Ein älteres Paper von 2018. Trotzdem interessant was neurologische Probleme nach einer Covid-19 Infektion betrifft. Der Versuch Einfluss auf die Autophagie zu bewirken ist definitiv eine mögliche Therapie Option.
Zitat von version2 im Beitrag #150Aber gerade wegen den "deformierten" Blutzellen wäre die Wirkung von Autophagie oder Senolytika spannend.
Kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendwie gezielt "deformierte" Blutzellen(?) dabei sterben. Warum den das?
Zitat von version2 im Beitrag #150#148 Kannte ich auch nicht, jetzt habe ich es selbst. Bin etwas schneller aus der Puste und der Kreislauf ist vor allem in Stresssituationen komisch. Es hat sich aber schon gebessert, von daher warte ich einfach bzw. werde mit moderater Bewegung und NEMs/gesunder Ernährung weiter machen. Long Erkältung oder Long Grippe hatte ich noch nie im Leben, bei anderen Krankheiten lag ich stets ein paar Tage flach und war danach wieder voll fit. Hier lag ich nie wirklich flach, aber fühle mich auch nach Wochen noch nicht wieder 100% wie vorher.
100% sind immer schwer zu erreichen wenn man von der Top Gesundheit ausgeht. Da ist es easy wenn man seinen Körper etwas runtergewirtschaftet hat, dann geht es sogar über 100%von vorher. Ich hatte nach einer schweren Grippe auch ewig nicht mehr die Fitness von davor. Oder auch nach so manchen Zahnarztbesuch. Vielleicht ist COVID ja die neue Borreliose? Kann ja sein das es so kacke ist wie Herpes oder diesen begünstigt. Siehst du dich als Long COVID Betroffener oder Impfschaden? Gute Besserung.
PS..Alles Antioxidantien steigern/schönen das Glutathione und indirekt auch NRF2.
Ich habe kürzlich gelesen, dass bei jemandem die Kombination Flush! Niacin + Melatonin erfolgreich war und wirklich jegliche Symptome beseitigt hat. Zuvor hatte er über einen sehr langen Zeitraum sehr vieles erfolglos probiert. Mir ist allerdings der Mechanismus dieser Kombi dafür nicht wirklich klar.
Möglichkeiten wären da zum Beispiel Kurkuma, Vitamin E, Ginkgo oder Cayenne Pfeffer.
Zum kürzlichen Befund, dass nahezu jeder Long Covid Betroffene zu niedrige Cortisol Werte aufweist, würde mir als Therapieoption unter anderem Süßholz einfallen.
Möglichkeiten wären da zum Beispiel Kurkuma, Vitamin E, Ginkgo oder Cayenne Pfeffer.
Aus deinem Link:
ZitatThe study found that the blood of patients with Long COVID syndrome had higher levels of a blood-clotting booster called von Willebrand Factor (VWF), and lower levels of a protein that normally breaks down VWF, called ADAMTS13.
ZitatThe convenience and effectiveness of prophylaxis will be substantially improved with the future availability of recombinant ADAMTS13. Until recombinant ADAMTS13 is available, low-dose aspirin may effectively and safely supplement current plasma prophylaxis.
ZitatWe conducted a retrospective study of 181 hospitalized COVID-19 patients randomly selected with balanced distribution of survivors and nonsurvivors. Patients who died had significantly lower ADAMTS13 (a disintegrin and metalloproteinase with a thrombospondin type 1 motif, member 13) activity, significantly elevated lactate dehydrogenase levels, significantly increased shistocyte/RBC fragment counts, and significantly elevated VWF antigen and activity levels compared with patients discharged alive.
Anderswo spekuliert man aber auch, ob das spätere Absetzen von Aspirin dann nicht auch Probleme machen könnte:
ZitatThe authors speculate that a rebound effect may occur after aspirin discontinuation. In other words, there may be an increased risk of blood clots after stopping aspirin. If it exists and how long it might last is uncertain and remains controversial.
Daher ist das hier keine Empfehlung für irgendein Medikament. Ohnehin wäre das nur Symptombehandlung, die Frage bleibt: Warum sind die ADAMTS13-Werte erniedrigt? So wie ich das lese, können niedrige ADAMTS13-Werte auf pathologische Prozesse/Inflammation hinweisen:
ZitatThe plasma ADAMTS13 level is variably decreased in a variety of pathological conditions, including metastatic neoplastic disease, sepsis, DIC, liver disease, pregnancy, and P. falciparum infection.85–91 Some of the ADAMTS13 deficiency reports remain controversial.92,93 ADAMTS13 is quite stable in normal plasma but may quickly deteriorate to very low levels in the plasma samples of patients with pathological conditions.
Für mich als Betroffenen lesen sich Vitamin D und OPC am interessantesten.
EBV
ZitatThese findings suggest that many long COVID symptoms may not be a direct result of the SARS-CoV-2 virus but may be the result of COVID-19 inflammation-induced EBV reactivation.
Gerade in den letzten 2-3 Wochen wurden sehr viele Paper Schwerpunkt Grundlagenforschung veröffentlicht. Ich bin der Meinung, dass die Virenfragmente vor allem im Darm der Hauptauslöser für die abnormalen Werte sind. Daher bringt es nicht großartig viel diese Werte vorübergehend zu normalisieren. Das Übel muss angegangen werden nämlich diese Virenfragmente.
Sars-CoV2 bleibt in vielen Fällen deutlich länger im Körper als allgemein angenommen. Virenfragmemente können durchaus mehrere Wochen oder sogar Monate produziert werden.
Sars-CoV2 bleibt in vielen Fällen deutlich länger im Körper als allgemein angenommen. Virenfragmemente können durchaus mehrere Wochen oder sogar Monate produziert werden.
Zitat von version2 im Beitrag #171https://healthcare.utah.edu/healthfeed/postings/2022/03/hair-loss-covid19.php
Hatte bei mir auch bemerkt, dass ich mehr Haare verliere als sonst. Interessant, dass das auch mit Long Covid zusammenhängen kann.
GIbt es da schon ein Mittel gegen?
Mir ist keines bekannt. So wie ich den Artikel verstehe ist das aber wohl auch in vielen Fällen nur eine temporäre Geschichte. Sonst würde ich auch stärker nach solch einem Mittel suchen.