimpfte Kinder/Erwachsene, die den Rest des Lebens gegen die Kinderkrankheit immun sind? ...
Ich finde, bevor man Anspielungen auf andere macht, ideologisch zu entscheiden, muss man sich sehr intensiv mit dem Thema auseinander setzen. Impfen ist eine absolut zweischneidige Sache, die aber einseitig, Angst machend und zwanghaft unters Volk gebracht wird.
Man kann nicht grundsätzlich für oder gegen Impfen sein. Es spricht was dafür und was dagegen. Die Entscheidung sollte natürlich auf sachlichen Informationen beruhen. Ausserdem ist es individuell.
Und dann ist es ein wenig auch wieder eine spieltheoretische Entscheidung unter Unsicherheit. Gut wenn das Bauchgefühl auch passt. Lehnt man es metal total ab so kann gemäß Psychosomatik das Ergebnis ein anders sein als bei totaler Zustimmung.
Immunität hat ebenso wie Anti-Aging eine mentale Komponente. Man kann sich nicht darauf verlassen, aber da ist sie auf jeden Fall. Schreibt auch Greenfield.
Ich lasse mich z.B. nicht gegen Grippe Impfen. Meine innere Stimme sagt mir dass ich nicht daran erkranke. Ich befrage mich täglich und es ist dieselbe Antwort.
PS @222 Von Agitatoren und Händlern darf man jetzt nicht erwarten, dass ein Ding von allen Seiten beleuchtet wird, Vor- und Nachteile erläutert werden Dialektisch: Kampf und Einheit der Gegensätze.
@nurdug ich habe bei einer person in meinem Haushalt negative Dauerfolgen einer oder mehrerer Impfungen Hautnah miterlebt und diese konnten großteils durch Vitamin und Mineraliengaben "korregiert" werden.
Zitat von Aluhut im Beitrag #220Mann kann immer leere Behauptungen in die Welt setzten, das man Impfungen nicht bräuchte und einfach das Immunsystem stärken könne, aber um konkrete Beispiele wie man Gebärmutterthalskrebs damit 99% verhindern kann, da wirt sich gedrückt. Ich kenne einige die haben ihre Tochter nicht impfen lassen gegen Gebärmutterhalskrebs und ich bin mal gespannt was sie zu ihren Töchter sagen werden, sollten diese mal in 15 Jahren Gebärmutterhalskrebs bekommen.
Die HPV-Impfung hat massive Nebenwirkungen und Ihre Wirkung ist nicht gesichert. U.a. hat Japan die Impfung inzwischen Verboten / vom Markt genommen. Bitte beschäftigt euch erst einmal eingehend mit der Thematik und nicht den Kinderbuch-Versionen der angeblichen immunologischen Wirkung "ohne Seiteneffekte".
Zitat von marmor im Beitrag #234@nurdug ich habe bei einer person in meinem Haushalt negative Dauerfolgen einer oder mehrerer Impfungen Hautnah miterlebt und diese konnten großteils durch Vitamin und Mineraliengaben "korregiert" werden.
Dann hat dieser Mensch Glück gehabt, Langzeitfolgen weiß man aber nicht sicher. Bei einem mir gut Bekannten löste eine völlig unnötige Tetanusimpfung einen brutalen Gesundheitsabsturz aus, der auch nicht mehr zu korrigieren ist. Einige Kinder aus meiner Umgebung sind ebenfalls massiv mitgenommen von den Impfungen. Da helfen dann Vitamine auch nciht so wirklich.
Im Übrigen sollte man sich auch ernsthaft über das eigene Nutzungsprofil bezüglich EMF Gedanken machen. Ja, will keiner gern hören, aber je mehr ich davon lese und höre, desto mehr leuchtet mir ein, dass diese moderne Errungenschaft massiv in unsere Gesundheit eingreift. Wenn man mal in die Studien hineinschaut, die HC in seinem Artikel s.u. verlinkt hat, dann geht dem einen oder anderen vielleicht doch ein Licht auf. https://hcfricke.com/2020/01/22/emf-21-e...e-corona-virus/
Grad bekam ich die Nachricht, dass doch tatsächlich eine deutsche Schulklasse vor Kurzem nach Norditalien zur Klassenfahrt gefahren ist. Jetzt sitzen die in Quarantäne und werden durchgetestet. Toll, da wusste man schon von dem Ausmaß und schickt die Kids trotzdem los? Welchen Sinn/Gewinn sollte diese Klassenfahrt haben? Fehlt den Lehrern und Eltern jegliches Hirn? Übrigens Gymnasium untere Klasse.
Und wegen Klopapier schlagen sich jetzt auch schon Erwachsene im Geschäft. Das kann ja heiter werden!
@Nurdug und @h.c. ... scheint, als stünden wir hier zu diesem Thema ziemlich allein da ... meinetwegen können alle Viren kommen ... wenn ich Angst hätte, ... dann eher vor einer "Impfo-Kratie" ...
Impfstoffe mit Adjuvantien können in der Tat problematisch sein, insbesondere bei Neigung zu Autoimmunerkrankungen und bei vorbestehenden unterschwelligen Entzündungsreaktionen. Daher sollte man sollte das Risiko/Nutzenverhältnis bei Immfungen immer individuell sehen. Bei HPV ist zur Prävention sonst nur sexuelle Abstinenz oder Safer Sex eine Option!
Zitat von Prometheus im Beitrag Grippe ImpfungBei HPV ist zur Prävention sonst nur sexuelle Abstinenz oder Safer Sex eine Option!
Mir hat mal jemand gesagt: Wenn ich mich gegen jedes Risiko im Leben versichern will - dann habe ich kein geld mehr übrig um zu leben - und wenn ich dann Tod umfalls, dann bringen mir all die Versicherungen nichts.
Meint übertragen: Wer jede Impfung die es gibt "mit nimmt" - ist zwar gegen alles geimpft - hat dann aber eine fast 100%ige Chance an den Impfnebenwirkungen zu sterben bzw. zu leiden, welche sich ja statistisch in Ihrer Auftretenswarscheinlichkeit akkumulieren.
Wir sehen ja die Entwicklungen bei Autismus, Allergien, Autoimmunen Krankheiten.. wobei klar auch EMF & Co. eine Rolle spielen - alles ist Multikausal. Aber die Multikausalität in der wir uns aktuell befinden ist schon gruselig!
Impfstoffe mit Adjuvantien können in der Tat problematisch sein, insbesondere bei Neigung zu Autoimmunerkrankungen und bei vorbestehenden unterschwelligen Entzündungsreaktionen. Daher sollte man sollte das Risiko/Nutzenverhältnis bei Immfungen immer individuell sehen. Bei HPV ist zur Prävention sonst nur sexuelle Abstinenz oder Safer Sex eine Option!
Das individuelle Hinsehen ist aber nicht im Plan des Systems! Außer, Du bist schlau genug, Dir den Waschzettel zeigen zu lassen und dann alle Untersuchungen zu verlangen, die zeigen, ob Du impffähig bist.
Die Ärzte bekommen das große Kotzen, wenn Du so bei ihnen auftrittst. Das geht auf Zeit und Budget, keiner hat Lust dazu. Abgesehen mal davon, dass die meisten die Ergebnisse nicht interpretieren könnten. Für jede getätigte Impfung gibt es für die Docs Kohle, da siegt die Gier. Was glaubt ihr, wie sich das bei Kinderärzten zusammen läppert?! Ich habe es aus erster Hand, wie das Spiel läuft, nicht über 5 Ecken!
Und warum ist Enhaltsamkeit und Safer Sex keine Option? Vor allem für junge Leute? Lieber lebenslange Probleme ankurbeln für freie Lustbefriedigung? Warum nicht sinnvolle Aufklärung und die Info an unsere Kinder, dass man für sein Verhalten, egal welches, die Verantwortung tragen muss?
Diese abartige Corona-Nummer entspringt doch letztendlich genau diesem Muster: Gier, Geld, Macht, keine Verantwortung tragen= Ausbeutung, und es mündet wieder in Macht Wer wird wohl das Spiel gewinnen? Sicherlich nicht der normale, arbeitsame und friedliche Bürger irgend eines Staates.