ZitatWenn man Viren aus Luft und Wasser filtern möchte braucht man spezielle Filter. Diese Filter dürfen eine maximal Porengröße von 0,02 Mikron haben. Kann ein Schal oder eine dieser erwerbbaren oder selbstgemachten Gesichtsmasken die Porengröße von 0,02 Mikron gewährleisten? NEIN! Wenn eine Gesichtsmaske das gewährleisten könnte würden die Träger sehr schwer atmen und wahrscheinlich ersticken. Das sind wissenschaftlich belegte Tatsachen.
Zitat von parcel im Beitrag #921https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/1...8QVmzeKpLbiCsi4
Zitat von La_Croix im Beitrag #922 Bei den Schlußfolgerungen dieser Studie, sollte man bedenken, dass man im realen sozialen Kontakt kaum jemandem auf 20cm nahe kommt und den dann anhustet.
In der Studie wurde aber auch nicht mit größeren Entfernungen getestet, oder?
Die wollten wohl einfach nur testen, wie viele Viren beim Husten durch gehen, im Vergleich zwischen chirurgischen Masken, selbst gemachten Baumwohllmasken und völlig ohne.
Beim Sprechen, sieht die Sache sicher wieder ganz anders aus und normalerweise, spricht man ja in der Öffentlichkeit nur. Wer Husten hat, soll ja sowieso zuhause bleiben.
Ich habe eine Frage: Irgendwo (weiß nicht ob in dem Forum, ist aber am wahrscheinlichsten) habe ich gelesen das sich Corona auch hinter dem Immunsystem verstecken oder schwächen könnte. Kann sich wer erinnern das er es schrieb? Dann finde ich es vielleicht leichter. Ich finde es weder über die Forensuche noch über die Suchmaschine.
Zitat von marmor im Beitrag #933Ich habe eine Frage: Irgendwo (weiß nicht ob in dem Forum, ist aber am wahrscheinlichsten) habe ich gelesen das sich Corona auch hinter dem Immunsystem verstecken oder schwächen könnte. Kann sich wer erinnern das er es schrieb? Dann finde ich es vielleicht leichter. Ich finde es weder über die Forensuche noch über die Suchmaschine.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #927und die Inflammation derart managen dass man die inflammatorische Vervielfältigungshemmung nicht über Gebühr minimiert - und gleichzeitig Schäden durch Autoimmun-Response möglichst verhindern. Nicht so leicht alles.
Ich bin mir nicht sicher, aber wenn der Mensch es besser zu wissen glaubte als die Natur und eingegriffen hat, gings fast immer in die Hose weil man einen oder mehrere Faktoren nicht im Fokus oder einfach vergessen hatte. Wäre es nicht sinnvoller die Natur=Immunsystem zu optimieren und das Ansteckungsrisiko zu minimieren? Anti-entzündliche Pharmazeutika würde ich gefühlt mit jetzigem Wissensstand nicht einnehmen wollen.
Zitat von Fichtennadel im Beitrag #927Also zwei wichtige Therapieziele: Das Virus möglichst frühzeitig an der Vervielfältigung hindern (Optionen?)
Wir haben in diesem Thread doch bereits ein paar Ideen gesammelt.
Zitat von bul im Beitrag #936Ich bin mir nicht sicher, aber wenn der Mensch es besser zu wissen glaubte als die Natur und eingegriffen hat, gings fast immer in die Hose weil man einen oder mehrere Faktoren nicht im Fokus oder einfach vergessen hatte. Wäre es nicht sinnvoller die Natur=Immunsystem zu optimieren und das Ansteckungsrisiko zu minimieren?
So mache ich das auch. Man kommt sich beinahe ein bisschen blöd vor, wenn die Forschung die heilsamen Wirkungen einiger traditioneller Mittel belegt und man es erst dann glaubt, obwohl die schon seit tausenden von Jahren genutzt werden... Vielleicht ist es zu vermessen, mit ein paar Jahren im Labor Jahrtausende Jahre an Erfahrung übertrumpfen zu wollen. Besteht die Möglichkeit, Tradition und wissenschaftliche Erkenntnis besser zu kombinieren?
Die Abbildung 5 verstehe ich nicht, was genau wird dort dargestellt? Außerdem ist es unpraktisch, dass die Altersgruppen oft anders strukturiert sind. So kann man die Sterberate nach Altersgruppe nur schwer berechnen. Beunruhigend (für uns Männer) ist, dass nur 48% der Infizierten Männer sind, aber der männliche Anteil an den Verstorbenen in den jüngeren Altersgruppen deutlich überwiegt.
Medical Detection Dog "Wir sind sicher, dass Hunde COVID-19 erkennen können" Die Wohltätigkeitsorganisation Medical Detection Dogs untersucht, ob der beste Freund des Menschen eine Rolle bei der Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus spielen könnte.
ZitatDie Wohltätigkeitsorganisation Medical Detection Dogs hat jahrelang die Wissenschaft hinter dem Geruchssinn von Hunden erforscht und glaubt, dass Hunde die Krankheit erkennen können. Dutzende von Experten begutachtete Forschungsarbeiten wurden erstellt, die die Annahme der Organisation stützen, dass jede Krankheit ihren eigenen Geruch hat.
ZitatÄrztin Claire Guest, CEO und Mitbegründerin von Medical Detection Dogs, sagt: "Grundsätzlich sind wir sicher, dass Hunde COVID-19 erkennen können. Wir untersuchen nun, wie wir den Geruch des Virus von Patienten sicher auffangen und den Hunden präsentieren können. „Das Ziel ist, dass Hunde jeden untersuchen können, auch diejenigen, die asymptomatisch sind, und uns mitteilen, ob sie getestet werden müssen. Dies wäre schnell, effektiv und nicht invasiv und würde sicherstellen, dass die begrenzten NHS-Testressourcen nur dort eingesetzt werden, wo sie wirklich benötigt werden. “
Professor James Logan, Leiter der Abteilung für Krankheitskontrolle an der Londoner Schule für Hygiene und Tropenmedizin und Direktor von ARCTEC, sagte: „Unsere früheren Arbeiten haben gezeigt, dass Hunde Gerüche von Menschen mit einer Malariainfektion mit extrem hoher Genauigkeit erkennen können - über den Standards der Weltgesundheitsorganisation für eine Diagnose. „Wir wissen, dass andere Atemwegserkrankungen wie COVID-19 unseren Körpergeruch verändern, sodass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Hunde ihn erkennen können.“
Coronavirus bringt das Blut durcheinander Auffällig viele Thrombosen und Lungenembolien bei Covid-19-Patienten Dickes Blut: Das Coronavirus erhöht offenbar das Risiko für gefährliche Blutgerinnsel. Mediziner berichten über auffällig viele Fälle von Covid-19-Patienten mit Thrombosen und Lungenembolien. Mit einer Rate von rund 30 Prozent treten diese Komplikationen um ein Mehrfaches häufiger auf als normalerweise bei Intensivpatienten üblich. Ob die starke Immunreaktion oder aber das Virus selbst für die übermäßige Blutgerinnung verantwortlich ist, ist noch unklar.
ZitatIm Verlauf der Corona-Pandemie zeigt sich mehr und mehr, dass SARS-CoV-2 im Körper viel breitgefächerte Schäden hervorruft als zunächst angenommen. Zwar entwickeln Covid-19-Patienten mit schwerem Verlauf oft eine Lungenentzündung, in vielen Fällen schädigt das Coronavirus aber auch das Herz oder löst neurologische Symptome vom Riechverlust bis hin zu Lähmungen, Anfällen oder einem Schlaganfall aus.
Blutgerinnsel, Thrombosen und Embolien Jetzt berichten Mediziner weltweit von einer weitere Schadwirkung des Coronavirus: Bei vielen Covid-19-Patienten kommt es zu schweren Störungen der Blutgerinnung – sie ist überaktiv. Dadurch bilden sich vermehrt Blutgerinnsel in den Gefäßen. Thrombosen, Lungenembolien und auch Schlaganfälle sind die Folge. Von diesen Komplikationen sind offenbar auch jüngere Patienten betroffen, wie Ärzte berichten. „Die Zahl der Blutgerinnsel-Probleme, die ich in der Intensivstation sehe, ist beispiellos“, berichtete der Hämatologe Jeffrey Laurence vom Weill Cornell Medicine in New York gegenüber CNN.
Zitat30 Prozent Lungenembolien und Thrombosen In den Niederlanden ergab eine Studie, dass von 184 in Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten 31 Prozent Blutgerinnsel entwickelten – und dies obwohl sie zur Thrombosevorbeugung routinemäßig Gerinnungshemmer bekommen hatten. Am häufigsten traten die Gerinnsel in der Lungen auf und verursachten eine Lungenembolie, aber auch Thrombosen in tiefen Venen oder in kleineren Arterien wurden beobachtet. „Eine Rate von 31 Prozent trotz Thromboseprophylaxe ist auch für Intensivpatienten ungewöhnlich hoch“, sagen Frederikus Klok von der Universität Leiden und seine Kollegen.
ZitatDie Patienten hatten demnach schon Blutgerinnsel, bevor die starke Immunantwort einsetzte. „Das deutet darauf hin, dass diese Komplikationen nicht auf die systemische Entzündung zurückgehen, sondern auf die Erkrankung selbst“, sagt Edwin van Beek, von der University of Edinburgh.
Eher eine direkte Folge der Virus-Infektion Tatsächlich ist von einigen Viren bekannt, dass sie in die Koagulations-Kaskade des Blutes eingreifen, darunter Ebola, Dengue und auch HIV, wie van Beek und seine Kollegen erklären. Auch bei der SARS-Pandemie im Jahr 2003 habe es Fälle von Patienten mit multiplen Thrombosen gegeben. „Angesichts der Ähnlichkeit von SARS und SARS-CoV-2 ist es daher wahrscheinlich, dass bei Covid-19-Patienten ähnliche thrombotische Komplikationen auftreten“, so die Forscher.
„Covid-19 ist mehr als nur eine Lungeninfektion“, sagt Edwin van Beek, von der University of Edinburgh. „Sie betrifft die Gefäße der Lungen und anderer Organe und bringt ein hohes Thrombose-Risiko mit akut lebensbedrohlichen Komplikationen mit sich.“ ER und viele seiner Kollegen empfehlen daher, Covid-19-Patienten prophylaktisch mit Blutgerinnungshemmern zu behandeln und sie eng auf mögliche Gerinnsel zu überwachen.
Diese Nachricht wird meiner Meinung nach als „Fake News“ in Deutschland seit einigen Tagen unterdrückt und kaum publiziert. Hier habe ich sie bei Heise vor einer Woche zuerst gelesen: https://www.heise.de/tp/features/Schuetz...na-4704206.html Dabei hilft Rauchen auch gegen Parkinson und deswegen soll es in Asien wenig Patienten geben (viele Raucher) und in Nordamerika viele (Rauchen zurückgegangen). Im Körper soll es durch Dopamin Ausschüttung wirken, man müsste also gar nicht rauchen sondern nur Dopamin bzw. Vorstufen nehmen. Sollte es bei Corona ähnlich wirken, wäre es Ideal. https://www.dw.com/de/hilft-nikotin-bei-parkinson/a-48273281 https://www.welt.de/gesundheit/article31...-empfiehlt.html Nett fände ich es, wenn sich herausstellt das Cannabis wie Nikotin an dieselben Rezeptoren andockt und ebenfalls schützt. Das gäbe eine viel friedlichere Gesellschaft und die psychische Entspannung bei Covid-19 wäre für manche einfacher.
Zitat von Aluhut im Beitrag #946 Nett fände ich es, wenn sich herausstellt das Cannabis wie Nikotin an dieselben Rezeptoren andockt und ebenfalls schützt. Das gäbe eine viel friedlichere Gesellschaft und die psychische Entspannung bei Covid-19 wäre für manche einfacher.
@Lazarus Long Die Beweisführung halte ich für schwierig, da in vielen Ländern Cannabis (THC) verboten ist. Damit gibt es bei Befragungen wenig Interesse eine Straftat zuzugeben und ins chinesische Gefängnis zu gehen. Ausserdem nehmen viele gesundheitsbewust ihr Cannabis pur per Vaporisator, andere aber als Joint mit Nikotin vermischt. Also wenn ein Joint wirken würde, würde das Nikon oder das Cannabis im Joint wirken? Und geraucht wird häufig täglich bis stündlich, während die meisten Cannabisuser sehr selten Cannabis nehmen, z. B. nur am Wochenenden anstatt Alkohol. Und in Ländern wie Deutschland oder Canada ist es erst seit so kurzer Zeit erlaubt als Medikament, so das es kaum belastbare Untersuchungen gibt. Bei Krankheiten wie Morbus Crohn, rheumatoider Arthritis und Multipler Sklerose soll medizinisches Cannabis als natürlich vorkommender Immunmodulator fungiert und darum wird es auch für Covid-19 gefordert Cannabis zu untersuchen: https://torontosun.com/news/national/in-...-clinical-trial https://thefreshtoast.com/cannabis/canad...t-for-covid-19/
Es gibt eine Chinesische Meta-Untersuchung die angibt, das es in den meisten Untersuchungen keinen Zusammenhang zwischen Rauchen und Corona gibt. Die Franzosen könnten daher nur ein statistischer Ausrutscher sein.
Es gibt auch Stimmen die sagen, dass Rauchen schlecht bei COVID-19 ist:
ZitatThe coronavirus SARS-CoV-2 has infected more than 600,000 people and has overwhelmed hospital systems around the world. However, the factors mediating fatal SARS-CoV-2 infections are poorly understood. Here, we show that cigarette smoke causes a dose-dependent upregulation of Angiotensin Converting Enzyme 2 (ACE2), the SARS-CoV-2 receptor, in rodent and human lungs. Using single-cell sequencing data, we demonstrate that ACE2 is expressed in a subset of epithelial cells that line the respiratory tract, including goblet cells, club cells, and alveolar type 2 cells. Chronic smoke exposure triggers a protective expansion of mucus-secreting goblet cells and a concomitant increase in ACE2 expression. In contrast, quitting smoking causes a decrease in lung ACE2 levels. Taken together, these results may partially explain why smokers are particularly likely to develop severe SARS-CoV-2 infections, and they suggest that quitting smoking could lessen coronavirus susceptibility.
Zitat Is There a Link Between Blood Types and Coronavirus? (...) People with the A blood type might be more prone to COVID-19 due to the lack of protection by anti-A antibodies. Further research is warranted.
Coronavirus kann Herz und Nieren stark beschädigen - Mediziner warnen vor schweren Folgen Das Coronavirus schädigt hauptsächlich die Lunge - diese Annahme ist laut Expertenmeinungen nicht die einzige Folge der Viruserkrankung. Mediziner gehen davon aus, dass Covid-19 auch Herz und Niere schwächt. Es werden nachhaltige Schäden befürchtet.
ZitatDoch Experten gehen davon aus, dass nicht nur die Lunge durch das Virus stark geschädigt wird. Auch andere Organe des Körpers sind der Gefahr ausgesetzt, dem Coronavirus zum Opfer zu fallen. Herz, Niere und Darm sind Expertenmeinungen zufolge einem erhöhten Risiko ausgesetzt und sogar das Gehirn bleibt von Covid-19 nicht verschont.
Gefahr einer Herzmuskelentzündung durch Coronavirus Das Herz hat einem besonderen Stellenwert in unserem Körper. Wird es verletzt oder geschädigt, hat das dramatische Folgen. Doch auch davor macht das Coronavirus keinen Halt - umso größer werden die Probleme, wenn Patienten ohnehin an Vorerkrankungen des Herzens leiden. Aus einer Pressekonferenz des Science Media Center, an der vier Experten Auskunft über das Coronavirus und dessen Einfluss auf das Herz gaben, geht hervor, dass Menschen mit einer Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems ein erhöhtes Risiko haben, an einer Infektion mit Sars-CoV-2 zu sterben.
ZitatEntwicklungen einer Covid-19 Erkrankung, wie etwa Herzmuskelentzündungen, auch bei Patienten vorkommen, die wohl keine kardiovaskulären Vorerkrankungen haben, so Steffen Massberg, Direktor der medizinischen Klinik der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Enzym ACE2 erleichtert Coronavirus Zugang zu Organen Es wird außerdem angenommen, dass Coronaviren über das Blut oder Lymphsystem den Weg zum Herzen finden und sich dort im Gewebe ausbreiten. Durch Lungenentzündungen wird das Herz zusätzlich stark belastet - und solch eine Pneumonie, wie sie in Fachsprache genannt wird, ensteht häufiger durch eine Coronavirus-Erkrankung.
Steffen Massberg vermutet, dass ein Viertel bis ein Fünftel der stationären Covid-19-Patienten sogenannte Myokardmarker im Blut haben. Solche Marker deuten auf Schädigungen der Muskelschicht des Herzens hin. Es müsse jedoch noch herausgefunden werden, ob das ein direkter Effekt des Virus auf das Herz oder "nur ein Ausdruck einer insgesamt gravierenden Beeinträchtigung verschiedener Organsysteme" sei.
Eine Herzmuskelentzündung aufgrund des Coronavirus ist jedoch grundsätzlich nicht undenkbar gewesen, schließlich ist das auch bei einer Influenza-Erkrankung oder bei bakteriellen Entzündungen möglich. Der Pharmazeutischen Zeitung zufolge könnte das Enzym ACE2 dem Coronavirus einen Angriff auf das Herz erleichtern und dem Erreger als Andockstelle dienen. ACE2 tritt vor allem in der Lunge als auch im Herzen auf, aber auch in anderen Bereichen des Körpers. Es fungiert als Rezeptor und erleichtert es Covid-19, die menschlichen Organe zu befallen.
ZitatNierenschäden bei vielen Covid-19-Patienten Wie die Washington Post berichtet, waren bei etwa der Hälfte der Corona-Patienten in New Yorker Krankenhäusern Nierenschäden festgestellt werden - und das bereits frühzeitig. Auch die New York Times bestätigt viele Fälle von Nierenversagen. Demnach hätten 20 bis 40 Prozent der Patienten in den dortigen Kliniken damit zu kämpfen gehabt. Auch bei der Niere seien sich Experten noch uneinig, ob das Versagen tatsächlich ein direkter Effekt des Virus sei, oder ob nicht der schlechte Allgemeinzustand diese Probleme hervorrufe. Unstrittig ist jedoch, dass Menschen mit Nierenproblemen ein erhöhtes Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes durch Covid-19 haben.
Doch auch bei einem mildem Krankheitsverlauf kann das Coronavirus schwerwiegende Langzeitschäden verursachen. Befürchtet wird, dass eine Lungenfibrose ausgelöst werden kann. Durch eingeatmete Schadstoffe, aber eben auch durch eine Infektion, können sich Bindegewebszellen vermehren, was zu einer Verhärtung der Lunge führt. Allerdings sei auch das noch nicht definitiv bewiesen, erklärt Steffen Massberg.
Massive Veränderungen der Lunge: Taucher besonders gefährdet Der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge haben Ärzte der Universitätsklinik Innsbruck extrem starke Veränderungen der Lunge festgestellt - bei Patienten, die eigentlich wieder genesen waren. Es handelte sich bei keinem der untersuchten Fälle um besonders schwerwiegende Erkrankungen, die vorausgegangen waren. Untersucht wurden die betroffenen Personen etwa fünf bis sechs Wochen nach ihrer Erkrankung - unter ihnen befanden sich auch sechs aktive Taucher.
Der Mediziner Frank Hartig von der Uniklinik Innsbruck zeigte sich entsetzt über die Ergebnisse. Es werde befürchtet, dass die Schäden dauerhaft seien. Der Anblick der Befunde ließe zumindest darauf schließen. "Das ist schockierend, wir verstehen nicht, was hier gerade passiert", erklärt er gegenüber der Nachrichtenagentur APA. Für Taucher könnte ein solcher Verlauf eine Hiobsbotschaft sein - denn das Tauchen wird durch eine so starke Schädigung der Lunge wohl nie mehr möglich sein.
Das Coronavirus bleibt weiterhin unberechenbar. Vielen Experten zufolge gibt es unzählige Angriffsflächen im menschlichen Körper. Inwiefern Covid-19 jeweils der Hauptauslöser ist, wird sich in Zukunft noch zeigen. Fest steht aber: Solange kein Impfstoff gefunden ist, müssen viele Menschen gegen den Erreger ankämpfen und tragen dadurch schwere Schäden in vielen Bereichen des Körpers davon.
Zitat von Aluhut im Beitrag #948Und von der politischen Lage in Deutschland ist CBD aktzeptiert, THC nicht, also wird es auch nicht in Deutschland untersucht werden.
Cannabis ist eine der am besten erforschten Pflanzen ...
THC hat u.a. sehr heilsame Eigenschaften ...
Die allgemeine Drogen-Politik war noch nie verhältnismäßig ... (schon gar nicht auf die cannabis-bezogene) ... die wahren Psychotiker sind die Gegner einer cleveren Legalisierung ...
Unabsichtliches Leak: Hoffnungsvolles Covid-19-Medikament ist ein Flop Klinische Studie in China zeige keine Wirkung von Remdesivir, berichtet FT. Der Hersteller warnt vor voreiligen Schlüssen.
ZitatDas Medikament Remdesivir des in Kalifornien beheimateten US-Herstellers Gilead Sciences galt als einer der aussichtsreichsten Kandidaten gegen Covid-19. In China lief bereits eine Studie mit 237 Kandidaten, in der festgestellt werden sollte, wie sich das Präparat in der Behandlung der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit bewährt.
Nun gab es am Donnerstagabend einen bitteren Rückschlag. Durch eine irrtümliche Veröffentlichung erhielt die britische Zeitung Financial Times Zugriff auf noch unpublizierte Studienergebnisse. Demnach seien die Tests enttäuschend ausgefallen.
Starke Nebenwirkungen Laut der Zeitung wurde das Mittel 158 Erkrankten verabreicht und der Erfolg mit 79 weiteren Covid-19-Patienten verglichen. Die Substanz habe weder den Zustand der Schwerkranken verbessert, noch die Virenzahl reduziert. Weil es erhebliche Nebenwirkungen gebe, sei die Behandlung bei 18 Studien-Teilnehmern abgesetzt worden.
ZitatDer Financial Times zufolge hat Remdesivir bei klinischen Tests den Gesundheitszustand der Patienten nicht verbessert. Dies zeige ein von der Weltgesundheitsorganisation WHO versehentlich veröffentlichter vorläufiger Bericht, berichtete die Zeitung.