Hallo Roger, die Ursachen der CFS sind unbekannt. Ich denke es liegt daran das wir keine Bedienungsanleitung für unseren Körper/Psyche haben. Yoga von Kindheit an wäre ein Ansatz.
Zitat von Illuminatus im Beitrag #141Mein Magnesiumstab im abgekochten Wasser löst sich irgendwie überhaupt nicht auf, wird nicht viel zusätzliches Mg ankommen. Wahrscheinlich sogar weniger, wenn der Kalk und Magnesium ausfällt im gekochten Wasser. Hm, doch mehr Grünzeug essen.
Ah, mit Vitamin C im Wasser löst er sich ein wenig,, weiter beobachten
Schöne Korrelationsstudie mit einem mir angenehmen Ergebnis. :-)
Ich würde sogar soweit schlussfolgern: "Saufen schwemmt Mineralien (insbesondere Mg) raus und deshalb sterben Männer früher denn Frauen haben offenbar einen signifikant höheren Mg-Spiegel", vor allem in der >=2.4 mg/dL-Gruppe. Unbenannt.PNG - Bild entfernt (keine Rechte)
Zitat The low Mg group had a significantly higher prevalence of hypertension and diabetes compared to the high Mg group. In the low Mg group, serum sodium, potassium, chlorine, calcium, and phosphorus levels were signifi- cantly low, while eGFR, AST, ALT, gamma-glutamyl transpeptidase, and HbA1c levels were significantly high. Stratified comparisons between males and females revealed significant differences in alcohol consumption, AST, and gamma-glutamyl transpeptidase only in males.
Ich schätze mal es ist nicht nur das Mg sondern eher der allgemeine Ernährungszustand. Ich denke Mg kann hier stellvertretend als Tankanzeige für viele Mikros und Spurenelemente genommen werden.
Magnesium ist sehr wichtig für unseren Körper, denn Kalzium verdrängt Magnesium und die evtl. fehlenden ATPhasen verstärken den Kalziumeinstrom in die Zellen (siehe auch Link).
Mein neuer elementares Magnesium Test. Ich nehme diese Perlen und probiere sie in einer Salzmühle zu zermahlen. Dann ab ins Wasser etwas Vitamin C und los blubbert der Wasserstoff.
Rund 25 Gramm Magnesium (kurz Mg) haben wir in unserem Körper. Davon sind 60 % in unseren Knochen und Zähnen gebunden, knapp 39% befinden sich im Zellinneren, insbesondere in der Muskulatur. Nur 1 % schwimmt im Blutplasma.
Mg macht Sie widerstandsfähiger gegen Stress als jeder andere Vitalstoff und wirkt schneller als jede Entspannungsübung auf der Bettkante. Denn Mg bringt Ihr hochtourig laufendes Nervensystem in kurzer Zeit zur Ruhe. Es bastelt aus Ihren angegriffenen Nerven wieder belastungsfähige Drahtseile.
Über 300 Funktionen des Energie-, Eiweiß- und Fettstoffwechsels sind magnesiumabhängig. Magnesium ist das Salz der inneren Ruhe. Magnesium für entspannte Power
Je mehr Sie von diesem Powermineral haben, desto besser funktionieren Ihre inneren Kraftwerke, die Mitochondrien. Sie werden ruhig und energiegeladen zugleich. Denn Mg reguliert die Erregbarkeit der Zellmembranen, was eine wichtige Rolle bei der Erregbarkeit der Muskel- und Nervenzellen spielt. Müdigkeit und Leistungsschwäche verschwinden. Die Muskeln werden entspannt, die „Gefäße“ weiten sich, der Blutdruck senkt sich, das Herz schlägt rhythmischer und Sie schlafen besser ein. Magnesiummangel durch Stress
Sind Sie stressanfällig? Dann können Sie davon ausgehen, dass Ihr Mg-Spiegel im Blut und damit in den Zellen zu niedrig ist. Denn Druck, Stress im Job, Überstunden und Familie zugleich, finanzielle Sorgen, zu hohe Ansprüche an sich selbst, Partnerprobleme, Lärm und viele andere Stressfaktoren lassen den Mg-Bedarf enorm steigen.
Stress frisst Mg weg und führt zur zusätzlichen Ausscheidung von Mg. Wenn das Heer der Enzyme, die auf Mg angewiesen sind, dezimiert daniederliegt, dann leiden Sie. Dann kämpfen Sie mit folgenden Symptomen: Migräne, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Muskelverspannungen, hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, innere Unruhe, depressive Verstimmung, Tinnitus, Chronisches Müdigkeitssyndrom
Leider sind die Mg-Blutwerte der Deutschen jämmerlich. Sie liegen im unteren Drittel. Magnesium hat es schwer
Wir brauchen bei unserem stressreichen, modernen Leben mehr Mg für das Kommando über die lebenswichtigen Enzyme. Mehr Mg für die innere Ruhe.
Über unsere heutige Ernährung bekommen wir aber immer weniger von diesem Wunderstoff.
Mg steckt in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Sojabohnen und Blattgemüse Und das essen Sie natürlich jeden Tag im Büro und unterwegs…Genau! Das ist unser Problem Bestimmt essen Sie auch zuviel Salz und Fett. Salz fördert die Mg-Ausscheidung. Fett schäumt Mg im Darm auf und verhindert dessen Aufnahme. 40 % der zu uns genommenen Kalorien kommen heute aus Fett. Na gut, da kann man was machen. Am Besten Sie lesen das Buch “Fit mit Fett“ aus der “forever young Reihe“. Und das Gläschen Alkohol am Abend? In Null-Komma-Nichts scheiden Sie mit der Aufnahme von Alkohol 50 mg Mg über die Niere aus. Phosphathaltige Softdrinks und Cola vermindern die Mg-Aufnahme erheblich. Deswegen sind so viele Jugendliche zappelig und entnervt: Mg-Mangel durch Phosphat. Der Hauptgrund aber für deutsch Befindlichkeit: Magnesium ist im Boden verarmt. Und der magnesiumarme Boden sorgt für einen niedrigen Gehalt in Obst und Gemüse.
Magnesium – der Tagesbedarf
400 mg Mg sollten Sie sich jeden Tag gönnen. Falls Sie sich gesund - also wirklich gesund – ernähren, bekommen Sie diese Mengen auch. Theoretisch. Doch leider nimmt der Körper nur 20 – 50 % davon täglich auf. Um das Ganze zu verdeutlichen: Zur Deckung des Tagesbedarfs müssten Sie heute 45 Äpfel, 60 Hühnereier, 11 Bananen oder 140 Gramm Mandeln essen. Ob das gut geht? Magnesium-Blutwerte – füllen Sie Ihre Depots wieder auf
Mg-Mangel ist eine Plage: Eine Routineuntersuchung an 1033 Personen, präsentiert auf dem Welt-Magnesium-Kongress, zeigte, dass nur 10 % ideale Magnesium-Blutwerte hatten. Wissen Sie wie es um Ihren Mg-Spiegel steht?
0,5 – 0,75 mmol/l In den Zellen herrscht akuter Mg-Notstand. Typisch: Migräneattacken, Überreiztheit, Müdigkeit, Tinnitus bis zum Hörsturz, später Herzkreislauferkrankungen 0,75 – 0,90 mmol/l Unteres Drittel der Norm. Mg-Mangel in den Zellen. Sie fühlen sich schlapp, sind stressanfällig und wenig leistungsfähig. 0,9 – 1,1 mmol/l Ideal. Zelldepots sind gefüllt.
Heben Sie Ihren Mg-Spiegel über 0,9 mmol/l an. Nur mit 300 – 400 mg zusätzlichem Mg, und zwar über mehrere Monate, gleichen Sie den Mangel in den Zellen wieder aus. Erst dann steigt auch Ihr Mg-Blutspiegel wieder an.
Wie Sie das am einfachsten schaffen? Lösen Sie 400 mg Mg in einem Liter Wasser auf und trinken Sie schluckweise über den Tag verteilt. So verbessern Sie die Mg-Aufnahme und produzieren keinen teuren Urin, denn ein zuviel an Magnesium wird sofort wieder über die Niere ausgeschieden. Und achten sie auf eine gute Qualität des Magnesiumpräparates. Magnesium-Citrat ist der Stoff der Wahl, denn der wird vom Körper am besten aufgenommen. Vorsicht? Zuviel?
Immer wieder werden Stimmen laut, die vor einer zu hohen Magnesiumzufuhr warnen, da überschüssiges Magnesium andere Blutsalze auswaschen würde. Als natürlicher Gegenspieler des Kalziums beeinflusst Mg dessen Verschiebung im Körper. Ein Überschuss an Mg hemmt tatsächlich die Kalziumbewegung, allerdings erst ab einer Zufuhr von über 2 g pro Tag. Und das müssen Sie erst mal schaffen ... Magnesium gegen Migräne
8,8 Millionen Deutsch, die unter Migräne leiden, könnten vom Magnesium unmittelbar profitieren.
Menschen mit Migräne haben viel zu wenig Magnesium in den Zellen. Hunderte von Studien haben das mittlerweile nachgewiesen. Auch im Gehirn und in den Muskeln ist dann zu wenig Magnesium.
Die entleerten, unterversorgten Zellen der Migräne-Patienten saugen das Magnesium auf wie ein trockener Schwamm. In Studien wurde nachgewiesen, dass zusätzliches, hochdosiertes Magnesium über mehrere Monate eingenommen, die Migräne-Attacken deutlich verringert. Und zwar sowohl in ihrer Heftigkeit als auch in ihrer Anzahl. Übrigens: Schon 1930 bekamen Migräne-Patienten Mg in die Ader gespritzt. Und waren geheilt. Magnesium - Energie für Ausdauer und Fettabbau
Magnesium wird bei der Energieproduktion in den Zellkraftwerken, den Mitochondrien, gebraucht. Je mehr Magnesium Sie dort zur Verfügung haben, umso geschmierter laufen Ihre Zellkraftwerke. Die Energieproduktion in Muskeln und Herz kommt durch Magnesium überhaupt erst auf Hochtouren. Leistungssportler wissen das: Ohne zusätzliches Magnesium wird kein Wettkampf gewonnen. Ohne Magnesium ist der beste Sportler nichts. Denn mit niedrigen Magnesiumwerten ist Ausdauer nicht zu trainieren.
Und trotzdem, bis zu 50 % der Ausdauersportler haben Mg-Mangel, der sich mehr oder weniger bemerkbar macht. Sportler haben einen stark erhöhten Stoffwechsel und damit einen viel höheren Mg-Umsatz als Couchpotatoes. Daneben schlagen noch die erhöhten Verluste zu Buche: Beim Training sind Mg-Verluste von 150 mg pro Tag durch Schweiß und Urin ganz normal.
Doch nicht nur für den Sportler ist Magnesium wichtig. Ihr eigener Fettabbau freut sich mindestens so sehr auf die Mg-Unterstützung. Denn es kurbelt die fettabbauenden Enzyme an. Mg ist ein Zündfunke für Ihre Fettverbrennung. Energie und Besonnenheit für den Schriebtischtäter
Auch Schreibtischtäter brauchen große Mengen an Mg. Ihr auf Hochleistung getrimmtes Gehirn verbraucht sage und schreibe 30 % Ihrer gesamten Körperenergie, obwohl das Gehirn an sich schon durchschnittlich 10-mal mehr Energie produziert als andere Gewebe. Und Sie ahnen: Mit zu wenig Mg macht Ihr Gehirn schneller schlapp. Kaum heben Sie einen niedrigen Mg-Spiegel an, erwachen Körper und Geist aus der Lethargie.
Kümmern Sie sich um Ihren Magnesiumhaushalt! Raten und glauben sie nicht – lassen Sie messen, und füllen Sie auf und werden Sie – souverän.
Zitat von scooter44 im Beitrag #160Je mehr Sie von diesem Powermineral haben, desto besser funktionieren Ihre inneren Kraftwerke, die Mitochondrien. Sie werden ruhig und energiegeladen zugleich. Denn Mg reguliert die Erregbarkeit der Zellmembranen, was eine wichtige Rolle bei der Erregbarkeit der Muskel- und Nervenzellen spielt. Müdigkeit und Leistungsschwäche verschwinden. Die Muskeln werden entspannt, die „Gefäße“ weiten sich, der Blutdruck senkt sich, das Herz schlägt rhythmischer und Sie schlafen besser ein. Magnesiummangel durch Stress
Wenn die Magnesiumspeicher aufgefüllt sind, braucht man weder PQQ noch NADH. Vielleicht würde sich auch Q10 erübrigen.
PQQ führte bei mir nach einiger Zeit zu leichten Schlafstörungen.
ZitatEtwa 25 Gramm sind im menschlichen Körper gespeichert, wovon der größte Anteil (ca. 60 %) des Magnesiums in den Knochen gespeichert wird. Unser Skelett ist somit der größte Magnesiumspeicher im Körper. Weitere 30 % des Magnesiums benötigt die Muskulatur, der restliche Anteil wird im Weichteilgewebe gespeichert.
ZitatSport und starke körperliche Belastungen Bei Sport oder anderen starken körperlichen Belastungen verliert der Körper über den Schweiß Mineralstoffe – das trifft auch auf Magnesium zu. Je höher die körperliche Belastung ist, desto mehr Magnesium wird ausgeschieden. Dabei besteht gerade bei körperlicher Beanspruchung in den Muskeln ein erhöhter Bedarf an Energie. Das Adenosintriphosphat (ATP) ist der Energieträger des Körpers, dass im Muskel an Magnesium gebunden ist. Deshalb ist es für körperlich aktive Menschen besonders wichtig, auf eine Substitution des Minerals zu achten.
1 Gramm Magnesium, WOW! Da hätte ich bedenken, aber gut zu Wissen das der Körper das wegsteckt. Vielleicht ist auch einfach Testosteron Ersatztherapie gut, als über Umwege die nicht mehr funktionieren?
Kalzium sollte man im Zusammenhang mit Magnesium ebenfalls nicht vernachlässigen!
ZitatBei Voranschreiten des Kalziummangels sind Muskelkrämpfe häufig, und die Personen können verwirrt, depressiv und vergesslich sein und Kribbeln in ihren Lippen, Fingern und Füßen sowie steife, schmerzhafte Muskeln verspüren. Meist wird die Erkrankung durch Routine-Blutuntersuchungen entdeckt.
ZitatBesteht über längere Zeit ein Kalzium-Mangel, klagen Betroffene demnach häufig über trockene, schuppige Haut, brüchige Nägel und strohiges Haar. Auch Muskelkrämpfe – insbesondere in den großen Muskelpartien von Rücken und Beinen – können infolgedessen vermehrt auftreten.
Ich bin gerade dabei, meine tägliche Magnesium-Supplementierung zu reflektieren. Ausschließlich Citrat (bzw. Tri-Dicitrat) scheint suboptimal zu sein. in welcher Form nehmt ihr Magnesium ein?
Produktvergleiche von Mg.-Komplexen sind recht interessant. Viele geben gar nicht den %-Anteil elementar an, und wenn dann nur absolut. Zur Umrechnung kann man sich dann u.a. mit der Tabelle in https://aor.us/blog/forms-of-magnesium behelfen, zumindest als Annäherung. Daher komme ich auch teils nicht auf 100 % bzw. mg. Ich habe mir neben Eduliby mal ein paar auf Amazon angesehen, dann aber bald aufgehört, da alle ähnlich waren (wenig/keine Infos, etc., man muss viel umrechnen, ...).
Mg.-Komplex von „Edubily“, 100 mg elementar ist wie folgt zusammengesetzt: * 49 mg Bisglycinat * 28 mg Citrat * 24 mg Carbonat
Mg.-Komplex von „Nature Love“, 100 mg elementar ist wie folgt zusammengesetzt (von mir umgerechnet, ca.-Angaben, da nicht näher vom Hersteller angegeben) * 72,5 mg Oxid * 11,6 mg Tri-Dicitrat * 5,5 mg Bisglycinat * 5,5 mg Malat * 3,5 mg Ascorbat * (Summe: 98,6)
Mg.-Komplex von „Kraftreserve“, 100 mg elementar ist wie folgt zusammengesetzt (von mir umgerechnet, ca.-Angaben, da nicht näher vom Hersteller angegeben) * 16,3 mg Tri-Dicitrat * 58,0 mg Oxid * 9,6 mg Bisglycinat * 9,2 mg Malat * (Summe: 93,1)
Erstes Fazit: Viele geben die Formen nicht an, verschleiern durch Nicht-Angabe elementarem Anteil in mg/%, etc. Das drückt wohl die Kosten. Umgerechnet auf elementares Magnesium kosten 300 mg * 30 = 9g (also als Beispiel 300 mg in 30 Tagen): - Edubily: 11,21 € (Produkt: 250 Kapseln) - Nature Love: 4,72 € (Produkt: 180 Kapseln) - Kraftreserve: 5,22 € (Produkt: 180 Kapseln)
Bei letzten beiden Produkten, und vielen weiteren auf Amazon etc., sind hauptsächlich Oxid und Citrat enthalten und es macht mir den Anschein, die anderen Formen nur für bessere Vermarktung hinzuzufügen. Da könnte man auch gleich beim günstigen Oxid und Citrat bleiben, oder?
Welche Formen nehmt ihr ein, und gibt es noch gute und ggf. günstigere Alternativen zu dem von Edubily, welches zumindest fast 50% Glycinat enthält. Oder mischt ihr einzeln zusammen, aber das wäre mir echt zu aufwendig nur für ein einziges Supplement, daher suche ich nach Abkürzungen :-)
P.S. Empfohlene Zufuhr-Empfehlungen sind wohl ~420mg/Tag für Männer ü25 (USA); bei Sport, viel Stress, etc. aber mehr. (600-800+ mg?)
Edubily argumentiert ja dass sie mehrere Transportmoleküle, bzw, -mechanismen des Darms bedienen um mehr und schneller Mg ins Blut zu pressen. Nun ist es so, dass man am Urin misst wieviel wieder rauskommt um zu bestimmen, wieviel über den Darm aufgenommen wird.
Also wenn ganz ganz viel Mg im Urin ist, wurde ja auch ganz ganz viel aufgenommen.
Für mich ist das Quark. Wozu aufnehmen wenn es zum großen Teil wieder raus läuft?
Wir nehmen mg-Oxid. Da geht Aufnahme lt Edubily ineffizient vonstatten, weil langsam.
Ich finde dies ist ein positiver Langzeiteffekt und das Blut wird nicht überfrachtet, sodass alles wieder über die Niere raus muss.
Vielleicht macht Edubilys Ansatz als Bolustherapie Sinn, wenn jemand vorher noch nie Mg eingenommen hat und einen krassen Mangel hat? Ich weiß es nicht.
Edubily MUSS verkaufen um seine eigenen Rechnungen zahlen zu können. Mg-Oxid gibts überall Spottbillig.
Ich habe aber auch noch eine Tüte mit einer Mischung von Tri-Dicitrat, Bisglycinat, Malat rumliegen, die ich mal einkapseln müsste.....
das ist ein großer Irrtum, denn bei chronischen Beschwerden/Erkrankungen sowie im Alter steigt der Kalziumeinstrom in die Zellen und Magnesium wird verdrängt: Energiemangel. FMS/CFS Patienten können ein Lied davon singen und müssen gelegentlich Magnesium Infusionen/Injektionen anwenden, damit es ihnen wenigstens einige Tage besser geht. Die beste orale Aufnahme von Magnesium gelingt mit Mischpräparaten sowie einem Kalzium/Magnesium Verhältnis von 2 : 1 (Dr. Strunz).
Ich habe trotzdem lieber eine langsame stetige Zufuhr, die auch in die Zellen aufgenommen wird, als so ein Riesenpeak, was dann wieder über die Niere rausgeht. Ich vertraue da meinem Körper, dass er sich das aus dem Angebot holt, was er braucht. Hinweis: Ich bin nicht schwer oder schwerstkrank wie die Leute über die Strunz schreibt.
der Irrtum liegt beim konstanten Blutwert: Durchfallgrenze bei der oralen Aufnahme. Mit zunehmendem Alter fehlen die ATPasen, um das Kalzium wieder aus den Zellen zu pumpen. Es entsteht ein zunehmender Magnesiummangel in den Zellen, der nur durch die erhöhte Magnesiumzufuhr beseitigt werden kann: Magnesium muss durch leicht erhöhte Blutwerte in die Zellen "gepresst" werden. Unterstützend sollte man hochdosiertes Q10 und/oder Taurin einnehmen (Dr. Kuklinski: bindet u.a. überschüssiges Kalzium).
nein, das ist stark übertrieben, denn es gibt auch chronische Beschwerden mit unklarer Genese. Auch hier kann Magnesium in vielen Fällen der "Gamechanger" sein und einen evtl. Energiemangel beseitigen.
nein, nicht nur kranke Menschen, sondern auch Sportler, Wanderer und Spieler können bei den warmen Temperaturen von Magnesium profitieren: der Elektrolyt Haushalt sollte möglichst zeitnah ausgeglichen werden.
Zitat von Easyflip im Beitrag #165Ich nehme Magnesium von Sunday Naturals. Die haben eine große Auswahl an Magnesium Supplements.
Leider keine %-Angaben der verwendeten Formen (weder insgesamtes Mg.-Gewicht, noch elementar), somit m.E. nicht tauglich und unseriös. Oder habe ich was auf deren Website übersehen?
Zitat von wmuees im Beitrag #172Ich nehme u.a. Magnesium- Orotat, wegen der günstigen Auswirkungen auf Arterienverkalkung.
Sehr interessant. Wie viel nimmst du denn pro Tag bzw. wäre schätzungsweise wirksam (elementar)?