Die Verlogenheit der angeblichen Gefahr von Corona auf die normale Bevölkerung in journalistischer Manier verschwurbelt. Für jeden klugen Menschen dennoch sich selbstentlarvend. Selbst so ein vermeintlicher Hotspot wie Gütersloh, letztlich lächerlich für die Gesamtbeurteilung und den marktschreierischen Meldungen dazu.
Schulstart: Unterricht im Freien, Gurgeltests alle drei Wochen Die Schüler sollen sich nicht „durchmischen“, die Klassen gelüftet, eine Hotline eingerichtet werden, kündigt Bildungsminister Faßmann an. Schulschließungen und „Distance Learning“ sind dennoch nicht ausgeschlossen. https://www.diepresse.com/5853858/schuls...lle-drei-wochen
COVID-19 erwischte New York schlimmer als die Spanische Grippe
ZitatBoston – In der US-Metropole New York ist es während der ersten Erkrankungswelle von COVID-19 im Frühjahr zu einem stärkeren relativen Anstieg der Todesfälle gekommen als während der Spanischen Grippe von 1918. Dies geht aus einem Vergleich in JAMA Network Open (2020; 3: e2017527) hervor.
In den 61 Tagen zwischen dem 11. März und dem 11. Mai diesen Jahres sind – auf dem Höhepunkt der ersten Welle von COVID-19 – in New York City 33.465 der 8,28 Millionen Einwohner gestorben. Dies ergibt eine Mortalität von 202,08 Todesfällen pro 100.000 Personenmonate.
Nach den Recherchen von Jeremy Faust vom Brigham and Women’s Hospital in Boston starben während der ersten Welle 4,15 mal so viele Menschen wie in gleich langen Zeitabschnitten in den Jahren 2017 bis 2019.
Auf dem Höhepunkt des H1N1-Influenza-Ausbruchs von Oktober bis November 1918 (ebenfalls 61 Tage) sind in New York City 31.589 der damals 5,5 Millionen Einwohner gestorben.
Dies ergibt eine Mortalität von 287,17 Todesfälle auf 100.000 Personenmonate. Sie war damit 2,80 mal so hoch wie in gleichen Zeitabschnitten in den Jahren 1914 bis 1917.
Ist Covid-19 so gefährlich wie die Spanische Grippe? In New York war nach einer Studie zu Beginn der Covid-19-Pandemie die Mortalität ähnlich hoch wie auf dem Höhepunkt der Spanischen Grippe. Mit einer höheren Übersterblichkeit sei der Schock für das Gesundheitssystem sogar größer gewesen
ZitatDie Ansichten über die Covid-19-Pandemie gehen noch immer weit auseinander. Das unterscheidet sich auch zwischen Ländern. Wer sich in einem Land mit niedrigen Infektions- und Todeszahlen wie Deutschland relativ sicher fühlt, wird eher versucht sein, die Gefahren gering zu sehen, während in Ländern wie Brasilien oder den USA eher Angst herrscht.
In den USA mit bislang über 5 Millionen Infektions- und mehr als 160.000 Todesfällen von positiv Getesteten sowie über 47.000 Patienten in Krankenhäusern geht eher die Angst um. Robert Redfield, der Direktor der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC, warnte am Mittwoch, dass es im Herbst noch schlimmer werden könne, wenn die Amerikaner die Vorsichtsregeln nicht einhalten. Es könne zum "schlimmsten Herbst aus gesundheitspolitischer Perspektive kommen, den wir je hatten". Im Herbst werde es Covid-19 und die Grippe geben, jede der beiden Infektionskrankheiten könne bestimmte Krankenhaussysteme an den Rand bringen. Er empfahl, sich gegen Grippe impfen zu lassen, das hätten letztes Jahr nur 50 Prozent.
Wissenschaftler vom Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) der University of Washington haben kürzlich berechnet, dass in einem Worst-Case-Szenario bis Dezember 300.000 Amerikaner an und mit Covid-19 sterben könnten. Dann würde Covid-19 zur dritthäufigsten Todesursache nach Herzerkrankungen und Krebs und vor Atemwegserkrankungen, Schlaganfall, Alzheimer und Grippe.
Die Mortalität hat sich bei Covid-19 gegenüber der normalen vervierfacht, bei der Spanischen Grippe ist sie nur dreimal so hoch gewesen Eine in JAMA Network Open veröffentlichte Studie von Wissenschaftlern des Brigham and Women's Hospital in Boston, der Harvard University und von anderen Universitäten könnte die Angst weiter schüren. Sie ziehen einen Vergleich im Hinblick auf die Mortalität mit der Spanischen Grippe in den USA 1918 und kommen zu dem Ergebnis, dass der Anstieg der Covid-19-Todeszahlen in New York am Beginn der Pandemie-Ausbreitung zwischen Anfang März und Anfang Mai der Zahl entspricht, die die Grippe auf ihrem Höhepunkt zwischen Oktober und November 2018 gefordert hat. Verglichen wurde die Übersterblichkeit der Jahre 2014-2018 und 2017-2020. In New York City wütetete die Spanische Grippe weniger schlimm als in anderen amerikanischen Städten.
An der Spanischen Grippe, einer H1N1-Grippe, starben in den USA 675.000 Menschen. An oder mit Covid-19 in den USA bislang "nur" 172.000. In New York wurden 31.589 Todesfälle von allen Ursachen auf dem Höhepunkt der Grippewelle registriert, was 287 Todesfällen pro 100.000 Einwohnern entspricht. Während der Covid-19-Welle starben insgesamt 33.456 Menschen, was 202 Todesfällen pro 100.000 entspricht, also deutlich weniger. Die Corona-Welle habe aber relativ im Vergleich zu den vorhergehenden Jahren mehr Übersterblichkeit zur Folge gehabt. Die Mortalität habe sich gegenüber der normalen vervierfacht, bei der Spanischen Grippe sei sie nur dreimal so hoch gewesen.
Normalerweise betrage jetzt aufgrund von neuen medizinischen Möglichkeiten, Hygienemaßnahmen und anderem die Mortalität nur noch die Hälfte im Vergleich zu der vor einem Jahrhundert. Das Verhältnis der Inzidenz für alle Sterbeursachen zwischen der Spanischen Grippe und dem Beginn der Covid-Welle in New York beträgt 0,7. Damit verursachte die anfängliche Covid-19-Welle 70 Prozent 70 Prozent der Toten pro Kopf wie die Spanische Grippe auf dem Höhepunkt. Jeremy Faust, einer der Autoren der Studie, macht darauf aufmerksam, dass dies zeige, wie bedrohlich Covid-19 ist, da jetzt die Medizin weit fortgeschritten und mehr Menschen als damals behandelt und versorgt werden konnten: "Wer weiß, was geschehen wäre, wenn wir nicht moderne Intensivstationen hätten und sekundäre Infektionen nicht mit Antibiotika behandeln, Menschen an Beatmungsgeräte anschließen oder mit Sauerstoff versorgen könnten. Wenn man die Viren ohne die medizinischen Möglichkeiten, die wir heute haben, vergleicht, dann würde ich sagen, ist Covid-19 schlimmer."
Ein direkter Vergleich der Mortalität sei aber nicht möglich. So ist nicht bekannt, wie viele Covid-Tode durch moderne Interventionen verhindert worden sind, die es vor 100 Jahren wie Wiederbelebungs- und Beatmungstechniken noch nicht gegeben hat: "Wenn die Sars-CoV-2-Infektion unzureichend behandelt worden wäre, könnte die Mortalität mit der der Spanischen Grippe von 1918 vergleichbar oder größer sein", schreiben die Autoren. Aber das ist pure Spekulation. Dagegen lässt sich die Aufprallwucht anhand der Übersterblichkeit vergleichen. Faust sagt: "Wenn man darüber nachdenkt, ist Covid-19 ein größerer Schock für unser Gesundheitssystem gewesen, weil wir normalerweise eine niedrigere Todesrate als 1918 haben. Daher ist Covid-19 eine größere Veränderung der Normen für uns, als es die Grippe 1918 gewesen ist."
Pompeo: China für Corona-Pandemie zur Verantwortung ziehen Im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie fordern die USA, China zur Verantwortung zu ziehen. "Diese Geschichte wird China noch auf den Kopf fallen. Es hätte diese Pandemie verhindern können", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag im Interview mit dem ORF. Das Virus sei aus Wuhan gekommen. "Die Chinesen hatten es in der Hand gehabt, zu verhindern, dass Hunderttausende Menschen sterben."
ZitatStattdessen seien Reisen in der Provinz Hubei gestoppt, aber Flüge nach Mailand erlaubt worden. "So kam das Virus nach Österreich, nach Europa und zu uns. Die Welt muss die Schuldigen an der globale Pandemie zur Verantwortung ziehen." Dass in den USA Fehler im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie begangen wurden, schoss er aus: "Wir tun das richtige."
Does coronavirus linger in the body? As millions of people are recovering from COVID-19, an unanswered question is the extent to which the virus can "hide out" in seemingly recovered individuals. If it does, could this explain some of the lingering symptoms of COVID-19 or pose a risk for transmission of infection to others even after recovery? https://www.livescience.com/does-coronav...er-in-body.html
A great study illustrating the crucial effects of metabolism even in "non-metabolic" conditions like COVID-19. We already have evidence that increased PUFA peroxidation is one of the causes behind the (often lethal) cytokine storm in viral diseases, including COVID-19. However, the direct mechanism through which immune cells such as phagocytes "go berserk" and increase release of inflammatory cytokines (that cause multiple organ failure and death) is not well-understood. The study below provides a neat explanation demonstrating that viral disease is metabolically not very different from diabetes, cancer, CVD, etc. Namely, when there is an increased energetic demand placed on the cells of a specific system for a prolonged period of time, the cells in that system will start "abandoning" OXPHOS in favor of more primitive but faster method of energy production (e.g. aerobic glycolysis) and in the process generate a lot of oxidative stress and tissue damage. Inhibiting the excessive glycolysis is apparently highly therapeutic for the cases of immune overreaction in COVID-19 patients and demonstrates that "deranged" cells can quickly return back to normal if their metabolism is improved. The process is in principle valid for any other disease (viral or not) where a cytokine storm is present. This raises serious questions as to why the reversal back to normal can apparently happen quite easily in "deranged" immune cells, but we are told by doctors it cannot happen in "deranged" cancer cells. The study below has no problem comparing the "deranged" immune and "deranged" cancer cells and discussing reversibility. So, I think my readers already know (or can easily guess) the answer to that (fake) riddle. :):
Melatonin Inhibits COVID-19-induced Cytokine Storm by Reversing Aerobic Glycolysis in Immune Cells: A Mechanistic Analysis "...The pathogenesis of a COVID-19 respiratory infection, in a major way, is related to what is referred to as the cytokine storm [cytokine storm syndrome (CSS, hypercytokinemia, etc.], i.e., it is a hyper-inflammatory response. During this response, an explosive production of proinflammatory cytokines such as TNF-α IL-1β, and others occurs, greatly exaggerating the generation of molecule-damaging reactive oxygen species (free radicals) [1]. In severe cases, the cytokine storm is responsible for the most obvious signs of a COVID-19 infection including fever, lung injury which causes cough and shortness of breath (and the long-term complication, lung fibrosis) and in death. A causative factor related to the hyper-inflammatory state of immune cells is their ability to dramatically change their metabolism. Similar to cancer cells in many solid tumors, immune cells such as macrophages/monocytes under inflammatory conditions abandon mitochondrial oxidative phosphorylation for ATP production in favor of cytosolic aerobic glycolysis (also known as the Warburg effect) [2]. This switch is driven by the transcription factor HIF-1α (hypoxia inducible factor-1α) and the serine/threonine kinase, mTOR (mammalian target of rapamycin) and other proteins. The change to aerobic glycolysis allows immune cells to become highly phagocytic, accelerate ATP production, intensify their oxidative burst and to provide the abundant metabolic precursors required for enhanced cellular proliferation and increased synthesis and release of cytokines (Fig. 1 )
Nur nebenbei, man ist schon "Corona-Leugner", wenn man die staatliche und bekanntlich nicht einmal funktionierende Überwachungsapp nicht will. Das sollte man sich mal zu Gemüte führen, was hier mittlerweile im Land los ist! Und das nicht zu Corona-Hochzeiten, wo sie die Bürger noch täglich mit angeblichen Corona-Horror-Todeszahlen malträtiert haben wie März bis Mai, wo jeder praktisch jeder der vom Baum fiel Coronatoter war, sondern jetzt, wo man sich nur noch um Infiziertenraten im drei/vierstelligen Bereich reißt und man schon Reisende als potentielle Massenmörder betrachtet, Krankenhäuser und Bestatter Kurzarbeit haben und Gütersloh auch wieder befriedet ist, um den Hype überhaupt noch irgendwie am Leben halten zu können. Völlig irre!
Nur nebenbei, man ist schon "Corona-Leugner", wenn man die staatliche und bekanntlich nicht einmal funktionierende Überwachungsapp nicht will. Das sollte man sich mal zu Gemüte führen, was hier mittlerweile im Land los ist! Und das nicht zu Corona-Hochzeiten, wo sie die Bürger noch täglich mit angeblichen Corona-Horror-Todeszahlen malträtiert haben wie März bis Mai, wo jeder praktisch jeder der vom Baum fiel Coronatoter war, sondern jetzt, wo man sich nur noch um Infiziertenraten im drei/vierstelligen Bereich reißt und man schon Reisende als potentielle Massenmörder betrachtet, Krankenhäuser und Bestatter Kurzarbeit haben und Gütersloh auch wieder befriedet ist, um den Hype überhaupt noch irgendwie am Leben halten zu können. Völlig irre!
Könnte später auch mit der Impfung so kommen. Ohne Impfnachweis keine Nutzung des Campingplatzes möglich.
Coronavirus: Beweglicher als gedacht Spike-Protein von SARS-CoV-2 hat drei "Gelenke" und ist gut durch Anlagerungen geschützt Flexibel und geschützt: Forscher haben neue, unerwartete Einblicke in die Struktur des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 gewonnen – dem Protein, mit dem das Coronavirus an unsere Zellen andockt. Demnach besitzt der Stiel dieser „Krönchen“ drei Gelenke, die den Proteinkopf mit der Bindungsstelle ungewöhnlich beweglich machen. Zudem sind Stiel und Teile des Proteinkopfes von einer dickeren Schutzhülle aus Zuckern bedeckt als angenommen – das ist für die Impfstoffentwicklung wichtig.
ZitatDie stachelartig vorstehenden Spike-Proteine des Coronavirus SARS-CoV-2 sind nicht nur äußerlich sein hervorstechendstes Merkmal – sie spielen auch für die Infektion und Abwehr dieses Virus eine entscheidende Rolle. Denn am knubbeligen Kopf dieses Proteins liegt die Bindungsstelle, mit der das Virus an den ACE2-Rezeptor auf unseren Zellen andockt und in sie eindringt. Gleichzeitig dient diese Struktur unseren Antikörpern als Erkennungsmerkmal bei der Bekämpfung und wird deshalb auch von Impfstoffen genutzt.
Struktur des Spike-Proteins in situ Umso wichtiger ist es, die Struktur des Spike-Proteins möglichst genau zu kennen. Zwar gab es schon atomgenaue Strukturmodelle des isolierten Proteins, die genaue Konfiguration dieses Proteins in seiner natürlichen Position war aber bislang nur in Teilen bekannt. Jetzt ist es Forschern um Beata Turonova vom European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg erstmals gelungen, die molekulare Struktur des Spike-Proteins an intakten Viren und mit nahezu atomarer Auflösung zu analysieren.
Für ihre Studie nutzten die Forscher zunächst die Kryo-Elektronenmikroskopie, um hochaufgelöste Momentaufnahmen von 1.000 gefriergetrockneten Viren mitsamt ihrer Proteine zu erstellen. Diese Kryotomogramme zeigten bereits einzelne Protein-Untereinheiten der im Schnitt rund 40 Spike-Proteine pro Virus. Eine computergestützte Verarbeitung der Tomogramme erlaubte es dann, Kopf und Stiel der Spike-Proteine fast atomgenau zu kartieren.
Drei „Gelenke“ im Proteinstiel Das überraschende Ergebnis: Die Stiele des viralen Spike-Proteins sind viel beweglicher als zuvor angenommen. „Es wurde erwartet, dass der Stiel ziemlich starr sein würde,“ sagt Koautor Gerhard Hummer vom Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt. „Aber in unseren Modellen und Bildern entdeckten wir, dass die Stängel extrem flexibel sind.“ Dadurch kann sich der Proteinkopf mit der Bindestelle fast im rechten Winkel neigen.
„Wie ein Ballon an einer Schnur scheinen sich die Stängel auf der Oberfläche des Virus zu bewegen und können so nach dem Rezeptor für das Andocken an die Zielzelle suchen“, erklärt Koautorin Jacomine Krijnse Locker vom Paul-Ehrlich-Institut. Ursache für diese Beweglichkeit sind drei Gelenke am Stiel des Spike-Proteins, wie die Forscher entdeckten. Diese Scharniere – Hüfte, Knie und Knöchel – sind zwischen 18 und 28 Grad kippbar und geben dem Kopf so seine große Bewegungsfreiheit.
Dicker Zuckermantel Die Aufnahmen enthüllten zudem, dass das gesamte Spike-Protein von einer dichten Hülle aus zuckerähnlichen Anlagerungen bedeckt wird. Diese Glykane verdecken Teile der erkennbaren Proteinstrukturen und erschweren es dem Immunsystem so, das Virus zu erkennen. Gleichzeitig behindern sie Antikörper und Abwehrzellen dabei, an entscheidenden Stellen des Oberflächenproteins anzudocken.
Diese Erkenntnis ist wichtig für den Einsatz von Antikörpertherapien, aber auch für die Impfstoffentwicklung. Denn beide setzen an den Stellen des Spike-Proteins an, die das Virus für die Bindung an die Zellen nutzt – und die offenbar in bestimmten Konfigurationen von SARS-CoV-2 besser geschützt sind als vermutet.
Die gute Nachricht jedoch: Die Bindungsstelle des Spike-Proteins sieht auch in situ ziemlich genau so aus wie aus früheren Untersuchungen an isolierten Proteinen bekannt. „Der obere kugelförmige Teil des Spike-Proteins hat eine Struktur, die von rekombinanten Proteinen, die für die Impfstoffentwicklung verwendet werden, gut reproduziert wird,“ erklärt Koautor Martin Beck vom EMBL.
Eigentlich faszinierend wie "raffiniert" Viren, die nicht mal als Lebewesen im eigentlichen Sinne gelten, doch konstruiert sein können. Wenn das Virus seine angriffspunkte durch Zuckermoleküle vor den Antikörpern un ddem Immunsystem versteckt, könnte es sein, dass man eine weit höhere antikörperkonzentration als bisher gedacht benötigt, für vollständige Immunität. Ob die Russen nach ihrem Test von "Sputnik V" nur die Antikörperkonzentration im Blut gemessen haben, oder auch Probeinfektionen durchgeführt haben? ´
Schon irgendwie interessant: In Demokratien nehmen Politiker Covid-19 tendenziell eher ernst; bei mehr oder weniger gefestigten Machtstrukturen eher nicht. Es scheint wohl in Politikerkreisen die Angst umzugehen, nicht wiedergewählt zu werden, wenn man nicht reagiert.
Zitat These graphs were generated in week 2020-33 with data from 22 out of 24 participating countries: Austria, Belgium, Denmark, Estonia, Finland, France, Germany (Berlin), Greece, Hungary, Ireland, Italy, Luxembourg, Malta, Netherlands, Norway, Portugal, Spain, Sweden, Switzerland, UK (England), UK (Northern Ireland), UK (Scotland).
Wie würde das Schaubild wohl aussehen, wenn die USA mit hineingerechnet würde?
Fassen wir also zusammen: Tödliche Verläufe bei COVID-19 entstehen im wesentlichen durch Gefäßverschlüsse - Die Endothelzellen aktivieren dabei Thrombozyten und Neutrophile Granulozyten. Konsequenterweise werden sich zukünftig wohl eine konsequentere Antikoagulation und die Hemmung der NETose in der intensivmedizinischen Behandlung als Therapiestrategie durchsetzen.
Welche Optionen gibt es zur Hemmung der NETose? Bei dem Spektrum von in Frage kommender Substanzen werden euch einige bestimmt schon bekannt vorkommen:
Eine Indische Studie zur harmloseren Mutation des Viruses.
Um jede Korrelation zwischen der SARS CoV 2 Evolution und ihrer Epidemiologie in Indien zu entschlüsseln, untersuchten wir die mutationale Vielfalt von Spike-Glykoprotein, dem Schlüsselakteur für die Anhaftung, Fusion und den Eintritt von Viren in die Wirtszelle. Dazu analysierten wir die Sequenzen von 630 indischen Isolaten, wie sie in der GISAID-Datenbank bis zum 07. Juni 2020 verfügbar waren, und entdeckten die Spike-Protein-Varianten, die von zwei Hauptvorfahren, Wuhan-Hu-1/2019 und seiner D614G-Variante, hervorgehen. Die durchschnittliche Stabilität der angedockten Spike-Protein-Wirtsrezeptor-Komplex (SR) für diese Varianten korrelierte stark (R2=0,96) mit den Todesraten in den indischen Bundesstaaten. Während jedoch mehr als die Hälfte der Varianten einzigartig in Indien gefunden wurden, zeigten 67% aller Varianten eine geringere Stabilität des SR-Komplexes als die jeweiligen Ahnenvarianten, was auf einen möglichen Fitnessverlust in kürzlich aufgetauchten Varianten hindeutet, trotz einer kontinuierlichen Erhöhung der Mutationsrate. Diese Ergebnisse entsprechen der bundesweit stark rückläufigen Todesrate (>7-fache am 11. April und 28. Juni 2020). Obwohl wir das Potenzial der komplexen Stabilität von SR vorschlagen, um die Schwere der Krankheit zu verfolgen, fordern wir eine unmittelbare Notwendigkeit zu untersuchen, ob SARS CoV 2 sich der Mutationsschmelze in Indien nähert.
Dass in Deutschland aktuell eher jüngere Leute erkrankt sind, dürfte auch daran liegen, dass nur eine sehr geringe Anzahl älterer im Urlaub waren. Außerdem werden wieder verstärkt Partys gefeiert und diese dürften wohl die meisten älteren eher meiden. Interessant wird es sein, ob es dann von den jüngeren in nächster Zeit wieder auf die älteren überschwappt. Dann würden die Todeszahlen wieder steigen.
Studie, jemand mit sars-cov-2 ohne Symptome, hatte Kontakt mit 455 anderen Personen. Wie viel steckte er an? Null!
Hintergrund: Ein anhaltender Ausbruch der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) hat sich weltweit ausgebreitet. Es ist fraglich, ob asymptomatische COVID-19-Virusträger ansteckend sind. Wir berichten hier über einen Fall des asymptomatischen Patienten und präsentieren klinische Merkmale von 455 Kontakten, die darauf abzielt, die Infektiosität asymptomatischer Träger zu untersuchen.
Material und Methoden: 455 Kontakte, die dem asymptomatischen COVID-19-Virusträger ausgesetzt waren, wurden Gegenstand unserer Forschung. Sie wurden in drei Gruppen eingeteilt: 35 Patienten, 196 Familienmitglieder und 224 Krankenhausmitarbeiter. Wir extrahierten ihre epidemiologischen Informationen, klinischen Aufzeichnungen, Hilfsuntersuchungsergebnisse und therapeutischen Zeitpläne.
Ergebnisse: Die mittlere Kontaktzeit für Patienten betrug vier Tage und die für Familienmitglieder fünf Tage. Herz-Kreislauf-Erkrankungen machten 25 % der ursprünglichen Erkrankungen der Patienten aus. Neben dem Krankenhauspersonal wurden sowohl Patienten als auch Angehörige medizinisch isoliert. Während der Quarantäne traten sieben Patienten und ein Familienmitglied als neue Atemwegssymptome auf, bei denen Fieber am häufigsten war. Die Blutwerte in den meisten Kontakten lagen innerhalb eines normalen Bereichs. Alle CT-Bilder zeigten keine Anzeichen einer COVID-19-Infektion. Bei 455 Kontakten wurden keine schweren akuten Infektionen mit dem Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) per Nukleinsäuretest nachgewiesen.
Fazit: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass alle 455 Kontakte von der SARS-CoV-2-Infektion ausgeschlossen wurden, und wir kommen zu dem Schluss, dass die Infektiosität einiger asymptomatischer SARS-CoV-2-Träger schwach sein könnte. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32513410/
Das Risiko für die Übertragung des schweren akuten Atemwegssyndroms Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) auf enge Kontakte von Infizierten ist nicht gut abgeschätzt worden. Ziel:
Um das Risiko für die Übertragung von SARS-CoV-2 zu bewerten, um Kontakte in verschiedenen Einstellungen zu schließen. Design:
Prospektive Kohortenstudie. Einstellung:
Enge Kontakte von Personen, die mit SARS-CoV-2 in Guangzhou, China infiziert sind. Teilnehmer:
Zwischen dem 13. Januar und dem 6. März 2020 wurden 3410 enge Kontakte zu 391 Indexfällen verfolgt. Es wurden Daten über die Einstellung der Exposition, Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktionstests und klinische Merkmale von Index- und Sekundärfällen erhoben.
Messung: Fälle der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) wurden durch Richtlinien Chinas bestätigt. Sekundäre Angriffsraten in verschiedenen Einstellungen wurden berechnet. Ergebnisse:
Von 3410 engen Kontakten waren 127 (3,7% [95% CI, 3,1% bis 4,4%]) sekundär infiziert. Von diesen 127 Personen waren 8 (6,3% [CI, 2,1% bis 10,5%]) asymptomatisch. Von den 119 symptomatischen Fällen waren 20 (16,8%) wurden als mild definiert, 87 (73,1%) mäßig und 12 (10,1%) so schwerwiegend oder kritisch. Im Vergleich zur Haushaltseinstellung (10,3%) war die sekundäre Angriffsrate bei Expositionen im Gesundheitswesen (1,0%; Quotenquote [ODER], 0,09 [CI, 0,04 bis 0,20]) und im öffentlichen Verkehr (0,1%; ODER, 0,01 [CI, 0,00 bis 0,08]). Die sekundäre Angriffsrate stieg mit der Schwere der Indexfälle von 0,3% (CI, 0,0 auf 1,0%) für asymptomatische bis 3,3% (CI, 1,8% bis 4,8%) für mild, 5,6% (CI, 4,4% bis 6,8%) für moderate und 6,2% (CI, 3,2% bis 9,1%) für schwere oder kritische Fälle. Indexfälle mit Erwartung summiert waren mit einem höheren Risiko für sekundäre Infektionen verbunden (13,6% vs. 3,0% bei Indexfällen ohne Erwartung; ODER, 4.81 [CI, 3.35 bis 6.93]). Einschränkung:
Bei Patienten mit COVID-19 gab es eine mögliche Rückruf-Bias in Bezug auf den Symptombeginn, und die Symptome und die Schwere von Indexfällen wurden zum Zeitpunkt der Kontaktexposition nicht bewertet. Schlussfolgerung:
Der Kontakt zwischen den Haushalten war die Haupteinstellung für die Übertragung von SARS-CoV-2, und das Risiko für die Übertragung von SARS-CoV-2 unter engen Kontakten erhöhte sich mit der Schwere der Indexfälle. https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-2671
Die menschlichen SARS-CoV-2 Spike-Proteinsequenzen aus Asien, Afrika, Europa, Nordamerika, Südamerika und Ozeanien wurden im Vergleich mit der Referenz-SARS-CoV-2-Proteinsequenz aus Wuhan-Hu-1, China, analysiert. Von 10.333 analysierten Spike-Proteinsequenzen enthielten 8.155 Proteine eine oder mehrere Mutationen. Insgesamt wurden 9.654 Mutationen beobachtet, die 400 verschiedenen Mutationsstellen entsprechen. Die Rezeptorbindungsdomäne (RBD), die an den Wechselwirkungen mit dem menschlichen ACE-2-Rezeptor beteiligt ist und eine Infektion verursacht, die zur COVID-19-Krankheit führt, umfasste 44 Mutationen, die Rückstände innerhalb von 3,2 - Interaktionsabstand vom ACE-2-Rezeptor enthielten. Die in den Spike-Proteinen beobachteten Mutationen werden im Kontext ihrer Verteilung nach den geographischen Standorten, Mutationsstellen, Mutationstypen, der Verteilung der Anzahl der Mutationen an den Mutationsstellen und Mutationen an den Glykosylierungsstellen diskutiert. Die Dichte der Mutationen in verschiedenen Regionen der Spike-Proteinsequenz und die Position der Mutationen in der dreidimensionalen Proteinstruktur, die der RBD entspricht, werden diskutiert. Die in dieser Arbeit identifizierten Mutationen sind wichtige Überlegungen für die Entwicklung von Antikörpern, Impfstoffen und Arzneimitteln.
Corona: Höheres Risiko in trockener Luft Niedrige Luftfeuchtigkeit in Innenräumen begünstigt die Übertragung von SARS-CoV-2 Die Luftfeuchte ist entscheidend: Wenn die Luft in Innenräumen zu trocken ist, steigt das Infektionsrisiko durch virenhaltige Aerosole, wie eine Metaanalyse jetzt bestätigt. Partikel mit SARS-CoV-2 und anderen Erregern können sich dann länger in der Raumluft halten. Gleichzeitig trocknen die Schleimhäute aus und machen sie anfälliger für die Infektion. Am besten sei daher eine Luftfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent, sagen die Forscher. https://www.scinexx.de/news/medizin/coro...trockener-luft/
Covid-19 treibt die Zahl Schweden zählt meiste Tote seit 150 Jahren Schweden meldet eine überraschend hohe Totenzahl: So viele Menschen starben in den ersten sechs Monaten des Jahres wie zuletzt vor 150 Jahren. Covid-19 treibt die Fallzahl deutlich höher als es etwa in Deutschland der Fall ist. https://www.n-tv.de/panorama/Schweden-za...le21985877.html https://www.krone.at/2214407
Zitat von La_Croix im Beitrag #1469Corona: Höheres Risiko in trockener Luft Niedrige Luftfeuchtigkeit in Innenräumen begünstigt die Übertragung von SARS-CoV-2 Die Luftfeuchte ist entscheidend: Wenn die Luft in Innenräumen zu trocken ist, steigt das Infektionsrisiko durch virenhaltige Aerosole, wie eine Metaanalyse jetzt bestätigt. Partikel mit SARS-CoV-2 und anderen Erregern können sich dann länger in der Raumluft halten. Gleichzeitig trocknen die Schleimhäute aus und machen sie anfälliger für die Infektion. Am besten sei daher eine Luftfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent, sagen die Forscher. https://www.scinexx.de/news/medizin/coro...trockener-luft/
Ja, trotzdem gut es hier nochmal explizit zu posten, nachdem es in einer neuen Studie bestätigt wurde oder? Gerade jetzt, wo nächsten Monat schon wieder Herbst beginnt und bald wieder geheizt wird...
ZitatZwischen 40 und 60 Prozent relative Luftfeuchte ist optimal Die Empfehlung der Wissenschaftler lautet deshalb: In allen Innenräumen sollte die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent liegen. „Eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 40 Prozent in öffentlichen Gebäuden und im Nahverkehr würde nicht nur die Auswirkungen von Covid-19 reduzieren, sondern auch die von anderen Viruserkrankungen wie beispielsweise der saisonalen Grippe“, sagt Koautor Sumit Kumar Mishra vom Nationalen Physiklabor CSIR in Neu-Delhi.
Besonders wichtig sei dies im kommenden Herbst und Winter, wenn die Heizungsluft die Räume sehr schnell austrocknen lässt: „Das Erwärmen der Frischluft sorgt auch dafür, dass diese trocknet. In kalten und gemäßigten Klimazonen herrscht daher in Innenräumen während der Heizsaison meist ein sehr trockenes Raumklima. Dies könnte die Ausbreitung der Coronaviren fördern“, warnt Ahlawats Kollege Alfred Wiedensohler.
Länder in tropischen und heißen Klimazonen sollten dagegen darauf achten, dass Innenräume durch Klimaanlagen nicht extrem herunterkühlt werden. Denn auch das trocknet die Feuchtigkeit aus der Luft und den Partikeln.
Und hier die Tierstudie zum Thema Immunität und Ansteckung. Im Gegensatz zu zwei anderen veröffentlichten Studien fanden sich hier keine Viren im Nasenabstrich. Wenn man der Studie trauen darf, ist man daher hier nicht (so) ansteckend wenn man geimpft und infiziert wurde, als bei zwei anderen Impfstudien. https://www.medrxiv.org/content/10.1101/...8435v1.full.pdf
Remdesivir könnte helfen.... ein bischen ... oder vielleicht auch nicht ... eventuell schadet es auch nur:
Zitat On day 11, patients in the 5-day remdesivir group had statistically significantly higher odds of a better clinical status distribution than those receiving standard care (odds ratio, 1.65; 95% CI, 1.09-2.48; P = .02). The clinical status distribution on day 11 between the 10-day remdesivir and standard care groups was not significantly different (P = .18 by Wilcoxon rank sum test). By day 28, 9 patients had died: 2 (1%) in the 5-day remdesivir group, 3 (2%) in the 10-day remdesivir group, and 4 (2%) in the standard care group. Nausea (10% vs 3%), hypokalemia (6% vs 2%), and headache (5% vs 3%) were more frequent among remdesivir-treated patients compared with standard care.
Zitat The report by Spinner et al in this issue of JAMA provides important new data on the potential efficacy of remdesivir in patients with moderate COVID-19 and suggests modest clinical benefit for the 5-day course compared with standard care,
Mein Fazit zu diesen Studien: Die Probanden waren in der erstgenannten Studie nicht nur an Covid-19 erkrankt sondern waren auch an anderen Stellen angeschlagen:56% had cardiovascular disease, 42% hypertension, and 40% diabetes) Naja, man kann sich die Probanden vielleicht nicht aussuchen. Der klinische Gesundheitsstatus nach Wilcoxon nach 11 Tagen ist nicht signifikant anders in den Gruppen. Bei einer 5 Tage Behandlung gibt es wohl Vorteile. Die Unterschiede bei den Todeszahlen sind für mich auch nicht statistisch relevant genug.
Die Nebenwirkungen jedoch durchaus.
Sollte es mich erwischen würde ich auf Vitamin C IV pochen.
Selbsthilfe ist mir derzeit leider nicht möglich: "Anrühren" einer injizierbaren Vitamin C Mischung, Muskelinjetion, nebst Beschaffen von entsprechendem Spritzenbesteck. Da habe ich weder die Traute noch die Utensilien für.
Die deutsche Apotheker Zeitung hat auch einen Artikel darüber geschrieben:
Zweite Welle im Winter? Trockene Raumluft fördert Corona-Verbreitung Die Ausbreitung des Coronavirus wird nach Angaben eines Forscherteams aus Leipzig und Indien auch von der Luftfeuchtigkeit beeinflusst. Im Ergebnis empfehlen die Forscher neben den bisher üblichen Maßnahmen wie Abstand und Masken, auch die Raumluft zu kontrollieren.
ZitatDas Team aus Physikern des Tropos und des CSIR-National Physical Laboratory in New Delhi hat zehn internationale Studien ausgewertet. In diesen war zwischen 2007 und 2020 der Einfluss der Luftfeuchtigkeit auf die Ausbreitung sowie die Infektion mit den Erregern der Grippe und verschiedenen Coronaviren untersucht worden. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal „Aerosol and Air Quality Research“ veröffentlicht.
Im Ergebnis empfehlen die Forscher neben den bisher üblichen Maßnahmen wie Abstand und Masken, auch die Raumluft zu kontrollieren. Eine relative Feuchte von 40 bis 60 Prozent könne die Ausbreitung der Viren und deren Aufnahme über die Nasenschleimhaut reduzieren.
Auch gegen saisonale Grippe – Raumklima im Winter anpassen Die Erkenntnisse sind besonders für die kommende Wintersaison von Bedeutung, wenn sich die Menschen mehr in aufgeheizten Räumen aufhalten. „Das Erwärmen der Frischluft sorgt auch dafür, dass diese trocknet. In kalten und gemäßigten Klimazonen herrscht daher in Innenräumen während der Heizsaison meist ein sehr trockenes Raumklima. Dies könnte die Ausbreitung der Coronaviren fördern“, erläuterte Professor Alfred Wiedensohler vom Tropos. Bei höherer Luftfeuchtigkeit würden die Tröpfchen schneller wachsen, früher zu Boden fallen und könnten weniger von Gesunden eingeatmet werden.
„Eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 40 Prozent in öffentlichen Gebäuden und im Nahverkehr würde daher nicht nur die Auswirkungen von COVID-19 reduzieren, sondern auch die von anderen Viruserkrankungen wie beispielsweise der saisonalen Grippe“, erklärte Dr. Sumit Kumar Mishra vom National Physical Laboratory in New Delhi.
ZitatErstmals seit Ende April werden in der Corona-Krise in Deutschland wieder mehr als 2000 Neuinfektionen an einem Tag gemeldet. Das hat auch mit einer größeren Zahl von Tests zu tun – aber nicht nur.
BW-Minister bringt härtere Strafen für Corona-Verstöße ins Spiel
ZitatVerstöße gegen die Corona-Regeln könnten in Baden-Württemberg künftig noch strenger bestraft werden. Das hat der baden-württembergische Sozialminister Manfred Lucha in einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" angedeutet.