Na den Spitz hab ich einmal vor Corona gehört. Muss ich nicht nochmal. Vitamin D spielt schon eine Rolle in der Immunabwehr, aber nicht nur. Ich würde es nehmen, aber es gibt einen Interessanten Artikel über die Wege. Über die Haut wäre wohl besser als oral.
Aber egal, mir ist jede Information recht, die weiterhilft. Und wenn sie von Robert Franz kommt. Ich fürchte bloß, die Person diskreditiert die super Idee, so dass man sie nicht erkennt.
Hab gerade mal wieder ZDFspezial gesehen. Es scheint sich niemand über die langfristige Perspektive Gedanken zu machen. Jeder sagt, wir machen das jetzt damit alles bald gut wird. Nichts wird gut, solange man nicht gegen das Virus selbst vorgeht. Militärisch betrachtet sprengen wir bloß Brücken und Strassen um den Vormarsch zu behindern. Wer in seinem Körper nur schlecht gewartete Panzer und Geschütze hat, wird besiegt. Wir brauchen aber die entscheidende Waffe, die den Feind in Massen vernichtet. Und da sollte wir maximal investieren. Medikamentenkandidaten schnell testen. Ja und Tips zur Pflege der bereits vorhandenen Waffen vermisse ich auch. Eine innere Mobilmachung sozusagen. Und da sind wir wieder bei Vit. D u.a.
Zitat von Aluhut im Beitrag #474Praktisch gehen viele Biologen davon aus, das plötzliches Aussterben einer einzigen Art häufig mit Krankheiten zu tun hatte.
Beachten sie auch, dass der moderne Mensch nicht nur ein Gehirn und Supercomputer hat und Informationen und Geräte ohne Ende? Dazu auch Sprache. Das macht halt den Unterschied zu Affen, Insekten oder Neandertalern. Wir verstehen Viren und können sie im Computer modellieren. Also wir haben eine Chance die andere Arten nicht haben. Trotzdem dauert es, mir gefühlt zu lange.
Wir haben weltweit 0,0039% Infizierte, davon sind ca. 5% gestorben. Ein Artensterben der Gattung Mensch befürchte ich über diesen Weg nicht.
In der Luft soll sich das Virus 3 Stunden halten. Auf anderen Oberflächen unterschiedliche Dauer in Tagen. Papier steht ja schon im Forum um die 9 Tage. Stahl und Plastik ist auf der Seite mit 3 Tagen angegeben. Kupfer etwas weniger.
COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.
Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf.
Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.
Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.
Sollte Prof. Bhakdi recht haben, müssen unverzüglich alle Anstrengungen unternommen werden, um eine Wende in der verfahrenen Situation herbeizuführen.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #486Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf.
So habe ich es bis vor ein paar Tagen auch immer gesehen und diese rigorosen Maßnahmen für sehr überzogen gehalten.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #486Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.
Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.
Genau das ist der Punkt und alte Menschen, beispielsweise in Krankenhäusern oder Pflegeheimen werden ja auch besonders geschützt. In letztere kommt man ja gar nicht mehr hinein, Besuche sind dort streng verboten, was ich auch für völlig richtig halte.
Da nun unglaublich viele Existenzen vernichtet werden, weil nun mal auch für Geschäftsleute die Ausgaben, wie Pacht, Miete, Strom und anderes weiter läuft, wird der Staat andere Sozialleistungen streichen müssen. Die Kredite von bis zu 200.000 Euro, die Geschäftsleute bekommen können, müssen wieder zurück gezahlt werden, soviel ich weiß, allerdings zinsfrei.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #480 Wir haben weltweit 0,0039% Infizierte, davon sind ca. 5% gestorben. Ein Artensterben der Gattung Mensch befürchte ich über diesen Weg nicht.
Nein, das ist nicht möglich und gestorben sind auch nur schwerst-kranke, meistens sehr alte Menschen, bei denen der Tod ohnehin schon vor der Tür stand. Es ist traurig, dass das Virus dazu beiträgt, dass einige Menschen eventuell einige Wochen oder Monate eher sterben, aber das kann auch durch jedes andere Virus passieren und wir können ja nun nicht für immer so eingesperrt bleiben.
Dass wir alle überhaupt einmal sterben müssen ist schon tragisch genug, aber vor der Zeit lebendig begraben zu werden, dafür habe ich auch nicht unbedingt viel Verständnis. Ich frage mich auch, wie das Ganze jetzt überhaupt weitergehen soll, wie lange kann so ein Zustand beibehalten werden?
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #486 Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.
Gut das der nette Herr schon vor 8 Jahren in Pension geschickt wurde. Die Daten zeigen ja wohl klar, dass er näher mit den SARS und MERS Erregern verwandt ist, als mit den 4 endemischen Coronaviren...
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #480 Wir haben weltweit 0,0039% Infizierte, davon sind ca. 5% gestorben. Ein Artensterben der Gattung Mensch befürchte ich über diesen Weg nicht.
Nein, das ist nicht möglich und gestorben sind auch nur schwerst-kranke, meistens sehr alte Menschen, bei denen der Tod ohnehin schon vor der Tür stand. Es ist traurig, dass das Virus dazu beiträgt, dass einige Menschen eventuell einige Wochen oder Monate eher sterben, aber das kann auch durch jedes andere Virus passieren und wir können ja nun nicht für immer so eingesperrt bleiben.
Dass wir alle überhaupt einmal sterben müssen ist schon tragisch genug, aber vor der Zeit lebendig begraben zu werden, dafür habe ich auch nicht unbedingt viel Verständnis. Ich frage mich auch, wie das Ganze jetzt überhaupt weitergehen soll, wie lange kann so ein Zustand beibehalten werden?
Ca. 80% aller nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Personen haben keine Symptome bis milden Verlauf. Milder Verlauf, bedeutet aber einfach nur, dass die Personen überleben, ohne zusätzlichen Sauerstoff. Von diesen 20%, die ohne zusätzlichen Sauerstoff sterben würden, müssen 1/4 sogar intensivmedizinisch betreut werden (also sogar künstlich beatmet). Die Letalität ist, sobald so viele gleichzeitig Krank sind, dass die medizinische Versorgung zusammen bricht, oder die Wirtschaft und dadurch der Nachschub an Sauerstoff usw. 20%.
Und zumindest aus dem Iran, ist bekannt, dass Profisportler, anfang 20 verstorben sind.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #486 Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.
Gut das der nette Herr schon vor 8 Jahren in Pension geschickt wurde. Die Daten zeigen ja wohl klar, dass er näher mit den SARS und MERS Erregern verwandt ist, als mit den 4 endemischen Coronaviren...
... Ca. 80% aller nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Personen haben keine Symptome bis milden Verlauf. Milder Verlauf, bedeutet aber einfach nur, dass die Personen überleben, ohne zusätzlichen Sauerstoff. Von diesen 20%, die ohne zusätzlichen Sauerstoff sterben würden, müssen 1/4 sogar intensivmedizinisch betreut werden (also sogar künstlich beatmet). Die Letalität ist, sobald so viele gleichzeitig Krank sind, dass die medizinische Versorgung zusammen bricht, oder die Wirtschaft und dadurch der Nachschub an Sauerstoff usw. 20%.
Und zumindest aus dem Iran, ist bekannt, dass Profisportler, anfang 20 verstorben sind.
Danke La_Croix, ich wollte auch gerade was dazu schreiben. Wer sich die Entwicklung der Fallzahlen in den verschiedenen Ländern und die Todesraten ansieht und diesen Quatsch hört und gar lobt, ist nicht ganz dicht. Aber so sind sie die Verschwörungstheoretiker.
Zitat von Lazarus Long im Beitrag #493Danke Le_Croix, ich wollte auch gerade was dazu schreiben. Wer sich die Entwicklung der Fallzahlen in den verschiedenen Ländern und die Todesraten ansieht und diesen Quatsch hört und gar lobt, ist nicht ganz dicht. Aber so sind sie die Verschwörungstheoretiker.
Der User heißt La_Croix. Ansonsten ist Dein Ton wie so oft schon unangemessen und beleidigend.
Zitat von parcel im Beitrag #494Ansonsten ist Dein Ton wie so oft schon unangemessen und beleidigend.
Er hätte es freundlicher formulieren können, aber auch ich finde es gefährlich, solche Beiträge ohne kritischen Kommentar zu posten.
Kritische Kommentare sind doch immer herzlich willkommen, es ist interessant die Dinge noch aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Darum ging es hier aber gar nicht.
Ich verwahre mich auch dagegen, als Verschwörungstheoretiker, was immer das sein soll, bezeichnet zu werden und zu schreiben, dass Menschen die eine andere Meinung vertreten nicht ganz dicht sind, das ist einfach nur beleidigend und lässt auch keine andere Interprätation zu.
Ich wollte den Beitrag von Prof. Sucharit Bhakdi lediglich zur Kenntnis geben und zur Diskussion stellen. Es obliegt mir nicht das sofort kritisch zu kommentieren. Was er gewiss nicht ist: ein Verschwörungstheoretiker. Ich übrigens auch nicht.
Man sollte die Situation und die Maßnahmen sachlich diskutieren. Wer also die Argumente und die Logik von Prof. Bhakdi widerlegen möchte kann das gern tun. Ich bin da aber die falsche Zielscheibe. Und Beleidigungen sind keine Argumente.
Fakt ist natürlich, dass jeden Tag in Deutschland mehr als 2500 Menschen sterben. Tragisch ist, dass man halt diese Intensivbetten mit Beatmung braucht. Selbstgemachtes Problem ist, Krankenhauskapazität abzubauen, weil es sich nicht "rechnet". Vll lernen wir daraus dass wir worst case einplanen sollten und nicht den Mittelwert. Auf einmal ist Geld da...
Um Medizin und gesundheitliche Vorsorge geht es in den Medien praktisch nicht. Dafür um den Kanzlerkandidat.
Zitat von Lazarus Long im Beitrag #493Die Letalität ist, sobald so viele gleichzeitig Krank sind, dass die medizinische Versorgung zusammen bricht, oder die Wirtschaft und dadurch der Nachschub an Sauerstoff usw. 20%.
Hatten wir da nicht irgendwas von Vitamin C IV?
Es würde mich wirklich interessieren, ob sich am Sauerstoffbedarf und in Sachen intensivmedischer Behandlungspflicht etwas verändert, wenn man den Patienten Multivitamine und insbesondere Vitamin C IV bei Einlieferung ins Krankenhaus verabreicht. Risiko Null, Kosten vernachlässigbar. Wenns mich erwischt werde ich auf Vit C iV bestehen, zur Not als Selbstzahler/Igel.
Grüße Bul, der versucht, das Thema emotionslos zu sehen, es aber nicht immer gelingt.
Ich mein, wir reden hier ja immer vom Immunsystem, aber das interessiert kaum jemanden. Da ist Vitamin C dabei. Man muss das alles schon vorher machen.
Ob die Ärzte im Krankenhau Vit C geben würden - vll gibt es solche Ärzte.In der Regel wohl nicht, denn es gehört nicht zur Standardbehandlung. Ich schlage vor, das Zeug ein wenig "zu bevorraten". Hab zwar schon was aber wird wohl dann nicht weit reichen wenn Hochdosen gefragt sind.
Hab es selbst noch nicht gelesen. Hat mir ein Oberarzt soeben geschickt. Mit der Bemerkung, bei bereits leichten Erkältungssymptomen sofort 100 mg Zink zu nehmen. Ich mein ich weiss das schon sehr lange. Nur hab ich schon viele Jahre keine Erkältungssymptome. Ansonsten ist meine Dosis 25mg/d. Ist auf die Dauer schon ne ganze Menge, aber meine Erfahrung sagt, es kann nicht verkehrt sein.
#499, Vitamin C ist im Moment großteils ausverkauft. Zumindest das in hohen Dosen verträgliche Ascorbat. Ich selbst habe so viel bevorratet das meine genze Familie mit dieser hohen Dosis (im Schnitt 70 mg /d), 10 Tage auskommen würde. Aber man kann sich auch Natriumascorbat selbst machen.