SarS-CoV-2 T-Zellepitope ermöglichten den Nachweis der postinfektiösen T-Zellimmunität bei 100% der Personen, die sich von COVID-19 erholten, und zeigten bereits bestehende T-Zellreaktionen bei 81% der nicht exponierten Personen.
Ist die Frage, wie Sinnvoll eine Impfung ist, wenn bereits jetzt 81% so etwas wie eine Immunität gegen das Virus aufgebaut haben. Und man sieht es ja auch. Immer weniger werden Krank oder schwer krank. Das ist nur mehr die Minderheit. Zumindest in den meisten EU Staaten.
Wenn Du schon zitierst, dann bitte richtig: "and validated similarity with common cold coronaviruses, providing a functional basis for heterologous immunity in SARS-CoV-2 infection."
D.h. hier wird eine Immunisierung gegen CoV-2 durch Grippeviren als möglich beschrieben (aber nicht bewiesen).
The Lancet geht von 0,8 bis 4% falsch positiver Tests aus. (es steht geschrieben das die Zahl unbekannt ist, aber diese Prozentzahl sein könnte) und die Falsch Negativrate bis 33%
ZitatUS-Präsident Trump ist wegen seiner Corona-Infektion in ein Militärkrankenhaus gebracht worden - eine reine Vorsichtsmaßnahme, wie das Weiße Haus mitteilte. Aus dem Umfeld des Präsidenten wurden weitere Ansteckungen bekannt.
Trump selbst teilte mit: "Ich denke, dass es mir sehr gutgeht. Aber wir wollen sicherstellen, dass alles gut ausgeht." Auch seinem Arzt Sean P. Conley zufolge geht es Trump gut und er braucht keinen zusätzlichen Sauerstoff. Er habe mit der Einnahme des Covid-19-Medikaments Remdesivir begonnen.
Antikörper-Cocktail verabreicht Nach Angaben seines Leibarztes wurde Trump eine Dosis eines Antikörper-Cocktails verabreicht - eine experimentelle Behandlungsmethode. Zudem nehme er Zink, Vitamin D, das Magenmittel Famotidin, das Schlafhormon Melatonin und Aspirin ein. Er weise Ermüdungserscheinungen auf, sei aber guter Dinge. Zu First Lady Melania dagegen hieß es, ihr gehe es weiterhin gut. Sie blieb im Weißen Haus.
Die Wirksamkeit des Antikörper-Cocktails wird derzeit in klinischen Studien untersucht. Der Chef des Pharma-Unternehmens Regeneron, Leonard Schleifer, sagte der "New York Times", Trump sei der erste Patient, der das Mittel erhalte. Sein Unternehmen habe das Medikament auf Bitten des Weißen Hauses zur Verfügung gestellt.
parcel: Er wird wohl noch viele, viele andere Mittel nehmen, außer Zink, Melatonin, Vitamin D und Asperin. Wenigsten hat es die First Lady nicht so stark getroffen, wie Trump selbst, sie hat nur leichte Symptome, wie Husten und Kopfschmerzen. Allerdings spielt das Alter auch eine entscheidende Rolle bei einer Infektion, sie ist 50, während Trump immerhin schon 74 Jahre alt ist, zudem ist er übergewichtig, neben seinem Alter noch ein zusätzliches Risiko.
Ich glaube die wichtige Bedeutung von Selen im Zusammenhang mit Covid-19 ist in der breiten Öffentlichkeit immer noch kaum bekannt im Gegensatz zu Zink, Vitamin C oder Vitamin D.
In dem Cocktail den Trump bekommt ist ja auch Melatonin enthalten. Hier noch mal eine Studie dazu.
Man ist ja verleitet zu sagen, egal was der Trump nimmt, nehme ich auf keinen Fall! Es ist ein Gemisch von "echter Pharma", "halb Pharma" und schnödem NEM. Da brauchen wir uns keine Sorgen zu machen das NEMs aussterben, sie sind sehr begehrt. Allerdings werden sie wohl auch Richtung "Profi Pharma" wandern.
in den USA sind die Böden sehr reich an Selen und die Gabe von Selen wäre nicht sinnvoll. In Europa wurde Jod bzw. Selen in das Meer gespült (Eiszeit) und deshalb ist Jod bzw. Selen häufig im Mangel.
@mithut Bei Profi Pharma denke ich an die großen Unternehmen. Es gibt kleine NEM Marken und die werden wohl langsam geschluckt, wegen strengeren Vorschriften zum Wohl und Sicherheit der Menschen. Hm die Götter ernäherten sich mit Manna oder gaben es den Auserwählten um etwas Unsterblichkeit zu kosten... Ist Money das neue Manna?
ZitatDonald Trump Corona-News aktuell: Trump ohne Maske zurück im Weißen Haus - 2. TV-Duell geplant
Zugleich betonte er, dass Trump im Weißen Haus "24 Stunden am Tag erstklassige medizinische Versorgung" bekommen werde. Obwohl "er noch nicht endgültig über den Berg ist", sei das Ärzteteam der Ansicht gewesen, dass Trump aus dem Krankenhaus entlassen werden könne. Es brauche aktuell nichts, was man ihm nur in der Klinik bieten könne.
Trump war am Freitag per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht worden. Er hatte unter anderem ein experimentelles Antikörper-Mittel und eine Steroiden-Behandlung bekommen. Die Sauerstoffsättigung des Bluts war bei ihm mehrfach deutlich gefallen, was meist auf Lungenprobleme hinweist.
Zitat]Trump besucht Anhänger vor Krankenhaus trotz Quarantäne +++[/b]
Trotz seiner Infektion mit dem Coronavirus hat US-Präsident Donald Trump kurzzeitig das Krankenhaus verlassen und sich bei einer Fahrt im gepanzerten Wagen von Anhängern bejubeln lassen. Das Weiße Haus verteidigte die Aktion am Sonntag (Ortszeit) gegen Kritik, wonach der Schutz der anderen Personen in dem Wagen vernachlässigt worden sei. Mit Blick auf die Sicherheit des Präsidenten erklärte der Sprecher des Weißen Hauses, Judd Deere: "Die Bewegung wurde vom medizinischen Team als sicher eingestuft."
Es ist davon auszugehen, dass er noch ansteckend sein könnte. US-Medienberichten zufolge saß Trump mit zwei Mitarbeitern des Secret Service in dem gepanzerten Wagen, mit dem er an den Fans vor dem Walter-Reed-Militärkrankenhaus bei Washington vorbeigefahren wurde. Auf Fotos war zu erkennen, dass der Beifahrer ein Plastikvisier über dem Gesicht, eine Atemschutzmaske und einen medizinischen Schutzanzug zu tragen schien. Trump trug lediglich eine Stoffmaske.
In einer unmittelbar vor dem Ausflug veröffentlichten Videobotschaft auf Twitter hatte Trump gesagt: "Wir bekommen großartige Berichte von den Ärzten." Er lobte seine Anhänger vor der Klinik als «großartige Patrioten» und beschrieb seine Erkrankung als lehrreiche Erfahrung. "Es war eine interessante Reise. Ich habe viel über Covid erfahren."
parcel: Das werden die engsten Angehörigen, der mehr als 200.000 Toten in Amerika, mit sehr viel Beruhigung gehört haben, dass Covid 19 gar nicht so schlimm ist. Die zukünftig an Covid Erkrankten werden ja wohl die selbe, hervorragende Behandlung erfahren, wie sie der Präsident bekommen hat. Vor allem dann, wenn sie Dank der Politik von Trump ihren Kranken Versicherungsschutz verloren haben.
Auf mich wirkt dieses beispiellose Schauspiel, unwürdig und unglaublich verantwortungslos.
Es wird immer absurder. "Selbstisolation", auch wenn keinerlei Symptome vorhanden sind... Völlig irre! Fehlt nur noch das Geißelritual, zur Selbstzüchtigung-und Reinigung, vor dem feierlichen Akt des Besuches.
„Ich halte das Prinzip der Vorquarantäne für eine gute Idee“, sagte Drosten „Zeit Online“ am Dienstag. Das bedeute, „dass Menschen einige Tage, optimalerweise eine Woche, vor dem Familienbesuch mit Oma und Opa soziale Kontakte so gut es geht vermeiden“. Das könnte ein Ansatz für die Herbstferien und für Weihnachten sein.
Am besten mindestens eine Woche vor dem Besuch auch gar nicht erst zur Arbeit erscheinen und dem Arbeitgeber vermelden, daß man demnächst Opa und Oma besuchen und daher laut Herrn D. möglichst soziale Kontakte vermeiden möchte. Natürlich auch den ÖPV und Gespräche mit Freunden und Bekannten usw. vermeiden, als das regide Mittel der Selbstisolation und Selbstkasteiung. Man weiß ja nie...
Also bei allem Respekt, wer diesem Schwachsinn folgt, bei all den praktisch gar nicht mehr relevanten Zahlen dieser angeblichen Pandemie, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Es wird der Tag kommen, da werden sich all diejenigen verwundert die Augen reiben, wie sie diesem ganzen Hype und dieser Angst-und Panikmacherei so blind folgen konnten, obwohl die eigentlichen und wirklich verheerenden Gefahren gerade für dieses Land ganz woanders liegen und von der Politik und Regierung mit Corona geschickt verschleiert werden.
Gestern im Prof. Drosten-Podcast auf NDR Info wurde die Virologin Prof. Sandra Ciesek u.a. zur Behandlung von Donald Trump mit Vitamin D befragt. Ihre Aussage: Wer gesund ist, sich gesund ernährt und auch mal rausgeht, der bräuchte keine Ergänzung mit Vitamin D, sondern es würde eher die Gefahr einer Hypervitaminose bestehen.
Erschütternd diese fahrlässige Aussage von einer Top-Wissenschaftlerin.
Zitat von Ununheilig im Beitrag #1670Gestern im Prof. Drosten-Podcast auf NDR Info wurde die Virologin Prof. Sandra Ciesek u.a. zur Behandlung von Donald Trump mit Vitamin D befragt. Ihre Aussage: Wer gesund ist, sich gesund ernährt und auch mal rausgeht, der bräuchte keine Ergänzung mit Vitamin D, sondern es würde eher die Gefahr einer Hypervitaminose bestehen.
Erschütternd diese fahrlässige Aussage von einer Top-Wissenschaftlerin.
Das alte Bild halt. Selbst ein David Sinclair scheint da noch nicht so weit zu sein. Der nahm täglich zwischen 5.000 und 10.000 IE Vitamin D zu sich und hat das jetzt abgesetzt, weil er meint sein Spiegel sei nun zu hoch. Kann bei diesen Dosen gar nicht passieren.
ZitatEine Studie von Forschern der Universität Oxford hat Indizien dafür geliefert, dass Dexamethason die Sterberate von an COVID-19 erkrankten Intensivpatienten signifikant senkt. Für Patienten an Beatmungsgeräten sank die Sterberate von 40 % auf 28 %, für Patienten mit Sauerstoffversorgung von 25 % auf 20 %.[6][7] Das Mittel bekämpft nicht das Virus selbst, sondern bremst die in vielen schweren Fällen überschießende Reaktion des Immunsystems, den Zytokinsturm. Bei Patienten, die keine Sauerstoffgabe benötigten, zeigte eine Behandlung mit Dexamethason keine positive Wirkung. Der britische Gesundheitsminister teilte Mitte Juni 2020 mit, dass Dexamethason in Großbritannien auf die Liste der Standardverfahren gegen Covid-19 gesetzt worden ist.[8]