Zitat von Speedy im Beitrag #48@parcel Mittlerweile so alle 2-3 Monate fûr 5 Tage 3-5 g (ohne DMSO nun...). Man muss aber damit rechnen an diesen und auch 2-3 folgenden nicht so richtig fit zu sein (leicht geschwächt wie bei einer Grippe). Muss man also einplanen dann.
Danke @Speedy
Ich bleibe, auf jeden Fall für den Moment, meiner Philosophie noch treu und setze erst einmal wieder auf geringe Mengen, eventuell mit 1 Kapsel (250mg) Quercetin zusätzlich. Ansonsten habe ich auch vor, es nur zyklisch zu nehmen, sowie die meisten Antioxidantien.
ZitatDie durchschnittliche Nahrungsaufnahme von natürlich vorkommendem Fisetin in Japan beträgt etwa 0,4 mg/Tag [78,79], offenbar ohne nachteilige Auswirkungen. Fisetin hat eine Krebsanti-Aktivität und scheint den PI3K/AKT/mTOR-Signalweg [80] zu blockieren.
parcel: Ich habe nun an vier Tagen 100mg Fisetin genommen, heute habe ich es erst mal wieder abgesetzt. Gestern habe ich mich wie erkältet, schwach und elend gefühlt und das, unter einer wirklich moderaten Dosis. Ich habe schon überlegt, woher diese Schwäche kommen kann, die ich so schnell nach Einnahme des Präparates bekommen habe. Eventuell hängt dieser Zustand ja mit der Blockade des mTor Signalwegs zusammen.
Bei Life konnte ich nur dieses Produkt mit 10mg Fisetin entdecken, es enthält aber auch noch andere Substanzen u.a. 15mg Quercetin. Ob man damit etwas erreichen kann ist fraglich, es ist schon ziemlich niedrig dosiert. Mein Fisetin wirkt stark, fast schon zu stark, eventuell nehme ich beim nächsten Mal nur noch eine halbe Kapsel https://www.amazon.de/Beste-Fisetin-Novu...2xpY2s9dHJ1ZQ==
Klinische Studien mit Fisetin bei einer Person mit Autoimmunthyreoiditis
ZitatErst vor relativ kurzer Zeit haben Senolitik, Substanzen, die selektiv Apoptose (führen zum programmierten Tod) von seneszenten Zellen induzieren, begonnen, untersucht zu werden. Ihre Studien haben gezeigt, dass, wenn seneszierende Zellen in alten Mäusen zerstört werden, sie beginnen, jünger auszusehen, und die Funktion ihres Körpers verbessert sich.
In diesen Studien haben senolytische Medikamente die Fähigkeit und Fähigkeit, neue Blut- und Immunvorläuferzellen bei alternden Mäusen zu bilden, wieder auf fast jugendliche Normen gebracht, während altersbedingte Lungenhypofunktion, Fettinfiltration in die Leber, Schwächung oder Versagen des Herzens, Osteoporose und Haarausfall verhindert werden. Diese Behandlungen haben auch Mausmodelle von Alterskrankheiten wie Arthrose, fibrotische Lungenerkrankungen, nichtalkoholische Fettlebererkrankungen (NAFLD), Arteriosklerose, Krebs und die Nebenwirkungen konventioneller Chemotherapie sowie neurodegenerative Erkrankungen des Alterns wie Parkinson und Alzheimer verhindert oder behandelt [2]!
Da seneszentiver Zellen auch im Immunsystem entstehen, da sie eine der Ursachen für Autoimmunerkrankungen sind, gibt es eine Hypothese, dass die Zerstörung von seneszenten Zellen bei der Prävention und Behandlung vieler Autoimmunerkrankungen helfen wird.
Es ist wichtig, dass die Mechanismen der Zellseneszenz und die Auswirkungen ihrer Zerstörung durch Senolitik bei Mäusen und Menschen ähnlich sind. Zum Beispiel hat sich gezeigt, dass die Kombination von Dasatinib (ein relativ aggressives Chemotherapeutikum) und Quercetin (Flavonoid) sowohl beim Menschen als auch bei Mäusen funktioniert, wenn es um die Zerstörung senesenter Zellen geht [3]. Einige Medikamente, die senolytische Effekte etabliert haben, sind zum Kauf gerade jetzt. Jedoch, Sie werden in der Regel in viel niedrigeren Dosierungen verwendet, als für die senolytische Wirkung erforderlich ist. Zu diesen Substanzen gehört das leicht erhältliche und billige bioaktive Flavonoid-Fisetin.
Mäuseexperimente zeigen, dass Fisetin etwa so wirksam gegen seneszierende Zellen ist wie die Dasatinib + Quercetin-Kombination. Der Vorteil von Fisetin, einer pflanzlichen Substanz, ist seine Sicherheit im Vergleich zu vielen anderen Medikamenten, die eine senolytische Wirkung gezeigt haben [4].
Fisetin ist schon ein interessanter Wirkstoff, der viele Vorteile bietet, sofern man ihn vertragen kann. Ich habe dieses Produkt https://www.amazon.de/Beste-Fisetin-Novu...rugstore&sr=1-2 und es wirkt bei mir zu stark, ich kann es definitiv nicht gut vertragen. Da ich mir gleich 5 Packungen davon gekauft habe, weil man es ja zeitweise gar nicht mehr bekommen konnte, werde ich es günstig abgeben.
Zitat von Speedy im Beitrag #60 Fisetin weist ja auch potente antivirale Eigenschaften auf. Vielleicht auch eine Idee das mal bzgl. Covid-19 in einer Studie zu testen.
Vor allem laufen ja aktuell auch Studien mit den mTOR Inhibitoren Rapamycin und RTB101 bzgl. Covid-19 und Fisetin erweist sich ebenfalls als solcher.
Es macht derzeit definitiv Sinn Fisetin in ein gutes Covid-19 Schutzkonzept einzubauen. Vor allem im höheren Alter.
Mit Fisetin stehe ich so ein bisschen auf Kriegsfuß, ich weiß nicht, ob ich es überhaupt noch einmal nehme. Mir bekommt es nicht gut und beim letzten Mal hatte ich tagelang Gedanken an eigentlich unwichtige, frühere Zeiten. Es hat etwas gedauert bis ich das wieder losgeworden bin. Fisetin verbessert ja auch das Langzeitgedächtnis, allerdings was bringt es einem, wenn man an vergangene Zeiten denken muss, das ist doch alles Schnee von gestern.
Es ist natürlich auch möglich, dass es bei Veränderungen im Hippocmpus zwangsläufig erst einmal zu diesen unangenehmen Nebenwirkungen kommen kann. Das ist ja bei allen Substanzen möglich, die auch etwas bewirken.
Zitat von parcel im Beitrag #66 Mit Fisetin stehe ich so ein bisschen auf Kriegsfuß, ich weiß nicht, ob ich es überhaupt noch einmal nehme. Mir bekommt es nicht gut und beim letzten Mal hatte ich tagelang Gedanken an eigentlich unwichtige, frühere Zeiten. Es hat etwas gedauert bis ich das wieder losgeworden bin.
Interessante Beobachtung! Derartige Effekte hatte ich bislang nicht. Gibt es jemanden der ähnliches zu berichten weiß?
@parcel Ab welcher Dosis tritt das bei dir auf? Schon bei einmaliger Einnahme oder erst bei langfristiger Supplementierung? Ist das wiederholt vorgekommen?
Zitat von parcel im Beitrag #66 Mit Fisetin stehe ich so ein bisschen auf Kriegsfuß, ich weiß nicht, ob ich es überhaupt noch einmal nehme. Mir bekommt es nicht gut und beim letzten Mal hatte ich tagelang Gedanken an eigentlich unwichtige, frühere Zeiten. Es hat etwas gedauert bis ich das wieder losgeworden bin.
Interessante Beobachtung! Derartige Effekte hatte ich bislang nicht. Gibt es jemanden der ähnliches zu berichten weiß?
@parcel Ab welcher Dosis tritt das bei dir auf? Schon bei einmaliger Einnahme oder erst bei langfristiger Supplementierung? Ist das wiederholt vorgekommen?
Ja, ich habe es beim letzten Mal nur einmal genommen und dann nicht mehr, weil es mir nicht gut tat. Ich habe bisher immer dasselbe Präparat von Dr. Best mit 100mg Fisetin genommen.
Diese Gedanken an frühere Zeiten hatte ich aber bei vorherigen Einnahmen nicht, auf jeden Fall ist mir bewusst nichts aufgefallen.
Im Beitrag : https://www.redbull.com/int-en/theredbul...cking-longevity von Dr.Faust erzählt Michael Greve, daß er einmal im Monat auf zwei aneinander folgenden Tagen insgesamt 3g Finestin einnimmt. Ich würde das auch mal gern ausprobieren, wie ist eure Meinung dazu?
Im Beitrag : https://www.redbull.com/int-en/theredbul...cking-longevity von Dr.Faust erzählt Michael Greve, daß er einmal im Monat auf zwei aneinander folgenden Tagen insgesamt 3g Finestin einnimmt. Ich würde das auch mal gern ausprobieren, wie ist eure Meinung dazu ?
Zitat von vera8555 im Beitrag #71Im Beitrag : https://www.redbull.com/int-en/theredbul...cking-longevity von Dr.Faust erzählt Michael Greve, daß er einmal im Monat auf zwei aneinander folgenden Tagen insgesamt 3g Finestin einnimmt. Ich würde das auch mal gern ausprobieren, wie ist eure Meinung dazu?
Ergänzend vielleicht noch die Überlegung, ob 3g bei einem 57-jährigen auch die adäquate Dosis in deiner Situation ist? Für die senolytische Wirkung reichen geringe Dosierungen zwar nicht aus, aber man könnte sich an die individuell verträgliche Dosis ja auch schrittweise herantasten.