Zitat von Nurdug im Beitrag #1774Ich verstehe auch nicht, dass man grad hier in diesem Forum, wo sich doch die meisten mit Gesundheit ganz gut auskennen und viel dafür tun, möglichst lange und gesund zu leben, immer wieder die Gefährlichkeit so hervorhebt.
Weil es so ist. Stand neben meiner Tochter (32 Jahre alt, keine Krankheiten) und durfte erleben, wie sie um Luft rang. Jeder Atemzug tat weh.
Erzähl mir nix!
Hier schreiben ja die Meisten ohne überhaupt jemals mit Covid 19 in Berührung gekommen zu sein, also alles nur graue Theorie. Allerdings könnten wenigsten die Berichte von Betroffenen zur Kenntnis genommen werden. Die First Lady der Vereinigten Staaten hatte ja, im Gegensatz zu ihrem alten Mann dem Präsidenten, auch nur ganz leichte Symptome, die immerhin aus Atemnot/Beschwerden, Kopfschmerzen, starken Gliederschmerzen und unendlicher Müdigkeit bestanden. Solche Symptome sehe ich persönlich schon als ziemlich schwer an, eine leichte Grippe löst so etwas nicht aus.
Über die Spätfolgen will ich gar nicht sprechen ( ist sowieso sinnlos hier).
Ich hatte im Mai auch ein paar kranke Tage (bin nicht zum Arzt), in denen ich schwer Luft bekommen habe. Da ich mich bei Krankheit aber konsequent hinlege und wenn möglich Saftfasten mache, war das schnell wieder vorbei. Dass ich vorher öfters Atemübungen gemacht habe, hat mir definitiv geholfen. Dass Erkrankungen leicht eskalieren, wenn man sich nicht ausruht oder sie nicht ernst nimmt, kann ich mir gut vorstellen.
wmues, tut mir leid, wenn es Deiner Tochter nicht gut ging, keine Frage.
Aber diese Atemnot gibts auch bei anderen Infekten. Und richtig Scheiße kann es einem auch mit einer ordentlichen EBV Infektion gehen. Da gibt es nix zu lachen und die dauert oft monatelang. Das hat bisher aber niemanden auf der Welt interessiert! Auch nicht die Tatsache, dass z.B. fast jeder Herpesviren hat. Grippewellen, mal mehr mal weniger gewaltig, wurden zur Kenntnis genommen, aber keiner wäre auf die Idee gekommen, die wirtschaftliche und emotionale Welt dermaßen abzuwürgen.
Nein, der Virus erschreckt mich nicht, aber die Folgen auf vielen anderen Ebenen des Lebens. Gegen den Virus kann man sich wappnen, alles andere wird uns übergestülpt und man kann dann sehen, wo man bleibt.
Als mein 87 jähriger Vater eine Lungenentzündung hatte, damals beschäftigte ich mich noch nicht mit NEM. Kam die Privatärztin zu ihm und gab ihm und gab ihm in die Flüssigkeitsinfusion auch noch eine Vitaminspritze hinein. Am nächsten Tag ging es meinem Vater sehr gut, er sagte auch, das er gestern dachte, das er sterben wird. An dem Tag kam die Ärztin wieder zu ihm, nur diesmal hatte sie nur die Flüssigkeitsinfusion dabei, die sie ihm gab. Am nächsten Tag verstarb mein Vater...
Wobei er einmal von 30-40% in dem Artikel spricht und an anderer Stelle von "wir alle". Wie dem auch sei, es zeigt, das wohl selbst wenn eine Impfung helfen würde, sie wohl kaum hilfreich ist, weil eben die Immunität schon sehr hoch sein dürfte.
Zitat von Nurdug im Beitrag #1774Wenn ich mir diesen Mensch anschaue, muss ich sagen, dass da doch einiges an Vorgeschichte sein wird, was dessen Immunsystem komplett in Beschlag belegt. Allein schon diese Menge an Tätowierungen ist ja für einen menschlichen Körper kaum zu verkraften. Wer weiß, was er an Anabolika nutzt? Wie er sich ernährt? Welchen Lebensstil er pflegt?
Jetzt sind also die Tätowierunge schuld, dass er starb? Und du gehst automatisch davon aus, dass er Anabolika nahm? So kann man nach ein paar Jahren intensiven und gut durchdachten Training und proteinreicher Ernährung durchaus aussehen.
Zitat von Nurdug im Beitrag #1780 Aber diese Atemnot gibts auch bei anderen Infekten. Und richtig Scheiße kann es einem auch mit einer ordentlichen EBV Infektion gehen. Da gibt es nix zu lachen und die dauert oft monatelang. Das hat bisher aber niemanden auf der Welt interessiert! Auch nicht die Tatsache, dass z.B. fast jeder Herpesviren hat. Grippewellen, mal mehr mal weniger gewaltig, wurden zur Kenntnis genommen, aber keiner wäre auf die Idee gekommen, die wirtschaftliche und emotionale Welt dermaßen abzuwürgen.
Ich kenne jedenfalls niemanden persönlich, der mal wegen Grippe, EBV oder Herpes ins Krankenhaus musste und Sauerstoff brauchte.
Bei Corona inzwischen zwei. Somit muss ich aus eigener Erfahrung davon ausgehen, dass diese anderen Viren nicht so gefährlich sind. Und es gibt bei den anderen Viren sicher nicht bei über 10% der Erkrankten Langzeitfolgen, wie aktuell anscheinend bei SARS-CoV-2 Infektionen.
Aber mit dir über diese Thema zu schreiben hat wohl keinen Sinn. Von daher bin ich hier wieder raus.
Zitat von La_Croix im Beitrag #1786 Jetzt sind also die Tätowierunge schuld, dass er starb? Und du gehst automatisch davon aus, dass er Anabolika nahm? So kann man nach ein paar Jahren intensiven und gut durchdachten Training und proteinreicher Ernährung durchaus aussehen.
Wo habe ich das geschrieben?
Zitat von La_Croix im Beitrag #1786 Ich kenne jedenfalls niemanden persönlich, der mal wegen Grippe, EBV oder Herpes ins Krankenhaus musste und Sauerstoff brauchte.
Ich schon! Ebenso einige Menschen, die krasses Pfeiffersches Drüsenfieber oder Gürtelrose (Herpesvirus) hatten und ewig nicht gesund wurden. Teilweise heute noch, nach Jahren, damit konfrontiert werden.
Zitat von La_Croix im Beitrag #1786Ich kenne jedenfalls niemanden persönlich, der mal wegen Grippe, EBV oder Herpes ins Krankenhaus musste und Sauerstoff brauchte.
Zitat"Bei Grippe-Pandemie müssen viele Menschen beatmet werden" (...) Veröffentlicht: 21.03.2005, 08:00 Uhr
"In der kritischen Phase einer Influenza-Pandemie ist damit zu rechnen, daß jedes Krankenhaus pro Woche mit 50 bis 300 Patienten konfrontiert wird, die stationär aufgenommen werden müssen", sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP), Professor Dieter Köhler aus Schmallenberg. Wegen der bei der schweren Influenza häufigen Virus-Pneumonie benötigten viele davon eine Beatmung (wie kurz berichtet). "Dies ist mit den jetzigen Intensivstationen in keiner Weise zu leisten", so Köhler auf dem Pneumologen-Kongreß in Berlin.
Sicher, Corona wird härter sein. Trotzdem ist deine anekdotische Evidenz hier irreführend. Die der Medien zum Fall des Influencers natürlich auch, wenn man sich die Statistiken mit Bezug auf das Alter der Corona-Toten anschaut.
Zitat von marmor im Beitrag #1782Als mein 87 jähriger Vater eine Lungenentzündung hatte, damals beschäftigte ich mich noch nicht mit NEM. Kam die Privatärztin zu ihm und gab ihm und gab ihm in die Flüssigkeitsinfusion auch noch eine Vitaminspritze hinein. Am nächsten Tag ging es meinem Vater sehr gut, er sagte auch, das er gestern dachte, das er sterben wird. An dem Tag kam die Ärztin wieder zu ihm, nur diesmal hatte sie nur die Flüssigkeitsinfusion dabei, die sie ihm gab. Am nächsten Tag verstarb mein Vater...
Schon mal darüber nachgedacht, dass gerade Persönlichkeiten, wie der Präsident der Vereinigten Staaten und seine Frau, jede Menge Vitamine und andere NEMs täglich nehmen und trotzdem sind sie an Corona erkrankt. Die First Lady hat auch schon des Öfteren öffentlich gemacht, dass sie sehr gesund lebt und eben auch Vitamine, NEMs ect. nimmt. Was ich ohnehin als selbstverständlich voraussetze, bei wohlhabenden Menschen, die ständig von Privat Ärzten beraten und behandelt werden.
Sehr merkwürdig, wie naiv hier gedacht wird und wie sehr man Persönlichkeiten des öffentlichen Leben diesbezüglich unterschätzt. Die Trumps werden behandelt von Alternativ Medizinern und anderen Ärzten. Noch einmal, trotzdem sind alle drei, Präsident, First Lady und ihr gemeinsamer Sohn an Corona Erkrankt.
Wie gesagt, es senkt "nur" das Risiko... Aber "the german Angst"... vor Hypervitaminose :-|
Endlich werden im Rahmen der Covid-19 Krise von hochrangigen Politikern Vitamin D und Vitamin C als Immun-Booster empfohlen. Jedenfalls in den USA, wo der Berater der Trump-Administration Dr. Anthony Fauci in einem Interview Vitamin D als als Schutz vor Infektionen empfiehlt
Das denke ich mir auch parcel. Vor allem wenn ich die Britische Königin und ihr Mann. Die haben definitiv unterschiedliche Gene und sind beide bereits um die 95. Das kann kein Zufall sein.
Klar ist das Vitamin D einem nicht vor einer Tröpfcheninfektion schützt. Aber der Krankheitsverlauf kann milder werden. Teilweise deutlich milder.
Hir noch eine Nachricht für alle mit viel Neandertaleranteil in der DNA.
Verhängnisvolles Neandertaler-Erbe Neue Corona-Studie: Dieses Gen erhöht das Risiko für schwere Verläufe
ZitatWahrscheinlichkeit für künstliche Beatmung 3-mal höher Wer das sogenannte Neandertal-Erbgut in sich trägt, muss laut einer neuen Studie im Fall einer Covid-19-Infektion mit schweren Krankheitsverläufen rechnen. "Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen, die diese Genvariante geerbt haben, bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 künstlich beatmet werden müssen, ist etwa dreimal höher", erklärte Hugo Zeberg vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig.
ZitatBesonders häufig findet sie sich demnach bei Menschen in Südasien, wo etwa die Hälfte der Bevölkerung sie im Genom trage, in Bangladesch sind es sogar 63 Prozent, berichtet das Forscherduo vom Max-Planck-Institut. In Europa habe sie etwa einer von sechs Menschen geerbt, also rund 16 Prozent. In Afrika und Ostasien hingegen komme die Variante so gut wie gar nicht vor.
Funktion der Neandertalgene weitgehend unbekannt Um welche Neandertalgene es sich handle, sei noch nicht bekannt, so RTL-Medizinexperte Dr. Christoph Specht. "Man spekuliert, dass es eine stärkere Immunabwehr verursacht. Die ausgelöste Immunreaktion ist 'zu viel' für den Körper, normale Prozesse werden gestört, es kommt zu einer starken Belastung des Herz- Kreislaufsystems und möglicherweise zu Multiorganschäden. Der Motor läuft quasi 'zu heiß'", so der Experte. Das bedeute, dass die Menschen nicht direkt an Covid-19 sterben, sondern an der ausgelösten Abwehrreaktion des Körpers. "Es ist erschreckend, dass das genetische Erbe der Neandertaler während der aktuellen Pandemie so tragische Auswirkungen hat", so auch Svante Pääbo, Direktor am Max-Planck-Insitut für evolutionäre Anthropologie.
Neandertaler-DNA macht anfälliger für Corona Ein Abschnitt auf dem dritten Chromosom, den Homo sapiens vom Neandertaler übernommen hat, korreliert mit schweren Covid-19-Verläufen. Das könnte auch erklären, warum Afrika vergleichsweise weniger an der Pandemie leidet als Europa.
ZitatCovid-19 ist eine globale Pandemie, das ist klar. Aber warum wütet sie in manchen Weltgegenden wilder als in anderen? Warum ist gerade das medizinisch so gut ausgerüstete Europa so stark betroffen? Warum kommen die ostasiatischen Länder vergleichsweise glimpflich davon? Warum ist die prophezeite Covid-Katastrophe in Afrika ausgeblieben?
Gewiss, Letzteres mag zum Teil an der jüngeren Bevölkerung in Afrika liegen. Und natürlich drängt sich unterschiedliches Geschick der Regierungen im Umgang mit dem Virus oft als Erklärungsmuster auf. Gern werden auch unterschiedliche „Mentalitäten“ angeführt. Aber kann die angeblich so große Disziplin der Bevölkerung wirklich allein die fantastisch niedrigen Ansteckungs- und Todesraten in Südkorea erklären? Eine nun in „Nature“ (3. 7.) erschienene Publikation legt eine andere – gewiss auch nicht allein gültige – Erklärung solcher Unterschiede nahe: eine genetische.
Einfluss der Blutgruppe fraglich Gibt es Abschnitte im Genom, die in mehreren Varianten vorkommen, wobei eine Variante häufiger bei Corona-Patienten mit schwerem Verlauf ist als bei solchen mit leichtem? Ja, berichteten Forscher um David Ellinghaus schon im Juni im „New England Journal of Medicine“: und zwar einen Abschnitt auf dem Chromosom drei, der sechs Gene enthält; und eine Region auf dem Chromosom neun, die festlegt, welche Blutgruppe ein Mensch hat. Dass die Blutgruppe den Verlauf einer Infektion beeinflussen soll – wobei die Blutgruppe null am günstigsten sein soll –, das klang spannend, doch laut Hugo Zeberg und Svante Pääbo, den Autoren der neuen „Nature“-Arbeit, hat sich das in weiteren Analysen nicht erhärten lassen.
Bleibt der Abschnitt auf dem dritten Chromosom. Und den untersuchten Zeberg und Pääbo auf etwas, wofür sie Spezialisten sind. Nämlich für Gen-Varianten, die von Neandertalern stammen, die sich im Lauf von deren mehr oder weniger isolierter Evolution in Europa und Asien durchgesetzt haben – und dann, als Homo sapiens aus Afrika gekommen war, in dessen Genpool wanderten.
Besonders häufig in Bangladesch Genau das trifft offenbar auf jene Varianten dieses Abschnitts zu, die mit schwereren Covid-Verläufen korrelieren. Entsprechend kommen diese Varianten in Zentralafrika fast nie vor, in Ostasien sind sie sehr selten, in Südasien kommen sie bei 30 Prozent der Bevölkerung vor, in Europa bei acht Prozent. Am häufigsten sind sie in Bangladesch, dort haben sie 63 Prozent zumindest auf einem der beiden Chromosomen Nummer drei, 13 Prozent sogar auf beiden. „Das passt ganz offensichtlich gut zu der Tatsache, dass in Großbritannien aus Bangladesch stammende Menschen ungefähr doppelt so häufig an Covid-19 sterben als der Rest der Bevölkerung“, schreiben Zeberg und Pääbo.
Woran liegt diese ungleichmäßige Verteilung? Nun, Neandertaler sind höchstwahrscheinlich nie nach Afrika gekommen, haben dort zumindest keine Gene hinterlassen, das ist bekannt. Aber dass die Genvarianten, die schwere Covid-Verläufe begünstigen, just in Südasien so häufig vorkommen, liegt wohl daran, dass sie dort seit der Ära der (sexuellen) Begegnungen mit Neandertalern positiver Selektion unterlagen, also irgendeinen Vorteil geboten haben müssen. Was für ein Vorteil das gewesen sein könnte, liegt nahe: bessere Abwehr gegen irgendeine Krankheit. Das ist ja überhaupt einer der wichtigsten treibenden Faktoren in der Evolution.
Überschießende Immunabwehr Das heißt jedenfalls: Die Gene auf dem Abschnitt haben wohl etwas mit dem Immunsystem zu tun. (Wer sich darüber wundert, dass die Forscher diese Gene zumindest bisher nicht genau kennen, hat wohl den PR-Sprüchen der Genetiker, dass das Genom jetzt aber endgültig bekannt sei, zu viel Glauben geschenkt.) Gen-Varianten, die das Immunsystem schlagkräftiger machen, haben aber immer auch einen Nachteil: Die allzu kräftige Immunabwehr kann sich gegen das eigene Gewebe richten – das ist der Fall bei den heute grassierenden Autoimmunkrankheiten -, und sie kann überreagieren, einen eigentlich gar nicht so argen Erreger zu heftig bekämpfen. Genau dürfte der Grund für viele, wenn nicht die meisten schweren Verläufe einer Covid-19-Infektion sein: Das Immunssystem läuft Amok. So sind Gen-Varianten, die den Neandertalern halfen, mit heute längst vergessenen Krankheiten fertig zu werden, daran schuld, dass Covid-19 manche von uns besonders heftig trifft. Zeberg und Pääbo drücken es geradezu theatralisch aus: „Der Genfluss von Neandertalern hat tragische Konsequenzen.“
ZitatEin Genaustausch, zu dem es vermutlich vor etwa 50.000 Jahren zwischen dem Homo sapiens und dem Homo neanderthalensis gekommen ist, könnte erklären, warum Menschen in Südasien bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 ein besonders hohes Risiko auf einen schweren Verlauf von COVID-19 haben.
Eine genomweite Assoziationsstudie (GWAS) war kürzlich zu dem Ergebnis gekommen, dass Menschen mit bestimmten Genvarianten auf den Chromosomen 3 und 9 häufiger schwer an COVID-19 erkranken, wenn sie sich mit dem SARS-CoV-2 infiziert haben. Die Varianten auf dem Chromosom 9 befinden sich in der Nähe der Gene für das ABO-System der Blutgruppen.
Die genaue Funktion der betroffenen Region auf dem Chromosom 3 ist nicht bekannt. Es handelt sich allerdings aus anthropologischer Sicht um einen interessanten Abschnitt des menschlichen Erbguts. Er wurde nämlich vor Jahren von einem Team um Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig auch in der DNA der Knochen einer Frau gefunden, die vor 50.000 bis 65.000 Jahren in einer Höhle in Kroatien gestorben war und die nach ihrem Knochenbau zu den Homo neanderthalensis gehörte.
Zitat von marmor im Beitrag #1794Das denke ich mir auch parcel. Vor allem wenn ich die Britische Königin und ihr Mann. Die haben definitiv unterschiedliche Gene und sind beide bereits um die 95. Das kann kein Zufall sein.
Klar ist das Vitamin D einem nicht vor einer Tröpfcheninfektion schützt. Aber der Krankheitsverlauf kann milder werden. Teilweise deutlich milder.
Ja, im britischen Königshaus gab es ja auch Mitglieder, die an Corona erkrankt waren, Prinz Carls um nur einen zu nennen und natürlich sind sie nach sehr guter, ärztlicher Behandlung und Versorgung wieder genesen, niemand ist dort verstorben. Allerding wird der normale Mensch, bei einer Erkrankung nicht von Alternativ Medizinern behandelt und seine Möglichkeiten sind auch ziemlich begrenzt, er kann froh sein, wenn er die Erkrankung halbwegs lebendig übersteht.
Genau aus diesem Grunde ist Selbstschutz ja so wichtig und die Nichtbeachtung der Regeln eben sehr gefährlich. Jeder hat es bis zu einem gewissen Grad auch selber in der Hand, sich durch vernunftbedingtes Handeln zu schützen.
ZitatClaudia Roth sieht Prinzip der Gewaltenteilung in Schieflage
(...)
Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth will eine stärkere Beteiligung des Bundestags bei Entscheidungen zu Corona-Eindämmungsmaßnahmen. In einer Zeit, in der zwischen dem Schutz von Gesundheit und dem Schutz von Freiheit und Bürgerrechten abgewogen werden muss, müsse es ein Ringen um Lösungen geben, forderte die Grünen-Politikerin am Dienstag im Deutschlandfunk. „Das ist Aufgabe des Parlaments, wir können das tun, wir sollten das wieder zurückholen.“
Roth sieht das Prinzip der Gewaltenteilung – also die Aufteilung der staatlichen Gewalt in legislative (gesetzgebende), exekutive (vollziehende) und judikative (Recht sprechende) Gewalt – in einer Schieflage. „Das ist 'ne wirklich gefährlich falsche Entwicklung, dass es weggeht von der Legislative hin zu klandestinen Exekutivveranstaltungen, dann auch noch mit wahlkämpfenden Ministerpräsidenten und unersättlichen Ministern“, sagte Roth. „Die Koalitionsfraktionen haben viel zu lange sozusagen delegiert an die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten und das rächt sich.“ Durch das Ringen im Bundestag um die richtigen Antworten auf die schwierigen Fragen entstehe erst eine Akzeptanz in der Bevölkerung für Grundrechtseingriffe.
Was Infektionen betrifft sieht Raimund von Helden einen Vitamin D Spiegel von ca. 65 ng/ml als optimal an. Mindestens aber 50 ng/ml was er als absolute Pflicht ansieht.
Der rosafarbene Coronaelefant, der wie so oft mitten im Raum steht, den aber niemand sehen oder benennen will... Die Haftung und die Konsequenzen gelten dann aber natürlich für alle, auch die vielen anderen, die sich an die Auflagen halten.