Zitat von parcel im Beitrag #22Ich habe mir vor drei Wochen, eine Grippeschutzimpfung und eine Pneumokokken-Impfung von meinem HA geben lassen. Zudem habe ich meine Impfungen gegen Tetanus, Diphterie, Pertussis und Poliomyelitis auffrischen lassen. Nebenwirkungen: [b]NULL/b]
Ja ist doch voll ok. Persönlich so entschieden. Ich entscheide halt anders. Über Nebenwirkungen würd ich jetzt nicht urteilen. Gemeint sind unmittelbare Nebenwirkungen=NULL. Langfristige unerwünschte Wirkungen wird man nicht mehr den Impfungen zuordnen können.
Der Gedanke oder die Realität, irgendwas in den Körper spritzen zu lassen, war mir schon immer suspekt. Meine letzte Impfung war Hepatitis C (glaub ich), wegen einer längeren Privatreise nach Südostasien.
Hat die jährliche Grippe-Impfung jemals die ca. 20.000 jährlichen Influenza-Todesopfer verhindert? Würden wir Influenza durch eine deutschlandweite Impfpflicht aus der Welt schaffen können?
Ein realistisches Zukunftsszenario ist, dass es jede Saison einen neuen Impfstoff für Sars-CoV2 geben wird. Und das die Impfstoffe und eine zunehmende Grundimmunität der Bevölkerung die Zahl schwerer Covid-Krankheitsverläufe reduzieren werden.
Wir werden im Laufe der Zeit erst lernen, mit Sars-CoV2 realistisch umzugehen. Panik-Attacken von Politik und Bevölkerung schaden und führen zu Fehlentscheidungen.
Zitat von Julie im Beitrag #17@Dr.Faust man kann die Impfung ja auch indirekt erzwingen..eben durch Freiheitsbeschränkungen oder dass man nicht mehr arbeiten gehen darf ohne.
Die Masern-Impfung ist eine Pflicht-Impfung, trotzdem wird keiner gezwungen sich impfen zu lassen. Wer sich allerdings nicht hat impfen lassen, kann von bestimmten Einrichtungen ausgeschlossen werden (Kita, Schule), um andere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen.
nach einer Impfung darf man längere Zeit kein Blutplasma spenden und ich werde deshalb eine Befreiung von jeglicher Impfung beantragen. Die Tetanus Impfung habe ich schon vor einigen Jahren aufgefrischt.
@Roger im Internet stehen unterschiedliche Zeiten...z:B. auch nur 2 Tage. Kommt ja immer auf die Impfung an. Ich habe ein Attest, zumindest ine Empfehlung vom Arzt, dass ich wegen Vorerkrankungen nicht mehr geimpft werden darf. Wenn ein Arzt das Risiko eingehen will, muss er mir das dann unterschreiben.
Zitat von Prometheus im Beitrag #27Ein realistisches Zukunftsszenario ist, dass es jede Saison einen neuen Impfstoff für Sars-CoV2 geben wird. Und das die Impfstoffe und eine zunehmende Grundimmunität der Bevölkerung die Zahl schwerer Covid-Krankheitsverläufe reduzieren werden.
Das ist das Problem - Impfstoffe schaffen keine Grundimmunität - deswegen besteht ja heute auch das Masernproblem - weil z.B. die Frauen keine vererbbare Grundimmunität haben. Nicht umsonst schlagen Impfungen zu ca. 10% gar nicht an und verlieren ihre Wirkung nach ca. 10 Jahren - oder früher. Und das ist das, was offiziell gesagt wird.
Ich werde mich - nach meinem aktuellen Wissensstand - auf keinen Fall gegen Covid-19 impfen lassen. Derzeit komme ich bei der Abwägung vom Nutzen/Risiko-Verhältnis zum Schluss, dass das Impfrisiko die Chance auf Individualimmunisierung meinerseits keinesfalls aufwiegt.
Dafür bin ich einfach zuwenig unter Leuten mit kaputtem oder schwachen Immunsystem.
Bei Einführung einer "Impfpflicht" unter Ausnutzung von gesellschaftlichem Drucks werde ich versuchen diese irgendwie kreativ zu vermeiden.
Im Spätsommer gab es eine Umfrage und in dieser war die Impfbereitschaft gesunken. Also unter der Anzahl von Personen die mindestens erforderlich sind. Denke aber dass diese mittlerweile wieder gestiegen ist. Was mache ich persönlich. Ich werde nach Zulassung der ersten Impfstoffe ca. 1/2 Jahr abwarten und dann anhand von Daten entscheiden. Zuvor halte ich meinen aktuellen Vitamin D Spiegel von derzeit 125 ng/ml in etwa konstant. Werde dies durch häufigere Messungen überprüfen lassen. Über 150 ng/ml möchte ich diesen nämlich auch nicht liegen haben.
Wie wäre es absichtlich gesunde junge gesunde Gruppen anzustecken mit Coronaviren aus leichten Verläufen. Und dann wieder selektieren nach leichten Verläufen...usw...und irgendwann trifft es die älteren Gesunden. Keine Kranken und nur Freiwillige...der darf danach auf Party. Glaube solche Vorschläge sind ja nicht neu. Unethisch? Der Keim geht doch eh zu Allen? Außer man trägt Maske. PS: Aus Dritter Quelle kenne ich jetzt eine 55Jährigebdie ins Krankenhaus wollte, sie wurde abgelehnt weil das Krankenhaus will kein Corona. So wurde es gesagt zu mir, komisch.
Zitat von jayjay im Beitrag #41Wie wäre es absichtlich gesunde junge gesunde Gruppen anzustecken mit Coronaviren aus leichten Verläufen. Und dann wieder selektieren nach leichten Verläufen...usw...und irgendwann trifft es die älteren Gesunden.
Warum nur die älteren Gesunden? Es würde nicht funktionieren, da Oma und Opa beim nächsten Familienbesuch angesteckt würden. Eventuell auch von den Pflegern im Altenheim. Corona mutiert auch nicht so schnell und was du vor hast ist im Prinzip eine Art Impfung, an der ja schon gearbeitet wird.
Ich habe halt gehört daß sich letztendlich alle mit Corona infizieren wir bevor es eine Impfung gibt und mit gezielter Ansteckung könnte man die Mutation in Richtung harmloser züchten. So im Prinzip einenBrand mit einem kontrollieren Brand einzudämmen. Man könnte die Bettenauslastung evtl. steuern. Naja, freiwillig muss man halt gut verkaufen oder so wie Wahlen in USA steuern.
Es würde mich eh interessieren ab welcher Menge Viren eine Immunreaktion so ausfällt, dass eine natürliche Immunität eintritt. Kreuzimmunität durch andere harmloser Coronaviren fördern? Es stimmt ist auch eine Art impfen aber ich habe es auch nur gehört und finde es nicht ganz verkehrt. Ich erinnere mich an mein letztes mal echte Grippe und da war ich richtig krank. Warum bekam ich die und andere nicht? Stimmt es wirklich das der Virus so gut wie Alle erreicht? @lupor nur Gesunde weil es gibt zB. COPD Kranke die sterben an jeglichen Lungeninfekt.
Das eine Impfung immer Vor- und Nachteile haben kann ist uns denke ich allen klar.
Antikörper gegen Spikeproteine treten aber auch durch Covid-19 selber auf. Damit fällt bereits die gesamte Bill-Gates Fertilitäts-Hypothese in sich zusammen. Das du Bill Gates und Impfungen ganz allgemein nicht leiden kannst, wissen wir bereits. Das Forum muss wirklich nicht mit unkritischer Impfkritik und Verschwörungstheorien zugepflastert werden.
Zitat von Prometheus im Beitrag #48@h.c. Antikörper gegen Spikeproteine treten aber auch durch Covid-19 selber auf. Damit fällt bereits die gesamte Bill-Gates Fertilitäts-Hypothese in sich zusammen.
Und es fällt gar nichts zusammen - weil selbst wenn Spikeproteine "natürlich" bei der Immunität gegenüber SARS-CoV-2 auftreten - dann ist damit nicht ausgeschlossen, das es bei dem "menschgemachten" Prozess ala mRNA und viraler "Delivery" nicht klar mehr Probleme geben wird oder kann. Alles andere wäre Hybris.
"“Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.” – RKI-Präsident Lothar Wieler.
Zitat von Prometheus im Beitrag #48Das Forum muss wirklich nicht mit unkritischer Impfkritik und Verschwörungstheorien zugepflastert werden.
Ich geben meine Quellen für alles an und bin für einen inhaltlichen Diskurs, auch belegt und begründet mit Quellen und Auszügen, immer offen. Der angegebene (Limits-) Artikel hat für die Quellen klar auf einen andren Artikel von mir verwiesen.
Zudem ist der "Limits"-Artikel ja nicht einmal kritisch. Die primäre Kritik ist in Bezug auf die Immunität von GAVI und die wirtschaftlichen Verstrickungen der Beteiligten - was im Hauptartikel auch belegt ist.
Der Limits-Blog befasst sich sogar konkret mit den Problemen die Gates & Co. sehen und ich bin in der Analyse der Weltlage (-> Population, Energie, Ressourcen) komplett bei Gates, Meadows, dem Club of Rome, Bardi & Co.