Jetzt gelesen. Deutet für mich auf die modulierende Rolle der Retinoide auf die immunoendokrinen Effekt der Steroidhormone hin. Nlrp3 als grundlegender aktiver pathway der wiederum Östrogene auf den Plan ruft die wiederum weit upstream die Hyperinflammatio mitverursachen.
Zitat von La_Croix im Beitrag #572Corona: Virus macht die Zellen alt Vorzeitige Seneszenz der Zellen könnte schwere Verläufe von Covid-19 erklären Fatale Kaskade: Forscher haben einen entscheidenden Mechanismus für schwere Verläufe von Covid-19 identifiziert. Demnach versetzt das Coronavirus erst die Zellen der Atemwege, dann auch Fresszellen des Immunsystems in eine vorzeitige Seneszenz – einen Ruhezustand, der sonst erst bei Überalterung der Zellen eintritt. Dies verursacht Gewebeschäden und eine massive Ausschüttung von Entzündungs-Botenstoffen.
ZitatBei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 greift das Virus zunächst die Zellen der oberen Atemwege an, bevor es sich auch auf die Lunge und andere Organe ausbreitet. Die infizierten Zellen werden radikal umgebaut und zu Virenfabriken umfunktioniert. In der gesamten Umgebung des Infektionsorts kommt es zudem zu massiven Verschmelzungen von Zellen – selbst, wenn diese nicht selbst vom Coronavirus befallen sind.
Wenn Zellen „in Rente“ geschickt werden Doch für die Zellen hat die Corona-Infektion noch eine weitere Folge, wie nun Soyoung Lee von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und ihre Kollegen herausgefunden haben: Der Befall mit SARS-CoV-2 aktiviert auch das Seneszenz-Programm der betroffenen Zellen – er schickt sie vorzeitig in eine Art altersbedingten Ruhezustand. Normalerweise stellt die zelluläre Seneszenz zu alte oder geschädigte Zellen ruhig, um so eine Entartung und damit die Krebsentstehung zu verhindern.
Bekannt ist zudem, dass auch Stress, eine Infektion oder eine drohende Schädigung des Gewebes die zelluläre Seneszenz bei Zellen auslösen kann.
ZitatSARS-CoV-2 versetzt nicht nur die infizierten Zellen in eine vorzeitige Seneszenz, sondern löst eine ganze Kaskade von Seneszenz-bedingten Reaktionen aus. Diese führen zu einer lawinenartigen Entzündungsreaktion, an deren Ende die für schwere Verläufe typische Lungenentzündung und der Cytokinsturm stehen.
Die Kaskade beginnt damit, dass das Coronavirus die Schleimhautzellen der oberen Atemwege befällt und bei diesen das Seneszenz-Programm auslöst. Die seneszenten Zellen produzieren dann eine Fülle entzündungsfördernder Botenstoffe, die wiederum Makrophagen, Fresszellen des Immunsystems, anlocken. Diese wandern in die Schleimhäute ein, um die betroffenen Zellen zu beseitigen. Doch durch den Einfluss der in den Schleimhäuten reichlich vorhandenen Botenstoffe werden die Makrophagen selbst in den seneszenten Zustand versetzt und schütten nun ihrerseits große Mengen an Cytokinen und anderen Entzündungsbotenstoffen aus.
Umprogrammierte Makrophagen tragen die Seneszenz in die Lunge Die umprogrammierten Fresszellen verstärken nicht nur die Entzündungsreaktion durch ihre Botenstoffe, sie tragen auch dazu bei, die Infektion in andere Organe zu tragen: „Wenn die seneszenten Makrophagen in die Lunge gelangen, induzieren sie dort ebenfalls eine Seneszenz, vor allem bei den Endothelzellen“, berichten Lee und ihre Kollegen. Das führt zu Gewebeschäden und fördert die Lungenentzündung.
„Unsere Studien identifizieren Makrophagen als entscheidende zelluläre Boten für diesen Prozess“, erklären die Forschenden. Und nicht nur das: Die um sich greifende Seneszenz führt auch dazu, dass die Zellen der Blutgefäßwände verklumpungsfördernde Substanzen abgeben, wie weitere Analysen ergaben. Dies begünstigt die für Covid-19 typischen Mikrothrombosen und behindert den Sauerstoffaustausch in der Lunge.
Ansatzstelle für neue Therapien All dies legt nahe: Die Fähigkeit von SARS-CoV-2, unsere Schleimhautzellen vorzeitig in Seneszenz zu schicken, spielt eine entscheidende Rolle für den Krankheitsverlauf bei Covid-19 und für die Entgleisung der Immunreaktion bei schweren Verläufen. „Offenbar ist das zelluläre Stressprogramm der Seneszenz ein sehr wichtiger Treiber eines Entzündungssturms, der eine Vielzahl charakteristischer Merkmale der Covid-19-Lungenentzündung, wie Gefäßschädigungen oder Mikrothrombosen, maßgeblich verursacht“, erklärt Lee.
Die positive Seite dieser Erkenntnis aber ist: Wenn man verhindern könnte, dass das Coronavirus bei den Zellen das Seneszenz-Programm startet, dann könnte dies gegen schwere Verläufe helfen. Tatsächlich gibt es einige Wirkstoffe, die gezielt seneszente Zellen angreifen und damit die fatale Kaskade blockieren.
Vier Wirkstoffe im Test Deshalb haben Lee und ihre Kollegen die mögliche Wirkung von vier solcher sogenannten Senolytika auf Covid-19 nun im Tierversuch getestet. Dazu gehörten die pflanzlichen Wirkstoffe Fisetin und Quercetin, sowie die Mittel Navitoclax und Dasatinib, die bereits in der Krebstherapie eingesetzt oder in klinischen Studien dafür getestet werden. Im Experiment infizierten die Forschenden ihre Versuchstiere erst mit SARS-CoV-2, einen Tag nach der Infektion verabreichten sie dann das jeweilige Senolytikum.
Das Ergebnis: Alle vier Substanzen – zum Teil allein, zum Teil in Kombination – erwiesen sich bei den Hamstern und Mäusen in unterschiedlichem Maße als wirksam. Sie bremsten die Entzündungskaskade und den Cytokinsturm und verringerten die Lungenschädigung. Besonders effektiv wirkte dabei die Kombination von Dasatinib mit Quercetin: „In dieser Gruppe überlebten alle Tiere, zeigten keine Krankheitsanzeichen und keinen oder kaum Gewichtsverlust“, berichtet das Team. Ergänzende Daten aus klinischen Studien mit Quercetin legten zudem nahe, dass vor allem dieses Senolytikum auch beim Menschen das zelluläre Seneszenzprogramm hemmen könnte.
Hochdosis Fisetin und eben nicht unbedingt Quercetin ist da in erster Linie zu empfehlen. Fisetin + Quercetin wäre natürlich eine Option wiederum. Experimentell definitiv auch FOXO4-DRI.
Haltet ihr mich im Kontext Impfung gegen SARS-Cov-2 für defätistisch? So sei es. Vielleicht bin ich das. Aber nur aus gutem Grund, denn PRO-Impfungs Gründe werden euch frei Haus und unter die Nase gerieben, nur nichts was gegen eine Impfung spicht. Aber wir sind hier in einem Langlebenforum und bei allem was für diese "Impfung" sprechen mag muss auch die Kehrseite betrachtet werden.
Ein Arzt hat jedenfalls eine 20-fach erhöhte Prävalenz für Krebs bei Geimpften vermerkt (Artikel vom Mon Sep 13, 2021 - 6:57). Grund sei der Abfall der starke Abfall der T-Zellen. Dieser Arzt hat das grösste Labor in Idaho und meint:
ZitatDr. Cole states in his video that, not only are melanomas showing up more frequently, like endometrial cancers, the melanomas are also developing more rapidly, and are more severe in younger people, than he has ever previously witnessed.
“Most concerning of all, there is a pattern of these types of immune cells in the body keeping cancer in check,” stated the doctor.
https://www.lifesitenews.com/news/idaho-...aign=syndicated Kommentar Bul: Ich halte dies nicht für eine direkte Folge der Impfung sondern eher für eine indirekte Folge. Direkte Folge ist ja der starke Rückgang der T-Zellen. Ich schätze mit entsprechender Supplementation von NEM und Proteinen könnte dies (zum Teil) aufgefangen werden.
Viele Menschen sind 1,5 Jahre nicht mehr bei der Hautkrebsvorsorge gewesen. Dadurch ist die Melanom-Inzidenz zwischenzeitlich gesunken - Die ganzen Fälle werden erst jetzt entdeckt.
Die testen 10 x mehr als Schweden und 20x mehr als Deutschland.
Dennoch ist die Intensivbettenbelegung (Einwohnerbezogen) in Österreich gleich hoch wie in Deutschland. In Ö und D ist die ICU Bettenbelegung 3x höher als in Schweden und die Todesfälle sind in allen 3 Ländern derzeit gleich hoch.
Man findet mit dem vielen Testen zwar doppelt so viele Fälle, das entlastet aber weder die Intensivstationen, noch die Todeszahlen. Hier sollte man sich dann schon fragen ob es nicht sinnvoller wäre, wenn man das Geld in andere Mitteln investiert statt in das Testen von gesunden Leuten?
ZitatImpfverweigerern wird das Arbeitslosengeld gesperrt Ungewöhnliche Maßnahme: Österreichs Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) hat entschieden, Jobsuchenden das Arbeitslosengeld zu sperren, wenn sie sich auf eine zumutbare Stelle nicht bewerben, weil dort eine Impfung verlangt wird oder eine angebotene Stelle nur deshalb nicht annehmen.
ZitatImpfverweigerern wird das Arbeitslosengeld gesperrt Ungewöhnliche Maßnahme: Österreichs Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) hat entschieden, Jobsuchenden das Arbeitslosengeld zu sperren, wenn sie sich auf eine zumutbare Stelle nicht bewerben, weil dort eine Impfung verlangt wird oder eine angebotene Stelle nur deshalb nicht annehmen.
Ich denke ich muss das gar nicht mehr kommentieren, es spricht für sich selbst.
Österreich ist auch auf anderen Gebieten Vorreiter.
Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützen zwingt, den Schutz zu benutzen, der die Geschützten nicht schützt.
Das dies irre und paranoid ist, begreifen in diesen Panikzeiten noch zu wenig.
Der deutsche Wahnsinn wird hier sehr schön beschrieben!
Asozialität ist eine zumeist als abwertend empfundene und gemeinte Zuschreibung für Verhaltensweisen, die von gesellschaftlichen Normen abweichen und die Gesellschaft vermeintlich oder tatsächlich schädigen. Im wissenschaftlichen Bereich wird neutraler von Devianz als Oberbegriff gesprochen und dabei von abweichendem, nicht unbedingt strafbarem Verhalten (Delinquenz) abgegrenzt
Viele Menschen sind 1,5 Jahre nicht mehr bei der Hautkrebsvorsorge gewesen. Dadurch ist die Melanom-Inzidenz zwischenzeitlich gesunken - Die ganzen Fälle werden erst jetzt entdeckt.
Das könnte die höhere Inzidenz erklären und möglicherweise auch den höheren Schweregrad, weil das nach deiner Argumentation ja eine längere Wachstumgsphase erlaubte. Es erklärt jedoch nicht das jüngere Alter der Krebspatienten.
Zitat von Tizian im Beitrag #583Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützen zwingt, den Schutz zu benutzen, der die Geschützten nicht schützt.
Tja, würdest du das jetzt als erwartbarer Nebeneffekt der Dauerlockdowns sehen? Ich könnte mir auch vostellen, dass einige das Wörtlich nehmen und ihre Räumlichkeiten nicht mehr verlassen (Stichwort Vit. D und Malinom) Ein angegebener (Mit)Grund ist ja die starke Abnahme der T-Zellen....
Zitat von bul im Beitrag #578Haltet ihr mich im Kontext Impfung gegen SARS-Cov-2 für defätistisch? So sei es. Vielleicht bin ich das. Aber nur aus gutem Grund, denn PRO-Impfungs Gründe werden euch frei Haus und unter die Nase gerieben, nur nichts was gegen eine Impfung spicht.Aber wir sind hier in einem Langlebenforum und bei allem was für diese "Impfung" sprechen mag muss auch die Kehrseite betrachtet werden.Ein Arzt hat jedenfalls eine 20-fach erhöhte Prävalenz für Krebs bei Geimpften vermerkt (Artikel vom Mon Sep 13, 2021 - 6:57).Grund sei der Abfall der starke Abfall der T-Zellen.Dieser Arzt hat das grösste Labor in Idaho und meint: ZitatDr. Cole states in his video that, not only are melanomas showing up more frequently, like endometrial cancers, the melanomas are also developing more rapidly, and are more severe in younger people, than he has ever previously witnessed. “Most concerning of all, there is a pattern of these types of immune cells in the body keeping cancer in check,” stated the doctor. https://www.lifesitenews.com/news/idaho-...icatedKommentar Bul:Ich halte dies nicht für eine direkte Folge der Impfung sondern eher für eine indirekte Folge. Direkte Folge ist ja der starke Rückgang der T-Zellen. Ich schätze mit entsprechender Supplementation von NEM und Proteinen könnte dies (zum Teil) aufgefangen werden.
Ich halte die Argumentation im Artikel nicht für schlüssig. Zum einen finde ich keine Studienhinweise, die auf einen starken Rückgang der T-Zellen nach der Impfung hindeuten. Vor allem aber: Bis zur Entwicklung eines (sichtbaren) Melanoms vergehen viele Monate bis Jahre, von der Infektion mit verbundenen Schleimhautveränderungen bis zur sichtbaren Entwicklung eines Endometriumskarzinoms vergehen sieben bis zehn Jahre. Da die Impfung bei den meisten Patienten von Dr. Cole wohl längstens einige Monate her ist, kann in den meisten Fällen die Impfung doch nicht Ursache sein. Oder habe ich da einen Denkfehler?
Generell bin ich eigentlich der Ansicht, dass wenn potent PLpro gehemmt wird eine mögliche Infektion nur leicht und ohne Nachfolgen verlaufen wird. Könnte durchaus bei zukünftigen Mutationen wie eventuell schon bei Mu von Bedeutung sein.
Zitat von Prometheus im Beitrag #587Stimmt! Es gibt da allerdings einen jahrzehtelangen Trend, der schwarze Hautkrebs wird immer häufiger bei jungen Menschen diagnostiziert.
Was vermutlich mit einem verstärkten Trend zum Sonnenbaden usw. zu tun haben könnte. Möglicherweise gibt es aber auch eine andere Erklärung: Beispielsweise wie bei Gebärmutterhalskrebs damals, ein Virus, welches einfach öfter rumgeht.
Zitat von bul im Beitrag #588Tja, würdest du das jetzt als erwartbarer Nebeneffekt der Dauerlockdowns sehen?
Wieso das denn? Also ich bin während des Lockdowns ausreichend in der Sonne gewesen.
Mehr schwarzer Hautkrebs? Prozentual, absolut, Statistik Magie? Sonnencreme? Solarium ist ein Killer und war Trend. Ansonsten lässt sich heute nicht mit den 80ern vergleichen. Wettkampfbräune war in. Und schwarzer Hautkrebs steigt pro Kopf wirklich? Doch noch ein Ozonloch oder sind die Daten von früher einfach nicht vergleichbar mit denen von heute? Ich fange an Statistiken zu hassen
Zitat von jayjay im Beitrag #592Ich fange an Statistiken zu hassen
Armer jayjay. :-( Aber es ist eben auch Statistik, wenn du einen Millionär und einen armen Schlucker nimmst, dass beide über eine halbe Millionen verfügen. Manches ist kausal, anderes nicht. Mach dich nicht verrückt, es muss nicht immer alles ganz klar sein.
Vielleicht doch Vitamin D Mangel? ich habe in den letzten 18 Monaten viel weniger Menschen draussen gesehen als sonst. (Natürlich subjektiv, aber ich schau schon hin)
ZitatKassenärzte-Vereinigung fordert Aufhebung aller Corona-Maßnahmen
Die Kassenvertragsärzte sehen keinen Grund mehr für Corona-Maßnahmen. Sie fordern ein Ende der „Panikpolitik“. Da alle Bürger Zugang zum Impfstoff haben, liege die Verantwortung für die eigene Gesundheit bei den Individuen und nicht mehr beim Staat. Mehr im Live-Ticker.
(Ähnliches äußerten bereits Hausärzteverband und Kinderärzte)
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) fordert von der Politik eine Aufhebung der Corona-Maßnahmen. KBV-Vorstandschef Stephan Hofmeister äußerte sich dazu am Freitag auf der Vertretersammlung in Berlin: „Wenn eine Impfpflicht nicht gewollt ist – und ich will sie auch nicht –, dann gibt es politisch nur eine Alternative: Die Aufhebung aller staatlich veranlassten Restriktionen.“
Weil sich jeder Bundesbürger mittlerweile durch eine Impfung schützen könne und diese auch vorhanden sei, liege die Verantwortung nicht mehr beim Staat, sondern bei jedem Einzelnen. Umfragen würden zeigen, dass sich Menschen aus Protest gegen politischen Druck nicht impfen lassen. Deshalb forderte Hofmeister: „Es muss endlich Schluss sein mit Gruselrhetorik und Panikpolitik!“
Er kritisierte außerdem das Versprechen der Politik zu Booster-Impfungen, ohne dass es dazu bereits eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission gäbe. „Die Kolleginnen und Kollegen in den Praxen könnten sich viele Diskussionen ersparen, wenn es nicht nur ein ministeriell gefühltes Mehr an Sicherheit gäbe, sondern eine echte, evidenzbasierte medizinische Empfehlung für die Booster-Impfungen.“
Ich habe mal eine Seite übersetzt, auf der ist auch das original Interview:
US-Arzt berichtet von einem "20-fachen Anstieg" von Krebs bei geimpften Patienten Nach der Impfung ist ein Rückgang der Killer-T-Zellen und der CD8-Zellen zu beobachten.
Das staatliche Vaccine Adverse Event Reporting System (Meldesystem für unerwünschte Ereignisse bei Impfungen) hat eine erstaunliche Zunahme von Problemen mit Impfstoffen gemeldet, da sich die Reaktionen auf die COVID-19-Impfung, die von den Politikern im letzten Jahr gefördert wurde, exponentiell vervielfacht haben.
Nun hat ein Arzt in einem Bericht von Lifesitenews erklärt, dass auch die Zahl der Krebserkrankungen stark ansteigt.
"Seit dem 1. Januar sehe ich im Labor einen 20-fachen Anstieg von Gebärmutterkrebs im Vergleich zu dem, was ich jährlich sehe", berichtet Dr. Ryan Cole in einem Bericht vom 18. März.
Cole, ein zertifizierter Pathologe, besitzt und betreibt ein Diagnostiklabor und äußerte sich in einem Video des "Capitol Clarity"-Projekts der Staatsregierung von Idaho.
Er warnte vor einem massiven Anstieg verschiedener Autoimmunkrankheiten und Krebserkrankungen bei Patienten, die die experimentellen Impfstoffe eingenommen haben.
"Ich übertreibe überhaupt nicht, denn wenn ich mir meine Zahlen von Jahr zu Jahr ansehe, denke ich: 'Mensch, so viele Endometriumkarzinome habe ich noch nie gesehen'", erklärte er.
Wie Lifesitenews berichtet, sagte Cole, dass Impfstoffe anscheinend ernsthafte Autoimmunprobleme auslösen, und beschrieb die Situation als "umgekehrtes HIV".
"Cole erklärte, dass zwei Arten von Zellen für eine angemessene Funktion des Immunsystems erforderlich sind: 'Helfer-T-Zellen', auch 'CD4-Zellen' genannt, und 'Killer-T-Zellen', oft als 'CD8-Zellen' bekannt", so der Bericht. "Cole zufolge kommt es bei HIV-Patienten zu einer massiven Unterdrückung der 'Helfer-T-Zellen', wodurch die Funktionen des Immunsystems zusammenbrechen und die Patienten anfällig für eine Vielzahl von Krankheiten werden. Ähnlich beschreibt Cole: "Was wir nach der Impfung sehen, ist ein Rückgang der Killer-T-Zellen, der CD8-Zellen".
Diese, so erklärt er, "halten alle anderen Viren in Schach".
Während HIV Probleme mit dem Immunsystem verursacht, indem es eine bestimmte Art von Zellen unterdrückt, "passiert das Gleiche, wenn CD8-'Killer'-Zellen unterdrückt werden", so der Bericht.
Das Ergebnis ist, dass er einen Anstieg der Fälle von Gebärmutterkrebs, Melanomen, Herpes, Gürtelrose, Mono und HPV beobachtet.
Lifesitenews stellte fest: "Dies ist nicht das erste Mal, dass die COVID-19-Impfstoffe mit ernsten Problemen für die Gesundheit von Frauen in Verbindung gebracht werden. Laut einer deutschen Forschungsstudie wurde festgestellt, dass Polyethylenglykol, ein Bestandteil der Impfstoffe von Pfizer und Moderna, ein 'potenzielles Toxizitätsrisiko' für die Eierstöcke von Frauen darstellt."
Ein ehemaliger Pfizer-Beamter, Dr. Michael Yeadon, hat erklärt, dass die Studie den Grund für "die große Anzahl von Menstruationsstörungen und Fehlgeburten, die von geimpften Frauen berichtet werden", nahelegen könnte, so Lifesitenews.
Cole warnte, dass die Krebserkrankungen häufiger und schlimmer sind als üblich.
"Am besorgniserregendsten ist, dass es ein Muster gibt, bei dem diese Arten von Immunzellen im Körper den Krebs in Schach halten", sagte er. "Ich sehe invasive Melanome bei jüngeren Patienten; normalerweise fangen wir diese früh ab, und es sind dünne Melanome, [aber] ich sehe dicke Melanome, die in den letzten ein oder zwei Monaten sprunghaft angestiegen sind."
Zitat von BenutzerNeu im Beitrag #598Ich frage mal hier: Was müsste passieren, damit ihr eure Meinung in Sachen Covid ändert?
- Die Statistiken müssten hergeben, dass meine Altersgruppe stark gefährdet ist (tun sie nicht) - Ich müsste mindestens einen Fall in meinem Alter persönlich kennen, der schwer betroffen war (kenne ich nicht) - Ich dürfte keinen Fall von schweren Impfnebenwirkungen kennen (kenne ich aber) - Der Genesenenstatus dürfte nicht nach sechs Monaten willkürlich erlischen
Zumindest etwas stutziger werden würde ich wenn man mir einen Fall eines fitten älteren Menschen zeigt, der genug Vitamin D und Mikronährstoffe genommen sowie direkt bei Infektionsbeginn mit antiviralen Mitteln gearbeitet hat und dennoch verstorben ist. Kenne ich aber auch nicht. Hatte nur eine ältere, nicht mehr fitte Verwandte, die leider ein paar Monate nach der Zweitimpfung verstorben ist (Zusammenhang nicht belegt oder impliziert).
Zitat von BenutzerNeu im Beitrag #598Was müsste passieren, damit ihr eure Meinung in Sachen Covid ändert?
Meine Meinung zu Covid (Viren können krank machen) entspricht dem Mainstream. Ändern würde ich sie, wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse auftreten, die die Existenz von Viren widerlegen.
Meine Meinung zu den Impfungen würde ich ggf. ändern (bin von haus aus kein Impfgegner), wenn
1. Ich müsste das Gefühl haben, dass in meinem Umfeld Ungeimpfte in großen Zahlen sterben, Geimpfte aber nicht.
2. Ich müsste in meinem persönlichen Umfeld zu der Erkenntnis gelangen, dass die gesundheitlichen Probleme vieler meiner Freunde und Verwandten eine andere, logische Erklärung haben (z.B. in meinem Umfeld haben alle (!) geimpften Frauen im gebärfähigen Alter plötzlich Probleme mit der Regelblutung (wollen damit aber nicht zum Arzt, sondern erst einmal abwarten. Unabhängig voneinander von sich aus im Vertrauen erzählt). Müdigkeit, Schwäche, neu aufgetretene starke Kopfschmerzen bis zur Notaufnahme, Leistungseinbrüche weit über die zwei Wochen hinaus. War anfangs durchaus noch offen - jetzt, wo sich etliche benehmen wie Ameisen nach der Köderdose, müsste schon etwas Gewaltiges passieren, um meine Meinung zu ändern.