#1725 Die Frage ist auch, ob die "Maßnahmen" wirklich älteren gefährdeten Laute helfen, etwas länger zu leben. Oder es ist ein Phantom, das nur als Argument gilt, aber keines ist.
Ich würde das Schützen von Leben nicht aufrechnen wollen gegen die gigantischen Kosten der "Maßnahmen", aber es sollten dann wirksame Maßnahmen sein.
Persönlich denke ich - wie schon geschrieben - dass es wesentlich wirksamere "Maßnahmen" zum Schutz gefährdeter Personen gibt. Davon ist keine Rede., blackout.
Bei Schutzmaßnahmen wie Masken habe ich jetzt weniger alte kranke Menschen in Pflegeheimen im Auge, sondern die Abflachung der Infektionskurve bei allen Menschen, und egoistischer Weise möchte ich die Virenlast bei mir klein auch halten. Mit 70 gehöre ich voll zur Risikogruppe. Allerdings mögen Rhino- und Influenza-Viren mich nicht. Bei Corona bin ich nicht ganz sicher.
Denke ja fast, igendwann ist praktisch jeder infiziert. Das Virus läßt sich nicht vera...
PS: Bei Kauf eines Kastens Corona-Bier gibt es im Supermarkt ein Corona-T-Shirt dazu. Ich trinke fast kein Bier und ich fürchte, Corona-Bier könnte unterbewußt negative Auswirkungen auf das Immunsystem haben, wohlgemerkz mental.
Wie ihr vielleicht bemerkt habt, habe ich mich aus diesem Thread fast vollständig herausgehalten. Das hat seine Gründe.
Ich hatte noch nie Angst vor einer Sars-Cov2-Infektion, ich weiß längst wie ich damit umgehen werde.
Das Virus ist längst nicht mehr aus der Welt zu schaffen, die Chance wurde vertan. Mit der Corona-Pandemie werden wir dauerhaft leben müssen, ähnlich wie mit der HIV-Pandemie. Das Risiko wird nie mehr bei Null sein!
Sämtliche Corona-Schutzmaßnahmen dienen dem Zweck, mehr Zeit zu gewinnen um mehr Intensivmedizin-Kapazitäten aufzubauen und einen Kollaps des Gesundheitssystems zu vermeiden."Flatten the Curve". Ist doch so, oder? Wie lange sollten die Maßnahmen gelten? Bis ein Medikament gegen Covid-19 zugelassen ist? Gibt es längst! Bis ein Impfstoff verfügbar ist? Worauf wollen wir wetten?
Quizfrage: Wenn in einem Risikogebiet immer nur 50 Neuinfektionen in 7 Tagen pro 100.000 Einwohnern stattfinden, wie lange dauert dann die Pandemie? Wie lange bleibt das Risikogebiet dann wohl ein Risikogebiet und wie lange bleiben uns die Maßnahmen erhalten?
Zitat von lupor im Beitrag #1717Langsam sollte sich die Gesellschaft doch einmal fragen, ob Corona diese ganzen absurden, oft uneinheitlichen Maßnahmen und Einschränkungen wirklich noch wert ist. Der körperliche und psychische Stress dürfte auch nicht gerade lebensverlängernd sein. Wie viel Lebenszeit rettet man hier, wenn das Durchschnittsalter der Toten bei 82 Jahren liegt[1]? Anfangs fand ich Deutschlands Reaktion gut, denn es war unbekannt, wie sich das Virus auswirken würde. Mittlerweile wünsche ich mir die schwedische Strategie. Meine Meinung: Die Politik in Deutschland hilft ein paar Rentnern, ein paar Monate länger zu leben. Die Monate klaut sie dafür dem Durchschnittsbürger*.
* weniger Lebensqualität und durch den Stress mit den Maßnahmen vermutlich auch ein ungesünderes, und dadurch etwas kürzeres Leben
Ich finde den von mir dick mankierten Satz völlig daneben und kann auch nicht verstehen, das ältere Leute, die nicht mehr weit von diesem Alter entfernt sind, sich dafür auch noch bedanken.
In diesem Forum sind vor allem Ältere aktiv, das liegt auch in der Natur der Sache, es geht hier ja schließlich um Lebensverlängerung. Mag sein, dass ich hier einiges falsch sehe oder gesehen habe. @lupor Du kannst diskutieren darüber mit wem Du willst, für mich ist es unerträglich so etwas über ältere Menschen zu lesen, mir kommt das nur verroht vor.
Findest du es auch völlig daneben, wenn durch diese fragwürdige Politik Existenzen vernichtet, Kinder zum stundenlangen Maskentragen gezwungen und Freiheiten beschränkt werden, oder ist dir das dann egal? Fakt ist, dass die Politik wenig Rücksicht auf junge Menschen nimmt. Die Rente wird ihnen später nicht reichen? Egal. Man nimmt mit, was man noch kriegen kann und die nachfolgenden Generationen sollen dann selbst zurecht kommen. Die gesundheitlichen Folgen, die durch den Lockdown bei wenig gefährdeten Menschen auftreten, scheinen dich auch nicht sonderlich zu interessieren. Mir ist mindestens ein Fall von MS bekannt, der "zufällig" im Stress der Coronazeit auftrat. Das ist nur eine Anekdote, bei Bedarf können wir aber gerne Fakten heranziehen.
Im Prinzip ist es ein Trolley-Problem und ich bleibe dabei: Wenn jemand mit über 80 schwach und gebrechlich ist, muss er oder sie damit rechnen, wahrscheinlich nicht mehr ewig zu leben. Vor allem wenn er oder sie nichts mehr an seinem Lebensstil ändern kann oder will. Es tut mir leid, wenn du das nicht von einem jüngeren hören willst, aber so ist es nun mal.
Ich meinte übrigens explizit nicht die User hier. Bei denen hoffe ich doch, dass sie sich bewusst ernähren, Sport machen, clever supplementieren, usw.
Zitat von Prometheus im Beitrag #1730Das Virus ist längst nicht mehr aus der Welt zu schaffen, die Chance wurde vertan. Mit der Corona-Pandemie werden wir dauerhaft leben müssen, ähnlich wie mit der HIV-Pandemie. Das Risiko wird nie mehr bei Null sein!
Das ist der wichtigste Punkt der ganzen Diskussion, finde ich! Auch als junger Mensch könnte man theoretisch die ein oder andere Langzeitfolge durch eine Coronainfektion erleiden. Aber was soll bitte die Alternative sein? Ein Leben in Angst, Isolation und ohne Job? Man muss sich eine Strategie erarbeiten, wie man eine Infektion möglichst problemlos überstehen kann. Die Politik sollte Geld zur Erforschung und Therapie etwaiger Langzeitfolgen bereitstellen. Wer (vielleicht auch begründet) Angst hat, kann sich ja einen Plan machen, wie er sein Infektionsrisiko reduziert.
ZitatSämtliche Corona-Schutzmaßnahmen dienen dem Zweck, mehr Zeit zu gewinnen um mehr Intensivmedizin-Kapazitäten aufzubauen und einen Kollaps des Gesundheitssystems zu vermeiden."Flatten the Curve". Ist doch so, oder? Wie lange sollten die Maßnahmen gelten? Bis ein Medikament gegen Covid-19 zugelassen ist? Gibt es längst! Bis ein Impfstoff verfügbar ist? Worauf wollen wir wetten?
Die Antwort ist, so lange bis von Remdesivir genug Produktionskapazitäten und Vorräte vorhanden sind, um zu gewährlisten dass jeder Infizierte schnell damit behandelt werden kann.
Was bringt den die Zulassung von Remdesivir und Dexamethason gegen Corona, wenn es nicht genug Produktionskapazitäten gibt?
Remdesivir war vorher ein rein experimenteller Wirkstoff. Jetzt muss die Synthese mal beschleunigt und von Labormaßstab auf großen Werksmaßstab skalliert werden, Werke aufgebaut und die Anlagen und Produkte Zertifiziert werden (kann der Wirkstoff immer in der selben Menge, Reinheit hergestellt werden usw.). Dann ist da natürlich das selbe Problem wie bei Desinfektionsmittel oder den medizinischen Masken, gibt es überhaupt genug vom Rohstoff, aus dem es hergestellt wird? Bei Desinfektionsmittel ging ja auch schnell der Alkohol aus und bei den Masken das Vlies, aus dem sie hergestellt werden. Medikamente in gute Qualität herzustellen ist nicht so trivial, wie die Produktion von irgend welchen Grundchemikalien der chemischen Industrie. Medikamente müssen ja immer sehr rein sein und da bei den oft vielen erforderlichen Syntheseschritten teils gefährliche Zwischenprodukte entstehen müssen diese auch sicher und zuverlässig entfernt werden. Das ist noch schwieriger, als die Herstellung von irgend welchen Nahrungsergänzungsmitteln.
Man muss leider davon ausgehen, dass global betrachtet erst Anfang 2. Quartal 2021 genug zur Verfügung steht, also wenn der Winter auf der Nordhalbkugel vorbei ist.
ZitatDie Produktion von Remdesivir nahm laut Herstellerangaben ursprünglich neun bis zwölf Monate in Anspruch und sei zwischenzeitlich auf etwa sechs Monate verkürzt worden.[73] Die Synthese umfasse eine Abfolge von Schritten, für die mitunter Wochen erforderlich seien. Auch seien Substanzen erforderlich, die auf dem Weltmarkt nur begrenzt verfügbar seien. Weitere Optimierungen seien in Arbeit.[66] Geprüft würden veränderte Rezepturen, Verabreichungsformen und Kombinationstherapien.
Bei Dexamethason sieht die Sache sicher etwas besser aus, da es schon vorher ein genutztes Medikament war und schon Produktionskapazitäten gab. Allerdings ist die bisherige Nachfrage ja weiter vorhanden, so dass auch hier erst mal neue Produktionskapazitäten geschaffen werden müssen.
(Lupors Beiträge habe ich mir nicht durchgelesen, auch die wo er zitiert wurde habe ich sobald ich das merkte nicht weiter gelesen. Ich bleibe dabei in diesem Thread nichts mehr von ihm durchzulesen)
Zitat von La_Croix im Beitrag #1734(Lupors Beiträge habe ich mir nicht durchgelesen, auch die wo er zitiert wurde habe ich sobald ich das merkte nicht weiter gelesen. Ich bleibe dabei in diesem Thread nichts mehr von ihm durchzulesen)
Ich glaube, ich muss mir echt ein anderes Forum suchen. Das wird mir zu blöd hier. Wie im Kindergarten...
Vitamin C senkt COVID-Todesfälle um knapp zwei Drittel, Placebo kontrollierte Studie!
Die weltweit erste randomisierte Placebo-kontrollierte Studie, die entwickelt wurde, um hochdosiertes intravenöses Vitamin C zur Behandlung von COVID-19 zu testen, hat die Sterblichkeit bei den kritischsten Patienten um zwei Drittel gesenkt.
Die Studie unter der Leitung von Professor Zhiyong Peng am Zhongnan University Hospital in Wuhan begann im Februar und gab jedem anderen schwer kranken COVID-19-Patienten auf Beatmungsgeräten entweder 12.000 Milligramm (mg) Vitamin C zweimal täglich oder steriles Wasser in ihrem Tropf.
Insgesamt 5 von 26 Personen (19%) in der Vitamin-C-Gruppe gestorben, während 10 von 28 (36%) Erhalt des Placebos gestorben. Das bedeutet, dass Vitamin C die Zahl der Todesfälle fast halbiert hat. Bei Vitamin C war die Überlebenswahrscheinlichkeit um 60 % erhöht.
#1736 Nicht abschrecken lassen! Lese Deine (und eigentlich alle) Beiträge mit Interesse. Resilenz und Contenance sind gefragt, übrigens auch Anti-Aging-Faktoren! Sind halt verschiedene Ansichten das muss man aushalten.
Zum eigentlichen Punkt fällt mir u.a. noch ein, dass eine Reihe von Leuten gestorben sind, weil die Intensivbetten für die Alten Coronakranken freigehalten werden mussten, die am Ende nicht in der Menge kamen. Ärzte wurden in Kurzarbeit geschickt. Ist das jetzt moralisch vertretbar???
PS: #1737 So so - man hat doch was, was wirkt! Jetzt sogar mit Studie. Bekannt war das ja schon lange, aber es kann nicht sein was nicht sein darf. Und dann noch auch China - das geht garnicht.
Zitat von marmor im Beitrag #1737Insgesamt 5 von 26 Personen (19%) in der Vitamin-C-Gruppe gestorben, während 10 von 28 (36%) Erhalt des Placebos gestorben. Das bedeutet, dass Vitamin C die Zahl der Todesfälle fast halbiert hat. Bei Vitamin C war die Überlebenswahrscheinlichkeit um 60 % erhöht.
Das ist nicht besonders wirkungsvoll, wenn man es mit Vitamin D vergleicht: "Of 50 patients treated with calcifediol, one required admission to the ICU (2%), while of 26 untreated patients, 13 required admission (50 %)" "Of the patients treated with calcifediol, none died, and all were discharged, without complications. The 13 patients not treated with calcifediol, who were not admitted to the ICU, were discharged. Of the 13 patients admitted to the ICU, two died and the remaining 11 were discharged." https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7456194/
Stimmt wmuees. Aber man muß auch bedenken das man mit Vitamin D begann als die Personen in das Krankenhaus kamen. Bei Vitamin C hat man erst begonnen als die Patienten bereits beatmet wurden. (also quasi an der Schwelle zum Tode waren). Wäre natürlich wünschenswerter wenn man mit der Behandlung schon beginnt wenn die Patienten in das Spital eingeliefert werden. Am besten nicht nur mit einem Vitamin, sondern gemeinsam mit Vitamin D, C, Zink und Selen? Aber das wäre ja dann zu erfolgreich?
Zitat von lupor im Beitrag #1717Langsam sollte sich die Gesellschaft doch einmal fragen, ob Corona diese ganzen absurden, oft uneinheitlichen Maßnahmen und Einschränkungen wirklich noch wert ist. Der körperliche und psychische Stress dürfte auch nicht gerade lebensverlängernd sein. Wie viel Lebenszeit rettet man hier, wenn das Durchschnittsalter der Toten bei 82 Jahren liegt [1]? Anfangs fand ich Deutschlands Reaktion gut, denn es war unbekannt, wie sich das Virus auswirken würde. Mittlerweile wünsche ich mir die schwedische Strategie. Meine Meinung: Die Politik in Deutschland hilft ein paar Rentnern, ein paar Monate länger zu leben. Die Monate klaut sie dafür dem Durchschnittsbürger*.
* weniger Lebensqualität und durch den Stress mit den Maßnahmen vermutlich auch ein ungesünderes, und dadurch etwas kürzeres Leben
Nun gibt es ja in Risikogebieten (Köln wo ich wohne gehört dazu) eine Sperrstunde ab 23 Uhr. Kenne einige die in der Spätabend oder auch Nachtgastronomie tätig sind. Nun droht irgendwann Insolvenz, da man noch kurz zuvor Gelder in Maßnahmen investiert hat um überhaupt wieder öffnen zu dürfen.
Kurz zusammengefasst weil es so schön ist. (vorausgesetzt, richtig übersetzt) Ein offizielles WHO Dokument!
Es wurden Fehler gemacht, sowohl in der Stationierung der COVID Patienten. Das man die zum Beispiel in Pflegeheimen untergebracht hat und dadurch die Bewohner dieser Heime angesteckt und verloren hatte. Andererseits auch in der Behandlung durch frühe Beatmung und falsche Medikamente.
Die meisten Orte haben wahrscheinlich eine Infektionssterblichkeitsrate von weniger als 0,20%.
marmor, ja, nur interessiert das grad niemanden von denen, die was zu sagen haben. Diese ganze Farce hat doch andere Gründe und wenn man sich tatsächlich für Menschenleben interessieren würde, wäre es schon vor Jahren an der Zeit gewesen, sich um KH Keime, Pflegenotstand etc. zu kümmern.
Grad hört man ein paar Stimmen, dass es doch nicht so schlimm ist, selbst bei den öffentlich rechtlichen RF Anstalten. Und trotzdem wird alles Mögliche verschärft? Da kann ich leider nicht mehr nur an gesundheitliche Aspekte glauben. Vielleicht mal aufhören zu lügen und aufhören, alles zu glauben?! Aber mit Angst gefütterte Menschen sind gut lenkbar. Armes Deutschland, arme Welt!
Zitat von marmor im Beitrag #1743Kurz zusammengefasst weil es so schön ist. (vorausgesetzt, richtig übersetzt) Ein offizielles WHO Dokument!
Es wurden Fehler gemacht, sowohl in der Stationierung der COVID Patienten. Das man die zum Beispiel in Pflegeheimen untergebracht hat und dadurch die Bewohner dieser Heime angesteckt und verloren hatte. Andererseits auch in der Behandlung durch frühe Beatmung und falsche Medikamente.
Die meisten Orte haben wahrscheinlich eine Infektionssterblichkeitsrate von weniger als 0,20%.
Ja, das eigentliche Risiko, über das ich mich für mich persönlich Gedanken mache, sind die Berichteten schweren Schäden an der Lunge, Niere und Herz von denen man nicht weiß ob sie sich in den Monaten und Jahren nach der Infektion wieder vollständig heilen. Ebenso die berichtete sehr schnelle Alterung der Blutgefäße und Folgen für das Gehirn. Diese Dinge sollen weit häufiger sein als unmittelbarer Tot...
Vermutlich reduziert eine gute Versorgung mit Vitamin D und Selen das Risiko ebenso deutlich wie die Mortalität der Risikogruppe, aber das werden wir erst in ein paar Jahren im Rückblick bewerten können. Fest steht, eine Infektion mit Corona ist ein schwer zu kalkulierender Risikofaktor für ein langes Leben, das durch vergleichsweise einfache Maßnahmen stark verringert werden kann. Unmittelbar nur auf die Mortalität zu schauen ist doch zu kurz gedacht, man muss doch auch verringerung der Lebensqualität und einfluss auf die Alterung bedenken.
Im Winter heißt es jetzt jedenfalls wieder mehr Vorsicht walten lassen, wenns geht weniger unter Menschen gehen und Abstand halten wo es halt Problemlos geht, aber ich bin mir sicher, ab ca. April wird das Leben sich wieder rasch normalisieren und im Sommer wieder ziemlich normal sein. Diesen Winter wird es wohl noch mal Lockdowns usw. geben, aber das wird der letzte sein!
Wenn man jetzt ein paar Monate aufpasst sich nicht anzustecken, wird das Problem überstanden sein.
1. Im Winter werden sich viele Menschen anstecken (Immunsystem ist schwach durch mangel an Sonne, Immunsystem der Schleimhäute sind geschwächt durch trockene Heizungsluft und kalte Luft draußen usw.). Dadurch werden im Frühjahr viele Menschen eine Immunität durch Antikörper und/oder T-Zellen haben. Auch eine geringe Azahl an immunen Menschen verringert die Dynamik einer Seuche stark. 2. Ab April wird die Sonne wieder stark, so dass die hohen Temperaturen draußen und die UV-Strahlung die Virenlast draußen wieder reduzieren und die Luftfeuchtigkeit in den Räumen wird durch das fehlende Heizen wieder steigen. 3. Das Immunsystem der Menschen wird durch die Sonne wieder stärker und dadurch auch die Virenlast der Infizierten und viele werden gar nicht mehr merklich krank. 4. Es wird ab ca. April weit mehr vom Antiviralen Remdesivir geben und von Dexamethason, so dass die Virenvermehrung schon in der Frühphase gehemmt werden kann und die Entzündung der Lunge reduziert. Das sollte das Risiko für Langzeitfolgen stark drücken, vor allem wenn man noch selbst andere Dinge nimmt. 5. Im April werden sicherlich schon einige Menschen geimpft sein, es wird dann hoffentlich von den fast 200(!) Impfstoffkandidaten 1 - 2 wirklich gute Präperate geben. Dies wird neben der natürlichen Immunität die Verbreitung und das Risiko nochmal reduzieren. Es gab noch nie in der Geschichte der Menschheit so viel Forschung an einem Virus, wie derzeit!
Die Virenlast die man abkriegen muss um wirklich krank zu werden ist bei SARS-CoV-2 ziemlich hoch also jeder Zentimeter Abstand, Maskentragen wo es geht und am Tag ein paar mal Händewaschen oder Desinfizieren kann leicht den Unterschied zwischen Infektion und leichter immunität ohne dass man etwas merkt oder schweren Schäden machen.
Coronavirus: Erst 500 Viren machen krank Um eine Corona-Infektion auszulösen, ist eine doch recht hohe Zahl an Coronaviren nötig.
ZitatWie viele Coronaviren sind nötig, um eine Covid-19-Erkrankung auszulösen? Dazu gab es weltweit bislang keine Daten – nun hat Andreas Bergthaler vom Forschungszentrum für Molekulare Medizin (CeMM) in Wien eine Antwort auf die Frage.
Ein an Covid-19 Erkrankter hat im Schnitt 500 Coronaviren abbekommen, so Bergthaler. Nur diese relativ hohe Zahl an Viren kann demnach die Krankheit auslösen. Vermutlich sind einfache Maßnahmen wie Maskentragen und Abstandhalten deshalb so erfolgreich, die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen: Sie verringern die Zahl der Viren, denen man ausgesetzt ist, sagte er Montag Nachmittag bei einem Vortrag.
ZitatZahl recht hoch Die Wissenschafter berechneten, dass im Durchschnitt gut 500 Viren pro Infektion übertragen wurden. Auf der ganzen Welt gab es bisher noch keine Daten dazu, wie viele Viren nötig sind, um eine Covid-19 Erkrankung auszulösen, so Bergthaler. Im Vergleich zu anderen Viruserkrankungen wäre diese Zahl recht hoch.
"Bei HIV geht man davon aus, dass ein einzelnes Virus reicht, um eine Neuinfektion zu starten", sagte er. Bei Influenza A (das ist der einzige Grippevirentyp, der sich w eltweit ausbreiten kann) gibt es unterschiedliche Zahlen in wissenschaftlichen Studien. Manche Forscher sprechen von einem einzelnen Grippevirus, manche von zehn bis hundert Viren, die eine Infektion auslösen können.
Ob und wie stark jemand an Covid-19 erkrankt, könnte laut diesem Forschungsergebnis eine "reine Zahlengeschichte" sein, meint der Wiener Wissenschafter. Wenn man wenige Viren abbekommt, wäre der Krankheitsverlauf demnach schwächer, oder man wird vielleicht gar nicht krank.
Es würde auch den Nutzen von einfachen physischen Maßnahmen wie Mund-Nasen-Schutzmasken und dem Abstandhalten erklären, sagte Bergthaler: Selbst wenn sie nicht verhindern, dass man mit SARS-CoV-2 in Kontakt kommt, könnten sie die Zahl der Viren stark reduziert, denen jemand ausgesetzt ist. Damit würden sie die Ausbreitung der Pandemie und die Infektionswellen massiv abschwächen.
La_Croix, meiner Mutter habe ich gesagt, das so lange sie das Vitamin D, C, Q10, Selen, Magnesium und B Vitamine weiter nimmt, braucht sie sich keine Sorgen machen. Und wenn sie mal eine Erkältung hat, soll sie mich anrufen, dann bringe ich ihr auch noch Zink vorbei, denn das fehlt ihr noch bei ihrer Sammlung.
Und sie macht sich keine Sorgen obwohl sie zur kompletten Risikopatientin mit mehreren Vorerkrankungen gehört. Die übrigens alle besser geworden sind seit dem sie Nem nimmt. Also der Körper Repariert, wenn er die dazugehörigen Nährstoffe hat!