Impfpflicht für einige Berufsgruppen, Geldanreize usw. .... oder, was auch zu lesen und zu sehen: Politiker und Verantwortliche aller Couleur möchten den Impfskeptikern "besser erklären".
Ein Muster, was sich in den politischen Betrieb der BRD in den letzten Jahren eingeschlichen hat. Ausweis von Bräsigkeit und Selbstgerechtigkeit. Man macht nichts falsch, nichts ist fragwürdig. Nein, der Pöbel begreift's nur nicht.
Nun böte sich ja eine gute Gelegenheit die Leute beim Wort zu nehmen, wenn eine hohe Impfquote und Impfzuversicht jetzt so wichtig sei.
Ein offener Brief an alle jene Funktions- und Amtsträger, die "besser erklären" wollen. Auch an Pfizer, an das BGM, den Weltärztepräsidenten, den bayerischen MP, die Wissenschaftsredaktionen dieses Landes usw.
Viel Fachleute und andere Interessierte haben in den letzten Tagen und Wochen offene Fragen und Anmerkungen zu Wirkmechanismen, Zulassungsstudien und Daten, einzelnen Bestandteilen usw. der Impstoffe zusammengetragen - insbs. zu dem ersten in D, "Comirnaty" bzw. Wirkstoff "Tozinameran".
Klopft diese Fragen auf die besten und validesten ab, und los geht es.
Ich sage, nichts würde befridiegend beantwortet. Mit "besser erklären" ist gemeint: Trichtert den Leuten wieder und wieder die Daten der Zulassungsverfahren ein - und was RKI, EMA etc. dazu schreiben.
Die kritischen Fragen genau zu der Datenlage, der Methodik, der Interpretation, die würden gerade nicht beantwortet.
Oder molekular- und zellbiologische Fachfragen. Mein Favorit: Wie wird modMRNA abgebaut? Wird sie in Proteincodes eingebaut, wo es nicht beabsichtigt ist etc.? Diese Hanswürste von Regionalpolitikern die jetzt "besser erklären" rufen. Die wissen nicht einmal, das solcherlei Fragen überhaupt bestehen.
BionTech würde im Best-Case sagen: Wissen wir auch nicht. Aber würden die das öffentlich zugeben? Das "besser erklären" ist nur eins: Verlogen.
Griechenland fordert Corona-Impfpass für EU – Reisen bald nur mit Immunisierung möglich? Griechenland fordert, dass Geimpfte innerhalb Europas ohne Sorgen reisen dürfen. Unterstützung erhält der Vorstoß auch in Deutschland. https://www.merkur.de/reise/griechenland...r-90167540.html
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #126Impfpflicht für einige Berufsgruppen, Geldanreize usw. .... oder, was auch zu lesen und zu sehen: Politiker und Verantwortliche aller Couleur möchten den Impfskeptikern "besser erklären".
Ein Muster, was sich in den politischen Betrieb der BRD in den letzten Jahren eingeschlichen hat. Ausweis von Bräsigkeit und Selbstgerechtigkeit. Man macht nichts falsch, nichts ist fragwürdig. Nein, der Pöbel begreift's nur nicht.
Nun böte sich ja eine gute Gelegenheit die Leute beim Wort zu nehmen, wenn eine hohe Impfquote und Impfzuversicht jetzt so wichtig sei.
Ein offener Brief an alle jene Funktions- und Amtsträger, die "besser erklären" wollen. Auch an Pfizer, an das BGM, den Weltärztepräsidenten, den bayerischen MP, die Wissenschaftsredaktionen dieses Landes usw.
Viel Fachleute und andere Interessierte haben in den letzten Tagen und Wochen offene Fragen und Anmerkungen zu Wirkmechanismen, Zulassungsstudien und Daten, einzelnen Bestandteilen usw. der Impstoffe zusammengetragen - insbs. zu dem ersten in D, "Comirnaty" bzw. Wirkstoff "Tozinameran".
Klopft diese Fragen auf die besten und validesten ab, und los geht es.
Ich sage, nichts würde befridiegend beantwortet. Mit "besser erklären" ist gemeint: Trichtert den Leuten wieder und wieder die Daten der Zulassungsverfahren ein - und was RKI, EMA etc. dazu schreiben.
Die kritischen Fragen genau zu der Datenlage, der Methodik, der Interpretation, die würden gerade nicht beantwortet.
Oder molekular- und zellbiologische Fachfragen. Mein Favorit: Wie wird modMRNA abgebaut? Wird sie in Proteincodes eingebaut, wo es nicht beabsichtigt ist etc.? Diese Hanswürste von Regionalpolitikern die jetzt "besser erklären" rufen. Die wissen nicht einmal, das solcherlei Fragen überhaupt bestehen.
BionTech würde im Best-Case sagen: Wissen wir auch nicht. Aber würden die das öffentlich zugeben? Das "besser erklären" ist nur eins: Verlogen.
Es ist doch ganz einfach. Alle die Impfzwangforderer und alle politischen und gesundheitsbehördlichen Amtsträger und Funktionäre nebst RKI & Co. allen voran und sich selbst impfen lassen. Und sich nicht damit herausreden, man warte schließlich nur, bis man selbst dran ist, wie Frau Merkel verkünden ließ.
Wenn schon Impfzwang fordern oder herbeireden, dann bei sich selbst anfangen. Das wäre Vorbildwirkung und würde sicher auch positive Auswirkungen auf die Impfbereitschaft generell haben.
Aber vom Bürger fordern und sich selbst nicht in die Pflicht nehmen ist verlogen und heuchlerisch. Anders hat letztlich jeder normaldenkende Mensch das mulmige Gefühl, daß genau diejenigen, die Impflicht & Co. fordern, die Bürger zunächst als Versuchskaninchen betrachten und selbst abwarten.
Zitat„Möglich, dass sich die Lage noch verschlimmert“ – RKI-Chef sorgt sich wegen Mutationen
Die Einhaltung der Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland ist nach Einschätzung des Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, derzeit „wichtiger denn je“. Es sei noch nicht abschätzbar, wie sich die auch in Deutschland aufgetretenen Mutationen des Coronavirus verbreiten, sagte Wieler am Donnerstag in Berlin. „Es besteht also die Möglichkeit, dass sich die Lage noch verschlimmert.“
Wie der RKI-Präsident sagte, lässt sich die Infektionslage wegen der Feiertage und der damit verbundenen geringeren Zahl von Arztbesuchen derzeit nicht einfach interpretieren. Es gebe aber eine positive Entwicklung. „Der Anstieg ist vermutlich nicht mehr so steil wie im Dezember.“ Die Fallzahlen hätten sich stabilisiert.
Wieler zeigte sich zuversichtlich, dass das Coronavirus im Jahresverlauf in den Griff zu bekommen sei. „Am Ende dieses Jahres werden wir diese Pandemie kontrolliert haben“, sagte er.
Das ist falsch. Voraussetzung wäre eine weltweit dann erreichte Herdenimmunität. Entweder durch Impfungen oder überstandenen Infektionen.
Beides wird im Sommer nicht erreicht sein und Ende des Jahres? Weiß man noch nicht.
Den Gedanken „die Pandemie zu kontrollieren“ immer mit der Impfquote zu kombinieren bzw. als Argument für hohe Impfquoten zu Framen ist daneben.
Kontrollieren, also im medizinischen und wirtschaftlichen Alltag zu den Vor-Corona-Gewohnheiten und Funktionen zurückzukehren, kann man indem man die Risikogruppen schützt und für Prävention und Behandlung von Covid für alle anderen praktikable und effektive Lösungen findet. Das wird nach wie vor versäumt bzw. nicht im erforderlichen Maße betrieben.
Impfungen sind ein Element in dem Vorhaben, mit Sicherheit nicht das Zaubermittel
Geimpfte sind bekanntlich geschützt und erkranken nicht, darum geht es doch. Das sie das Virus weiterverbreiten könnten, liegt im Bereich des möglichem. Alle Geimpften erkranken nicht mehr, weil sie den Schutz der Impfung haben.
Zitat von parcel im Beitrag #131Geimpfte sind bekanntlich geschützt und erkranken nicht, darum geht es doch. Das sie das Virus weiterverbreiten könnten, liegt im Bereich des möglichem. Alle Geimpften erkranken nicht mehr, weil sie den Schutz der Impfung haben.
Zitat von parcel im Beitrag #131Geimpfte sind bekanntlich geschützt und erkranken nicht, darum geht es doch. Das sie das Virus weiterverbreiten könnten, liegt im Bereich des möglichem. Alle Geimpften erkranken nicht mehr, weil sie den Schutz der Impfung haben.
Das wurde doch auch gar nicht infrage gestellt. Ich finde es schon dubios, wie man das so missverstehen kann......
Ich wollte hier keine neue Diskussion anfangen, sondern nur noch einmal dazu beitragen, dass das was ich geschrieben habe, richtig verstanden wird. Allerdings ist das sinnlos, wie man aus Deinem Beitrag wieder lesen kann.
Zitat„Möglich, dass sich die Lage noch verschlimmert“ – RKI-Chef sorgt sich wegen Mutationen
Die Einhaltung der Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland ist nach Einschätzung des Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, derzeit „wichtiger denn je“. Es sei noch nicht abschätzbar, wie sich die auch in Deutschland aufgetretenen Mutationen des Coronavirus verbreiten, sagte Wieler am Donnerstag in Berlin. „Es besteht also die Möglichkeit, dass sich die Lage noch verschlimmert.“
Wie der RKI-Präsident sagte, lässt sich die Infektionslage wegen der Feiertage und der damit verbundenen geringeren Zahl von Arztbesuchen derzeit nicht einfach interpretieren. Es gebe aber eine positive Entwicklung. „Der Anstieg ist vermutlich nicht mehr so steil wie im Dezember.“ Die Fallzahlen hätten sich stabilisiert.
Wieler zeigte sich zuversichtlich, dass das Coronavirus im Jahresverlauf in den Griff zu bekommen sei. „Am Ende dieses Jahres werden wir diese Pandemie kontrolliert haben“, sagte er.
parcel: Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich eine ausreichende Anzahl impfen lässt.
Da finde ich lehnt es sich ein wenig zu weit hinaus mit der Aussage, dass wir Ende des Jahres die Pandemie kontrolliert haben werden. Was ab dem Spätherbst passieren wird ist aktuell noch sehr schwer einschätzbar. Ich würde nicht ausschließen, das sich bis dahin die Proteinstruktur auf der Virenhülle verändert haben könnte und somit die mRNA angepasst werden muss was natürlich dann eine erneute Impfung der gesamten Bevölkerung bedeuten würde.
Es bedarf gar keiner unmittelbaren Zwangsimpfung, indirekter Zwang geht auch und ist viel einfacher und angenehmer für Politik und Regierung.
Ein Verbund von Unternehmen - einschließlich Microsoft und Oracle - schafft ein digitales System für Impfnachweise. Man sei bereits mit mehreren Regierungen im Gespräch.
Wenn es schon keine gesetzliche Impfpflicht geben wird, so entstehen doch die technischen Voraussetzungen für einen faktischen Impfzwang in Form eines elektronischen Impfpasses. An einem solchen arbeitet eine Koalition von Gesundheits- und IT-Unternehmen – in der Erwartung, dass Regierungen, Luftfahrtunternehmen und andere demnächst von Bürgern und Kunden für bestimmte Dienstleistungen den sicheren Nachweis einer Anti-Corona-Impfung verlangen werden.
Was dir ohne die Impfung verboten werden kann Kündigung, Öffi-Verbot, Reise-Sperre, kein Lokal- und Geschäfts-Zutritt? Ein Experte sagt dir jetzt, was dir ohne Corona-Impfung verboten werden kann.
ZitatUnternehmen dürfen Ungeimpften nur dann den Zugang verwehren, wenn die Impfung auch vor der Übertragung des Virus schützt. Das wird derzeit noch intensiv erforscht, Experten sehen aber Anzeichen dafür, dass dies der Fall ist. Was bedeutet das nun in konkreten Fällen? Wo es keine Alternative gibt, dürfen Kunden nicht ausgeschlossen werden.
Kündigung als Impf-Klatsche Die Dienstleistung dem Kunden verweigern dürften etwa Unternehmen wie die ÖBB oder die Wiener Linien nicht. Anders sieht dies aber bei privaten Unternehmen wie Reiseanbietern, Hotels und der Gastronomie aus: "Verhindert das Vakzin die Übertragung auf andere, wie aktuell von den Experten angenommen, dann dürfte die Interessensabwägung wohl eher für Unternehmen und Arbeitgeber ausfallen." Der Wirt oder die Fluglinie dürfte also sagen: Ungeimpfte müssen draußen bleiben.
"Gerade in der Luftfahrt, wo sich mehrere Personen auf engem Raum in Innenräumen aufhalten, wäre die sachliche Rechtfertigung für den Ausschluss nicht geimpfter Personen vermutlich gegeben", schreibt Loinger in einer Pressemitteilung. Und als Hammer: Arbeitgeber können ungeimpfte Mitarbeiter kündigen oder ungeimpfte Bewerber ablehnen, wenn die Impfung nicht nur Selbstschutz, sondern auch Fremdschutz bietet. Speziell nennt der Experte dabei Kellner, Busfahrer, Friseure und Mitarbeiter im Gesundheitswesen.
Ungeimpft - wann der Job wackelt und Friseur-Verbot droht Ob private Unternehmen Nicht-Geimpften ihre Dienstleistungen verwehren können und Arbeitnehmer sogar Kündigungen aussprechen dürfen, hängt nach Einschätzung der D.A.S. Rechtsschutz AG von einem entscheidenden Faktor ab.
ZitatPrivate Unternehmen dürfen Nicht-Geimpften Dienstleistung verwehren Private Unternehmen, wie Restaurants, Friseure oder Fluglinien können in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen Voraussetzungen regeln, unter denen man ihre Dienste in Anspruch nehmen kann. „Grenzen gibt es jedoch, wenn die sachliche Rechtfertigung für den Ausschluss bestimmter Personengruppen fehlt und die Regelungen eine grobe Benachteiligung oder Sittenwidrigkeit darstellen“, so Loinger. Gerade in der Luftfahrt, wo sich mehrere Personen auf engem Raum in Innenräumen aufhalten, wäre die sachliche Rechtfertigung für den Ausschluss nicht geimpfter Personen vermutlich gegeben.
Knackpunkt ist Wirkung der Impfung Ob Restaurant- oder Barbetreiber ungeimpften Personen zukünftig den Zutritt verwehren dürfen, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht eindeutig bestimmbar. „Der rechtliche Knackpunkt ist, ob die Impfung wie gehofft, tatsächlich und langfristig wirksam vor einer Ausbreitung des Virus schützt. Das ist rein rechtlich betrachtet mit den jetzigen Erfahrungswerten aber schwer zu beurteilen“, erklärt der CEO.
Unternehmen mit Monopolstellung müssen auch ungeimpfte Personen bedienen Besitzt ein Unternehmen eine Monopolstellung, dann unterliegt dieses dem sogenannten Kontrahierungszwang. Das heißt, es darf seine Dienstleistung bestimmten Personengruppen nicht verwehren, weil diese ansonsten keine Möglichkeit haben, sich anderswo zu versorgen. Das gilt beispielsweise für notwendige Grunddienstleistungen, aber auch für den einzigen Lebensmittelhandel in einem Ort, die ÖBB oder Städtische Verkehrsbetriebe wie die Wiener Linien. „Es ist davon auszugehen, dass auch ungeimpfte Personen bedient werden müssen. Um aber solch komplexe Debatten zu vermeiden und nicht allein dem Privatsektor zu überlassen, ist der Gesetzgeber gefordert, klare und eindeutige Regeln zu erlassen“, wünscht sich Loinger.
Kündigung von Nicht-Geimpften: Gleichbehandlungsgesetz nicht anwendbar Bei der Frage, ob ein Arbeitgeber Kündigungen aussprechen darf, wenn sich seine Mitarbeiter nicht impfen lassen, muss eine Interessensabwägung durchgeführt werden.„Das Gleichbehandlungsgesetz hilft bei dieser Frage nicht weiter. Denn es regelt zwar, dass eine Diskriminierung beispielsweise wegen ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder sexueller Orientierung verboten ist, der Impfstatus ist durch diese Rechtsvorschrift aber nicht abgedeckt“, so Loinger.
Auf der Seite der Unternehmer steht sein Grundrecht, frei über sein Eigentum zu verfügen und in seinem Betrieb eine Impfung zu verlangen. Der Arbeitnehmer wird durch die Verpflichtung, sich impfen zu lassen, aber in seinem Recht auf körperliche Unversehrtheit eingeschränkt.
Fremdschutz für Arbeitsrecht maßgeblich und ob Beruf körpernah „Bietet die Corona-Impfung auch Fremdschutz, ist eher davon auszugehen, dass Unternehmer weitreichende arbeitsrechtliche Befugnisse haben und die Abwägung zu ihren Gunsten ausfallen wird. In diesen Fällen könnten Betriebe unter Umständen Mitarbeiter kündigen oder nicht neu aufnehmen, sofern sie sich nicht impfen lassen und keinen Schutz nachweisen“, erklärt der D.A.S. Vorstand. Klar sei allerdings, dass von einer Kündigung nur Berufsgruppen mit nahem oder direktem Körperkontakt betroffen sein können. Wie etwa Kellner, Busfahrer, Friseure und Personal im Gesundheitswesen.
Schützt Vakzin nur bedingt, Kündigung nur für Schlüsselpersonen „Sollte das Vakzin nur die geimpfte Person selbst schützen, dann könnten Arbeitgeber nur wichtigen Mitarbeitern, sogenanntem Schlüsselpersonal, mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen drohen“, so die Einschätzung von Loinger. Beim Ausfall dieser Personen müsste also ein größerer Schaden zu befürchten und das Ansteckungsrisiko hoch sein. Das wäre beispielsweise auf einer Intensivstation der Fall, bei Pflegerinnen im Altenheim oder etwa bei Fluglotsen. Bei allen anderen Mitarbeitern, die sich gegen die Impfung stellen, würde die Abwägung vermutlich eher zugunsten der Arbeitnehmer ausgehen.
Für den öffentlichen Sektor wird eigenes Gesetz benötigt Überall dort, wo Dienstnehmer im öffentlichen Sektor arbeiten, ist die Rechtslage eine andere. Für Lehrer, Ärzte oder Kindergartenpädagogen in öffentlichen Kindergärten bräuchte es klare rechtliche Vorgaben, um von diesen Bediensteten eine Impfung verlangen zu können.
ZitatEin Hauptfeldwebel verweigert eine Basisimpfung und wird dafür mit Arrest bestraft. Bald könnte das auch für die neuen Corona-Impfstoffe gelten.
Der Soldat war der Ansicht, sein Asthma und seine Neurodermitis gingen auf eine frühere Impfung zurück, weshalb er schwere Gesundheitsschäden befürchtete. Die behandelnden Truppenärzte hielten das für unbegründet. Daher befahl der Einheitsführer die Teilnahme an der Impfung und verhängte nach wiederholter Befehlsverweigerung acht Tage Disziplinarrest.
Nach Einholung eines medizinischen Sachverständigengutachtens billigte auch das zuständige Truppendienstgericht die Disziplinarmaßnahme. Zu recht, wie die Leipziger Richter nun befanden. Denn aus dem Soldatengesetz ergebe sich ausdrücklich eine Pflicht zur Duldung von Impfungen als Teil der soldatischen Gesunderhaltungspflicht, die das Grundrecht auf körperliche Selbstbestimmung einschränke. Die Regelung beruhe auf der Erwägung, dass die Verbreitung übertragbarer Krankheiten die Einsatzbereitschaft militärischer Verbände erheblich schwächen könne.[/u]
Auch wenn Dir da als Grundrechts-Skeptiker bei Befehl und Gehorsam und dem Artikel wohlig warm wird, werte @parcel, solltest du zwischen Soldaten und Zivilisten schon noch unterscheiden, die zT. unterschiedlichen Jurisdiktionen unterworfen sind.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #140Auch wenn Dir da als Grundrechts-Skeptiker bei Befehl und Gehorsam und der Artikel wohlig warm wird, werte @parcel, solltest du zwischen Soldaten und Zivilisten schon noch unterscheiden, die zT unterschiedlichen Jurisdiktionen unterworfen sind.
Ich bin übrigens Reserve-Offizier.
Wenn Dir der Intellekt fehlt das zu begreifen ist es Dein Problem!
Interessanter Fall übrigens. Mit Asthma und Neurodermatitis kommt man nicht durch die Musterung.
Ist er vlt. erst durch nachzuholende Impfungen bei Eintritt in die BW erkrankt?
Ein staatlich vereidigter Gutachter in D würde solch eine Hypothese leider in keinem Fall vor Gericht stützen. Dafür gibt es zu wenig Daten bzw. legt sich niemand der ein paar lukrative Gutachter-Mandate behauten möchte mit dem Dogma an. Das ist die Realität. Schade, hätte die Gesellschaft voranbringen können.
Naja wenns mit dem Diszi und den 8 Tagen getan ist, müsste man einfach das in die Kosten-Waagschale werfen und entscheiden. Das ist halt das Problem und der Preis wenn man sich als Büttel derjenigen verdingt, die Pandemie erkannt haben und mit den Maßnahmen ihrer Wahl zu bekämpfen/stoppen versuchen... Dabei nicht Linientreu zu sein kostet halt ein geringes Entgeld. Persönlich hoffe ich, dass es für den Kameraden damit vorbei ist. Und das nicht nur aufgrund §12 SG, den ich jetzt auch mal für mich gelten lasse.
Und ich hoffe nicht ganz uneigennützig es trifft diejenigen nach Art. 87b GG nicht auch noch....
Wenn es dich wirklich intessiert: Im Artikel ist ein Update drin, "UPDATE: In a press release sent out on January 5th the Portuguese Ministry of Justice advised that the preliminary results of the autopsy 'did not establish a direct relationship with the vaccine against Covid-19'" Die abschließende Todesursache wird im abschließenden Autopiebericht veröffentlicht.
Ich kann mich persönlich an einige Fälle in meiner Jugendzeit erinnen, wo sich ein noch jüngerer Mensch nur kurz hingelegt hat und gesorben ist oder von einer ca. 40 jährigen Freundin, die durch ein unerkanntes Gehirngerinsel fast gestoben ist, die ansonsten top Sportlich und fit ist. Wären sie kurz vorher geimpft worden, würde wohl garantiert jetzt behauptet werden, der Grund wäre die Impfung. :-(
Ich finde es gerade zienmlich nervig wie ich zugeballert werde mit diesen ganzen erfundenen Fake News zu den Zwangsimpfungen. Sehr häufig bekomme ich gerade dieses "Nur mit Covid-Impfung-Bekommst-du-Wohnung" geteilt und frag mich, ob die alle zu faul sind den Wahrheitsgehalt einfach mal zu googeln? Oder woran liegt es das ich ständig diesen leicht zu durchschauenden Fake bekomme? :-( https://www.youtube.com/watch?v=dL-ZjAvIHKQ&feature=emb_logo
Wenn es dich wirklich intessiert: Im Artikel ist ein Update drin, "UPDATE: In a press release sent out on January 5th the Portuguese Ministry of Justice advised that the preliminary results of the autopsy 'did not establish a direct relationship with the vaccine against Covid-19'" Die abschließende Todesursache wird im abschließenden Autopiebericht veröffentlicht.
Ich kann mich persönlich an einige Fälle in meiner Jugendzeit erinnen, wo sich ein noch jüngerer Mensch nur kurz hingelegt hat und gesorben ist oder von einer ca. 40 jährigen Freundin, die durch ein unerkanntes Gehirngerinsel fast gestoben ist, die ansonsten top Sportlich und fit ist. Wären sie kurz vorher geimpft worden, würde wohl garantiert jetzt behauptet werden, der Grund wäre die Impfung. :-(
Selbstverständlich interessiert mich das.
Was du ansprichst ist nunmal das normale Versterben der Gesamtpopulation, bzw. die Sterberate. Wieviele tausend Bewohner von Aten- und Pflegeheimen sterben jede Woche in D? Somit versterben zwangsläufig "viele" auch in den Tagen nach einer Impfung.
Wenn 41-jährige kurz nach einer Corona-Impfung tot umfallen, ist das aber in jeder Hinsicht ein statistischer Ausreißer, deshalb sind Autopsien da wichtig. Ob diese dann in der Lage sind festzustellen, was die wirklich Todesursache ist - bzw. was den konkreten Versterbe-Vorgang initiiert hat - sei dahingestellt, das ist eine hochkomplexe Angelegenheit.
Schade ist nunmal, dass wir bei der Datenerhbeung zu Covid-Toten nicht auch so nüchtern vorgehen. Wenn Altenheim-Bewohner zu tausenden wöchentlich ableben, muss Covd bei Corona-Infizierten eben auch nicht zwangsläufig die Todesursache sein.
Zitat von Aluhut im Beitrag #147Ich finde es gerade zienmlich nervig wie ich zugeballert werde mit diesen ganzen erfundenen Fake News zu den Zwangsimpfungen. Sehr häufig bekomme ich gerade dieses "Nur mit Covid-Impfung-Bekommst-du-Wohnung" geteilt und frag mich, ob die alle zu faul sind den Wahrheitsgehalt einfach mal zu googeln? Oder woran liegt es das ich ständig diesen leicht zu durchschauenden Fake bekomme? :-(
Was das anbetrifft: Vieleicht gewöhnst du dir einfach eine andere Social-Media-Routine bzw. Hygiene an und überdenkst deinen Quellengebrauch. Medienkompetenz und Einschätzung von Quellenlagen sind entscheidende Fähigkeiten.