Zitat von La_Croix im Beitrag #876WHO-Mediziner: Corona-Impfung könnte nie kommen Ein führender Experte für die Krankheit warnt vor zu großer Euphorie hinsichtlich eines Impfstoffes. [quote]Ein Großteil der Forscher geht aktuell davon aus, dass die Entwicklung eines Impfstoffs 12 bis 18 Monate in Anspruch nehmen wird. Nun gibt es aber auch zunehmend Stimmen, die vor allzu großer Euphorie warnen.
Wie soll das überhaupt bei der hohen Impfmüdigkeit funktionieren. Nicht gerade wenige würden das überhaupt nicht machen lassen. Und eine Zwangsimpfung bei Erwachsenen dürfte kaum durchsetzbar sein.
leider nur eine hoch-gefährliche Antwort! ... (gerade für "Risiko"-Gruppen*) ... Lehr-Geld zurück-fordern ... oder endlich was Gescheites lernen ... den Eid erfüllen ...
*man denke nur an die schulische "Betreuung" der (alternden) Diabetiker und Arteriosklerotiker ... (ob deren Adern die erforderliche Dichte "hergeben"!?) ...
8,5 Mio Einwohner in LA County bei 4,1% Durchseuchung sind infizierte 350.000 Menschen bislang; sollten die 600 Tode nach einigen Tagen auf 1000 steigen (1 bis 2 Wochen Nachlauf) wären das 0,3% Sterblichkeit. Wobei die Menschen in Kalifornien verglichen mit dem Rest der USA relativ jung, fit und schlank sind.
ZitatUSC-LA-Grafschaftsstudie: Erste Ergebnisse von Antikörpertests deuten darauf hin, dass die Zahl der COVID-19-Infektionen die Zahl der bestätigten Fälle im Bezirk Los Angeles bei weitem übersteigt
Los Angeles (20. April 2020) - Der USC und das Los Angeles County Department of Public Health (öffentliches Gesundheitswesen) haben heute vorläufige Ergebnisse einer gemeinsamen wissenschaftlichen Studie veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass Infektionen mit dem neuen Coronavirus im L.A. County weitaus weiter verbreitet sind - und die Sterblichkeitsrate viel niedriger liegt als bisher angenommen.
Die Ergebnisse stammen aus der ersten Runde einer laufenden Studie von Forschern der USC und Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens. Sie werden im Laufe der Zeit an einer Reihe repräsentativer Stichproben von Erwachsenen Antikörpertests durchführen, um das Ausmaß und die Ausbreitung der Pandemie in der Grafschaft zu bestimmen.
Auf der Grundlage der Ergebnisse der ersten Testrunde schätzt das Forschungsteam, dass etwa 4,1% der erwachsenen Bevölkerung der Grafschaft über Antikörper gegen das Virus verfügen. Bereinigt man diese Schätzung um die statistische Fehlermarge, so bedeutet dies, dass etwa 2,8 bis 5,6 % der erwachsenen Bevölkerung des Bezirks Antikörper gegen das Virus haben - das entspricht etwa 221.000 bis 442.000 Erwachsenen im Bezirk, die die Infektion erlitten haben. Diese Schätzung ist 28- bis 55-mal höher als die 7.994 bestätigten Fälle von COVID-19, die der Grafschaft bis zum Zeitpunkt der Studie Anfang April gemeldet wurden. Die Zahl der COVID-bedingten Todesfälle in der Grafschaft hat inzwischen die 600-Marke überschritten.
"Wir kennen das wahre Ausmaß der COVID-19-Infektionen in unserer Gemeinde nicht, weil wir nur Menschen mit Symptomen getestet haben und die Verfügbarkeit von Tests begrenzt war", sagte der leitende Ermittler Neeraj Sood, ein USC-Professor für öffentliche Politik an der USC Price School for Public Policy und Senior Fellow am USC Schaeffer Center for Health Policy and Economics. "Die Schätzungen deuten auch darauf hin, dass wir möglicherweise Krankheitsvorhersagemodelle neu kalibrieren und Strategien im Bereich der öffentlichen Gesundheit überdenken müssen.
Die Ergebnisse haben wichtige Auswirkungen auf die Bemühungen des öffentlichen Gesundheitswesens, die lokale Epidemie unter Kontrolle zu bringen.
"Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass viele Personen unwissentlich infiziert und in Gefahr waren, das Virus auf andere zu übertragen", sagte Dr. Barbara Ferrer, Direktorin des L.A. County Department of Public Health. "Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Tests auf die erweiterte Polymerase-Kettenreaktion (PCR) zur Diagnose von Infizierten, damit diese isoliert und in Quarantäne gestellt werden können, während gleichzeitig die breiten, sozial distanzierenden Interventionen beibehalten werden".
Der Antikörpertest ist hilfreich, um frühere Infektionen zu identifizieren, aber ein PCR-Test ist erforderlich, um die aktuelle Infektion zu diagnostizieren.
"Obwohl die Ergebnisse auf ein geringeres Sterberisiko bei den Infizierten hindeuten als bisher angenommen, steigt die Zahl der täglichen COVID-bedingten Todesfälle weiter an, was die Notwendigkeit weiterer energischer Präventions- und Kontrollmaßnahmen unterstreicht", sagte Dr. Paul Simon, Chief Science Officer des L.A. County Department of Public Health und Mitleiter der Studie.
Zitat von Speedy im Beitrag #880 Wie soll das überhaupt bei der hohen Impfmüdigkeit funktionieren. Nicht gerade wenige würden das überhaupt nicht machen lassen. Und eine Zwangsimpfung bei Erwachsenen dürfte kaum durchsetzbar sein.
Ist doch klar, mit sanftem Zwang? Kind nicht geimpft? Dann darfst du nicht in die Kita. Du nicht geimpft? Dann bleibst du daheim! Und für den Fall dass du den ÖPNV benutzt Bußgeldandrohung. Behörden? Zutritt nur mit Impfung usw.
Außerdem sind selbst viel "Impfkritiker" wund geschossen, die wollen nur noch Normalität...
Wie soll das überhaupt bei der hohen Impfmüdigkeit funktionieren. Nicht gerade wenige würden das überhaupt nicht machen lassen. Und eine Zwangsimpfung bei Erwachsenen dürfte kaum durchsetzbar sein.
Ist doch klar, mit sanftem Zwang? Kind nicht geimpft? Dann darfst du nicht in die Kita. Du nicht geimpft? Dann bleibst du daheim! Und für den Fall dass du den ÖPNV benutzt Bußgeldandrohung. Behörden? Zutritt nur mit Impfung usw.
Außerdem sind selbst viel "Impfkritiker" wund geschossen, die wollen nur noch Normalität...
Vielleicht wird es dann ja auch noch eine Impf-App geben, so daß man per Handy kontrollieren kann, ob derjenige geimpft ist oder eine neue Art Impfausweis, der bei Androhung von Strafe jederzeit mitzuführen ist usw. Man kann da schon ordentlich Druck und Zwang aufbauen.
Natürlich alles mit dem hehren Ziel und der großen Besorgtheit um die Volksgesundheit begründet. Niemand hatte bekanntlich vor eine Mauer zu bauen und niemand hat vor, die Bevölkerung bestmöglich zu kontrollieren und zu überwachen und das idealerweise mit gesundheitlichen Aspekten oder anderen harmlosen Beschreibungen zu rechtfertigen. Und wenn es ein Volk auf Erden gibt, das da wieder mal ganz freiwillig und mit Begeisterung dabei ist, dann wir devoten, feigen und obrigkeitshörigen Deutschen, das Land der Denunzianten und selbsternannten Blockwarte, der Diederich Heßling´s und Wendehälse.
#883 Eine Gesamtsterblichkeit von 0,3% ist wohl eine realistische Größenordnung. Wenn man die Zahl der Covid-19 Todesfälle pro 100.000 Einwohner in einer Region in Bezug setzt, kann man auch über den Daumen gepeilt Rückschlüsse auf die bisherige Durchseuchung ziehen.
Grob geschätzt liegt dann die Größenordnung der Durchseuchung derzeit bei ca. 2% der Bevölkerung in Deutschland - mit größeren regionalen Unterschieden.
ZitatFlächendeckende Tests in St. Ulrich Von wegen 3 bis 6 Prozent Durchseuchung: Eine flächendeckende Testung mittels Antikörper-Schnelltests fördert dieser Tage in St. Ulrich Erstaunliches zu Tage.
Knapp 49 Prozent der getesteten 456 St. Ulricher weisen Antikörper gegen Covid-19 und somit eine längerfristige Immunität auf. Das ist nahezu das 50-Fache der Zahlen in den offiziellen Sanitätsbetriebsstatistiken. Die Hilfe zur Selbsthilfe in Form von 1000 Antikörper-Schnelltests organisierte das ADLER Balance Gesundheitszentrum.
Mit den flächendeckenden Tests wurde am vergangenen Dienstag begonnen. Mittlerweile – Stand Freitagabend – wurden 456 St. Ulricher getestet, und fast die Hälfte weisen Antikörper auf. Über 2 Drittel der Getesteten sind zwischen 20 und 59 Jahre alt. Und wichtiges Detail am Rande: Fast ein Drittel gab an, keinerlei Symptome gehabt zu haben.
„Das ist, auf die Bevölkerung hochgerechnet, das 40- bis 50-Fache der offiziell 53 Infizierten. Für mich ist das nicht so überraschend, denn in Gröden sind die Infektionen bereits ausgebrochen, als in Terlan der erste Covid-19-Infizierte festgestellt wurde. Unsere Grippewelle war eine Coronawelle. Ich gehe davon aus, wenn man in Wolkenstein testen würde, wäre der Anteil noch höher. Das Erfreuliche ist, dass wir schon eine gewisse Herdenimmunität haben. Bei 80 Prozent Infizierten rottet sich das Virus selbst aus, weil es keine Ansteckungsmöglichkeiten mehr findet“, sagt Dr. Simon Kostner.
Zitat„Unser Schnelltest ist ein Test, der aus Wuhan kommt, und der eine erklärte Spezifität von 100 Prozent hat. Wenn mittels Test Antikörper nachgewiesen werden, heißt das, dass der Betreffende zu 100 Prozent mit dem Covid-19-Virus infiziert war und mit keinen anderen der Coronaviren-Familie. Es gibt keine Falsch-Positiven“, so Dr. Kostner.
Ein neunjähriges Kind hat sich in Frankreich mit dem Coronavirus infiziert und danach an mehreren Ski-Kursen teilgenommen. Es hatte Kontakt zu mindestens 172 Personen – ohne eine einzige davon anzustecken. Was hat das zu bedeuten?
Der Fall eines neunjährigen französischen Kindes, das trotz einer Coronavirus-Infektion niemanden ansteckte, beschäftigt die Wissenschaft: Einer kürzlich in der US-Fachzeitschrift „Clinical Infectious Diseases“ veröffentlichten Studie zufolge fielen Coronavirus-Tests bei allen 172 Kontaktpersonen des Kindes negativ aus. Den Forschern zufolge könnte der Fall darauf hindeuten, dass Kinder bei der Verbreitung von Sars-Cov-2 keine wichtige Rolle spielen...
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #889https://www.welt.de/wissenschaft/article207391373/Frankreich-Kind-infiziert-sich-mit-Coronavirus-und-steckt-niemanden-an.html
Ein neunjähriges Kind hat sich in Frankreich mit dem Coronavirus infiziert und danach an mehreren Ski-Kursen teilgenommen. Es hatte Kontakt zu mindestens 172 Personen – ohne eine einzige davon anzustecken. Was hat das zu bedeuten?
Der Fall eines neunjährigen französischen Kindes, das trotz einer Coronavirus-Infektion niemanden ansteckte, beschäftigt die Wissenschaft: Einer kürzlich in der US-Fachzeitschrift „Clinical Infectious Diseases“ veröffentlichten Studie zufolge fielen Coronavirus-Tests bei allen 172 Kontaktpersonen des Kindes negativ aus. Den Forschern zufolge könnte der Fall darauf hindeuten, dass Kinder bei der Verbreitung von Sars-Cov-2 keine wichtige Rolle spielen...
Ist es nicht eigentlich völlig normal, dass nicht alle Erkrankten die selbe Virenlast haben und somit unterschiedlich infektiös sind?
Es steht ja auch
ZitatDas neunjährige Kind habe nur leichte Symptome gehabt, schreiben die Autoren. Wie der Epidemiologe und Co-Studienautor Kostas Danis der Nachrichtenagentur AFP sagte, litt das Kind zusätzlich an weiteren Erkrankungen der Atemwege.
Ein großer Teil der bekannten Corona-Infektionen bei Kindern verläuft glimpflich.
Was ist, wenn es zu den wenigen Menschen gehört, die eine Inkubationszeit haben, die über 14 Tagen liegt und wenn ihre Krankheit gar nicht von SARS-CoV-2 hervorgerufen wurde, sondern von den weiteren Erkrankungen? SARS-CoV-2 wäre halt nachweisbar gewesen, aber vom Immunsystem so weit unterdrückt, dass keine Gefährliche Virenlast ausgeschieden wurde?
Zitat von Scout im Beitrag #884 Ist doch klar, mit sanftem Zwang? Kind nicht geimpft? Dann darfst du nicht in die Kita.
Kita? Wozu? Ist doch alles Verblödung.
Wir sehen doch aktuell an den geschlossenen Kitas, dass Kitas nicht gebraucht werden und Eltern auch in der Lage sind, das selbst zu organisieren.
Bei Schulen ist es dasselbe, völlig überflüssig. Die Kinder lernen aktuell zu Hause viel mehr als sie in der Schule je lernen würden. Zum ersten mal kommen Eltern und ihre Kinder zusammen und die Eltern merken, was für tolle und aufgeweckte Kinder sie haben, während Kinder merken, dass es ihre Alten voll drauf haben. Wenn Papa an der Werkbank arbeitet oder das Fahrrad repariert, dann kann man richtig was bei lernen. Ebenso Mutti beim Kochen oder Nähen helfen. (Ich weiß, dass das ein Klische ist, aber überwiegend ist es trotzdem so!)
Zitat von Scout im Beitrag #884Du nicht geimpft? Dann bleibst du daheim!
Lol, aber arbeiten gehen muss man dann trotzdem? Oder kriegt man dann automatisch Hartz4?
Zitat von Scout im Beitrag #884Und für den Fall dass du den ÖPNV benutzt Bußgeldandrohung.
Auf die stinkenden Busse und Bahnen kann ich gerne verzichten.
Nehm ich Auto, das zusätzliche CO2 hat der Staat selbst zu verantworten.
Zitat von Scout im Beitrag #884Außerdem sind selbst viel "Impfkritiker" wund geschossen, die wollen nur noch Normalität...
Weil die Kritik falsch ansetzt. Man kann das Impfen nicht grundsätzlich verurteilen, sondern muss zwischen sinnvollen und sinnlosen Impfungen unterscheiden.
Zitat von Scout im Beitrag #884[quote="Speedy"|p27504]
Ist doch klar, mit sanftem Zwang? Kind nicht geimpft? Dann darfst du nicht in die Kita. Du nicht geimpft? Dann bleibst du daheim! Und für den Fall dass du den ÖPNV benutzt Bußgeldandrohung. Behörden? Zutritt nur mit Impfung usw.
Außerdem sind selbst viel "Impfkritiker" wund geschossen, die wollen nur noch Normalität...
Ähm Powerpoint? Ich habe schon genug gefälschte Zeugnisse etc. gesehen, die von Jugendlichen hergestellt, bzw. geändert wurden, die Laien nicht oder kaum Erkennen können. Wäre ich ein Impfgegner würde ich mir sicherlich keine großen Gedanken machen. Im Kindergarten werden jedes Jahr 50 neue Kinder aufgenommen und die Impfungen werden von 25 verschiedenen Ärzten vorgenommen und du musst im Einzelfall 20x Nachhaken für eine Bescheinigung. Welche Erzieherin hätte schon Zeit und Muße nachzuforschen ob das zerknüllte Papier mit Kaffeeflecken echt ist? Oder noch einfacher: Einfach mal Impfbescheinigung oder Impfpass mit der Google Bildersuche suchen und ich weiß sofort, das ich jeden Impfpass mit einem selbsgemachten Kartoffelstempel fälschen kann. Ich hatte mir auch früher einen Stempelbausatz bestellt und da hätte ich auch selber zusammensetzen können "Dr. Aluhut" oder wie auch immer dein Kinderarzt heißt.
- Übergewichtige scheinen anscheinend nicht nur durch allgemeine Risiken wie Diabetes eher zu sterben, sondern auch durch viele ACE2-Rezeptoren im Fettgewebe
Wir sehen doch aktuell an den geschlossenen Kitas, dass Kitas nicht gebraucht werden und Eltern auch in der Lage sind, das selbst zu organisieren.
Bei Schulen ist es dasselbe, völlig überflüssig. Die Kinder lernen aktuell zu Hause viel mehr als sie in der Schule je lernen würden. Zum ersten mal kommen Eltern und ihre Kinder zusammen und die Eltern merken, was für tolle und aufgeweckte Kinder sie haben, während Kinder merken, dass es ihre Alten voll drauf haben. Wenn Papa an der Werkbank arbeitet oder das Fahrrad repariert, dann kann man richtig was bei lernen. Ebenso Mutti beim Kochen helfen.
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Klingt ziemlich rassistisch oder war das Ironie? Beruflich kenne ich sicherlich über hundert Kinder die jetzt von der Oma aus Anatolien betreut werden die kein Deutsch kann oder die eigentlich im Gymasium sind und da Ihre Eltern Russlandeutsche aus Sibirien sind können ihnen die Eltern daheim maximal Musikunterricht geben.
Wenn das stimmt, geht das Virus definitiv auf andere Gewebe als nur Lunge - zumindest bei Immunschwachen:
ZitatAls typische Covid-19-Symptome gelten Husten und hohes Fieber. Doch je weiter sich die Krankheit ausbreitet, umso deutlicher wird: Es gibt auch viele andere Zeichen, die auf die Krankheit hindeuten. Ärzte in mehreren Ländern beschreiben nun Hautveränderungen bei Covid-19-Patienten, auf die man verstärkt achten sollte.
ZitatNachdem wir erkannt haben, dass das System Schule in der derzeitigen Form für die optimale Entwicklung unserer Kinder nicht geeignet ist, praktizieren wir den „Häuslichen Unterricht“, der als Bildungsform in Österreich zwar möglich, aber wenig beachtet und mit einigen Herausforderungen verbunden ist.
Unterricht zu Hause, Kind geht zu den Prüfungen, die staatlich sind.
Der Inhalt der Lehrbücher ist einfach zu verstehen. Unterricht scheitert meist an der mangelnden Fähigkeit der staatlichen Leerkräfte und am Chaos im Klassenzimmer. Die Kinder werden durch Chaoten abgelenkt, Konzentration unmöglich. Das Lehrbuch für ein Schulhalbjahr macht das Kind zu Hause i.d.R. selbständig in einer Woche durch ohne den Schadeinfluß der Leerer und der Störkinder.
Wenn die Eltern z.B. nicht so gut Mathe können, findet sich vielleicht ein Onkel, eine Tante oder ein Nachbar, der/die das kann. Auch darf man das Potential der etwas älteren Leute nicht vergessen, die oft einsam sind. Hier hätten sie die Möglichkeit ihr Wissen weiterzugeben und gleichzeitig an der Gesellschaft teilzuhaben.
Zitat von lupor im Beitrag #896 Der Corona-Lifestyle mit ständigen Vorsichtsmaßnahmen, Angst, Bewegungsmangel und Stress scheint mir auch keine langfristig gesunde Lösung zu sein...
Also Angst scheint keiner zu haben.
Habe bisher genau 2 Menschen gesehen, die eine Maske aufhatten. Angst sieht anders aus.
Ich will, dass alle Masken tragen (müssen). Nur so kann ich meinen Fetisch optimal ausleben.
Zitat von Joker im Beitrag #897Also Angst scheint keiner zu haben.
Habe bisher genau 2 Menschen gesehen, die eine Maske aufhatten. Angst sieht anders aus.
Das war auf Leute wie uns (jeder der sich hier angesprochen fühlt) bezogen, die gut informiert sind und Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. Als jüngerer Mensch fragt man sich, ob man die Infektion mit ein paar antiviralen Mitteln vielleicht relativ symptomlos überstehen könnte, anstatt noch Monate mit Maske und schwitzigen Handschuhen umherlaufen zu müssen.
Zitat von lupor im Beitrag #898 Als jüngerer Mensch fragt man sich, ob man die Infektion mit ein paar antiviralen Mitteln vielleicht relativ symptomlos überstehen könnte, anstatt noch Monate mit Maske und schwitzigen Handschuhen umherlaufen zu müssen.
Ja, diese Einstellung wird von den Medien ja förmlich nahegelegt, indem Covid-19 immer wieder mit Erkältung oder Grippe verglichen wird. Das geht ja auch von selbst wieder weg.
Leider muss man sagen, dass dieser Vergleich falsch ist. Covid-19 kann man mit nichts Bekanntem vergleichen. Es ist was komplett Neues!
Ich drücke es mal vorsichtig aus: Es gibt einige Hinweise, dass der Coronavirus evtl. auch längere Zeit oder gar ein Leben lang im Körper bleiben könnte, ähnlich wie Herpes oder HIV. Und das müsste man gerade auch den Jugendlichen und jungen Erwachsenen sagen. Nehmen wir mal Herpes als Beispiel, das geht auch weg, aber flammt nach Jahren wieder auf zum Ärger der Betroffenen. Genauso könnte es auch mit SARS-CoV-2 sein.
Zitat von Joker im Beitrag #899 Leider muss man sagen, dass dieser Vergleich falsch ist. Covid-19 kann man mit nichts bekanntem vergleichen.
Ich drücke es mal vorsichtig aus: Es gibt einige Hinweise, dass der Coronavirus evtl. auch längere Zeit oder gar ein Leben lang im Körper bleiben könnte, ähnlich wie Herpes oder HIV. Und das müsste man gerade auch den Jugendlichen und jungen Erwachsenen sagen.
Ja, von einigen solcher Fälle habe ich gelesen und die gaben auch mit den Ausschlag, vorsichtig zu sein. Es gibt aber auch die Theorie, dass die verbreitete SARS-CoV-2-Variante bei uns in Deutschland eine harmlosere sein könnte. Stand jetzt haben wir noch keine 5000 Todesfälle, dafür aber knapp 85.000 Genesene (wenn man das so sagen darf). Die Frage ist auch: Bekomme ich das Virus nicht früher oder später sowieso? Versteht mich nicht falsch, noch bin ich vorsichtig. Wie das mit der Motivation aber aussieht, wenn ich bei über 40°C in meiner Bude hocken muss und noch weitere fünf Kilo zugenommen habe weiß ich nicht.
Edit: Okay, ich merke gerade, 5000 von 85000 ist keine so gute Quote. :/
Zitat von lupor im Beitrag #900 Die Frage ist auch: Bekomme ich das Virus nicht früher oder später sowieso?
Mag sein, man hat es nicht in der Hand. Wenn man es hat, kann man überlegen, wie man das im Körper bekämpft. Zweigleisig fahren, Medizindepot anlegen und trotzdem aufpassen.
Provozieren, also mich absichtlich unnötig Risiken aussetzen würde ich aber trotzdem nicht.
Zwar glaube/hoffe ich nicht, dass die langfristigen Folgen so schlimm wie bei HIV sein werden. Aber jeder Virus weniger im Körper ist ein Störfaktor weniger.
Zitat von lupor im Beitrag #900 Versteht mich nicht falsch, noch bin ich vorsichtig. Wie das mit der Motivation aber aussieht, wenn ich bei über 40°C in meiner Bude hocken muss und noch weitere fünf Kilo zugenommen habe weiß ich nicht.
Also ich gehe stundenlang spazieren, mehr als vorher.
Wegen staatlichem Berufsverbot (ok, nicht ganz, kommt aber mit Kontaktverbot auf's selbe raus), darf ich ja aktuell nicht arbeiten. Ich gehe stundenlang spazieren, teils 4 Stunden und mehr. Diese Ruhe - kaum Straßenverkehr - ist herrlich.
Von 4.401 Todesfällen mit Daten waren 201 unter 60 Jahre alt. Das sind 4,57% der Todesfälle.
Wenn ich mit den gerade aktuellen Zahlen von ZEIT (84.717 Genesene / 4.912 Todesfälle) rechne, komme ich auf eine deutsche Sterblichkeitsrate von 5,8% insgesamt.
4,57% * 5.8% ergibt also eine theoretische Sterblichkeitsrate von 0,26% in der Gruppe der unter 60 Jährigen (ohne Gewähr / Fehler vorbehalten).
Die Gefahr von Reinfektionen bleibt bei dieser Rechnung allerdings außen vor.
Edit: Mit einer anderen Berechnungsmethode komme ich auf eine Rate von ~0,32% bei den unter 60 Jährigen, wobei das Risiko für unter 60 jährige Männer mit ~0.47% größer zu sein scheint als das für unter 60 jährige Frauen (~0.17%).
Zitat Der französische Virologe Luc Montagnier - 2008 für seine Erforschung des HI-Virus (HIV) mit dem Nobelpreis ausgezeichnet - geht davon aus, dass das SARS-CoV-2 Virus nicht von einem Tier übertragen worden ist, sondern in einem Labor entstanden sein muss
In einer Fernseh-Diskussion sagte Professor Montagnier, dass er und ein Kollege bei einer Untersuchung des neuen Coronavirus RNA-Sequenzen von HIV gefunden haben, die nicht auf natürliche Weise zum Bestandteil von SARS-CoV-2 geworden sein könnten. "Um eine HIV-Sequenz in das Genom einzubringen, sind molekulare Werkzeuge nötig, und das kann nur in einem Labor gemacht werden", so Montagnier. Er sei nicht der erste, der diese Merkwürdigkeit entdeckt hätte - ein indisches Forscherteam hätte ebenfalls HIV-RNA-Sequenzen in diesem Virus gefunden, doch sei dann unter Druck geraten ihr Papier zurück zu ziehen.
Interessanter Artikel.
Herrn Montagnier würde ich ja noch anzweifeln, zumal er schon mal gewagte Thesen aufgestellt hat:
ZitatIn einem Interview für den Film House of Numbers (2009) behauptete Montagnier, dass eine gesunde Ernährung, Antioxidantien und Hygiene im Kampf gegen AIDS wichtiger seien als einschlägige Arzneimittel. Ein gesundes Immunsystem, gestärkt durch eine gesunde Ernährung bzw. Lebensweise, soll seiner These nach in der Lage sein, das HI-Virus ohne Medikamente restlos zu beseitigen.[6][7] Diese Aussage widerspricht der bisherigen Ansicht, dass AIDS mit den heute zur Verfügung stehenden Mitteln nicht geheilt werden kann.
ZitatFür Montagniers Vermutung, dass in den "Wuhan Labs" an einem Impfstoff für Aids geforscht worden sei, gibt es bisher keinen Beleg - interessant in diesem Zusammenhang ist allerdings, was Ärzten und Forschern bei der Behandlung von Covid-19-Patienten aufgefallen ist: Dass SARS-CoV-2 ähnlich wie HIV die T-Zellen des Immunsystems angreift.
Schaut euch das bitte mal an, ob da was dran sein könnte.
Bin mir selbst unsicher, aber wenn das wahr wäre, könnte Langzeitfolgen drohen.
Die große Unbekannte ist eben das es sich um ein künstlich in einem Labor hergestellten Virus handelt und wie hier in dem Forum schon ganz am Anfang geschrieben, es auch HIV ähnlich ist.
ZitatProfessor Dr. Luc Montagnier, Entdecker des HIV-Virus im Jahr 1983
Zitat2019-ncov enthält HIV-ähnliche Mutationen
ZitatDanach handele es sich im Fall von SARS-CoV-2 um ein Virus, das genetisch manipuliert und über den Verlauf des vierten Quartals versehentlich aus einem Bio-Labor in Wuhan, China geleakt worden sei. Das Labor des Wuhan Institute of Virology sei für dessen Forschungen an Coronaviren bestens bekannt gewesen.
Zitatum eine HIV-Sequenz in dieses (Coronavirus-)Genom zu injizieren, werden molekulare Instrumente benötigt, was sich einzig und allein in einem Labor durchführen lässt.
Die Frage ist halt: HIV macht keine Schäden am Körper sondern was ich weiß nur bei der Immunabwehr. Daher stirbt man nicht an AIDS sondern an Lungenentzündung und ähnlichem? Bei etwas das keine Schäden macht, schreitet das Immunsystem nicht ein, weil wir seit Jahrtausenden mit Bakterien und Viren im Einklang leben.
COVID19 macht Schäden im Körper, daher wird die Immunabwehr aktiv. Zumindest bei älteren Personen.
Die Frage ist, wie genau sind die Tests die auf das Virus testen? Können die wirklich ausschliessen das es sich nicht mehr im Körper befindet?