Bezüglich Carvacrol. Meines Wissens nach hat Oreganoöl keine Wirksamkeit In-vivo gezeigt. Wurde soweit ich mich erinnern kann im Frühjahr zusammen mit Kolloidales Silber getestet.
Eine Studie zum Unterschied zwischen Coronaviren und SARS COV 2 und die Sterblichkeitsrate an Atemwegserkrankungen:
ZitatUnter diesen Bedingungen gibt es keine signifikante Differenz zwischen der Sterblichkeitsrate von SARS-CoV-2 in OECD-Ländern und den allgemeinen Coronaviren.
ZitatSchließlich scheint SARS-CoV-2 in den OECD-Ländern nicht tödlicher zu sein als andere zirkulierende Viren. Neben Coronaviren sind in industrieländern 16 endemische Viren im gemeinsamen Kreislauf (Adenovirus, Bocavirus, Zytomegalievirus, Enterovirus, Influenza A H1N1-Virus, Influenza-A-H3N2-Virus, Influenza-B-Virus, Metapneumovirus, Parainfluenzavirus 1, Parainfluenzavirus 2, Parainfluenzavirus 3, Parainfluenzavirus 4, Parechovirus, Picornavirus, Rhinovirus, synzytiales Atemwegsvirus). 2,6 Millionen Todesfälle durch Atemwegsinfektionen (ohne Tuberkulose) wurden in den letzten Jahren weltweit festgestellt [27]. Es besteht kaum eine Chance, dass das Aufkommen von SARS-CoV-2 diese Statistik erheblich verändern könnte.
Zitat von marmor im Beitrag #1954Eine Studie zum Unterschied zwischen Coronaviren und SARS COV 2 und die Sterblichkeitsrate an Atemwegserkrankungen:
Soll das ein Witz sein? Diese Studie basiert auf den Daten von Februar(!), also noch bevor die 1. Welle überhaupt richtig anrollte und basiert - wie in der Tabelle zu sehen und sogar im Abstract genannt - auf weniger als 10.000 nachgewiesenen Fällen und 1000 Todesfällen die damals weltweit(!!) aufgetreten waren. Heute stehen wir bei über 50 Millionen Fällen und 1,25 Millionen Todesfällen (Quelle: https://www.worldometers.info/coronavirus/)
Zitat von Timar im Beitrag #1955Soll das ein Witz sein? Diese Studie basiert auf den Daten von Februar(!), also noch bevor die 1. Welle überhaupt richtig anrollte und basiert - wie in der Tabelle zu sehen und sogar im Abstract genannt - auf weniger als 10.000 nachgewiesenen Fällen und 1000 Todesfällen die damals weltweit(!!) aufgetreten waren. Heute stehen wir bei über 50 Millionen Fällen und 1,25 Millionen Todesfällen (Quelle: https://www.worldometers.info/coronavirus/)
Das ist nicht die einzige Studie...
ZitatInfection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data (...) Results I included 61 studies (74 estimates) and eight preliminary national estimates. Seroprevalence estimates ranged from 0.02% to 53.40%. Infection fatality rates ranged from 0.00% to 1.63%, corrected values from 0.00% to 1.54%. Across 51 locations, the median COVID-19 infection fatality rate was 0.27% (corrected 0.23%): the rate was 0.09% in locations with COVID-19 population mortality rates less than the global average (< 118 deaths/million), 0.20% in locations with 118–500 COVID-19 deaths/million people and 0.57% in locations with > 500 COVID-19 deaths/million people. In people < 70 years, infection fatality rates ranged from 0.00% to 0.31% with crude and corrected medians of 0.05%.
An der Studie gibt es auch Kritik, die ich der Objektivität halber nicht unverlinkt lassen möchte.
Übrigens sollte man zwischen "an Corona gestorben" und "mit Corona gestorben" unterscheiden:
ZitatGezählt werden Fälle, „bei denen ein laborbestätiger Erregernachweis vorliegt und die in Bezug auf diese Infektion verstorben sind“. Gleichwohl räumt das Institut ein, dass es „in der Praxis häufig schwierig zu entscheiden ist, inwiefern die Infektion direkt zum Tode beigetragen hat“.
Deshalb werden sowohl unmittelbar an Covid-19 Verstorbene mitgezählt als auch solche, bei denen Vorerkrankungen vorliegen. Die dafür gebräuchliche Sprachformel ist „gestorben an“ und gestorben mit“ Corona.
Meinung: Ich persönlich würde mich freiwillig infizieren lassen, wenn ich dafür meine Freiheiten zurückbekäme. Wäre ich über 70, würde ich das aber wohl nicht tun.
Aufgrund einer Änderung in der Teststrategie werden symptomatische Patienten in der Regel NICHT mehr getestet(!), wenn sie keine Risikopatienten sind. Sie gehen jetzt einfach nur standardmäßig in Quarantäne.
Im Detail:
ZitatIndikationen für eine Testung ergeben sich sofern ein hinreichendes klinisches Bild vorliegt und/oder ein epidemiologischer Zusammenhang zu einem Infektionsgeschehen oder einer Risikogruppe besteht.
Ein Test ist durchzuführen wenn mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllt:
Schwere respiratorische Symptome (bspw. durch akute Bronchitis oder Pneumonie, Atemnot oder Fieber) Akute Hypo- oder Anosmie bzw. Hypo- oder Ageusie (Störung des Geruchs- bzw. Geschmackssinns) Ungeklärte Erkrankungssymptome und Kontakt (KP1) mit einem bestätigten COVID-19-Fall Akute respiratorische Symptome jeder Schwere UND
Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe ODER Tätigkeit in Pflege, Arztpraxis, Krankenhaus ODER Erhöhter Expositionswahrscheinlichkeit, bspw. im Rahmen eines möglichen Ausbruchs, bei Veranstaltungen mit > 10 Personen in geschlossenen und unzureichend durchlüfteten Räumen und unzureichender Anwendung der AHA+L-Regeln ODER Kontakt im Haushalt oder zu einem Cluster von Personen mit akuter ARE ungeklärter Ursache UND eine erhöhte COVID-19 7-Tages-Inzidenz (> 35/100.000 Einwohner) im Land-/Stadtkreis ODER während des Zeitraums der Symptomatik bestand die Möglichkeit (Expositionssetting) einer Weiterverbreitung an viele Personen ODER weiterhin enger Kontakt zu vielen Menschen (als LehrerInnen, ChorleiterInnen, TrainerInnen, SexarbeiterInnen, etc.) oder zu RisikopatientInnen (in Familie, Haushalt, Tätigkeit) Klinische Verschlechterung bei bestehender Symptomatik Erklärung zu den Kriterien und Umsetzung
Diese Testkriterien adressieren einen Großteil der Bevölkerung nicht. Eine Testung aller Personen mit resp. Symptomen (z.B. nur Schnupfen, Halsschmerzen) würde die Testkapazitäten überlasten. Alleine die durchschnittlichen ARE der letzten 4 Jahren in den Kalenderwochen 38-52 würden wöchentliche Kapazitäten von 3-5 Millionen Tests erfordern (bei Testung aller ARE). Allein bei Kindern zwischen 0-15 Jahren wäre mit einem Testaufkommen durch ARE-basierender Testindikation von 900.000 bis 1,5 Millionen Tests pro Woche zu rechnen.
Zur Operationalisierung der Kriterien, insbesondere zur Exposition, könnten 3-4 Fragen entwickelt werden, die eine schnelle Beurteilung ermöglichen:
Gehört die Person zu einer Risikogruppe oder hat Kontakt zu Risikogruppen? Haben Familienmitglieder regelmäßig Kontakt zu vulnerablen Gruppen innerhalb oder außerhalb der Familie, z.B. ein Elternteil ist in der Altenpflege tätig. Gibt es aktuell ungeklärte akute Erkrankung(en) in der Familie? Besteht individuell ein erhöhtes Infektions- oder Weiterverbreitungsrisiko, z. B. aufgrund einer Teilnahme an einer Großveranstaltung innerhalb der letzten 1-2 Wochen? Handelt es sich um Pflege- oder Betreuungspersonal oder ist anderweitig von weiterhin vielen relevanten Kontakten auszugehen? Basierend auf den Antworten kann eine Testung empfohlen werden. Bezogen auf die aufgelisteten Testkriterien wird eine Testung empfohlen wenn mindestens ein Testkriterium erfüllt ist.
Fall-basiertes Nicht-Testen
Da jegliche respiratorische Symptomatik, auch ein alleiniger Schnupfen, Ausdruck einer SARS-CoV-2-Infektion sein kann, sollten Personen, die NICHT aufgrund der obigen Kriterien getestet werden, sich trotzdem so verhalten, dass Übertragungen verhindert werden, wenn sie eine COVID-19-Erkrankung hätten. Dazu gehört, soweit umsetzbar und insbesondere ab einer 7-Tages-Inzidenz im Landkreis von 35/100.000 Einwohner, eine Isolierung zu Hause für 5 Tage UND mindestens 48 h Symptomfreiheit vor Beendigung der Isolierung sowie eine Kontaktreduktion. Bei sekundärer klinischer Verschlechterung ist eine sofortige Testung auf SARS-CoV-2 empfohlen.
Zitat von Prometheus im Beitrag #1959Wenn Patienten mit Covid-19 aufgrund der neuen Teststrategie nicht mehr getestet werden (siehe #1958), ergeben sich dann folgende Schlagzeilen:
Könnte dann gut als Rechtfertigung für den Lockdown verkauft werden, obwohl dieser so gut wie noch keinen Einfluss darauf hat und es in Wirklichkeit an der geänderten Teststrategie liegt.
Durch Artikel 1 Nummer 16 und 17 werden die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt.
Zitat von Tizian im Beitrag #1961Nur am Rande, auch wenn irgendwann mal die Masse der verblödeten, verängstigten und politisch völlig un-und desinformierten Bürger total überrascht sein und sagen wird, sie hätten von diesem Ermächtigungsgesetz ja nichts gewußt, wenn u. a. der selbsternannte Blockwart oder der Denunziant auf einmal mit der Corona-Polizei vor der Tür steht.
Menschenverachtende Hasspostings gehören eigentlich nicht hier her, bitte mäßige ein bisschen Deine Ausdrucksweise, wofür Du stehst, das weiß hier mittlerweile eigentlich jeder.
ZitatWas ist ein hasskommentar? Ein Hasskommentar, auch Hass-Posting genannt, ist eine menschenverachtende, beispielsweise rassistische Aussage, die meist in einem sozialen Netzwerk, in einem Webforum oder auf einer anderen Website mit öffentlicher Kommentarfunktion gegen Gruppen oder Einzelpersonen getätigt wird.
ZitatWas sind hasspostings? Hasspostings sind aggressive, provozierende Postings im Internet. Oft erfüllen sie einen rechtlichen Straftatbestand und sind somit gerichtlich strafbar. Es macht rechtlich keinen Unterschied, ob ein Delikt in der realen Welt oder im Internet, z.B. in einem Online-Forum, begangen wird. Hasspostings und sonstige strafbare Postings
parcel, solltest Du Dich vielleicht betroffen fühlen, ändere ich meinen Post natürlich gern! Ansonsten erstaunlich, wie weit man hier im Forum zur Meinungsfreiheit anscheinend ist, nur weil man zu gesellschaftlichen Aspekten in diesen verrückten Zeiten unterschiedlicher Meinung ist.
Zitat von Tizian im Beitrag #1963parcel, solltest Du Dich tatsächlich betroffen fühlen, ändere ich meinen Post gern!
Das ganz bestimmt nicht. Wenn Du über Menschen als Masse von Verblödeten schreibst, ist das für mich unterste Schublade und völlig niveaulos, damit wirst Du kaum jemanden erreichen. Ich habe mal auf Facebook gelesen, da gibt es viele Hassposting von nicht besonders intelligenten Menschen, die solche Ansichten vertreten, je dümmer umso ausfallender werden sie meistens, das ist alles bekannt. FB löscht solche Hasspostings mittlerweile zügig.
parcel, ich möchte über Begrifflichkeiten mit Dir nicht streiten, aber bei allem Respekt, gerade weil man nicht einer Meinung sein muß, aber bei so einem Post "Hassposting" zu unterstellen und die Denunziantentür aufzumachen ist schon eine besondere Hausnummer. Du weißt sicher sehr gut, was solche Postings in der Realität sind, um was es dabei geht und weshalb FB die natürlich löscht etc. Solche Vergleiche zu ziehen überrascht bei einem gebildeten Menschen doch sehr. Aber ich möchte es dabei auch belassen, nichts für ungut.
Zitat von Tizian im Beitrag #1965parcel, ich möchte über Begrifflichkeiten mit Dir nicht streiten, aber bei allem Respekt, gerade weil man nicht einer Meinung sein muß, aber bei so einem Post "Hassposting" zu unterstellen und die Denunziantentür aufzumachen ist schon eine besondere Hausnummer. Du weißt sicher sehr gut, was solche Postings in der Realität sind und weshalb FB sie löscht etc. Aber ich will es dabei auch belassen, nichts für ungut.
Mäßige Dich endlich mal!!
Die Denunzianten Tür aufmachen , was sind das denn wieder für Unterstellungen, in welcher Welt lebst Du eigentlich? In diesem Stil werde ich nicht weiterschreiben, das ist einfach nur unter meinem Niveau.
Hast Du Deinen Link nicht gelesen, parcel? Der ist Info und Drohung zugleich und so was wählt man ja wohl kaum zufällig. Aber wie gesagt, belassen wir es bei diesem kleinen Disput.
"Hasspostings" ist für mich ein weiterer Begriff, um die Meinungsfreiheit einzuschränken. Damit ist nicht gesagt, dass ich den Inhalt solcher Postings unterstütze. Trotzdem ist es auffällig, dass diese Titulierung meist nur für regierungskritische Postings verwendet wird. Warum heißt es eigentlich Corona-Leugner? Das erinnert mich an DDR-Methoden...
Zitat von Prometheus im Beitrag #1971Das Hauptproblem ist nach wie vor die biologische Alterung!
Hätten wir die biologische Alterung im Griff, wäre die Pandemie nicht der Rede wert.
Vermutlich, aber die können wir derzeit noch nicht ändern. Und viele ältere würden das auch gar nicht wollen. Aus meiner Sicht sollte man die Strategie anpassen, um die Generationen 65+ zu schützen.
Eine kleine Recherche zu Spanien:
ZitatMedical professionals and those who live in retirement homes have experienced especially high infection rates. (...) Studies have suggested that the number of infections and deaths may have been underestimated due to lack of testing and reporting, and many people with only mild or no symptoms were not tested.
Auch im stark betroffenen UK sind Altersheime ein großer Faktor:
ZitatThe NHS wasn’t overwhelmed, but 16,000 residents of care and nursing homes have died so far, compared with fewer than 3,000 in Germany and none in Hong Kong.
Anstatt also unsere Grundrechte mit weiteren Lockdowns einzuschränken, sollte man mal überlegen, wie man
a) die Altenheime strenger kontrolliert, bis eine Impfung da ist b) gezielt die Generationen 65+ aufklärt, dass sie ein besonders hohes Risiko haben und wie sie ihr Immunsystem stärken können c) Die Freiheit der Menschen bewahrt (Lockdown aufheben)
Es verwundert auch immer wieder, dass die gesundheitlichen Folgen des Lockdowns ignoriert werden. Für mich ist das ein unzulässiger Transfer meiner Lebenszeit auf die anderer Menschen. Geradezu dreist finde ich es, wenn das dann auch noch eingefordert wird, als würde man anderen etwas schulden. Nein, nach nun fast einem Jahr hatte jeder genügend Zeit, sich zu informieren und zu schützen! Wer Angst hat, kann zu Hause bleiben. Ferner wirken die politischen Verantwortlichen bei Gesundheitsthemen auf mich nicht gerade wie Experten... Eine Lösung mit möglichst wenig staatlichem Einfluss wäre daher anzustreben.
Zitat von lupor im Beitrag #1972Für mich ist das ein unzulässiger Transfer meiner Lebenszeit auf die anderer Menschen. Geradezu dreist finde ich es, wenn das dann auch noch eingefordert wird, als würde man anderen etwas schulden.
Grundsätzlich bin ich bei dir. Aber wenn es so wäre wie du schreibt, würden wirklich mehr Leute heftig auf die Barrikaden gehen. Einen Transfer von Lebenszeit sehe ich nicht - wüsste auch gar nicht wie das gehen soll. Ich klaue dir eine Woche und geben sie jemand anderem?
Aber um es mal zu Präzisieren: Ich sehe durchaus ein Umwandeln von eigener Freiheit in Lebenszeit Anderer. Also die Qualität des eigenen Lebens wird zum Erhalt anderen Lebens herabgesetzt. Viele sind in dieser Gesellschaft offenbar bereit diesen Preis zu bezahlen. Ich vermisse Meinungs- und Reisefreiheit.
Zitat von bul im Beitrag #1974Einen Transfer von Lebenszeit sehe ich nicht - wüsste auch gar nicht wie das gehen soll. Ich klaue dir eine Woche und geben sie jemand anderem?
Beispiel: Ich muss durch den Lockdown mehr Zeit in einem stressigen zu Hause verbringen. Dann entfällt meine Sportroutine. Dadurch gerät mein Stoffwechsel durcheinander und die psychische Belastung steigt. Nahrungsaufnahme muss angepasst werden, da sie auf Training ausgelegt ist. Das alles ist der Gesundheit und Lebensdauer nicht gerade zuträglich.
Beispiel 2 (fiktiv): Ältere Person, die gebrechlich ist und keinen Sport mehr macht, wird durch den Lockdown geschützt und kann nun ein paar Monate länger leben.
Ich sehe da einen staatlich in Kauf genommenen Transfer von Lebenszeit, zumal eine Infektion bei jungen Menschen meistens harmlos verlaufen sollte. Natürlich freut es mich für die gebrechlichen, alten Menschen, wenn sie von einer Infektion verschont bleiben. Allerdings möchte ich nicht mit meiner Gesundheit dafür zahlen. Zumindest nicht mehr - den ersten Lockdown konnte man ja mangels Vorbereitungszeit noch tolerieren. Ich hätte auch den zweiten bis Ende November noch toleriert, wenn die Regeln hier im Bundesland nicht so hirnrissig wären.
Mit der Meinungsfreiheit (sollte man schreiben: Meinungsfreiheit light?) hast du absolut Recht... Ich verkneife mir hier auch einiges, z. B. wenn es um Minister und Villenkäufe geht. Wir leben aber auch in einer Zeit, wo jeder Mensch meint, er wäre viel besser informiert als die anderen - und ich fürchte, ich bin da keine Ausnahme.