Zitat von Nurdug im Beitrag #1825Kurz und bündig: Ohne Melatonin geht vieles nicht. Ab dem Alter von 45 wäre man dumm, es nicht zu nutzen.
Was macht Reiter selber? [1, Min 51] (Übersetzt mit Deepl.com):
"Wenn Sie mich fragen, ob ich Melatonin nehme - natürlich nehme ich Melatonin. Ich untersuche es schon ewig - ich weiß, was es bewirkt."
Reiter [1, Min 51:30] abschließend (Übersetzt mit Deepl.com): "... ich nehme es. Aber wenn Sie über 45 Jahre alt sind und es nicht tun, kommen Sie nicht klagend zu mir"
Ich frage mich, gibt es sonst einen Virus, der so viele Möglichkeiten nutzt um in menschliche Zellen zu gelangen? Gibt es viele Viren, die so flexibel sind, bei der Möglichkeit des Infektionsweges?
das geht nicht so einfach, denn bei vielen chronischen Beschwerden/Erkrankungen wird ein Vitamin B12 Mangel beobachtet und Stickstoffmonoxid (wird im Körper aus Arginin gebildet) ist der "Gegenspieler" von Vitamin B12 (Dr. Kuklinski). Deshalb sollte auch immer der Vitamin B12 Spiegel ausreichend hoch sein (siehe auch Liste der Laborwerte von Dr. Strunz), damit evtl. chronische Beschwerden nicht verstärkt werden.
Zitat von lupor im Beitrag #1835Hätte ich Geld, würde ich nun verreisen. Flüge gibt es ab 20€ (inkl. Rückflug) und die touristischen Attraktionen könnte man in Ruhe genießen.
Die Kanaren bieten sich aktuell gut an, da kein Risikogebiet mehr und Top Wetter.
Kann das Coronavirus Parkinson auslösen? Erste Fälle deuten auf Parkinson als mögliche Spätfolge von Covid-19 hin Virale Spätfolge: Zu den neurologischen Folgen der Coronavirus-Infektion könnte auch Parkinson gehören. Erste Hinweise darauf geben drei Covid-19-Patienten im mittleren Alter, die einige Wochen nach ihrer Infektion typische Parkinsonsymptome und Hirnveränderungen entwickelten – obwohl sie weder erblich vorbelastet noch vorerkrankt waren. Mediziner schließen nicht aus, dass das Virus der Auslöser oder zumindest ein Beschleuniger war.
ZitatBei Parkinson kommt es zu einem fortschreitenden Absterben der Dopamin produzierenden Zellen im Mittelhirn. Der dadurch verursachte Dopaminmangel löst die typischen Bewegungsstörungen aus, aber auch Magen-Darm-Beschwerden, Stimmungsveränderungen und geistigen Abbau. Doch was diese neurodegenerative Erkrankung auslöst, ist bislang unklar. So könnten neben einer genetischen Veranlagung auch Umweltfaktoren, eine fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems und auch chronische Entzündungen oder durchlebte Infektionen eine Rolle spielen.
Schwere Parkinsonsymptome nach der Infektion Jetzt legen drei Fallbeispiele nahe, dass auch das Coronavirus SARS-CoV-2 eine Parkinson-Erkrankung auslösen oder zumindest fördern könnte. Wie Patrik Brundin vom Van Andel Research Institute in Michigan und sein Team berichten, waren die betroffenen Patienten 35, 45 und 58 Jahre alt. Alle drei wurden wegen typischer Covid-19-Symptome im Krankenhaus behandelt – und als genesen entlassen.
Doch zwei bis fünf Wochen später entwickelten alle drei Patienten parkinsontypische neurologische Symptome und motorische Störungen – teilweise begleitet von weiteren neurologischen Anomalien. „In allen Fällen enthüllten Hirnscans eine verringerte Funktion des Dopaminsystems ähnlich wie bei Parkinson“, berichten die Forscher. „Aber keiner dieser Patienten hatte eine familiäre Vorbelastung oder Vorzeichen eines sich anbahnenden Parkinson.“
Bei zwei dieser Patienten bewirkte die Behandlung mit dopaminhaltigen Parkinson-Medikamenten eine Besserung, der Zustand des dritten besserte sich nach einiger Zeit von selbst.
Drei mögliche Auslöse-Mechanismen Könnte das Coronavirus diese Parkinsonschübe ausgelöst haben? „Der schnelle Eintritt schwerer motorischer Symptome relativ kurz nach der Coronavirus-Infektion deutet auf einen kausalen Zusammenhang hin“, sagen Brundin und seine Kollegen. Zwar reichen diese drei Fälle allein nicht aus, um dies zu beweisen, wie sie einräumen. Aber es gebe einige Anzeichen, die für SARS-CoV-2 als Auslöser sprächen.
Demnach kommen drei Mechanismen infrage, über die das Coronavirus Parkinson auslösen oder seinen Ausbruch zumindest beschleunigen könnte. Ein erster möglicher Auslöser sind die vom Virus verursachten Schäden an Blutgefäßen, auch des Gehirns. Kombiniert mit der verstärkten Blutgerinnung könnte dies die Versorgung der dopaminproduzierenden Gehirnzellen stören und sie dadurch schädigen, wie die Forscher erklären.
Indirekter und direkter Angriff denkbar Eine zweite Ursache könnten die köperweiten Entzündungen sein, die SARS-CoV-2 auslöst: „Die Neuronen im Mittelhirn gelten als besonders sensibel gegenüber systemischen Entzündungen“, so Brundin und sein Team. Deshalb gelten chronische Entzündungen als Risikofaktor für Parkinson. Es sei daher durchaus möglich, dass Covid-19 eine Neuroinflammation verursacht, die zum Niedergang der dopaminergen Neurone führe.
Eine dritte Möglichkeit ist ein direkter Angriff des Virus auf die Zellen des Gehirns. „Die dopaminergen Neuronen besitzen hohe Dichten des ACE2-Rezeptors, den das Virus für den Zelleintritt braucht“, erklären die Wissenschaftler. „Das könnte sie anfällig für einen Angriff von SARS-CoV-2 machen.“
Denkbar wäre auch, dass die Corona-Infektion eine gesteigerte Produktion des Proteins Alpha-Synuclein nach sich zieht – des Proteins, dessen Ablagerungen eng mit dem Zelltod im Mittelhirn verknüpft sind. „Ein solcher Anstieg des Alpha-Synucleins ist auch nach Infektionen mit dem West-Nil-Virus und dem Pferde-Enzephalomyelitis-Virus beobachtet worden“, so Brundin und sein Team. Es sei daher möglich, dass auch SARS-CoV-2 diese Folge hat.
Konsequenzen über Jahre und Jahrzehnte Nach Ansicht der Wissenschaftler sollte diese mögliche Spätfolge der Corona-Infektion dringend weiter untersucht werden. „Denn auch wenn eine akute Parkinson-Erkrankung in Zusammenhang mit Covd-19 selten zu sein scheint, könnte die weite Verbreitung von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung zu einer großen Zahl von Menschen führen, die zumindest ein erhöhtes Risiko für Parkinson haben.“
Es sei daher wichtig, im weitere Verlauf der Corona-Pandemie zu beobachten, ob und wie viele weitere Fälle von plötzlich auftretendem Parkinson bei Covid-Patienten auftreten. „SARS-CoV-2 gilt zwar als Atemwegsvirus, aber sein pathogenes Potenzial vor allem für neurologische Komplikationen haben uns immer wieder überrascht“, sagt Brundin. „Die Konsequenzen dieser Infektion könnten uns noch über Jahre und Jahrzehnte begleiten.“
Stimme dem voll zu, insbesondere was die Rolle des Immunsystems angeht. Das das quasi totgeschwiegen, nicht einmal offiziell diskutiert wird, ist ein Skandal. Das sollte Konsequenzen haben.
Aber ich habe aus direktem Kontakt gehört, dass man im Krankenhaus bei Corona sofort mit einer Hochdosis-D-Therapie beginnt.
Das ist der pragmatischste Weg und ich wäre auch geneigt, ihn zu wählen. Man sollte aber nicht der Illusion erliegen, dass er keine Opfer fordern würde. Schweden hat relativ gesehen deutlich mehr Corona-Tote zu beklagen. Bei der aktuellen Situation erhärtet sich für mich jedoch der Verdacht, dass unsere Politiker versuchen, diese für sich auszunutzen. Machterhalt und Profilierung. Die Impfstoffhersteller haben sicher auch kein Interesse an Herdenimmunität. Wenn es durch Impfung der Gefährdeten möglich ist, dem Spuk bis spätestens nächsten Sommer ein Ende zu bereiten, meinetwegen. Dann kann man diesen Herbst und Winter nochmal gemütlich zu Hause verbringen. Gefährlich finde ich nur, dass die Politiker uns kein Mitspracherecht einräumen und keine Garantie geben, dass spätestens ab einem Zeitpunkt X wieder Normalität einkehrt.
Zitat von lupor im Beitrag #1835Hätte ich Geld, würde ich nun verreisen. Flüge gibt es ab 20€ (inkl. Rückflug) und die touristischen Attraktionen könnte man in Ruhe genießen.
Hm, wer Geld hat braucht keinen 20€ Flug. Wenn die Arbeitsstelle so flexibel ist den Urlaub auf so ein Angebot zu legen, dann geht es ja. Irgendwie habe ich durch Preisvergleiche im Internet auch eine günstig Mentalität entwickelt, aber Leistung sollte auch entlohnt werden. Anderseits gäbe es nur solche "Konsumverweigerer" wie mich, würde das System gar nicht funktionieren. Konsum als Kultur?
Ich bin gespannt, ob sich diese ganzen Zahlenspielereien in Zukunft aufschlüsseln lassen und es heißt "the Winner is".
Vor Monaten habe ich mir die Pandemie Statistiken auf Wikipedia angeschaut und eigendlich könnte schon vor Jahren Grippetote genauso gut an anderen Viren gestorben sein. Dieses zurückrechnen ist wohl auch nur eine Annahme.
Direkte Coronafälle kenne ich noch keine aber die Berichte hier im Forum und von Bekannten von Arbeitskollegen mit so richtig Krank sein...daheim.
Meine Schwägerin hat COPD und die war dem Rauchen und einer verschleppten Lungenentzündung geschuldet. Ersticken ist ein elender Tod, auch mental es zu Wissen. Um Spätfolgen zu minimieren, sollte man auf sich acht geben und sich Zeit zum heilen geben. Nicht nur ständig, ich MUSS funktionieren...MUSS!!!
Heute kam eine Postwurf-Sendung mit einem Demo-Aufruf am 31.10. (Dresden). Darin wird u.a. eine Echte Pandemie einer Labor-Pandemie gegenübergestellt. Einen Punkt fand ich besonders gut:
Echt: Fakten und Erkenntnisse werden durch Einbeziehung vieler Experten gesucht und jede Hilfe in der Not angenommen. Labor: Renomierte Wissenschaftler werden ignoriert und sogar öffentlich in den Medien lächerlich gemacht.
Auch jetzt wieder heißt es in der Diskussion, dass man die Älteren besonders schützen will. Aber mit keinem Wort werden die Mittel auch nur im Leisesten erwähnt, die geeignet sind, die Sterblichkeit zu reduzieren. Ich möchte dass wirkliche Experten über die besten Möglichkeiten diskutieren, Corona in den Griff zu bekommen. Die Ministerpräsidenten sind minichten Fachleute betr. Corona. Druck von oben auf die Meinungsbildung darf es nicht geben. Die Presse ist eigentlich die vierte Säule der Demokratie, aber irgendwie ist das in Vergessenheit geraten. Ich denke manchmal, die Aktuelle Kamera zu sehen.
Zitat von Dr.Faust im Beitrag #1847Die Presse ist eigentlich die vierte Säule der Demokratie, aber irgendwie ist das in Vergessenheit geraten. Ich denke manchmal, die Aktuelle Kamera zu sehen.
In einem unfreien System würden die meisten Menschen die Unfreiheit vermutlich gar nicht bemerken, wenn die staatliche Propaganda ihnen immer sagen würde, wie demokratisch und frei es bei ihnen ist. Die DDR war schließlich auch die Deutsche Demokratische Republik. Das alles hat natürlich rein gar nichts mit unserer Situation zu tun, denn wir haben:
* Meinungsfreiheit - man kann (fast) sagen was man will, ohne negative Folgen befürchten zu müssen * Eine objektive Presse, die alle Parteien und Politiker gleich behandelt * Demokratische Politiker, die sich für die Meinung des Volkes interessieren
Bereits von Juli. Wie von so einigen anderen vielversprechenden Substanzen, die jeder käuflich erwerben kann werden wir auch dazu nichts mehr hören. So ist das leider!
Aber recht witzig, dass ich rein zufällig eh die meisten von den vielversprechenden Substanzen schon seit Jahren nehme. Trehalose zum Süßen, Tribulus Terrestris, Cajeputöl, Taxifolin, Melatonin, Resveratrol, Rutin etc.
Unwissenschaftlich und nur eine Ahnung... Aber vielleicht gibt es dazu schon Wissen? Zucker und die Wirkung auf das Immunsystem. Ich denke vielleicht ist die "negative" Wirkung von Saccharose oder der "gute" von Trehalose oder Gefäßschützende/Knorpelschützende Effekt von Glukosamin auf "Immunmodulierende" Reaktionen des Immunsystems zurückzuführen.