Zu Zeiten als ich noch in der Blase lebte, dass NEMs nichts bringen, hatte ich bei schweren (!) Infekten auch ab und an den Verlust von Geruch- und Geschmackssinn (so vor 5 Jahren und länger). Entweder waren das auch Coronaviren oder es ist normal bei schweren Infektionen der Atemwege. Ich werde das persönlich nicht überbewerten und nur Covid19 zuschreiben, einfach weil ich es sicher schon 10-15 mal erlebt habe.
Der Gesundheitsminister von Deutschland hält nichts von Masken, weil die ein trügerisches Gefühl von Sicherheit vermitteln.
Meine Antwort an den Gesundheitsminister: Ich halte nichts von Sicherheitsgurten in Autos und Helmen auf Motorrädern, weil sie ein trügerisches Gefühl von Sicherheit vermitteln. Es wird um so mehr gerast. Würde niemand einen Sicherheitsgurt oder Helm tragen, außerdem noch auf Airbags verzichten, dann würden die Menschen viel langsamer und vorsichtiger fahren und es gäbe weniger Verkehrsunfälle.
Wenn man die Masken gegen Corona mit diesem Argument schlechtredet, muss man nach dieser Logik auch die Sicherheitsgurte, Airbags und Helme im Straßenverkehr zu einer freiwilligen Sache machen und einfach nur an die Vernunft der Bürger appellieren.
Warum gibt es eine Gurt-Pflicht? Warum gibt es eine Helm-Pflicht?
Zitat von Nurdug im Beitrag #683Was genau verstehst Du denn unter einer Maskenpflicht? Wo, wann, wie lange?
Wo? Im gesamten öffentlichen Raum! D.h. auf der Straße, im Laden, bei Veranstaltungen....
In Restaurants und Bars wird es schwierig. Evtl. kann man Separees von früher wieder einführen, wo man - nur im kleinen Kreis oder innerhalb der Familie - die Masken ablegen darf. Man muss einfach nur Trennwände einbauen und ein paar stabile Vorhänge. Nostalgie pur.
Wie lange? 2 Jahre mindestens! Danach kann man weitersehen.
Das klingt jetzt zwar drastisch, aber es ist das kleinere Übel gegenüber 2 Jahren Lockdown.
Zitat von Windsurfer im Beitrag #684ohne die Verfügbarkeit von ausreichend Masken ist eine Pflicht eher sinnlos.
Eine Maske in der einfachsten Ausführung näht dir deine Frau (bzw. du selbst, handwerkliche Begabung vorausgesetzt) in einer halben Stunde aus einem alten Stoff-Fetzen zusammen. Das ist dann nur ein Provisorium, aber die industrielle FFP2 und FFP3 Masken-Produktion läuft gerade in großem Stil an.
Auch kannst du provisorisch erst einmal ein Tuch oder einen Schal nehmen und vor's Gesicht binden. Übergangstechnisch wird das erlaubt sein. Als Spuckschutz/Tröpfchenschutz reicht das auch.
Nach einer gewissen Zeit wird es genug Masken für jeden geben und durch Massenproduktion billig.
Zitat Ministerpräsident Markus Söder hat einen Automobilzulieferer in Weng im Kreis Landshut besucht, der seine Produktion auf Masken umgestellt hat. Dabei prognostizierte Söder einen Bedarf von Milliarden von Masken für Deutschland.
Zitat von wmuees im Beitrag #664Wenn man solche Symptome bei einem einzelnen feststellt, kann man natürlich nicht unbedingt auf Corona schließen. Hier traf es aber alle zur gleichen Zeit.
Ja, natürlich kann man es ohne Test niemals sagen, aber mein Mann hatte auch Schnupfen und war leicht erkältet. Das Corona Virus löst ja glaube ich keinen Schnupfen aus und eine leichte Erkältung kann alles mögliche bedeuten, ich dachte, es wäre allergisch bedingt.
Heute wurde ja im Fernsehen verkündet, dass es bald einen Test basierend auf Antikörpern geben wird. Das ist ja sehr zu begrüßen. Wer welche hat kann dann wieder raus? Oder gilt er immer noch als Verdächtiger?
Eigentlich ist doch nur eine Frage interessant: Wie kann ich erreichen, dass ein Infektion zu einem leichteren Krankheitsverluf führt, ohne Krankenhaus. Und wenn man das auch nur um 20% senken kann. Darüber redet kein Mensch, ich mein Politik und "Staats"wissenschaft.
Beim Großteil der Bevölkerung entsteht die Meinung: wenn die nichts sagen, dann ist es nicht möglich. Ansonsten käme es ja im Fernsehen.
Während wir Infizierte zählen, macht das Virus ungestört weiter. Und dass es keine Goldstandard-Studien über die Wirsamkeit von Magnesium gegen das Virus gibt weiß ich. Sollen wir diese Studien abwarten?
Es gibt viele Vorschläge, wie man zumindest eine Hemmung der Infektion erreichen kann. Auch risikolos oder mit geringem Risiko. Wenn was nicht wirkt wie erhofft - wir haben wenistens den Versuch gemacht. Wer garnichts tut hat schon verloren.
Niemand will denn Mund aufmachen. Oder kennt jemand eine Diskussion im öffentlichen Rahmen? Hier und auch bei anderen Leuten die im web publizieren, gab es ja schon eine Menge Vorschläge.
Nebenbei würde mich auch mal das "Ausstiegsszenario" interessieren.
Heut bin ich tatsächlich auf ein youtube-Video gestoßen von einem Arzt, der wusste genau über den Unterschied zwischen dm innaten und dem erworbenen Immunsystem Bescheid. https://www.youtube.com/watch?v=WL9AvlSkQDY Es soll noch weitere Folgen geben wo es auch um Unterstützung des innaten Immunsystems geht. Sonst hatte ich nich viel Wissenszuwachs.
ZitatEine Maske in der einfachsten Ausführung näht dir deine Frau (bzw. du selbst, handwerkliche Begabung vorausgesetzt) in einer halben Stunde aus einem alten Stoff-Fetzen zusammen. Das ist dann nur ein Provisorium, aber die industrielle FFP2 und FFP3 Masken-Produktion läuft gerade in großem Stil an.
Hab mir heute eine selbst genäht nach PDF Anleitung der Stadt Essen. Mit wenig Nähmaschinen-Erfahrung hat es etwas länger als eine halbe Stunde gedauert. Nach der Waschmaschine wird sie beim nächsten Einkauf ausprobiert.
Diese Fragen hätte ich auch von unseren Super-Virologen erwartet.
Auch die immer wieder gestellte Frage: Was sollten wir machen um nicht ernsthaft krank zu werden, bevor sie mit ihren wirklich ehrenwerten Forschungen zu Potte kommen? Andauernd Masken tragen wird das Virus nicht tief beeindrucken.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #692Eigentlich ist doch nur eine Frage interessant: Wie kann ich erreichen, dass ein Infektion zu einem leichteren Krankheitsverluf führt, ohne Krankenhaus. Und wenn man das auch nur um 20% senken kann. Darüber redet kein Mensch, ich mein Politik und "Staats"wissenschaft.
Das fragt sich doch gerade die halbe Welt, denn es gibt einfach noch keine sichere Antwort. Deswegen versucht man ja, eine Infektion zu vermeiden. Es gibt genug Threads auf Reddit, Longecity usw... Doch wer garantiert dir dann, dass die dort diskutierten Mittelchen auch funktionieren?
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #692 Eigentlich ist doch nur eine Frage interessant: Wie kann ich erreichen, dass ein Infektion zu einem leichteren Krankheitsverluf führt, ohne Krankenhaus. Und wenn man das auch nur um 20% senken kann. Darüber redet kein Mensch, ich mein Politik und "Staats"wissenschaft.
Richtig, das ist ein großes Problem, dass das noch nie thematisiert wurde.
Entscheidend sind 3 Dinge: - Zahl der Viren bei der Infektion: Viele Viren auf einmal sind schlechter als wenige. Bei wenigen Viren kann das Immunsystem rechtzeitig Maßnahmen einleiten und es kommt zur Immunität, bei vielen ist es evtl. überfordert. Somit helfen die Masken doch, selbst wenn man infiziert wird.
- Bedingungen, welche die Viren vorfinden: Antivirale Stoffe wie z.B. das Hesperetin, das Glycyrrhicin und viele andere Substanzen hemmen erst einmal die Geschwindigkeit der Vermehrung. Damit bekommt das Immunsystem einen Zeitvorteil.
- Immunsystem: Ein schwaches Immunsystem ist immer ein Nachteil. Bei manchen Erkrankungen ist ein zu starkes Immunsystem auch schlecht, wegen überschießender Reaktion. Das war bei der spanischen Grippe wohl so, wenn ich mich richtig erinnere? Da starben gerade auch viele Junge mit starken Immunsystem.
#695 Ich habe nicht von Garantie gesprochen. Die gibt es nicht. Ich hatte so 20% im Auge. Kann auch mehr sein. 20% weniger ernste Erkrankungen bei Infektion, das wäre viel. Nicht irgendwelche obcuren "Mittelchen", sondern neben "Maßnahmen" erprobte, in Studien beschriebenen Stoffe, die das Virus in verschiedenen Stufen seiner Entwicklung hemmen. Unter "Das Immunsystem" hatte ich einige Studien gepostet.
Wenn man einen Stoff im Auge hat sollte man natürlich versuchen ein halbwegs ordentliches paper zu finden. Aktuell verfolge ich die Spur von Beta Glucan und Süßholz, das im ebook von Dr.Selz genannt wurde.
Greenfield empfiehlt gerade ..incorporate as many immune "superfoods" (coconut oil, garlic, medicinal mushrooms, chia seeds, oregano products, etc.) to provide antibacterial, antiviral, and antifungal compounds that support your immune system.
Finally, certain immune-boosting supplements can provide a substantial dose of antibodies such as IgA, IgG, and IgM— all of which help to fight pathogens in the intestinal tract. I’m a big fan of colostrum for this.
Natürlich aus seinem shop. Aber egal. Bei Colostrum befürchte ich Fälschungen.
Dieser Mensch hats ziemlich deutlich gemacht, was, außer der Erkrankung durch den Virus, für Folgen entstehen. Impfen sehe ich persönlich aber nicht als Option an.
Männliche Patienten haben ein höheres Risiko, an Covid-19 zu sterben, und sie erkranken auch häufiger schwer als Patientinnen. Vor allem das Immunsystem scheint dabei eine Rolle zu spielen.
Zitat von Tizian im Beitrag #700Warum das Coronavirus Männer schwerer trifft
Männliche Patienten haben ein höheres Risiko, an Covid-19 zu sterben, und sie erkranken auch häufiger schwer als Patientinnen. Vor allem das Immunsystem scheint dabei eine Rolle zu spielen.
Danke für den Artikel.
Ja, ist mir auch schon klar geworden, dass es nicht am Rauchen liegt, was ursprünglich die Vermutung war.
Covid-19 hat tatsächlich geschlechterspezifische Unterschiede im Verlauf. Mal sehen, ob es sich auch auf die Geschlechterverteilung neugeborener Jungs : Mädchen auswirkt. In 9 Monaten wissen wir mehr.
Coronavirus kann unfruchtbar machen, aber vielleicht sterben ja auch die männlichen Spermien oder Föten vermehrt ab, so dass dann mehr Mädchen geboren werden (reine Spekulation von mir!). Das wäre insofern gar nicht mal verkehrt, da derzeit zu viele Jungs geboren werden, was zu sozialen Ungleichgewichten führt.
Das Robert-Koch-Institut dreht sein Urteil zu Gesichtsmasken um 180 Grad, gibt aber seinen Irrtum nicht zu. Die Praxis ist mittlerweile symptomatisch für Verantwortliche in Deutschland