Ich halte das, was die da machen für gut und lohnenswert, aber nicht für eine Impfung im klassischen Sinne! Das ist wenn überhaupt eher mit Antibiotika vergleichbar. Bei einer Impfung hat das Immunsystem den Erreger kennengelernt und entsprechende Immunkörper entwickelt, und die Krankheit dann besiegt. Das bleibt im Immungedächtnis Hier werden Antikörper von anderem Menschen verabreicht. Die eliminieren (hoffentlich) das Virus oder senken die Viruslast so stark, dass der Organismus dann noch mit dem Virus fertigwird. Vielleicht lernt das Immunsystem, vielleicht auch nicht, auf jeden Fall ist der Ansatz interessant.
Grüße, Bul, der SUVs mag, nichts dagegen hat, dass andere einen fahren und auch selbst bis 2016 einen in der Großstadt fuhr. So!
Die Chinesen haben wohl wirklich gedacht, sie könnten den Virus geheim halten:
Proben zerstört: Wie China die Corona-Gefahr vertuschte Das Regime versuchte mit allen Mitteln, den Ausbruch geheim zu halten - das zeigt ein Enthüllungsbericht.
ZitatCaixin ist ein in China hochanerkanntes Wirtschafts- und Finanzblatt, das gern auch mal Enthüllungsreports bringt. So auch kürzlich: Das Blatt berichtete darüber, wie das Regime nach Ausbruch der Coronaepidemie in Wuhan versucht hat, diese zu vertuschen.
Labore hatten den hochinfektiösen Erreger nämlich bereits Ende vergangenen Jahres entdeckt und entschlüsselt - doch von oberster Stelle sei ihnen befohlen worden, die Tests abzubrechen und Proben zu zerstören.
Dem Bericht zufolge hätten die chinesischen Behörden tausende Todesfälle verhindern können, wenn sie schneller gehandelt hätten. Denn schon am 27. Dezember hatten laut Caixin mehrere Genomik-Unternehmen das Coronavirus komplett sequenziert gehabt, wodurch das Virus beim Menschen schnell und mit hoher Genauigkeit nachweisbar gewesen wäre.
Ich frage mich, ob es den chinesischen Behörden möglich gewesen wäre, den Virus einzudämmen, bevor er sich weltweit verbreiten konnte. Es hätte ja schon geholfen, wenn die Chinesen nicht ständig verbreitet hätten, dass der Virus "nur 2% aller Infizierten tötet und etwa so gefährlich wie eine Grippe ist". Statt vom neuen Coronavirus, hätte man von einer neuen, leichter übertragbaren SARS-Variante sprächen sollen. Dann hätten vielleicht auch die anderen Staaten früher reagiert.
Obwohl, die Daten über die Gefährlichkeit waren ja im Prinzip schon allgemein einsehbar, als Wuhan am 23.01.20 abgeriegelt wurde. Jeder konnte nachlesen, dass sogar bei der ziemlich "gefährlichen" Schweinegrippe nur eine Letalität von 0,4% vorlag und normale Grippestämme, ca. eine Letalität von 1:10.000 haben.
Antikörper machen eigentlich nichts. Es sind speziell strukturierte Eiweißkörper, die auf der Oberfläche eine Information tragen, die eine Identfizierung der zu vernichtenden Erregern ermöglicht. Normalerweise werden ANtikörper von dem jeweils befallenen Körper gebildet. Deswegen verschwinden auch viele Infektionen auf "natürlichem" Weg. Bei Corona erfolgt dies ja auch in der Mehrzahl der Fälle. Insofern ist eine leichte, symptomarme Infektion durchaus positiv. Sie darf nur nicht ausarten und für den Körper unbeherrschbar werden. Deswegen ist mir das Thema Immunsystem sehr wichtig, denn das sorgt dafür, dass das Virus beherrschbar bleibt, der Körper aber Zeit hat, Antikörper zu bilden.
Ich glaube es geht um Oberflächenstrkturen, weniger um das Genom. Antikörper markieren auch körpereigene Zellen -> Autoimmunkrankheiten.
Bei einer Unterhaltung mit einem Arzt (Sohn) hab ich erfahren, dass der Körper auch Antikörper zufällig verändert. Die könnten dann ggf. zu Erregern passen.
Bei der eigentlichen Impfung werden ja abgeschwächte Erreger injiziert, damit der Körper Antikörper herstellt. So eine Art erzwungene Ansteckung. Wie will man das bei Corona-Viren hinkriegen, ohne dass irgendwas ausbricht? Insofern sehe ich die Gabe von Antikörpern positiv, man kann da nicht viel falsch machen, ausser, dass es nicht wirkt.
ZitatRKI-Chef: Kapazitäten in Deutschland könnten knapp werden Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, kann nicht ausschließen, dass sich die Versorgungssituation in der Corona-Krise auch in Deutschland zuspitzen könnte. Das machte er mit Blick auf die dramatische Situation in Ländern wie Italien deutlich. „Wir können nicht ausschließen, dass wir hierzulande ebenfalls mehr Patienten als Beatmungsplätze haben. Ob es so kommt, ist Spekulation“, sagte Wieler im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. „Wir müssen jedenfalls damit rechnen, dass die Kapazitäten nicht ausreichen, ganz klar.“ In Italien war die Zahl der Toten im Zuge der Corona-Pandemie am Samstag auf mehr als 10 000 gestiegen.
Hochrechnung in Corona-Krise Gesundheitssystem kollabiert Mitte April, wenn wir die Vorgaben nicht beherzigen Sind die Krankenhäuser wegen der Coronakrise bereits kommende Woche überlastet? Meldungen vom Freitag suggerierten das, doch dem ist nicht so. Dennoch droht der Kollaps. Mitte April könnte es soweit sein, wenn sich die Deutschen nicht an die Vorgaben der Regierung halten. https://www.focus.de/gesundheit/hochrech...d_11824797.html
Für meinen Geschmack sind die apokalyptischen Reiter hier viel zu aggressiv unterwegs. Ich lese hier posts, dass es wohl mit dem Menschengeschlecht vorbei sein wird, kann sich nur noch um Wochen oder Monate handeln. Die "größte Katastrophe" aller Zeiten usw. usw. Hunderte Millionen Tote usw. usw.
Nichts davon wird m.E. eintreten. Wir leiden alle am sogenannten "recency bias". GERADE JETZT scheint die gesamte Situation so verfahren und so bedrohlich, dass es nur den Schluss geben kann, dass alles zu spät ist. Ich kann mich gut an verschiedene Szenarien erinnern, wo die Stimmung genau so war wi jetzt (z. B. Chernobyl, da war das genau so. "Ende der Menschheit besiegelt, wir werden all verstrahlt").
So wird es glücklicherweise nicht kommen: Nur ein paar Schmankerl:
1. Es wird mit Sicherheit eine Impfung geben. Coronaviren sind gut bekannt und erforscht. Die Gen-Sequenzierung schon lange erfolgt. Wird noch ein bisschen dauern (Monate bestimmt, vielleicht 1 Jahr). Das wird in den meisten Ländern schon mal für eine wesentliche Prävention sorgen. Distribution and tatsächliche Impfquoten werden ein problem sein, aber das sind sie für alle Impfungen.
2. Es wird auch ein Medikament geben, vielleicht auch ein Medikamentencocktail. Vermutlich so ähnlich wie die HIV-Behandlung im Moment. Das wird recht schnell gehen. Es gibt gute Kandidaten, die nicht mehr zugelassen werden müssen, weil schon vorhanden und Versuche laufen bereits JETZT an Dutzenden von Kohorten auf der ganzen Welt. Die Krankheit wird also behandelbar.
3. Für die große Mehrheit ist eine Corona Infektion ein "non event": gar keine oder milde Symptome. Ausgeheilt in 14 Tagen. Das heißt nicht, dass es keine schweren Fälle gibt und Tote. Trotzde bleibt festzuhalten, dass die Sterberate (vermutlich) unter 2% liegt, da es weit mehr Infizierte als Getestete gibt.
4. Für Optimismus gibt es viele Gründe. Es wird zwar zunächst mal schlechter. Aber die Zeit arbeitet gegen das Virus. Schon alleine der Sommer mit seinen deutlich höheren Temperaturen könnte für eine dramatische Abnahme der Infektionen sorgen.
5. Alle ergriffenen und zum Teil drastischen Maßnahmen sind natürlich gerechtfertigt. Sollten auch noch weiter durchgehalten werden. Trotzdem wird es Corona in einem Jahr kaum noch in die obersten Schlagzeilen der Medien schaffen.
Den Weg den aktuell noch Schweden führt kann wirklich fatal für das Land werden und zu Italien Verhältnissen führen.
Zitat von Curious im Beitrag #612 2. Es wird auch ein Medikament geben, vielleicht auch ein Medikamentencocktail. Vermutlich so ähnlich wie die HIV-Behandlung im Moment. Das wird recht schnell gehen. Es gibt gute Kandidaten, die nicht mehr zugelassen werden müssen, weil schon vorhanden und Versuche laufen bereits JETZT an Dutzenden von Kohorten auf der ganzen Welt. Die Krankheit wird also behandelbar.
Da wird schon was neues effektiveres kommen müssen. Das aktuelle sind eher Notlösungen. Nicht umsonst werden Hochdosis Vitamin C Infusionen teilweise gegenüber den zugelassenen Arzneistoffen bevorzugt.
Zitat von Julie im Beitrag #613https://www.youtube.com/watch?v=xYmQdk4CvQg&feature=youtu.be Dr.med. Claud Köhlein, Interview zu Corona
Habs nach 8 Minuten aufgehört zu schauen, da 1) die ganze Diskussion mit veralteten Zahlen geführt wird. 2) Die gemeldeten italienischen Todesfälle in Richtung Fakenews gerückt werden 3) Immer wieder mit der Influenza verglichen wird
Ich hatte beim Interview einfach ein komisches Bauchgefühl. Vielleicht weil mir beide Gesprächspartner unsympatisch sind, keine Ahnung... Die Särge in Italien, die (mittlerweile) aufgrund der hohen Anzahl vom Militär transportiert werden sind doch wohl kein Fake?!? Da hätte das italienische Militär doch eine Richtigstellung vermeldet (die vermutlich nie bei mir ankommen würde...)
Was wir brauchen, sind konstruktive Ideen, was man gegen das Virus unternehmen kann. Im Fernsehen kommen praktisch keine Wissenschaftler mehr zu Wort.
Bekannte Möglichkeiten, die Schwere der Erkrankung zu mindern bzw. den Ausbruch zu verhindern, scheinen nicht zu existieren. Vll. sollte man mal die Chinesen reden lassen, also Wissenschaftler und Ärzte. Dass es nichts gibt, was das Virus von gleich auf jetzt zum Verschwinden bringt, wissen wir. Aber verschiedene Phasen hemmen, könnte statistisch ja auch einen Vorteil bringen.
Vll sollte man sich den Klinkhard mal genauer ansehen. Andrographis z.B., dass in den Faltungsprozess eingreift und Furin hemmt. Vieles andere, aber man redet nicht drüber. Und dann schickt man Lesch vor, damit der gegen die ganzen angeblichen Fake und Scharlatane vorgeht. Natürlich ohne Bewertung der Vorschläge. Der weiß das, braucht nichts begründen.
@615 Ich denke im Immunsystem-Thread (danke übrigens dafür) steht ja schon viel. Auch hier im Topic stehen einige Dinge, die das Virus stören. Vitamin C nehme ich bereits mehr als normal, aber ich tue mich schwer damit dieses Chlorzeug als Prophylaxe einzunehmen. Ich finde es auch zum Verzweifeln wie wenig darauf eingegangen wird, was man tun kann. Viel eher wird sabotiert was das Zeug hält:
1) Sich zuhause Einigeln (Vitamin D-Genese der Gesamtgesellschaft unterbunden) 2) soziale Kälte - ähem - Isolation meine ich natürlich (fürs Immunsystem schlecht; wir sind gruppenorientierte Lebewesen) 3) Viele Existenzen durch Lockdown gefährdet und zerstört (Stresslevel bis ins unermessliche anheben, zumindest bei Immobilienfinanzierern auf Kante) 4) Panikverursachende Berichterstattung (Stress) 5) Bei konsquenter Einhaltung des "von den Vorräten lebens" miese Ernährung durch Konserven -> Mikronährstoffdefizit + Angriff aufs Mikrobiom im Darm 6) Häusliche Gewalt steigt (laut News)
Wobei ich es aufgegeben habe, Anderen von Mikronährstoffen zu erzählen. Gefühlte 99% wollen nichts davon wissen, die anderen nehmen schon.
#616 Genauso sehe ich es! Wenn man anderen erzählt davon, dann heißt es, warum kommt es nicht in den Nachrichten. Absurd. Ich verstehe es nicht. Man muss es dann halt für sich durchziehen so gut es geht.
Immerhin hat sich meine Tochter (37) jetzt für das Büchlein von Ulrich Selz interessiert. Das ist so etwa was ich nehme, dazu kommen aber noch andere Sachen, die eher auf die Stärkung der zellulären Energiebasis zielen (Mitos). Am meisten fehlt mir mein Fitnessstudie wg. Kraftsport. Das war subjektiv immer sehr gut. Laufen kann ich zu Glück noch, da ich am Flußufer wohne. Gestern war die berittene Kavallerie da, um unzulässige Gruppenbildung aufzuspüren.
Zitat von bul im Beitrag #616 Auch hier im Topic stehen einige Dinge, die das Virus stören. Vitamin C nehme ich bereits mehr als normal, aber ich tue mich schwer damit dieses Chlorzeug als Prophylaxe einzunehmen.
Zitat von La_Croix im Beitrag #620Jetzt kommt Maskenpflicht in Supermärkten Die Bundesregierung verkündetet heute eine neue Maßnahme im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus.
Ha, ich wusste es!
Jetzt wird Deutschland mit 1 - 2 Wochen Verzögerung folgen. Sind halt ein bisschen langsamer, wir Deutschen.
Ist dieses Gesetz in Österreich ernst gemeint oder nur ein verfrühter 1 April Scherz? "Diese Masken sollen an den Eingängen der Geschäfte gegen eine geringe Gebühr verkauft werden." Also zumindest in Deutschland gibt es keine Masken mehr, zumindest nicht zu einem kleinen Preis zu kaufen. Auch die Verkäuferinnen in den Läden sagen, sie hätten maximal Handschuhe und irgend ein Desinfektionsmittel, aber keine Masken.
Also echt jetzt, wo ist da eigentlich das Problem?
Ein Stückchen Baumwollstoff mit 2 Fäden dran, das müsste doch in einem High-Tech-Land machbar sein!?
Es geht um Tröpfchenschutz. Schon klar, dass da noch einzelne Viren durch können, aber ich glaube kaum, dass ein einzelnes Virus reicht für eine Infektion. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich über kleine Tröpfchen und die werden von allen Maskenarten zurückgehalten, sofern diese jeweils sauber abschließt.
Ich hab ne FFP2-Maske, schon vor Monaten besorgt, aber die könnte ich nicht 8 Stunden am Stück tragen. Das wird nach einiger Zeit unangenehm. Für den Einkauf aber kein Problem.
Die Wirksamkeit wurde erwiesen, selbst die billigste Atemmaske wirkt 1000 Mal besser als kein Schutz. Wenn sie ALLE tragen, nur dann.
Finde Atemschutz-Masken gut, die meisten Gesichter werden dadurch optisch aufgewertet. Außerdem wirkt die Gesichtserkennung nicht mehr und andere Krankheiten wie TBC oder Grippe werden ebenfalls verhindert. Sollte Pflicht sein auf unbegrenzte Zeit.
Ich hoffe, dass unter den vielen Mutationen, die im SARS-CoV-2 Genom auftreten nicht auch eine Variante entsteht, die es dem Virus ermöglicht leicht Haustiere zu infizieren, so dass sie sich auch über die verbreiten können...
Katze steckt sich bei einem Menschen mit Coronavirus an Im belgischen Brüssel soll sich eine Katze bei einem Menschen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Das Tier habe vorübergehend Atem- und Verdauungsbeschwerden gehabt. Behörden sprechen von Einzelfall.
ZitatDie Katze in Belgien und zwei Hunde in Hongkong seien die einzige bekannten Fälle, bei denen sich Haustiere bei infizierten Menschen angesteckt hätten. Die Hunde hätten keine Symptome gezeigt, die Katze aber habe vorübergehend Atem- und Verdauungsbeschwerden gehabt. Am Freitag hatten die Gesundheitsbehörden unter Berufung auf die veterinärmedizinische Fakultät der Universität Lüttich über den Fall informiert.
Übertragungsrisiko sei niedrig Die AFSCA betonte: "Das Risiko einer Übertragung des Virus von Haustieren auf den Menschen ist im Vergleich zum Übertragsrisiko durch direkten Kontakt von Menschen untereinander zu vernachlässigen."
Trotzdem werde dringend empfohlen, die üblichen Hygieneregeln zu befolgen. Dazu gehöre, allzu engen Kontakt zum Tier zu vermeiden, vor allem, wenn man selbst krank sei. Nach jedem Streicheln sollte man sich die Hände waschen und sich nicht vom Haustier im Gesicht lecken lassen, schreibt die AFSCA.
Seltener Fall: Katze in Belgien positiv auf Covid-19 getestet Nur bei sehr engem Kontakt zwischen dem Tier und einem infizierten Menschen könne es zu solchen Übertragungen kommen.
ZitatEs handle sich um einen Einzelfall, der "bei engem Kontakt zwischen dem Tier und einem (infizierten) Menschen" auftreten kann, sagte ein Behördensprecher am Freitag in Brüssel. Demnach hatten Wissenschafter der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Lüttich das Haustier eines Corona-Kranken untersucht.
Das Virus könne in seltenen Fällen von Menschen auf Tiere übertragen werden, sagte der für die Corona-Krise zuständige Behördensprecher weiter. Es gebe aber keinen Grund zu der Annahme, dass dies ein wichtiger Faktor in der Ausbreitung der Epidemie sei. "Bisher gibt es keinen Beweis dafür, dass ein Haustier das Virus auf Menschen oder an andere Haustiere übertragen kann", unterstrich auch die Behörde für Lebensmittelsicherheit (AFSCA).
Atem- und Verdauungsprobleme In Hongkong hatten die Behörden in den vergangenen Wochen zwei Fälle gemeldet, in denen Hunde sich bei ihren Haltern mit dem Virus infiziert hatten. Dort hätten die Tiere keine Symptome gezeigt, erklärte AFSCA. Die Katze in Belgien hingegen habe "vorübergehend an Atem- und Verdauungsproblemen gelitten".
Wenn wir Pech haben, dann könnte SARS-CoV-2 sogar die letzten überlebenden Menschenaffen ausrotten.
Coronavirus: Sind auch Menschenaffen gefährdet? SARS-CoV-2 könnte auch Schimpansen, Gorillas und Co infizieren Gefahr für Schimpansen, Gorillas und Co? Die Corona-Pandemie könnte auch unsere nächsten Verwandten treffen, warnen nun Zoologen. Denn es ist bekannt, dass sich Menschenaffen mit menschlichen Erregern anstecken können – darunter auch Coronaviren, die bei uns Erkältungen hervorrufen. Die Wissenschaftler appellieren daher an alle Nationalparks, Reservate und Safariparks, strenge Schutzmaßnahmen einzuhalten und den Tourismus auszusetzen.
ZitatFür mehrere Erreger tödlicher Epidemien ist bekannt, dass sie von Menschenaffen auf den Menschen übergesprungen sind. Das vielleicht bekannteste Beispiel dafür ist das HI-Virus, das die Aids-Pandemie auslöste. Durch den Verzehr von „Bushmeat“ in Afrika könnte dieses Virus mindestens 13-Mal den Artsprung zum Menschen vollzogen haben – lange bevor es sich dann weltweit ausbreitete. Der Malaria-Erreger Plasmodium falciparum stammt ursprünglich von Gorillas, wie Genanalysen vor einigen Jahren enthüllten.
Doch auch die umgekehrte Übertragung findet statt – mit meist fatalen Folgen für die Menschenaffen. So erkrankten im Jahr 2011 mehrere Berggorillas in Ruanda an einer zunächst rätselhaften Lungenentzündung, andere zeigten klassische Symptome einer Atemwegserkrankung. Nähere Analysen enthüllten, dass die Tiere sich mit einem normalerweise nur beim Menschen zirkulierenden Virus angesteckt hatten, dem humanen Metapneumovirus (HMPV). Zuvor waren auch schon Schimpansengruppen im Tai-Nationalpark in der Elfenbeinküste an diesem Virus sowie am Respiratory Syncytial Virus (RSV) erkrankt – ebenfalls ein humanes Erkältungsvirus.
Auch Coronaviren können überspringen Jetzt rückt das Coronavirus SARS-CoV-2 in den Fokus von Biologen. „Noch ist nicht bekannt, ob Menschenaffen anfällig gegenüber SARS-CoV-2 sind“, erklären die Wissenschaftler. „Aber es gibt reichlich wissenschaftliche Belege dafür, dass Menschenaffen sich mit menschlichen Atemwegs-Erregern infizieren können. Es ist daher durchaus gerechtfertigt anzunehmen, dass die Menschenaffen sich auch mit SARS-CoV-2 infizieren können.“
Dass menschliche Coronaviren auf Menschenaffen überspringen können, belegte im Jahr 2016 ein Krankheitsausbruch bei Schimpansen im Tai-Nationalpark. Damals hatten sich die Tiere mit dem Coronavirus OC43 angesteckt, einem beim Menschen mit milden Erkältungssymptomen verbundenen Erreger. Als Folge begannen auch die Affen zu husten und zu niesen.
„Unseres Wissens nach ist dies der erste Bericht über ein humanes Coronavirus bei wildlebenden Menschenaffen“, berichtete das Forscherteam um Fabian Leendertz vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie und Livia Patrono vom Robert-Koch-Institut. Sie gehen davon aus, dass das Virus durch menschliche Besucher auf die Schimpansen übertragen wurde.
Kontaktsperre auch bei Menschenaffen Angesichts der weltweiten Corona-Pandemie befürchten Biologen und Vertreter mehrerer Artenschutzorganisationen nun, dass SARS-CoV-2 die ohnehin gefährdeten Menschenaffen ebenfalls krankmachen könnte. Zwar sei nicht bekannt, wie schwer sich die Infektion bei Schimpansen, Gorillas und Co manifestiert, dennoch sei äußerste Vorsicht geboten, so die Wissenschaftler.
„Wir appellieren an Regierungen, Artenschutz-Praktiker, Forscher, Tourismus-Experten und Fördereinrichtungen, das Risiko einer Einschleppung dieses Virus in die Gebiete der gefährdeten Menschenaffen zu reduzieren“, schreiben die Vertreter unter anderem der Internationalen Naturschutzunion (IUCN). Dafür sollte der Tourismus in diesen Gebieten ausgesetzt werden und jeder Kontakt mit den Affen auf ein Minimum reduziert werden.
ZitatNoch gibt es zwar in Afrika weit weniger Covid-Fälle als in Europa oder den USA. Doch Experten befürchten, dass sich das sehr schnell ändern könnte. Unter den Opfern der Pandemie könnten dann nicht nur zahlreiche Menschen sein, sondern auch die letzten verbleibenden Vertreter der großen Menschenaffen, warnen die Biologen.
Da medizinische Schutzmasken, derzeit Mangelware sind, wird von der Regierung in Österreich ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch selbst produzierte Schutzmasken für die Maskenpflicht ab Mittwoch genügen.
Ich nehme an, auch der Rest des deutschen Sprachraums, wird in kurzer Zeit nachziehen, sich selbst jetzt mal ein paar Masken herzustellen, ist für jeden ratsam. Hier haben wir schon eine Anleitung: Coronavirus Pandemie (9) Schutz vor Infektionskrankheiten