hatten wir ähnlich schon ... und selber-machen können wir auch ... dennoch ...
Ungefähr-Zitat ... Mode-Macher/La Hong ... "Masken und Handschuhe, Teile unserer zukünftigen Bekleidung" ... er hat viele Masken aus Resten (koch-wäsche-desinfiziert) designt, genäht und verschenkt ... Kronen Zeitung
Kreativität besiegt jedes Übel ... thx for this ... nachhaltiger muss "man" noch werden ...
In der Lombardei gibt es viel mehr mit Corona verbundene Tote als offiziell gemeldet Im italienischen Covid-19-Hotspot ist eine Übersterblichkeit dokumentiert, auch EuroMOMO meldet für Italien und Spanien eine sehr hohe, in Großbritannien eine hohe Exzessmortalität
ZitatOffiziell erfasst wurden bis zum 19. März 31 Tote, die positiv auf den Covid-19 getestet wurden. Nach den vorhergehenden Jahren müsste man für diese Zeitspanne mit durchschnittlich 35 Todesfällen rechnen. Die lokalen Behörden verzeichneten aber in diesem Zeitraum 2020 insgesamt 158 Todesfälle. Das sind 123 mehr, als zu erwarten wären.
Exzessmortalität in einigen EU-Ländern Dadurch ist klar, dass hier viermal mehr Menschen als in den Jahren zuvor gestorben sind, also ein deutlicher Hinweis darauf, dass diejenigen, die weiterhin von Covid-19 als ganz normaler Grippe sprechen und gerne auf EuroMOMO verweisen, wo europaweit etwa in der Woche 23.03. bis 29.03.2020 keine Übersterblichkeit (Exzessmortalität) zu sehen ist, falsch liegen. Auch EuroMOMO stellt aber für diese Zeit fest, dass in Italien und Spanien im Vergleich zur selben Woche 2017 eine sehr hohe Exzessmortalität vorliegt, in Großbritannien und der Schweiz eine hohe, in Belgien etwas mehr als erwartet.
Ausgeprägt ist die Übersterblichkeit bei den Über-65-Jährigen in Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Belgien und in der Schweiz. Frankreich, Portugal, Irland oder die skandinavischen Ländern weisen hingegen keine Übersterblichkeit auf. Zahlen lagen offenbar aus Deutschland und anderen Ländern nicht vor. Euromomo: "Pooled estimates from the EuroMOMO network show excess all-cause mortality, overall, for the participating countries; however, this pooled excess mortality is driven by a particularly high excess mortality in some countries, primarily seen in the age group of 65 years and above."
Claudio Cancelli und Luca Foresti spekulieren, dass dann, wenn alle Bewohner von Nembro infiziert seien, viele asymptomatisch, dann würden die 158 Toten an Exzessmortalität eine Infektionssterblichkeit von 1 Prozent darstellen. Eine Studie, die in The Lancet am 30. März veröffentlicht wurde und Covid-Fälle von China und 37 weiteren Ländern untersuchte, kommt auf eine Infektionssterblichkeit von 0,66% (0,39-1,33%), die mit zunehmendem Alter steigt. Cancelli und Foresti schreiben, sie hätten sich auch die Todeszahlen in Cernusco sul Naviglio (Mi) und Pesaro angeschaut. Hier sei die Zahl der anormalen Todesfälle 6,1 bzw. 10,4 mal so hoch gewesen wie die offiziell gemeldeten Covid-19-Sterbefälle.
Die die statistische Erwartung übersteigenden Todesfälle müssen natürlich nicht nur Covid-19 zugerechnet werden, zumal auch bei den offiziell Gemeldeten nicht klar ist, ob sie an oder nur mit der Infektion gestorben sind. Die höhere Zahl der Toten kann neben der Coronavirus-Pandemie mit dem überforderten Gesundheitssystem zu tun haben, durch das auch andere gefährdete und alte Patienten in den Krankenhäusern nicht entsprechend behandelt werden konnten, zumal viele Haus- und Krankenhausärzte selbst infiziert sind. Unversorgte und unbehandelte Menschen Zuhause oder in Altersheimen könnten vermehrt gestorben sein.
Dass insgesamt die Covid-19-Todeszahlen in ganz Italien vierfach so hoch sein könnten, wie Cancelli und Foresti suggerieren, lässt sich aus den Zahlen aus drei Städten in der am stärksten belasteten Provinz Bergamo nicht herleiten und ist auch abwegig. Vermuten könnte man aber, dass auch in anderen Hotspots wie in der Emilia-Romana oder etwa auch in Spanien die Lethalität unterschätzt worden sein könnte.
In Bergamo gab es im März gegenüber 2019 eine Übersterblichkeit von 4500 Dass in Bergamo die Sterblichkeit die gemeldeten Covid-19-Todesfälle übersteigt, bestätigt eine Untersuchung der Zeitung L'Eco di Bergamo und der Statistikfirma InTwig. Ausgewertet wurden die Todesfälle im März in der Provinz mit etwa 1,1 Millionen Bewohnern. Offiziell wurden 2060 Todesfälle mit Covid-19 verbunden.
Insgesamt starben in der ganzen Provinz im März 5400 Menschen, wovon im Vergleich zum Vorjahr, wo im März 900 Menschen starben, 4500 direkt oder indirekt auf die Covid-19-Pandemie zurückzuführen seien. Das würde bedeuten, dass die Todeszahl doppelt so hoch wäre, wie offiziell gemeldet. Das ist kein Testfehler, wie Anhänger etwa von Wodarg sagen, sondern ein Zähl- und Einordnungsfehler, der die Gefährlichkeit in Hotspots unterschätzt hat.
In Bergamo selbst gab es im März 533 Todesfälle, 2019 waren es 125. Als Covid-19-Todesfälle wurden 201 aufgelistet, die weiteren 227 übersterblichen Todesfälle bleiben damit unerklärt. Viele ältere Menschen seien in ihrem eigenen Bett oder in Pflege- und Altersheimen gestorben. Auch wenn sie eindeutige Corona-Symptome gezeigt haben, wie Ärzte und Familienangehörige berichtet hätten, sei kein Test gemacht worden.
Forscher gehen von doppelt so vielen Toten aus Neue Studien belegen: Das Coronavirus hat viel mehr Menschen in Italien getötet, als die offiziellen Zahlen verraten.
ZitatDie Verschwörungstheorien blühen gerade, auch die über das massenhafte Sterben in Italien. Stimmt das überhaupt? Jüngste italienische Studien dieser Tage lege nahe: Die Sterbeziffern dürften dramatisch höher sein als die in der Statistik, die Abend für Abend Italiens Zivilschutzbehörde präsentiert. Am Dienstagabend verzeichnete sie 2.477 Infizierte mehr und 760 weitere Tote in den letzten 24 Stunden. Die Infektionszahlen waren seit Freitag sechs Tage lang gesunken; inzwischen verharren sie auf etwa demselben Niveau, das nach wie vor hoch ist.
Doch in die Zahlen, die der Chef der "Protezione Civile" Angelo Borrelli jeden Abend präsentiert, fließen nur die Fälle ein – sowohl der Infizierten wie auch der Todesopfer durch Covid-19 – die per Test erwiesen sind. Insofern sind die einen wie die andern ungenau und ganz sicher kleiner als die tatsächlichen Zahlen. Viele Covid-19-Opfer dürften zu Hause oder in Altersheimen gestorben sein, also außerhalb der Kliniken, wo sie in der Regel einem Corona-Test unterzogen werden.
Der Vergleich ergibt: Covid verdoppelt die Zahl der Toten Deswegen haben sich jetzt die nationale italienische Statistikbehörde Istat und das Istituto Cattaneo, eine unabhängige sozialwissenschaftliche Forschungseinrichtung in Bologna, ganz von der Größe Test verabschiedet. Sie nahmen sich stattdessen Italiens aktuelle Gesamt-Totenziffern vor und verglichen sie mit dem Mittelwert der Jahre 2015 bis 2019 im selben Zeitraum.
Ergebnis der am Dienstag und Mittwoch veröffentlichten Studien: Während der Zivilschutz zwischen dem 21. Februar und dem 21. März 4.825 Covid-Tote zählte, ist der „Überschuss“ von Toten im Vergleich mit den Vorjahren mindestens doppelt so hoch: Das Mehr von 8740 Todesfällen in jenem Monat „kann nur einer äußeren Ursache zugeschrieben werden, eben Covid-19“, schreiben die Autoren Asher D. Colombo und Roberto Impicciatore, die die Bologneser Studie verfasst haben.
Sie weisen darauf hin, dass sie bisher nur die Daten von etwa über tausend der insgesamt achttausend Gemeinden Italiens auswerten konnten, also nur für 12,3 der 60,4 Millionen Italienerinnen und Italiener, weil noch nicht ausreichend viele Kommunen verlässliche Daten geliefert hatten.
Demnach sind im fraglichen Monat in der Lombardei mehr als doppelt so viele Menschen gestorben wie sonst in dieser Zeit – die Studie kommt auf eine Steigerung von 113 Prozent – in der Emilia-Romagna stieg die Zahl um 75 Prozent, in Südtirol und dem Trentino um 56 Prozent. Erschütternd die Zahlen einiger Städte, die das Institut bereits ohne die Lücken der nationalen Datenbasis analysieren konnte.
Die USA werden sich nun vermutlich den Großteil der Weltweiten Schutzmaskenproduktion sichern.
Situation spitzt sich zu USA raten zum tragen von Masken Die rund 330 Millionen US-Amerikaner sollen nun in der Öffentlichkeit Masken tragen. Damit soll die rasante Verbreitung des Coronavirus gebremst werden. Präsident Trump hat allerdings schon klargemacht, was er von der Empfehlung seiner Regierung hält.
ZitatDie US-Gesundheitsbehörde CDC hatte gesunden Menschen ohne Symptome bislang explizit nicht dazu geraten, Masken zu tragen. Nun heißt es allerdings, Stoffmasken, die Mund und Nase abdeckten, sollten in der Öffentlichkeit getragen werden. Dies gelte vor allem für Situationen wie in Supermärkten oder Apotheken, in denen es schwierig sei, stets genügend Distanz zu anderen Menschen zu halten. Die Empfehlung gilt besonders für Gebiete, in denen es bereits viele Infektionen gibt.
Experten befürchten, dass eine Empfehlung zum Tragen von Schutzmasken eine verstärkte Nachfrage auslösen und damit den Mangel an Masken für Personal im Gesundheitswesen verschärfen könnte. Zudem ist die Schutzwirkung der jetzt empfohlenen improvisierten Masken umstritten.
Abfang-Kampf: Spahn-Aussage zu Schutzmasken-Lieferungen lässt tief blicken Erbitterter Kampf um Schutzmasken: Die USA sollen einem Bericht des „Tagesspiegel“ zufolge eine Berliner Bestellung von Masken abgefangen haben. Sie kamen von einem US-amerikanischen Hersteller, der in China produziert. https://www.focus.de/politik/deutschland...d_11847928.html
Die USA und der "Wild-West"-Stil im Kampf um Schutzmasken Deutschland und Frankreich werfen den USA vor, für ihr Land bestimmte Lieferungen von Schutzmasken beschlagnahmt zu haben. Die USA mischen den Maskenmarkt derzeit heftig auf. https://www.diepresse.com/5795731/die-us...um-schutzmasken
Zitat nicht zu vergessen dass eine einwöchige Beatmung deine Lunge aussehen lässt als wär sie 92. Im Ernst, wer kann sollte statt Beatmung eine ECMO (extrakorporale Membranoxigenierung) fordern. Sieht fieser aus aber die Lunge hat durch weniger Stress und Atmung einfach Zeit gesund zu werden. Beatmung ist besser als sterben, aber wenn man mit 40 eine Lunge wie ein 90jährufer hat ist das auch eine enorme Lebensqualitätseinbuße.
Ist da etwas dran?
Edit ich geb mal die Antwort aus dem anderen Forum hier weiter:
ZitatNein, das ist nicht gut. Also ich arbeite regelmäßig mit ECMO Patienten, betreue sie, lege die Systeme an und behandele damit. Erstens kann man eine ECMO nicht fordern, ECMO ist ein Verfahren der "last line of defence". Sprich wenn alle konventionellen Beatmungstherapien versagt haben, kann man eine ECMO in Erwägung ziehen. Und das liegt eher zuletzt an den Kosten. Ein System kostet 12.899 Euro im Einkauf und wird mit ca. 1000 Euro pro Tag von den Krankenkassen vergütet. Also eher ein Gewinn für die Klinik. Sonst würden wir sicherlich nicht auch unentgeldlich mit unserem Team in andere KH fahren um von dort Patienten zu holen. So viel um dem Verdacht zuvor zu kommen es ginge um Geld.
Aber auch medizinisch ist eine ECMO ein Harakiri Verfahren. Was so toll kingt "blut raus, Co2 auswaschen, O2 rein und zurück in den Körper" ist leider ein maximal invasives Verfahren. Man pumpt mittels einer Magnetrollenpumpe 4-7l pro Minute aus dem Körper (was in etwa dem durchschnittlichen Blutvolumen eines Erwachsenem entspricht) und quetscht dies durch Daumendicke Schläuche... Den Druck dahinter kann sich jeder denken, wir reden hier im Saugschlauch über ca. -120mmHg und im Druckschlauch über etwa 200mmHg.... Für Sogwirkung sind Blutzellen überigens nicht gemacht, die gehen dabei kaputt... (Also nicht alle aber immer ein paar) Druck von 200mmHg ist auch nicht besonders gut. Aber dazu kommt auch noch das die 4-7l Blut durch einen Papierfilter (ähnlich dem OP-Mundschutz nur viele 100ml mehr gefaltet) gepresst werden. Dabei gehen auch Zellen kaputt und vor allem kommt es zur aktivierung der Gerinnung. Dementsprechend aktiviert auch der Körper die Mechanismen zum lösen der Blutgerinnung und ihr Blutet aus Nase, Mund, und so allen Einstichstellen die ihr als Intensivpatient habt. Ach ja, von den Folgen einer ECMO für den Kopf und das Gehirn hab ich noch nicht angefangen...
Also nein ECMO ist nicht die Heile-Welt Option für alle die keine Beatmung wollen.... Überigens wer ECMO hat, hat auch Beatmung, und zwar in der Regel mit höheren Drücken als eine normale Beatmung um die Lunge "in Gips" zu legen. Das hilft ihr zwar zum heilen ist aber auf Dauer schädlich
auf die Videos von ihr klicke ich nur sehr ungern weil sie im Prinzip nur etwas sagt über das ich mich in der Regel ärgere. Kann man das schriftlich kurz zusammenfassen?
#707 Ich hab mir das Video reingezogen. Kannte sie schon. Immer in einem Ton des absoluten Bescheidwissens. Sie erklärt bestimmte Szenarien, mit denen man zur "Herdenimmunität" gelangen kann unter Berücksichtigung der endlichen Bettenzahl. Demnach müsste man "harte" Maßnahmen bis zum Frühjahr 2021 durchhalten. Man kommt dann in Phase "Containment".
Die Modellrechnungen, die sie zitiert, sind nicht von ihr. Unter den Prämissen werden sie schon stimmen.
Ein Faktor der natürlich komplett aussen vor bleibt, sind die Möglichkeiten, den Verlauf der Krankheit im Vorfeld zu beeinflussen, was hier ja vielfältig diskutiert wird. Mit dem "Flachhalten" dehnt man die Sache natürlich sehr lange aus und die Kollateralschäden sind entsprechend. Auch an Menschenleben, nur rechnen die dann nicht als Corona-Tote.
Es ist m.E. nach sträflich, Möglichkeiten der Anwendung von Immunstärkenden oder Antiviralen Mitteln nicht zu diskutieren, nur weil sie nicht 100% wirken. Das kann man ja dazu sagen. Aber erst garnicht versuchen, das ist fatal.
Wie soll das auf die Dauer funktionieren, wenn es quasi nicht möglich ist, einen Partner kennenzulernen und zu treffen? Ist ja verboten. Der Geschlechtstrieb ist einer der stärksten, und er wird sich Bahn brechen, Corona hin und her.
#707 Hm, Internet-Corona-Simulationsmodelle sagen, steile Kurve schnelle Pandemie Fläche Kurve lange Pandemie. Scheint mein Sommerurlaub fällt ins Wasser. Außerdem glaubt sie, dass nur ein Impfstoff die Pandemie beenden kann. Ein Segen für die Pharma! Unser Immunsystem soll gar nichts mehr selber machen. Für den Staat ist das bestimmt sehr teuer, aber egal der Staat sind wir. Mein alternativloses Almosen an die Welt.
Ich wage die Aussage, am 23. April ist alles vorbei. Zumindest das Kontaktverbot wird aufgehoben oder stark gelockert. Weshalb? Am 23. April beginnt der Ramadan! Mit den Gefolgsleuten Allahs legt sich in diesem Land bekanntlich niemand an, schon gar nicht diese “Regierung”. Mal davon abgesehen, daß sich diese Leute in vielen Großstädten schon jetzt nicht daran halten, nicht nur im völlig kaputten Berlin, wie selbst unsere ÖR nicht verschweigen konnten.
Zitat von Tizian im Beitrag #711Ich wage die Aussage, am 23. April ist alles vorbei. Zumindest das Kontaktverbot wird aufgehoben oder stark gelockert. Weshalb? Am 23. April beginnt der Ramadan! Mit den Gefolgsleuten Allahs legt sich in diesem Land bekanntlich niemand an, schon gar nicht diese “Regierung”. Mal davon abgesehen, daß sich diese Leute in vielen Großstädten schon jetzt nicht daran halten, nicht nur im völlig kaputten Berlin, wie selbst unsere ÖR nicht verschweigen konnten.
Am 23. April ist gar nichts vorbei.
Da haben wir ca. 1 Million Infizierte, sind also kurz vor dem Höhepunkt, den ich erst im Mai erwarte. Wieso sollte kurz vor dem Höhepunkt alles aufgegeben werden? Mit dem Ramadan hat das auch nichts zu tun, sondern nur mit den harten Fakten, also der Anzahl an Infektionen.
Erst Ende Mai, tippe ich, da wird die Kontaktsperre aufgehoben, unter der Voraussetzung einer längerdauernden Maskenpflicht.
Noch eine Prognose: Es wird über 500.000 Tote (wenn nicht sogar Millionen) in Deutschland geben und die Bürger sind mit ihrer Regierung sehr zufrieden, Wiederwahl.
Unterschätzen Sie das politische Kalkül nicht. Schon jetzt werden die Rufe nach Aufhebung des Lockdown immer lauter und prominenter. Und das ganz sicher nicht nur wegen der wirtschaftlichen Auswirkungen. Die kümmern sich einen Dreck um die Volksgesundheit. Wenn es anders wäre, hätten wir dieses Totalversagen nicht gehabt, würden wir nicht immer noch selbst über den Mundschutz "diskutieren" und würden nicht immer noch die Flughäfen ohne Kontrollen oder gar Quarantänemaßnahmen, zumindest für weiterhin Einreisende aus Coronakrisenländern, offen sein! Man könnte endlos fortfahren.
Zitat von Tizian im Beitrag #714Unterschätzen Sie das politische Kalkül nicht.
Tizian, seit wann sind wir per Sie?
Ich denke du überschätzt die Intelligenz der Schlafschafe. Die leiden alle unter dem Stockholm-Syndrom und sind nicht in der Lage zu merken, wenn die Regierung Mist baut. Die ordnen das alles dem bösen Virus zu.
Zitat Wegen Corona-Krise: Hängt Merkel noch eine Amtszeit dran? Umfrage zeigt bereits Zustimmung
Die Umfragen zeigen alle eine sehr hohe Zustimmung zur Regierung. Fast alle sind hoch zufrieden.
Das Wahlergebnis steht schon fest. Eigentlich könnte man bei dieser gigantischen Zustimmung die Wahlen auch gleich weglassen, das kostet eh nur Geld, und das Geld lieber für die Coronabekämpfung ausgeben.
Stimmt Joker, ich vergaß und wollte nur höflich sein, sorry!
Mit dem Dummmichel sind wir uns völlig einig. Die Medien werden die Gottkönigin nach Corona hochjubeln, daß dieses im Kern natürlich immer noch völlig kranke und kaputte Land, es nur durch die unendliche Weitsicht und Führungsstärke dieser Lichtgestalt aus dieser "Krise" geschafft hat und nun in noch stärkerer Strahlkraft einer blühenden Zukunft entgegensieht. Und der Michel wird das aufsaugen, wie der Alkoholiker die Restepfützen am Morgen, um den Kater zu lindern.
Aber ich wiederhole, unterschätze nicht das politische Kalkül! Die Rufe der Moslems werden immer lauter, daß man die Moscheen wieder für die Freitagsgebete aufmachen soll, die versammenln sich jetzt schon zu Hunderten in Parks oder in deren Wohngebieten und mißachten die erlassenen Vorschriften usw. Darüber berichtet nur keiner in den ÖR. Die lassen sich, anders als der devote und obrigkeitshörige Michel, nichts vom Staat verbieten. Und wie gesagt, mit denen wird sich die Politik auch niemals anlegen. Und Ramadan bedeutet eben nicht mal ein lecker Abendessen zu 6+ Personen, in diesem Großfamilienmilieu, sondern zumeist weit größer, mit Verwandten, Freunden usw. Da wird ganz automatisch das Kontaktverbot (mehr als 2 Personen, Mindestabstand etc.) gebrochen. Das also zu "erlauben", in dem man das ignoriert, ist dennoch praktisch eine Aufhebung der Verordnungen. Die dann natürlich für den Michel weiter bestehen. Dieses Konfliktpotential wird man vermeiden wollen, also das Ganze insg. lockern (müssen).
Natürlich wird es die mittelfristig geben, aber nicht seitens des Michel. Und die will die Politik natürlich auch vermeiden, weil die das ganze System zum Einsturz bringen können. Deshalb wird gekniet und gebuckelt. Aber das ist der anderen Seite völlig egal. Die fordert und fordert immer mehr und im Zweifel nimmt man sich das, was einem angeblich zusteht. Wir werden hier noch einen schönen Eiertanz und ein Einknicken unserer Politik und "Regierung" erleben. Nicht nur rund um den 23. April. Da bin ich sicher. Wie gesagt, Volksgesundheit interessiert unsere "Volksvertreter" nicht, das Dranbleiben an den vollen Töpfen, die heißbegehrten und lukrativen Privilegien, Posten und Pöstchen und der Blick auf Wiederwahl schon. Wir werden nicht von Samaritern oder Experten auf den jeweiligen relevanten Gebieten des Staatswesen regiert und beherrscht, sondern von Parteisoldaten-und Karrieristen, die sich mittlerweile völlig weltfremd und dekadent, sich selbstbedienend und hochkomfortabel in einem neufeudalen Hofstaat eingerichtet haben. Das sollte man beachten und bedenken!
Zitat von bul im Beitrag #706Gefunden in einem anderen Forum...
Zitat nicht zu vergessen dass eine einwöchige Beatmung deine Lunge aussehen lässt als wär sie 92. Im Ernst, wer kann sollte statt Beatmung eine ECMO (extrakorporale Membranoxigenierung) fordern. Sieht fieser aus aber die Lunge hat durch weniger Stress und Atmung einfach Zeit gesund zu werden. Beatmung ist besser als sterben, aber wenn man mit 40 eine Lunge wie ein 90jährufer hat ist das auch eine enorme Lebensqualitätseinbuße.
Ist da etwas dran?
In dem von Tizian in diesem Beitrag verlinkten Artikel (inzwischen hinter einer Paywall), stand auch, dass durch die Beatmung die Lunge überdehnt und beschädigt werden kann, so dass manche Menschen danach eine vernarbte und steife Lunge haben. Teilweise sind die Menschen danach im Alltag für den Rest ihres Lebens auf Sauerstoffgabe durch die Nase angewiesen. Eine Überdehnung der Lunge, ist auch so ein recht häufiges Krankheitsbild, nennt man im Allgemeinen Lungenemphysem und wird allgemein als irreversibler Schaden angesehen. Eine Beatmung, ist eine schwere, lebensrettende Maßnahme, die ein erfahrenes und gut ausgebildetes Team an Experten braucht, damit die Patienten durchkommen.
Hier ist übrigens die Seite (von der man im Video von MaiLab screen shots sieht), wo sich jeder selbst den Verlauf einer Epidemie berechnen kann, je nachdem welche Werte er für realistisch hält. https://gabgoh.github.io/COVID/index.html
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #709#707 Ich hab mir das Video reingezogen. Kannte sie schon. Immer in einem Ton des absoluten Bescheidwissens. Sie erklärt bestimmte Szenarien, mit denen man zur "Herdenimmunität" gelangen kann unter Berücksichtigung der endlichen Bettenzahl. Demnach müsste man "harte" Maßnahmen bis zum Frühjahr 2021 durchhalten. Man kommt dann in Phase "Containment".
Keine Konzerte, leere Fußballstadien etc. bis mindestens 2021 wie Mai sagt. Aber das wäre ein wirtschaftlicher Totalschaden. Viele Konzerthallen würden verschwinden und auch zahlreiche Fußballclubs dann der Vergangenheit angehören.
Ich denke auch nicht dass man es solange durchziehen kann. Irgendeine Griuppe prtobt dann den Aufstand. Die Jungen gegen die Alten? Würde mich nicht wundern, wenn nicht bestimmte Partein sich den Groll des Volkes zunutze machen würden. Die Regierung könnte stürzen.
An die Macht der Moslems glaube ich weniger. Und jüdische Verbände gibt es auch, die möchten auch in ihre Synagogen. Und die Regierung hier finde ich nicht generell schlecht. Sie haben wohl nicht die richtigen Berater. Druck wird auch von der Industrie kommen.
Aber diese ganzen tollen Kurven berücksichtigen nicht, dass es z.B. Entdeckungen gibt, die den Verlauf komplett ändern. Und man kann ja auch schon ein wenig drehen. Darauf geht der Avatar MaiLab überhaupt nicht ein, ebenso wenig unser großer Erklärbär Lesch. Zu seiner Ehrenrettung hab ich festgestellt, dass er jetzt tatsächlich informative Videos zum Thema Corona gemacht hat.
Auf Wikipedia gibt es einen kleinen Absatz über die Risiken der künstlichen Beatmung. Da gibt es wohl noch viel mehr, als ich dachte!
Die natürliche Reinigung der Lunge wird ausgeschaltet, was die Ansiedlung von schädlichen Bakterien wahrscheinlicher macht, weiters scheint auch die Anreicherung der eingeatmeten Luft, auf mehr als 40% Sauerstoff, das empfindliche Gewebe der Lunge zu schädigen!
ZitatAber auch die Beatmung selbst kann ernsthafte Probleme verursachen, die ihrerseits den Aufenthalt auf einer Intensivstation verlängern und manchmal zu bleibenden Schäden oder gar zum Tod führen können. Daher wird die Beatmungstechnik darauf hin ausgerichtet, diese Beatmungsschäden zu verhindern. Dazu gehört unter anderem, die Beatmungsdauer so kurz wie möglich zu halten.
Infektiöse Komplikationen, hier besonders Pneumonien, treten gehäuft bei Patienten auf, die länger als einige Tage beatmet bleiben. Die endotracheale Intubation unterläuft die natürlichen Abwehrmechanismen gegen Lungeninfektionen, insbesondere den Prozess der „mukozilliären Clearance“. Dieser kontinuierliche Transport von Sekreten aus den Lungen in die oberen Luftwege dient der Abfuhr von Bakterien und Fremdkörpern. Die intubationsbedingte Ausschaltung dieses Mechanismus gilt als Hauptfaktor bei der Entstehung von Pneumonien.
Es gibt Hinweise darauf, dass Sauerstoff in höheren Konzentrationen (> 40 %) auf Dauer selbst zu Schäden am Lungengewebe beatmeter Patienten führen kann. Daher empfiehlt es sich, die niedrigste angemessene Sauerstoff-Konzentration einzustellen. Allerdings kann bei Patienten mit schweren Störungen des pulmonalen Gasaustausches eine hohe Sauerstoffkonzentration überlebensnotwendig sein.
Die meisten Beatmungsformen gründen auf der Anwendung von Überdruck auf die Lungen. Das Gewebe erkrankter Lungen kann durch die dabei entstehende mechanische Belastung (Überdehnung, Scherkräfte, zu hohe Spitzendrücke, zu niedriger PEEP, zu hohe Beatmungsvolumina) sowie durch entzündliche Prozesse zusätzlich geschädigt werden. Die dadurch verursachte Verschlechterung des pulmonalen Gasaustauschs kann dann wiederum eine noch aggressivere Beatmung erfordern.
Da künstliche Beatmung nicht nur durch Überdruck die Lunge mechanisch schädigen kann, sondern auch das Antioxidative Schutzsystem durch zu viel Sauerstoff überlasten kann, sowie Infektionen erst auslösen kann, weil die natürliche Abwehr ausgeschaltet wird, kann ich mir vorstellen, dass die Lunge wirklich in kurzer Zeit schnell altert... So ein ähnliches Phänomen, ist ja auch von Feuerwehrleuten bekannt, die bei 9/11 im Einsatz waren Lungengesundheit (2)
Also, wo es nur geht Risiko einer Lungenentzündung reduzieren...
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #721Würde mich nicht wundern, wenn nicht bestimmte Partein sich den Groll des Volkes zunutze machen würden. Die Regierung könnte stürzen.
Das machen bestimmte Parteien ja immer. Ich finde die Regierung macht einen guten Job in dieser Krise, man darf ja auch nicht vergessen, dass wir so etwas noch nicht erlebt haben. Es ist etwas ganz Neues praktisch für die ganze Welt.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #721An die Macht der Moslems glaube ich weniger. Und jüdische Verbände gibt es auch, die möchten auch in ihre Synagogen. Und die Regierung hier finde ich nicht generell schlecht. Sie haben wohl nicht die richtigen Berater. Druck wird auch von der Industrie kommen.
Sicherlich gibt es Druck von allen Seiten, was ja auch verständlich ist. Man denke nur an die vielen Hotels, Cafes, Restaurants, Frisöre ect. die allesamt keine Einkünfte mehr haben. Die versprochene Hilfe durch die Bundesregierung läuft in manchen Bundesländern auch nur langsam an, es ist schon ein Elend für viele Menschen und wird auch nicht wenige Existenzen vernichten. An die Macht der Moslems glaube ich übrigens auch nicht. Die türkische Bevölkerung, die ich hier sehe, verhält sich vorbildlich und viele sieht man auch mit Mundschutz, durchschnittlich mehr als Deutsche.
Dass die Lunge, durch eine künstliche Beatmung unglaublich leidet und es auch zu bleibenden Schäden kommt, habe ich heute morgen auch gelesen. Hoffen wir mal, dass wir gesund bleiben.
Was COVID-19 anbelangt habe ich noch einen interessanten Artikel gefunden, der meiner Meinung nach die Gefahren erneut deutlich macht:
Zitat Infection generally starts in the nose. Once inside the body, the coronavirus invades the epithelial cells that line and protect the respiratory tract(...) If it’s contained in the upper airway, it usually results in a less severe disease.
But if the virus treks down the windpipe to the peripheral branches of the respiratory tree and lung tissue, it can trigger a more severe phase of the disease. That’s due to the pneumonia-causing damage inflicted directly by the virus plus secondary damage caused by the body’s immune response to the infection.
“Your body is immediately trying to repair the damage in the lung as soon as it’s happening,” (...) “Normally, if this goes well, you can clear up your infection in just a few days.”
In some more-severe coronavirus infections, the body’s effort to heal itself may be too robust, leading to the destruction of not just virus-infected cells, but healthy tissue, Taubenberger said. Damage to the epithelium lining the trachea and bronchi can result in the loss of protective mucus-producing cells as well as the tiny hairs, or cilia, that sweep dirt and respiratory secretions out of the lungs.
“You have no ability to keep stuff out of the lower respiratory tract,” Taubenberger said. As a result, the lungs are vulnerable to an invasive secondary bacterial infection. Potential culprits include the germs normally harbored in the nose and throat, and the antibiotic-resistant bacteria that thrive in hospitals, especially the moist environments of mechanical ventilators. (...) Secondary bacterial infections represent an especially pernicious threat because they can kill critical respiratory tract stem cells that enable tissue to rejuvenate. Without them, “you just can’t physically repair your lungs,” Taubenberger said. Damaged lungs can starve vital organs of oxygen, impairing the kidneys, liver, brain and heart.
“When you get a bad, overwhelming infection, everything starts to fall apart in a cascade,” (...) “You pass the tipping point where everything is going downhill and, at some point, you can’t get it back.”
In einem anderen Artikel wird die Rolle von Hyperinflammation bei einigen Patienten hervorgehoben:
Zitat As during previous pandemics (severe acute respiratory syndrome and Middle East respiratory syndrome), corticosteroids are not routinely recommended and might exacerbate COVID-19-associated lung injury.7 However, in hyperinflammation, immunosuppression is likely to be beneficial. Re-analysis of data from a phase 3 randomised controlled trial of IL-1 blockade (anakinra) in sepsis, showed significant survival benefit in patients with hyperinflammation, without increased adverse events.
Das erinnert mich auch ein wenig an das in #613 verlinkte Interview, wo unter anderem eine auch aus Hochdosis-Cortison bestehende Behandlung kritisiert wurde. Wenn ich das richtig verstehe, wären solche "harten Bandagen" also nur für die Hyperinflammation-Gruppe sinnvoll. Ich bin aber kein Arzt sondern nur ein Laie, der sich für das Thema interessiert. Wer Fehler findet, korrigiert mich bitte.
Für mich persönlich ergeben sich daraus folgende Verhaltensweisen: - Infektion so gut es geht vermeiden - Antivirale Naturstoffe über Lebensmittel aufnehmen
Gerade auch der Faktor der multiresistenten Erreger und die von mir wahrgenommene Ungewissheit, ob die Behandlungen auch wirklich stets gut durchdacht sind, bestärken mich derzeit in den Vorsichtsmaßnahmen...
Das ist ja nun aber kein Covid-19 Sonderphänomen. Bei den meisten bronchopulmonalen, viralen Infekten kommt es letztlich darauf an, dass das Immunsystem das Pathogen und die Nebenerscheinungen wie Endotoxine bekämpft, in Schach hält, entsorgt.
Das klappt aus ganz unterschiedlichen Gründen offensichtlich nicht immer. Ich halte nichts von der Formulierung, ein autoimmunes Überschießen, ein Cytokine-Storm seien eine zu "starke" Immunreaktion. Es ist schlicht eine nicht optimale, nicht gute aus Sicht des Betroffenen.
Bakterielle Superinfektionen sind ebenfalls ein gängiges Problem. Es sollte nicht verwundern, dass das vielbesprochene Chloroquine meist in Kombination mit Athromycin vwerwendet wird - und dann statistisch erfolgreicher ist.
Aus Asutralien wurde in-vitro-Erfolg mit Ivermectin gemeldet. Das ist ein Anti-Parasitenmittel. Malaria wird ebenfalls durch einen Parasiten ausgelöst. Chloroquin ist ein Ani-Malaria-Wirkstoff. Interessant: Ivermectin hatte sich vor Jahren schon als wirksam gegen Tbc und andere sehr hartnäckige Mycobakterien erwiesen. Über den Zusammenhang von Covid-19-Schwere und latenter TBC in China und Norditalien, vlt. auch Iran und sonstwo, wird seit Wochen diskutiert. Ich denke wir haben hier eine große Chance ganz neue Aspekte und Zusammnhänge zwischen infektiösen Krankheiten herauszufinden. Hoffentlich wird das nicht vom Interesse der forschenden Pharma überdeckt, die ihre seltsamen Virostatika und Vakzine mit ungenügender Wirksamkeit pushen wollen. Ich habe da keinen Überblick mehr.
Auffallend ist, dass viele Patienten die am Beatmungsgerät waren, auch versterben. Das sind natürlich zum Einen die schweren Fälle - zum anderen stellt sich die FRage, inwieweit Intubation das Risiko von Superinfektionen erhöht. Bzw. ob nicht die überproportionale Sauerstoffzufuhr schädlic ist, wie es einige Ärzte und Forscher vermuten. Was Sauerstoff bewrken kann, wissen Life-Extender - ROSkur. Co2-Mangel befördert das dann.
Zitat von TizianIch wage die Aussage, am 23. April ist alles vorbei. Zumindest das Kontaktverbot wird aufgehoben oder stark gelockert. Weshalb? Am 23. April beginnt der Ramadan! Mit den Gefolgsleuten Allahs legt sich in diesem Land bekanntlich niemand an, schon gar nicht diese “Regierung”. Mal davon abgesehen, daß sich diese Leute in vielen Großstädten schon jetzt nicht daran halten, nicht nur im völlig kaputten Berlin, wie selbst unsere ÖR nicht verschweigen konnten.
Sieht derzeit nicht danach aus, als ob man wegen dem Ramadan die Regeln aufweichen will. Ohne Ausnahme: Keine gemeinsamen Gebete bei Kontaktsperren Nach der Menschen-Ansammlung vor einer Moschee hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz, betont, dass es in Zeiten der Corona-Beschränkungen auch für gemeinsame Gebete vor Ort keine Ausnahme geben darf.
Zitat Dies sagte die CDU-Politikerin der «Welt» (06. April 2020). Gesundheit gehe vor. «Jetzt kommt es auf Jede und Jeden an.» Dem Bericht zufolge will Widmann-Mauz am Dienstag mit muslimischen Verbänden darüber sprechen, was ab dem Ramadan-Beginn am 23. April 2020 zu beachten sei, sollten die Kontakt-Beschränkungen dann noch andauern. Trotz Kontaktverbots hatten sich am Freitag vor einer Neuköllner Moschee nach Polizeiangaben rund 300 Menschen versammelt. Das Gebet wurde im Einvernehmen mit dem Imam vorzeitig beendet. Die Verantwortlichen der Moschee sicherten der Polizei demnach überdies zu, über die sozialen Medien nochmals darauf hinzuweisen, dass Gebetsrufen nicht durch persönliches Erscheinen gefolgt werden müsse und dass die Rufe bei erneuten Menschenansammlungen sofort beendet werden.
Tatsächlich, wird sogar überlegt, den Ramadan auf die Zeit nach der Pandemie zu verlegen. Sie sind also doch recht flexibel, wenns um Leben und Tod geht.
Corona und der Islam Kein Ramadan während der Pandemie? In gut einem Monat beginnt der Ramadan, die heilige Fastenzeit der Muslime. Doch geht das überhaupt, fasten während einer Pandemie? Viele hohe Geistliche im Islam halten sich streng an die Vorgaben der WHO.
ZitatJetzt sagen Gelehrte der Azhar-Universität, der wichtigsten sunnitischen Lehranstalt, dass der Ramadan in diesem Jahr möglicherweise ausgesetzt wird - im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus.
Die Azhar-Scheichs haben religiöse Autorität; auch die im ägyptischen Fatwa-Amt, Dar al-Ifta, indem sie islamische Rechtsgutachten schreiben. Der Generalsekretär des Fatwa-Rates ist Scheich Khaled Omran. Er hält eine Verschiebung der Fastenzeit wegen der Corona-Pandemie für möglich.
"Wir warten ab, was das ägyptische Gesundheitsministerium und die Ärzte entscheiden werden. Das bedeutet, dass wir auch auf die Beschlüsse der WHO warten", stellt Omran klar. Wenn die Weltgesundheitsorganisation den Menschen vorschreibe, zu essen und zu trinken, werde die Fatwa lauten, dass die Menschen während der Fastenzeit essen und trinken sollen, so Omran. "Dann müssten sie die verpassten Tage nach Ende der Krise nachholen."
ZitatGebetsruf des Muezzin abgewandelt In der gesamten islamischen Welt verändern sich auch noch andere teils jahrhundertealten Abläufe. In Kuwait ordneten die Behörden an, den traditionellen Gebetsruf abzuwandeln. Statt der Worte „Kommt zum Gebet“ werden die Gläubigen nun aufgerufen: „Betet in euren Häusern.“ Der Gebetsruf des Muezzin, der in der Regel von den Minaretten der Moscheen erschallt, beinhaltet die Worte: „Gott ist groß. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Gott. Ich bezeuge, dass Mohammed sein Gesandter ist. Kommt zum Gebet. Kommt zu Seligkeit. Gott ist groß. Es gibt keinen Gott außer Gott.“
Nicht nur in Deutschland sind die Freitagsgebete und andere religiöse Versammlungen eingeschränkt oder ausgesetzt worden. In Indonesiens Hauptstadt Jakarta gilt das zunächst für zwei Wochen. Indonesien ist weltweit das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung. Allein in Jakarta leben rund zehn Millionen Menschen. In Ägypten werden alle Moscheen und Kirchen wegen der Pandemie geschlossen. Die Vertreter der al-Azhar, eine der ältesten und größten Moscheen des Landes, teilten mit, dies geschehe zum Schutz der Gläubigen und solle bis zum Ende der Epidemie gelten. Zuvor waren die Freitagsgebete bereits von bis zu einer Stunde auf 15 Minuten gekürzt worden. Auf dem Tempelberg in Jerusalem bleiben bis auf weiteres der Felsendom und die Al-Aksa-Moschee geschlossen. Verantwortliche für die Abläufe in der Al-Aksa-Moschee in Ostjerusalem forderten Gläubige auf, sich beim Freitagsgebet in den Außenbereichen mit genügend Abstand zu versammeln.
Tiger am Coronavirus erkrankt Die vierjährige Tigerdame Nadia im Zoo der Bronx hat sich vermutlich bei einem Pfleger mit dem Coronavirus angesteckt. Auch weitere Tiere könnten erkrankt sein.
ZitatDie vier Jahre alte malaysische Tigerkatze Nadia sei positiv auf das Virus getestet worden, teilte der Bronx Zoo am Sonntag mit. „Es ist - unseres Wissen nach - das erste Mal, dass ein wildes Tier sich durch einen Menschen mit Covid-19 angesteckt hat“, sagte der leitende Tierarzt des Zoos, Paul Calle, dem Magazin „National Geographic“.
Wahrscheinlich habe ein Pfleger das Virus in sich getragen, aber keine Symptome gezeigt. Der Zoo ist wegen der Corona-Krise seit rund drei Wochen für Besucher geschlossen.
Nadia habe einen trockenen Husten entwickelt und sei deshalb vorsichtshalber getestet worden. Auch ihre Schwester Azul sowie zwei Sibirische Tiger und drei Löwen zeigten Symptome, seien aber nicht getestet worden. Die Tiere hätten etwas weniger Appetit, ansonsten gehe es ihnen aber gut, hieß es. Man wisse nicht, wie sich die Krankheit bei Großkatzen entwickle und werde die Tiere genau beobachten, erwarte aber eine vollständige Genesung.
Ergänzend zu meinenm Beitrag #725 noch das Folgende:
Es werden Angiotensin-Rezeptoren als Einfallstor von SARS-CoV2 angenommen (bewiesen?) Hier berichteten chinesische Forscher, dass CoV2 aber auch über das CDV147-spike Protein entert.
Wiki darüber: "Basigin (BSG) also known as extracellular matrix metalloproteinase inducer (EMMPRIN) or cluster of differentiation 147 (CD147) is a protein that in humans is encoded by the BSG gene.[4][5][6] This protein is a determinant for the Ok blood group system. Basigin has been shown to be an essential receptor on red blood cells for the human malaria parasite, Plasmodium falciparum." Also ist dieses Protein auch Einfallstor des Malaria-Erregers!
Angiotensin-Rezeptoren upregulieren übrigens bei Einnahme von ACE-Hemmern, die ja viele Deutsche schlucken, was evtl. das Risiko erhöht, and Covid-19 ernster zu erkranken, bin nicht auf Stand ob das auch zutrifft. Angiotensin-Rezeptoren-Blocker hingegen würden dann protektiv wirken.
Angiotensin II ist anscheinend auch für Life-Extension interessant:
Angiotensin II: A Key Player In Oxidative Stress Toxicity and Aging
Vitamin B1 ist vlt. ein Mittel bei/gegen Covid-19 und Aging. Hypothese!
"Serum ACE levels have been found to be significantly elevated in AIDS patients, patients in the intermediate stage of HIV infection, and patients with Pneumocystis carinii pneumonia.
Thiamine attenuates hypertension and metabolic abnormalities in spontaneously hypertensive rats (SHRs). Thiamine repletion downregulates the expression of angiotensinogen (−80%), ACE (−77%), and angiotensin type 1 receptor (−72%) mRNAs in SHRs.34 These observations suggest that thiamine affects ACE activity in HIV-infected patients."
aus https://www.sciencedirect.com/science/ar...201971212013124 The role of thiamine in HIV infection We have previously referred to the impact of Ang II in ROS production. In fact, Ang II robustly stimulates the production of molecular oxygen species that trigger mitochondrial dysfunction and cellular injury (de Cavanagh et al, 2007; Wilson, 1990). Ang II via AT1 receptor stimulation can activate NAD(P)H oxidase to produce ROS, resulting in oxidative stress damage (Griendling et al, 1994). Harman has proposed that ROS are the most prominent molecular species involved in the aging process (Harman, 1956). According to his theory, ROS contribute significantly to various age-associated organ failures, including hypertension, cardiovascular diseases and renal damage (de Cavanagh et al, 2007). Hence, Ang II could be involved in organ senescence given its ability to mediate the release of oxidant species. Supporting this hypothesis, Ang II-induced ROS production via AT1 receptor promotes the onset of vascular senescence associated with functional and structural changes of blood vessels that contribute to age-related vascular diseases (Min et al, 2009). Interestingly, homozygous mice deficient for AT1A grow-up normally and outlive their wild-type littermates by 26% (Benigni et al, 2009). These AT1A−/− mice also develop fewer aortic atherosclerotic lesions and less cardiac injury during aging. Oxidative stress is reduced in cardiomyocytes, aortas and kidneys from mice lacking AT1A receptor with respect to aged wild-type mice and ultrastructural analysis of mitochondria in proximal renal tubular cells show that AT1A−/− mice have an increased number of mitochondria (Benigni et al, 2009). Extension of lifespan is associated with upregulation of pro-survival genes including nicotinamide phosphoribosyltransferase (Nampt) and Sirtuin 3 (Sirt3) (but not Sirtuin 1) in the kidney from these mice (Benigni et al, 2009). Importantly, candesartan prevents Ang II-induced Nampt and Sirt3 mRNA down-regulation in cultured tubular epithelial cells indicating a possible molecular link between Ang II, AT1A and these survival genes. The effects in longevity observed in AT1A-deficient mice are likely the consequence of reduced mitochondrial damage due to attenuation of oxidative stress and the increased expression of Nampt and Sirt3 survival genes (Fig 3). Our results shed light on early reports that showed favourable effects of chronic long-term Ang II inhibition by either ACEi or ARBs in protecting rats from the deleterious effects of aging on cardiovascular system and prolonging life span (Basso et al, 2007). Other studies implicate the AT1 receptors in ROS-induced damage and aging; old mice lacking AT1 receptors also do not develop age-related cerebral circulation damage caused by the accumulation of oxygen radicals (Modrick et al, 2009). The inhibition of RAS reverses age-related advanced myocardiac hypertrophy and fibrosis in aged spontaneously hypertensive rats, and the protective effect presumably involves the attenuation of Ang II-mediated oxidative stress, as documented by reduced expression of NAD(P)H oxidative components in the hearts of aged animals (Ito et al, 2007). Chronic treatment with ACEi or ARB reduces kidney damage associated with age, and the beneficial effect of RAS inhibition involves the preservation of renal mitochondria (Ferder et al, 2002). Enalapril and losartan treatments prevent the age-associated decline in the renal mitochondrial capacity for energy production and attenuate the age-associated increase in mitochondrial oxidant production (de Cavanagh et al, 2003). RAS inhibition exerts a similar protective effect in the liver from old rats through the maintenance of an adequate mitochondrial function due to enhanced expression of genes responsible for mitochondrial respiration and biogenesis (de Cavanagh et al, 2008).